Kopftuchurteil
Eine gut katholische Lösung
Geht es bei dem endlosen Konflikt um die Kopfbedeckung islamischer Frauen um den Schleier oder um die Person, die darunter steckt? Von Dr. Yavuz Özoguz, Muslim-Markt.
(kreuz.net) Das jüngste Kopftuchurteil in Deutschland hat die Gemüter im Lande einmal mehr erhitzt.

Erhitzt haben sich vor allem jene Gemüter, denen es gar nicht um das Kopftuch der Frau, sondern um die Ausgrenzung weiblicher Moslems geht. Dabei ginge es auch anders.

Trotz eindeutigem Urteil lehnt die bundesdeutsche Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) das Kopftuchtragen muslimischer Lehrerinnen im Unterricht weiterhin kategorisch ab.

Die Flaggenträgerin gegen das Kopftuch muslimischer Frauen in Deutschland hält – seit ihrer Zeit in Baden-Württemberg – weder etwas vom Gleichheitsgrundsatz der Religionen noch etwas davon, daß eine moslemische Frau aus religiösen Gründen ihre Haare bedecken will.

Von der Unabhängigkeit von Gerichten hält Frau Schavan offenbar auch wenig. Denn der Einfluß, denn die so laut vorgetragene Ablehnung einer Ministerin auf Gerichte hat, dürfte ihr nicht entgangen sein.

Eine muslimische Frau hat gefälligst ihr Haar zu zeigen, wenn sie in Deutschland Lehrerin werden will – so hat es Frau Schavan beschlossen.

Die Ministerin behauptet dabei, daß das muslimische Kopftuch angeblich ein Zeichen für eine „kulturelle Abgrenzung und politischen Islamismus“ sei, wobei das bei der Tracht einer Klosterfrau nicht der Fall sei.

Wenn man diese Stellungnahme im Sinne des Gemeinwohls und des friedlichen Miteinander der Bevölkerungsgruppen zu Ende denkt, dann ließe sich eine Lösung für das ganze Land erarbeiten, mit dem alle Beteiligten leben könnten:

Wie wäre es, wenn man die Nonnentracht grundsätzlich im Schulunterricht zulassen würde?

Unabhängig davon, ob sie von einer Ordensschwester oder einer muslimischen Frau getragen wird, könnte die christliche Nonnentracht bundesweit erlaubt werden.

Muslimische Frauen, die nicht auf ihr Kopftuch verzichten wollen, könnten dann einfach die Nonnentracht anziehen und darin unterrichten.

Vielleicht würden Ordensschwestern vereinzelt dagegen protestieren, da ein bestimmtes Kleid ja auch das Aushängeschild eines bestimmten Ordens ist.

Aber mit gutem Willen, Mut, christlicher Liebe und Zusammenarbeit der Ordensgemeinschaften ließe sich mit Sicherheit eine Schulordenstracht schneidern, auf die sich alle Beteiligten einigen und die genügend Unterscheidungsmerkmale zuläßt.

So könnte sich eine moslemische Frau durch die Farbe des Schleiers unterscheiden, während der Rest der Kleidung im wesentlichen mit einer Nonnentracht identisch wäre.

So wäre sichergestellt, daß die Frauenorden sich nicht mißbraucht fühlen. Zum anderen würde die große Ähnlichkeit mit einer Nonnentracht auch sicherstellen, daß beim Anblick der moslemischen Lehrerinnen niemand an den (bösen) Islam, sondern eher an das Christentum denkt. Zugleich hätten die muslimischen Frauen ihre Kleidervorschriften eingehalten.

Muslimische Gegner dieser Lösung, die eine „Verchristlichung“ muslimischer Frauen befürchten, könnten von den eigenen Verbänden überzeugt werden.

Eine Mehrheit für einen solchen Kompromiß, der für alle tragbare ist, wäre dem Land sicher.

Gerichte würden von weiteren kostspieligen Prozessen verschont, und das ganze Thema wäre langfristig gelöst. Das würde dem Land endlich Frieden in einer Frage bescheren, die ihm Rahmen der gegenwärtig in Deutschland anstehenden Probleme eindeutig zuviel Raum einnimmt.

