Ein Musical der deutschen ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ vermittelt Kindergartenkindern, daß Küssen auch schön sein kann. Das Werk heißt: „Nase, Bauch und Po“.
Mittwoch, 26. Juli 2006 13:29
Benedikt: Obelix
Ich weiß selber, dass das nur Fragmente sind. Aus dem NT ist glaube ich sogar gar nichts dabei. Nur: Wenn in den Fragmenten keine Fälschungen sind, warum sollten die anderen Sachen dann gefälscht sein? Warum sollten ausgerechnet die Fragmente nur aus solchen Stellen bestehen, die niemand zu fälschen beabsichtigte?
Dienstag, 25. Juli 2006 20:06
obelix †: Hallo Jawohl:
Ich habe geschrieben: Ein sagenumwobenes Buch, das von Mythen und Legenden nur so strotzt, das in seiner
mehrtausendjährigen Geschichte hunderte male übersetzt und verfälscht wurde, um es mal euphemistisch
auszudrücken
Wie wir alle wissen strotzt die Bibel nur so von absichtlichen und unabsichtlichen Übersetzungsfehlern und Fälschungen die teilweise vollkommen sinnentstellend sind. Ist schon für jeden offensichtlich, der nur zwei verschiedene Bibeln verglichen hat. Dazu muss man gar nicht Altgriechisch oder Latein (Vulgata) oder sonst eine antike Sprache beherrrschen.
Benedikt hat darauf hingewiesen, dass in Qumran alte Texte gefunden wurden, deren Inhalt kaum vom heutigen Text der Bibel abweicht.
Das ist richtig.
Ich habe geantwortet, dass dies eben nur Fragmente seien und geschrieben, dass unsere heutigen Bibeln eben aus viel viel mehr Inhalt bestünden, als die Funde von Qumran. Es bleibt für die Fälscher noch genügend Raum für ihre schmutzige Arbeit.
Wie wir alle wissen strotzt die Bibel nur so von absichtlichen und unabsichtlichen Übersetzungsfehlern und Fälschungen die teilweise vollkommen sinnentstellend sind. Ist schon für jeden offensichtlich, der nur zwei verschiedene Bibeln verglichen hat. Dazu muss man gar nicht Altgriechisch oder Latein (Vulgata) oder sonst eine antike Sprache beherrrschen.
Benedikt hat darauf hingewiesen, dass in Qumran alte Texte gefunden wurden, deren Inhalt kaum vom heutigen Text der Bibel abweicht.
Das ist richtig.
Ich habe geantwortet, dass dies eben nur Fragmente seien und geschrieben, dass unsere heutigen Bibeln eben aus viel viel mehr Inhalt bestünden, als die Funde von Qumran. Es bleibt für die Fälscher noch genügend Raum für ihre schmutzige Arbeit.
Dienstag, 25. Juli 2006 19:44
Jawohl!: ?????
Versteh ich nicht, Obelix. (Ist ernst gemeint.) ?:)
Dienstag, 25. Juli 2006 19:38
obelix †: Chapeau Benedikt!
Benedikt: Obelix
mehrtausendjährigen Geschichte hunderte male übersetzt und verfälscht wurde
Merkwürdig…als man die Schriftrollen von Qumran fand, bemerkte man, dass die Texte kaum abweichen.
Na prima, Benedikt! Die ganze Bibel komplett, altes und neues Testament, ausführlich und lückenlos um allen gemeinen Fäschern und Verfälschern des göttlichen Wortes auf die Schliche zu kommen. Chapeau! Sie sollten diese Entdeckung unbedingt sofort dem heiligen Stuhl melden, damit die entsprechenden Korrekturen und Ergänzungen vorgenommen werden können.
mehrtausendjährigen Geschichte hunderte male übersetzt und verfälscht wurde
Merkwürdig…als man die Schriftrollen von Qumran fand, bemerkte man, dass die Texte kaum abweichen.
Na prima, Benedikt! Die ganze Bibel komplett, altes und neues Testament, ausführlich und lückenlos um allen gemeinen Fäschern und Verfälschern des göttlichen Wortes auf die Schliche zu kommen. Chapeau! Sie sollten diese Entdeckung unbedingt sofort dem heiligen Stuhl melden, damit die entsprechenden Korrekturen und Ergänzungen vorgenommen werden können.
Dienstag, 25. Juli 2006 11:49
Abu: Ein Problem der Gesellschaft?
Kinder sind „Jungfrauen“, ob Buben o. Mädchen. Das heißt, der Be-reich des Sexuellen ist weitgehend
unerschlossen. Nicht nur hin-sichtlich der Erkenntnis über den Zusammenhang von Wahrneh-mungen u. Erregungszuständen
u. des Wissens um die Funktion der Sexualorgane, sondern auch u. v.a. der „kindlichen Unschuld“. Kin-der
sind nicht sündenlos o. verantwortungsfrei, sondern sie stehen vor der Schwelle des Geschlechtsverkehrs,
u. die Verzweckung der Sexualität z. bloßen Lustgewinn, z. Entspannung, z. Erobern usw. ist ihnen ebenso
fremd wie die Finten u. Fallen der Verführung, des Hineinschlitterns, der Abhängigkeit. Und sie wissen
um die Kostbar-keit dieser ihrer Jungfräulichkeit, weil sie eine leib-seelische Inte-grität, Unversehrtheit
bedeutet, die, ist sie dahin, ein für alle mal dahin ist.
Dies ist der Grund für das, was als Befleckung, Schande, Entehrung, Schuld aufgefaßt wird. Die Befleckung hat mit Scham zu tun u. damit, daß etwas am falschen Ort ist. Diese Finger gehörten nicht unter meinen Rock. Diese Körpersäfte haben nichts in meinen Körperöffnungen zu suchen. Schande und Ehre haben eine soziale Komponente, aber nicht nur: „Ich hätte nicht mehr in den Spiegel schauen können …“ Oder das Duell: Das Leben wird aufs Spiel gesetzt, weil es mit einem Makel behaftet gewesen wäre, der nicht nur ein äußerlicher ist (sonst hätte man ja wegziehen können). Und die Schuld: Warum habe ich das geschehen lassen? … dem ge-glaubt? … mich nicht (mehr) gewehrt? … nicht (lauter) geschrien?
Dies ist der Grund für das, was als Befleckung, Schande, Entehrung, Schuld aufgefaßt wird. Die Befleckung hat mit Scham zu tun u. damit, daß etwas am falschen Ort ist. Diese Finger gehörten nicht unter meinen Rock. Diese Körpersäfte haben nichts in meinen Körperöffnungen zu suchen. Schande und Ehre haben eine soziale Komponente, aber nicht nur: „Ich hätte nicht mehr in den Spiegel schauen können …“ Oder das Duell: Das Leben wird aufs Spiel gesetzt, weil es mit einem Makel behaftet gewesen wäre, der nicht nur ein äußerlicher ist (sonst hätte man ja wegziehen können). Und die Schuld: Warum habe ich das geschehen lassen? … dem ge-glaubt? … mich nicht (mehr) gewehrt? … nicht (lauter) geschrien?
Dienstag, 25. Juli 2006 00:58
Benedikt: Obelix
mehrtausendjährigen Geschichte hunderte male übersetzt und verfälscht wurde
Merkwürdig…als man die Schriftrollen von Qumran fand, bemerkte man, dass die Texte kaum abweichen.
Merkwürdig…als man die Schriftrollen von Qumran fand, bemerkte man, dass die Texte kaum abweichen.
Dienstag, 25. Juli 2006 00:49
obelix †: @Maurice Corvisier
Maurice Corvisier: @ ToussaintAch ja, es ist schon peinlich, wenn Oberlehrer von unten herauf ausgerechnet
wikipedia zitieren und gleichzeitig hochnäsig genug sind, Katholiken das Zitieren der Heiligen Schrift
und der Tradition zum Vorwurf zu machen.
Den Vergleich wikipedia gegen Bibel und vor allem Tradition finde ich geradezu exzellent! Ein sagenumwobenes Buch, das von Mythen und Legenden nur so strotzt, das in seiner mehrtausendjährigen Geschichte hunderte male übersetzt und verfälscht wurde, um es mal euphemistisch auszudrücken und die römisch-katholische Tradition, die vor Willkür und Beliebigkeit und Relativismus nur so strotzt, weil die Kirchenbeamten es immer eilig hatten mit den Mächtigen möglichst schnell ins Bett zu kommen, mit einer simplen Aufzählung von Fakten zu vergleichen halte ich für einen Geistesblitz, der eines traditionalistischen Reaktionärs würdig ist. Magna cum laude! Weiter so! (Grämen Sie sich nicht; das summa cum laude muss ich ja für Ihren nächsten Einfall bewahren. Das werden Sie doch verstehen.)
Den Vergleich wikipedia gegen Bibel und vor allem Tradition finde ich geradezu exzellent! Ein sagenumwobenes Buch, das von Mythen und Legenden nur so strotzt, das in seiner mehrtausendjährigen Geschichte hunderte male übersetzt und verfälscht wurde, um es mal euphemistisch auszudrücken und die römisch-katholische Tradition, die vor Willkür und Beliebigkeit und Relativismus nur so strotzt, weil die Kirchenbeamten es immer eilig hatten mit den Mächtigen möglichst schnell ins Bett zu kommen, mit einer simplen Aufzählung von Fakten zu vergleichen halte ich für einen Geistesblitz, der eines traditionalistischen Reaktionärs würdig ist. Magna cum laude! Weiter so! (Grämen Sie sich nicht; das summa cum laude muss ich ja für Ihren nächsten Einfall bewahren. Das werden Sie doch verstehen.)
Montag, 24. Juli 2006 20:54
Maurice Corvisier: @ Toussaint
Ach ja, es ist schon peinlich, wenn Oberlehrer von unten herauf ausgerechnet wikipedia zitieren und gleichzeitig
hochnäsig genug sind, Katholiken das Zitieren der Heiligen Schrift und der Tradition zum Vorwurf zu machen.
Tja. Jeder blamiert sich so, wie er kann.
Flachpfeife.
Tja. Jeder blamiert sich so, wie er kann.
Flachpfeife.
Montag, 24. Juli 2006 20:51
DDL: @Abu – zum Verständnis
Selbstverständlich ist „Normalität“ im statistischen Sinne quantitativ bestimmbar – um genau zu sein,
wird sie so definiert.
Wären 99% der Menschen (auch) pädophil veranlagt, würde derjenige, der sexuelle Befriedigung ausschließlich mit Gleichaltrigen findet, „anormal“ sein (und wohl von manchen als „pervers“ bezeichnet werden).
Es gibt aber eben noch die zweite Bewertungsachse, wie Sie richtig erkannt haben, aber auch die ist letztendlich der herrschenden Meinung unterworfen: Wir gehen davon aus, dass sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern für letztere schädlich sind. Das wird durch Erfahrungen belegt, allerdings gelten diese Erfahrungen naturgemäß nur im Rahmen des Kontextes, in dem sie gamacht wurden, und der geht eben davon aus, DASS Schaden entsteht. Ob das ein Absolutum ist oder von dem gesellschaftlichen Umfeld abhängig, können wir nicht wissen. In UNSEREM ggw. Kontext gilt: schädlich.
Der Schaden ist vielfältig; bei manchen tritt er gar nicht zutage, bei anderen führt er zu einer Vielzahl psychischer Deformationen, unter denen sie leiden: Schuld- und Minderwertigkeitskomplexe, sexuelle Gehemmtheit, generelles Misstrauen etc.
Pädophile sind – im statistischen Sinn – nicht normal. Sofern sie aber keinen Missbrauch begehen (die Mehrheit), ist das irrelevant.
Und, nein, ich betreibe keine solchen Gesprächsrunden. Allerdings diskutiere ich gelegentlich ‘mal mit. Ich halte es für wichtig, nicht immer nur ÜBER, sondern auch MIT diesen Menschen zu reden.
Wären 99% der Menschen (auch) pädophil veranlagt, würde derjenige, der sexuelle Befriedigung ausschließlich mit Gleichaltrigen findet, „anormal“ sein (und wohl von manchen als „pervers“ bezeichnet werden).
Es gibt aber eben noch die zweite Bewertungsachse, wie Sie richtig erkannt haben, aber auch die ist letztendlich der herrschenden Meinung unterworfen: Wir gehen davon aus, dass sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern für letztere schädlich sind. Das wird durch Erfahrungen belegt, allerdings gelten diese Erfahrungen naturgemäß nur im Rahmen des Kontextes, in dem sie gamacht wurden, und der geht eben davon aus, DASS Schaden entsteht. Ob das ein Absolutum ist oder von dem gesellschaftlichen Umfeld abhängig, können wir nicht wissen. In UNSEREM ggw. Kontext gilt: schädlich.
Der Schaden ist vielfältig; bei manchen tritt er gar nicht zutage, bei anderen führt er zu einer Vielzahl psychischer Deformationen, unter denen sie leiden: Schuld- und Minderwertigkeitskomplexe, sexuelle Gehemmtheit, generelles Misstrauen etc.
Pädophile sind – im statistischen Sinn – nicht normal. Sofern sie aber keinen Missbrauch begehen (die Mehrheit), ist das irrelevant.
Und, nein, ich betreibe keine solchen Gesprächsrunden. Allerdings diskutiere ich gelegentlich ‘mal mit. Ich halte es für wichtig, nicht immer nur ÜBER, sondern auch MIT diesen Menschen zu reden.
Montag, 24. Juli 2006 19:59
Abu: @ Philomena
Ihr erster Link ist wissenschaftlich nicht so interessant. Im zweiten Link weißt Herr Eggen auf qualitative
Mängel aller Studien hin. Oder wissen Sie eine in Ihren 2 Regalmetern, die methodisch ordentlich gemacht
ist? Empfehlen Sie doch mal eine!
Ich will ihnen mal ein paar wissenschaftliche Daten aus meinem Regal nennen:
Von 900 befragten homosexuell in fester Beziehung lebenden Männern hatten 747 (= 83 %) in dem Jahr vor der Befragung häufige Sexualkontakte außerhalb der Beziehung. „Zum Zeitpunkt der Befragung Befreundete haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 115 homosexuelle Kontakt gehabt“ (Martin Dannecker, Der homosexuelle Mann im Zeichen von Aids, 1991)
Söhne lesbisch lebender Mütter neigen häufiger zu mädchenhaftem Rollenverhalten und Töchter zu jungenhaftem (cross-gender behavior). Mehr Töchter bevorzugen männliche Kleidung (cross-dressing), spielen typische Jungenspiele und bevorzugen männlices Verhalten in Rollenspielen. (R. Green u.a., Lesbian Mothers an Their Children, Archives of Sexual Behavior, Bd. 15, nr. 2, 1986, S. 167-184) Zwischen cross-gender behavior und der Entwickung einer homosexuellen Orientierung ist ein klarer Zusammenhang nachgewiesen (K.J. Zucker, Gender Identy Disorder …, NY 1995)
Das ist nicht das, was ich mir unter „gut für Kinder“ vorstelle.
