Nein, die Verbrennungen von Hexen fanden nicht im Mittelalter statt, als die Katholische Kirche die Gesellschaft dominierte. Von Jenny Gibbons.
Donnerstag, 13. September 2007 11:00
virOblationis: Anlaß der Hexenverfolgung
Im Artikel heißt es:
„Obwohl es schon in der Zeit vor dem Aufkommen des Christentums viele Vorurteile über Hexen gab, war die tödliche Verrücktheit der Großen Hexenjagd in Wahrheit ein Kind des sogenannten Jahrhunderts der Vernunft.
…
In vorchristlichen Tagen existierten viele Vorurteile gegen Hexen. Vom Mittelmeer bis nach Irland glaubte man, daß Hexen in der Nacht herumfliegen, Blut trinken, Säuglinge töten und menschlichen Leichen fressen.
…
Die traditionelle Haltung der Hexerei gegenüber, begann sich im 14. Jahrhundert – also am Ende des Mittelalters – zu ändern.“
Warum?
Die Autorin vermutet:
„Nach den schrecklichen Verwüstungen, die durch den Schwarzen Tod hervorgebracht wurden (1347-1349) verschärften sich diese Gerüchte und konzentrierten sich vor allem auf Hexen und sogenannte Seuchen-Verbreiter.“
Die Pest als Grund der Verfolgung?
Mir scheint etwas anderes mittlerweile wahrscheinlicher zu sein:
Die Renaissance wollte gegen die von ihr als „Mittelalter“ abqualifizierte christliche Ära wieder an die Antike anknüpfen, doch eben nicht – wie das „Mittelalter“ an die christliche, sondern an die wahre Antike, die heidnische.
Wenn man sich die römische Kaiserzeit ansieht, so bemerkt man, wie voll von Hexerei und Zaubereiprozessen diese Zeit (ab etwa dem 2. Jh) war.
Liegt der Gedanke nicht nahe, daß die Renaissance-Humanisten beim Rückgriff auf die heidnische Antike auch die Furcht vor Hexerei samt den dazu gehörigen Gerichtsprozessen im 14. Jh wiederbelebten?
„Obwohl es schon in der Zeit vor dem Aufkommen des Christentums viele Vorurteile über Hexen gab, war die tödliche Verrücktheit der Großen Hexenjagd in Wahrheit ein Kind des sogenannten Jahrhunderts der Vernunft.
…
In vorchristlichen Tagen existierten viele Vorurteile gegen Hexen. Vom Mittelmeer bis nach Irland glaubte man, daß Hexen in der Nacht herumfliegen, Blut trinken, Säuglinge töten und menschlichen Leichen fressen.
…
Die traditionelle Haltung der Hexerei gegenüber, begann sich im 14. Jahrhundert – also am Ende des Mittelalters – zu ändern.“
Warum?
Die Autorin vermutet:
„Nach den schrecklichen Verwüstungen, die durch den Schwarzen Tod hervorgebracht wurden (1347-1349) verschärften sich diese Gerüchte und konzentrierten sich vor allem auf Hexen und sogenannte Seuchen-Verbreiter.“
Die Pest als Grund der Verfolgung?
Mir scheint etwas anderes mittlerweile wahrscheinlicher zu sein:
Die Renaissance wollte gegen die von ihr als „Mittelalter“ abqualifizierte christliche Ära wieder an die Antike anknüpfen, doch eben nicht – wie das „Mittelalter“ an die christliche, sondern an die wahre Antike, die heidnische.
Wenn man sich die römische Kaiserzeit ansieht, so bemerkt man, wie voll von Hexerei und Zaubereiprozessen diese Zeit (ab etwa dem 2. Jh) war.
Liegt der Gedanke nicht nahe, daß die Renaissance-Humanisten beim Rückgriff auf die heidnische Antike auch die Furcht vor Hexerei samt den dazu gehörigen Gerichtsprozessen im 14. Jh wiederbelebten?
Freitag, 14. Juli 2006 12:24
stat crux: Haha, DDL!
Allmählich sind Sie omnipräsent auf kreuz.net. Darüber gibts auch einen dogmatischen Traktat.
Freitag, 14. Juli 2006 07:13
Aloah: @Maurice Corvisier:
DDl schreibt:
>>Ja, in der Tat: Das ist feige. Aber eine altbekannte Technik von Leuten, die sich für nichts zu schade sind „für die richtige Sache“.<<
Ja, in der Tat, also bitte, Herr Moritz, nehmen sie etwas mehr Rücksicht auf das werte Wohlbefinden für das Subjekt DDL.
Er empfindet ihre lieblose Umschreibung seiner Wichtigkeit als „feige“, eine tief gequirlte Aussage wie ich meine.
Also bitte sehr…
>>Ja, in der Tat: Das ist feige. Aber eine altbekannte Technik von Leuten, die sich für nichts zu schade sind „für die richtige Sache“.<<
Ja, in der Tat, also bitte, Herr Moritz, nehmen sie etwas mehr Rücksicht auf das werte Wohlbefinden für das Subjekt DDL.
Er empfindet ihre lieblose Umschreibung seiner Wichtigkeit als „feige“, eine tief gequirlte Aussage wie ich meine.
Also bitte sehr…
Freitag, 14. Juli 2006 06:37
Maurice Corvisier: @ stat crux
Glauben Sie ihm nicht(s).
Es macht einfach nur Spaß, das ist alles!
