Wenige Tage nach den Wahlen in der Petrusbruderschaft gab es auch wichtige Wahlen bei der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Samstag, 22. Juli 2006 17:46
Agiafortuni: Aquin’s Urenkel
Was sie sagen stimmt nicht ganz. Die FSSPX hat in ihren Reihen einige sehr tüchtige Gelehrte, allen voran Professor Paolo Pasqualucci, ein Laie. Daneben Pater Calderon, Pater Gleize, Pater Bourmaud. Sie alle verfügen über ein äusserst solides Wissen
Mittwoch, 19. Juli 2006 11:42
virOblationis: theol. Wissenschaft und FSSPX
Das Problem, das Sie ansprechen (wissenschaftl. Theol. und Phil. innerhalb der Ausbildung), ist wohl vor
allem darin begründet, daß die trad. Lehre aus den Universitäten verdrängt worden ist. Man nimmt deren
Argumente dort wohl kaum mehr zur Kenntnis, sd. verfährt eher, als ob es sie gar nicht gäbe. Unwissenschaftlichkeit
der anderen Seite!
Auch darf man das Bild des FSSPX-Priesters nicht verzeichnen. Sie kennen immerhin die Grundlagen der Lehre und sind dadurch im Vorteil. Außerdem: So sehr unterlegen kann ich sie mir nicht vorstellen in einer Diskussion; ich denke an ein Beispiel, das ich (in Ausschnitten) hörte: P. Pfluger in einer Rundfunk-Diskussion vom Anfang der neunziger Jahre. Auch ist hinsichtlich einer Synthese von Wissenschaft und FSSPX-Priesterausbildung an P. Dr. phil. Jatzkowski zu erinnern, der vor gar nicht langer Zeit erst geweiht worden ist.
Auch darf man das Bild des FSSPX-Priesters nicht verzeichnen. Sie kennen immerhin die Grundlagen der Lehre und sind dadurch im Vorteil. Außerdem: So sehr unterlegen kann ich sie mir nicht vorstellen in einer Diskussion; ich denke an ein Beispiel, das ich (in Ausschnitten) hörte: P. Pfluger in einer Rundfunk-Diskussion vom Anfang der neunziger Jahre. Auch ist hinsichtlich einer Synthese von Wissenschaft und FSSPX-Priesterausbildung an P. Dr. phil. Jatzkowski zu erinnern, der vor gar nicht langer Zeit erst geweiht worden ist.
Mittwoch, 19. Juli 2006 10:19
Aquins Urenkel: @Malachias
Ich bin weder der Konzilskirche – ich würde sie übrigens lieber die offizielle Kirche nennen – noch
den Sedis verbunden. Ich stehe „Inside the FSSPX“, bin aber kein Kleriker.
Deshalb darf ich mir auch eine so massive Kritik erlauben. Ansonsten würde ich möglicherweise enden wie der ehemalige Prior von Essen, den man nun als Spiritus Rector eines Altenheims kaltgestellt hat. Die Bruderschaft hat nahezu keine Theologen in Ihren Reihen (keine akademischen meine ich)! Die Tradition muss aber Eliten bilden, will sie von Rom ernst genommen werden. Auch ich halte wie die Kleriker der Bruderschaft die liberalistischen, sozialistischen und modernistsichen Lehren für Gift. Aber im Gegensatz zu den Hochwürdigen Herren habe ich Luther, Nietzsche, Heidegger usw. gelesen und studiert. Studiert wohlgemerkt, nicht verinnerlicht.
Ein Priester der Bruderschaft weiss für gewöhnlich nur, dass diese Lehren verurteilt sind, aber er kann es nicht begründen. An den Seminaren der Bruderschaft wird keine Wissenschaft getrieben, sondern stumpfsinnig auswendig gelernt und Lektüre nur selektiv gelesen. Kaum ein Priester der Bruderschaft wäre z.B. in einer Podiumsdiskussion auch nur ansatzweise einem mittelmäßigen Konzilskirchenpriester argumentativ gewachsen. UND DAS MACHT MIR ANGST FÜR DIE ZUKUNFT DER TRADITION!!! Es gäbe manchen Laien innerhalb der Bruderschaft, der in verantwortlicher Position strahlen könnte, aber die weiheamtliche Handauflegung gilt als höhere Qualifikation als Studium und Talent!!!
Deshalb darf ich mir auch eine so massive Kritik erlauben. Ansonsten würde ich möglicherweise enden wie der ehemalige Prior von Essen, den man nun als Spiritus Rector eines Altenheims kaltgestellt hat. Die Bruderschaft hat nahezu keine Theologen in Ihren Reihen (keine akademischen meine ich)! Die Tradition muss aber Eliten bilden, will sie von Rom ernst genommen werden. Auch ich halte wie die Kleriker der Bruderschaft die liberalistischen, sozialistischen und modernistsichen Lehren für Gift. Aber im Gegensatz zu den Hochwürdigen Herren habe ich Luther, Nietzsche, Heidegger usw. gelesen und studiert. Studiert wohlgemerkt, nicht verinnerlicht.
Ein Priester der Bruderschaft weiss für gewöhnlich nur, dass diese Lehren verurteilt sind, aber er kann es nicht begründen. An den Seminaren der Bruderschaft wird keine Wissenschaft getrieben, sondern stumpfsinnig auswendig gelernt und Lektüre nur selektiv gelesen. Kaum ein Priester der Bruderschaft wäre z.B. in einer Podiumsdiskussion auch nur ansatzweise einem mittelmäßigen Konzilskirchenpriester argumentativ gewachsen. UND DAS MACHT MIR ANGST FÜR DIE ZUKUNFT DER TRADITION!!! Es gäbe manchen Laien innerhalb der Bruderschaft, der in verantwortlicher Position strahlen könnte, aber die weiheamtliche Handauflegung gilt als höhere Qualifikation als Studium und Talent!!!