Ich will ihnen mal ein paar wissenschaftliche Daten aus meinem Regal nennen:
Von 900 befragten homosexuell in fester Beziehung lebenden Männern hatten 747 (= 83 %) in dem Jahr vor der Befragung häufige Sexualkontakte außerhalb der Beziehung. „Zum Zeitpunkt der Befragung Befreundete haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 115 homosexuelle Kontakt gehabt“ (Martin Dannecker, Der homosexuelle Mann im Zeichen von Aids, 1991)
Söhne lesbisch lebender Mütter neigen häufiger zu mädchenhaftem Rollenverhalten und Töchter zu jungenhaftem (cross-gender behavior). Mehr Töchter bevorzugen männliche Kleidung (cross-dressing), spielen typische Jungenspiele und bevorzugen männlices Verhalten in Rollenspielen. (R. Green u.a., Lesbian Mothers an Their Children, Archives of Sexual Behavior, Bd. 15, nr. 2, 1986, S. 167-184) Zwischen cross-gender behavior und der Entwickung einer homosexuellen Orientierung ist ein klarer Zusammenhang nachgewiesen (K.J. Zucker, Gender Identy Disorder …, NY 1995)
Das ist nicht das, was ich mir unter „gut für Kinder“ vorstelle.
Montag, 24. Juli 2006 19:39
obelix †: @die fidele
DieFidele: methusalix
Kinder haben kein Sexualleben, da können sie noch 1000 mal das Gegenteil behaupten, es ist so.
Meine Kinder müssen sich jedenfalls nicht befummeln lassen, um -ich zitiere -Agnostiker- ein Gespür dafür zu entwickeln, was sie brauchen
Das entscheide ich, als Vormund für meine unmündigen Kinder.
Ihr Wort in des Papstes Gehörgang! So wie Sie sich hier über Sexualität auslassen, tun Sie das auch sicher in Ihrer Familie und bei Ihren Kindern. Alle Kinder haben für so etwas extrem feine Antennen und spüren instinktiv, dass Erwachsene dies und jenes ablehnen und nicht hören und sehen wollen. Daher nehme ich als sicher an, dass Sie über einschlägige Erfahrungen Ihrer Kinder -Stichwort Doktorspiele- , wenn diese in das entsprechende Alter kommen, nie etwas erfahren werden. Ihre Kinder werden Ihnen das verschweigen, um Sie und sich selbst vor Ihrer Reaktion zu schützen.
Wer von den hier mitdiskutierenden Eltern würde denn überhaupt die eigenen Kinder befummeln lassen, unter der oben genannten, fadenscheinigen Begründung. Doch wohl keiner! Also bitte…
Nochmal, hier geht es nicht darum, dass Erwachsene die Kinder befummeln, sondern diese gegenseitig feststellen, dass Unterschiede vorhanden sind. Wenn Sie allerdings Vier- oder Fünfjährigen Geschwistern, das gemeinsame Bad verwehren, mit der beaknnten ähhh baähhh-Begründung, werden die Kinder merken, dass mit Ihren Körpern etwas nicht stimmt. Und damit fängt das Elend an.
Kinder haben kein Sexualleben, da können sie noch 1000 mal das Gegenteil behaupten, es ist so.
Meine Kinder müssen sich jedenfalls nicht befummeln lassen, um -ich zitiere -Agnostiker- ein Gespür dafür zu entwickeln, was sie brauchen
Das entscheide ich, als Vormund für meine unmündigen Kinder.
Ihr Wort in des Papstes Gehörgang! So wie Sie sich hier über Sexualität auslassen, tun Sie das auch sicher in Ihrer Familie und bei Ihren Kindern. Alle Kinder haben für so etwas extrem feine Antennen und spüren instinktiv, dass Erwachsene dies und jenes ablehnen und nicht hören und sehen wollen. Daher nehme ich als sicher an, dass Sie über einschlägige Erfahrungen Ihrer Kinder -Stichwort Doktorspiele- , wenn diese in das entsprechende Alter kommen, nie etwas erfahren werden. Ihre Kinder werden Ihnen das verschweigen, um Sie und sich selbst vor Ihrer Reaktion zu schützen.
Wer von den hier mitdiskutierenden Eltern würde denn überhaupt die eigenen Kinder befummeln lassen, unter der oben genannten, fadenscheinigen Begründung. Doch wohl keiner! Also bitte…
Nochmal, hier geht es nicht darum, dass Erwachsene die Kinder befummeln, sondern diese gegenseitig feststellen, dass Unterschiede vorhanden sind. Wenn Sie allerdings Vier- oder Fünfjährigen Geschwistern, das gemeinsame Bad verwehren, mit der beaknnten ähhh baähhh-Begründung, werden die Kinder merken, dass mit Ihren Körpern etwas nicht stimmt. Und damit fängt das Elend an.
Montag, 24. Juli 2006 19:24
Maurice Corvisier: @ Baby Lon
Ich hatte noch etwas übersehen: Mortara wurde nicht zwangsgetauft, sondern als Kleinstkind von einer
katholischen Bediensteten getauft, als er in Lebensgefahr schwebte. Das ist nötig, damit das Kind in
den Himmel kommen kann (wegen der Erbsünde). Die Bedienstete hat also diese jüdische Kind so geliebt,
daß sie es im Himmel wissen wollte. (Ob die Lehre stimmt oder nicht, ist in diesem Zusammenhang irrelevant).
Dieses alles wurde jahrelang von der Bediensteten aus Diskretion verschwiegen. Ich erinnere mich gerade nicht daran, welcher Anlaß sie dazu brachte, es bekennen zu müssen – aber ab da war es die Pflicht des Hl. Vaters, dieses katholische Kind zu schützen – was er dann tat.
Fortsetzung: siehe meine vorherige Wortmeldung.
Für die Wahrheit dieses muß ich mich nicht einmal verbürgen, sie ist bestens belegt und nachprüfbar.
Nun denn, sei’s drum: Schönen Gruß!
Dieses alles wurde jahrelang von der Bediensteten aus Diskretion verschwiegen. Ich erinnere mich gerade nicht daran, welcher Anlaß sie dazu brachte, es bekennen zu müssen – aber ab da war es die Pflicht des Hl. Vaters, dieses katholische Kind zu schützen – was er dann tat.
Fortsetzung: siehe meine vorherige Wortmeldung.
Für die Wahrheit dieses muß ich mich nicht einmal verbürgen, sie ist bestens belegt und nachprüfbar.
Nun denn, sei’s drum: Schönen Gruß!
Montag, 24. Juli 2006 19:14
_EinFan_: @ Diefiedele
Die Kleinkinder-Sexualität, wenn man sie unbedingt so nennen will, ist unschuldig, gedankenlos und lustig.
Der Begriff Sexualität ist eigentlich mißverständlich. (Ansgar)
Somit sollten Sie den Begriff Sexualität nicht mehr mit der Definition für einen Erwachsenen übersetzen!
Ein Kind empfindet alles als lustvoll (Nein, nicht wieder wörtlich nehmen), schmecken, sehen, fühlen etc… Anders als Erwachsene ist ein Kind nicht in der Lage hier zu differenzieren. Nun wächst das Kind in einer Umgebung auf, in der Sexualität totgeschwiegen wird, sprich, das Kind weiß nicht mal um deren existens. Es wird vom Vater missbraucht. Diesen Missbrauch wird das Kind als abscheulich empfinden, gleichzeitig weiß es aber, Mama und Papa haben immer recht und eigentlich weiß es nicht, wie es das, was Papa getan hat grade einzusortieren hat. Die normale Reaktion des Kindes hieraus ist sich selbst schuldig zu fühlen.
DDL hat dies am Besten formuliert:
Kriminalbeamte und Psychologen können Ihnen ein Lied davon singen, wie viele Fälle von Kindesmissbrauch nie oder erst sehr spät überhaupt ans Licht kommen, weil sich Kinder selbst diffus „schmutzig“ fühlen und sich niemandem anzuvertrauen wagen – auch hier hilft eine Sexualerziehung, die Vertrauen und Selbstsvertrauen fördert.
Übrigens werden die Kinder auf der Bühne nicht befummelt, so wie Ihr Posting impliziert. Sie nehmen Abus Geschreibsel zu ernst.
gez. Agnostiker
Somit sollten Sie den Begriff Sexualität nicht mehr mit der Definition für einen Erwachsenen übersetzen!
Ein Kind empfindet alles als lustvoll (Nein, nicht wieder wörtlich nehmen), schmecken, sehen, fühlen etc… Anders als Erwachsene ist ein Kind nicht in der Lage hier zu differenzieren. Nun wächst das Kind in einer Umgebung auf, in der Sexualität totgeschwiegen wird, sprich, das Kind weiß nicht mal um deren existens. Es wird vom Vater missbraucht. Diesen Missbrauch wird das Kind als abscheulich empfinden, gleichzeitig weiß es aber, Mama und Papa haben immer recht und eigentlich weiß es nicht, wie es das, was Papa getan hat grade einzusortieren hat. Die normale Reaktion des Kindes hieraus ist sich selbst schuldig zu fühlen.
DDL hat dies am Besten formuliert:
Kriminalbeamte und Psychologen können Ihnen ein Lied davon singen, wie viele Fälle von Kindesmissbrauch nie oder erst sehr spät überhaupt ans Licht kommen, weil sich Kinder selbst diffus „schmutzig“ fühlen und sich niemandem anzuvertrauen wagen – auch hier hilft eine Sexualerziehung, die Vertrauen und Selbstsvertrauen fördert.
Übrigens werden die Kinder auf der Bühne nicht befummelt, so wie Ihr Posting impliziert. Sie nehmen Abus Geschreibsel zu ernst.
gez. Agnostiker
Montag, 24. Juli 2006 19:06
Abu: @ DDL: Habe ich Sie richtig verstanden?
DDL: „Zum einen ist diese (pädophile) Neigung noch viel seltener als die ohnehin schon nicht normale
(i.S. der gaussschen Glockenkurve, wohlgemerkt) Homosexualität“. Normalität ist also für Sie quantitativ
bestimmbar?
Aber wohl auch qualitativ: „dass nach unserem Kenntnisstand bzw. innerhalb unserer gesellschaftlichen Normen Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern für letztere als schädlich anzunehmen ist.“ (DDL) Wodurch entsteht dem Kind Schaden? Wie läßt sich dieser Schaden beschreiben?
DDL: „Der Pädophile hingegen ist grundsätzlich ‘mal ein ganz normaler Mensch, und so lange er niemandem mit seiner Neigung schadet (sprich: sie nicht auslebt) …“ Die Neigung ist also nicht normal. Der von ihr betroffene Mensch ist normal, wenn er sie nicht auslebt. Richtig?
Und weil Sie die Pädophilen dadurch diskriminiert sehen, daß sie via ihre Neigung als nicht normal bezeichnet werden, betreiben Sie im Internet Gesprächsrunden für Pädophile. Richtig?
Aber wohl auch qualitativ: „dass nach unserem Kenntnisstand bzw. innerhalb unserer gesellschaftlichen Normen Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern für letztere als schädlich anzunehmen ist.“ (DDL) Wodurch entsteht dem Kind Schaden? Wie läßt sich dieser Schaden beschreiben?
DDL: „Der Pädophile hingegen ist grundsätzlich ‘mal ein ganz normaler Mensch, und so lange er niemandem mit seiner Neigung schadet (sprich: sie nicht auslebt) …“ Die Neigung ist also nicht normal. Der von ihr betroffene Mensch ist normal, wenn er sie nicht auslebt. Richtig?
Und weil Sie die Pädophilen dadurch diskriminiert sehen, daß sie via ihre Neigung als nicht normal bezeichnet werden, betreiben Sie im Internet Gesprächsrunden für Pädophile. Richtig?
Montag, 24. Juli 2006 18:49
Jawohl!: Keine Sodomiten-Parade in Jeruschalajim!
Hallelulja!
http://www.kath.net/detail.php?id=14285
http://www.kath.net/detail.php?id=14285
Montag, 24. Juli 2006 18:43
Ansgar: Kindliche Sexualität
Natürlich haben kleine Kinder eine Sexualität! Aber nicht so, wie sich die Kinderladen-Epigonen von
der Theaterbühne das vorstellen. Die Kleinkinder-Sexualität, wenn man sie unbedingt so nennen will,
ist unschuldig, gedankenlos und lustig. Der Begriff Sexualität ist eigentlich mißverständlich. Bei
Kindern ist sie noch ganz nah am nahrhaft-nähespendenden Nuckeln am Mutterbusen und ganz weit weg von
unserer Erwachsenen-Erotik.
Kinder küssen auch. Aber dann, wenn sie wollen und wen sie wollen. Jeder noch so verschrobene Libertin-Poster hier wird sich doch an die matschigen Tantenküsse mit Kaffeegeschmack erinnern, die er/sie selbst ertragen mußte. Sowas wird nicht mal unserer Fee gefallen. Und wie man sich vor Tantenküssen schützt, darüber belehrt uns das Stück auch nicht (wobei mich das damals wirklich interessiert hätte).
Kinder küssen auch. Aber dann, wenn sie wollen und wen sie wollen. Jeder noch so verschrobene Libertin-Poster hier wird sich doch an die matschigen Tantenküsse mit Kaffeegeschmack erinnern, die er/sie selbst ertragen mußte. Sowas wird nicht mal unserer Fee gefallen. Und wie man sich vor Tantenküssen schützt, darüber belehrt uns das Stück auch nicht (wobei mich das damals wirklich interessiert hätte).
Montag, 24. Juli 2006 18:43
DieFidele: methusalix
Kinder haben kein Sexualleben, da können sie noch 1000 mal das Gegenteil behaupten, es ist so.
Meine Kinder müssen sich jedenfalls nicht befummeln lassen, um -ich zitiere -Agnostiker- ein Gespür dafür zu entwickeln, was sie brauchen Das entscheide ich, als Vormund für meine unmündigen Kinder.
Wer von den hier mitdiskutierenden Eltern würde denn überhaupt die eigenen Kinder befummeln lassen, unter der oben genannten, fadenscheinigen Begründung. Doch wohl keiner! Also bitte…
Meine Kinder müssen sich jedenfalls nicht befummeln lassen, um -ich zitiere -Agnostiker- ein Gespür dafür zu entwickeln, was sie brauchen Das entscheide ich, als Vormund für meine unmündigen Kinder.
Wer von den hier mitdiskutierenden Eltern würde denn überhaupt die eigenen Kinder befummeln lassen, unter der oben genannten, fadenscheinigen Begründung. Doch wohl keiner! Also bitte…
Montag, 24. Juli 2006 18:33
_EinFan_: @ Diefiedele
An Abus Beitrag brauchen Sie mich in keinsterweise erinnern, sehr geschmacklos.
Kinder haben sehr wohl eine Sexualität.
Bevor aber nun auf mich eingeschlagen wird, diese Art von Sexualität ist nicht vergleichbar mit der von Erwachsenen und sollte somit auch nicht mit Erwachsenen ausgelebt werden bzw von Erwachsenen missbraucht werden!