Wie schon gesagt: die Sonne scheint, der Dämon tobt, so lob’ ich mir die Welt.
Es macht einfach nur Spaß, das ist alles!
Wie schon gesagt: die Sonne scheint, der Dämon tobt, so lob’ ich mir die Welt.
Freitag, 14. Juli 2006 05:37
DDL: @stat crux
Wie gut kennen sich eigentlich Maurice und DDL??
So gut wie Sie und ich. Anders gesagt: Gar nicht. Ich weiß, das erstaunt angesichts der Vielzahl der mit dem gestus der prahlerischen gewissheit vorgetragenen Weisheiten über mich, meine Persönlichkeit, meine Vorlieben, mein Leben, was weiß ich – aber es ist so.
Warum Moritz so einen Narren an mir gefressen hat, dass er den Großteil seiner virtuellen Identität in mich investiert – ich weiß es nicht. Möglicherweise braucht er nur ein Ventil für einen schwierigen Fall von Tourette-Syndrom, aber mittlerweile nimmt die Fixation auf mich ihrerseits bedenkliche Züge an, wenn an bemerkt, wie sich der Guteste sich auch in Threads, in denen ich gar nicht kommentiere, auf mich bezieht – fortschreitende Paranoia.
Aber das ist natürlich alles nur Polemik.
In Wahrheit ist „Maurice Corvisier“ die kreuz.net-Fassung von dem, was man im Fußball „Manndeckung“ nennt. Das ist die primäre Aufgabe dieses Accounts, und deswegen entblödet „er“ sich auch nicht, die gröbsten Dummheiten zu äußern, denn „er“ ist ja niemand, hat ergo auch nichts zu verlieren. Moritz ist, was bei Wikipedia eine „Sockenpuppe“ ist: Ein zweit (oder Xt-)Account, benutzt für irgendeinen bestimmten Zweck, um nicht den Primäraccount zu beflecken. Gut möglich, dass einer der kreuz.net-Redakteure dahintersteckt. Oder Pünktchen. Oder beides.
Ja, in der Tat: Das ist feige. Aber eine altbekannte Technik von Leuten, die sich für nichts zu schade sind „für die richtige Sache“.
So gut wie Sie und ich. Anders gesagt: Gar nicht. Ich weiß, das erstaunt angesichts der Vielzahl der mit dem gestus der prahlerischen gewissheit vorgetragenen Weisheiten über mich, meine Persönlichkeit, meine Vorlieben, mein Leben, was weiß ich – aber es ist so.
Warum Moritz so einen Narren an mir gefressen hat, dass er den Großteil seiner virtuellen Identität in mich investiert – ich weiß es nicht. Möglicherweise braucht er nur ein Ventil für einen schwierigen Fall von Tourette-Syndrom, aber mittlerweile nimmt die Fixation auf mich ihrerseits bedenkliche Züge an, wenn an bemerkt, wie sich der Guteste sich auch in Threads, in denen ich gar nicht kommentiere, auf mich bezieht – fortschreitende Paranoia.
Aber das ist natürlich alles nur Polemik.
In Wahrheit ist „Maurice Corvisier“ die kreuz.net-Fassung von dem, was man im Fußball „Manndeckung“ nennt. Das ist die primäre Aufgabe dieses Accounts, und deswegen entblödet „er“ sich auch nicht, die gröbsten Dummheiten zu äußern, denn „er“ ist ja niemand, hat ergo auch nichts zu verlieren. Moritz ist, was bei Wikipedia eine „Sockenpuppe“ ist: Ein zweit (oder Xt-)Account, benutzt für irgendeinen bestimmten Zweck, um nicht den Primäraccount zu beflecken. Gut möglich, dass einer der kreuz.net-Redakteure dahintersteckt. Oder Pünktchen. Oder beides.
Ja, in der Tat: Das ist feige. Aber eine altbekannte Technik von Leuten, die sich für nichts zu schade sind „für die richtige Sache“.
Freitag, 14. Juli 2006 05:20
Maurice Corvisier: @ stat crux
et volvitur orbis: oh, ich habe einen sehr guten Freund in Bischofsheim.
In diesem homo-durchseuchten Forum muß man allerdings blitzschnell hinterherschieben, daß ich seit 30 Jahren mit derselben wunderbaren Frau glücklich verheiratet bin, keinerlei Probleme mit der Sexualität habe – auch wenn ich sie nicht öffentlich auslebe.
Auch mit andersartigen Verirrungen (Kommunismus, nationaler und internationaler Sozialismus, Claudia Roth, Isistochter, gedanklicher Tiefflieger, Kiffbeeren…), die hier pervers ausgelebt werden, habe ich nichts zu tun.
Und mit Dämonen noch viel weniger.
In diesem homo-durchseuchten Forum muß man allerdings blitzschnell hinterherschieben, daß ich seit 30 Jahren mit derselben wunderbaren Frau glücklich verheiratet bin, keinerlei Probleme mit der Sexualität habe – auch wenn ich sie nicht öffentlich auslebe.
Auch mit andersartigen Verirrungen (Kommunismus, nationaler und internationaler Sozialismus, Claudia Roth, Isistochter, gedanklicher Tiefflieger, Kiffbeeren…), die hier pervers ausgelebt werden, habe ich nichts zu tun.
Und mit Dämonen noch viel weniger.
