‘Donum vitae’
Überflüssig wie ein Kropf
Die mit kirchlichen Geldern finanzierten offiziellen Laienorganisationen in Deutschland sind eine Parallelhierarchie, die sich die Bischofskonferenz sparen könnte. Von Mariele Glaser.
(kreuz.net) Ende Juni stellten die deutschen Bischöfe klar: „Bei dem privaten Verein Donum Vitae handelt es sich um eine Vereinigung außerhalb der katholischen Kirche“.

Zu dieser Stellungnahme meinte die bayerische Landesvorsitzende von ‘Donum vitae’ Maria Geiß-Wittmann nach Angaben der Webseite ‘Oberpfalznetz’ am 29. Juni, daß sie das anders sehe: „Wir sehen uns mitten in der Kirche“.

Frau Geiß-Wittmann zeigt damit, wie ernst die deutschen Bischöfe von den sogenannten Ehrenamtlichen genommen werden, die wohl kaum freiwillig auf ihre Ämter verzichten werden.

Gegründet wurde ‘Donum vitae’ überwiegend von nicht basisdemokratisch gewählten Mitgliedern des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’.

Es handelt sich meist um christdemokratische Politiker, die sich mit diesem Schachzug im eigenen machtpolitischen Interesse ein kirchliches Deckmäntelchen für die Fristenlösung mit Pflichtberatung verschaffen wollten.

Ist es nicht ein Skandal, daß Gründer und Mitglieder von ‘Donum vitae’ bis heute an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Regensburg Kirchenrecht lehren, die katholischen Laiengremien beherrschen und im Namen der Gläubigen agieren dürfen?

Ich denke an Namen wie Prof. Dr. Hans Joachim Meyer, Annette Schavan, Hermann Kues, Alois Glück, Sabine Demel, Rita Waschbüsch, Maria Geiß-Wittmann.

Wie lange noch wollen uns die kirchlichen Verantwortlichen sogenannten Laienvertretern ausliefern, die vorgeben „die“ – also alle – Laien zu vertreten, aber in Wahrheit nur sich selber, ihre eigene Meinung, die sie für unfehlbar halten, und das Klientel, das ihre Ansichten teilt, verteidigen.

Es geht ihnen, die stets mehr Demokratie in der Kirche fordern, nicht um Demokratie, sondern ausschließlich um Macht und das Umsetzen ihrer privaten Anschauungen, die der Lehre der Kirche häufig widersprechen.

Diese Amtslaien schrecken nicht davor zurück, Tötungslizenzen (Erzbischof Johannes Dyba) auszustellen – also Macht in übelster Weise zu mißbrauchen.

Dabei kümmern sie sich keinen Deut um die Kritik die auch von Laien an ‘Donum vitae’ geübt wird, obwohl die Proteste so massiv waren, daß der bayerische Geschäftsführer von ‘Donum vitae’ Max Weinkamm deshalb nicht für den Vorsitz des Landeskomitees der Katholiken in Bayern kandidierte.

Mit der Gründung von ‘Donum vitae’ setzten sich die Laiengremien absolutistisch über Papst, Bischöfe und Laien hinweg.

Deshalb danken wir dem Bischof von Regensburg, daß er die Neustrukturierung der Laiengremien in Gang setzte und dem ‘Zentralkomitee deutscher Katholiken’ die Gelder strich.

Wir bitten die Deutsche Bischofkonferenz sich nicht nur verbal scharf von ‘Donum vitae’ abzugrenzen, sondern der Entmündigung der katholischen Laien durch die Laienorganisationen ein Ende zu setzen und ihnen die Anerkennung im Sinne des Konzilsdekrets zur Koordinierung der Kräfte des Laienapostolats (Nr. 26) zu entziehen und die Gelder zu streichen.

Die Gläubigen Deutschlands bedürfen keiner Vertretung oder Bevormundung durch die in dieser Form nur in der Bundesrepublik existenten Laienräte.

Kraft Taufe und Firmung wurde uns allen der Heilige Geist verliehen und das königliche Priestertum zuteil.

Wir sind selber als Laien Gesandte, können uns selbst vertreten und wollen unsere Sendung als Laien selber wahrnehmen.

Mariele Glaser ist Initiatorin und Mitglied der katholischen Laieninitative ‘Geschenk des Lebens’ .
      