Dienstag, 18. Juli 2006 20:34
Malachias †: @Urenkel des Aquinaten
Inside the FSSPX ist Ironie eine Sünde!
Seltsam, so etwas Ähnliches habe ich von einem FSSPX-Gläubigen neulich auch schon mal gehört…
Meine Meinung: An und für sich ist Ironie keine Sünde, sie kann aber dazu werden, wenn derjenige, der sie verwendet, dies in dem Wissen tut, dass der Adressat sie nicht als solche zu erkennen in der Lage ist und ihn somit bewusst in die Irre führt bzw. dies in Kauf nimmt. Aber das will ich Ihnen in diesem Zusammenhang hier natürlich nicht unterstellen…
Es ist gar nicht so einfach, aus Ihren beiden Beiträgen auf Ihre Position zu schließen. Fühlen Sie sich denn mehr der Konzilskirche oder dem Sedisvakantismus verbunden?
Die 99,9% sind natürlich völlig daneben gewesen! Aber für die ersten paar Sätze müsste das mit der Ironie ja auf jeden Fall gelten, so dass wir mindestens bei 20% (immerhin!) landen dürften…
Seltsam, so etwas Ähnliches habe ich von einem FSSPX-Gläubigen neulich auch schon mal gehört…
Meine Meinung: An und für sich ist Ironie keine Sünde, sie kann aber dazu werden, wenn derjenige, der sie verwendet, dies in dem Wissen tut, dass der Adressat sie nicht als solche zu erkennen in der Lage ist und ihn somit bewusst in die Irre führt bzw. dies in Kauf nimmt. Aber das will ich Ihnen in diesem Zusammenhang hier natürlich nicht unterstellen…
Es ist gar nicht so einfach, aus Ihren beiden Beiträgen auf Ihre Position zu schließen. Fühlen Sie sich denn mehr der Konzilskirche oder dem Sedisvakantismus verbunden?
Die 99,9% sind natürlich völlig daneben gewesen! Aber für die ersten paar Sätze müsste das mit der Ironie ja auf jeden Fall gelten, so dass wir mindestens bei 20% (immerhin!) landen dürften…
Dienstag, 18. Juli 2006 19:14
Aquins Urenkel: @Malachias, den Herrscher über die Smileys
Inside the FSSPX ist Ironie eine Sünde!
Dies dürfte Ihre Frage beantworten. Was das fallen meiner Worte in offene Ohren betrifft: Zwischen den Ohren sollte sich eine Masse befinden, die fähig ist, die selben aufzusaugen, ohne sie verdunsten zu lassen oder in den nächsten Eimer auszuwringen!
Dies dürfte Ihre Frage beantworten. Was das fallen meiner Worte in offene Ohren betrifft: Zwischen den Ohren sollte sich eine Masse befinden, die fähig ist, die selben aufzusaugen, ohne sie verdunsten zu lassen oder in den nächsten Eimer auszuwringen!
Dienstag, 18. Juli 2006 15:30
Malachias †: @Urenkel des Aquinaten
Ihre Ausführungen sind sicher zu 99,9% ironisch gemeint? ?:)
Dann: Vergelt’s Gott für Ihre mutige Kritik an FSSPX und Konzilskirche!
Hoffen und beten wir, dass sie in offene Ohren und Herzen fällt!
Dann: Vergelt’s Gott für Ihre mutige Kritik an FSSPX und Konzilskirche!
Hoffen und beten wir, dass sie in offene Ohren und Herzen fällt!
Dienstag, 18. Juli 2006 12:04
Aquins Urenkel: Malachias schlechteste Papstprophezeiung
Die Pius-Bruderschaft würde niemals in den Sedivakantismus fallen, ebeso wenig die jetzige Hierarchie das Papstamt im Sinne freimaurerischer Ziele definieren. Die größte Gefahr für die Bruderschaft ist nicht der Sedisvakantismus, sondern die Häresie. Sie ist meiner Ansicht nach zur Zeit auf dem Weg, den Katholizismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts neu zu beleben. Sie nimmt nicht die jetzige Gesellschaft als den Acker, den es zur bearbeiten gilt, sie nimmt die Menschen nicht als das an was sie sind – geprägt von Materialismus, Konsumismus und einem Meinungs- und Mehrheitsbegriff der Mediengesellschaft, der dem nationalsozialistischen „Du bist nichts, Dein Volk ist alles“ sehr ähnelt – sondern sie hat das Bild eines „moralischen Idelmenschen“ so sehr in Zaitzkofen und anderen Seminaren in die Köpfe ihres auszubildenden Klerus geätzt, dass diese Priester nur jene als wirkliche Gläubige und Katholiken zu bezeichnen geneigt sind, die wie willenlose Zinnsoldaten die Worte von den Lippen ihrer Offiziere pflücken – unreflektiert, schematisch. Das ist keine lebendige Tradition, die strahlt, die Menschen anspricht, die überzeugt, das ist eine Maschinensprache. Gewiss wird die Bruderschaft auch so überleben, aber sie läuft Gefahr, nicht mehr das zu tun, was der Erzbischof aus tiefster Überzeugung tat – zu lehren, was überliefert ist. Von Priestergeneration zu Priestergeneration wird beim schablonenhaften Auswendiglernen etwas verloren gehen und die Überlieferung wird schal!
Montag, 17. Juli 2006 21:17
Gotthard: auf der Höhe der Zeit
Leider nimmt der Zuwachs an jungen Leuten in bestimmten Prioraten mehr und mehr ab.
Pius-X ist in der heutigen Zeit angekommen…
selbst die selbstdefinierte Tradition schützt vor solchen Ergebnissen nicht – an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen, heißt es doch immer.
Pius-X ist in der heutigen Zeit angekommen…
selbst die selbstdefinierte Tradition schützt vor solchen Ergebnissen nicht – an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen, heißt es doch immer.