Sogar Frau Schavan könnte beweisen, daß es ihr nur um den sogenannten „Islamismus“ nicht um Maßnahmen gegen die islamischen Mitbürger geht.

Gegenwärtig hat Frau Schavan in dieser Angelegenheit noch Klärungsbedarf.

Sachkundige Beobachter befürchten aber, daß die Ministerin die erste wäre, die einen solchen Vorschlag bekämpfen würde.

Man hört, daß es Politikern ihres Schlages weniger darum geht durch Kompromisse Wege des gerechten und friedvollen Miteinanders zu finden, sondern eher um die Ausgrenzung von Teilen der Bevölkerung.

Es gibt aber zum Glück in diesem Land auch andere Minister.

Sie wissen, daß das Streben nach einem konstruktiven Miteinander mehr ihrem Amtseid entspricht als die Provokation von Konflikten.

Dr. Yavuz Özoguz ist Webmaster der Webseite Muslim-Markt.
      
43 Lesermeinungen
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#45   redlabour   09:22:03 | Dienstag, 8. August 2006
Seit wann …
…darf ein bekennender Islamist auf kreuz.net veröffentlichen ?
www.mmnetz.de/fundisl/wir_sind.htm
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#44   _Ungläubig-   21:55:52 | Freitag, 14. Juli 2006
Benedikt
Ich will mich da nun auch nicht genau festlegen, worum es genau ging im GG, da es schon sehr lange her ist, dass ich davon las.
Mir fiel es nur wieder ein, als ich v.Galens Posting sah.
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#43   Benedikt   21:47:20 | Freitag, 14. Juli 2006
Agnostiker
Ja genau, das stammt von Adenauer. Allerdings ging es meines Wissen hier nur um die Konfessionsschulen. Das blieb auch danach noch lange Jahre ein Thema, erst unlängst sah ich eine Parlamentsdebatte aus den 60ern, in der das noch ein Thema war.
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#42   -Agnostiker-   21:33:17 | Freitag, 14. Juli 2006
Welch ein herrlicher Einwurf von v.Galen
Daß das GG nicht mit der traditionellen Lehre der kath. Kirche vereinbar sein soll, halte ich für ein Gerücht.
Die kath. Kirche hätte diesem sonst 1949 nicht zugestimmt.
Sagte nicht der gesandte vom Vatikan, dass dieser dem GG in der Form nicht zustimmen würde, da der Kirche nicht genügend Recht eingeräumt würden. Entgegnete nicht darauf, dass die Kirche dem nicht zu zustimmen hätte, sondern nur Amen sagen solle?
Soviel zu der kirchlichen Zustimmung. :-)
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#41   Abu   05:29:16 | Freitag, 14. Juli 2006
@Parzifal alias Blueberry
Das haben Sie nun von Ihren zwei Identitäten! Meinen Sie, ich verschwende meine Energie und Zeit damit, über Parallelen in diesen ganzen Schrumpfhirnen hier nachzudenken? Wenn Ihr Posting gelöscht wurde, dann ist das Ihr Problem. Benehmen Sie sich halt.
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#40   monti   21:19:04 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@v.Galen
Haben Sie Belege für Ihre Behauptung, daß die
FSSPX ihren Familienvätern empfiehlt, ihre Frauen zu schlagen ?
Oder wollten Sie nur mal einen dummen Spruch machen ?
Ich mache nie dumme Sprüche. Sie aber können anscheinend nicht lesen. Ich habe nämlich niemals behauptet, dass die FSSPX ihren Familienvätern empfiehlt, ihre Frauen zu schlagen.
Ich weiss aber, dass das vorkommt, um nicht zu sagen, üblich ist, wenn die frauen nicht so gehorsam sind, wie es von ihnen verlangt wird.
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#39   Parzifal   20:55:07 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Abu
Wenn Sie ein bißchen Kombinationsgabe besäßen, dann könnten Sie sich denken dass ich Blueberry bin.
Die Zahl meiner möglichen Beiträge ist nur wegen meiner ungeliebten politischen Meinung von der Redaktion sehr begrenzt worden so dass ich wie etliche hier (methusalix – obelix, DDL – deusexmachina …) gezwungen bin zwei Accounts zu benutzen.