57 Lesermeinungen
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#57   aschera   12:05:05 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Tja…
Dass es so viele für die kirchlichen Machthaber „unbequeme“ Laienorganisationen in D gibt, ist ein Zeichen dafür, dass es in D auch noch Bischöfe gibt, die sich an die Menschenrechte (z.B. Meinungsfreiheit) halten. So was ist in der RKK ja alles andere als selbstverständlich.
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#56   Maledica   10:29:21 | Mittwoch, 12. Juli 2006
@Bernhardin
Ich glaube, dass üble Nachrede unchristlich ist!
Die Apostasien verbreitet Lehmensch in Presse, Funk und Fernsehen, seinen „Hirten“worten, seinen Predigten, etc. und sind somit der Öffentlichkeit preisgegeben. Das ist keine üble Nachrede sondern Tatsachenfeststellung!
Wollen Sie die Augen vor der Realität verschließen, wie das Domkapitel!
Ixh glaube, dass der von Ihnen gewählte Kronzeuge MAY kein guter Ratgeber ist! MAY ist ein schrecklich Gekränkter und seine Masslosigkeit im Urteil zeigt, dass Kränkungen krank machen. Er ist blind! Hass macht blind!
Im Gegensatz zu den Mainzer Funktionären ist Prof. May trotz seines Alters und seiner Krebserkrankung jugendlich frisch, dynamisch, von Geistesschärfe, Offenheit, wahrer Freundlichkeit zu seinen Mitbrüdern geprägt! Und vor allem er ist katholisch geblieben und sagt auch mal was nicht dem Mainstrwam passt!
Im Gegensatz zum BO ist er nicht ewig gestrig und in der Aggiornamento-Euphorie der 60er Jahre verblieben und will nicht Ruinen schaffen ohne Waffen!
Das ewig blöde Rumgesülze ist nun mal dem Lehmensch und seinen Consorten vorbehalten, die in ihrer Selbstbeweihräucherung vergehen und nicht mehr Gott als ihren Mittelpunkt haben, sondern den Menschen vergotten!
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#55   Logokath   07:23:40 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Danke für die klaren Worte!
„Wir sind selber als Laien Gesandte, können uns selbst vertreten und wollen unsere Sendung als Laien selber wahrnehmen.“
Ja, und das Zdk und andere Taschendiebe sind in der Kirche nur Zecken: Zecken der Kirchensteuerzahler. Wenn nämlich die glaubenstreuen Katholiken ihre Sendung wahrnehmen, und so ist es ja vom Vaticanum auch gewollt, braucht man keine Parallelhierarchie! Wo bitte steht geschrieben, dass sich die Katholiken von einem selbsternannen deutschen Regionalpapst, wie z.B. Meyer vertreten bzw. verdrehen lassen müssen!? Was glaubenstreue Katholiken können, sieht man auf den schon genannten Konkressen. Das sind die Christen, die der Kirche in ihrem Auftrag weiterhelfen und die Menschen überzeugen können. Meyer und Co kann bald Insolvenz anmelden. Ich kenne etliche Priester, die auch in schwierien Zeiten auf einen großen Teil ihres Gehalts verzichten würden, um ihr Bistum zu stützen. Keiner davon wäre jedoch dazu bereit, wenn von diesem Geld auch nur ein Cent an das Zdk… abgeführt würde. Aber solange Lehmann sich mit neuem Benz vorführen läßt, kann man wohl davon ausgehen, dass auch beim Zdk kräftig die Kasse klingelt. Gleichzeitig erzählt man den dummen Schafen draussen, dass die Bistümer verschuldet wären. :-D Das sind alles nur Nebelkerzen, damit weiter gezahlt wird. Das Zdk kennt wohl nicht das 10. Gebot: Du sollst nicht begehren deines nächsten Hab und Gut. Wer das dennoch tut, der ist ein Tagedieb, Gauner und Betrüger!
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#54   Esquilino   22:25:40 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Gotthard: Sie haben das Thema verfehlt!
zwobbel schrieb: Ach herrlich, diese dümmlich-linke Empörtheit von Gotthard löst immer wieder Heiterkeit aus. Er reagiert so schön umerzogen konditioniert, bloß weil mal wieder jemand angesichts der sprichwörtlichen „neuen Kleider des Königs“ ruft: „Der König ist nackt.“ Herrlich, danke für den Spaß am Morgen.
Ich versuch es auch mal:
Es ist wirklich unerhört, ich bin tief betroffen, daß jemand es wagt den Skandal zu kritisieren.
KÖSTLICH, KÖSTLICH.
Zwobbel, sie sind einfach unübertroffen!
Das Zdk mit seinem Präsidenten Meyer heute mit dem wertvollen Erbe z.B. eines Bischofs Ketteler zu vergleichen, hieße Honecker mit Adenauer zu vergleichen. Gotthard: Sie haben wieder einmal gezeigt, dass sie nicht auf Tatsachen eingehen, sondern in ihrer Ideologie alles schönreden. Außerdem haben sie immer noch nicht auf meinen plausiblen Vorschlag geantwortet, wie es mit der freiwilligen Finanzierung des Zdk unabhängig von der Kirchensteuer aussieht. Was wäre denn so schlimm, einen Verein „Zdk – EV“ zu gründen, den diejenigen finanzieren, deren Herzblut daran hängt. Dann könnte Lehmann doch einiges von seinen 10.000€ monatlich dafür investieren, oder? Wer das will, soll es bezahlen, ganz einfach. Aber davor hat Herr Meyer sicher panische Angst, denn dann könnte er ja mehr wie sein „Kollege“ Lehmann in einem Hochglanz – Mercedes sein Sprecher-Amt wahrnehmen. Oh ich sehe schon: Dunkle Wolken ziehen über dem Zdk-Himmel zusammen!
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#53   Bernardin †   20:23:05 | Dienstag, 11. Juli 2006
MALEDICA
Ixh glaube, dass der von Ihnen gewählte Kronzeuge MAY kein guter Ratgeber ist! MAY ist ein schrecklich Gekränkter und seine Masslosigkeit im Urteil zeigt, dass Kränkungen krank machen. Er ist blind! Hass macht blind!
