Die Kirche bekommt in absehbarer Zeit neue Heilige und Selige. Unter den Dienern Gottes finden sich Bischof Clemens August Graf von Galen sowie Charles de Foucauld. Insgesamt sollen 22 Katholiken zur Ehren der Altäre erhoben werden.
Donnerstag, 23. Dezember 2004 13:16
Dolfus: Heiligenflut – eine Gnade des Hl. Geistes
Sollen sie nur kommen!
Ich teile mit unserem Papst Johannes Paul die Liebe zu vielen Beatificationen und Canonisationen. Es ist schön, eine Flut an Heiligen nicht nur im Himmel zu haben, sondern eine möglichst große Zahl von ihnen auch auf Erden verehren und anrufen zu können.
Selbstverständlich gibt es auch Papstberater, die anderer Meinung sind. So soll Cardinal Ratzinger vor der „Produktion“ zu vieler Heiliger gewarnt haben.
Nun, „produziert“ werden sie klarerweise von Gott, aber besondere Heilige, die wir auf Erden kennen und anrufen, werden vom Papst in die kirchliche Liste eingetragen.
Man könnte in der heutigen „Heiligenflut“ einen Wink des Hl. Geistes sehen, als Gegengewicht zur „Sünderflut“ auf Erden.
Jeder kann seine Lieblingsheiligen haben, seine persönlichen Schutzheiligen, die würdig sind, unsere Gebete vor Gottes Majestät zu tragen.
Österreich kann besonders der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gegenüber dankbar sein, für das Privileg, einen seligen Kaiser im Himmel bekommen zu haben.
Gerade die Wut der Medienmafia darüber und das Unverständnis, das man auch nachvollziehen kann, wenn man Karl I. zu wenig kennt, zeigen doch, das sich „die Richtigen ärgern“, und somit „die anderen Richtigen“ freuen müßten.
Der selige Kaiser möge Europa einen neuen katholischen Monarchen erbitten. Kein bescheidener Wunsch, aber darum beten wird man ja wohl dürfen.
Ich teile mit unserem Papst Johannes Paul die Liebe zu vielen Beatificationen und Canonisationen. Es ist schön, eine Flut an Heiligen nicht nur im Himmel zu haben, sondern eine möglichst große Zahl von ihnen auch auf Erden verehren und anrufen zu können.
Selbstverständlich gibt es auch Papstberater, die anderer Meinung sind. So soll Cardinal Ratzinger vor der „Produktion“ zu vieler Heiliger gewarnt haben.
Nun, „produziert“ werden sie klarerweise von Gott, aber besondere Heilige, die wir auf Erden kennen und anrufen, werden vom Papst in die kirchliche Liste eingetragen.
Man könnte in der heutigen „Heiligenflut“ einen Wink des Hl. Geistes sehen, als Gegengewicht zur „Sünderflut“ auf Erden.
Jeder kann seine Lieblingsheiligen haben, seine persönlichen Schutzheiligen, die würdig sind, unsere Gebete vor Gottes Majestät zu tragen.
Österreich kann besonders der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gegenüber dankbar sein, für das Privileg, einen seligen Kaiser im Himmel bekommen zu haben.
Gerade die Wut der Medienmafia darüber und das Unverständnis, das man auch nachvollziehen kann, wenn man Karl I. zu wenig kennt, zeigen doch, das sich „die Richtigen ärgern“, und somit „die anderen Richtigen“ freuen müßten.
Der selige Kaiser möge Europa einen neuen katholischen Monarchen erbitten. Kein bescheidener Wunsch, aber darum beten wird man ja wohl dürfen.
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