Und bitte wann habe ich dazu aufgefordert Pius X. zu verhaften? Ich habe die Piusbruderschaft höchstens als Nazisekte bezeichnet. Und das ist noch ein Kompliment!
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#38   Jörg Guttenberger, Köln   18:46:20 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Frasim: ein weiser Pater…
Wie heißt dieser Pater?
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#37   Abu   11:31:53 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@Parzifal,
wir haben zwar auch schon mal über Özoguz diskutiert, irgendwann in grauer Vorzeit …
aber ich habe ín diesem Thread hier ausschließlich gegen Herrn blueberry gepostet, dessen ursprünglicher Eintrag (Knast für Özoguz und Pius X) mittlerweile gelöscht wurde.
Ist Ihnen vielleicht etwas zu heiß?
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#36   Parzifal   11:02:46 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Abu
SIE HABEN KEINE ARGUMENTE. Was Sie haben, ist Ihr Geschrei nach dem Gefängnis, für Ö. und Pius X, für alles, was rechts von Ihrem politischen Spießertum liegt.
Hä? Auch wenn Sie es wahrscheinlich nie verstehen werden, aber gegen Özoguz ermittelt die Staatsanwaltschaft. Ich hab nur die rhetorische Frage aufgeworfen warum sie ihn noch nicht verurteilt hat. Das östereichische Pendant Humer wurde ja auch in den Knast gesperrt weil er eine Statue geteert und gefedert hat. Ansonsten: Özoguz ist eine Witzfigur, ein running gag, ob er im Gefängnis sitzt oder nicht: who gives a fuck? Ich wollte nur zum Ausdrcuk bringen was ich von ihm halte, da werfen Sie schon wieder mit ihren Vorurteilen um sich.
Wann ich gefordert haben soll Pius X ins Gefängnis zu werfen ist mir grad ein Rätsel?!
Was die Argumente angeht, die hab ich schon das letzte mal und auch dieses mal ausführlich geschildert.
Theran wird von Verbrechern regiert. Özoguz ist die fünfte Kolonne Therans. Daraus macht er selbst keinen Hehl. Ich bin dagegen dass man in Dtl. den gleichen Mist einführt wie in Theran. Soll ich ihnen jetzt zum x-ten mal vorkauen was für Verhältnisse im Iran herrschen?
Bei Ihnen ist ja sowieso Hopfen und Malz verloren. Sie hassen Deutschland genauso wie Özoguz und genauso wie Özoguz wären Sie auch aus lauter Hass bereit einen Pakt mit dem Teufel zu schließen.
Für was wollen Sie also Argumente?
Hass gegen Liberalismus und Demokratie braucht keine Argumente!
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#35   Graf von Galen   10:55:02 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Frauen hauen ?, @ monti
Haben Sie Belege für Ihre Behauptung, daß die
FSSPX ihren Familienvätern empfiehlt, ihre Frauen zu schlagen ?
Oder wollten Sie nur mal einen dummen Spruch machen ?
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#34   Frasim   10:43:56 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Ein weiser Pater sagte mal:
„Mit dem Bösen verhandelt man nicht, dies [es trotzdem zu tun] ist ein moderner Irrtum.“
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#33   Benedikt78   09:34:49 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Christlicher Liebe?
Absolut unglaubwürdig, dass ein Moslem auf einer islamistischen Internetseite (der Inhaber der Muslim-Markt-Seite hat ja einen Mordaufruf gegen HP Raddatz veröffentlicht) über Entgegenkommen und christlicher Liebe parliert. Was diese Type unter Liebe versteht, kann man täglich in den moslemischen Ländern sehen: Zwangsbekehrungen, Vergewaltigungen, Unterdrückung, Krieg gegen die Kirchen, Mord und Totschlag (Sudan ist nur ein kleines Beispiel). Dass so einer sich nun über eine angebliche Ungerechtigkeit beschwert, ist absolut lächerlich. Das schlimmste ist ja, dass man diesen Mist hier drinnen veröffentlicht!