Aber auch Kinder fangen sehr früh an ihren Köprer zu entdecken, entweder alleine oder mit anderen. Gerne nennt man es Doktorspiele. Dieses entdecken ist sehr sehr wichtig für die Entwicklung, damit das Kind lernt seinen Körper zu mögen, ihn zu fühlen. Sie kennen sicher Therapien die darauf abzielen, dass Menschen wieder Ihren Körper fühlen können. Allerdings sind Kinder hier immer alleine gelassen, niemand wird ihnen etwas erklären, im schlimmsten Fall wird es verteufelt. Im letzteren Fall kann dieses wirkliche Probleme bei dem Kind verursache, da eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper auch einen erheblichen Teil zum Bilden des Selbstbewusstsein beträgt.
Lesen Sie nun einmal Opferbilder von Missbräuchen durch. Kinder ohne Selbstbewusstsein, oft aus Familien, die ein schlechtes Bild von Sexualität vermittelten. Lesen Sie sich nun einmal durch, warum viele Missbräuche nie an die Öffentlichkeit kamen. Weil die Kinder sich schmutzig fühlten, weil diese dachten, sie wären schuld!
gez. Agnostiker
Kinder haben sehr wohl eine Sexualität.
Bevor aber nun auf mich eingeschlagen wird, diese Art von Sexualität ist nicht vergleichbar mit der von Erwachsenen und sollte somit auch nicht mit Erwachsenen ausgelebt werden bzw von Erwachsenen missbraucht werden!
Aber auch Kinder fangen sehr früh an ihren Köprer zu entdecken, entweder alleine oder mit anderen. Gerne nennt man es Doktorspiele. Dieses entdecken ist sehr sehr wichtig für die Entwicklung, damit das Kind lernt seinen Körper zu mögen, ihn zu fühlen. Sie kennen sicher Therapien die darauf abzielen, dass Menschen wieder Ihren Körper fühlen können. Allerdings sind Kinder hier immer alleine gelassen, niemand wird ihnen etwas erklären, im schlimmsten Fall wird es verteufelt. Im letzteren Fall kann dieses wirkliche Probleme bei dem Kind verursache, da eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper auch einen erheblichen Teil zum Bilden des Selbstbewusstsein beträgt.
Lesen Sie nun einmal Opferbilder von Missbräuchen durch. Kinder ohne Selbstbewusstsein, oft aus Familien, die ein schlechtes Bild von Sexualität vermittelten. Lesen Sie sich nun einmal durch, warum viele Missbräuche nie an die Öffentlichkeit kamen. Weil die Kinder sich schmutzig fühlten, weil diese dachten, sie wären schuld!
gez. Agnostiker
Montag, 24. Juli 2006 18:23
methusalix †: @benedikt und die fidele
Benedikt: @ Philomena
philomena:…sind solche Kinder nicht gewünscht, nicht von den Eltern und schon gar nicht von der katholischen Kirche
Benedikt: Das ist ein dummes Vorurteil. Jede Lehre der Kirche hat ihre Begründungen, bzw. jede Lehreaussage wird auch von der Autorität begründet.
Einige römisch-katholische Menschen auf der Welt, von Andersgläubigen ganz zu schweigen, halten die Ergüsse der römisch-katholischen Sexualtheoretiker im Lehramt nicht unbedingt für hilfreich, was ein normales Familienleben angeht. Für sehr hilfreich halte ich die von den Kirchenbeamten verordnete Sexualmoral dagegen für diejenigen Personen, die andere behrrschen wollen. Dafür ist das Moraldiktat des „Sexuallehramtes“ wunderbar geeignet. Wer die Sexualität des Menschen behrrscht, hat den ganzen Menschen ind er Hand.
DieFidele: Kinder küssen nicht!
Nochmal, Kinder haben kein Sexualleben und Berührungen sind nicht gleich Berührungen. Im Stück gehts ums Küssen und damit haben Kinder nichts am Hut.
Kinder küssen nicht???? Wirklich????
Kinder sind keine asexuellen Wesen! Auch wenn das von den Sexualtheoretikern des Lehramtes und den ihnen hörigen immer wieder behauptet wird. Wer Kindern ihre Sexualtität abspricht und sie entsprechend erzieht, erzeugt seelische und psychische Krüppel, die erst im Erwachsenenalter ihre geschlechtliche Identität finden, wenn überhaupt. Möglicherweise ist das von den Sexualtheoretikern ser römisch-katholischen Kirche sogar gewünscht.
philomena:…sind solche Kinder nicht gewünscht, nicht von den Eltern und schon gar nicht von der katholischen Kirche
Benedikt: Das ist ein dummes Vorurteil. Jede Lehre der Kirche hat ihre Begründungen, bzw. jede Lehreaussage wird auch von der Autorität begründet.
Einige römisch-katholische Menschen auf der Welt, von Andersgläubigen ganz zu schweigen, halten die Ergüsse der römisch-katholischen Sexualtheoretiker im Lehramt nicht unbedingt für hilfreich, was ein normales Familienleben angeht. Für sehr hilfreich halte ich die von den Kirchenbeamten verordnete Sexualmoral dagegen für diejenigen Personen, die andere behrrschen wollen. Dafür ist das Moraldiktat des „Sexuallehramtes“ wunderbar geeignet. Wer die Sexualität des Menschen behrrscht, hat den ganzen Menschen ind er Hand.
DieFidele: Kinder küssen nicht!
Nochmal, Kinder haben kein Sexualleben und Berührungen sind nicht gleich Berührungen. Im Stück gehts ums Küssen und damit haben Kinder nichts am Hut.
Kinder küssen nicht???? Wirklich????
Kinder sind keine asexuellen Wesen! Auch wenn das von den Sexualtheoretikern des Lehramtes und den ihnen hörigen immer wieder behauptet wird. Wer Kindern ihre Sexualtität abspricht und sie entsprechend erzieht, erzeugt seelische und psychische Krüppel, die erst im Erwachsenenalter ihre geschlechtliche Identität finden, wenn überhaupt. Möglicherweise ist das von den Sexualtheoretikern ser römisch-katholischen Kirche sogar gewünscht.
Montag, 24. Juli 2006 18:17
DieFidele: Und wieder sind wir beim mündigen 4jährigen Sexperten
-Agnostiker-: wo ist hier bitte der Lerneffekt, die Küsser abzuwehren??
Es geht doch darum, dass Kindern vermittelt wird selbst ein Gesprühr zu entwickeln, damit diese im geeigneten Moment Nein sagen können!
Wie die Nanu in dem Stück, auch sie entwickelt ein eingenes Gefühl. Dieses eigene Gefühl ist weit aus hilfreicher sich einem Missbrauch zu wehren, als einfach nicht zu wissen, was einem geschiet. Denn dieses Gespühr gibt ihnen auch das nötige Selbstbewusstsein, was sie brauchen.
Das wurde schon anschaulich und wie ich finde, sehr überzeugend von Abu abgehandelt. Nochmal zur Erinnerung:
Der „mündige Mensch“ …
… ist also mal wieder gefragt –- diesmal im Kindergartenalter!
„Man muß doch alles erst einmal ausprobiert haben, um dann nachher zu wissen, ob man es mag oder nicht.“ Genau: Also liebe Kinder, hört mal zu: Jetzt stellt sich mal keiner an, jetzt wird Mißbrauchsprävention betrieben. Dort hinten in der Ecke steht der Onkel Dani. Ein Kind nach dem anderen geht jetzt mal hin. Laßt den Onkel mal ran, auch wenn’s irgendwie komisch ist, schließlich müßt ihr mündig werden. Also hübsch in Zweierreihen aufgestellt. Und es gibt keinen Grund zum Heulen, denn das ist nicht Bäh und nicht verboten und keine Sünde, was der Onkel mit euch macht. Aber wenn ihr das nicht kennt, dann könnt ihr nicht sagen, ob ihr das wollt oder nicht! [Schnitt: zensiert durch die FSK]
So, Kinder, wie war’s denn? Also: Wem’s nicht gefallen hat, der muß noch mal hin. Es ist oft so, daß es beim ersten…
Es geht doch darum, dass Kindern vermittelt wird selbst ein Gesprühr zu entwickeln, damit diese im geeigneten Moment Nein sagen können!
Wie die Nanu in dem Stück, auch sie entwickelt ein eingenes Gefühl. Dieses eigene Gefühl ist weit aus hilfreicher sich einem Missbrauch zu wehren, als einfach nicht zu wissen, was einem geschiet. Denn dieses Gespühr gibt ihnen auch das nötige Selbstbewusstsein, was sie brauchen.
Das wurde schon anschaulich und wie ich finde, sehr überzeugend von Abu abgehandelt. Nochmal zur Erinnerung:
Der „mündige Mensch“ …
… ist also mal wieder gefragt –- diesmal im Kindergartenalter!
„Man muß doch alles erst einmal ausprobiert haben, um dann nachher zu wissen, ob man es mag oder nicht.“ Genau: Also liebe Kinder, hört mal zu: Jetzt stellt sich mal keiner an, jetzt wird Mißbrauchsprävention betrieben. Dort hinten in der Ecke steht der Onkel Dani. Ein Kind nach dem anderen geht jetzt mal hin. Laßt den Onkel mal ran, auch wenn’s irgendwie komisch ist, schließlich müßt ihr mündig werden. Also hübsch in Zweierreihen aufgestellt. Und es gibt keinen Grund zum Heulen, denn das ist nicht Bäh und nicht verboten und keine Sünde, was der Onkel mit euch macht. Aber wenn ihr das nicht kennt, dann könnt ihr nicht sagen, ob ihr das wollt oder nicht! [Schnitt: zensiert durch die FSK]
So, Kinder, wie war’s denn? Also: Wem’s nicht gefallen hat, der muß noch mal hin. Es ist oft so, daß es beim ersten…
Montag, 24. Juli 2006 17:24
Ansgar: Fragezeichen
Wer von diesen Philomenas, DDLs, Agnostikern & Co. hat eigentlich kleine Kinder? Da wird so munter drauflosgefaselt,
daß ich manschmal glaube, die beiden Kleinen bei mir zu Hause seien wohl vom Zwergengeschlecht – mit
den (un)geistigen Kinderbildern og. Poster haben sie jedenfalls nichts gemein.
Kann es sein, das hier einige Brunnenfröschen vom großen Ozean reden?
Also, nochmal: Kinder brauchen derartig verknarzte, verkrampfte, verfehlte, verschwurbelte Bühnenbelehrung nicht! Und: Danke Abu, ganz hervorragend!
Kann es sein, das hier einige Brunnenfröschen vom großen Ozean reden?
Also, nochmal: Kinder brauchen derartig verknarzte, verkrampfte, verfehlte, verschwurbelte Bühnenbelehrung nicht! Und: Danke Abu, ganz hervorragend!
Montag, 24. Juli 2006 16:17
PhilomenaWolkenstein: @ Abu
Welche Chance hat ein Kind, sich gegen eine „Regenbogenfamilie“ zu wehren? (1.) Und würden Sie mir mal
bitte die Untersuchungen nennen, mit Quelle, aus denen hervorgeht, daß „R.“ Kindern nicht schaden (2.)?!
1. – die gleichen Chancen wie ein Kind, sich gegen eine Hetero-Familie zu wehren
2. Da müßten Sie schon zu mir kommen und viel Zeit mitbringen, meine Literatur dazu umfaßt ungefähr 2 Laufmeter …
Aber, weil ich ja nicht so bin: (außerdem hab ich Links genommen, die nicht „einschlägig“ sind, also nicht von Homosexuellen Organisationen)
http://www.pflegeeltern.at/_data/PEAE_01-06_S12-S13.pdf
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Elternschaft/s_985.html
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Elternschaft/s_256.html
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Elternschaft/s_1165.html
und wie gesagt, ungefähr 2 Laufmeter Studien, beginnend in den USA der 50iger Jahre, weil in einigen Bundesstaaten so lange schon die Adoption durch Einzelpersonen, also auch durch Homosexuelle möglich war.
Ich hab sogar zwei, die Kindern aus Regenbogenfamilien eine höheren IQ bescheinigen, aber man muß ja nicht gleich alles übertreiben …
1. – die gleichen Chancen wie ein Kind, sich gegen eine Hetero-Familie zu wehren
2. Da müßten Sie schon zu mir kommen und viel Zeit mitbringen, meine Literatur dazu umfaßt ungefähr 2 Laufmeter …
Aber, weil ich ja nicht so bin: (außerdem hab ich Links genommen, die nicht „einschlägig“ sind, also nicht von Homosexuellen Organisationen)
http://www.pflegeeltern.at/_data/PEAE_01-06_S12-S13.pdf
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Elternschaft/s_985.html
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Elternschaft/s_256.html
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Elternschaft/s_1165.html
und wie gesagt, ungefähr 2 Laufmeter Studien, beginnend in den USA der 50iger Jahre, weil in einigen Bundesstaaten so lange schon die Adoption durch Einzelpersonen, also auch durch Homosexuelle möglich war.
Ich hab sogar zwei, die Kindern aus Regenbogenfamilien eine höheren IQ bescheinigen, aber man muß ja nicht gleich alles übertreiben …
Montag, 24. Juli 2006 15:45
Maurice Corvisier: @ Dominique Toussaint
Alles falsch, wie immer.
Lesen Sie doch einfach Ihre Wortmeldungen auf diesem Forum einfach mal nach. Sie schaffen es nicht, aber alle, die nicht so verdreht sind wie Sie erkennen leicht, daß meine Analyse stimmt:
Mit manischer Besessenheit versuchen Sie immer wieder, täglich neu, dieses Forum mit Ihrem abartigen, perversen Müll zuzuschütten, aller Dreck dieser Welt wird von Ihnen hier gerechtfertigt und verteidigt. Und wenn Sie dann von allen Seiten jede Menge Widerlegung, Zorn und Ohrfeigen auf sich geladen haben, tauchen Sie am nächsten Tag wieder auf – als sei nichts gewesen.
Und wenn Sie so richtig schlecht (oder: gut?) drauf sind, spielen Sie den Oberlehrer und kanzeln psychisch Erwachsene von unten herauf ab. Das ist so unerträglich, daß es mir eine Freude ist, Sie zum Propeller zu machen.
Sie stehen für alles, gegen das ein aufrechter Katholik kämpft. Ja: kämpft, weil er sich gegen geistigen Müll und Dreck wehren soll, wehren muß.
Und, auch im Ernst: ich darf von mir behaupten, hier nicht ein einziges Mal gelogen zu haben. Und Sie? – Gleichermaßen aber gilt auch alles, was ich in anderer Hinsicht gesagt habe. Sogar Sie nämlich, Sie (Selbstzensur), haben eine Chance der Umkehr.
Sogar Sie.
Lesen Sie doch einfach Ihre Wortmeldungen auf diesem Forum einfach mal nach. Sie schaffen es nicht, aber alle, die nicht so verdreht sind wie Sie erkennen leicht, daß meine Analyse stimmt:
Mit manischer Besessenheit versuchen Sie immer wieder, täglich neu, dieses Forum mit Ihrem abartigen, perversen Müll zuzuschütten, aller Dreck dieser Welt wird von Ihnen hier gerechtfertigt und verteidigt. Und wenn Sie dann von allen Seiten jede Menge Widerlegung, Zorn und Ohrfeigen auf sich geladen haben, tauchen Sie am nächsten Tag wieder auf – als sei nichts gewesen.
