Sexualität
Fair Care für Sexarbeit?
Unsere Zeit ist dafür bekannt, die widerlichsten Dinge mit einem schönen Namen zu versehen. Kürzlich hat sich die Katholische Kirche in Hamburg an diesem Spiel beteiligt. Von Johanna Wieder.
(kreuz.net, Hamburg) Zu Beginn der Fußball- Weltmeisterschaft fand in Hamburg am 10. Juni 2006 das „Fest der Völker und Kulturen“ statt.

Austragungsort war der Platz vor der Kathedrale des Erzbistums.

Das Fest wurde durch einen „ökumenischen Gottesdienst“ eröffnet. Er stand unter der Federführung des Erzbischofs von Hamburg, Mons. Werner Thissen.

Vor dem Gottesdienst wurde den Teilnehmern von fleißigen Helfern ein Prospekt mit dem Titel „The world in our churches“ ausgeteilt.

Die Welt zu Gast in den Kirchen
Zu Beginn der Fußball- Weltmeisterschaft fand in Hamburg am 10. Juni 2006 das "Fest der Völker und Kulturen" statt.

Austragungsort war der Platz vor der Kathedrale des Erzbistums.Das Fest wurde durch einen "ökumenischen Gottesdienst" eröffnet. Er stand unter der Federführung des Erzbischofs von Hamburg, Mons. Werner Thissen.Vor dem Gottesdienst wurde den Teilnehmern von fleißigen Helfern ein Prospekt mit dem Titel "The world in our churches" ausgeteilt.

Der gleiche Wurfzettel war schon vorher in allen Hamburger Pfarrgemeinden ausgelegen worden. Auf dem Faltblatt findet sich auch die Unterschrift des Erzbischofs.

Nichtsdestotrotz weckte ein Informationspunkt auf dem Prospekt bei verschiedenen Gläubigen kein geringes Erstaunen.

Er steht unter dem zweideutigen Titel: „Fair Care beim Verkehr“.

Ausdrücke wie „fairer Handel“ kennt man als Slogans aus den Eine-Welt-Läden. In seinem jüngsten Fußballbuch schrieb Erzbischof Thissen auch etwas zu „fairen“ Fußbällen.

Was aber ist „Fair Care“ – gerechte Sorge – beim Verkehr?

Ist hier vielleicht eine liebevolle gegenseitige Zuwendung der Ehegatten bei der körperlichen Begegnung im Sakrament der Ehe gemeint?

Und was bedeutet der Ausdruck „Sexarbeit“?

Wer zu diesem Begriff näheres wissen möchte, kann sich gegenwärtig im Hamburger „Museum der Arbeit“ kundig machen.

Dort wird seit dem 4. November 2005 eine Ausstellung unter eben diesem Titel gezeigt. Kooperationspartner für die Sexarbeit-Ausstellung ist die evangelische ‘Nordelbische Kirche’.

Im Museumsprospekt wird behauptet, daß eine Tätigkeit in der Prostitution „Arbeit“ und „eine sexuelle Dienstleistung“ sei, die durch das Prostitutionsgesetz von 2002 in Deutschland vom Odium der Sittenwidrigkeit befreit worden sei. Sie sei „NICHT“ gleich Frauenhandel.

Mit dieser Haltung glaubt das Museum auch einen Beitrag „zur öffentlichen Diskussion und Aufklärung“ zu leisten: „die Entkriminalisierung und Enttabuisierung von selbständiger und freiwillig erbrachter Arbeit – nicht zu verwechseln mit der kriminellen sexuellen Ausbeutung von Frauen, die von Frauen/Menschenhandel betroffen sind.“

Man braucht sich nicht zu wundern, daß die Ausstellung „aufgrund der großen Nachfrage“ bis zum 13. August 2006 verlängert wurde.

Der Informationszettel des „Museums der Arbeit“ mit dem Hinweis auf die Sexarbeit-Ausstellung liegt auch am Schriftenstand der Katholischen Akademie Hamburg aus.

Ist das als katholischer Beitrag zur Aufklärungsarbeit über Prostitution gemeint?

Wie schön, daß jetzt auch Katholiken „Sexarbeit“ als „Dienstleistung“ in Anspruch nehmen können. Hauptsache „Fair Care“.

Vor diesem Hintergrund wird das Engagement des Erzbistums Hamburg gegen die Zwangsprostitution unverständlich.

Es entsteht bei den Gläubigen der Anschein, daß es lediglich ein nicht näher definierter „Zwang“ ist, der die Zwangsprostitution verwerflich macht.

