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Dienstag, 11. Juli 2006 11:14
Kürzlich erschien eine brisante Analyse der St. Pöltner Sex-Skandale im Sommer 2004: „Ein ‘Martyrium’ der Hirten kommt der Kirche insgesamt immer zugute.“
Zurück zum Artikel 13 Lesermeinungen:
Sonntag, 23. Juli 2006 17:32
Justus: Irrtum, Lüge, Turk
Irrtum bleibt Irrtum, Lüge bleibt Lüge und Turk bleibt Turk.
Freitag, 14. Juli 2006 09:50
turk: Irrtum bleibt Irrtum, auch bei einem Professor
So wie die falsche Dauerglorifizierung eines einzigen Bischofs wie im Fall von Bischof Krenn seitens unerleuchteter Grueppchen nicht dessen (in der Regierungsendzeit) geschehene Verharmlosung homosexueller Situationen der von ihm eingesetzten Priesterseminar-Regenten wettmachen konnte, ebensowenig koennen anerkannte wissenschaftliche Leistungen im Fall eines emeritierten Kirchengeschichtsprofessors dessen nachweislichen wissenschaftlichen und kirchenhistorischen Irrtum zum Fall St. Poelten wettmachen. Irrtum, auch durch unwissentlich uebernommene Luegen, bleibt Irrtum.
Donnerstag, 13. Juli 2006 14:39
aschera: ewige Wiederkehr des Gleichen
Und schon wieder das Thema Abtreibung, obwohl es in diesem Thread null und nix verloren hat. Bravo!
Donnerstag, 13. Juli 2006 14:15
Laurentius2: @Markus-Antonius 7 AUSWANDERN wg. LIBERAL-SOZIALISMUS ?
Hätten Sie das beim National-Sozialismus den „weinerlichen“ „schwarzen Römlingen“ auch gesagt?
Und ganz so schlimm ist es ja auch noch nicht ! Diese Gesinnungsdiktatur ist sehr sehr viel subtiler. Genozid geschieht nur in den gynäkologischen Praxen – und eigentlich weiß es diesmal wirklich jeder deutsche Staatsbürger !
Mittwoch, 12. Juli 2006 16:39
Justus: Turk scheut vor nicht zurück
Prof. Winkler ist ein allgemein anerkannter und hoch verdienter Theologe, der über jeder Ideologie und jedem Lagerdenken steht. Etwas mehr Respekt, bitte!
Mittwoch, 12. Juli 2006 11:03
turk: Totaler Reinfall Winklers, schade.
Stimme aus dem Tradiland (siehe unten) ist hier rechtzugeben. Der Artikel ist reine Propaganda, armer Prof. em. Winkler, der da derselben Gruppe auf den Leim gegangen ist wie z. B. der „13.“.

HIER ALSO DIE VOLLE WAHRHEIT UND AUFKLAERUNG ALLER OBIGEN IRRTUEMER MIT ARGUMENTEN!