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#52   Gotthard   20:16:13 | Dienstag, 11. Juli 2006
prima Welterklärung
Wenn nun klar bewiesen ist, dass die Laienräte und das ZdK kein Ergebnis der Räubersynode VII sind, wird nun der Hammer der selbsternannten Gesinnungsschnüffelei geschwungen: alle dort Engagierten sind nicht katholisch – nach Lesart der Hasser der Räubersynode.
Es ist ja so einfach, die Welt nach seinem engen Blickwinkel zu sehen und zu erklären …
und übrigens: dieses so fiese Wort „Zentralkomitee“ gab es doch tatsächlich schon vor jeder kommunistischen Partei …war wohl ein echter Missionserfolg und katholischer Exportschlager.
Merke: alleinige Wort-Exegese aus dem leerren Bauch heraus bringt noch keine Inhalte.
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#51   stat crux   20:14:44 | Dienstag, 11. Juli 2006
Ein Papst macht noch keinen Sommer;
und ein Kardinal macht noch keinen Winter. Die letzte Generation, die noch ein „intaktes“ Vertrauen in die gute alte Zeit und die hergebrachte Ordnung haben konnte (ohne das als ideologisches Konstrukt zu simulieren wie die antinaturalistisch-naturalistischen Integralisten) wuchs VOR 1914 auf; „V 2“ hat durchaus den Master-Plan angesichts der neuen Lage konzipiert, insb. Dei Verbum und Lumen Gentium (lesen!). Verkannt haben die Konzilsväter die Wurzeltiefe der Krise (die EBEN NICHT MEHR mit Enzykliken a la Humani generis zu steuern war; Beweis: Humanae Vitae; Paul VI. hat danach KEINE Enzykliken mehr geschrieben; in konkreten Konfliktfälklen sollten sich Päpste vielleicht wieder mehr der Bulla bedienen, kurz u. knackig ;-)), Stichwort: 6.8.45 (Hiroshima); der notwendige Universalismus wurde gesehen, nicht erkannt wurde das Erfordernis, zugleich (!) intransigent UND dialogisch zu argumentieren. Und wenn die Bischöfe das nicht tun, wo sollen es die Kleriker lernen? Und wo die Laien?
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#50   Bernardin †   20:12:41 | Dienstag, 11. Juli 2006
MALEDICA
Sie machen Ihrem Namen in Ihrer Antwort alle Ehre!
Ich glaube, dass üble Nachrede unchristlich ist!
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#49   Esquilino   20:03:46 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Gotthard: Wir sind Modernisten und verdrehen die Vergangenheit!
Lieber Gotthard, sie sind ja sooo gebildet! Leider verdrehen sie wieder die Fakten. Das Zdk in seiner heutigen Gestalt ist keineswegs die direkte Frucht der ersten Katholikentage sei 1848. Es ist vielmehr ein viel später entstandenes Laiengremium, das die Werte und die Gesinnung der Katholikentage völlig verlassen hat. So wie die sog. Katholikentage nicht mehr die Lehre der Kirche vertreten und häretischen Gruppen eine Plattform bieten, ist auch das dazugehörige „Steuerungsorgan“ gänzlich die Bestimmende Kraft. Daher sind die Katholikentage nicht mehr Katholikentage, sondern Zdk-Treffen. Wenn das Zdk noch katholisch wäre, würde es sich selbst nicht zum Inhalt erklären. Stattdessen zersetzt es die Kirche von innen mit dem Geld von uns Gläubigen. Die wahren Katholikentage in der Intention von 1848 sind heute die Kongresse „Freude am Glauben“. Bezeichnend, daß die Zdk-Treffen nur für pseudowissenschaftliche Leiden-An-Der-Kirche-Betroffenheitsdebatten und ökumenischen Kuschelkurs da sind.
Lieber Gotthard: Mit ihrer Gabe, alles Weichzureden, könnten sie einen guten Politiker abgeben. Vielleicht sind sie auch Mitglied der Abteilung „Lehmann-Beweihräucherung“ im Ordinariat von Mainz. Das würde ihnen gut stehen. Wissen sie auch auf die Frage eine so tolle Antwort, was mit dem Zdk passiert, wenn die finanziellen Engpässe noch schlimmer werden? Vorschlag: Die Gläubigen und Bischöfe, denen das Zdk wichtig ist, sollen einfach eine freiwillige Abgabe aus eigener Tasche leisten!
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#48   Maledica   20:00:38 | Dienstag, 11. Juli 2006
Carneval Lehmann
@Gotthard
Da Sie ja so viel Ahnung von Geschichte haben, müßten Sie wissen, daß die Laienvertreter im Gegensatz zum heutigen Kommunistenverband ZDK durch und durch katholisch waren und keine Rebellen gegen seine Heiligkeit
@Bernhardin
Wie oft müssen denn noch die Apostasien hier aufgeführt werden!!!???
Lehmensch ist ein Lügner: Nach dem Schreiben Benedikt XVI zur Weihe von Homos hat er gesagt, er müßte in Mainz nix ändern! Lehmann weiht Schwule. Bei einem, der jetzt Pfarrer in Froschhausen ist und seine perverse Unzucht offen nach außen trägt hatte sogar der Regens vorbehalte. Lehmensch kann nicht sagen er habe von nix gewußt
www.cardinalrating.com/…_49__article_199.htm
Stichwort: Scheindebatte!
Stichwort: Medienstar statt Hirte
Stichwort: Missionsauftrag contra Lehmensch, den Glauben nicht zu offen zu zeigen
Stichwort: Menschenwürdiges Sterben contra Lehmensch, der Selbstmordassistenten verstehen kann
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#47   Bernardin †   19:12:26 | Dienstag, 11. Juli 2006
Und jetzt mal konkret!!!
Alle die gegen Herrn Karl Kardinal Lehmann agieren: Können Sie genau sagen, belegen, wo und wie der Bischof von Mainz sich verfehlt hat?
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#46   Gotthard   19:06:50 | Dienstag, 11. Juli 2006
