Der für diesen Sommer vorgesehen Homo-Marsch in Jerusalem ist für die orthodoxen jüdischen Gemeinden in den USA ein Anlaß zum Zorn.
(kreuz.net) Die ‘Union der orthodoxen jüdischen Gemeinden Amerikas’ ist über den Homo-Aufmarsch, der
diesen August in Jerusalem stattfinden soll, zutiefst empört.
Das berichtete die Union in einer Pressemitteilung
von 7. Juli.
„Wir können nicht tatenlos sitzen und zuschauen, wie jene, die das Wort Gottes verachten,
sich gezielt dazu entschließen, diesen Anlaß als Provokation in der heiligsten Stadt des Judentums abzuhalten.“
Homosexuelles Verhalten werde vom jüdischen Gesetz strikte verboten – heißt es in der Erklärung:
„Einen Anlaß zu planen, welcher der jüdischen Tradition gegenüber eine so negative Haltung einnimmt,
ist anstößig.“
Die Abhaltung des Marsches in Jerusalem mißachte die geschichtliche und religiöse
Natur der Stadt und beleidige die religiösen Menschen in Israel sowie alle Israeliten weltweit, die der
traditionellen jüdischen Familie verpflichtet sind.
Die ‘Union’ fürchtet, daß die Organisation eines
solchen Marsches in Jerusalem, die Weltgemeinschaft verleite, fälschlicherweise anzunehmen, daß das
homosexuelle Verhalten vom jüdischen Staat und von den Juden der ganzen Welt gutgeheißen werde.
Zwar
sei das Judentum eine „Religion des Friedens und der Toleranz“, doch ohne eine strikte Befolgung der Gebote
des mosaischen Gesetzes, „die in dieser Frage deutlich und unzweideutig sprechen, hören wir auf »Licht
für die Völker« zu sein, so wie uns das Gott befielt.“
Die extremistischen Stellungnahmen und Erklärungen,
von denen Homo-Anlässe oft begleitet seien, dürften nicht ohne lautstarke Proteste von Seiten der orthodoxen
Gemeinden vorbeigehen.
„Wir verbinden uns mit allen Menschen guten Willen und mit vielen Glaubensrichtungen,
die über diesen Anlaß empört und durch seine provokative Veranstaltung in der heiligen Stadt erzürnt
sind.“
Email-Adressen der Empfänger
54 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@ bossco Ich solidarisiere mich 100%ig mit den gesetzestreuen Juden. Jesus hat sich aber nicht zu 100 %
mit den gesetzestreuen Juden solidarisiert. Er hat das Gesetz relativiert. Christentum bedeutet dass das
Gesetz zum Wohle des Menschen da ist und nicht umgekehrt. Abgesehen davon: mit den gesetzestreuen Juden
solidarisiere ich mich natürlich auch. Mit Gesetz ist selbstverständlich das Gesetz des säkularen demokratischen
Israel gemeint!
„Marketing im Dienst von Ideologen – ein Lehrstück aus den USA“ Also solch eine Schrift kann man nun
wirklich nicht ernst nehmen. Es ist zwar schön, dass dieser Mensch sein Geld verdient hat, aber glaubwürdig
wird es nicht. Tatsache ist, dass man jeden Sch*** schon mit geringen Marketingkenntnissen ähnlich erklären
kann, leider fruchtet dieses aber immer wieder bei vielen. Die Volksverdummung halt. Somit ist diese Schrift
irrelevant. Schwere Sünde wird soll „Menschenrecht“ werden. Der Antichrist läßt grüßen. Zum einen,
wieso sollen? Ist es schon. Zum anderen, dann grüße ich mal zurück. @ Bossco Als A****lo** will ich
nicht leben. Anscheinend schon zu spät.