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#32   aschera   09:22:15 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ r.ruhrgebietler:
Meine dringende Empfehlung an Sie: Raus aus dem Mittelalter! Wie wäre es zum Einstieg mit einem, der das finstere Mittelalter mental weit hinter sich gelassen hat – dem hl. Giovanni Francesco Bernardone? Er hat in seiner Ordensregel die Muslime als „fratelli musulmani“ bezeichnet. Und das zur Zeit der Kreuzzüge…einfach vorbildhaft.
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#31   r.ruhrgebietler   08:11:06 | Donnerstag, 13. Juli 2006
der Irrglaube
schon in der Bibel wird vom Irrglaube geschrieben – der Islamismus und die ihm anhängenden, auf ewig verlorenen Seelen sind eben jener, absolut menschenverachtende (insbesonders frauenverachtend!), Irrglaube! Wer das nicht begriffen hat, muß um Leib und Leben fürchten! Fraternisierungsversuche wie von Lehmann und den Modernisten werden scheitern!
Armes Deutschland!
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#30   Abu   05:46:41 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@blueberry
Sie und „liberal-konservativer Demokrat“? :-D
Sie sind ein Stalinist der übelsten Sorte! Jetzt reden Sie sich auf „Meinungsfreiheit“ hinaus und „Ich muß doch nicht dem Özoguz den Hintern küssen“ – ach ne, müssense nich, guck mal einer an, und jeder hier hat gedacht, Sie müssen … :-S
Wenn Sie den Artikel nicht lesen wollen, weil Sie den Ö. nicht mögen, ist das Ihre Freiheit. Wenn Sie den Artikel nicht mögen, weil Sie seine Argumente schlechtfinden, auch, aber SIE HABEN KEINE ARGUMENTE. Was Sie haben, ist Ihr Geschrei nach dem Gefängnis, für Ö. und Pius X, für alles, was rechts von Ihrem politischen Spießertum liegt. UND DAS LIEGT WEDER IM SINNE DES GRUNDGESETZES NOCH DER UN-CHARTA NOCH DES CHRISTENTUMS, ES IST STALINISMUS PUR! :-!
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#29   Nanny Ogg   00:10:56 | Donnerstag, 13. Juli 2006
n’abend
„Religion ist Privatsache“ Sexualität ist Privatsache. Es steht dem vernünftigen Leser frei zu urteilen, welcher Satz stimmt.
Ich pflichte beiden Äußerungen bei :-]
@Beobachterin
Dein erster Beitrag zum Thema Kopftuch ist beinahe überraschend vernünftig, nur sollte dieser auch auf’s Christentum angewendet werden. ;-)
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#28   Athanasius   00:00:07 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@OnanII
„Religion ist Privatsache“
Sexualität ist Privatsache.
Es steht dem vernünftigen Leser frei zu urteilen, welcher Satz stimmt.
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#27   Jörg Guttenberger, Köln   23:54:20 | Mittwoch, 12. Juli 2006
OnanII
Sie behaupten ganz einfach, religiöse Zeichen sollten aus der Öffentlichkeit verschwinden. Wie kommen Sie darauf? Behaupten kann jeder alles.
Als Beispiel führen Sie die Türkei an. Sollen wir denen alles nachmachen?
Sollen zur Vernichtung religiöser Zeichen in der Öffentlichkeit auch Kirchen, so z. B. der Kölner Dom, abgerissen werden?
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#26   OnanII   23:47:39 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Religion ist Privatsache
Im Idealfall sollten alle religiösen Zeichen (vom Kreuz bis zum Kopftuch bis zum Zeugen Jehova Blättchenausteiler) vom Strassenbild und aus dem öffentlichen Leben verschwinden.
Wer zuhause im Talar feiern will der soll, wer daheim das Kopftuch tragen will der soll.
In der Türkei darf eine Lehrer nicht einmal einen Bart tragen, da das Ausdruck von islam. Gläubigkeit ist. Bei uns hängt das Kruzifix an jeder Wand. Sollte einfach nicht sein.
Entfernt man die Gottesanbetung aus den 10 Geboten, dann könnten sie im Rahmen eines Ethikunterrichts gelehrt werden.
btw: mit einem aufgeklärten Islam habe ich genauso wenig Probleme wie mit aufgeklärten Christen. Die Fanatiker zündeln immer solange bis es irgendwo wieder kracht :-@