Montag, 17. Juli 2006 21:03
Malachias †: Ende des Papsttums?
Man gestatte mir eine ketzerische Frage:
Hat man sich in den Reihen der FSSPX denn schon mal Gedanken darüber gemacht, wie sie darauf reagieren würde, wenn die Konzilskirche auf den Gedanken käme, das Papsttum – zumindest in seiner bisherigen Form – abzuschaffen? Das erscheint mir gar nicht so unwahrscheinlich; würde es doch ganz auf der vor gut 40 Jahren eingeschlagenen Linie des „um der Einheit willen mutig alles Traditionell-Katholische opfern“ liegen und auch den Zielen der Freimaurerei voll entsprechen…
Hätte sie dann den Mumm, aus ihren eigenen Reihen einen Nachfolger zu wählen? Es würde aber auch bedeuten, dass möglichst viele (alle?) der FSSPX-Bischöfe bis dahin zum Kardinal erhoben sein müssten, um ein Konklave bilden zu können…
Beeilen Sie sich also, Exzellenzen, falls Ihnen noch etwas an der Zukunft des Petrusamtes liegt…!!
Hat man sich in den Reihen der FSSPX denn schon mal Gedanken darüber gemacht, wie sie darauf reagieren würde, wenn die Konzilskirche auf den Gedanken käme, das Papsttum – zumindest in seiner bisherigen Form – abzuschaffen? Das erscheint mir gar nicht so unwahrscheinlich; würde es doch ganz auf der vor gut 40 Jahren eingeschlagenen Linie des „um der Einheit willen mutig alles Traditionell-Katholische opfern“ liegen und auch den Zielen der Freimaurerei voll entsprechen…
Hätte sie dann den Mumm, aus ihren eigenen Reihen einen Nachfolger zu wählen? Es würde aber auch bedeuten, dass möglichst viele (alle?) der FSSPX-Bischöfe bis dahin zum Kardinal erhoben sein müssten, um ein Konklave bilden zu können…
Beeilen Sie sich also, Exzellenzen, falls Ihnen noch etwas an der Zukunft des Petrusamtes liegt…!!
Freitag, 14. Juli 2006 10:53
Kardinal Mazzella: Matti 110
Das Problem, welches Sie ansprechen ist durchaus ernst zu nehmen, mit Ihrem ausfälligen und groben Stil
versperren Sie sich leider die Möglichkeit ein sachliches Gespräch darüber zu führen.
Erstes Beispiel: Das Mitteilungsblatt. Es erhebt in keiner Weise den Anspruch, hohen intellektuellen Anforderungen zu genügen, sondern will vor allem den einfachen Gläubigen ansprechen. Sie sollen dadurch vor Verunsicherungen bewahrt bleiben, dass auf die Behandlung von Fragen, die für unzumutbar gehalten werden, nicht eingeht.
Zweites Beispiel: Die Priorate. Leider nimmt der Zuwachs an jungen Leuten in bestimmten Prioraten mehr und mehr ab. Kürzlich hielt ein Priester einen Vortrag über die Ehe zwischen Partner unterschiedlichen Bekenntnisses. Ein Thema, das jeden jungen Menschen, der eine Famile zu gründen beabsichtigt, ansprechen sollte. Er war ausgezeichnet, in einer verständlichen Sprache gehalten. Leider wurde er nur von Leuten besucht, die den Standpunkt des Vortragenden ohnehin guthiessen. Dabei hat gerade Professor May in seiner überragenden Studie: Die Falle des Oekumenismus gerade auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die solche Ehen beinhalten. Warum gehen Sie nicht auf solche Probleme ein?
Erstes Beispiel: Das Mitteilungsblatt. Es erhebt in keiner Weise den Anspruch, hohen intellektuellen Anforderungen zu genügen, sondern will vor allem den einfachen Gläubigen ansprechen. Sie sollen dadurch vor Verunsicherungen bewahrt bleiben, dass auf die Behandlung von Fragen, die für unzumutbar gehalten werden, nicht eingeht.
Zweites Beispiel: Die Priorate. Leider nimmt der Zuwachs an jungen Leuten in bestimmten Prioraten mehr und mehr ab. Kürzlich hielt ein Priester einen Vortrag über die Ehe zwischen Partner unterschiedlichen Bekenntnisses. Ein Thema, das jeden jungen Menschen, der eine Famile zu gründen beabsichtigt, ansprechen sollte. Er war ausgezeichnet, in einer verständlichen Sprache gehalten. Leider wurde er nur von Leuten besucht, die den Standpunkt des Vortragenden ohnehin guthiessen. Dabei hat gerade Professor May in seiner überragenden Studie: Die Falle des Oekumenismus gerade auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die solche Ehen beinhalten. Warum gehen Sie nicht auf solche Probleme ein?
Donnerstag, 13. Juli 2006 16:10
matti110: @Der glücklose P. Heggenberger hat doch am Schluss resigniert
Na ob der Pflugerische Scheinaktivismus
über die meisten überalterten FSSPX-Kapellen,
die überalterten Frauenklöster(Karmelusw.)
und das von deutscher Seite bald leere Priesterseminar
hinweg täuschen ist die Frage.
über die meisten überalterten FSSPX-Kapellen,
die überalterten Frauenklöster(Karmelusw.)
und das von deutscher Seite bald leere Priesterseminar
hinweg täuschen ist die Frage.
Donnerstag, 13. Juli 2006 15:45
stat crux: Stimmt!
Den Ausdruck „Frevler“ habe ich in den Texten vermisst. Aber während von Dr. Regazzoni (kennen Sie den?) ab 30.06. nichts mehr zu lesen war, ist der selbsternannte Kardinal am 1.7. hier aufgetreten. Da lag doch die Vermutung eines Namenswechsels recht nahe?
