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Montag, 17. Juli 2006 09:40
Der Werbeprospekt für eine zweifelhafte und gefährliche Ausstellung, die auch den Völkermord an Ungeborenen propagiert, nannte kürzlich das Bistum Trier und die Abtreibungsorganisation ‘pro familia’ als Kooperationspartner.
Zurück zum Artikel 9 Lesermeinungen:
Montag, 17. Juli 2006 14:11
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 17. Juli 2006 13:34
Benedikt: @ Maledica
Es erklärt lediglich meinen Fehlschluss.
Montag, 17. Juli 2006 13:28
Maledica: @Strafrechtliche Definition
Was interressiert die strafrechtliche Definition.
Es gab eine Zeit, da wurde Behinderten, Juden, etc. das Lebensrecht abgesprochen.
Heutzutage ist man da noch verlogener: Abtreibung ist zwar widerrechtlich doch straffrei und wird durch diesen Staat mit Millionen Euro Jährlich finanziert- das hat sogar schon das bolchewistische Propagandamagazin „Der Spiegel“ bemerkt!
Montag, 17. Juli 2006 13:23
Benedikt: @ Maledica
Gratias. Bin mit der strafrechtlichen Definition durcheinander gekommen. Aus Beweisgründen gilt im Strafrecht nur als Abtreibung, was nach der Nidation vorgenommen wurde.
Montag, 17. Juli 2006 13:19
Maledica: Pille danach
@Benedikt

Die Pille danach ist ein Mordinstrument!

http://www.aktion-leben.de/…F/F-Pille-danach.pdf
Montag, 17. Juli 2006 12:30
Benedikt: Pillen
diese Behörde unter anderem einen Werbeprospekt für die ‘Tötungspille danach’ vertreibe:

„Jede Frau hat ein Recht darauf, die ‘Pille danach’ so früh wie möglich einnehmen zu können“ – fordert die Bundeszentrale in dem Flugblatt.


Zwischen der „Pille danach“ und der Abtreibungspille besteht ein Unterschied. Die „Pille danach“ funktioniert nicht mehr, wenn die Nidation bereits erfolgt ist.
Montag, 17. Juli 2006 12:18
Toby: @ ExBochumer
Das dürfte wohl eher Zufall sein, auch wenn es durchaus symptomatisch ist, aber es hätte auch genauso gut (oder in diesem Fall besser formuliert: genauso schlecht) in Mainz, Hildesheim, Rottenburg oder sonstwo passieren können.

Das Schlimmste ist: Obwohl über diese Dinge öffentlich berichtet wird, scheinen die Herren Bischöfe keine Veranlassung zu einer Stellungnahme zu sehen.
Montag, 17. Juli 2006 11:47
ExBochumer: Die von meinem Vorredner …
genannten Bischöfe Marx und Algermissen sind vormalige Weihbischöfe des Erzbistums Paderborn.

Hat das was zu bedeuten? – Lebensrecht „mit Füßen treten“? – Dann wäre ich sehr enttäuscht.
Montag, 17. Juli 2006 10:02
Karl-Peter: Wie gut, dass es kreuz.net gibt!
Ein Skandal sondergleichen – kreuz.net deckt solche Missstände in der Kirche auf! Die Öffentlichkeit schaut mit Verachtung auf Diözesen wie Trier oder Fulda, die mit Pro familia kollaborieren. Der Sozialdienst katholischer Frauen spielt dabei eine wichtige Rolle!
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