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#25   Beobachterin   23:43:56 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Was für ein Unsinn!
Navon: Da in der sogenannten Bibel viele Gebote und Verhaltensregeln zu finden sind, die mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes nicht zu vereinbaren sind, sollte man den Paulusanhängern ohnehin keine Lehrbefugnis erteilen.
Sagen Sie, Navon, wo hat man sie denn losgelassen? Sind wir jetzt schon so weit, daß das Christentum als grundgesetzfeindlich und damit staatsfeindlich erklärt werden soll und der ganze Klerus sowie die Christen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gestellt werden soll? Hätten Sie denn das gerne? So weit kommt es grade noch!
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#24   Jörg Guttenberger, Köln   23:38:10 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Kopftuch – Ordenstracht
Das Kopftuch, das für bekanntlich für alle Frauen vorgesehen ist, ist eindeutig ein religiöses Zeichen. Da der Islam zumindest in seiner religiösen Praxis, z. B. Ehrenmorde, Selbstmordattentate, nicht mit dem GG vereinbar ist, ist gegen ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen nichts einzuwenden. Die betreffenden Richter sollten sich mehr um Vermeidung des Eindrucks ideologischer Blindheit bemühen!
Ordenstrachten sind wie Priesterkleidung hingegen keine religiösen Zeichen, weil sie nicht von allen Christen, sondern ausschließlich von den genannten Berufsgruppen getragen werden (dürfen!). Damit handelt es sich um Berufskleidung ähnlich den Uniformen von Soldaten, Polizisten, Bahn- und Postbeamten im Außendienst u. ä. Da die Mitarbeiter der städtischen Müllabfuhr ebenfalls Berufskleidung tragen, dürften sie nach Meinung einiger Beiträge ebenfalls keine Schule mehr betreten – einfach lächerlich!
Religion ist nur hinsichtlich der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen dafür oder dagegen Privatsache. Schon alleine wegen Eintrags in Kirchensteuerlisten handelt es sich – im Gegensatz zum Sex, wie ein Autor richtig feststellt – um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit!
Nach dem ideologisch bedingten Kreuzentfernungsgeschwätz zumindest eines Gesprächsbeitrags dürften in Schulen auch keine Landschaftsbilder mit Wegkreuz bzw. Städtebilder mit Kirchen aufgehängt werden.
In den sozialistischen Ländern hat man solche Zeichen wegretuschiert – Witz?
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#23   Beobachterin   23:34:47 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Nein zum Kopftuch an Schulen!
Herr Dr. Özoguz sollte sich dazu äußern, warum in manchen arabischen Ländern auch nichtmuslimische Frauen ein Kopftuch tragen müssen. Er ist einer von denen, der Toleranz einfordert, aber nicht wahrhaben will, daß der Islam dort, wo er die Mehrheit hat, nur selten tolerant ist.
Die Ordenstracht christlicher Nonnen gehört zu unserer Tradition. Wieso soll daraus plötzlich ein Problem werden? Das Kopftuch dagegen gehört nicht zu unserer Tradition und nicht zu unserer Kultur und hat in öffentlichen Schulen nichts zu suchen – nicht in der Türkei (das ist jedoch deren Sache) und nicht in Deutschland (das ist unsere Sache). Ich hoffe, daß das Gericht dem Einspruch stattgibt.
Ich möchte nicht, daß meine Kinder von einer Lehrerin mit muslimischem Kopftuch unterrichtet werden. Der Islam steht nicht für Demokratie, sondern für die Scharia (= islamische Lebensweise).
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#22   -=Richard=-   23:33:52 | Mittwoch, 12. Juli 2006
von wikipedia (hab nur Teile kopiert)