Oder ist die Erzdiözese gar der Meinung, daß Prostituierte ihrem schmutzigen, abstoßenden und entwürdigenden Geschäft einfach so – aus Lust an der Freude – nachgehen?

Und selbst wenn es so wäre: Wäre diese „freiwillige Prostitution“ deswegen vielleicht in Ordnung?

Bei soviel Fairneß ist es nicht verwunderlich, daß Erzbischof von Hamburg, Mons. Werner Thissen, von der Deutschen Bischofskonferenz zum Vertreter beim Weltmeisterschafts-Endspiel am 9. Juli 2006 in Berlin ausersehen wurde.

Dafür verschob er sogar seinen Urlaubsantritt.
      
20 Lesermeinungen
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#20   aschera   12:27:46 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Also gut…
Damit der reguläre Diskussionsablauf in den kreuz.net-Foren eingehalten wird, behaupte ich hiermit: Die Freimaurer sind an der Prostitution in D schuld. Weiters sind sie schuld daran, dass D nicht Fußballweltmeister geworden, dass Angela Merkel statt Ede Stoiber Kanzlerin und dass George W. Bush Präsident der USA ist. So, damit hab ich’s euch Linkslinken jetzt so richtig gezeigt!
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#19   Maurice Corvisier   21:03:59 | Montag, 10. Juli 2006
@ agnostiker
sub omnibus canonibus.
Du verstehen?
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#18   -Agnostiker-   20:05:36 | Montag, 10. Juli 2006
Dank an den Sünder
Das erste Mal, dass ich heute wirklich herzlich lachen kann.
Warst Du eigentlich bei einem Therapeuten als Du dich entschieden hattest nicht mehr Schwul sein zu wollen??? Wenn ja, warum ist dem denn nicht mehr aufgefallen was Dir fehlen könnte? Wenn ich Dich nun beleidigt haben sollte, Satan hat mich halt inspiriert. :-D
@ Maurice
So wie Du dich immer auf DDLs Postings stürzt, frag ihn doch endlich mal ob er mit Dir essen geht, Du scheinst ja nicht mehr von ihm loszukommen. :-) In Wiesbaden gibt es ja einige gute Italiener.
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#17   Elendester Sünder   14:23:21 | Montag, 10. Juli 2006
Lieber Maurice Corvisier,
um Zeit zu sparen und möglichst in der Liebe Gottes zu bleiben, überlese ich schon seit einiger Zeit konsequent unter bestimmten Namen geschriebene Beiträge. Indem es solche Beiträge überhandnehmen läßt, beabsichtigt die Kreuz.net-Redaktion vermutlich eine Belebung des Kreuz.net-Forums.
Schon allein der Name Dämondeluxe deutet auf einen Besessenheitsfall hin. Es ist überhaupt ein Phänomen des Internet-Chats, dessen sich fast niemand bewußt ist, daß man manchmal direkt mit höllischen Geistern diskutiert. Alkohol und Drogen spielen dabei in der Tat eine große Rolle. Bei DDL spricht tatsächlich einiges für Kokain.
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#16   Markus-Antonius †   10:43:16 | Montag, 10. Juli 2006
Jetzt
fehlt nur doch die Freimaurer-Verschwörungs-Theorie! :-D
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#15   OnanII   10:12:08 | Montag, 10. Juli 2006
es ist immer gleich.
Das mag ich so an diesen Leuten. Sie sind so berechenbar ^-^
Man weiß genau was man bekommt :-D
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#14   Markus-Antonius †   10:10:18 | Montag, 10. Juli 2006
Sehr gut
beobachtet, OnanII. Obwohl es handelt sich um stereotype Abläufe! :-)
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#13   OnanII   09:46:44 | Montag, 10. Juli 2006
ich wusste es! ich wusste es!
:-D :-D :-D :-D
siehe unten! :-D
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#12   Graf von Galen   09:35:26 | Montag, 10. Juli 2006
Wider die Hurerei
Herzlichen Dank an Kreuz.net, daß diese im Gegensatz zu irgendwelchen phrisäerhaften Gutmenschen das Böse noch böse nennt und das Gute noch gut.
Es ist ein Armutszeugnis für die VII- Kirche, daß ein Bischof dieser Vereinigung meint, Prostitution fördern zu müssen. Angebot schafft auch hier Nachfrage.
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#11   Maurice Corvisier   07:33:09 | Montag, 10. Juli 2006
@ anständiger Mensch
„deus“exmachina ein anständiger Mensch? Sie – ein anständiger Mensch? Das ist ja mal eine glatte Umdefinition dessen, was bisher unter „anständig“ verstanden wurde.