Donnerstag, 13. Juli 2006 20:10
stat crux: Wie gut kennen sich eigentlich
Maurice und DDL??
Mittwoch, 12. Juli 2006 14:27
Markus-Antonius †: Und wer
entscheidet, was Wahrheit oder Lüge ist? Etwa Sie, Zwobbel? Oder vielleicht Rudolfsohn, Maledica, Beobachterin, Graf von Galen, Sulpicius und wie die Gralshüter der reinen Le(h)re sonst noch heißen? Auf deren Wahrheiten wartet sicher die Welt!
Mittwoch, 12. Juli 2006 08:40
zwobbel: Man sollte die Themenbereiche trennen
So ein Onlinebuch (später auch gedruckt) sollte entweder nur mit den Lügen über die Krichengeschichte
aufräumen oder nur über die Lügen und Mißverständnisse bzgl. der Lehre. Das sind zwei völlig verschiedene
Sachen.
Bzgl der LEhre sehe ich nicht so die Dringlichkeit, weil jeder der einen guten Religionsinterricht hatte da auch
Rede und Antwort stehen kann.
Aber die Fakten bzgl. Kirchengeschichte lernt man kaum im Reiligionsunterricht, teils auch weil manches jetzt erst gelogen wird und manches jetzt erst erforsscht ist.
Daher noch mal meine Frage an die hier mitlesenden Admins vom kreuzforum.net und kreuzgang.org:
Wer wäre bereit dafür Recherkapazität und Adminarbeit zur Verfügung zu stellen?
Bzgl der LEhre sehe ich nicht so die Dringlichkeit, weil jeder der einen guten Religionsinterricht hatte da auch
Rede und Antwort stehen kann.
Aber die Fakten bzgl. Kirchengeschichte lernt man kaum im Reiligionsunterricht, teils auch weil manches jetzt erst gelogen wird und manches jetzt erst erforsscht ist.
Daher noch mal meine Frage an die hier mitlesenden Admins vom kreuzforum.net und kreuzgang.org:
Wer wäre bereit dafür Recherkapazität und Adminarbeit zur Verfügung zu stellen?
Mittwoch, 12. Juli 2006 02:57
Maurice Corvisier: @ dämonexmachina
Oh, beinahe hätte ich es vergessen:
-dem Dämon, dem überlegenen Erklärer, wie man es macht, -dem praeceptor germaniae et mundi
-dem censor der guten Sitten
nun ein Lob.
Hudel eins: bravo!
Hudel zwei: bravobravo!
Hudel drei: bravobravobravo!
Glücklich?
Und hepp!
Moritz
-dem Dämon, dem überlegenen Erklärer, wie man es macht, -dem praeceptor germaniae et mundi
-dem censor der guten Sitten
nun ein Lob.
Hudel eins: bravo!
Hudel zwei: bravobravo!
Hudel drei: bravobravobravo!
Glücklich?
Und hepp!
Moritz
Dienstag, 11. Juli 2006 19:02
DDL: @Ansgar
Denken Sie aber dran: Wenn es Ihnen primär um Information und Aufklärung geht, hat eine Site (oder ein
Buch), die (das) ausschließlich aus Artikeln wie denen hier bei kreuz.net besteht, wenig bis gar keinen
Sinn. Es geht mir dabei gar nicht darum, irgendeine Schuld der RKK möglichst groß aufzublasen, sondern
darum, nicht Schwarz- gegen Schönfärberei auszutauschen und umgekehrt.
Ein ordentlicher und auch schön zu lesender Weg, so ein Thema aufzubereiten, ist ein Zweigespräch, wie man es von Debattierklubs kennt: Mit Fairnessregeln, begrenzter Anzahl von „Schlag“abtäuschen etc. So würden die verschiedenen Ansichten vorgetragen und von Argumenten untermauert werden, und im Nachklang könnten die Leser auf dieser Basis weiterdiskutieren.
Entscheidend bei so etwas ist die Regel: „Der Ton macht die Musik“ – wenn man so vorgeht wie kreuz.net, braucht man sich natürlich nicht zu wundern, wenn es in den Leserkommentaren donnert und blitzt (um es ‘mal unangemessen freundlich auszudrücken). Wenn man auf ein gewisses Niveau achten möchte (und das ist notwendig, wenn man je als Quelle ernstgenommen werden will), dann setzt man bereits als Macher so einer Site die entsprechenden Akzente.
Ein ordentlicher und auch schön zu lesender Weg, so ein Thema aufzubereiten, ist ein Zweigespräch, wie man es von Debattierklubs kennt: Mit Fairnessregeln, begrenzter Anzahl von „Schlag“abtäuschen etc. So würden die verschiedenen Ansichten vorgetragen und von Argumenten untermauert werden, und im Nachklang könnten die Leser auf dieser Basis weiterdiskutieren.
Entscheidend bei so etwas ist die Regel: „Der Ton macht die Musik“ – wenn man so vorgeht wie kreuz.net, braucht man sich natürlich nicht zu wundern, wenn es in den Leserkommentaren donnert und blitzt (um es ‘mal unangemessen freundlich auszudrücken). Wenn man auf ein gewisses Niveau achten möchte (und das ist notwendig, wenn man je als Quelle ernstgenommen werden will), dann setzt man bereits als Macher so einer Site die entsprechenden Akzente.