WELCHE Ideologie??? zeigt in einer wissenschaftlichen Untersuchung auf, wie die Ideologen der Homo-Bewegung
blabla… Nicht zu vergessen, die Ideologen der Afro-amerikanischen Bewegung, der Frauenbewegung, der
Juden-Bewegung – braucht man dazu auch eine Untersuchung um festzustellen, WESHALB es all diese Bewegungen
gibt? Oder reicht auch der IQ aus, das all diese Bewegungen schlicht und einfach aus UNTERDRÜCKUNG hervorgegangen
sind? Und WER für die UNterdrückung verantwortlich war? Nicht zu vergessen die Rothaar-Bewegung, die
wäre nämlich auch das Resultat, wenn man ein Gesetz gegen die rote Haarfarbe einführen würde. der
mensch wird an sich heterosexuell geboren. NERV… Deshalb nennt man DIESE Menschen auch Heterosexuelle
und nicht Homosexuelle. Sie können oder wollen es einfach nicht raffen: Homosexuelle Menschen SIND homosexuell
und nicht verkappt heterosexuell, und auch nicht bisexuell. Deshalb nennt man diese auch so! damit ein
mensch also homosexuell wird (ein schwarzer „wird“ nicht schwarz, sondern IST es!!) müssen vielfältige
faktoren vorliegen, die dazu führen sich einer unvollständigen lebensführung hinzugeben. Z.B. der Faktor,
das diese Menschen sich einfach in Menschen des gleichen Geschlechts verlieben. Vielleicht finden sie
einfach nur diese Menschen ganz nett. Was soll aber unvollständig sein? Das Recht, genauso selbstverständlich
glücklich leben zu dürfen wie jeder andere? Das trifft es wohl eher.
Liebe Forumsleser. der US-Marketingspezialist Paul E. Rondeau zeigt in einer wissenschaftlichen Untersuchung
auf, wie die Ideologen der Homo-Bewegung es durch systematische psychologische Kriegsführung in wenigen
Jahrzehnten fertiggebracht haben, die Bevölkerung der westlichen Länder zu desensibilisieren, zu manipulieren
und zu konvertieren, mit anderen Worten: systematisch zu verblöden und in ihren Wertvorstellungen zu
pervertieren. Nachzulesen in dem Artikel „Marketing im Dienst von Ideologen – ein Lehrstück aus den USA“
von Hans Lachenmann in der katholischen Zeitung Die Tagespost: www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=24675
Dieses Endergebnis der Emanzipation des Menschen von Gott will der Westen über die internationalen Organisationen
(EU, UN) dann dem in dieser Hinsicht noch nicht pervertierten Rest der Welt aufzwingen. Schwere Sünde
wird soll „Menschenrecht“ werden. Der Antichrist läßt grüßen.
HS-Provo in Israel Ich solidarisiere mich 100%ig mit den gesetzestreuen Juden. :)3 Zu der Frage, ob ich
als Schwuchtel gelebt habe oder leben will, kann ich nur sagen und dieses mit Verlaub: Als A****lo** will
ich nicht leben.
@ Maria das schwarz- oder weiß- sein erfüllt ja noch lange keinen zweck an sich. Da sollten Sie sich
noch einmal informieren, warum Menschen in heißen Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung eine dunklere
Hautfarbe haben, als Menschen im hohen Norden. die heterosexualität aber sehr wohl. nämlich die vollständige
vereinigung zwischen mann und frau und die MÖGLICHKEIT der fortpflanzung, die bei homosexuellen gemeinschaften
einfach wegfällt. Ist es nicht etwas schade, wenn man den Menschen trotz all seiner Emotionen immer wieder
rein auf die Fortpflanzung beschränkt? Wir sind doch zu soviel mehr fähig. Man könnte behaupten, die
Natur überlässt nichts dem Zufall. damit ein mensch also homosexuell wird müssen vielfältige faktoren
vorliegen, die dazu führen sich einer unvollständigen lebensführung hinzugeben. Die Argumentation ist
hinfällig, da es keinen Einheitsschwulen/lesbe gibt und auch keine Einheitsfamilie… HS kann überall
vorkommen, selbst im Iran. Und dort würde man doch aufgrund der Erziehung und der Lebensführung davon
ausgehen, dass diese HS nicht begünstigen. wobei man einfach nicht ausser acht lassen darf, dass es erfolgreiche
behandlungsmethoden gibt Gibt es nicht! Es sei denn, Sie halten eine hohe Selbstmordrate und eine selbstzerstörerische
Lebensführung für erfolgreich. die solche menschen in ein besseres leben führen können. Was nennen
Sie ein besseres Leben? Und warum können Sie beurteilen ein HS hat kein gutes Leben. Schon einmal so
gelebt?