Und wenn Sie so richtig schlecht (oder: gut?) drauf sind, spielen Sie den Oberlehrer und kanzeln psychisch Erwachsene von unten herauf ab. Das ist so unerträglich, daß es mir eine Freude ist, Sie zum Propeller zu machen.
Sie stehen für alles, gegen das ein aufrechter Katholik kämpft. Ja: kämpft, weil er sich gegen geistigen Müll und Dreck wehren soll, wehren muß.
Und, auch im Ernst: ich darf von mir behaupten, hier nicht ein einziges Mal gelogen zu haben. Und Sie? – Gleichermaßen aber gilt auch alles, was ich in anderer Hinsicht gesagt habe. Sogar Sie nämlich, Sie (Selbstzensur), haben eine Chance der Umkehr.
Sogar Sie.
Montag, 24. Juli 2006 15:24
Horst Schlämmer: @DDL…
Immer, wenn gewisse Flachzangen mich als „krank“ bezeichnen, weiß ich, dass ich wohl irgendwas Richtiges
gesagt haben muss – ein astreiner Indikator, ehrlich.
Aha, wenn eine Flachzange Sie als krank bezeichnet, wissen Sie das Sie gesund sind und etwas richtiges geschrieben haben wollen. Das ist für Sie ein astreiner und ehrlicher Indikator. Mensch, sind Ihre Ansprüche bescheiden.
Sie sind ein Versager und haben es ausser zu geistigem Siechtum und Rotlichtschmuddel ( Sympathie für Zuhälter usw… ) zu nichts gebracht.
Aha, wenn eine Flachzange Sie als krank bezeichnet, wissen Sie das Sie gesund sind und etwas richtiges geschrieben haben wollen. Das ist für Sie ein astreiner und ehrlicher Indikator. Mensch, sind Ihre Ansprüche bescheiden.
Sie sind ein Versager und haben es ausser zu geistigem Siechtum und Rotlichtschmuddel ( Sympathie für Zuhälter usw… ) zu nichts gebracht.
Montag, 24. Juli 2006 14:45
-Agnostiker-: wo ist hier bitte der Lerneffekt, die Küsser abzuwehren??
Es geht doch darum, dass Kindern vermittelt wird selbst ein Gesprühr zu entwickeln, damit diese im geeigneten
Moment Nein sagen können!
Wie die Nanu in dem Stück, auch sie entwickelt ein eingenes Gefühl. Dieses eigene Gefühl ist weit aus hilfreicher sich einem Missbrauch zu wehren, als einfach nicht zu wissen, was einem geschiet. Denn dieses Gespühr gibt ihnen auch das nötige Selbstbewusstsein, was sie brauchen.
Wie die Nanu in dem Stück, auch sie entwickelt ein eingenes Gefühl. Dieses eigene Gefühl ist weit aus hilfreicher sich einem Missbrauch zu wehren, als einfach nicht zu wissen, was einem geschiet. Denn dieses Gespühr gibt ihnen auch das nötige Selbstbewusstsein, was sie brauchen.
Montag, 24. Juli 2006 14:43
DDL: Ach ja
Immer, wenn gewisse Flachzangen mich als „krank“ bezeichnen, weiß ich, dass ich wohl irgendwas Richtiges
gesagt haben muss – ein astreiner Indikator, ehrlich.
@DieFidele
Aha. Und ein 10jähriger träumt einen Orgsamus nur, oder wie? Wobei mir das sogar schon von 7jährigen berichtet wurde.
@Moritz
Jetzt ‘mal ein ernstes Wort: Wie Sie mitbekommen haben, sind mir Ihre spinnerten Einlassungen in meine Richtung ingaltlich herzlich wurscht, da läuft Ihnen jeder Sack Reis in Sachen „Relevanz“ den Rang ab, mit oder ohne Bischofsheimer, Berliner oder Bielefelder Illuminatenfreunde.
Es wäre aber wohl nicht das Dümmste, einmal zu reflektieren, was Sie über Ihren eigenen Geisteszuzustand und Charakter preisgeben: Sie widmen sich meiner Person mit einer manischen Hingabe. Sie beurteilen die Qualität eines Tages danach, ob ich (vermeintlich) „tobe“. Trotz offenkundig fehlender Kompetenz zwiebeln Sie sich zu „Analysen“ auf, die allenfalls reflexive Qualitäten haben (können).
Es geht Ihnen nicht um vorgeschobene Kritik, erst recht nicht um „Sorge“, um was auch immer. Sie entlarven die eigene Niedertracht stets aufs Neue in Ihren Schmähpostings, die mich „so direkt wie möglich“ treffen und vorzugsweise verletzen sollen, daher ja auch die Anrede beim Nachnamen, gefolgt von diversen knalligen Beleidigungen und Pseudo-„Analysen“, die sehr viel mehr über Sie als über Ihre Gegenüber sagen.
Sie sind eine sehr, sehr armselige Figur, und das schlimme ist: Sie WOLLEN es sein.
@DieFidele
Aha. Und ein 10jähriger träumt einen Orgsamus nur, oder wie? Wobei mir das sogar schon von 7jährigen berichtet wurde.
@Moritz
Jetzt ‘mal ein ernstes Wort: Wie Sie mitbekommen haben, sind mir Ihre spinnerten Einlassungen in meine Richtung ingaltlich herzlich wurscht, da läuft Ihnen jeder Sack Reis in Sachen „Relevanz“ den Rang ab, mit oder ohne Bischofsheimer, Berliner oder Bielefelder Illuminatenfreunde.
Es wäre aber wohl nicht das Dümmste, einmal zu reflektieren, was Sie über Ihren eigenen Geisteszuzustand und Charakter preisgeben: Sie widmen sich meiner Person mit einer manischen Hingabe. Sie beurteilen die Qualität eines Tages danach, ob ich (vermeintlich) „tobe“. Trotz offenkundig fehlender Kompetenz zwiebeln Sie sich zu „Analysen“ auf, die allenfalls reflexive Qualitäten haben (können).
Es geht Ihnen nicht um vorgeschobene Kritik, erst recht nicht um „Sorge“, um was auch immer. Sie entlarven die eigene Niedertracht stets aufs Neue in Ihren Schmähpostings, die mich „so direkt wie möglich“ treffen und vorzugsweise verletzen sollen, daher ja auch die Anrede beim Nachnamen, gefolgt von diversen knalligen Beleidigungen und Pseudo-„Analysen“, die sehr viel mehr über Sie als über Ihre Gegenüber sagen.
Sie sind eine sehr, sehr armselige Figur, und das schlimme ist: Sie WOLLEN es sein.
Montag, 24. Juli 2006 13:58
Jawohl!: Nein Nein
Wenn das jemand nicht kapiert, liegts an ihm, nicht an dir.
Montag, 24. Juli 2006 13:51
DieFidele: Kinder küssen nicht!
agnostiker: wird hier eingebläut, Berührungen schön zu finden und sich eben nicht davor zu ekeln
Ja natürlich, das ist ja auch wichtig. Ansonsten wäre das Sexualleben schon von Kindheit an ruiniert.
Nochmal, Kinder haben kein Sexualleben und Berührungen sind nicht gleich Berührungen. Im Stück gehts ums Küssen und damit haben Kinder nichts am Hut. Wenn sie jetzt vermittelt bekommen, Daß Küssen auch schön sein kann, wo ist hier bitte der Lerneffekt, die Küsser abzuwehren??
Das ist offensichtlich schwer zu kapieren, ich kanns aber nicht verständlicher ausdrücken
Ja natürlich, das ist ja auch wichtig. Ansonsten wäre das Sexualleben schon von Kindheit an ruiniert.
Nochmal, Kinder haben kein Sexualleben und Berührungen sind nicht gleich Berührungen. Im Stück gehts ums Küssen und damit haben Kinder nichts am Hut. Wenn sie jetzt vermittelt bekommen, Daß Küssen auch schön sein kann, wo ist hier bitte der Lerneffekt, die Küsser abzuwehren??
Das ist offensichtlich schwer zu kapieren, ich kanns aber nicht verständlicher ausdrücken
Montag, 24. Juli 2006 13:25
Knecht Dummspecht †: Äpfel und Birnen
Nach der homosexualisierung muß nun auch die Pädophilie enttabuisiert werden und etliche Menschen verführt
werden. Später wundert sich dann jeder, über solche schlimmen Vorgänge wie vor einiger Zeit in Belgien.
Doch solche kranken Menschen haben ein Vorleben. Woher das wohl kommen mag???
Marc Dutroux hatte bekanntlich MÄDCHEN als Opfer und ein HETEROSEXUELLES Vorleben. Woher das wohl kommen mag?
Von „Homosexualisierung“ und „Verführung“ bestimmt nicht.
Marc Dutroux hatte bekanntlich MÄDCHEN als Opfer und ein HETEROSEXUELLES Vorleben. Woher das wohl kommen mag?
Von „Homosexualisierung“ und „Verführung“ bestimmt nicht.
Montag, 24. Juli 2006 13:15
Maledica: Krankheit!!!
Nach der homosexualisierung muß nun auch die Pädophilie enttabuisiert werden und etliche Menschen verführt werden. Später wundert sich dann jeder, über solche schlimmen Vorgänge wie vor einiger Zeit in Belgien. Doch solche kranken Menschen haben ein Vorleben. Woher das wohl kommen mag???
Montag, 24. Juli 2006 13:03
-Agnostiker-: wird hier eingebläut, Berührungen schön zu finden und sich eben nicht davor zu ekeln
Ja natürlich, das ist ja auch wichtig. Ansonsten wäre das Sexualleben schon von Kindheit an ruiniert.
Allerdings kann man dem Kind auch beibringen, dass es Sachen gibt, die nicht gut sind, zudem das Kind Nein sagen muss, wenn es dieses nicht möchte. Das Kind muss es benennen können, es muss wissen, worum es geht.
DDL hat dies aber schon gut beschrieben.
Allerdings kann man dem Kind auch beibringen, dass es Sachen gibt, die nicht gut sind, zudem das Kind Nein sagen muss, wenn es dieses nicht möchte. Das Kind muss es benennen können, es muss wissen, worum es geht.
DDL hat dies aber schon gut beschrieben.
Montag, 24. Juli 2006 13:01
Benedikt: @ Philomena
Und vor allem kann Kindern dann nicht mehr jeden Mist über Sexualität und Enthaltsamkeit erzählen,
weil sie alles hinterfragen werden.
Aber wie man auch den Posts hier entnehmen kann, sind solche Kinder nicht gewünscht, nicht von den Eltern und schon gar nicht von der katholischen Kirche
Das ist ein dummes Vorurteil. Jede Lehre der Kirche hat ihre Begründungen, bzw. jede Lehreaussage wird auch von der Autorität begründet. Das könnte man sich sparen, wollte man einfach alle einfach zur Annahme eine Lehre zwingen. Man kann also durchaus auch mit Kindern in einen Disput um den Glauben treten und dies wird auch getan. Sie dagegen jagen Schimären des 17. Jh. hinterher.
Aber wie man auch den Posts hier entnehmen kann, sind solche Kinder nicht gewünscht, nicht von den Eltern und schon gar nicht von der katholischen Kirche
Das ist ein dummes Vorurteil. Jede Lehre der Kirche hat ihre Begründungen, bzw. jede Lehreaussage wird auch von der Autorität begründet. Das könnte man sich sparen, wollte man einfach alle einfach zur Annahme eine Lehre zwingen. Man kann also durchaus auch mit Kindern in einen Disput um den Glauben treten und dies wird auch getan. Sie dagegen jagen Schimären des 17. Jh. hinterher.
Montag, 24. Juli 2006 12:54
DieFidele: Eltern müssen wachsam sein, besonders bei so einem irrenführenden Theaterstück! Augen auf!
Philomena: Daß „Neinsagen“ nicht erwünscht ist, das kann man am Theaterstück sehr gut erkennen. Wie
Abu schreibt, wird hier eingebläut, Berührungen schön zu finden und sich eben nicht davor zu ekeln –
also das genaue Gegenteil von Nein-Sagen. Hier wird dem Mißbrauch geradezu Vorschub geleistet! Können
Sie das nicht erkennen?
Das ekelt mich wiederrum, denn Kinder haben mit Sexualität nichts am Hut, insbesondere Kleinkinder! Ihnen so ein Theaterstück zuzumuten, sie mit sowas zu konfrontieren, halte ich für grob fahrlässig. Auch eine Form von aufgezwungene Vorstellung der Eltern
Aufklärung der Kinder ist gut. Wenn Sie Ihren Kindern Mist erzählen, der dann hinterfragt wird, dann ist das natürlich unangenehm. Ich bin für die volle, uneingeschränkte Wahrheit. Altersgemäß soll die Aufklärung sein und von den Eltern alleine vorgenommen werden. Immerhin tragen sie auch die volle Verantwortung für ihre Kinder.
Das ekelt mich wiederrum, denn Kinder haben mit Sexualität nichts am Hut, insbesondere Kleinkinder! Ihnen so ein Theaterstück zuzumuten, sie mit sowas zu konfrontieren, halte ich für grob fahrlässig. Auch eine Form von aufgezwungene Vorstellung der Eltern
Aufklärung der Kinder ist gut. Wenn Sie Ihren Kindern Mist erzählen, der dann hinterfragt wird, dann ist das natürlich unangenehm. Ich bin für die volle, uneingeschränkte Wahrheit. Altersgemäß soll die Aufklärung sein und von den Eltern alleine vorgenommen werden. Immerhin tragen sie auch die volle Verantwortung für ihre Kinder.
Montag, 24. Juli 2006 11:47
Abu: @Philomena
Lesen Sie eigentlich, worum’s hier geht? Ich lese ja auch nicht jedes Posting, aber den Artikel müßten
Sie doch gelesen haben. Steht da irgendwo: „Kinder sollen nicht nein sagen“?
Liebe Philomena, hier steht das Gegenteil! Hier wird gegen eine Bühnenshow für Kindergartenkinder gestänkert. Und in dieser Bühnenshow wird eine Fee, die nicht angefaßt werden will, dazu gebracht, das doch ganz schön zu finden.
Außerdem: Kinder sollen Bedürfnisse klar atikulieren können und sich gegen aufgezwungenes wehren, … gegen aufgezwungene Vorstellungen der Eltern, schreiben Sie. Welche Chance hat ein Kind, sich gegen eine „Regenbogenfamilie“ zu wehren? (1.) Und würden Sie mir mal bitte die Untersuchungen nennen, mit Quelle, aus denen hervorgeht, daß „R.“ Kindern nicht schaden (2.)?!
Das wäre sehr lieb,
Baba!
Abu
Liebe Philomena, hier steht das Gegenteil! Hier wird gegen eine Bühnenshow für Kindergartenkinder gestänkert. Und in dieser Bühnenshow wird eine Fee, die nicht angefaßt werden will, dazu gebracht, das doch ganz schön zu finden.