Dienstag, 11. Juli 2006 16:16
Ansgar: @ DDL
Das halte ich für eine gute Idee. Eventuell gibt es dafür schon geeignete Foren, die man nutzen könnte.
politikstube.de hat einen guten Ruf.
Was Zwobbel und mir aber darüber hinaus vorschwebte, war ein wissenschaftlich fundiertes Internet-Kompendium, in dem Fakten gesammelt werden, die die plattesten antikatholischen Topoi widerlegen. Ein pfiffiges Arsenal, um selbstbewußt unberechtigte Angriffe auf den Katholizismus zu parieren. Aber das eine muß das andere nicht ausschließen.
Was Zwobbel und mir aber darüber hinaus vorschwebte, war ein wissenschaftlich fundiertes Internet-Kompendium, in dem Fakten gesammelt werden, die die plattesten antikatholischen Topoi widerlegen. Ein pfiffiges Arsenal, um selbstbewußt unberechtigte Angriffe auf den Katholizismus zu parieren. Aber das eine muß das andere nicht ausschließen.
Dienstag, 11. Juli 2006 16:08
DDL: @Ansgar
Der Gedanke mit dem Buchprojekt ist gar nicht so schlecht. Allerdings würde ich es nicht als Buch aufziehen.
Denn was würde passieren? Fromme Katholiken würden es verschlingen, weil es das enthält, was sie gerne
lesen möchten; Nichtkatholiken hingegen würden es als einseitig ablehnen – damit ist Ihnen dann auch
nicht geholfen.
Interessanter wäre das Ganze als Website, auf der man Stellung beziehen kann. Damit das in Schwung kommt und nicht zu einem Kasperltheater wie kreuz.net verkommt, könnte man zu jedem Thema „These und Gegenthese“ aufstellen, und dann diskutieren – sachlich, wohlgemerkt, nicht auf dem unterirdischen Niveau mancher hier. Wenn sich der Adminstab paritätisch aus den „Lagern“ zusammensetzen würde, wäre auch eine gewisse Fairness der Moderation gewährleistet.
Aber das nur als Gedanke, FALLS Sie an einer ausgewogenen und primär der Information verpflichteten Darstellung interessiert sind.
Interessanter wäre das Ganze als Website, auf der man Stellung beziehen kann. Damit das in Schwung kommt und nicht zu einem Kasperltheater wie kreuz.net verkommt, könnte man zu jedem Thema „These und Gegenthese“ aufstellen, und dann diskutieren – sachlich, wohlgemerkt, nicht auf dem unterirdischen Niveau mancher hier. Wenn sich der Adminstab paritätisch aus den „Lagern“ zusammensetzen würde, wäre auch eine gewisse Fairness der Moderation gewährleistet.
Aber das nur als Gedanke, FALLS Sie an einer ausgewogenen und primär der Information verpflichteten Darstellung interessiert sind.
Dienstag, 11. Juli 2006 15:37
thaumaturgos: Die sulpicianischen Thesen …
eindeutig besser als die Pseudoisidorischen Fälschungen … und das muss ich als kirchenhistoricus bekennen,
ja so gehts mit meiner disziplina abwärts
schade, wie andere habe auch ich weeder im studium noch seither von diesen riesigen hexenverfolgungen gehört … irgendwie hatten wir andere literaturen
vielleicht nicht von den einschlägigen tradi-verlagen … wer weiss
schade, wie andere habe auch ich weeder im studium noch seither von diesen riesigen hexenverfolgungen gehört … irgendwie hatten wir andere literaturen
vielleicht nicht von den einschlägigen tradi-verlagen … wer weiss
Dienstag, 11. Juli 2006 15:34
Freinsberg: @ Markus-Antonius:
Klingt nach theologischer Phrasendreschmaschine.
Dienstag, 11. Juli 2006 15:31
Ansgar: Ich meinte natürlich…
… im Internet-Taschenbuchformat. Hier sollte die erste Sammelstelle bleiben. Also, wer macht mit?
Dienstag, 11. Juli 2006 15:01
Markus-Antonius †: Ich vergaß noch
„Die sulpicianischen Thesen (ich liebe diese Formulierung!
) im Lichte kritisch-exegetischer Betrachtungsweisen
unter Berücksichtigung nicht temporärer geistiger Ausfallserscheinungen.“
Ich freue mich so auf dieses Büchlein! Wie soll es denn heißen? Der Kleine Kreuz-net-Katechismus?
Ich freue mich so auf dieses Büchlein! Wie soll es denn heißen? Der Kleine Kreuz-net-Katechismus?
Dienstag, 11. Juli 2006 14:59
Ansgar: @ M-A
Sind Sie an einer sachlichen Diskussion interessiert? Es geht doch nicht um skurrile Seitenphänomene
à la kreuz.net, sondern um ein kleinens Arsenal in Taschenbuchform, um die üblichen antikatholischen
Legenden als falsch zu entlarven. Was ist daran schlecht? Selbst eingefleischte Protestanten sollten ein
Interesse haben, liebgewonnene Unwahrheiten als solche enthüllt zu sehen. Das gebietet doch die intellektuelle
Redlichkeit.
@ Laurentius2: Gute Aufgliederung. Nur sollten die Kapitelüberschriften noch griffiger, neutraler formuliert werden, etwa: „Die Kirche und die Hexen“. „Darum ist der Papst unfehlbar“, „Der Sinn des Zölibats“, „Warum Frauen keine Priester werden können“ etc.