@Maria444 „ich unterstütze in keinem fall eine diskriminierende politik oder feindliche einstellung gegenüber
homosexuellen.“ Das tun Sie aber in dem Moment, in dem Sie HS als therapiebedürftige Krankheit darstellen.
„ich fühle mich nur verpflichtet aufzuzeigen, dass homosexuelle orientierung von jedem gesunden psychischen
haushalt abweicht.“ Und warum fühlen Sie sich „verpflichtet“? Was würden Sie davon halten, wenn Kreti
und Pleti sich „verpflichtet“ fühlten, von der angeblichen Krankhaftigkeit Ihrer sexuellen Ausrichtung
und Vorlieben zu schwadronieren? „der mensch wird an sich heterosexuell geboren“ Da sind Sie aber erheblich
weiter (zurück?) als die Wissenschaft, die sich noch immer herzlich über die Ursachen streitet. In Ihrer
Einlassung übersehen Sie, dass Fortpflanzung von der Natur zwar zwar generell, aber nicht individuell
verlangt wird. Das Tierreich ist voller Beispiele, bei denen sich nur einzelne Individuen einer Art fortpflanzen.
Offenbar hat die Natur auch für sich nicht Fortpflanzende eine Verwendung. Beim Menschen z.B. als Priester
(hm… „natürlich“?) ;O) „wobei man einfach nicht ausser acht lassen darf, dass es erfolgreiche behandlungsmethoden
gibt, die solche menschen in ein besseres leben führen können.“ Diese „erfolgreichen Behandlungsmethoden“
stehen in einem äußerst grottigen Ruf. Beantworten Sie die Frage, ob Sie glauben, man könne Ihre Heterosexualität
„wegbehandeln“ und fällen Sie so Ihr eigenes Urteil über die Brauchbarkeit von Anti-Homo-Therapien.
wie gesagt ich unterstütze in keinem fall eine diskriminierende politik oder feindliche einstellung gegenüber
homosexuellen. ich fühle mich nur verpflichtet aufzuzeigen, dass homosexuelle orientierung von jedem
gesunden psychischen haushalt abweicht. der mensch wird an sich heterosexuell geboren. es ist nicht zu
vergleichen damit, ob jemand weiß oder schwarz zur welt kommt. das schwarz- oder weiß- sein erfüllt
ja noch lange keinen zweck an sich. die heterosexualität aber sehr wohl. nämlich die vollständige vereinigung
zwischen mann und frau und die MÖGLICHKEIT der fortpflanzung, die bei homosexuellen gemeinschaften einfach
wegfällt. damit ein mensch also homosexuell wird (ein schwarzer „wird“ nicht schwarz, sondern IST es!!)
müssen vielfältige faktoren vorliegen, die dazu führen sich einer unvollständigen lebensführung hinzugeben.
wobei man einfach nicht ausser acht lassen darf, dass es erfolgreiche behandlungsmethoden gibt, die solche
menschen in ein besseres leben führen können.
#43 -Agnostiker- 17:09:34 | Freitag, 14. Juli 2006
@ Knecht Dummspecht Die paar Bömbchen und die paar sterbenden Kinderchen sind doch gar nicht so schlimm.
Sind halt ein paar weniger Menschen, die der Vatikan per Hilfsorganisationen unterstützen muss und so
bleibt mehr Geld im Staate. Aber wenn die Schwulen kommen, dann wird es wirklich schlimm. Jaja, der wundersame
fundamentalistische Glaube.
@ Döner Ich wußte es, ich wußte es. Und was haben Sie gemacht, seit sie es mit 9 Jahren aufgegeben
haben und „was ist was“ durchgelesen hatten? Nur, damit ich mein Bild vervollständigen kann. Mann, Mann,
Mann. Moritz
@Moritz Der „DönerDeLuxe“ ist eine neue Dönerbude 100m die Fußgängerzone ‘runter hier bei uns in Wiesbaden.
