Sich selber die Augen ausgestochen
Europa sitzt in einer fatalen Falle. Schuld daran sind Politiker, die vor lauter Ideologie die Wirklichkeit nicht mehr sehen: Das ganze scheint ein schlechter Scherz zu sein.
(kreuz.net/CDL, Münster) „Es ist erschreckend, wie eine der Hauptursachen der demographischen Misere
Europas hartnäckig ignoriert wird: die in allen Ländern nach wie vor hohen Abtreibungszahlen.“Das erklärte Monika Hoffmann – die Medienbeauftragte bei den ‘Christdemokraten für das Leben’ – kürzlich in einer Stellungnahme:
Auch in Deutschland müsse die Diskussion über die sogar vom Staat finanziell unterstützte hohe Kinderabtreibungsquote öffentlich und mit mehr Ehrlichkeit geführt werden.
Frau Hoffmann
kommentierte mit ihrer
Aussage die in Brüssel derzeit forcierte Gründung eines „Europäischen Gremiums für Fortpflanzungsfragen“.
Offiziell kommt derzeitig in Deutschland auf fünf Geburten eine Abtreibung.
Bevor weitere steuerliche Gelder der EU dafür aufgewendet würden, künstlich Kinder zu zeugen, solle endlich etwas getan werden, daß die Kinderabtreibung nicht mehr als einfache Lösung in schwierigen Lebenssituationen dastehe – so Frau Hoffmann.
Dagegen sei die Förderung der In-vitro-Fertilisation und die damit verbundene Forderung nach Zulassung der in Deutschland verbotenen Präimplantationsdiagnostik ein äußerst bedenklicher Weg.

Bei der ebenfalls von den Gründern eines solchen Gremiums befürworteten Präimplantationsdiagnostik werden embryonale Kinder einer genetischen Qualitätskontrolle unterzogen.
Kinder, die den Kriterien nicht genügen, landen im Abfall.
„Dies belegt die ganze Schizophrenie der jetzigen Diskussion: auf der einen Seite steht eine junge, oft alleingelassene Mutter, die ihr ungeborenes Kind nicht annehmen kann und es abtreiben läßt. Auf der anderen Seite gibt es mehr und mehr Paare, die mit Hilfe der Medizintechnik ein gesundes Kind erzeugen lassen.“
Zusätzlich seien die Adoptionszahlen weit unter 5000 pro Jahr gesunken.
Anläßlich des Symposiums der ‘Christdemokraten für das Leben’ in Berlin „Kinder Wunsch und Wirklichkeit“ präsentierte der renommierte Bielefelder Bevölkerungsforscher Professor Herwig Birg eine plausible Beschreibung des Problems:
Deutschland hätte eigentlich kein demographisches Problem, wenn die seit Jahrzehnten abgetriebenen Kinder heute leben würden – so Professor Birg.
„Wir müssen endlich begreifen, daß wir nicht durch mehr Forschung, sondern vor allem durch mehr Unterstützung der jungen Paare die Bereitschaft zu einem Leben mit Kindern fördern können.“
Dazu erwähnt Frau Hoffmann die neueste Studie der ‘Robert Bosch Stiftung’, wonach jeder vierte junge Mann und jede siebte junge Frau gar keine Kinder mehr will:
„Das bedeutet, daß das Bewußtsein für den Wert eines Lebens mit Kindern erschreckend stark verlorengegangen.“
Die ‘Christdemokraten für das Leben’ sind eine Lebensrechtsinitiative innerhalb der CDU/CSU.