Wir sind Tradis – haben aber von Geschichte keine Ahnung
„Die Freiheit der Kirche ist die Mutter einer besseren Zukunft für Deutschland. Das ist die Grundidee des Katholischen Vereins Deutschlands“. Diese Sätze aus einer Erklärung des „Katholischen Vereins Deutschlands“ aus dem Jahre 1849 umreißen in aller Kürze, wofür die Laienbewegung ein Jahr zuvor aufgebrochen war.
1848 war nicht nur das Jahr, in dem das Bürgertum sich mit einer Revolution Freiheiten erstritt, es war auch die Geburtsstunde dessen, was man später Katholikentage nannte und aus dem das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hervorgehen sollte.
Schon seit 1837 hatte sich eine katholische Bewegung gegen Behördenwillkür und staatliche Reglementierung der Kirche zu sammeln begonnen, 1848 trat sie mit dem „Piusverein für religiöse Freiheit“ an die Öffentlichkeit. Bald gab es hunderte von ähnlichen Gründungen an vielen Orten. Vom 3. bis 6. Oktober 1848 trafen sie sich zu einer Generalversammlung, zum ersten Katholikentag.
Schon bald entstand der Gedanke, für diese jährlich stattfindende Veranstaltung ein „Geschäftsführendes Zentralkomitee“ einzurichten.
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#45   Esquilino   18:52:12 | Dienstag, 11. Juli 2006
Zdk als Unterwanderung der Kirche abschaffen!
Es wird höchste Zeit, dieses gefährliche Lehmann-Meyer Gespann auszuhebeln und die Kirche wieder katholisch werden zu lassen. Wo der Mammon solche faulen Früchte hervorgebracht hat, kann kein Glaube mehr sein sondern nur noch Indifferenz Wohlfühlökumene und Erlebniskirche. Wer erlaubt denn bitte diesem Theater Namens Zdk irgend jemand zu vertreten? Durch die Taufe werde ich Glied der römisch-katholischen Kirche. Daß ich dann als Werbe“geschenk“ noch das kirchenfeindliche Zdk unterstützen muß ist schon fast kriminell! Die deutschen Bistümer wären längst nicht so verschuldet (Achen, Berlin…) wenn nicht das Zdk als fette Henne das kirchliche Leben und die für die wirklich wichtige katholische katechetische Arbeit nötigen Gelder abzweigen würde. Solange Lehmann diesen Verein als Vertreter seiner Interessen und als Steigbügel seiner Karriere nutzt, wird sich wohl nicht ändern – nur durch die Finanzen oder aber – durch biogische Lösungen !
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#44   Maledica   16:51:43 | Dienstag, 11. Juli 2006
Kommunistische Laienorganisationen
Der ähnliche Klang der Laienorganisation vom Betroffenheitsdogmatiker Hans Meyer mit Organisationen östlich des Eisernen Vorhangs ist wohl nicht umsonst gewählt: ZDK-Zentralkomitee!
Geldhahn abdrehen: Der Bischof von Regensburg hats vorgemacht!
Es wird keiner gezwungen in der katholischen Kirche zu sein.
Aber diese Etikettenschwindelei ist eine bodenlose Unverschämtheit.
Der Geldhahn muß Lehmensch & Co, den Ordinariaten die mehr Papier fabrizieren als jede Druckerei, dem BD“K“J und sämtlichen nur nominell katholischen Organisationen abgedreht werden- dann trennt sich endlich die Spreu vom Weizen!
Solche Politiker wie Shavan und Meyer und allen voran Lehmensch welche nur labern- meist noch nicht mal mehr über den Glauben- aber selbst nicht mehr die ganze katholische Lehre vertreten: RAUS MIT SOLCHEN LEUTEN
Das sind die Totengräber der Kirche, welche jegliche jugendliche Dynamik im keim ersticken!
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#43   Ansgar   16:03:34 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ M-A
Was finden Sie denn so erhaltenswert an diesen selbsternannten Laienvertretergremien? Versuchen Sie mal eine ernsthafte Antwort, Markus Antonius.
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#42   Markus-Antonius †   15:54:51 | Dienstag, 11. Juli 2006
Ach,…
wie naiv ich doch war. 1 Kerze wird für Benegut und Consorten wohl nicht ausreichen.
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#41   benegut   15:46:21 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Stefab: Antikatholische Helfershelfer sind das!
Unerträglich – einfach unerträglich ist es, dass solche Laienorganisationen weder christlich noch katholisch sind, sich aber als solche bezeichnen und mit der Verschwendung der Gelder von guten Katholiken ihre Hochglanzfassaden errichten und „Laienbischöfen“ wie Meyer den Hintern schmieren oder zur Tötung ungeborenen Lebens beitragen. Wer den Schein ausstellt beteiligt sich direkt am MORD, so einfach ist das. Wer anderer Geld, das für die katholische Kirche bestimmt ist, für ANTIkirchliche Vereinigungen wie das Zdk hernimmt, begeht DIEBSTAHL. Deshalb ist es nur zu gut, dass Bischof Müller diese Totsünden nicht mehr in seinem Bistum zuläßt und dieser Maschinerie keinen Pfennig mehr zahlt. Trockenlegen heißt die Devise, dann werden vielleicht in unserem Land die Katholiken wieder fromm! Keinen Cent für’s Zdk. Maden gibt es genug im Speck der Kirche. Diese ist besonders fett! >:)
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#40   stat crux   15:40:23 | Dienstag, 11. Juli 2006
Wahrscheinlich haben die genannten Laien
das Konzilsdekret über das Laienapostolat (1965) nie gelesen.
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#39   Stefab   15:37:30 | Dienstag, 11. Juli 2006
Unerträglich – einfach unerträglich