Andererseits kann man Ihnen zugestehen, ein Gutmensch im vollen Sinne dessen zu sein, was man so darunter versteht.
Und hepp! Rote Ohren am grünen Ballon.
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#10   DDL   07:26:14 | Montag, 10. Juli 2006
@Moritz – Die alte Leier
Schon erstaunlich, wie wortreich ein Account, der überwiegend zur Beschattung und Dauerkommentierung meiner Person geschaffen wurde, von „Geltungsbedürfnis“ schwadronieren kann. Sie sind schon etwas besonders Possierliches, Moritz. Soso, „möglicherweise auf Koks“, wie? „Möglicherweise“ sind Sie ja vor kurzem nach Verbüßung einer Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs auf reien Fuß gesetzt worden? „Möglicherweise“ sind Sie in Wirklichkeit Pater Lingen in disguise? Und „möglicherweise“ haben Sie gestern Ihre Katze durch den Fleischwolf gedreht und verspeist? Da sehen Sie ‘mal, was alles „möglich“ ist, man aber besser ungesagt lässt, weil die Wahrscheinlichkeit, dass man sich mit derlei Spekulationen übelst blamiert, einfach zu groß ist. Aber Sie haben rufmäßig ja eh’ nichts mehr zu verlieren.
Ansonsten ‘mal etwas ganz Grundsätzliches: kreuz.net pöbelt dermaßen extrem in diverse Richtungen, dass ein anständiger Mensch gar nicht anders kann, als sich schützend vor das Bepöbelte zu stellen – selbst dann, wenn er eigentlich mit diesem gar nicht so besonders sympathisiert. Das Misserfolgsrezept von kreuz.net besteht schließlich darin, die eigenen Angriffe dermaßen überzogen darzustellen, dass sie den meisten normalen Menschen als das größere Übel erscheinen als die angegriffenen Aspekte oder Menschen.
Über Prostitution z.B. kann man lange und trefflich streiten – aber ganz gewiss nicht so, wie kreuz.net das tut. Und schon gar nicht mit einem kleinen Wadenpinkler wie Ihnen, Moritz.
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#9   Maurice Corvisier   06:20:08 | Montag, 10. Juli 2006
@ Sünder
Wundert es Sie, daß, wo immer es darum geht, Verwerfliches zu propagieren und zu verteidigen, dieser grüne kleine Kläffer auftaucht? – Mich nicht. Auch nicht, daß er gewisse Reviere anscheinend gut kennt. Aber München als katholische Stadt zu bezeichnen zeugt denn doch von bekokstem Realitätsverlust.
Ansonsten: ich würde vorschlagen, die dämlichen, möglicherweise koksinspirierten Einlassungen dieses längst als aufgeblasenen Windbeutel enttarnten kleinen grünen Kläffers ddl alias „deus“exmachina einfach nur lachend zur Kenntnis zu nehmen. Jede andere Reaktion streichelt doch nur sein egomanisches Geltungsbedürfnis.
Ab und zu ein paar rote Ohren für diesen grünen Luftballon, das ist für ihn rot-grüne Nostalgie und tut unserer seelischen Ausgeglichenheit gut. Aber warum mehr?
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#8   DDL   05:31:25 | Montag, 10. Juli 2006
Brilliant erfasst!
„Es entsteht bei den Gläubigen der Anschein, daß es lediglich ein nicht näher definierter „Zwang“ ist, der die Zwangsprostitution verwerflich macht.“
Exzellent, genau das ist der Punkt (wobei der Zwang jedoch keineswegs so diffus ist, wie der Artikel glauben machen möchte). Allerdings „entsteht nicht nur der Anschein“, sondern es ist auch so. Alles andere ist pseudomoralische Selbstbespaßung jener, die partout nicht akzteptieren wollen / können, dass andere anders sind als sie.
Übrigens haben Prostituierte in katholischen Gegenden nicht weniger Kundschaft als anderswo, und es gibt auch nicht weniger davon (schon ‘mal in München nachts auf der Landsberger Straße gewesen?). Woran mag das denn wohl liegen, ei, ei, ei?
Übrigens, Sünder: Prostituierte haben sehr wenig (Euphemismus für „Nichts“) mit dem Teufel zu tun – dafür umso mehr mit „braven“ katholischen Familienvätern, deren sexuelle Phantasien im engen Rahmen kirchlich genehmigter Ehesexualität als anstößig angesehen werden, und die diese deshalb dann lieber anonym bei den Damen des horizontalen Gewrbes ausleben.
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#7   obelix †   02:00:18 | Montag, 10. Juli 2006
Ja, Sünder, diese Hurenarbeit muss massiv erschwert werden!