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Sonntag, 23. Juli 2006 10:10
DDL: @Abu…
„Seit wann ist für Sie Pädophilie nicht normal oder weniger normal als Homosexualität? Das wäre mir
ja was ganz was neues! Aber bitte, ich gratuliere! “
Wenn Sie ‘mal genau gelesen hätten, was ich geschrieben habe, statt jedes Mal schon nach der ersten Zeile loszulästern, hätten Sie gesehen, dass ich zu keiner Zeit Pädophilie als „normal“ bezeichnet habe. Zum einen ist diese Neigung noch viel seltener als die ohnehin schon nicht normale (i.S. der gaussschen Glockenkurve, wohlgemerkt) Homosexualität, zum anderen besteht der fundamentale Unterschied darin, dass nach unserem Kenntnisstand bzw. innerhalb unserer gesellschaftlichen Normen Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern für letztere als schädlich anzunehmen ist.
Insofern ist Pädophilie ganz sicher nicht „normal“. Der Pädophile hingegen ist grundsätzlich ‘mal ein ganz normaler Mensch, und so lange er niemandem mit seiner Neigung schadet (sprich: sie nicht auslebt), besteht auch kein Anlass, mit freundlichen Zueignungen á la „Perversling“ oder dergleichen, was man hier ja nicht selten hört, um sich zu schmeißen.
Bei Homosexualität legen Katholens doch immer so einen großen Wert auf den Unterschied zwischen Neigung und Ausübung – wie wär’s, Sie würden das lieber ‘mal bei Pädophilie, also da, wo’s relevant ist, beachten?
Das alles hätten Sie problemlos auch schon aus meinen früheren Beiträgen sehen können. Aber vermutlich waren Sie zu interessiert daran, gegen die „Perversen“ zu wettern.
Wenn Sie ‘mal genau gelesen hätten, was ich geschrieben habe, statt jedes Mal schon nach der ersten Zeile loszulästern, hätten Sie gesehen, dass ich zu keiner Zeit Pädophilie als „normal“ bezeichnet habe. Zum einen ist diese Neigung noch viel seltener als die ohnehin schon nicht normale (i.S. der gaussschen Glockenkurve, wohlgemerkt) Homosexualität, zum anderen besteht der fundamentale Unterschied darin, dass nach unserem Kenntnisstand bzw. innerhalb unserer gesellschaftlichen Normen Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern für letztere als schädlich anzunehmen ist.
Insofern ist Pädophilie ganz sicher nicht „normal“. Der Pädophile hingegen ist grundsätzlich ‘mal ein ganz normaler Mensch, und so lange er niemandem mit seiner Neigung schadet (sprich: sie nicht auslebt), besteht auch kein Anlass, mit freundlichen Zueignungen á la „Perversling“ oder dergleichen, was man hier ja nicht selten hört, um sich zu schmeißen.
Bei Homosexualität legen Katholens doch immer so einen großen Wert auf den Unterschied zwischen Neigung und Ausübung – wie wär’s, Sie würden das lieber ‘mal bei Pädophilie, also da, wo’s relevant ist, beachten?
Das alles hätten Sie problemlos auch schon aus meinen früheren Beiträgen sehen können. Aber vermutlich waren Sie zu interessiert daran, gegen die „Perversen“ zu wettern.
Sonntag, 23. Juli 2006 08:14
franco.felice: „Das Wort Neger kann man nicht positiv benutzen“?
Man nenne ihn also Afrikaner. Weshalb? Spricht das nicht auch die Hautfarbe an?
Wer sagt denn, dass er aus Afrika kommen muss. Kann doch überall geboren sein. Gar in einem amerikanischen Flugzeug, dann wird er automatisch Amerikaner. Und dann nennt man ihn Afroamerikaner. Und woran erkennt man das? Immer an der Hautfarbe.
Diskriminiert ihn das nicht? Mein Gott, so lasst den Neger Neger sein; ganz wie Abu ihn im Schwarzwald gesehen hat. Abu wird den etwas dunkelhäutigeren Herrn wohl nicht mit „Herr Neger“ angesprochen haben.
Und – wird Shakespeares „Othello, der Mohr von Venedig“ umgeschrieben in: „Othello, der Afrikaner von Venedig“?