wie hier über Laienorganisationen gesprochen wird, ist weder katholisch noch christlich!
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#38   Markus-Antonius †   15:19:50 | Dienstag, 11. Juli 2006
benegut
klar, dass Du nicht verstehen kannst, was du nicht verstehen willst.
(Ich fahr gleich mal schnell nach Kevelaer, das ist für solch schwierige Fälle immer eine gute Adresse).
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#37   benegut   15:16:38 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Markus-Antonius
Nimm doch lieber den großen Exorzismus gegen Lehmann! o^/ >:)
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#36   Markus-Antonius †   15:06:00 | Dienstag, 11. Juli 2006
Ok, ok,
ich bete doch schon für Euch. o^/ Ist ja gut! Wie wär’s mit einem kleinen Exorzismus?
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#35   Maledica   14:23:11 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Sulpicius
Ist’s dieser?
Nein!
Es ist derjenige, welcher so warm ist, daß zu jeder Jahreszeit das Eis schmilzt!!!
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#34   gretipleti   13:57:38 | Dienstag, 11. Juli 2006
Überflüssig wie ein Kropf!
Das ist ja nun eine Beleidigung!!! Im Vergleich zu Zdk, Donum vitae (bzw. mortis)… ist ein Kropf ja nachgerade ein lebenswichtiges Organ. Das andere hingegen ein tödliches Krebsgeschwür, das man mit scharfer Klinge hinauspraktizieren müßte, bevor der ganze Körper verfault!
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#33   Maledica   13:53:54 | Dienstag, 11. Juli 2006
Haß im Bistum Mainz
Der Haß sitzt tief im Bistum Mainz:
DER HASS AUF DIE KATHOLISCHE LEHRE UND DER HASS AUF DEMÜTIGE UND VORBILDLICHE PRIESTER!!!
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#32   benegut   13:46:43 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Markus-Anonius
Wie auch immer, der Stachel des Hasses, der Christen eigentlich nicht zueigen sein sollte sitzt tief, sehr tief. Da hilft wohl nur noch beten.
Ja, beten ist gut und hilfreich und Haß (wenn er denn wirklich echt ist) ist eine böse Sache. Aber wer gibt denn Anlass dazu, dass sich solche Emotionen aufbauen? Es hilft nicht alleine, die Realität ständig zu be-beten bzw. zu spiritualisieren! Denn es ist katastrophal, ansehen zu müssen, was alles zugelassen wird, ohne dass Konsequenzen gezogen werden. Es braucht auch die gerechte Tat! Redlichen Gläubigen und guten Priestern gegenüber ist es grob ungerecht, solche Vorkommnisse bzw. Personen – wie im Bistum Mainz vorhanden – nicht zu ahnden und auch noch als Vorzeigepersönlichkeiten wie z.B. in Bensheim oder Lorsch anzupreisen. Note bene! Wer schweigt stimmt zu. Man kann zu recht annehmen, dass im Bistum Mainz das Motto gilt: Schweigen ist silber, totschweigen Gold! Es gibt also wirklich viel Bedarf zu beten, dass endlich die Wahrheit siegt, denn der Effekt, der sich aus dieser Mainzer Handlingsmaxime ergibt ist der, dass neuer guter Priesternachwuchs zurückgeschreckt, ein rosa Sumpf angezüchtet wird und die guten Priester in anzüglichen Generalverdacht genommen werden! Wer will den den Gläubigen noch klarmachen, dass man differenzieren muß?! Klarheit ist gefragt und keine Schönrednerei, doch Lehmann kann offenbar leider nur das Zweite gut.
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#31   Maledica   13:43:32 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Markus-Antonius
Traumatische Erlebnisse müssen die wenigen normalen Seminaristen erleben, welche Kindergartenspiele mit dem Regens machen müssen, Steine anbrüllen, das Vaterunser batiken, esoterisches Sackhüpfen zur Panflöte betreiben, im Seminar immer an der Wand entlanggehen, um nicht von ihren tuffigen Mitbrüdern vernascht zu werden, sich ewiggestrige Thesen an der Uni anhören, die noch nicht mal in den 70ern hip waren, in notorischer Betroffenheit umherwandeln.
Kein normaler Mensch kann jedoch den Bischof, das Domkapitel, das Ordinariat, den Regens und anderen Funktionäre mehr ernst nehmen…
…und in dieser Selbstgerechtigkeit verkündet Lehmensch auch noch, daß man aus dem unsäglichen Kirchensteuersystem nicht austreten könne, ohne sich die Strafe der Exkommunikation zuzuziehen:
Ein Teufelskreislauf. Denn mit dem Mammon muß ich notgedrungen die Häresie und die offen praktizierte Sünde unterstützen!!!
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#30   Markus-Antonius †   13:01:36 | Dienstag, 11. Juli 2006
So ganz langsam
keimt in mir der Verdacht auf, das Maledica, Benegut & Co.Kg traumatische Erlebnisse im Bistum Mainz gehabt haben müssen. Wurden sie vielleicht in der Kindheit als Meßdiener abgelehnt, weil sie der Aufgabe nicht gewachsen waren? Oder handelt es sich um verbitterte Seelen, die sich berufen fühlten und nicht auserwählt wurden? Wie auch immer, der Stachel des Hasses, der Christen eigentlich nicht zueigen sein sollte sitzt tief, sehr tief. Da hilft wohl nur noch beten.
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#29   Maledica   11:57:34 | Dienstag, 11. Juli 2006
Kühlhaus
@Benegut
Das mit dem Kühlhaus ist ein schlechter Rat.
In vielen Pfarreien und im Seminar ist es so warm, daß die Homos selbst das Eis am Pol zum Schmelzen bringen.