Ja, ich musste auch grinsen. Und dass ich bei Ihrem Fake-Account an eine der bekanntesten und dreistesten
Fälschungen der Wissenschaftsgeschichte denken musste, ist natürlich purer Zufall. Im Gegensatz zu Ihnen
musste ich dafür allerdings nicht googlen – Archäologie und Päläanthropologie ist mein Steckenpferd,
seit ich 8 war. Bleiben Sie ‘mal lieber bei Ihren wundersamen, schmerzfrei gebärenden Katzen und anderen
Fabelwesen.
@ dönerdeluxe Aha. Kompetenter Prähistoriker also auch noch? He, noch nicht erfahren, daß der Piltdown
eine Fälschung war? Und jetzt kommen Sie mir nicht mit der billigen Ausrede, das hätten Sie sagen wollen.
Glaubt Ihnen keiner. Sie meinten schon den Piltdown. Mann, Mann, Mann. Moritz
Ist das nicht bemerkenswert? Ständig drischt man hier auf die Israelis und Juden ein, beschwert sich
lauthals über deren angebliche Verschwörungen und feindet sie an, weil sie es doch tatsächlich wagen,
partout nicht katholisch werden zu wollen – aber wenn’s gegen die bösen Schwulen geht, ist das alles
vergeben und vergessen. Ach ja, wie einigend gemeinschaftliche Menschenverachtung doch sein kann. Vereint
in der Abscheu vor dem Anderssein, da geht einem doch das Christenherz (á la kreuz.net) auf, nehme ich
an? Jetzt fehlt eigentlich nur noch einer der üblichen Hanswürste, der irgendwas von „wenn Schwulenblut
vom Messer spritzt“ skandiert oder das nette Trällerchen vom „Eiermann“ hier ‘reinkopiert. @Aloah Sie
haben’s gerade nötig, von „Beifallklatschern“ zu schwadronieren – Sie, der Sie schon jede von Moritzens
Zotten per Vornamen kennen. @Moritz Bei Ihnen käme ich nie auf die Idee, „erectus“ zu assoziieren. Da
käme mir eher „Piltdown“ in den Sinn.
@ Moritz und Aloah: Habe ich da etwa einen wunden Punkt bei Euch getroffen? Ihr würdet doch auch gerne
aus Eurem starren Regelkorsett raus, aber der innere Gedankenpolizist namens Über-Ich läßt Euch eben
nicht. Bedauernswert.
@ Babylon Sapiens Sapiens? Nö. Dem Stand Ihrer Logik nach fordere ich Sie auf: „erectus! erectus!“ Meine
Güte. In meinm Beruf sieht man viel Verwirrung. Aber diese babylonische Verwirrung… nö.
Babylon: @ private notes: Sehr guter Beitrag! Wow… Die Beifall-Klatscher-Fraktion hat ihren verwirrten
Auftritt! Deine oberflächlich angelesenen und geistlos nachgeplapperten Platitüden langweilen hier ohne
Ende…
@ private notes: Sehr guter Beitrag! Man sagt ja auch den Klosterschülerinner nach, nachher besonders
wild zu sein. Ganz klar: Je stärker Verhaltensregeln in die eigene Selbstentfaltung eingreifen, desto
stärker wird der Drang nach Befreiung davon. Als Kind und Jugendlicher hat man dann zwar diese Verhaltensregeln
übernommen (Über-Ich), weil man nichts dagegen machen konnte. Aber die Sehnsucht nach Freiheit bleibt.
Das ist das Perverse an Religion, daß sie viele viele Menschen zu Neurotikern macht. Durch das starke
Über-Ich werden sie in ihrer Selbstentfaltung gehindert, gleichzeitig wünschen sie sich die Selbstentfaltung.
Und wenn sie dann mal aus diesem strikten System ausgebrochen sind, haben sie Schuldgefühle durch das
starke Über-Ich und bemühen sich um besonders gute Erfüllung der Normen. Ein Teufelskreis, aus dem
man nur ausbrechen kann, wenn man das Über-Ich, die verinnerlichten Fremdnormen, Stück für Stück über
Bord wirft.