Donnerstag, 13. Juli 2006 15:14
Kardinal Mazzella: Dr. Otterbeck
ich bin nicht der, den Sie vermuten. Matti’s grobe Sprache ist nicht zulässig, denn so kann man einen frommen Priester und gewissenhaften Oberen nicht beurteilen. Britta ist etwas differenzierter. Im übrigen hat der Carlo, den Sie mit mir verwechseln stets von Frevlern gesprochen und Frevel ist ein Tatbestand aus der griechischen Tragödie. Aber auch Mozart stellt uns in seinem Meisterwerk „Don Giovanni“ einen solchen dar. Der Frevler zeichnet sich durch ein Zuviel aus und ist alles andere als ein Feigling
Donnerstag, 13. Juli 2006 14:55
Britta: Kommentar zu Matti110
Also: Pater
Pfluger als „SCHMALSPURBILDZEITUNGSTHEOLOGEN“ zu bezeichnen ist wirklich nicht gerechtfertigt. Er tut, was er kann. Der glücklose P. Heggenberger hat doch am Schluss resigniert und nicht mehr als eine halbe Seite Vorwort zusammengebracht. Ganz anders nun P. Pfluger, der seitenweise was zu sagen hat. Allerdings schießt er hin und wieder übers Ziel hinaus. Aus Platzgründen nur ein Beispiel: seine Entrüstung über Kardinal Lehmanns Mercedes mutet seltsam an in einer Region, in der man über jeden verkauften Daimler froh ist. Wenn eine türkische Putzfrau, ein anatolischer Hilfsarbeiter oder ein schwäbischer Angestellter in der Registratur Mercedes-Jahreswagen fahren, dann sei es doch Kardinal Lehmann auch gegönnt. Ich kann mir gut vorstellen, dass Pflugers Artikel zur Erheiterung in der Deutschen Bischofskonferenz beigetragen hat. Schade eigentlich, denn sooooo wird der 2. Mann der Priesterbruderschaft ganz gewiss nicht ernst genommen.
Pfluger als „SCHMALSPURBILDZEITUNGSTHEOLOGEN“ zu bezeichnen ist wirklich nicht gerechtfertigt. Er tut, was er kann. Der glücklose P. Heggenberger hat doch am Schluss resigniert und nicht mehr als eine halbe Seite Vorwort zusammengebracht. Ganz anders nun P. Pfluger, der seitenweise was zu sagen hat. Allerdings schießt er hin und wieder übers Ziel hinaus. Aus Platzgründen nur ein Beispiel: seine Entrüstung über Kardinal Lehmanns Mercedes mutet seltsam an in einer Region, in der man über jeden verkauften Daimler froh ist. Wenn eine türkische Putzfrau, ein anatolischer Hilfsarbeiter oder ein schwäbischer Angestellter in der Registratur Mercedes-Jahreswagen fahren, dann sei es doch Kardinal Lehmann auch gegönnt. Ich kann mir gut vorstellen, dass Pflugers Artikel zur Erheiterung in der Deutschen Bischofskonferenz beigetragen hat. Schade eigentlich, denn sooooo wird der 2. Mann der Priesterbruderschaft ganz gewiss nicht ernst genommen.
Donnerstag, 13. Juli 2006 10:15
Dr. Otterbeck: Kardinal Carlo
Sie sind’s? Immer noch befangen?
Donnerstag, 13. Juli 2006 09:59
Kardinal Mazzella: verschiedenes
matti 100: auf solchen Schwachsinn wie Sie verzapfen lasse ich mich überhaupt nicht ein und ich kann
Ihnen nur raten, sich behandeln zu lassen.
Britta: Wie soll es weitergehen? Sie haben mit Ihrer Frage den Nagel auf den Kopf getroffen und die FSSPX Oberen sollten Ihnen hierfür dankbar sein. In der Tat muss man sich fragen, wie soll es weitergehen, denn gegen den Lauf der Dinge sind auch die FSSPX Priester machtlos und sie selbst haben zugestanden, dass kurzfristig gesehen kaum mit einer Einigung zu rechnen ist. Das Problem hat sich eben von der liturgischen auf die ekklesiologische Ebene verlagert. Möge der Herr den neuen Generaloberen erleuchten, damit er den Mut finde das Problem anzugehen. Davon hängt nämlich die Zukunft der ihm anvertrauten FSSPX ab
Britta: Wie soll es weitergehen? Sie haben mit Ihrer Frage den Nagel auf den Kopf getroffen und die FSSPX Oberen sollten Ihnen hierfür dankbar sein. In der Tat muss man sich fragen, wie soll es weitergehen, denn gegen den Lauf der Dinge sind auch die FSSPX Priester machtlos und sie selbst haben zugestanden, dass kurzfristig gesehen kaum mit einer Einigung zu rechnen ist. Das Problem hat sich eben von der liturgischen auf die ekklesiologische Ebene verlagert. Möge der Herr den neuen Generaloberen erleuchten, damit er den Mut finde das Problem anzugehen. Davon hängt nämlich die Zukunft der ihm anvertrauten FSSPX ab
Donnerstag, 13. Juli 2006 00:19
matti110: @Gradmesser für Ihr geistiges Niveau
Das geistige Niveau der „Traditionskirche“ zeigt sich mir in dem von Pater Pfluger
herruntergewirtschafteten Mitteilungsblatt/Bildzeitung.
Von meiner Äußerung auf die Konzilskirchezu schließen ist glaub wirklich langsam behandlungsbedürftig.
herruntergewirtschafteten Mitteilungsblatt/Bildzeitung.
Von meiner Äußerung auf die Konzilskirchezu schließen ist glaub wirklich langsam behandlungsbedürftig.