Muslim-Markt.de ist ein vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtetes Internetportal aus Deutschland, das 1999 von dem türkischstämmigen Schiiten Dr. Yavuz Özoguz und dessen Bruder Gürhan Özoguz gegründet wurde.Die Webseite sieht sich selbst als „Startpunkt zum Islam für deutschsprachige Gläubige“, mit Schwerpunkt auf dem Schiitentum. Auf anderen Seiten des Muslim-Markts wird zu Aktionen wie einem Boykott sämtlicher Produkte aus Israel aufgerufen. Die Betreiber betonen, dass sich dieser Aufruf nicht gegen das Judentum im Allgemeinen richte. Auch US-Produkte wie Coca-Cola und deutsche Zeitungen wie die tageszeitung befinden sich auf der Boykottliste. Zum Muslim-Markt gehört auch ein Internetforum. Die Betreiber des Muslim-Markts beteiligen sich an den Diskussionen und vertreten dabei einen Standpunkt, der weitgehend identisch mit der offiziellen Linie der iranischen Regierung ist.
Die Personen, die Selbstmordanschläge verüben, werden von ihnen „besonders mutige Kämpfer“ und „Widerstandskämpfer, die … bereit sind, ihr eigenes Leben aufzuopfern, damit andere leben können“ genannt.
Mittlerweile (19. Oktober 2005) ermittelt nach Berichten verschiedener Medien die Bundesanwaltschaft gegen die Betreiber wegen Aufrufs zum Mord. Inzwischen hat der Muslim-Markt den Mordaufruf dementiert und die Vorwürfe zurückgewiesen
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#20   Maurice Corvisier   23:21:25 | Mittwoch, 12. Juli 2006
@ arme blaue Beere
Nur mal so, zum Mitsagen, sprechen Sie mir nach:
L E F E B V R E.
Und nun zehn mal hintereinander.
Mann, Mann, Mann.
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#19   blueberry   23:13:17 | Mittwoch, 12. Juli 2006
@ monti
Na zwischen Levebre und Chomenie sind die Übergänge fließend…Letztlich wollen beide doch dasselbe oder was glauben Sie warum hier ein Chomenie Jünger seinen Quark verzapfen darf?
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#18   monti   23:05:59 | Mittwoch, 12. Juli 2006
@v.Galen
[fett]Da der antichristliche Islam Lehren in sich birgt, die
mit dem GG nicht vereinbar sind (Religionsfreiheit, Befürwortung von Gewalt i.d. Ehe)[fett]
Ich möchte nur daran erinnern, dass der von Ihnen sicherlich hochverehrte Erzbischof L. auch die Religionsfreiheit ablehnt. Und dass in traditionalistischen Ehen Schläge gegen die ungehorsame Ehefrau üblich sind, ist Ihnen sicherlich auch bekannt
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#17   blueberry   22:16:16 | Mittwoch, 12. Juli 2006
@ Ketelhohn
So Sie können Özoguz nur beipflichten?
Özoguz ist ein devoter Fan des Theraner Mullah Regimes und berichtet regelmäßig fürs iranische Fernsehen aus der deutschen Diaspora.
Die Mullahs sind der größte Schaden der dem persischen Volk passieren konnte. Erinnern Sie sich mal: die Perser hatten eine Kulturnation und ein Weltreich als man hierzulande noch auf den Bäumen geklettert ist. Und nun werden sie regiert von Steinzeit Islamisten die 15 jährige Kinder an Baukränen aufhängen und 15 jährige geistig behinderte Mädchen die vergewaltigt wurden wegen Unzucht auspeitschen und steinigen lassen.
Özoguz findet sowas ganz ganz toll und ist der Meinung dass das den Willen Gottes darstellt. Selbstverständlich möchte er solche Verhältnisse auch in Deutschland einführen. Ist doch toll dass er jetzt auf kreuz.net fleissig missionieren darf für diesen grenzdebilen Schwachsinn.
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#16   Robert Ketelhohn   22:04:57 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Bush-Boys
Is ja niedlich, wie die rassistischen Bush-Boys plötzlich losplärren. Ich als gläubiger Sohn der Kirche dagegen kann Dr. Özoguz nur beipflichten.
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#15   blueberry   20:05:14 | Mittwoch, 12. Juli 2006
@ Abu
Wissen Sie nur weil ich Demokrat und liberal-konservativ bin, heißt das nicht dass ich verpflichtet bin naiv-dämlich jedem den Hintern zu küssen der seinen Mund aufmacht.