Was hilft: Austausch des Bischofs, des Domkapitels, des Ordinariates, der Dozenten an den theologischen Fakultäten und Neubestetzung mit katholischen Geistlichen!!!
Die Apostaten und Häretiker ab ins Bistum Partenia, da können diese sich in Selbstgerechtigkeit weiter üben…
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#28   Elendester Sünder   11:50:44 | Dienstag, 11. Juli 2006
Konzepte zur Verhinderung von Morden
Ich empfehle die Einführung der Zwangsberatung für Menschen mit Mordabsichtskonflikten.
Wir wissen alle wie lebensnah der mordlüsterne Haß zwischen den Menschen ist. Wer wollte nicht schon einmal seinen Vorgesetzten rädern und vierteilen oder seinen Nachbarn mit dessen Motorheckenschere kurzfristig über den Jordan schicken. Die Kirche, die noch ganz tief im Mustopf des Aberglaubens und der Menschenfeindlichkeit steckt, hat bisher keine anderen Konzepte zur Verhinderung von Morden vorgelegt, als uns mittels Verbal-Aggression einfach mit unseren Mordgedanken allein zu lassen.
Im Rahmen von Mörderkonfliktberatungen können im Ausnahmefall Vorgesetzten-, Raub-, Nachbarn- oder Ehegattenabtreibungen verhindert werden. Ansonsten wird aus christlicher Verantwortung heraus ein Lösungsweg aufgezeigt, d.h. ein Abtreibungsschein ausgestellt, der die straffreie Abtreibung des Verhaßten ins Jenseits ermöglicht. Hierdurch kann Menschen in ihren Alltäglichen Problemen wirkungsvoll geholfen werden, ohne sie zu kriminalisieren.
Damit ist uns wirkungsvoller geholfen als dadurch, Morde einfach kategorisch abzulehnen.
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#27   benegut   11:42:35 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Freinberg Böcke…
Und wie packt man das Unheil am Schopf?
Ja, das ist doch kein Problem!
1. Idem man konsequent Schwule und narzißtische Selbstdarsteller von den Seminaren fernhält. Denn wo eine Aas ist, da sammeln sich die Geier!
2. Idem man diese Homo-Ideologen und Selbstherrlichen Showpriester wie diesen Kaplan Christian Rauch www.kreuz.net/article.3040.html in Lorsch; Pfarrer Thomas Groß www.kreuz.net/article.2736.html in Bensheim, der wohl auch gerne mal küßt www.kreuz.net/article.2726.html und Pfarrer Thorsten Geiß www.kreuz.net/article.2751.html in Klein Winterheim oder Pfarrer Givens www.kreuz.net/article.3088.html in Viernheim… systematisch aus dem Dienst entfernt und so Keimzellen für weiter Zirkel solcher Ideologien aushebelt!
3. Idem man solche Vorfälle immer wieder konsequent öffentlich macht und somit den Verantwortlichen die seitherige Möglichkeit entzieht, alles zu vertuschen!
@Maledica
Es dürfte doch sicher kein Problem sein, deutlich zu erweisen, daß im Vergleich zu Mainz St. Pölten wirklich nur „dumme Bubenstreiche“ waren. Vermutlich hat Lehmann noch viel mehr Leichen im Keller. Vielleicht sollte im Bistum Mainz einmal ein großes Kühlhaus für all diese Kadaver dort gebaut werden!!
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#26   Maledica   10:34:56 | Dienstag, 11. Juli 2006
Unheil
@Freinsberg
Indem der Bischof seine Hirtensorge nicht mehr sträflich vernachlässigt! Fünf Jahre bis zur Emeritierung sind eine noch viel zu lange Zeit…
Wenn die Umtriebe in St. Pölten auch nur annähernd stimmen, so sind das im Vergleich zu Mainz wahrhaftig nur dumme Jungenstreiche!!!
Es wird Zeit, das in Mainz auch mal Köpfe rollen!
Der katholische Glaube muß in Mainz wieder eine Chance haben!!!
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#25   Freinsberg   10:28:39 | Dienstag, 11. Juli 2006
Böcke…
Und wie packt man das Unheil am Schopf?
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#24   Maledica   10:24:31 | Dienstag, 11. Juli 2006
Böcke zu Gärtnern
@Teufelhard
Oh ja, ich böse Dreckschleuder!
Wenn man Dreck als Dreck bezeichnet ist man eine Dreckschleuder!
Aber die Täter, Förderer, Unterstützer wie die egozentrischen Homos, Lehmann und Co., Häretiker-Dozenten, etc. sind alle harmlos.
Wie wärs, das Unheil beim Schopfe zu packen???
Was in Mainz abgeht, weiß fast jeder! Selbst die Ungläubigen und diese Lachen sich über die Unglaubwürdigkeit wie solcher selbstproduzierenden Medienstars wie Lehmensch kaputt, der- gesetzt der Fall, er ist mal in Mainz- wieder für neue Apostasien sorgt!
Sodom und Mainz…
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#23   Markus-Antonius †   08:22:34 | Dienstag, 11. Juli 2006
Apfelstrudel
ist Sulpicius also lieber…da gab es doch vor nicht allzu langer Zeit einen amerikanischen Film über pubertierende Halbwüchsige, da war auch ein Apfelstrudel Ziel der Begierde. Passen tät’s ja.
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#22   benegut   08:21:24 | Dienstag, 11. Juli 2006
Ist wieder interessant, was da alles zum Vorschein
kommt. Und das nur wegen einer Laienhierarchie! Zum Glück gibt es diese Seite, wo endlich einmal die Wahrheit ans LIcht kommt. Ich denke, da wird man auch in Mainz und anderswo vorsichtiger werden. Denn jahrelang wurden glaubenstreue Katholiken mit verbaler Kosmetik für dumm verkauft. Jetzt wird aufgedeckt – und zwar gnadenlos! Man spürt ja deshalb förmlich die Panik, die Leute wie Gotthard ausstrahlen, wenn z.B. Maledica aus dem Nähkästchen plaudert. Alle verzweifelten Versuche, die Tatsachen zu leugnen, wie es bisher geschah, sind auf dieser Seite zwecklos! Vermutlich würde Lehmann wohl noch einen Reisebus zum Priester weihen, wenn er rosa angestrichen wäre. Bitte sagt mir jetzt nicht, daß das nicht geht ^-^ . Ob Lorsch, Bensheim, Klein-Winterheim (wie auf Kreuz.net nachzulesen). Es ist immer das gleiche: Das selbstherrliche getue sexuell unterentwickelter Selbstdarsteller“priester“ ist zum kotzen! Gott schütze alle glaubenstreuen Märtyrerpriester im Bistum Lehmann!