@ Laurentius2: Gute Aufgliederung. Nur sollten die Kapitelüberschriften noch griffiger, neutraler formuliert werden, etwa: „Die Kirche und die Hexen“. „Darum ist der Papst unfehlbar“, „Der Sinn des Zölibats“, „Warum Frauen keine Priester werden können“ etc.
Dienstag, 11. Juli 2006 14:42
Sulpicius: Ja, und…
„Wie man mit Dummschwätzern wie Markus-Antonius umgeht“…
Dienstag, 11. Juli 2006 14:37
Markus-Antonius †: Fehlen da nicht
noch Kapitel wie:
Die Unterwanderung der modernistischen Gesellschaft durch die Homo-Lobby, oder
Der Einfluss des Freimaurertums auf die frühen Kirchenlehrer, oder
Wie trage ich mein Manipel richtig, oder
Vom wahren Nutzen der Pontifikalhandschuhe, oder
Die Streichung des Antimodernisteneides führt in den Abgrund, oder, oder, oder…?
Die Unterwanderung der modernistischen Gesellschaft durch die Homo-Lobby, oder
Der Einfluss des Freimaurertums auf die frühen Kirchenlehrer, oder
Wie trage ich mein Manipel richtig, oder
Vom wahren Nutzen der Pontifikalhandschuhe, oder
Die Streichung des Antimodernisteneides führt in den Abgrund, oder, oder, oder…?
Dienstag, 11. Juli 2006 14:36
Ansgar: @ Zwobbel
Also, Zwobbel, ich finde die (unsere) Idee immer besser! Das sollte doch zu wuppen sein! Das Buch des Kaplans kann man ja – mit seinem Einverständnis – als fruchtbare Quelle mitnutzen. Wer hilft, diesen Plan in verschiedenen Foren publik zu machen? Und wer hat den Kenntnisreichtum zum Administrator?
Dienstag, 11. Juli 2006 14:11
zwobbel: Welcher Admin betreut das?
ja Quellen gibt es schon ne Menge, nur muß man sie mal kurz und kanpp zusammenfassen und gleichzeitig
ausführlichen Hintergrund (den nur der Interessierte lesen wird) dazu liefern.
Das ganze wäre wie ein WIKI und weil rechnergestützt könnte man in den Texten Verweise zum Klicken angeben.
Noch ein Thema: Die Eroberung Lateinamerikas.
Das ganze wäre wie ein WIKI und weil rechnergestützt könnte man in den Texten Verweise zum Klicken angeben.
Noch ein Thema: Die Eroberung Lateinamerikas.
Dienstag, 11. Juli 2006 14:02
Laurentius2: SUPERIDEE
Hier ein von mir vorgeschlagenes Inhaltsverzeichnis:
1. Gnostische Legendenbildungen bis heute (Da Vinci)
2. Die Privilegierung der Frau im Christentum
3. Die Kreuzzüge im Kontext ihrer Zeit – ihr Mißbrauch durch See- und Wirtschaftsmächte
4. „Das Mittelalter war nicht so wie im Namen der Rose beschrieben!“, Prof. Hubertus Wolf, Leibnitzpreisträger.
5. Historischer Fortschritt und wahre Dimension der Inquisition
6. Der heidnisch/ neuzeitliche Hexenwahn
7. Der Dreißigjährige Krieg – Krieg der Konfessionen oder Untergang des 1. Reiches ?
8. Die wahre Unfehlbarkeit des Papstes
9. Pius XII: – Hitlers Papst oder größter Judenretter des Weltkrieges ?
10. Paul VI. und die frühabtreibende Nebenwirkung der Pille.
11. Die Zukunft der Moderne : Das Aussterben eines Kontinents und einer Kultur …
1. Gnostische Legendenbildungen bis heute (Da Vinci)
2. Die Privilegierung der Frau im Christentum
3. Die Kreuzzüge im Kontext ihrer Zeit – ihr Mißbrauch durch See- und Wirtschaftsmächte
4. „Das Mittelalter war nicht so wie im Namen der Rose beschrieben!“, Prof. Hubertus Wolf, Leibnitzpreisträger.
5. Historischer Fortschritt und wahre Dimension der Inquisition
6. Der heidnisch/ neuzeitliche Hexenwahn
7. Der Dreißigjährige Krieg – Krieg der Konfessionen oder Untergang des 1. Reiches ?
8. Die wahre Unfehlbarkeit des Papstes
9. Pius XII: – Hitlers Papst oder größter Judenretter des Weltkrieges ?
10. Paul VI. und die frühabtreibende Nebenwirkung der Pille.
11. Die Zukunft der Moderne : Das Aussterben eines Kontinents und einer Kultur …
Dienstag, 11. Juli 2006 13:41
Sulpicius: @Ansgar
Im Ansatz hat das ja Kaplan Ulrich Filler mit seinem Buch „Deine Kirche ist ja wohl das Letzte“ gemacht. Dieses giltb es zu einem umfassenden Kompendium auszubauen. Aber wer hat Zeit dazu?
Dienstag, 11. Juli 2006 13:36
Ansgar: @ M-A
Es gäbe aber die Möglichkeit, Uni-Institute oder Lehrstuhlinhaber mit Hinweis auf das Forum entsprechende
Quellenfragen zu stellen, Bsp.: „Wann behauptete die Kirche, daß die Welt eine Scheibe sei; wann nicht
etc.“. Das kann man bequem per E-Mail machen. Dann die Antworten als Fußnoten registrieren. Zwobbels
Idee ist doch gut, wenn man an der Wahrheit interessiert ist.