„Meine Damen und Herren, liebe Neger“, unterstellte man Heinrich Lübke gesagt zu haben. Die Ne… – pardon! Afrikaner hätten dies wohl mit der ihnen eigenen Gelassenheit und Herzlichkeit lächelnd entgegengenommen und den weißen Häuptling nicht korrigiert.
Wer sagt denn, dass er aus Afrika kommen muss. Kann doch überall geboren sein. Gar in einem amerikanischen Flugzeug, dann wird er automatisch Amerikaner. Und dann nennt man ihn Afroamerikaner. Und woran erkennt man das? Immer an der Hautfarbe.
Diskriminiert ihn das nicht? Mein Gott, so lasst den Neger Neger sein; ganz wie Abu ihn im Schwarzwald gesehen hat. Abu wird den etwas dunkelhäutigeren Herrn wohl nicht mit „Herr Neger“ angesprochen haben.
Und – wird Shakespeares „Othello, der Mohr von Venedig“ umgeschrieben in: „Othello, der Afrikaner von Venedig“?
„Meine Damen und Herren, liebe Neger“, unterstellte man Heinrich Lübke gesagt zu haben. Die Ne… – pardon! Afrikaner hätten dies wohl mit der ihnen eigenen Gelassenheit und Herzlichkeit lächelnd entgegengenommen und den weißen Häuptling nicht korrigiert.
Donnerstag, 20. Juli 2006 15:59
Abu: @ deusexmachina
Die Etymologie und der Bedeutungswandel von „Barbar“ haben mittlerweile ein paar Tausender Kultur auf
dem Buckel, der Schwachsinn mit Worten wie „Neger, Mohr, Zigeuner“ und was weiß ich noch allem 60-30
Jahre. Die seither entstandene „Kultur“ wird in wenigen Jahrzehnten belächelt und verachtet werden, wie
sie schon jetzt von mir und anderen belächelt und verachtet ist. Sie ist die „Kultur des Todes“, der
Lemminge, der fortpflanzungsunwilligen und -unfähigen Hedonisten. Ich wüßte nicht, warum ich mich dieser
historischen Mücke anschließen oder unterwerfen sollte.
Vor der Kultur der Neger, Türken, Zigeuner, Araber habe ich Respekt, vor dieser hier nur in gewissen Fundamenten, die im Schwinden sind: Christentum, Abendland – Grundgesetz, Menschenrechte (in ihrem ursprünglichen Sinn).
Seit wann ist für Sie Pädophilie nicht normal oder weniger normal als Homosexualität? Das wäre mir ja was ganz was neues! Aber bitte, ich gratuliere! Mehr davon, bitte!
Vor der Kultur der Neger, Türken, Zigeuner, Araber habe ich Respekt, vor dieser hier nur in gewissen Fundamenten, die im Schwinden sind: Christentum, Abendland – Grundgesetz, Menschenrechte (in ihrem ursprünglichen Sinn).
Seit wann ist für Sie Pädophilie nicht normal oder weniger normal als Homosexualität? Das wäre mir ja was ganz was neues! Aber bitte, ich gratuliere! Mehr davon, bitte!
Donnerstag, 20. Juli 2006 15:35
deusexmachina: @Abu – Sie wollen nicht begreifen
Putzigerweise führen Sie Ihre eigene Argumentation ad absurdum:
„Das Wort kommt von niger = schwarz und ist nichts weiter als lateinisches Deutsch, so wie Negritude etc. in Frankreich. Es heißt nicht „Idiot“ oder „Barbar“.“
Lustig, nicht? Da bemühen Sie als Bezugsgröße ein anderes Wort, für das man exakt dieselben etymologischen Argumente ins Feld führen könnte, stellen dessen Negativkonnotation aber nicht in Abrede, sondern bedienen sich ihrer sogar: „Barbar“ war ursprünglich auch ‘mal ein „ganz normales Wort“, das nicht unbedingt negativ gemeint war. Nennen Sie heute jemanden einen „Barbaren“, wird er Sie zweifelsohne wissen lassen, was er von solchem Sprachgebrauch hält, und das vermutlich sehr deutlich bzw., je nach Umständen, juristisch.