Außerdem: Kinder sollen Bedürfnisse klar atikulieren können und sich gegen aufgezwungenes wehren, … gegen aufgezwungene Vorstellungen der Eltern, schreiben Sie. Welche Chance hat ein Kind, sich gegen eine „Regenbogenfamilie“ zu wehren? (1.) Und würden Sie mir mal bitte die Untersuchungen nennen, mit Quelle, aus denen hervorgeht, daß „R.“ Kindern nicht schaden (2.)?!
Das wäre sehr lieb,
Baba!
Abu
Montag, 24. Juli 2006 11:39
cairochon: Nein Sagen nicht erwünscht
Es ist immer wieder erschreckend zu lesen, daß „Nein Sagen“ offenbar nicht gewünscht wird.
Natürlich nicht! Wo gibt es denn sowas? Wo kommen wir denn da hin wenn so ein kleiner Minestrant plötzlich „nein“ sagt und sich weigert das Höschen runter zu lassen? Was kommt dann wohl als nächstes? Anstatt ihren Respekt gegenüber Älteren zu bezeugen drohen die Kleinen am Ende noch mit der Polizei!!! ne ne ne…damit fangen wir gar nicht erst an!!! In der katholischen Kirche herrscht noch Zucht und Ordnung!!
Cairochon
Natürlich nicht! Wo gibt es denn sowas? Wo kommen wir denn da hin wenn so ein kleiner Minestrant plötzlich „nein“ sagt und sich weigert das Höschen runter zu lassen? Was kommt dann wohl als nächstes? Anstatt ihren Respekt gegenüber Älteren zu bezeugen drohen die Kleinen am Ende noch mit der Polizei!!! ne ne ne…damit fangen wir gar nicht erst an!!! In der katholischen Kirche herrscht noch Zucht und Ordnung!!
Cairochon
Montag, 24. Juli 2006 10:32
Maurice Corvisier: @ ita est
valde risi – gratias ago tibi!
mauritius
mauritius
Montag, 24. Juli 2006 10:29
methusalix †: Hallo Moritz,
Maurice Corvisier: @ Horst
Da ist man mal kurz weg, kommt zurück, und was stellt man fest?
– Toussaint, der zwangsneurotisch von allem perversen Dreck dieser westlichen Wertewelt angezogene unheilbare Psychopath, versteht natürlich auch den Mißbrauch von Kindern,
– Metabolix
Also den find ich klasse! Dank für den Tip; einen Metabolismus haben wir ja alle und wenn ich mich so im Spiegel anschaue, muss ich einen haben, bei dem besonders viel hngen bleibt. (Insofern wäre obelix wohl als Primäraccount bezeichender gewesen, aber sei’s drum)
Ansonsten nur persönliche Beleidigungen und heisse Luft. Schade.
Da ist man mal kurz weg, kommt zurück, und was stellt man fest?
– Toussaint, der zwangsneurotisch von allem perversen Dreck dieser westlichen Wertewelt angezogene unheilbare Psychopath, versteht natürlich auch den Mißbrauch von Kindern,
– Metabolix
Also den find ich klasse! Dank für den Tip; einen Metabolismus haben wir ja alle und wenn ich mich so im Spiegel anschaue, muss ich einen haben, bei dem besonders viel hngen bleibt. (Insofern wäre obelix wohl als Primäraccount bezeichender gewesen, aber sei’s drum)
Ansonsten nur persönliche Beleidigungen und heisse Luft. Schade.
Montag, 24. Juli 2006 10:26
PhilomenaWolkenstein: Nein Sagen nicht erwünscht
Es ist immer wieder erschreckend zu lesen, daß „Nein Sagen“ offenbar nicht gewünscht wird.
Kinder zu selbstbewußten Wesen zu machen, die Bedürfnisse klar atikulieren können und sich gegen aufgezwungenes wehren, birgt für manche nämlich auch die Gefahr, daß sie sich gegen aufgezwungene Vorstellungen der Eltern auflehnen. Man kann Kinder eben dann nicht mehr mit „geh, gib der Oma doch ein Bussi“ gefügig machen; man kann Kinder nicht mehr zwingen, alles zu essen; man kann Kinder dann eben nicht mehr zur Messe schleppen oder zum Religionsunterricht vergattern.
Und vor allem kann Kindern dann nicht mehr jeden Mist über Sexualität und Enthaltsamkeit erzählen, weil sie alles hinterfragen werden.
Aber wie man auch den Posts hier entnehmen kann, sind solche Kinder nicht gewünscht, nicht von den Eltern und schon gar nicht von der katholischen Kirche …
Kinder zu selbstbewußten Wesen zu machen, die Bedürfnisse klar atikulieren können und sich gegen aufgezwungenes wehren, birgt für manche nämlich auch die Gefahr, daß sie sich gegen aufgezwungene Vorstellungen der Eltern auflehnen. Man kann Kinder eben dann nicht mehr mit „geh, gib der Oma doch ein Bussi“ gefügig machen; man kann Kinder nicht mehr zwingen, alles zu essen; man kann Kinder dann eben nicht mehr zur Messe schleppen oder zum Religionsunterricht vergattern.
Und vor allem kann Kindern dann nicht mehr jeden Mist über Sexualität und Enthaltsamkeit erzählen, weil sie alles hinterfragen werden.
Aber wie man auch den Posts hier entnehmen kann, sind solche Kinder nicht gewünscht, nicht von den Eltern und schon gar nicht von der katholischen Kirche …
Montag, 24. Juli 2006 10:18
Jawohl!: Jawohl!, Moritz, und außerdem:
@ Rosa Linde: meinem katholischen freund musste ich erstmal beibringen, daß das schon ok ist, wenn er
spass am sex hat- das war ziemlich mühsam –
Das glaube ich sofort, dass es SEHR mühsam ist, beim Sex mit DIR Spass zu haben.
@DöDeL –
Jawohl!, da hat der Horst Schwängerer ganz recht: Sie sind wirklich krank, eine verkrachte Existenz, abgrundtief verdorben und tief verstrickt in persönliche Schuld.
Elephantus et muscula parochum quendam adeunt matrimonium inituri. Sacerdos vultum non mutans, paululum temporis spectat in altum ad elephantum et inde in solum ad musculam, denique austero more ac modo ex illis quaerit: „Quid me vultis? Numquid matrimonium inire desideratis?“ Quo dicto paululum erubescit muscula murmurans: „Debemus, pater, debemus!“
(Quelle)
Das glaube ich sofort, dass es SEHR mühsam ist, beim Sex mit DIR Spass zu haben.
@DöDeL –
Jawohl!, da hat der Horst Schwängerer ganz recht: Sie sind wirklich krank, eine verkrachte Existenz, abgrundtief verdorben und tief verstrickt in persönliche Schuld.
Elephantus et muscula parochum quendam adeunt matrimonium inituri. Sacerdos vultum non mutans, paululum temporis spectat in altum ad elephantum et inde in solum ad musculam, denique austero more ac modo ex illis quaerit: „Quid me vultis? Numquid matrimonium inire desideratis?“ Quo dicto paululum erubescit muscula murmurans: „Debemus, pater, debemus!“
Montag, 24. Juli 2006 10:06
Maurice Corvisier: @ Horst
Da ist man mal kurz weg, kommt zurück, und was stellt man fest?
– Toussaint, der zwangsneurotisch von allem perversen Dreck dieser westlichen Wertewelt angezogene unheilbare Psychopath, versteht natürlich auch den Mißbrauch von Kindern,
– Metabolix weigert sich weiterhin standhaft, eine andere Jahreszählung als 68, 68a, 68b, 68c… anzuerkennen, weswegen er keine Chance hat, im Jahr 2006 anzukommen,
– Parziberry outet sich (wie es heute so schön heißt) weiterhin als kiffender Dauerpubertierer,
– der unglaubliche Agnostiker und seine Derivate können wirklich nichts dazulernen,
– wikipedia akzeptiert zwangsneurotische Psychopathen als Autoren (bezeichnend!),
– Fräulein Bußmann schafft es fast, uns von der Unterlegenheit des weiblichen Intellekts zu überzeugen, wenn nicht
– Regina Wilden uns die Unrichtigkeit dieser Annahme vor Augen führen würde (Kompliment, Madame!),
– Thersites Otterbeck hat leider doch keine Auszeit, bedauerlicherweise anscheinend aber Sulpicius,
– Benedikt hat unsägliche Geduld mit zwangsneurotischen Psychopathen, aber auch mit Lehmensch (nein, ich bin nicht Maledica!),
– Abu ist einfach souveräne Klasse, bitte weiter!
Nun ja. Halt ein Spiegelbild dieser Zeit: Zwangsneurotiker, Halbgebildete, Durchgeknallte – und ganz, ganz wenige Normale – wie Sie.
Gruß!
– Toussaint, der zwangsneurotisch von allem perversen Dreck dieser westlichen Wertewelt angezogene unheilbare Psychopath, versteht natürlich auch den Mißbrauch von Kindern,
– Metabolix weigert sich weiterhin standhaft, eine andere Jahreszählung als 68, 68a, 68b, 68c… anzuerkennen, weswegen er keine Chance hat, im Jahr 2006 anzukommen,
– Parziberry outet sich (wie es heute so schön heißt) weiterhin als kiffender Dauerpubertierer,
– der unglaubliche Agnostiker und seine Derivate können wirklich nichts dazulernen,
– wikipedia akzeptiert zwangsneurotische Psychopathen als Autoren (bezeichnend!),
– Fräulein Bußmann schafft es fast, uns von der Unterlegenheit des weiblichen Intellekts zu überzeugen, wenn nicht
– Regina Wilden uns die Unrichtigkeit dieser Annahme vor Augen führen würde (Kompliment, Madame!),
– Thersites Otterbeck hat leider doch keine Auszeit, bedauerlicherweise anscheinend aber Sulpicius,
– Benedikt hat unsägliche Geduld mit zwangsneurotischen Psychopathen, aber auch mit Lehmensch (nein, ich bin nicht Maledica!),
– Abu ist einfach souveräne Klasse, bitte weiter!
Nun ja. Halt ein Spiegelbild dieser Zeit: Zwangsneurotiker, Halbgebildete, Durchgeknallte – und ganz, ganz wenige Normale – wie Sie.
Gruß!
Montag, 24. Juli 2006 09:58
_EinFan_: Danke DDL!
Besser hätte man es nicht auf den Punkt bringen können, bleibt nun nur abzuwarten, ob es fruchtet oder ob nun zwanghaft veruscht wird gegen zu argumentieren. (oder einfach heiße Luft kommt)
Montag, 24. Juli 2006 08:16
Horst Schlämmer: @DDL…
Missbrauchsopfer empfinden oft Schuldgefühle und empfinden sich als „schmutzig“. Hat ihnen der Täter
das beigebracht? Wohl kaum, der hatte anderes zu tun. Es sind, im Gegenteil, wohlmeinende Äußerungen
á la „das tut man nicht“, „darüber spricht man nicht“ und ganz allgemein eine tabuisierte und sexualfeindliche
Haltung, die zu so etwas führen.
Sie sind wirklich krank, eine verkrachte Existenz, abgrundtief verdorben und tief verstrickt in persönliche Schuld.
Lassen Sie sich helfen, DDL !
Sie sind wirklich krank, eine verkrachte Existenz, abgrundtief verdorben und tief verstrickt in persönliche Schuld.
Lassen Sie sich helfen, DDL !
Montag, 24. Juli 2006 02:11
DDL: @DieFidele
Es ist nich der Kinderschänder, der „es schafft, daß das Kind sich sogar selbst schuldig und schmutzig
fühlt“. Das machen Gesellschaft und Erziehung, der Kinderschänder nutzt das nur aus. Sprache ist da
sehr verräterisch, nehmen Sie nur den Begriff „Kinderschänder“ selbst. Wie sollte denn so einer einem
Kind Schande bringen können? Doch wohl nur sich selbst, oder? Trotzdem ist das Wort so, und es ist auch
genau so gemeint, wenn Sie ‘mal an altertümelnde Wendungen wie „entehren“ denken. Merken Sie was? Die
Schandtat begeht zwar der Täter, aber das Stigma liegt beim Opfer.
Missbrauchsopfer empfinden oft Schuldgefühle und empfinden sich als „schmutzig“. Hat ihnen der Täter das beigebracht? Wohl kaum, der hatte anderes zu tun. Es sind, im Gegenteil, wohlmeinende Äußerungen á la „das tut man nicht“, „darüber spricht man nicht“ und ganz allgemein eine tabuisierte und sexualfeindliche Haltung, die zu so etwas führen. Der Täter bedient sich dessen zuweilen kunstvoll und wendet diese Ermahnungen gegen sein Opfer, indem er ihm suggeriert es(!) habe „etwas Schlimmes getan“ – nicht er, und so ein Schweigen über die Tat sicherstellt. Und das KANN nur funktionieren mit einem Kind, dem eine gesunde Einstellung zur eigenen Sexualität fehlt.
Und, nein, ich meinte mit dem „sozialverträglichen Respekt“ die Gruppe der so gerne pauschal als Monster verunglimpften Pädophilen, die sich ihr ganzes Leben – aus ethischen und Vernuftsgründen – nie an einem Kind vergreifen.
Missbrauchsopfer empfinden oft Schuldgefühle und empfinden sich als „schmutzig“. Hat ihnen der Täter das beigebracht? Wohl kaum, der hatte anderes zu tun. Es sind, im Gegenteil, wohlmeinende Äußerungen á la „das tut man nicht“, „darüber spricht man nicht“ und ganz allgemein eine tabuisierte und sexualfeindliche Haltung, die zu so etwas führen. Der Täter bedient sich dessen zuweilen kunstvoll und wendet diese Ermahnungen gegen sein Opfer, indem er ihm suggeriert es(!) habe „etwas Schlimmes getan“ – nicht er, und so ein Schweigen über die Tat sicherstellt. Und das KANN nur funktionieren mit einem Kind, dem eine gesunde Einstellung zur eigenen Sexualität fehlt.
Und, nein, ich meinte mit dem „sozialverträglichen Respekt“ die Gruppe der so gerne pauschal als Monster verunglimpften Pädophilen, die sich ihr ganzes Leben – aus ethischen und Vernuftsgründen – nie an einem Kind vergreifen.
Montag, 24. Juli 2006 02:07
Rosalinde: Klasse!
ich bin ja immer noch drin. Naja, da kann ich meinen Senf doch gleich zu diesem Artikel (guut, zugegeben,
zu den wirklich entsetzten Kommentaren) abgeben.
Ach, jetzt hab’ ich die Regeln gelesen, einmal darf ich also noch so richtig vom Leder ziehen.
Natürlich behalte ich mir den Bonus für anderes vor. Nun aber zu den Kommentaren: gewohnt, daß hier über homosexuelle sehr gerne das weihrauchfass ausgekippt wird- nun auch über unschuldige kindlein, die spass an einer Vorstellung haben, die ihre sexuelle Beklemmung einzuordnen hilft, falls der liebe onkel/ opa/ papa mal unter den rock greift und die mutter daneben steht und schamesrot im gesicht die klappe hält, weil sie das selbst kennt und auch nicht damit umgehen kann? ja, klar, das kommt natürlich nur in protestantischen homofamilien vor und eine sexualerziehung, die alles tabuisiert, was das kind umtreibt, ist sicherlich der beste schutz
meinem katholischen freund musste ich erstmal beibringen, daß das schon ok ist, wenn er spass am sex hat- das war ziemlich mühsam, ich denke, hier ist ein zusammenhang. ach ja, stimmt, entschuldigung, wir sind natürlich beim küssen stehengeblieben… nur um der katholischen lehre zu genügen…
Ach, jetzt hab’ ich die Regeln gelesen, einmal darf ich also noch so richtig vom Leder ziehen.