Wer im Glashaus sitzt… Als ob die Krankenhäuser schon nicht voll mit Opfern des religiösen Fanatismus
wären, wenn in Israel – alles im Namen der Religion versteht sich – Menschen weggebombt und erschossen
werden. Und religiös-fanatische Gefühle sollen durch einen Marsch verletzt werden können? Genau diejenigen
schreien laut auf, die auf die religiösen Gefühle der anderen rumtrampeln? Aber das ist anscheinend
KEINEN Protest wert. Die Prioritäten liegen anscheinend woanders…
@ private-notes Grüßen Sie den Dämon schön (aber nicht von mir). Der findet Sie nicht abstoßend und
ekelerregend, und ich bin der Meinung, daß Sie ein durchaus repräsentatives Beispiel sind.
Auf nach Israel Die jungen, sich prostituierenden Soldaten in Tel Aviv und Jerusalem sind von umwerfender
Schönheit, den heimlich den Männerfreuden fröhnenden orthodoxen Jungs sagt man ja nach, besonders hemmungslos
und lüstern zu sein – nun, je starrer die Religionsmaschinerie, desto größer die Bereitschaft, daraus
auszubrechen. Was für eine Empfehlung von kreuz.net, sich in Jerusalem zu vergnügen, Danke! Dass die
alten Zausel Zeter und Mordio schreien, wenn die jungen angstlos und frei durch die Straßen tanzen und
sich küssen, ist mit vollkommen klar – Eifersucht ist die schlimmste aller Huren, gleich nach der öffentlichen
Meinung.
Ich würde… von metaphysischen oder biologischen erklärungen zur krankhaftigkeit von Katholizismus
weggehen, denn dies treibt immer in die enge. was aber sehr wohl zu belegen ist, ist die psychische auffälligkeit
katholischer menschen. eine vielzahl an studien belegt, dass Katholiken meistens ein gestörtes verhältnis
zur Realität, traumatische erlebnisse durchleben mussten und/oder zumindest ein gehemmtes und verklemmtes
gegenwärtiges beziehungsleben führen. sie weisen meist eine unerklärte angst vor der eigenen Sexualität
und der Realität auf, oft sogar ekel oder komplette ablehnung. oft treten auch identitätsstörungen
in bezug auf ihr eigenes geschlecht auf, in form von problemen ihr mann/oder frau- sein anzunehmen, bis
hin zur völligen Asexualität. in so fern ist es zwar absolut falsch diese menschen anzufeinden oder
gar zu diskriminieren, aber auf jeden fall sollten Katholiken so wie alle anderen menschen mit neurotischen
störungen, der eigenen gesundheit und lebensqualität zu liebe in therapeutische behandlung gehen. was
auch der gut gemeinte rat der von Nichtkatholiken wäre, der immer wieder falsch ausgelegt wird. Der vorhergehende
Text ist natürlich in dieser Form nicht ernst gemeint, jedenfalls ganz sicher nicht pauschal ALLEN oder
den meisten Katholiken gegenüber (bei manchen der hiesigen Gestalten bin ich mir nicht so soicher), zeigt
aber hoffentlich sehr plastisch die Absurdität seiner – leider wohl ernst gemeinten – Vorlage. Die zahlreichen
Fehler habe ich mit übernommen.
#23 queerulantin 03:07:22 | Freitag, 14. Juli 2006
@maria444 besser wäre wohl die bezeichnung „maria666“ einen schlimmeren blödsinn habe ich selten gehört!!
1. lassen sich ALLE „phänomene“ die sie unter homosexuellen menschen beschreiben exakt genauso auf heterosexuelle
menschen übertragen (die werden ja auch nicht plötzlich heterosexuell weil sie ein gestörtes verhältnis
zu mutter oder vater haben)! es gibt keinen „grund“ oder „ursache“, noch dazu negativer natur warum jmd
heterosexuell „wird“. genauso verhält es sich bei homosexualität! 2. braucht der-oder diejenige hilfe,
die plausible gründe für hilfestellung hat, welche wären: durch das spezifische verhalten derjenigen
person wird anderen aktiv schaden zugefügt oder die spezifische person fühlt sich durch ihre eigenen
verhaltensweisen oder -zwängen beeinträchtigt!!! nichts von all dem trifft auf homosexuelle zu!!!!!!
homosexuelle menschen sind glücklich mit ihrer lebensform und schaden gleichzeitig niemandem durch ihre
lebensform! wenn etwas zu ihrem unglück beiträgt dann menschen die sie aufgrund ihrer sexuellen orientierung
verachten und beleidigen! oder würde es ihnen gut gehen damit, dass es menschen gibt die permanent behaupten
die liebe zu ihrem mann wäre krankhaft????!!!