Mittwoch, 12. Juli 2006 21:54
Kardinal Mazzella: Gradmesser für Ihr geistiges Niveau
Die Bezeichnung Pater Pflugers als Strippenzieher und Bildzeitungsschmalspurtheologen ist der Gradmesser Ihres geistigen Niveaus. Es erstaunt mich in keiner Weise, denn es wiederspiegelt dasjenige der Konzilskirche
Mittwoch, 12. Juli 2006 20:13
matti110: Strippenzieher
Nicht ein Gutleut Bischof wie Fellay bestimmen den Kurs sondern
SCHMALSPURBILDZEITUNGSTHEOLOGEN
wie
Pfluger
SCHMALSPURBILDZEITUNGSTHEOLOGEN
wie
Pfluger
Mittwoch, 12. Juli 2006 19:39
Britta: Das Levèbvre-Konklave
Nun hat die Pius-Bruderschaft ihren Quasi-Papst wiedergewählt. Dieser erklärt seinen Leuten auch künftig, was und wie sie über Verlautbarungen aus Rom zu denken haben. So kann denn nun alles weiterlaufen wie bisher. Man ist Bischof, ohne einer übergeordneten irdischen Instanz (sprich: Rom) verantwortlich sein zu müssen. Allerdings stellt sich den 4 Bischöfen – wenn sie denn mal alt sind – dieselbe Frage wie dem Erzbischof: sollen sie wieder Bischöfe als Nachfolger weihen?
Mittwoch, 12. Juli 2006 13:52
Markus-Antonius †: Die heilige
Kirche ist, wie wir jetzt wissen, bei Don Camillo anzutreffen, jenem gütigen, rauflustigen Priester in der Po-Ebene.
Schade, dass das jetzt nicht mehr bei Wikipedia als Quelle herhalten kann.
Mittwoch, 12. Juli 2006 12:42
Kardinal Mazzella: Living Water
sie haben völlig Recht: Die Zukunft liegt nur in der römisch-katholischen Kirche. Wo aber ist sie anzutreffen? Bestimmt nicht bei den V 2 Ideologen, sondern jenen, die sich dem katholischen Erbe verpflichtet wissen, welches uns seit dem Pontifikat Roncallis vorenthalten wird. Katholisch heisst eben nicht so oekumenisch wie möglich und so katholisch wie nötig wie uns die V 2 Ideologen weismachen wollen. Man lese doch einmal nach, was Leute wie Cajetan, Bellarmin und Pater Perrone über die Kirche gesagt haben und prüfe nach wie sich die Lehre aus LG damit verträgt
Mittwoch, 12. Juli 2006 12:15
Andreas: Zum Schluß noch ein Kommentar:
„Während früher der böse Mensch sich befleißigte, gut zu erscheinen, gibt sich heute der gute oft alle Mühe, den Eindruck zu erwecken, er sei es nicht. Und so heult denn das Schaf wie ein Wolf, während die echten Wölfe im Schafspelz scheinheilig blöken.“ (Giovanni Guareschi: Don Camillo und die Rothaarige, 1966).
Mittwoch, 12. Juli 2006 12:07
clemens: Wenn die Schlangen solches Gift spritzen,
Warten wir es ab!
Segenswünsche für den generaloberen und seine Assistenten
Hoffentlich bleibt Pater Pfluger trotzdem Distriktoberer!
Sonst:
Mittwoch, 12. Juli 2006 12:05
Andreas: Nochmal Don Camillo…
…,der im letzten (nie veröffentlichten 6.) Film (Fernandel starb während der Dreharbeiten) mit einem
„fortschrittlichen“ Priester zu kämpfen hat, den ihn der Bischof auf die Nase gesetzt hat.
Don Camillo wehrt sich gegen die plötzlichen Reformen des VII, da sie ihm nicht im Einklang mit dem vorkommen, was er als rechtgläubig empfindet.
Don Camillos Kommentar gegenüber dem Bischof:
„So endet auch dieser Kinderreim, dessen einziges Ziel zu beweisen war, dass die Welt sich verändert, während die Menschen genauso bleiben, wie Gott sie geschaffen hat, weil Gott keine Reform gemacht hat und seine Gesetze vollkommen, ewig und unveränderbar sind. „
(Don Camillo und die Rothaarige)
Schade, daß der Film nie fertig wurde!
Das Buch ist aber genauso gut!
Es sind die Jahre des 2. Vatikanums.
Don Camillo weigert sich, die Reformen anzunehmen, sieht er sie doch im Gegensatz zu dem, was er als rechtgläubig erfahren hat.
Im Buch dazu folgendes Kommentar des Don Camillo gegenüber dem Bischof:
“
Don Camillo wehrt sich gegen die plötzlichen Reformen des VII, da sie ihm nicht im Einklang mit dem vorkommen, was er als rechtgläubig empfindet.
Don Camillos Kommentar gegenüber dem Bischof:
„So endet auch dieser Kinderreim, dessen einziges Ziel zu beweisen war, dass die Welt sich verändert, während die Menschen genauso bleiben, wie Gott sie geschaffen hat, weil Gott keine Reform gemacht hat und seine Gesetze vollkommen, ewig und unveränderbar sind. „
(Don Camillo und die Rothaarige)
Schade, daß der Film nie fertig wurde!
Das Buch ist aber genauso gut!
Es sind die Jahre des 2. Vatikanums.
Don Camillo weigert sich, die Reformen anzunehmen, sieht er sie doch im Gegensatz zu dem, was er als rechtgläubig erfahren hat.
Im Buch dazu folgendes Kommentar des Don Camillo gegenüber dem Bischof:
“
Mittwoch, 12. Juli 2006 11:19
r.ruhrgebietler: Deo Gratias – es lebe die Tradition
allen Schismaschwätzern zum Trotz: es lebe die Tradition! Der Lehmannclique auch weiterhin entgegentretend
und der Tradition weiter verbunden bleibt dem rechtgläubigen nur den Neugewählten Gottes reichen Segen
für ihr Wirken an und um die Seelen zuu wünschen – mögen sie der bisherigen Linie treu verbunden bleiben!