Natürlich behalte ich mir den Bonus für anderes vor. Nun aber zu den Kommentaren: gewohnt, daß hier über homosexuelle sehr gerne das weihrauchfass ausgekippt wird- nun auch über unschuldige kindlein, die spass an einer Vorstellung haben, die ihre sexuelle Beklemmung einzuordnen hilft, falls der liebe onkel/ opa/ papa mal unter den rock greift und die mutter daneben steht und schamesrot im gesicht die klappe hält, weil sie das selbst kennt und auch nicht damit umgehen kann? ja, klar, das kommt natürlich nur in protestantischen homofamilien vor und eine sexualerziehung, die alles tabuisiert, was das kind umtreibt, ist sicherlich der beste schutz
meinem katholischen freund musste ich erstmal beibringen, daß das schon ok ist, wenn er spass am sex hat- das war ziemlich mühsam, ich denke, hier ist ein zusammenhang. ach ja, stimmt, entschuldigung, wir sind natürlich beim küssen stehengeblieben… nur um der katholischen lehre zu genügen…
Montag, 24. Juli 2006 01:55
Benedikt: Exorzismus
wenn es sein muss mit einem Exorzismus, den goutieren Fundamentalkatholen doch so
Was sind denn Fundamentalkatholiken? Und wer hat ein Problem mit einem Exorzismus? Der sog. kleine Exorzismus wurde doch an den meisten von uns schon vorgenommen.
Was sind denn Fundamentalkatholiken? Und wer hat ein Problem mit einem Exorzismus? Der sog. kleine Exorzismus wurde doch an den meisten von uns schon vorgenommen.
Montag, 24. Juli 2006 01:51
Jawohl!: Nun gut,
nach einiger Überlegung muss ich sagen, dass ich mir bei Asterix und Obelix gar nicht so sicher bin.
Montag, 24. Juli 2006 01:46
methusalix †: wäre Ihnen
Troubadix, Miraculix oder gar Majestix lieber? Bei letzterem würde ich zaudern, aber wenn Sie wollen lege ich für mich noch weitere gallische Accounts an. Man ist ja kein Unmensch und wenn Sie’s mögen.
Montag, 24. Juli 2006 01:43
Jawohl!: Obelix und Methusalix?
Das waren anständige und richtige MÄNNER, keine perversen Sodomiten. Schweinerei, ihre Namen so in den
Schmutz zu ziehen. Noch dazu, wenn du unter ihrem Namen nicht nur perversen Schweinkram verbreitest, sondern
überhaupt nur wirres Zeug faselst.
Hoffentlich wissen die Mütter in deiner Umgebung, was los ist.
Hoffentlich wissen die Mütter in deiner Umgebung, was los ist.
Montag, 24. Juli 2006 01:42
methusalix †: NEIN jawohl!
Jawohl!: Methusalem,deine Zeit ist abgelaufen: Altersschwachsinn. Hüpf in die Kiste.
Ihren unfrommen Wunsch erfülle ich Ihnen noch lange nicht! Vorher treibe ich Ihnen noch Ihre Realitätsblindheit aus (wenn es sein muss mit einem Exorzismus, den goutieren Fundamentalkatholen doch so), damit Sie auch noch ein klein wenig Licht in der Schwärze Ihrer katholischen Tage sehen.
Ihren unfrommen Wunsch erfülle ich Ihnen noch lange nicht! Vorher treibe ich Ihnen noch Ihre Realitätsblindheit aus (wenn es sein muss mit einem Exorzismus, den goutieren Fundamentalkatholen doch so), damit Sie auch noch ein klein wenig Licht in der Schwärze Ihrer katholischen Tage sehen.
Montag, 24. Juli 2006 01:37
obelix †: weiter als obelix @die fidele
wenn sie irgendeine Verhaltensstörung an ihren Kindern wahrnehmen. Hier ist sofort zu handeln! Da muß
Aufklärungsarbeit ansetzen.
Na wie sollen denn solche Mütter handeln? Klären Sie uns mal auf! Sofortige Scheidung vom Vater der Kinder? Oh je, oh je! Was wird da der Herr Pfarrer sagen?
Ich kann mir vorstellen, daß der regelmäßige Konsum derartiger Stimulationen ins Endlose, ins Krankhafte ausufern kann.
Einen prima Sündenbock haben Sie sich da gefunden. Da kann man ja die Verantwortung wunderbar auf andere abwälzen, die für Überschwemmung mit Sünde verantwortlich sind.
Soll ich Ihnen ein, für rechte Katholiken entsetzliches, aber hochwirksames Rezept gegen diese ganzen Übel verraten? Sexualaufklärung der Kinder so früh und gründlich wie möglich. Wenn Kinder wissen worum es geht, können sie, wenn sie den Missbrauch schon nicht sofort selbst stoppen können, glasklar beschreiben, wer was wie mit ihnen gemacht hat. Das passiert nicht noch einmal und die Kinder verkraften es deutlich besser, als vollkommen anhnungslose, die buchstäblich nicht wissen, wie ihnen geschieht! Wenn Kinder um ihre eigene Sexualität wissen, dann sind sie gegen eine eventuelle Reizüberflutung wunderbar geimpft. Je heftiger und strenger Sie versuchen Sexualität von Kindern fernzuhalten, umso geheimnis- und reizvoller machen Sie sie.
Jetzt wollen Sie sicher noch wissen, woher ich das alles weiss; ich habe recht gute Kontakte zur Landesärztekammer. Suchen Sie im Netz danach.
Na wie sollen denn solche Mütter handeln? Klären Sie uns mal auf! Sofortige Scheidung vom Vater der Kinder? Oh je, oh je! Was wird da der Herr Pfarrer sagen?
Ich kann mir vorstellen, daß der regelmäßige Konsum derartiger Stimulationen ins Endlose, ins Krankhafte ausufern kann.
Einen prima Sündenbock haben Sie sich da gefunden. Da kann man ja die Verantwortung wunderbar auf andere abwälzen, die für Überschwemmung mit Sünde verantwortlich sind.
Soll ich Ihnen ein, für rechte Katholiken entsetzliches, aber hochwirksames Rezept gegen diese ganzen Übel verraten? Sexualaufklärung der Kinder so früh und gründlich wie möglich. Wenn Kinder wissen worum es geht, können sie, wenn sie den Missbrauch schon nicht sofort selbst stoppen können, glasklar beschreiben, wer was wie mit ihnen gemacht hat. Das passiert nicht noch einmal und die Kinder verkraften es deutlich besser, als vollkommen anhnungslose, die buchstäblich nicht wissen, wie ihnen geschieht! Wenn Kinder um ihre eigene Sexualität wissen, dann sind sie gegen eine eventuelle Reizüberflutung wunderbar geimpft. Je heftiger und strenger Sie versuchen Sexualität von Kindern fernzuhalten, umso geheimnis- und reizvoller machen Sie sie.
Jetzt wollen Sie sicher noch wissen, woher ich das alles weiss; ich habe recht gute Kontakte zur Landesärztekammer. Suchen Sie im Netz danach.
Montag, 24. Juli 2006 01:36
Jawohl!: Methusalem,
deine Zeit ist abgelaufen: Altersschwachsinn. Hüpf in die Kiste.
Montag, 24. Juli 2006 01:30
methusalix †: @die fidele
Nun liebe Lustige,
DieFidele: welch wirre GedankengängeNun, ich weiß nicht, wie so ein Kinderschänder vorgeht,
Sie scheinen überhaupt recht wenig zu wissen, was
Kinder, Sexualität und die Zusammenhänge angeht. Trotzdem gerieren Sie sich hier als Fachfrau für alle diese Themen.
Besonders schön fand ich Ihre Formulierung: …eine gesunde, normale, liebende Familie.
Anscheinend sind Sie sich sicher, dass in so einer Familie „so etwas unaussprechliches“ gar nicht vorkommen kann. Die Erkenntnisse der in die Abgründe dieser „gesunden, normalen, libenden Familie“ eintauchenden Behördenmitarbeiter beweisen das Gegenteil. Kindesmissbrauch findet im überwiegenden Teil der bekannt gewordenen Fälle im engeren Familien- und Bekanntenkreis statt.
Sehr schön in diesem Zusammenhang Ihre Erwähnung der „gesunden“ Familie. Wenigstens haben Sie nicht erbgesund geschrieben. (Verstehe ich Sie recht, mit gesund meinen Sie: die Eltern sind nicht homosexuell oder lesbisch, mit normal meinen Sie: der Vater geht nicht allzusehr fremd und mit liebevoll meinen Sie: Prügel gibt es nur einmal die Woche?)
Weiter schreiben Sie: …in der ständigen wachsamen Obhut der Mutter und des Vaters stehen
Mit Verlaub, wenn sich die Väter an den Töchtern vergehen, schauen die allerkatholischsten Mütter weg! Diese ganz besonders, weil Sie „die Schande“ nicht ertragen können.
DieFidele: welch wirre GedankengängeNun, ich weiß nicht, wie so ein Kinderschänder vorgeht,
Sie scheinen überhaupt recht wenig zu wissen, was
Kinder, Sexualität und die Zusammenhänge angeht. Trotzdem gerieren Sie sich hier als Fachfrau für alle diese Themen.
Besonders schön fand ich Ihre Formulierung: …eine gesunde, normale, liebende Familie.
Anscheinend sind Sie sich sicher, dass in so einer Familie „so etwas unaussprechliches“ gar nicht vorkommen kann. Die Erkenntnisse der in die Abgründe dieser „gesunden, normalen, libenden Familie“ eintauchenden Behördenmitarbeiter beweisen das Gegenteil. Kindesmissbrauch findet im überwiegenden Teil der bekannt gewordenen Fälle im engeren Familien- und Bekanntenkreis statt.
Sehr schön in diesem Zusammenhang Ihre Erwähnung der „gesunden“ Familie. Wenigstens haben Sie nicht erbgesund geschrieben. (Verstehe ich Sie recht, mit gesund meinen Sie: die Eltern sind nicht homosexuell oder lesbisch, mit normal meinen Sie: der Vater geht nicht allzusehr fremd und mit liebevoll meinen Sie: Prügel gibt es nur einmal die Woche?)
Weiter schreiben Sie: …in der ständigen wachsamen Obhut der Mutter und des Vaters stehen
Mit Verlaub, wenn sich die Väter an den Töchtern vergehen, schauen die allerkatholischsten Mütter weg! Diese ganz besonders, weil Sie „die Schande“ nicht ertragen können.
Sonntag, 23. Juli 2006 23:56
Nanny Ogg: Jawoll ja
Jawohl,Frau Oberlehrerin!
Nicht doch gleich so förmlich.
Sonntag, 23. Juli 2006 23:48
Jawohl!: Jawohl,
Frau Oberlehrerin!
Sonntag, 23. Juli 2006 23:46
DieFidele: welch wirre Gedankengänge
Nun, ich weiß nicht, wie so ein Kinderschänder vorgeht, daß er es schafft, daß das Kind sich sogar
selbst schuldig und schmutzig fühlt. Da muß doch ein gehöriges Maß an Druck und Einschüchterung mitspielen,
wenn dann das Kind auch noch zu diesen Vorfällen schweigt und den Täter nicht verrät.
Also bitte kommen Sie mir nicht mit einem (ggfls. vehementen) nein, das dem wehrlosen Kind dann helfen soll. Ich bin überzeugt davon, daß sogar während der Schandtat selbst, die Kinder noch vehement nein sagen.
Was ist mit Menschen, die zwar sexuelle Ambitionen haben, aber ein sozialverträgliches Maß an Respekt vor ihren Mitmenschen haben? Sie meinen, es gibt Kinderschänder, die von den Nein-Sager-Kindern ablassen und geduldig warten, daß sie einmal eines erwischt, das „ja“ sagt??
Also bitte kommen Sie mir nicht mit einem (ggfls. vehementen) nein, das dem wehrlosen Kind dann helfen soll. Ich bin überzeugt davon, daß sogar während der Schandtat selbst, die Kinder noch vehement nein sagen.
Was ist mit Menschen, die zwar sexuelle Ambitionen haben, aber ein sozialverträgliches Maß an Respekt vor ihren Mitmenschen haben? Sie meinen, es gibt Kinderschänder, die von den Nein-Sager-Kindern ablassen und geduldig warten, daß sie einmal eines erwischt, das „ja“ sagt??
Sonntag, 23. Juli 2006 23:39
Nanny Ogg: dämlich
Diese suggestiven Kommentare, kannst du stecken lassen. Solch erbärmliche Anschuldigung, sollte man nicht nötig haben
Sonntag, 23. Juli 2006 23:22
Jawohl!: Widerlich
Bei wessen postings drängt sich eigentlich zunehmend der Verdacht auf, dass er auch zu DENEN gehört?
Sonntag, 23. Juli 2006 23:03
deusexmachina: @die Fidele & virOblationis
Ihre Beiträge gehen leider am Kern etwas vorbei.
Zum einen geht es ja nicht nur um den Schutz vor sexuellem Missbrauch – das ist nur ein Argument für eine frühzeitige und informierte Heranführung an das Thema. Von vielen.
Aber gehen wir dennoch ‘mal nur auf diesen Aspekt ein. Sie erliegen hier dem eigenen Schwarzweißweltbild. In Ihren Augen ist jeder, der sexuelle Gedanken an Kinder hat, bereits ein skripelloser Perversling. Wenn das so wäre, hätten Sie wahrscheinlich sogar Recht mit der Aussage „ein ‘Nein’ nützt nichts“.
Wir brauchen das gar nicht nur auf Kinder zu beziehen, das Ganze ist grundsätzlich dasselbe bei Erwachsenen. Wollen Sie ernsthaft behaupten, ein „Nein“ würde nichts bewirken? Was ist mit Menschen, die zwar sexuelle Ambitionen haben, aber ein sozialverträgliches Maß an Respekt vor ihren Mitmenschen haben? Was ist mit denen, die das vielleicht nicht haben, die aber ganz schlicht Angst vor Strafverfolgung haben? Bei beiden würde ein (ggf. vehement vorgetragenes) „Nein“ die beabsichtigte Handlung unterbinden. Und seien Sie sicher, jede dieser Gruppen umfasst weitaus mehr Individuen als die Gruppe der gewissenlosen Gewalttäter.
Kriminalbeamte und Psychologen können Ihnen ein Lied davon singen, wie viele Fälle von Kindesmissbrauch nie oder erst sehr spät überhaupt ans Licht kommen, weil sich Kinder selbst diffus „schmutzig“ fühlen und sich niemandem anzuvertrauen wagen – auch hier hilft eine Sexualerziehung, die Vertrauen und Selbstsvertrauen fördert.
Zum einen geht es ja nicht nur um den Schutz vor sexuellem Missbrauch – das ist nur ein Argument für eine frühzeitige und informierte Heranführung an das Thema. Von vielen.