Was tut Ihnen eigentlich so weh daran, ein nicht negativ konnotiertes Wort zu verwenden?
Übrigens, aporopos „jemanden seine Meinung über dessen Unverschämtheiten wissen lassen“: Ich tue das hiermit im Hinblick auf Ihre Unterstellung in Sachen „Pädophilie“. Ich glaub’, es piept, mein Bester?
Fassen wir zusammen: Sie finden gewisse Menschengruppen einfach so sch…e, dass Sie es sich nicht nehmen lassen wollen, dieser Verurteilung auch in der Bezeichnung Ausdruck zu verleihen. Sie „Christ“.
„Das Wort kommt von niger = schwarz und ist nichts weiter als lateinisches Deutsch, so wie Negritude etc. in Frankreich. Es heißt nicht „Idiot“ oder „Barbar“.“
Lustig, nicht? Da bemühen Sie als Bezugsgröße ein anderes Wort, für das man exakt dieselben etymologischen Argumente ins Feld führen könnte, stellen dessen Negativkonnotation aber nicht in Abrede, sondern bedienen sich ihrer sogar: „Barbar“ war ursprünglich auch ‘mal ein „ganz normales Wort“, das nicht unbedingt negativ gemeint war. Nennen Sie heute jemanden einen „Barbaren“, wird er Sie zweifelsohne wissen lassen, was er von solchem Sprachgebrauch hält, und das vermutlich sehr deutlich bzw., je nach Umständen, juristisch.
Was tut Ihnen eigentlich so weh daran, ein nicht negativ konnotiertes Wort zu verwenden?
Übrigens, aporopos „jemanden seine Meinung über dessen Unverschämtheiten wissen lassen“: Ich tue das hiermit im Hinblick auf Ihre Unterstellung in Sachen „Pädophilie“. Ich glaub’, es piept, mein Bester?
Fassen wir zusammen: Sie finden gewisse Menschengruppen einfach so sch…e, dass Sie es sich nicht nehmen lassen wollen, dieser Verurteilung auch in der Bezeichnung Ausdruck zu verleihen. Sie „Christ“.
Donnerstag, 20. Juli 2006 15:07
Abu: Neger?
Es gibt eine Konnotation nur, wenn sie gemeint ist. Jedenfalls im privaten Sprechen. Wenn ich einen Werbetext
schreibe, schreibe ich das Wort natürlich nicht. Die Herkunft der Verbannung dieses Wortes ist das amerikanische
„Nigger“, aber auch dort war „Negroe“ gebräuchlich, von den Negern selbst (Negroe-Spiritual). Wir hatten
in Deutschland zwar Kolonien in Afrika, wir hatten Rassismus, aber wir hatten keinen signifikant aggressiven
oder diskriminierenden Umgang mit Negern. Es gab nämlich kaum welche. Insofern ist der US-Sprachpolizei-Import
hier auffallend blödsinnig.
Afrikaner können in der Regel nicht deutsch und Amerikaner ebensowenig. Wenn sie es lernen, wird es ihnen herzlich egal sein, wie sie Leute nennen, die ihnen nicht übelgesonnen sind, es sei denn, Wichtigtuer und Sprachpolizisten trichtern ihnen den Quatsch ein. Das Wort kommt von niger = schwarz und ist nichts weiter als lateinisches Deutsch, so wie Negritude etc. in Frankreich. Es heißt nicht „Idiot“ oder „Barbar“.
Der Konsens, von dem Sie hier sprechen, mag in Ihren Kreisen ebenso normal sein wie Homosexualität und Pädophilie, in meinen ist das alles nicht normal. Daß die Medien den Quatsch mitmachen ist klar. Hier, in dieser Diskussion, trägt er nichts bei.