@maria Sie haben es nicht verdient, aber sie haben es geschafft! Mir platzt endgültig der Kragen! Was
ist das für ein Quatsch, den Sie da von sich geben?!!! Nach den Studien, auf die Sie sich berufen, frage
ich lieber erst gar nicht. Einige der hier postenden leben…aber nicht in der Realität. Eigene Erfahrungen
lassen so einem Blödsinn schlicht und einfach widersprechen. Der weibliche Teil der Menschheit fühlt
sich anscheinend ganz wohl in schwuler Gesellschaft, was umgekehrt genauso zu sein scheint. Ich konnte
bisher in meinem schwulen Umfeld…das wirklich nicht gerade klein ist…auch noch keine Ablehnung des
eigenen Geschlechts wahrnehmen. Und selbstzerstörerische Tendenzen beobachte ich eher in meinem Hetero-Bekanntenkreis,
der auf Teufel-komm-raus irgendwelchen Vorgaben entsprechen möchte und lieber agressiv gegen sich selbst
reagiert, als ehrlich mit sich selbst und den anderen umzugehen. Neurotisch ist das, was Sie von sich
geben. Und ehrlich gesagt…hier hat meine Nächstenliebe ein Ende. Wenn ich Ihnen auch raten könnte,
sich mit Hilfe anderer mit dem Sie ängstigenThema auseinanderzusetzen…halten Sie es doch wie sie wollen,
aber belästigen Sie andere nicht damit.
@maria444 würde man ihnen aber ein anderes, besseres leben zeigen würden sie ihre definition von glück
wohl bald ändern. Es ist ja auch heute noch so das jeder Mensch erstmal als heterosexuell behandelt wird.
Ein Heranwachsener wird automatisch als heterosexuell eingestuft. Aus diesem Grund kennt jeder Homosexuelle
dieses andere vermeintliche bessere Leben recht gut. Ist es nicht auch interessant das die meisten Homosexuellen
ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gemacht haben? Dagenen sammeln heterosexuelle
Jungs ihre ersten Erfahrungen oft im Gruppenwichsen und Schwanzvergleich. eine vielzahl an studien belegt,
dass homosexuelle meistens ein gestörtes verhältnis zu mindestens einem elternteil haben, Aus eigenen
Erfahrung kann ich das „meistens“ nicht bestätigen. Und selbst wenn es so wäre sagt das noch nichts
aus wenn man nicht die heterosexuelle Seite dem gegenüber stellt. Wieviele Heterosexuelle haben ein gestörtes
Verhältnis zu mindest einem Elternteil? sie weisen meist eine unerklärte angst vor dem anderen geschlecht
auf, oft sogar ekel oder komplette ablehnung. Das ist ja jetzt aber wirklich Blödsinn. Noch nie etwas
von der obligatorischen „Gaby“ gehört?
Henne oder Ei??? von entscheidung war keine rede. eben weil sich homosexuelle nicht entscheiden können
(auf grund psychischer determinierung) muss eine helfende hand sie langsam und schrittweise in ein erfüllendes
leben führen und ihre störungen heilen. Tolle Logik! Vielleicht macht eben genau jene Helfe Hand krank,
denn diese macht vor, das die Art auf die der Mensch SEHR WOHL GLÜCKLICH IST, eine Störung ist. Das
kann einen aber wirklich krank machen, wenn man ein Leben lang indoktroniert bekommt, das sei krank. Aber
es gibt ja SIE, SIE wissen ja, wonach sich HS sehnen – sie haben wohl einfach nicht die richtige Frau
abbekommen. Viel Spass beim umpolen! Fragt sich nur, wer wen dann umpolt… Aber das ist ja ein toller
Hammer: genauso sagen, dass frauen islamischen glaubens, die tag und nacht vermummt in der brühenden
hitze herumlaufen müssen und aber gleichzeitig behaupten glücklich zu sein (weil sie nichts anderes
kennen!) „lassen wir sie halt, sie sind ja glücklich“ Jetzt verdrehen Sie auch noch die Tatsachen! Hier
werden Frauen UNTERDRÜCKT, diese werden ja wohl kaum mit einem Kopftuch geboren. Das steht ja im gegenteil
zu dem, was sie mit HS vergleichen! Aber ich gebe ihnen recht – wenn Homosexuelle es kennen würden, genauso
selbstverständlich offen zu leben wie es Heterosexuelle tun, DANN ginge es ihnen besser. Mit einer Unterdrückung
der Neigung jedenfalls nicht. Falls sie es nicht verstanden haben: Homosexuelle Menschen sind eben HS,
genauso wie Weisse auch weiss sind!!!