Ich stelle mir vor, daß das Ganze wie ein Katechismus in kurze Fragen und knackige Antworten unterteilt ist. Als Hilfe bei kirchenkritischen Diskussionen.
Wer macht mit?
Ich stelle mir vor, daß das Ganze wie ein Katechismus in kurze Fragen und knackige Antworten unterteilt ist. Als Hilfe bei kirchenkritischen Diskussionen.
Wer macht mit?
Dienstag, 11. Juli 2006 12:48
Markus-Antonius †: Oh, ja
eine wirklich gute Idee, wo sich hier doch so viele Spezialisten tummeln.
Dienstag, 11. Juli 2006 12:32
zwobbel: Das vorgeschlagene Buchprojekt über Kirchenlügen ist eine gute Idee
Das vorgeschlagene Buchprojekt über Kirchenlügen ist eine gute Idee
Ich schlage vor ein solches Buch gemeinschaftlich online zu verfassen.
Dadurch können zeitgleich viele Spezialisten mitschreiben. Wenn dann ggf. irgendwelche Dämonen sich nicht beherrschen können, wissen wir gleich wo wir noch genauer und klarer werden müssen.
Für so ein open source Buch „Kirchenlügen“ bietet sich ein Unterforum an (ggf. mit Unterforen für jedes Thema/Kapitel) z.B. im kreuzforum oder im kreuzgang. Dabei hätte niemand die Rechte darauf. Oder aber jeder Schreiber muß sich bereit erklären, daß der XY-Verlag anschließend das Ding druckt (und dran verdient). Die online-Version muß jedoch immer Allgemeingut bleiben.
Für jedes Thema müßte je ein Mod eine Nullversion von Text erstellen. Zuerst vielleicht ein Gliederungsentwurf. Dann kann jeder Folgeversionen von einzelnen Abschnitten/Absätzen verfassen, die vom Mod dann zur n-ten (Zwischen)Version zusammengebaut werden.
So könnte das langsam aber parallel wachsen.
Ich schlage vor ein solches Buch gemeinschaftlich online zu verfassen.
Dadurch können zeitgleich viele Spezialisten mitschreiben. Wenn dann ggf. irgendwelche Dämonen sich nicht beherrschen können, wissen wir gleich wo wir noch genauer und klarer werden müssen.
Für so ein open source Buch „Kirchenlügen“ bietet sich ein Unterforum an (ggf. mit Unterforen für jedes Thema/Kapitel) z.B. im kreuzforum oder im kreuzgang. Dabei hätte niemand die Rechte darauf. Oder aber jeder Schreiber muß sich bereit erklären, daß der XY-Verlag anschließend das Ding druckt (und dran verdient). Die online-Version muß jedoch immer Allgemeingut bleiben.
Für jedes Thema müßte je ein Mod eine Nullversion von Text erstellen. Zuerst vielleicht ein Gliederungsentwurf. Dann kann jeder Folgeversionen von einzelnen Abschnitten/Absätzen verfassen, die vom Mod dann zur n-ten (Zwischen)Version zusammengebaut werden.
So könnte das langsam aber parallel wachsen.
Dienstag, 11. Juli 2006 12:05
Ansgar: Buchprojekt
Ein interessantes Buchprojekt wäre: „Kompendium der antikatholischen Plattitüden. So widerlegt man die Lügenmärchen der Kirchenfeinde“. Mit Kapiteln: Kreuzzüge, Hexenverbrennung, Kindesmißbrauch, Erde = Scheibe etc. Nur: Wird man dafür einen (katholischen) Verleger finden?
Dienstag, 11. Juli 2006 11:34
Laurentius2: @Hexenwahn
Korrekt, Zwobbel !
Auch ich freue mich schon auf die Landkarte, die meines Wissens zuerst von umfangreichen Daten der Nazis ermöglicht wurde. Die wollten nämlich den „Römlingen“ , also unserer Heiligen Mutter Kirche, genau dieses Klischee in die Schuhe schieben, das die Liberal-Sozialisten bis heute massenmedial verbreiten. Leider sahen die wissenschaftlichen Ergebnisse dann aber ganz anders aus, woraufhin diese Daten (vorerst – bis 1945) verschwanden. Ob ROT (MODERNE) ob BRAUN (GERMANISCHE ANTIKE/Esoterik + MODERNE) … immer dieselben Attacken und unsere lieben Oberhirten, was tun die dagegen – ohne ins KZ kommen zu können ???
Ich bin einfach tief enttäuscht von Ihnen, weil sie soviel Macht, Personal und Geld haben (4 Mrd. € jährlich). Bitte tut doch endlich was gegen unser schlechtes Image unter den Jugendlichen und Sinnsuchern, oder wollt Ihr eigentlich gar nichts tun für eine Neuevangelisierung ??????????????????????????? Wann merkt der Papst endlich, was er hier in Deutschland (mehrheitlich) für Pappenheimer hat ??