Afrikaner können in der Regel nicht deutsch und Amerikaner ebensowenig. Wenn sie es lernen, wird es ihnen herzlich egal sein, wie sie Leute nennen, die ihnen nicht übelgesonnen sind, es sei denn, Wichtigtuer und Sprachpolizisten trichtern ihnen den Quatsch ein. Das Wort kommt von niger = schwarz und ist nichts weiter als lateinisches Deutsch, so wie Negritude etc. in Frankreich. Es heißt nicht „Idiot“ oder „Barbar“.
Der Konsens, von dem Sie hier sprechen, mag in Ihren Kreisen ebenso normal sein wie Homosexualität und Pädophilie, in meinen ist das alles nicht normal. Daß die Medien den Quatsch mitmachen ist klar. Hier, in dieser Diskussion, trägt er nichts bei.
Donnerstag, 20. Juli 2006 13:31
DDL: @Abu – „Neger“
Der Begriff „Neger“ wird heute allgemein als abfällig empfunden, primär von den so Bezeichneten selbst,
denen man schon (mindestens) die Rolle eines primus inter pares einräumen sollte, wenn es um die Frage
geht, wie sie genannt werden wollen / sollen. Die einzigen, die den Begriff ohne Negativkonnotation benutzen
KÖNNEN (wobei das auch bei ihnen als Negativum MÖGLICH ist), sind die Betroffenen selbst, die sich slangweise
auch schon ‘mal (positiv) mit „you’re a mean nigger“ ansprechen können.
Sie haben Recht, auch ich habe noch „Neger“ als „ganz normal“ kennengelernt. Mann wurde sich später allerdings klar darüber, dass sich in diesem Sprachgebrauch ein versteckter Rassismus durchschleppte. Schauen Sie sich den alten Begriff „Mongoloismus“ für „Trisomie 21“ (Down-Syndrom) an, da hat es einen ähnlichen Lernprozess gegeben.
Die Verwendung des Wortes „Neger“ ist heute falsch und stark negativ behaftet. Wenn Sie dem widersprechen und sich auf eine Privatdefinition berufen, stellen Sie sich außerhalb der gesellschaftlichen Norm – etwa so, als würden Sie behaupten, Sie persönlich würden „Arschloch“ als Kosewort meinen. Versuchen Sie das spaßeshalber ‘mal gegenüber einem Polizisten.
Traditionalismus – auch sprachlicher – ist ja schön und gut, aber im Extrem führt er zu Fehlern, da er letztendlich zum Verstoß gegen neuere, sich mittlerweile gebildet habende, Regeln führt und willkürlich einen Regelsatz zum Zeitpunkt X herausgreift und als ewige Wahrheit missversteht.
Sie haben Recht, auch ich habe noch „Neger“ als „ganz normal“ kennengelernt. Mann wurde sich später allerdings klar darüber, dass sich in diesem Sprachgebrauch ein versteckter Rassismus durchschleppte. Schauen Sie sich den alten Begriff „Mongoloismus“ für „Trisomie 21“ (Down-Syndrom) an, da hat es einen ähnlichen Lernprozess gegeben.
Die Verwendung des Wortes „Neger“ ist heute falsch und stark negativ behaftet. Wenn Sie dem widersprechen und sich auf eine Privatdefinition berufen, stellen Sie sich außerhalb der gesellschaftlichen Norm – etwa so, als würden Sie behaupten, Sie persönlich würden „Arschloch“ als Kosewort meinen. Versuchen Sie das spaßeshalber ‘mal gegenüber einem Polizisten.
Traditionalismus – auch sprachlicher – ist ja schön und gut, aber im Extrem führt er zu Fehlern, da er letztendlich zum Verstoß gegen neuere, sich mittlerweile gebildet habende, Regeln führt und willkürlich einen Regelsatz zum Zeitpunkt X herausgreift und als ewige Wahrheit missversteht.
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