Aber gehen wir dennoch ‘mal nur auf diesen Aspekt ein. Sie erliegen hier dem eigenen Schwarzweißweltbild. In Ihren Augen ist jeder, der sexuelle Gedanken an Kinder hat, bereits ein skripelloser Perversling. Wenn das so wäre, hätten Sie wahrscheinlich sogar Recht mit der Aussage „ein ‘Nein’ nützt nichts“.
Wir brauchen das gar nicht nur auf Kinder zu beziehen, das Ganze ist grundsätzlich dasselbe bei Erwachsenen. Wollen Sie ernsthaft behaupten, ein „Nein“ würde nichts bewirken? Was ist mit Menschen, die zwar sexuelle Ambitionen haben, aber ein sozialverträgliches Maß an Respekt vor ihren Mitmenschen haben? Was ist mit denen, die das vielleicht nicht haben, die aber ganz schlicht Angst vor Strafverfolgung haben? Bei beiden würde ein (ggf. vehement vorgetragenes) „Nein“ die beabsichtigte Handlung unterbinden. Und seien Sie sicher, jede dieser Gruppen umfasst weitaus mehr Individuen als die Gruppe der gewissenlosen Gewalttäter.
Kriminalbeamte und Psychologen können Ihnen ein Lied davon singen, wie viele Fälle von Kindesmissbrauch nie oder erst sehr spät überhaupt ans Licht kommen, weil sich Kinder selbst diffus „schmutzig“ fühlen und sich niemandem anzuvertrauen wagen – auch hier hilft eine Sexualerziehung, die Vertrauen und Selbstsvertrauen fördert.
Sonntag, 23. Juli 2006 22:57
Jawohl!: @ vir oblationis
Das Streben nach der Reinheit, das ist der Punkt! Siehe:
«Die Scham», sagte Papst Pius XII., «ist das natürliche Bollwerk der Keuschheit, ihre wirksame Schutzmauer, denn sie mäßigt die Handlungen, die mit dem Objekt der Keuschheit eng verbunden sind. Wie eine Vorhut, lässt die Scham dem Menschen eine Mahnung zukommen, sobald er ein vernünftiges Alter erreicht, und sie begleitet ihn sein ganzes Leben lang; sie fordert, dass bestimmte Handlungen, die an sich anständig sind, weil sie von Gott so eingerichtet wurden, durch den diskreten Schleier der Verhüllung und die Zurückhaltung des Schweigens geschützt werden, um sie gewissermaßen mit der der Würde ihrer höheren Zwecke gebührenden Achtung zu versöhnen» (8. November 1957).
Der Schutz der Reinheit vollzieht sich nicht ohne Kämpfe, wie Pius XII. den jungen Mädchen der Katholischen Aktion in Rom erklärte: «Mit Ausnahme der Seligen Jungfrau, ist kein menschliches Leben vorstellbar, das rein und zugleich ohne Wachsamkeit und Kampf gelebt werden kann. Ihr kennt weder die Tiefe der menschlichen Zerbrechlichkeit noch wisst ihr, welch verdorbenes Blut aus den Wunden sickert, die in der menschlichen Natur durch die Sünde Adams zurückgelassen wurden, mit der Unwissenheit im Verstand, der Bösartigkeit im Willen, der Gier nach Lust und der Schwäche gegenüber der Stärke der sinnlichen Leidenschaften.»
(Was Pius XII. im Anschluss daran über „bestimmte provozierende Kleidungsstücke“ sagt, ist freilich aus heutiger Sicht etwas übertrieben.)
«Die Scham», sagte Papst Pius XII., «ist das natürliche Bollwerk der Keuschheit, ihre wirksame Schutzmauer, denn sie mäßigt die Handlungen, die mit dem Objekt der Keuschheit eng verbunden sind. Wie eine Vorhut, lässt die Scham dem Menschen eine Mahnung zukommen, sobald er ein vernünftiges Alter erreicht, und sie begleitet ihn sein ganzes Leben lang; sie fordert, dass bestimmte Handlungen, die an sich anständig sind, weil sie von Gott so eingerichtet wurden, durch den diskreten Schleier der Verhüllung und die Zurückhaltung des Schweigens geschützt werden, um sie gewissermaßen mit der der Würde ihrer höheren Zwecke gebührenden Achtung zu versöhnen» (8. November 1957).
Der Schutz der Reinheit vollzieht sich nicht ohne Kämpfe, wie Pius XII. den jungen Mädchen der Katholischen Aktion in Rom erklärte: «Mit Ausnahme der Seligen Jungfrau, ist kein menschliches Leben vorstellbar, das rein und zugleich ohne Wachsamkeit und Kampf gelebt werden kann. Ihr kennt weder die Tiefe der menschlichen Zerbrechlichkeit noch wisst ihr, welch verdorbenes Blut aus den Wunden sickert, die in der menschlichen Natur durch die Sünde Adams zurückgelassen wurden, mit der Unwissenheit im Verstand, der Bösartigkeit im Willen, der Gier nach Lust und der Schwäche gegenüber der Stärke der sinnlichen Leidenschaften.»
(Was Pius XII. im Anschluss daran über „bestimmte provozierende Kleidungsstücke“ sagt, ist freilich aus heutiger Sicht etwas übertrieben.)
Sonntag, 23. Juli 2006 22:33
virOblationis: Bekräftigung
So sehe ich es auch: Wenn die Eltern nicht aktiv werden, deren Kinder Lüstlingen ausgeliefert sind, dann
wird auch ein „Nein“ der Kleinen die Abartigen kaum bremsen.
Gleichwohl ist es wichtig, das natürliche Schamgefühl ernst zu nehmen und es zu stärken, damit das Kind lernt, nach der Reinheit zu streben.
Gleichwohl ist es wichtig, das natürliche Schamgefühl ernst zu nehmen und es zu stärken, damit das Kind lernt, nach der Reinheit zu streben.
Sonntag, 23. Juli 2006 22:19
DieFidele: Die Eltern sind gefordert, nicht die Kinder!
1. Ich meine, es geht vollkommen an der Realität vorbei, wenn man glaubt, daß durch ein bloßes Nein-Sagen
des Kindes sich auch nur ein Kinderschänder von seinem perversen Treiben abhalten läßt.
2. Schutz für die Kinder bieten eine gesunde, normale, liebende Familie. Hier sind die Kinder nicht gefährdet und schon gar nicht Kleinkinder, die in der ständigen wachsamen Obhut der Mutter und des Vaters stehen (wie in meiner eigenen Familie z.B.)
3. Wachsam müssen vor allem die Mütter sein und nicht wegschauen, wenn sie irgendeine Verhaltensstörung an ihren Kindern wahrnehmen. Hier ist sofort zu handeln! Da muß Aufklärungsarbeit ansetzen.
4. Und nicht zuletzt ist doch das Grundübel das Überangebot an Aufgeilmöglichkeiten (im normalen Fernsehen werden schon Pornos ins Haus geliefert, Bilder, Internet, etc.). Ich kann mir vorstellen, daß der regelmäßige Konsum derartiger Stimulationen ins Endlose, ins Krankhafte ausufern kann. Nichts ist mehr befriedigend, immer muß was Neues her. Der Perversität sind keine Grenzen gesetzt, außer wir setzen uns selbst die Schranken – für unser eigenes Wohl und Heil und das unserer Kinder.
2. Schutz für die Kinder bieten eine gesunde, normale, liebende Familie. Hier sind die Kinder nicht gefährdet und schon gar nicht Kleinkinder, die in der ständigen wachsamen Obhut der Mutter und des Vaters stehen (wie in meiner eigenen Familie z.B.)
3. Wachsam müssen vor allem die Mütter sein und nicht wegschauen, wenn sie irgendeine Verhaltensstörung an ihren Kindern wahrnehmen. Hier ist sofort zu handeln! Da muß Aufklärungsarbeit ansetzen.
4. Und nicht zuletzt ist doch das Grundübel das Überangebot an Aufgeilmöglichkeiten (im normalen Fernsehen werden schon Pornos ins Haus geliefert, Bilder, Internet, etc.). Ich kann mir vorstellen, daß der regelmäßige Konsum derartiger Stimulationen ins Endlose, ins Krankhafte ausufern kann. Nichts ist mehr befriedigend, immer muß was Neues her. Der Perversität sind keine Grenzen gesetzt, außer wir setzen uns selbst die Schranken – für unser eigenes Wohl und Heil und das unserer Kinder.
Sonntag, 23. Juli 2006 16:07
Abu: Wer hat hier was nicht verstanden?
4. Abu: Der Mensch braucht keine Anleitung von staatlicher oder sozialpädagogischer Seite, wie er mit
seinem Körper und seinem Schamgefühl umzugehen hat. DDL: Ganz offenkundig doch. Wieso neuerdings?
5. Abu: Selbst in den sittenstrengsten Zeiten haben die Menschen sexuell zueinandergefunden und sie haben Kinder gezeugt. DDL: Es geht nicht um „Kinder zeugen“, es geht um Sexualität. Das ist weitaus mehr.Sexualität ist mehr als Sie denken: Treue, Kinderzeugen, Transzendenz!
6. DDL: Kinder werden häufig missbraucht, weil sie gar nicht wissen, wo sie da „hineinschlittern“. Einem unwissenden Kind kann der „liebe Onkel“ sonstwas erzählen; ein informiertes Kind sagt: „Nein.“ Und die Botschaft des Theaterstücks haben Sie nicht verstanden.
Aus der Inhaltsangabe der Homepage: Der Bär Paule Po will sofort ein Elefantenbaby in die Welt setzen. Seine Freunde sagen ihm, das geht nicht. Sie gehen zur Fee Nanu um Rat. Bei ihr wird der Streit noch schlimmer. Paule Po fängt an zu boxen, die Fee bringt alle mit einem Zauber zum Tanzen, Paule Po stürzt und tut sich weh.
Die Fee hat sich nicht getraut, ihn zu halten, weil sie als Kind verzaubert wurde: Berührung verboten. Sonst passiert „etwas“. Nach vielen Abenteuern traut sich die Fee, jemanden zu berühren und erkennt, daß wirklich etwas passiert, nämlich etwas Gutes.
So. Und jetzt erklären Sie mir mal, wie dadurch einem 3-, 4jährigen klar werden soll, daß er wissen muß, was er nicht mag, damit er sich gg. Mißbrauch wehren kann!
5. Abu: Selbst in den sittenstrengsten Zeiten haben die Menschen sexuell zueinandergefunden und sie haben Kinder gezeugt. DDL: Es geht nicht um „Kinder zeugen“, es geht um Sexualität. Das ist weitaus mehr.Sexualität ist mehr als Sie denken: Treue, Kinderzeugen, Transzendenz!
6. DDL: Kinder werden häufig missbraucht, weil sie gar nicht wissen, wo sie da „hineinschlittern“. Einem unwissenden Kind kann der „liebe Onkel“ sonstwas erzählen; ein informiertes Kind sagt: „Nein.“ Und die Botschaft des Theaterstücks haben Sie nicht verstanden.
Aus der Inhaltsangabe der Homepage: Der Bär Paule Po will sofort ein Elefantenbaby in die Welt setzen. Seine Freunde sagen ihm, das geht nicht. Sie gehen zur Fee Nanu um Rat. Bei ihr wird der Streit noch schlimmer. Paule Po fängt an zu boxen, die Fee bringt alle mit einem Zauber zum Tanzen, Paule Po stürzt und tut sich weh.
Die Fee hat sich nicht getraut, ihn zu halten, weil sie als Kind verzaubert wurde: Berührung verboten. Sonst passiert „etwas“. Nach vielen Abenteuern traut sich die Fee, jemanden zu berühren und erkennt, daß wirklich etwas passiert, nämlich etwas Gutes.
So. Und jetzt erklären Sie mir mal, wie dadurch einem 3-, 4jährigen klar werden soll, daß er wissen muß, was er nicht mag, damit er sich gg. Mißbrauch wehren kann!
Sonntag, 23. Juli 2006 15:25
Nanny Ogg: @Jawohl
Absurd ist eher die Vorstellung, man könne Pädagogik vermitteln
Aha, und wie sollte man deiner Meinung nach Pädagogen ausbilden? Oder sollten in Zukunft nur noch Ordensschwestern-und Brüder die Erziehung übernehmen
Was natürlich nicht tragbar wäre, für Agnostiker, Atheisten und Andersgläubige, schließlich leben wir hier nicht in einem Gottesstaat (äähjaa,Gott sei Dank
)
Aha, und wie sollte man deiner Meinung nach Pädagogen ausbilden? Oder sollten in Zukunft nur noch Ordensschwestern-und Brüder die Erziehung übernehmen
Was natürlich nicht tragbar wäre, für Agnostiker, Atheisten und Andersgläubige, schließlich leben wir hier nicht in einem Gottesstaat (äähjaa,Gott sei Dank
Sonntag, 23. Juli 2006 15:24
Ansgar: @ Deusex
Ich empfinde Abus Fazit ebenfalls als sehr schlüssig. Hinzu kommt, daß dramaturgische Belehrungen solcherart
für Vorschulkinder viel zu früh kommen – wenn sie überhaupt jemals sinnvoll sein sollten (was ich verneine).
Vorschulkinds Fremdeln ist gesund und natürlich und muß nicht von wildgewordenen Erziehungsdramatikern therapiert werden! Das Knutschen und Kuscheln Spaß macht, wissen kleine Kinder selbst – und daß es nicht mit jedem Spaß macht, auch. Kein einziger Kindesmißbrauch wird durch so ein Stück verhindert! Ich schätze, daß die Kinder eher verwirrt, peinlich berührt und verstört davongehen.
Conclusio: Ich möchte einfach nicht, daß unsere Kinder so früh mit solchen doktrinären Sexualvorstellungen konfrontiert werden. Schluß mit der Hereinregiererei in die Familien!
Was Sie über die Kompetenzen eines Vaters sagen, da haben Sie allerdings Recht. Ich erlebe mein Versagen als Erzieher jeden Tag. Ersetzen wir also „Kompetenz“ durch „Erfahrung“.
Vorschulkinds Fremdeln ist gesund und natürlich und muß nicht von wildgewordenen Erziehungsdramatikern therapiert werden! Das Knutschen und Kuscheln Spaß macht, wissen kleine Kinder selbst – und daß es nicht mit jedem Spaß macht, auch. Kein einziger Kindesmißbrauch wird durch so ein Stück verhindert! Ich schätze, daß die Kinder eher verwirrt, peinlich berührt und verstört davongehen.
Conclusio: Ich möchte einfach nicht, daß unsere Kinder so früh mit solchen doktrinären Sexualvorstellungen konfrontiert werden. Schluß mit der Hereinregiererei in die Familien!
Was Sie über die Kompetenzen eines Vaters sagen, da haben Sie allerdings Recht. Ich erlebe mein Versagen als Erzieher jeden Tag. Ersetzen wir also „Kompetenz“ durch „Erfahrung“.
Sonntag, 23. Juli 2006 15:03
Jawohl!: @ deus ex machina
Absurd ist eher die Vorstellung, man könne Pädagogik vermitteln (und dann auch in Examina abprüfen)
wie Mathematik oder Chemie.