dann könnte man genauso sagen, dass frauen islamischen glaubens, die tag und nacht vermummt in der brühenden
hitze herumlaufen müssen und aber gleichzeitig behaupten glücklich zu sein (weil sie nichts anderes
kennen!) „lassen wir sie halt, sie sind ja glücklich“ würde man ihnen aber ein anderes, besseres leben
zeigen würden sie ihre definition von glück wohl bald ändern. von entscheidung war keine rede. eben
weil sich homosexuelle nicht entscheiden können (auf grund psychischer determinierung) muss eine helfende
hand sie langsam und schrittweise in ein erfüllendes leben führen und ihre störungen heilen.
Statistik Wenn wir davon ausgehen, dass ca. 5% bis 8% der Bevölkerung eines Staates homosexuell sind,
dann ist es doch an der Zeit, diesem Bevölkerungsteil Rechte einzuräumen. Und das zur freien Meinungsäußerung
allemal. Und sei es durch Märsche oder CSD Veranstaltungen.
#16 _Ungläubig- 23:13:41 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Maria Und nun bitte noch einmal erklären, wie dann die überwiegend vielen glücklichen HS in das von
Ihnen beschriebene Bild passen, die eine hohe Lebensfreude und -qualität besitzen… Ok, Sie werden nun
vielleicht sagen, dass nicht alle HS die von Ihnen beschriebenen Probleme aufweisen. (Um sich nun herauszureden)
Damit ist Ihr Posting aber wieder überflüssig.
#15 blueberry 23:10:08 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ maria444 Können Sie entscheiden sich zukünftig für Frauen zu interessieren? Wohl eher nicht. Warum
denken Sie dann dass Homosexuelle eine solche Wahlmöglichkeit haben? Was die „Auffälligkeit“ betrifft:
das kann auch etwas mit der Situation gleichgeschlechtlich Liebender innerhalb der Gesellschaft zu tun
haben. Stellen Sie sich vor man hat den ganzen Tag über nur mit Leuten wie ihnen zu tun, das macht auf
Dauer einfach „auffällig“.
ich würde von metaphysischen oder biologischen erklärungen zur krankhaftigkeit von homosexualität weggehen,
denn dies treibt immer in die enge. was aber sehr wohl zu belegen ist, ist die psychische auffälligkeit
homosexueller menschen. eine vielzahl an studien belegt, dass homosexuelle meistens ein gestörtes verhältnis
zu mindestens einem elternteil haben, traumatische erlebnisse durchleben mussten und/oder zumindest ein
selbstzerstörerisches gegenwärtiges beziehungsleben führen. sie weisen meist eine unerklärte angst
vor dem anderen geschlecht auf, oft sogar ekel oder komplette ablehnung. oft treten auch identitätsstörungen
in bezug auf ihr eigenes geschlecht auf, in form von problemen ihr mann/oder frau- sein anzunehmen. in
so fern ist es zwar absolut falsch diese menschen anzufeinden oder gar zu diskriminieren, aber auf jeden
fall sollten homosexuelle so wie alle anderen menschen mit neurotischen störungen, der eigenen gesundheit
und lebensqualität zu liebe in therapeutische behandlung gehen. was auch der gut gemeinte rat der kirche
wäre, der immer wieder falsch ausgelegt wird.
#13 _Ungläubig- 21:42:42 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ blueberry Hagalil habe ich nur als Quelle hinzugefügt. Ich fand eher diesen Fundamentalismus erschreckend
und habe es deswegen zitiert. Welchen man auch hier finden kann. Hagalil ansich schätze ich wirklich.