@ddl und gleichgesonnene aus dem Lager der auf dem Irrweg befindlichen: es ist nie zu spät! Fühlt Euch doch einfach eingeladen Euch der Tradition endlich anzuschließen!
Pax!
@ddl und gleichgesonnene aus dem Lager der auf dem Irrweg befindlichen: es ist nie zu spät! Fühlt Euch doch einfach eingeladen Euch der Tradition endlich anzuschließen!
Pax!
Mittwoch, 12. Juli 2006 11:14
Maurice Corvisier: @ babylon
Ich stimme Ihnen in vollem Umfange zu.
Mittwoch, 12. Juli 2006 10:54
LivingWater: Schisma festzementiert
Ob FSSPX damit gut beraten war? Oder vielleicht eher doch von allen Guten Geistern (oder dem Hl. Geist –
der flieht ja das Schisma) verlassen? Die genannten Personen garantieren jedenfalls eher für eine weitere
Zementierung des Schismas.
Den gutwilligen Mitbrüdern der FSSPX ist jetzt nur noch zu raten, möglichst bald das sinkende Schiff zu verlassen und sich in einer eigenen Gemeinschaft zusammen zu schließen. Zum Wohle der röm. kath. Kirche. Für die Gläubigen gilt das nicht minder. Ein Zusammenschluß mit FSSP würde ich da eher verneinen, der Vielfalt in der kath. Kirche wäre mit einer eigenständigen Gemeinschaft eher gedient. Aber eben endlich wieder innerhalb der Kirche, nicht wie bisher eher außerhalb (Schisma) oder, zumindest bei weit geöffneter Tür irgendwo außen herum hängend. Diejenigen, die lieber selber Papst spielen und sich in diesem Spielchen selber genügen, mögen dann in einer Rumpf-FSSPX irgendwo dahindümpeln undsich weiterhin ihren Träumen nach Macht und Einfluß hingeben. Die Kirche ist FSSPX jedenfalls nicht, das war sie nicht, das ist sie nicht und das wird sie nie sein. Auch wenn man das gerne so hätte.
Die Zukunft liegt nur innerhalb der römisch katholischen Kirche!
Den gutwilligen Mitbrüdern der FSSPX ist jetzt nur noch zu raten, möglichst bald das sinkende Schiff zu verlassen und sich in einer eigenen Gemeinschaft zusammen zu schließen. Zum Wohle der röm. kath. Kirche. Für die Gläubigen gilt das nicht minder. Ein Zusammenschluß mit FSSP würde ich da eher verneinen, der Vielfalt in der kath. Kirche wäre mit einer eigenständigen Gemeinschaft eher gedient. Aber eben endlich wieder innerhalb der Kirche, nicht wie bisher eher außerhalb (Schisma) oder, zumindest bei weit geöffneter Tür irgendwo außen herum hängend. Diejenigen, die lieber selber Papst spielen und sich in diesem Spielchen selber genügen, mögen dann in einer Rumpf-FSSPX irgendwo dahindümpeln undsich weiterhin ihren Träumen nach Macht und Einfluß hingeben. Die Kirche ist FSSPX jedenfalls nicht, das war sie nicht, das ist sie nicht und das wird sie nie sein. Auch wenn man das gerne so hätte.
Die Zukunft liegt nur innerhalb der römisch katholischen Kirche!
Mittwoch, 12. Juli 2006 10:52
Babylon †: Genau, weil ich ja auch
zum Pöbel gehöre…
und andere denken für mich…
Du vor allem…der gute, weise, vernünftige, gottgefällige Katholik
und dann wird alles gut!
und andere denken für mich…
Du vor allem…der gute, weise, vernünftige, gottgefällige Katholik
und dann wird alles gut!
Mittwoch, 12. Juli 2006 10:43
Maurice Corvisier: @ babylon
Sie verstehen’s nicht. Macht nichts. Andere verstehen es für Sie.
Mittwoch, 12. Juli 2006 10:40
Babylon †: Ökologisch ist die Lage durchaus ernst
aber man macht sich ja lieber über den Club of Rome lustig oder „Die neuen Grenzen des Wachstums“ lustig.
Nur hatte ich das anders verstanden, nämlich daß es gesellschaftlich bergab gehe. Das ist es ja auch, was seit der Antike beklagt wird von jeder Generation. Und zwar mit derselben Begründung: „Die jungen Leute machen nur Party!“
Das ist erstens nachweislich Quatsch und zweitens gehört Feiern zu einem schönen Leben dazu (inklusive Kater danach).
Die guten alten Zeiten hat’s nicht gegeben, gar nichts war besser „damals“.
Nur hatte ich das anders verstanden, nämlich daß es gesellschaftlich bergab gehe. Das ist es ja auch, was seit der Antike beklagt wird von jeder Generation. Und zwar mit derselben Begründung: „Die jungen Leute machen nur Party!“
Das ist erstens nachweislich Quatsch und zweitens gehört Feiern zu einem schönen Leben dazu (inklusive Kater danach).
Die guten alten Zeiten hat’s nicht gegeben, gar nichts war besser „damals“.
Mittwoch, 12. Juli 2006 10:24
Maurice Corvisier: @ babylon
Dann wäre also Quantität gleich Qualität? Es gälte also: Millionen Fliegen können nicht irren, eßt
Kuhfladen? (Ds habe ich aber sehr vornehm ausgedrückt!)
Dieser Horaz hat ‘was!
Völlig zu recht beklagte die Antike ihren Untergang. Und wenn ich sehe, daß die heutige Menschheit seit zwei Generationen mehr Rohstoffe verbraucht (hat) als die gesamte Menschheit vor ihr, daß ein in jeder Weise tödlicher Lebensstil, eine Kultur des Todes gepflegt wird (die durch „Partyyyyy!!“ bestenfalls ein wenig verschleiert wird), dann weiß ich, daß zu recht gewarnt wird.