Quälende Fragen …
Auch ich freue mich schon auf die Landkarte, die meines Wissens zuerst von umfangreichen Daten der Nazis ermöglicht wurde. Die wollten nämlich den „Römlingen“ , also unserer Heiligen Mutter Kirche, genau dieses Klischee in die Schuhe schieben, das die Liberal-Sozialisten bis heute massenmedial verbreiten. Leider sahen die wissenschaftlichen Ergebnisse dann aber ganz anders aus, woraufhin diese Daten (vorerst – bis 1945) verschwanden. Ob ROT (MODERNE) ob BRAUN (GERMANISCHE ANTIKE/Esoterik + MODERNE) … immer dieselben Attacken und unsere lieben Oberhirten, was tun die dagegen – ohne ins KZ kommen zu können ???
Ich bin einfach tief enttäuscht von Ihnen, weil sie soviel Macht, Personal und Geld haben (4 Mrd. € jährlich). Bitte tut doch endlich was gegen unser schlechtes Image unter den Jugendlichen und Sinnsuchern, oder wollt Ihr eigentlich gar nichts tun für eine Neuevangelisierung ??????????????????????????? Wann merkt der Papst endlich, was er hier in Deutschland (mehrheitlich) für Pappenheimer hat ??
Quälende Fragen …
Dienstag, 11. Juli 2006 11:13
zwobbel: Wie rette ich den Sudel auf dem Gewand der Kirche?
Die Beleidigungen von M-A sind weder empörend noch lächerlich, sondern schlicht dämlich und ermüdend.
Kein Esprit mehr bei Hetzen?
Das Vorurteil in den Köpfen der meisten Menschen lautet: Das finstere Mittelaalter war so finster weil die Kirche / die Inquisition Millionen von Hexen verbrannt hat.
Aber das ist eben schlicht falsch. Einerlei ob es nun das Früh- Hoch- oder Spätmittelalter war. Auch im 13. Jhdt gab es das eben nicht und auch im 14. Jhdt nicht im großen Stil. Inwieweit es überhaupt in die Verantwortung der kath. Kirche fällt sehen wir hoffentlich in dem angekündigten Artikel mit der „Landkarte“.
Das Mittelalter war der Gegenentwurf zur Moderne deshalb gibt es ein Interesse daran es mit allen Mitteln schlecht aussehen zu lassen. Diese stinkende Moderne wird bald im Ausguß der Geschichte versickert sein. Und man wird sich wieder auf sinnvollere Gesellschafts- und Staatsformen rückbesinnen. Solche die nicht Millionen von Menschen jährlich das Leben kosten.
Die Menschen die wegen Hexerei getötet wurden starben wegen Aberglauben der Täter. Aber im Mittelalter wurde dieser gerade bekämpft. Erst mit der Rückdrängung des Katholischen konnte so ein Mist verzapft werden. Und von daher ist es schon wichtig in welchen JAhren diese Taten begangen wurden.
Das Vorurteil in den Köpfen der meisten Menschen lautet: Das finstere Mittelaalter war so finster weil die Kirche / die Inquisition Millionen von Hexen verbrannt hat.
Aber das ist eben schlicht falsch. Einerlei ob es nun das Früh- Hoch- oder Spätmittelalter war. Auch im 13. Jhdt gab es das eben nicht und auch im 14. Jhdt nicht im großen Stil. Inwieweit es überhaupt in die Verantwortung der kath. Kirche fällt sehen wir hoffentlich in dem angekündigten Artikel mit der „Landkarte“.
Das Mittelalter war der Gegenentwurf zur Moderne deshalb gibt es ein Interesse daran es mit allen Mitteln schlecht aussehen zu lassen. Diese stinkende Moderne wird bald im Ausguß der Geschichte versickert sein. Und man wird sich wieder auf sinnvollere Gesellschafts- und Staatsformen rückbesinnen. Solche die nicht Millionen von Menschen jährlich das Leben kosten.
Die Menschen die wegen Hexerei getötet wurden starben wegen Aberglauben der Täter. Aber im Mittelalter wurde dieser gerade bekämpft. Erst mit der Rückdrängung des Katholischen konnte so ein Mist verzapft werden. Und von daher ist es schon wichtig in welchen JAhren diese Taten begangen wurden.
Dienstag, 11. Juli 2006 11:08
Maurice Corvisier: @ dämonexmachina
Ach, daß Sie es doch nicht lassen können, sich ständig rote Ohren zu holen!
In diesem Fall: „historisches Interesse“ (aber keine Urteilsfähigkeit) und Verdrehen der Argumente sowie dümmlicher Kirchenhaß sind wieder mal klasse vorgeführt.
Zur Information für Sie, obgleich es sinnlos sein dürfte: Hexenwahn. Ängste der Neuzeit. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums, Berlin 2002.
Eine sagenhafte Aufräumarbeit, dieser Katalog, diese Ausstellung.
Und hepp!
Moritz
In diesem Fall: „historisches Interesse“ (aber keine Urteilsfähigkeit) und Verdrehen der Argumente sowie dümmlicher Kirchenhaß sind wieder mal klasse vorgeführt.
Zur Information für Sie, obgleich es sinnlos sein dürfte: Hexenwahn. Ängste der Neuzeit. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums, Berlin 2002.
Eine sagenhafte Aufräumarbeit, dieser Katalog, diese Ausstellung.
Und hepp!
Moritz
Dienstag, 11. Juli 2006 10:51
Markus-Antonius †: @maledica
Ich habe doch nichts gegen die Verteidung der Kirche gesagt. Allerdings sollte es 1. etwas zu Verteidigendes geben, 2. es sich um ehrenwerte Verteidiger handeln, die sehe ich hier nirgends. Und wir wollen doch nicht den Bock zum Gärtner machen, oder?