Desweiteren fand ich es erschreckend, Religion hin oder her, dass ein Jude, trotz der geschichtl Erfahrung,
zu solchen Äußerungen fähig ist.
#12 blueberry 21:29:33 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Agnostiker Warum zitieren Sie denn ausgerechnet das aus dem Hagalil Forum? Hagalil steht der Parade
doch wohlwollend gegenüber so dass ein völlig falscher Eindruck entsteht wenn Sie eine Einzelmeinung
hier rein posten. Das ist so wie wenn ich ein Zitat von stat crux nehme um zu beweisen wie rechtgläubig
kreuz.net ist oder ein Zitat von methusalix um zu beweisen wie liberal kreuz.net ist.
Das Nachtleben in Jerusalem… ist eigentlich ziemlich mau. Es ist ja nun nicht wirklich eine Großstadt
mit vielen liberalen Einwohnern. Man ist auch durch all die vielen Bomben-Kontrollstationen nicht wirklich
ermutigt sich Nachts planlos von A nach B zu begeben. Ich vermute eher eine große, zentrale Abschlußparty.
Den CSD in Jersulem zu veranstalten ist sicherlich bedeutungsträchtig – die tollen Clubs und das geile
Nightlife findet man allerdings eher in Tel Aviv. Dort werden sich dann wohl auch die meinsten Gay Guys,
Girls & Friends aufhalten – sofern sie sich nicht in Eilat die Sommer auf den Arsch scheinen lassen.
#10 Babylon † 20:12:29 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Ja, die Parade wird stattfinden und die Religionsfaschisten werden ohnmächtig vor Wut zugucken dürfen
und eine weitere Niederlage hinnehmen. Und die Gays werden gute Laune haben. Jerusalem wird ja wohl anschließend
(nach der Parade) ein vernünftiges Nachtleben zu bieten haben. O:O
–---- Mann müsst ihre alle pervers und verklemmt sein, dass ihr euch so mit Sexualität beschäftigt …
naja, irgenwie muss man sich ja seine Ersatzbefriedigung besorgen.
ein Zeichen schön, daß glaubenstreue Juden ein Zeichen gegen die Sodomisten setzen. Gebe Gott, daß
diejenigen, die diesem perversen Treiben anhängen, sich besinnen und davon ablassen. Beten wir dafür,
daß solch seelisch verkrüppelte Menschen ihr Seelenheil wiederfinden
@ Navon Wenn die Vorschriften also nicht mehr gültig sind, womit begründet Ihr dann Euren Hass? Hass?
Ich hasse niemanden. Ich sprach außerdem nicht von der Moralvorstellung an sich, sondern von der Strafe
(Todesstrafe). Diese ist natürlich vollkommener Unfug. Ich bin sowieso keiner, der nach Strafvorschriften
für moralische Delikte schreit. Das halte ich für kaum zielführend, insbesondere nicht bei der Homosexualität,
bei der auch der KKK sagt, ihre Begründung sei noch nicht erforscht.
Tja @ Agnostiker Wie die sich da herumreden weiß ich auch nicht. Als Neutestamentler müssen einen solche
Strafvorschriften nicht mehr kümmern. 1:0 für die Mission
#1 -Agnostiker- 16:02:59 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Hierzu mal ein kleines Zitat aus dem haGalil Forum Mit diese Sache ist es so, wie es steht in der Torá:
Schläft einer mit einem Mann (?), wie Mann mit einer Weib schläft, dann haben sie eine Graueltat begangen;
beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen, (Lev 20, 13). Und weiter, was ist demgleiche:
Ein Mann, der einem Tier beiwohnt, wird mit dem Tod bestraft; auch das Tier soll ihr Töten, (Lev 20,
15). Was geht der Zweifel ob sind diese Mänschen (?) krank oder so pervärs an, ist die Sache auch klar:
sie sind so schwer krank wie auch perväs. Und Torá nach müssen sie also ausgerottet werden. Oder ist
Torá viellecht falsch geschrieben? Wer wagt etwas solches zu sagen. Wir sind ja gläubige Juden, nicht
wahr?