Nur: diesmal kommt nichts danach …
Dieser Horaz hat ‘was!
Völlig zu recht beklagte die Antike ihren Untergang. Und wenn ich sehe, daß die heutige Menschheit seit zwei Generationen mehr Rohstoffe verbraucht (hat) als die gesamte Menschheit vor ihr, daß ein in jeder Weise tödlicher Lebensstil, eine Kultur des Todes gepflegt wird (die durch „Partyyyyy!!“ bestenfalls ein wenig verschleiert wird), dann weiß ich, daß zu recht gewarnt wird.
Nur: diesmal kommt nichts danach …
Mittwoch, 12. Juli 2006 10:13
Babylon †: @ zwobbel: Der Pöbel also…
dann sind Wahlen mit 60-80 % Wahlbeteiligung also Pöbelwahlen…
Horaz etwas zu ernst genommen, was?
(„Odi profanum vulgus et arceo.“)
Ach ja: Es ist ja alles so schlimm, daß morgen die Welt untergeht. Alles wird ja schlechter, es geht nur noch bergab. Das sagt nämlich nachweislich jede Generation seit der Antike. Und irrt sich dabei.
Horaz etwas zu ernst genommen, was?
(„Odi profanum vulgus et arceo.“)
Ach ja: Es ist ja alles so schlimm, daß morgen die Welt untergeht. Alles wird ja schlechter, es geht nur noch bergab. Das sagt nämlich nachweislich jede Generation seit der Antike. Und irrt sich dabei.
Mittwoch, 12. Juli 2006 10:09
MK28: @ zwobbel
Was Sie da geschrieben haben ist dummes Zeug.
Mittwoch, 12. Juli 2006 08:35
Maurice Corvisier: @ zwobbel
Sehr einverstanden. Und da das Gedankengut eines gewissen grünen Forumsmännchens vorläufig noch herrscht,
könnte man das auch „Dämokratur“ nennen.
Ich war gestern in der Nähe von NRW und habe da nachmittags zwischen 4 und 5 Uhr eine Sendung auf WDR 5 gehört, die mich froh sein läßt, manches nicht mehr erleben zu müssen. Dämokratur pur, deren Gedankenwelt.
Ich war gestern in der Nähe von NRW und habe da nachmittags zwischen 4 und 5 Uhr eine Sendung auf WDR 5 gehört, die mich froh sein läßt, manches nicht mehr erleben zu müssen. Dämokratur pur, deren Gedankenwelt.
Mittwoch, 12. Juli 2006 08:21
zwobbel: Demokratur
Das was heute unter Demokratie gemeint ist, ist eine Instrumentalisierung des Pöbels durch eine kleine
Machtclique zur Scheinlegitimierung von Sünde, Unrecht und Totalitarismus. Eigentlich eine Perversion
von echter Demokratie und eine Verhöhnung jedes Gutwilligen. Man sollte es Demokratur nennen.
Oder aber die positive Form, die auch seit 2000 Jahren in der Kirche angewandt wird, lieber als Demoarchie bezeichnen. Wer besser des Griechischen mächtig ist als ich, möge die eigentliche Wortwurzel/Wortbedeutung erklären. (Macht <> Gewalt)
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Pater de Andrade ist ein typischer Südamerikaner. Lebhaft und fröhlich. Man kann seinen Kathechesen dadurch sehr gut folgen.
Oder aber die positive Form, die auch seit 2000 Jahren in der Kirche angewandt wird, lieber als Demoarchie bezeichnen. Wer besser des Griechischen mächtig ist als ich, möge die eigentliche Wortwurzel/Wortbedeutung erklären. (Macht <> Gewalt)
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Pater de Andrade ist ein typischer Südamerikaner. Lebhaft und fröhlich. Man kann seinen Kathechesen dadurch sehr gut folgen.
Mittwoch, 12. Juli 2006 08:00
möchtegern-kathole: Demokratie ?
zu was sollte Demokratie in der kath. Kirche eigentlich gut sein?
Mittwoch, 12. Juli 2006 07:19
r.ruhrgebietler: Demokratie in der hlg. kath. Kirche?
Die Bibel schreibt da anders: Du bist Petrus der Fels auf Dich will ich meine Kirche bauen… so oder
ähnlich. Nix Demokratie! Bestimmen, wer die beste Wahl für das Amt ist. Nix mit Zettelchen etc.
Auch ist die gesamte Hierarchie nicht demokratisch – sie ist bestimmt. Ein Fact, den fast niemand in der Kirche akzueptiert – am wenigsten Lehmann und das Modernistenlager!
Auch ist die gesamte Hierarchie nicht demokratisch – sie ist bestimmt. Ein Fact, den fast niemand in der Kirche akzueptiert – am wenigsten Lehmann und das Modernistenlager!
Mittwoch, 12. Juli 2006 02:52
Petrus Radii: Neuer Generalrat der Priesterbruderschaft Sankt Petrus
Folgenden Nachrichten gebe ich zur Kenntnis, die auf der Webseite der Petrusbruderschaft kürzlich erschienen
sind.
„Le Chapitre Général de la FSSP a élu le 11 juillet 2006,
le Conseil du Supérieur Général constitué de MM. les abbés :
On Tuesday 11 July 2006, the General Chapter of the FSSP,
has elected the General Council including the following members, the Reverend Fathers:
Das Generalkapitel der FSSP hat, am Dienstag, den 11 Juli 2006,
den Rat des Generaloberen gewählt, der nun folgende Patres umfaßt:
1. Patrick du Faÿ de Choisinet, Assistant,
2. Almir De Andrade, Assistant,
3. Charles Van Vliet, Assistant,
4. Josef Bisig, Councilor,
5. Alban Cras, Councilor.“
Klicken Sie auf das Rubrik, „Generalkapitel“, im Bericht über die Wahl des neuen Generaloberen. Das zweite der erscheinenden Fotos zeigt den neuen Generalrat der FSSP.