Erst will Özoguz homosexuelle Bundestagsabgeordnete verprügeln und jetzt arme unschuldige Nonnen zur fünften Kolonne Therans instrumentalisieren.
Ich soll auch noch Beifall klatschen? Nein danke!
Meinungsfreiheit heißt dass Özoguz seine Propaganda Webseite betreiben darf, Meinungsfreiheit heißt aber auch dass ich dagegen sein darf und das sagen darf wie ich lustig bin. Haben Sie damit ein Problem?
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#14   -=Richard=-   19:42:43 | Mittwoch, 12. Juli 2006
„Dr.“ Yavuz Özoguz
Dieser Typ ist ein gefährlicher Islamist und wird von der Polizei beobachtet. Sein Doktortitel wurde ihm übrigends abgenommen da er schon mehrfach wegen volksverhetzung und unterstützung einer verfassungfeindlichen organisation verhaftet wurde. Solche Leute gehören nach Guantanamo und nich auf Kreuz.net.
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#13   Abu   17:58:23 | Mittwoch, 12. Juli 2006
@ blueberry
Selbstverständlich! Alles, was „rechts“ von Ihrer Gesinnung ist, gehört eingesperrt.
Wissen Sie, was Sie sind? Sie sind ein Stalinist. Sie haben weder etwas für Religionsfreiheit noch für Meinungsfreiheit übrig, sobald sich jemand von Ihrer miefigen Müsligesinnung unterscheidet. Sie interessieren sich auch nicht für Argumente, für die Wahrheit oder Falschheit von Aussagen, Ihr einziger Maßstab ist, ob die Autoren in Ihr links-liberales Spießerweltbild passen und ob deren Aussagen mit Ihren Gutmenschenkriterien kompatibel sind. Sie und Ihresgleichen sind eine Gefahr für die Gesellschaft, weil Sie und Ihresgleichen die effektivste Bedrohung dessen darstellen, was man dem Westen noch abgewinnen kann: seine Freiheitsrechte und seine Rechtsstaatlichkeit. Sie schaden genau wie G. W. Bush den Werten des Westens! Zum Glück haben Sie noch keine Polizei unter sich, Bush hat schon eine Armee.
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#12   Tacitus   17:38:17 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Nett…
Jetzt bekommt schon der islamistisch angehauchte (ich sage nur: Raddatz-Drohungen!!) Rand der Gesellschaft ein Forum hier bei Kreuz.net.
Geht’s noch???
Vielleicht sollte man den Heinis, die solche Beiträge zulassen, doch mal erklären, daß sie sich damit deutlich außerhalb der katholischen Kirche stellen.
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#11   Graf von Galen   17:05:44 | Mittwoch, 12. Juli 2006
GG unchristlich ?, @ Navon
Daß das GG nicht mit der traditionellen Lehre der kath.
Kirche vereinbar sein soll, halte ich für ein Gerücht.
Die kath. Kirche hätte diesem sonst 1949 nicht zugestimmt.
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#10   Navon   16:47:11 | Mittwoch, 12. Juli 2006
@ „Graf“
Das BVG ist in seiner Entscheidung zum Thema religiöse Zeichen (gleich welcher Art) sehr eindeutig! Deswegen sollte kein Koranunterricht in der Schule abgehalten werden, genauso wenig wie Bibelunterricht der Paulaner. Da in der sogenannten Bibel viele Gebote und Verhaltensregeln zu finden sind, die mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes nicht zu vereinbaren sind, sollte man den Paulusanhängern ohnehin keine Lehrbefugnis erteilen.
N.
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#9   Graf von Galen   15:51:10 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Wider die falsche Lehre des Islam
Da der antichristliche Islam Lehren in sich birgt, die
mit dem GG nicht vereinbar sind (Religionsfreiheit, Befürwortung von Gewalt i.d. Ehe), kann nach meiner Meinung einer Mohammedanerin das Lehramt verweigert werden
und sollte an deutschen Schulen auch nicht der Koran
gelehrt werden.
Die beste Lösung wäre sicherlich die Muselmanen kehrten