Die Liebesdienerinnen haben ja sonst keine Sorgen! Wo kämen wir denn da hin? Da könnte ja jeder kommen!
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#6   Elendester Sünder   21:11:34 | Sonntag, 9. Juli 2006
„Befreiung der Prostitution vom Odium der Sittenwidrigkeit“ – Discretio spirituum
Liegt es nicht eher im Interesse des Teufels als der Kirche, den Prostituierten ein sorgenfreies Arbeiten, d.h. ein bequemes Sündigen, zu ermöglichen? Könnte es nicht sein, daß es dabei die Absicht des Feindes des menschlichen Glücks ist, die Prostituierten in einen Sündenschlaf zu wiegen, aus dem sie nicht mehr erwachen sollen?
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#5   vita   21:08:17 | Sonntag, 9. Juli 2006
Pfui !
Ich kann dieses ewige gemecker nicht mehr hören.
Hat sich der Auto überhaupt mit dem Thema Fairness/ Fairer Handel auseinandersetzt.
Wahrscheinlich nicht.
Er hat, während er diesen hirnlosen Artikel geschrieben hat, 10 Tassen Lidl-Kaffee geschlürft. Die kann er sich leisten, weil der Bauer jetzt für den Genuß des Autors hungert. Ach ja, und die Verkäuferin bei Lidl wird wegen ihm auch keine besseren Arbeitsbedingungen bekommen.
Wie doof kann man eigentlich sein ?
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#4   -Agnostiker-   16:16:36 | Sonntag, 9. Juli 2006
Endlich ist K.net mal nützlich
Danke, für den Hinweis zu dieser Austellung, werde ich mir sicherlich demnächst anschauen. :-)
Und doch es gibt wirklich Prostituierte, die freiwillig diesen Job nachgehen. Ich empfehle jedem der dies nicht glaubt, mal einen Spaziergang über die Reeperbahn oder Herbertstraße (hier aber nur Männern) und auch mal ein kleines Gespräch mit den Damen anfangen.
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#3   Beobachterin   12:11:54 | Sonntag, 9. Juli 2006
Narrensaum
Es gibt wohl einen Narrensaum auch in der katholischen Kirche, wo man meint, gesellschaftliche Randerscheinungen in die Mitte zu holen und als normal bezeichnen zu müssen.
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#2   Hódmezövásárhelykutasipuszta   11:03:52 | Sonntag, 9. Juli 2006
Kürzlich, am 9. Juni!
Kürzlich, am 9. Juni 2006 hat ein norddeutscher Pfarrer einen Pfarrbrief mit fünf Rechtschreibfehlern ausgeschickt, von denen er sich nicht distanzierte.
Skandalös dabei war ein Punkt, der alle Katholiken in der Pfarre sehr verwirrte: Die Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei wurden für die Sommerferien eingeschränkt und stattdessen wurden intime Informationen über die Pfarrsekretärin preisgegeben: Die Handy-Nummer der Teilzeitkraft steht nun allen Katholiken der Gemeinde zur Verfügung.
Diese gezielte Verführungsstrategie, die natürlich von einem aufmerksamen kreuz.net-Leser sofort der Bistumsleitung gemeldet wurde, stieß skandalöser weise auch noch auf dei Zustimmung derselben.
Besonders ekelerregend wird die Sache, wenn man bedenkt, dass auch der Ehegatte der 56jährigen Teilzeitkraft keinerlei Anstoß an dem verwerflichen Vorgehen des V2-Dorfpfarrers fand.
Der selbe Pfarrer war schon öfters durch die Verwendung von Brot als Brot aufgefallen und der Umstand, dass an allen Sonntagsmessen alle Gläubigen in beiderlei Gestalt kommunizieren passt hervorragend in dieses abspaltlerische Bild.
Überhaupt liegt in der Pfarrgemeinde einiges im Argen: Der ehranamtliche Mesner trägt den selben Vornamen wie ein in der benachbarten Kreisstadt tätiger Abtreibungsarzt, seine Frau kennt jemanden, der jemanden kennt, der sich der schwulen Unzucht verschrieben hat und seine Tochter ministriert nicht nur jeden Sonntag, sondern leitet auch noch den Ministrantenunterricht.
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#1   OnanII   10:43:09 | Sonntag, 9. Juli 2006
Hat schon wieder wer eine Meinung, die
einem der hervorragenden Autoren von kreuz.net nicht passt…
ich bin mir fast sicher:
– beim 10.Posting sind wir bei der Homosexualität
– beim 25. Posting bei den Nazis
– wenn Pünktchen kommt, dann wirds wieder logisch
– Graf von Galen wird WIDER IRGENDWAS sein
einfach schön, wenn es keine überraschungen mehr gibt :-D :-D :-D
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