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#21   zwobbel   08:16:09 | Dienstag, 11. Juli 2006
Ach herrlich
Diese dümmlich-linke Empörtheit von Gotthard löst immer wieder Heiterkeit aus. Er reagiert so schön umerzogen konditioniert, bloß weil mal wieder jemand angesichts der sprichwörtlichen „neuen Kleider des Königs“ ruft: „Der König ist nackt.“ Herrlich, danke für den Spaß am Morgen.
Ich versuch es auch mal:
Es ist wirklich unerhört, ich bin tief betroffen, daß jemand es wagt den Skandal zu kritisieren. O:)
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#20   bonifatius   23:01:51 | Montag, 10. Juli 2006
was kann man dagegen tun?
Die Aussagen von M. Glaser sind leider sehr wirklichkeitsnah.
Habe deshalb schon wiederholt überlegt, die Kirchensteuer zu verweigern und den entsprechenden Betrag sinnvollen caritativen Zwecken (auch im religiösen Bereich) zuzuführen.
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#19   Sulpicius   22:37:33 | Montag, 10. Juli 2006
Also, mir ist am liebsten…
… warmer Apfelstrudel.
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#18   Babylon †   22:15:05 | Montag, 10. Juli 2006
Mir sind warme Priester viel viel lieber
als diese verklemmt-neurotischen Wracks mit ihrem gebrochenen Blick…
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#17   Aloah   21:14:25 | Montag, 10. Juli 2006
Maledica: Pervers
>>Nein, was Lehmensch und Consorten seit vielen Jahren abziehen ist megapervers!!!<<
Maledica, bin auch kein Freund von Kardinal Lehmann, aber NICHT in diesem Ton, so bitte nicht.
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#16   Gotthard   20:43:20 | Montag, 10. Juli 2006
@maledica
Das Bistum Mainz hat alles anzubieten- nur nichts katholisches.
Du bist und bleibst eine Dreckschleuder…
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#15   Maledica   18:17:31 | Montag, 10. Juli 2006
Pervers
@Gotthard
Nein, was Lehmensch und Consorten seit vielen Jahren abziehen ist megapervers!!!
Perverslinge weihen, deren Abartigkeit hinlänglich bekannt ist und diese auch noch als Schulpfarrer in Jungengymnasien einsetzen…
…den katholischen Glauben aber aufs äußerste unterdrücken und sich dann wundern, daß die Zahl der Priesterweihen stetig zurückgeht. Und von diesen sind dann noch viele welche die widernatürliche Unzucht praktizieren!!! Aber die schauen nach außen so lieb und smart aus, die können nämlich einige Gutgläubige blenden- um dann rücklings zum Stoß auszuholen!
Es gibt nichts schlimmeres als schwule egozentrische Priester, welche sich als Showmaster am Altar selber produzieren!
Wollen Sie lieber einen Schuhfetischisten als Pfarrer, oder einen Weinhändler, oder wie wärs mit einem Moderator der TED-Umfragen anbietet, einer der auf die knackigen Jungs im Internat ein Auge wirft, oder lieber so einen Sunnyboy mit Narrenkappe und Funkenmariechen an Fassenacht.
Das Bistum Mainz hat alles anzubieten- nur nichts katholisches. Denn ist dann doch trotz der ganzen modernistischen Indoktrination und dem Spitzeltum der Mitbrüder wider Erwarten ein Katholik geweiht worden, so ist dieser spätestens nach ein paar Jahren Seelsorge in seinem katholischen Glauben gebrochen…
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#14   Gotthard   18:02:32 | Montag, 10. Juli 2006
@maledica
Was Du hier abziehst, ist pervers…
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#13   Maledica   17:47:17 | Montag, 10. Juli 2006
Weihe von Perversen
@Sulpicius
Nein, dieser ist es nicht!
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#12   Sulpicius   17:10:50 | Montag, 10. Juli 2006
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#11   deusexmachina   17:09:17 | Montag, 10. Juli 2006
Tolle Sache!
kreuz.net, die Fanpostille derer, die außerhalb der vollen Gemeinschaft der RKK von den Häresien des Papstes schwatzen, empört sich über „Ungehorsam“ gegenüber Bischöfen – ist das jetzt Satire oder tatsächlich ernst gemeint? Horst Schlämmer empfiehlt dazu die Exkommunikation – und das im Claquerforum der Bruderschaft, die auf die Exkommunikation ihrer Leithammel seit Jahren geflissentlich gepfiffen hat.
Da fehlen einem schon irgendwie die Worte… aber lustig ist es allemal. Nur weiter so, meine Herren, ich amüsiere mich königlich.
Ach übrigens, „Graf“: Sind Sie eigentlich zur Abwechslung auch ‘mal „wider“ irgendetwas, bei dem Sie selbst etwas (an sich oder ihren Gepflogenheiten) ändern müssten, oder fordern Sie das nur ganz routiniert stets von anderen, weil Sie selbst viel zu feist und träge sind und andere gerne nach Ihrer Pfeife tanzen sähen? Von anderen kann man ja immer ganz viel fordern, nicht? Änderung der sexuellen Identität, Enthaltsamkeit, Geburten wider willen – nicht schlecht, was Sie da so ganz ohne Scham von anderen einfordern zu können glauben und selbst keinen Finger dabei rühren. „Frechheit siegt“, wie?