Alle außer HHP De Andrade kenne ich persönlich, und bin der Meinung, daß alle die wahre liturgische und theologische Überlieferung der römischen Kirche in „unverbrückiger Treue“ bewahren werden, wie das ursprünglich in den Konstitutionen der Gemeinschaft geschrieben war.
Deo gratias agimus!
„Le Chapitre Général de la FSSP a élu le 11 juillet 2006,
le Conseil du Supérieur Général constitué de MM. les abbés :
On Tuesday 11 July 2006, the General Chapter of the FSSP,
has elected the General Council including the following members, the Reverend Fathers:
Das Generalkapitel der FSSP hat, am Dienstag, den 11 Juli 2006,
den Rat des Generaloberen gewählt, der nun folgende Patres umfaßt:
1. Patrick du Faÿ de Choisinet, Assistant,
2. Almir De Andrade, Assistant,
3. Charles Van Vliet, Assistant,
4. Josef Bisig, Councilor,
5. Alban Cras, Councilor.“
Klicken Sie auf das Rubrik, „Generalkapitel“, im Bericht über die Wahl des neuen Generaloberen. Das zweite der erscheinenden Fotos zeigt den neuen Generalrat der FSSP.
Alle außer HHP De Andrade kenne ich persönlich, und bin der Meinung, daß alle die wahre liturgische und theologische Überlieferung der römischen Kirche in „unverbrückiger Treue“ bewahren werden, wie das ursprünglich in den Konstitutionen der Gemeinschaft geschrieben war.
Deo gratias agimus!
Dienstag, 11. Juli 2006 23:00
Bernardin †: zum glück>?>
nicht zum glück,, denn angst ist ein schlechter ratgeber, auch die angst vor der demokratie.
lesen sie doch mal in der apostelgeschichte. da fand gleich am anfang eine wahl statt, ganz demokratisch. die bösen apostel haben gewählt…
ach ja, wer sagte noch: ihr alle seid brüder, nur einer ist euer meister?
es ist schon interessant, wie simpel argumentiert wird – hier.
lesen sie doch mal in der apostelgeschichte. da fand gleich am anfang eine wahl statt, ganz demokratisch. die bösen apostel haben gewählt…
ach ja, wer sagte noch: ihr alle seid brüder, nur einer ist euer meister?
es ist schon interessant, wie simpel argumentiert wird – hier.
Dienstag, 11. Juli 2006 22:46
Andreas: Zum Glück
hat Jesus auch die Apostel demokratisch berufen und die Kirche auch demokratisch gegründet (Abstimmung
unter den Aposteln, „wollt Ihr Kirche?…“).
Ach, entschuldigt, ich meinte:
Jeshua, der Geliebte Maria Magdalena, Wanderprediger im heutigen Israel um das Jahr 30.
Welcher Demokratie untersteht denn GOTT?
Auch der UNO?
Oh, ich vergaß, die haben ja schon Ihren Weltenbaumeister.
Arme, verkehrte Welt!
Ach, entschuldigt, ich meinte:
Jeshua, der Geliebte Maria Magdalena, Wanderprediger im heutigen Israel um das Jahr 30.
Welcher Demokratie untersteht denn GOTT?
Auch der UNO?
Oh, ich vergaß, die haben ja schon Ihren Weltenbaumeister.
Arme, verkehrte Welt!
Dienstag, 11. Juli 2006 22:38
Bernardin †: OTTAVIANI
und doch hat die kath.Kirche ANGST vor Demokratie in der Kirche!
Dienstag, 11. Juli 2006 22:35
ottaviani: Ach Ralf
In katholischen Orden wurde schon gewählt da gabs weder allgemeine demokratie noch freimaurer
Dienstag, 11. Juli 2006 22:27
Andreas: Gotthard und Ralfilein…
…Don Camillo würde sich bei der FSSP oder auch den …Xern wohlfühlen!
Und Euch Modernisten mal richtig in den A… treten!
Gut katholisch, versteht sich!
Und Euch Modernisten mal richtig in den A… treten!
Gut katholisch, versteht sich!
Dienstag, 11. Juli 2006 22:18
Gotthard: echt katholisch
Suspendierte Priester wählen einen exkommunizierten Bischof zum Generaloberen…?
eine echt katholische Veranstaltung!
eine echt katholische Veranstaltung!
Dienstag, 11. Juli 2006 21:14
Ralf B. †: Wie bitte?
Da wird GEWÄHLT? Demokratismus, Freimaurerei und jüdisches Gift bei unserer Heiligen Mutter Kirche? Das Mindeste, was ein teutscher Katholik von seiner Heiligen Pius-Kirche erwarten kann, ist doch wohl, dass der Heilige Geist seine Anordnung nicht erst auf dem Umweg des modernistischen Seuchentums einer Abstimmung erteilt, wer hinkünftig die Heilige Pius-Sekte unfehlbar führen soll, um dem ihm untergeordneten römischen Papst mitzuteilen, was dieser zu tun und zu lassen hat! Heil!
Dienstag, 11. Juli 2006 21:11
Marcel: Danke
… für die Meldung, die wieder direkt ins
Kreuzforum übertragen werden konnte.
Die besten Segenswünsche an den neuen „alten“ Generaloberen und die beiden neuen Assisten!
Omnia instaurare in Christo – Alles in Christus erneuern!
Kreuzforum übertragen werden konnte.
Die besten Segenswünsche an den neuen „alten“ Generaloberen und die beiden neuen Assisten!
Omnia instaurare in Christo – Alles in Christus erneuern!
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