Johannes Paul I. schreibt da richtig: „Es ist im übrigen lächerlich, wenn bei Prozessen, bei denen mehrheitlich Personen mit homosexueller Vergangenheit aufgetreten sind, für einen einzigen Zeugen behauptet würde, er wäre allein deshalb unglaubwürdig. Die Wahrheit ist: weil R. R. das sagte, was er sah und hörte, wollten die Ex-Vorsteher diesen Belastungszeugen kraft vorgefertigter Erklärungen für immer unglaubwürdig machen, was u. a. durch staatliche Richterinnen Gott sei Dank mißlungen ist, auch zum Wohle der Glaubwürdigkeit der Kirche.
Mittwoch, 12. Juli 2006 09:33
Frl.Ilse: @Befangenheit
Der Betroffene, der selbst öffentlich angab, homosexuell zu sein, trat wenig später vor Gericht als Hauptzeuge gegen die Seminarleitung auf, ohne daß dessen einschlägige Befangenheit gehörig berücksichtigt worden wäre.Ich weiß ja nicht, wie es im österreichischen Recht aussieht, aber die Unterschiede zum deutschen Recht werden doch eher gering sein. Und dort muss derjenige, der das Urteil spricht, unbefangen sein. Der Zeuge muss bloß wiedergeben, was er gesehen oder gehört oder erfahren hat. Der Zeuge ist i m m e r in das Geschehen involviert und somit „befangen“. Angesichts des doch recht lockeren Umgangs mit Rechtsbegriffen ist der Artikel mit großer Vorsicht zu genießen.
Mittwoch, 12. Juli 2006 02:13
Uwe Schmidt: JAN MIKRUT
war bis vor ein paar Jahren die rechte Hand von Pater Rydzyk (Radio Maryja Polen).
Dienstag, 11. Juli 2006 15:32
thaumaturgos: Zu den Autoren gehört unter anderem auch eine gewisse Annemarie Fenzl, die wahre Lobeshymnen auf Kar
sie war ja bis zum Tode des Hwst. H. Kardinals seine Sekretärin und Vertraute …
Dienstag, 11. Juli 2006 14:36
Justus: Absolut seriös
Ich habe mir das Buch inzwischen gekauft. Zu meiner Überraschung handelt es sich nicht um ein einschlägiges Nischenprodukt, sondern um ein absolut seriöses Werk, das sicher bald zur historischen Standardliteratur gehören wird.
Zu den Autoren gehört unter anderem auch eine gewisse Annemarie Fenzl, die wahre Lobeshymnen auf Kardinal König singt. Allein daran zeigt sich die Ausgewogenheit des Werkes fernab aller Ideologien und kirchenpolitischen Lager.
Soviel steht fest: Wer in Zukunft über die Causa St. Pölten redet oder schreibt, wird an den Ausführungen von Prof. Winkler nicht vorbeikommen.
Dienstag, 11. Juli 2006 14:31
das „liberal-sozialistisch/pseudokatholisch-modernistischen System“ nicht passt, warum wandern Sie dann nicht aus? Ständig dieses weinerliche Geleiere. Vielleicht sind Ihnen iranische Zustände lieber?
Dienstag, 11. Juli 2006 13:48
Laurentius2: Dank an Prof.Pater Winkler !
… für diese treffende Analyse !:) : Das Ganze wurde aber als genereller Sexskandal aufgemacht und verallgemeinert, bei dem das Menschenrecht auf ein faires Gericht, auf ‘Unschuldsvermutung’ und auf das Grundrecht auf Ehre für die Mehrzahl der Beteiligten nicht gewahrt wurde. […].

Quod erat demonstrandum … dort, wo man sich mit Schmähungen, üblen Verleumdungen gegenüber den betroffenen Priestern und einem liberal-katholischen Strammstehen gegenüber dem liberal-sozialistisch/pseudokatholisch-modernistischen System hervortut …
Dienstag, 11. Juli 2006 12:49
Stimme aus dem Tradiland: An dem Bericht ist einiges schlicht unwahr
So wird der Eindruck erweckt, es habe so viele Priesterweihen gegeben. Das stimmt zwar, doch haben gerade diese zum allergrößten Teil nicht mit dem Priesterseminar zu tun, wo Regens Schrittwieser auch unter Bischof Krenn noch bis November 2001 sein liberales Regiment weiterführen durfte.

Die Priesterzahlen unter Bischof Krenn stammen weit überwiegend von der Gemeinschaft v. Hl. Josef (dieser Gemeinschaft hatte Bischof Krenn in seiner Diözese Aufnahme gewährt; sie stammen alle aus anderen Diözesen) und den Orden. Sowohl die genannte Gemeinschaft als auch die Orden haben die Gemeinsamkeit, dass ihre Seminaristen nicht das diözesane Seminar besuchen.

Als im November 2001 Regens Küchl eingesetzt wurde, tat sich einmal ein Jahr lang nichts und ab Herbst 2002 gab es dann einen kurzen Aufschwung an Seminaristen, welcher eher als „Sumpfblüte“ bezeichnet werden muß.

Denn von den zul. mehr als 40 genannten „Seminaristen“ waren die meisten nicht geeignet oder gar keine Seminaristen. Unter diesen waren welche mit fehlenden Sprachkenntnissen, ohne Studienber., sehr alte Kandidaten, solche mit Alkohohl- oder psychischen Problemen und vor allem ein großer Schwung an schwulen Kandidaten.

Richtig ist, dass auch ein paar kons. Kandidaten ins Seminar kamen. Doch wurde das Seminarklima durch die Schwulenclique völlig unerträglich und aufgrund des Nichthandelns der Verantwortlichen (Bischof un die selbst involvierten Regenten) trotz Beschwerden schließlich jeder gute Ansatz zunichte gemacht.
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