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#10   Sulpicius   16:57:19 | Montag, 10. Juli 2006
@markus-a.
freche Laien, Sodomistenhorden, Freimaurerverschwörungen
Gratuliere! Auf den Punkt gebracht. Sie lernen doch noch etwas beinm Web-Surfen!
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#9   Gotthard   16:52:11 | Montag, 10. Juli 2006
römisch
Oder man siehts den Priestern nicht an!
Auf dem Bild sehen die Neugeweihten aber sehr sehr römisch aus…
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#8   Horst Schlämmer   16:50:07 | Montag, 10. Juli 2006
@Gotthard
Ich habe auf diesen Seiten bis heute immer noch nicht gehört, welche Konzepte zur Verhinderung einer Abtreibung die agressiven „Kinderschlachthofgegner“ empfehlen.
Sie kennen das: „ Was ich schätze, schütze ich auch! “
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#7   Maledica   16:40:13 | Montag, 10. Juli 2006
Parallelhierarchie!
Die Kirche, welche der abgebildete Kardinal Lehmensch sich vorstellt hat mit der einen heiligen katholischen und apostolischen nicht mehr viel zu tun.
Entgegen den Weisungen aus Rom werden auch weiterhin homosexuell Unzüchtige zu Priestern geweiht!
Letzte Woche wieder Einer!
Da wars im Dom wieder furchtbar warm!!!
Und die Primiz am nächsten Tag konnte dann auch wärmstens empfohlen werden, dort waren die Homo-Priester wieder zahlreich anwesend!
Und den Lehmensch freuts.
Selbst wenn sogar der Regens Weihevorbehalte vorträgt weiht der Kardinal die Tunten. Doch um Kardinal Meisner eins auszuwischen weiht man gerne Priester die in Köln abgelehnt werden und hier ihre homosexuelle Abartigkeit zur Schau tragen…
Naja für Lehmensch ist- dank McKinley- die Kirche ja nur ein Unternehmen und da müssen nun mal so tuffige Schönlinge statt fromme Jungs die Kirche wärmstens weiterempfehlen.
Das Plakat mit den knackigen Fußballspielern zur Priesterwerbung wäre doch gerade jetzt zur WM passend gewesen- naja Lehmensch hat mal wieder die Zeichen der Zeit nicht erkannt!
Na dann mal weiter Ruinen schaffen und diese immer weiter verteidigen.
Wie wärs mal wieder mit Einführung des Priesterdonnerstages???
Priester gibts ja eh keine mehr! Woran das wohl liegen mag, Herr Regens?!
Oder man siehts den Priestern nicht an!
Kein Wunder, wenn selbst Domkapitulare mit blauem aufgeknöpftem Hemd und verbissenem Blick durch Mainz dackeln.
Rom ist in Mainz mehrere Lichtjahre entfernt…
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#6   Graf von Galen   15:35:20 | Montag, 10. Juli 2006
Wider den Mord an Ungeborenen, @ Gotthardt
Was mich angeht, so empfehle ich als Mittel gegen Abtreibung, diese strafrechtlich zu verbieten und in Medien und Schule für das Leben zu werben und nicht für Verhütung und Abtreibung. Die Jugend sollte in Schule, Medien und Kirche zur Keuschheit und Reinheit erzogen werden. Zur Verantwortung vor Gott für den eigenen Leib, den Tempel des Hl. Geistes, der nicht vedorben werden darf. Dann ergäben sich auch weniger Konfliktsituationen und es schafften wohl auch mehr Menschen den Weg zum ewigen Heil.
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#5   Gotthard   15:14:44 | Montag, 10. Juli 2006
verantwortlicher Versuch
Ich habe auf diesen Seitenbis heute immer noch nicht gehört, welche Konzepte zur Verhinderung einer Abtreibung die agressiven „Kinderschlachthofgegner“ empfehlen.
Die Zwangsberatung war und ist ein Versuch, aus christlicher Verantwortung gegen Abtreibungen etwas zu tun.
Dieser Versuch ist bestimmt wirkungsvoller als die hier vorherrschende Verbal-Aggression.
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#4   Markus-Antonius †   14:14:49 | Montag, 10. Juli 2006
Genau…
freche Laien, Sodomistenhorden, Freimaurerverschwörungen…auf Kreuz(net)ritter, in den Kampf!!!!
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#3   Horst Schlämmer   13:24:16 | Montag, 10. Juli 2006
@ Horstis erbauliche Gedanken
Ist es nicht ein Skandal, daß Gründer und Mitglieder von ‘Donum vitae’ bis heute an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Regensburg Kirchenrecht lehren, die katholischen Laiengremien beherrschen und im Namen der Gläubigen agieren dürfen?
Nö, es ist ein Skandal, daß die hochwürdigen aber wohl feigen Excellenzen und Eminenzen noch nicht den Mut hatten all diesen frechen Laien ganz klar zu sagen, daß sie exkommuniziert sind.
Oder sympathisieren die Excellenzen, Eminenzen und weiteren Clubmitglieder mit den frechen Laien? Dann sieht die Sache wieder anders aus und man müsste sie alle …
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#2   r.ruhrgebietler   12:06:01 | Montag, 10. Juli 2006
Geiß-Wittmann
Zu dieser Stellungnahme meinte die bayerische Landesvorsitzende von ‘Donum vitae’ Maria Geiß-Wittmann nach Angaben der Webseite ‘Oberpfalznetz’ am 29. Juni, daß sie das anders sehe: „Wir sehen uns mitten in der Kirche“.
Fr. Wittmann: Judas sah sich auch in der Gemeinschaft der Jünger… Nur sein Ende war etwas abrupt! Bitte erinnere Dich daran
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#1   Gotthard   12:02:21 | Montag, 10. Juli 2006
Mach es!
Wir sind selber als Laien Gesandte, können uns selbst vertreten und wollen unsere Sendung als Laien selber wahrnehmen.
Wer hindert Frau Glaser daran, das zu tun?
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