Dienstag, 11. Juli 2006 10:50
Laurentius2: @Maledica
Exakt !
Dienstag, 11. Juli 2006 10:43
deusexmachina: Pappdrachentöten
Obwohl ich historisch durchaus interessiert bin, habe ich nie von einer großen Hexenjagd im frühen oder
auch hohen Mittelalter gehört; soweit ich weiß, gab es die im großen Stil erst seit dem 13. Jahrhundert –
insofern bin ich doch sehr erstaunt, wie dieser Artikel hier einen Irrglauben „entlarvt“, der mir so noch
nie untergekommen ist.
Man gewinnt ein bisschen(?) den Eindruck, es ginge der Autorin primär nicht um historische Fakten oder Aufklärung, sondern darum, irgendwie „Recht“ zu haben und sich darüber auszulassen, was für ein arg schlimmes Unrecht man (fragt sich, wer) der armen, armen Kirche angetan hat. Wobei ich mich dann allerdings frage, warum die Ermordung von „Hexen“ nach 1500 weniger schlimm als vorher sein soll… na, die Autorin wird’s schon wisen. Oder auch nicht.
Lesen Sie morgen: Wie Jeanne d’Arc in Wahrheit von den Freimaurern getötet wurde.
Man gewinnt ein bisschen(?) den Eindruck, es ginge der Autorin primär nicht um historische Fakten oder Aufklärung, sondern darum, irgendwie „Recht“ zu haben und sich darüber auszulassen, was für ein arg schlimmes Unrecht man (fragt sich, wer) der armen, armen Kirche angetan hat. Wobei ich mich dann allerdings frage, warum die Ermordung von „Hexen“ nach 1500 weniger schlimm als vorher sein soll… na, die Autorin wird’s schon wisen. Oder auch nicht.
Lesen Sie morgen: Wie Jeanne d’Arc in Wahrheit von den Freimaurern getötet wurde.
Dienstag, 11. Juli 2006 10:39
Maledica: @Markus-Antonius
Genau, die Kirche soll sich auch weiter die üblen Verleumdungen im Stil des Völkischen Beobachters und
Pfaffenspiegels gefallen lassen.
Wehren dürfen sich nur die Linken.
Aber die böse Kirche muß die Klappe halten.
Oh wie gerecht Sie doch sind!!!
Wehren dürfen sich nur die Linken.
Aber die böse Kirche muß die Klappe halten.
Oh wie gerecht Sie doch sind!!!
Dienstag, 11. Juli 2006 10:25
Markus-Antonius †: Auf diese
Verteidiung
kann die Kirche durchaus verzichten.
Dienstag, 11. Juli 2006 10:11
Laurentius2: Lob für kreuz.net
Der gelegentliche Boulevardstil
– in einem das Maß der früher mal katholischen Bildpost (Pfr. Pietrek)
übertreffenden Weise – stört manchmal auch mich.
Daß kreuz.net aber diese Artikel (s.o.) veröffentlicht, während die brav-katholischen Bistumsblätter wenig bis nichts tun, um die landläufigen Klischees gegen unsere Mutter Kirche zu beseitigen
, ist ein Faktum !
Lob für die Kreuz.net-Redaktion ! Vergelt’s Gott !
Derweil schwelgen die etablierten „Massen“medien von Lehmann und Co. weiterhin in abstoßendem und Selbstzweifel und kaum verhohlener Kritik an Rom und der überlieferten Lehre, „katholische“ Fortbildungsseminare bieten Yoga (also Hindu-) Kurse an und laden dazu ein, sich mit der Wut als urmenschlicher Emotion in gruppendynamischen Prozessen anzufreunden …
Nein, jeder, der hier dauernd über kreuz.net schimpft, soll mir bitte schön ein anderes breitenwirksames Medium nennen, das die Kirche gegen die Dauerkritiken (Hexen, Inquisition, Sex und Kreuzzüge) derart offensiv verteidigt wie kreuz.net. Vielleicht liegt der Grund der Häme vieler liberaler Poster
genau darin begründet ???
Daß kreuz.net aber diese Artikel (s.o.) veröffentlicht, während die brav-katholischen Bistumsblätter wenig bis nichts tun, um die landläufigen Klischees gegen unsere Mutter Kirche zu beseitigen
Lob für die Kreuz.net-Redaktion ! Vergelt’s Gott !
Derweil schwelgen die etablierten „Massen“medien von Lehmann und Co. weiterhin in abstoßendem und Selbstzweifel und kaum verhohlener Kritik an Rom und der überlieferten Lehre, „katholische“ Fortbildungsseminare bieten Yoga (also Hindu-) Kurse an und laden dazu ein, sich mit der Wut als urmenschlicher Emotion in gruppendynamischen Prozessen anzufreunden …
Nein, jeder, der hier dauernd über kreuz.net schimpft, soll mir bitte schön ein anderes breitenwirksames Medium nennen, das die Kirche gegen die Dauerkritiken (Hexen, Inquisition, Sex und Kreuzzüge) derart offensiv verteidigt wie kreuz.net. Vielleicht liegt der Grund der Häme vieler liberaler Poster
Dienstag, 11. Juli 2006 10:09
Freinsberg: Jetzt wird’s fad
Das Thema ist doch schon ausgelutscht. Was soll’s?
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