zurück in die Länder, aus denen sie selbst oder ihre Vorfahren gekommen sind. Dann gibt es auch keine Probleme.
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#8   stat crux   15:47:05 | Mittwoch, 12. Juli 2006
„Wenn ein Affe in ein Buch hineinguckt,
kann kein Philosoph hinausschauen“, soll Lichtenberg mal gesagt haben.
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#6   Abu   15:15:05 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Es geht den Staat …
… einen Sch…d… an, was irgendwelche Leute aus welchen Gründen auch immer anhaben. Die Eignung eines Lehrers wird lange genug in verschiedener Hinsicht geprüft (Praktikum, Referendariat, Examina).
Gerade tendenziell „unattraktive“ Kleidung wie die der Muslimas oder der Nonnen gefährden Schüler schon deshalb nicht, weil es für die wichtig ist, sexy etc. auszusehen.
Auf die Idee, die Lehrerin im Minirock könne vom Unterrichtsziel ablenken oder Rivalenkämpfe auslösen, der schwarzgekleidete Pädaoge könne a) ein gefährlicher Existenzialist b) ein heimlicher Satanist sein oder c) deprimierend wirken, kommt doch auch keiner. In den 70ern und 80ern sahen Lehrer aus wie Berufsrevoultionäre oder Kommunisten, und das einzige, was diskutiert wurde, waren „Stoppt Strauß!“-Buttons.
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#5   zwobbel   14:58:05 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Schavan ne Tradi?
Nee das war wohl nciht ernstgemeint oder wieder mal nicht nachgedacht.
Klar ist jedenfalls: Religion ist Öffentlichkeitssache. Religion gehört in die Gesellschaft. Die ungestörte (also auch öffentliche) Religionsausübung muß gewährleistet sein.
Sexualität dagegen ist Privatsache!
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#4   Markus-Antonius †   14:48:02 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Ja, ja
nach staatlicher Gewalt schreien, das können unsere Tradis nur zu gut. Aber nur dann, wenn Sie sich einen Vorteil, oder für andere (z. B. Modernisten, Freimaurer, Sodomisten) einen Nachteil davon versprechen. Ansonsten hat sich der Staat natürlich aus deren Treiben und Tun herauszuhalten. Und so zimmern Sie immer weiter an ihrem Weltbild und bohren dünne Bretter.
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#3   Babylon †   14:32:41 | Mittwoch, 12. Juli 2006
@ Markus: Dann würden hier in Deutschland
aber viele kath. Priester und Bischöfe gehängt werden…
Kann mir mal jemand sagen, warum Kardinal Wetter von München in Kirchenkreisen „Tante Frieda“ genannt wird? ;-)
Ansonsten: Religion ist Privatsache. Man ist doch immer wieder verwundert, wie scharf die Tradis hier auf stattliche Unterstützung für ihre anliegen sind. Ohne Zwang und Gesetze seid Ihr wohl zu machtlos (stimmt ja auch! ^-^ )
Ich bin froh, daß sich Schavan ne blutige Nase geholt hat. Es darf keine Sonderrechte für Kirchens geben.
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#2   Markus-Antonius †   14:18:41 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Das kommt immer auf den Kontext an
Moslems gelten hier als Vorbild, wenn es um die Erhaltung der reinen Lehre geht. Wenn im Iran z. B. homosexuelle Jugendliche gehängt werden, findet man hier durchaus Sympathiebekundungen.
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#1   Nanny Ogg   13:54:38 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Geschwurbel
In staatlichen Schulen haben religiöse Zeichen nix verloren. Dort hat weder eine Nonnentracht, noch ein Kopftuch oder Kruzifix was zu suchen. Das hat nix mit Ressantiments gegen eine Religion oder Volksgruppe zu tun.
In privaten Bildungseinrichtungen ist es dagegen völlig legitim.
Ich frage mich allerdings, warum gerade bei kreuz.net solch ein Beitrag auftaucht. Hier wird doch immer vor dem Einfall der „Muselmanen“ gewarnt.
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