Ich beneide Sie jedenfalls darum, dass in Ihrem Fall offenbar Ihre Kindergärtner und Lehrer tatsächlich durchweg gute Pädagogen waren (nach Ihrer Logik sogar bessere als Ihre Eltern, sofern diese nicht auch zertifizierte Pädagogen waren), bei den meisten ist es umgekehrt.
Dass es den Machern dieses Theaterstückes nicht um die Verbreitung von Pädophilie geht, braucht nicht ständig wiederholt werden. Geschenkt. (Auch wenn das der ein oder andere kreuz.net-DöDeL anders sehen mag.) Aber das ändert nichts daran, dass der hier eingeschlagene Weg vollständig falsch ist.
Und es bleibt allemal richtig, was Abu sehr schön und prägnant formulierte:
Kinder werden nicht deshalb mißbraucht, weil sie nicht von irgendwem geküßt oder befummelt werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt nichts anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen will, ist das nicht eklig, sondern normal und schön. Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch, es ist eine Überredung durch Erwachsene, natürliche Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen zu lassen.
Ich beneide Sie jedenfalls darum, dass in Ihrem Fall offenbar Ihre Kindergärtner und Lehrer tatsächlich durchweg gute Pädagogen waren (nach Ihrer Logik sogar bessere als Ihre Eltern, sofern diese nicht auch zertifizierte Pädagogen waren), bei den meisten ist es umgekehrt.
Dass es den Machern dieses Theaterstückes nicht um die Verbreitung von Pädophilie geht, braucht nicht ständig wiederholt werden. Geschenkt. (Auch wenn das der ein oder andere kreuz.net-DöDeL anders sehen mag.) Aber das ändert nichts daran, dass der hier eingeschlagene Weg vollständig falsch ist.
Und es bleibt allemal richtig, was Abu sehr schön und prägnant formulierte:
Kinder werden nicht deshalb mißbraucht, weil sie nicht von irgendwem geküßt oder befummelt werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt nichts anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen will, ist das nicht eklig, sondern normal und schön. Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch, es ist eine Überredung durch Erwachsene, natürliche Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen zu lassen.
Sonntag, 23. Juli 2006 14:45
deusexmachina: @Jawohl
Mit Verlaub, das ist doch aber absurd! Grundsätzlich ist ein Lehrer ein Mensch wie alle anderen auch
und genauso (oder eben nicht) zur Erziehung befähigt. Auf diesen individuell verschiedenen Grundlevel
wird nun bei allen Lehrern ein Packen Pädagogik draufgesattelt, den Eltern eben NICHT haben. Wie kommt
man von dort zu der Aussage, Eltern wüssten es besser als Lehrer? Was Eltern meistens im Voraus haben,
ist eine intimere Kenntnis ihrer Kinder – demgegenüber haben Lehrer zumeist einen dramatischen Erfahrungsvorteil.
Was glauben Sie denn, woher pädagogische Fähigkeiten und Kenntnisse kommen? Ist das wie mit der Muttermilch, ab dem x. Schwangeschaftsmonat fließen die nur so? Also bitte, das ist doch irrwitzig…
@Abu
1. Warum geriert mancher sich dann hier so?
2. Sagte ich doch.
3. Oh, wissen Sie noch? Damals? Der „Tempel des Heiligen Geistes“ hatte gefälligst vor der Kirchentür zu bleiben, wenn er seine heiliggeisttempelige Regelblutung hatte.
4. Ganz offenkundig doch.
5. Es geht nicht um „Kinder zeugen“, es geht um Sexualität. Das ist weitaus mehr.
6. Kinder werden häufig missbraucht, weil sie gar nicht wissen, wo sie da „hineinschlittern“. Einem unwissenden Kind kann der „liebe Onkel“ sonstwas erzählen; ein informiertes Kind sagt: „Nein.“ Und die Botschaft des Theaterstücks haben Sie nicht verstanden.
@antiHomoLobby
Wozu fragen? Die „Kinderschutzorganisation“ ist doch vollzählig in Ihrem Posting versammelt. Welches Kind haben Sie eigentlich schon geschützt?
Was glauben Sie denn, woher pädagogische Fähigkeiten und Kenntnisse kommen? Ist das wie mit der Muttermilch, ab dem x. Schwangeschaftsmonat fließen die nur so? Also bitte, das ist doch irrwitzig…
@Abu
1. Warum geriert mancher sich dann hier so?
2. Sagte ich doch.
3. Oh, wissen Sie noch? Damals? Der „Tempel des Heiligen Geistes“ hatte gefälligst vor der Kirchentür zu bleiben, wenn er seine heiliggeisttempelige Regelblutung hatte.
4. Ganz offenkundig doch.
5. Es geht nicht um „Kinder zeugen“, es geht um Sexualität. Das ist weitaus mehr.
6. Kinder werden häufig missbraucht, weil sie gar nicht wissen, wo sie da „hineinschlittern“. Einem unwissenden Kind kann der „liebe Onkel“ sonstwas erzählen; ein informiertes Kind sagt: „Nein.“ Und die Botschaft des Theaterstücks haben Sie nicht verstanden.
@antiHomoLobby
Wozu fragen? Die „Kinderschutzorganisation“ ist doch vollzählig in Ihrem Posting versammelt. Welches Kind haben Sie eigentlich schon geschützt?
Sonntag, 23. Juli 2006 14:31
Beobachterin: im Kommen: Linker Totalitarismus
Ansgar: Sie wollen die Familie überwinden, zerstören, denn die Familie ist ein Bollwerk gegen den Zugriff
totalitärer Prägung. So hielten’s die Naional-Sozialisten (Pimpfe, HJ), die Sozialisten (FDJ), und sowas
dräut wieder am linksideologischen Horizont.
Dieser „linksideologische Horizont“ ist doch der neue Totalitarismus.
Dieser „linksideologische Horizont“ ist doch der neue Totalitarismus.
Sonntag, 23. Juli 2006 14:06
Jawohl!: @ antiHomoLobby
(Nur den Verweis auf die Linkliste hätten Sie sich besser verkneifen sollen, DöDeL.)
Sonntag, 23. Juli 2006 14:02
rudolfsohn: Abu und allen Mitstreitern ein herzliches Vergeltsgott
Lieber Abu, Ihre scharfsinnigen Beiträge sind Breschen, die Sie mit Gottes Hilfe weiterhin in die Reihen der Dämonisch-Pervertierten schlagen mögen. Gott segne Sie!
Sonntag, 23. Juli 2006 13:55
antiHomoLobby: beängstigend
Der gelungene Artikel „Der Kopf wurde vergessen“ ist hier mal ein Lob wert! Gesagtes, das ich unterschreibe:
„Im Beitrag geht es um Vorschul-Kinder; für die brauchen Eltern, gleich welchen Bildungsstandes, keinerlei Sex-Aufklärungs-Hilfe. Es ist neurotisch, in diesem Alter an den Kindern rumzutherapieren und ihnen Sex-Aufklärung aufzuoktroyieren.“ !!!
„Dahinter steht doch ein großes Mißtrauen gegen die Familien. „Der Staat weiß am besten, was für eure Kinder gut ist“. FDJ läßt grüßen.“ !!!
„Schulkindern sollte man allerdings schon beibringen, wie sie sich vor Sex-Attacken, beispielsweise durch linksideologischen Aufklärungstheaterschund, zur Wehr setzen.“ !!!
Es wird, um es abschließend auf den Punkt zu bringen, mit solchem Theater wohl eher etwas für die „ErzieherInnen“ bezweckt denn für die Kinder, dünkt es einem!
„…und dann werdet ihr nicht mißbraucht. Ihr seid dann echte, mündige vierjährige Sexperten! …“ [wie Abu diese Dani-Denke einiger Möchtegern-Pädagogen aufs Korn genommen, war 1a!]
P. S. einfach mal wirklich engagierte Kinderschutz-Organisationen fragen, was die von besagtem Musical halten: NICHTS! Bedenken sind v. a. berechtigt, weil die ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ gemeinsam mit dem berüchtigten Kinderabtreibungs-Netzwerk ‘Pro familia’ auch Fortbildungen für Erzieherinnen und sogenannte Kindergartenboxen mit Medien und Materialien anbietet. Da wird PädagogInnen und damit Kindern früh eingeimpft, dass früher Sex samt Abtreibung ok ist.
„Im Beitrag geht es um Vorschul-Kinder; für die brauchen Eltern, gleich welchen Bildungsstandes, keinerlei Sex-Aufklärungs-Hilfe. Es ist neurotisch, in diesem Alter an den Kindern rumzutherapieren und ihnen Sex-Aufklärung aufzuoktroyieren.“ !!!
„Dahinter steht doch ein großes Mißtrauen gegen die Familien. „Der Staat weiß am besten, was für eure Kinder gut ist“. FDJ läßt grüßen.“ !!!
„Schulkindern sollte man allerdings schon beibringen, wie sie sich vor Sex-Attacken, beispielsweise durch linksideologischen Aufklärungstheaterschund, zur Wehr setzen.“ !!!
Es wird, um es abschließend auf den Punkt zu bringen, mit solchem Theater wohl eher etwas für die „ErzieherInnen“ bezweckt denn für die Kinder, dünkt es einem!
„…und dann werdet ihr nicht mißbraucht. Ihr seid dann echte, mündige vierjährige Sexperten! …“ [wie Abu diese Dani-Denke einiger Möchtegern-Pädagogen aufs Korn genommen, war 1a!]
P. S. einfach mal wirklich engagierte Kinderschutz-Organisationen fragen, was die von besagtem Musical halten: NICHTS! Bedenken sind v. a. berechtigt, weil die ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ gemeinsam mit dem berüchtigten Kinderabtreibungs-Netzwerk ‘Pro familia’ auch Fortbildungen für Erzieherinnen und sogenannte Kindergartenboxen mit Medien und Materialien anbietet. Da wird PädagogInnen und damit Kindern früh eingeimpft, dass früher Sex samt Abtreibung ok ist.
Sonntag, 23. Juli 2006 13:49
Jawohl!: @ Deus ex machina
Die Klausel „ohne weiteres“ habe ich genau deshalb eingefügt, um von Ihren Aussagen zu retten, was zu
retten ist. Und das ist ganz beträchtlich, denn natürlich haben Sie zu einem Gutteil recht. Dass die
Kompetenz in Fremdsprachen, Mathematik, Naturwissenschaften etc. aber keine pädagogischen Fähigkeiten
einschließt und letztere auch nicht einfach durch irgendwelche Seminare in der Ausbildungszeit erworben
werden können, sollte sich aber erst recht verstehen. Und in der deutschen Realität sieht es zu einem
Großteil genau so aus, dass die größeren pädagogischen Pfeifen häufig nicht unter den Eltern, sonder
den Pädagogen zu finden sind.
Ist dies klargestellt, dann gilt im übrigen allemal, was Abu unter Punkt 6 anmerkt:
Kinder werden nicht deshalb mißbraucht, weil sie nicht von irgendwem geküßt oder befummelt werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt nichts anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen will, ist das nicht eklig, sondern normal und schön. Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch, es ist eine Überredung durch Erwachsene, natürliche Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen zu lassen.
Ist dies klargestellt, dann gilt im übrigen allemal, was Abu unter Punkt 6 anmerkt:
Kinder werden nicht deshalb mißbraucht, weil sie nicht von irgendwem geküßt oder befummelt werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt nichts anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen will, ist das nicht eklig, sondern normal und schön. Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch, es ist eine Überredung durch Erwachsene, natürliche Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen zu lassen.
Sonntag, 23. Juli 2006 13:36
Abu: @ DDL + Agnostiker + Ein Fan usw.
Leider sind Ihnen die einfachsten Differenzierungen offenbar nicht geläufig:
1. Dem katholischen Glauben ist Peinlichkeit hinsichtlich des eigenen Körpers ebenso fremd wie Tabuzonen. Kein normaler Katholik schämt sich seines Körpers.
2. Schamgefühl ist keine Frage der Genanz oder der Schuld, Schamgefühl dient dem Schutz. Schamgefühl ist eine natürliche menschliche Regung. Sie wird spezifiziert durch die jeweilige Schamkultur.
3. Für einen Christen ist sein Körper ein Geschenk Gottes, ein Tempel des Heiligen Geistes. Er verdient Wertschätzung und Schutz.
4. Der Mensch braucht keine Anleitung von staatlicher oder sozialpädagogischer Seite, wie er mit seinem Körper und seinem Schamgefühl umzugehen hat.
5. Selbst in den sittenstrengsten Zeiten haben die Menschen sexuell zueinandergefunden und sie haben Kinder gezeugt.
6. Kinder werden nicht deshalb mißbraucht, weil sie nicht von irgendwem geküßt oder befummelt werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt nichts anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen will, ist das nicht eklig, sondern normal und schön. Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch, es ist eine Überredung durch Erwachsene, natürliche Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen zu lassen.
1. Dem katholischen Glauben ist Peinlichkeit hinsichtlich des eigenen Körpers ebenso fremd wie Tabuzonen. Kein normaler Katholik schämt sich seines Körpers.
2. Schamgefühl ist keine Frage der Genanz oder der Schuld, Schamgefühl dient dem Schutz. Schamgefühl ist eine natürliche menschliche Regung. Sie wird spezifiziert durch die jeweilige Schamkultur.
3. Für einen Christen ist sein Körper ein Geschenk Gottes, ein Tempel des Heiligen Geistes. Er verdient Wertschätzung und Schutz.
4. Der Mensch braucht keine Anleitung von staatlicher oder sozialpädagogischer Seite, wie er mit seinem Körper und seinem Schamgefühl umzugehen hat.
5. Selbst in den sittenstrengsten Zeiten haben die Menschen sexuell zueinandergefunden und sie haben Kinder gezeugt.
6. Kinder werden nicht deshalb mißbraucht, weil sie nicht von irgendwem geküßt oder befummelt werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt nichts anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen will, ist das nicht eklig, sondern normal und schön. Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch, es ist eine Überredung durch Erwachsene, natürliche Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen zu lassen.
Sonntag, 23. Juli 2006 13:36
deusexmachina: @Jawohl!
Von „Ohne weiteres“ war nicht die Rede.
Aber bitte, dann sagen Sie mir doch: Was qualifiziert einen Vater? Oder eine Mutter? Oh, sicher, Liebe (im positiven Fall – ist ja nicht so, dass alle Eltern ihre Kinder gleichermaßen lieben, auch, wenn’s wünschenswert wäre). Und Liebe bringt Ihnen Integralrechnung bei? Lehrt fremde Sprachen? Vermittelt Kenntnisse, die Eltern typischerweise nicht haben können, weil sie einem Beruf nachgehen, der nicht in Ansammlung und Vermittlung von Lehrstoff besteht?
Mit derselben Berechtigung können Sie alle Ärzte zum Teufel jagen, weil man als Vater ja schließlich um Großmamas Hausmittelchen weiß.
Nicht jeder Pädagoge ist brilliant; aber im Durchschnitt haben sie nun einmal ein klein wenig mehr Ahnung von Erziehung, als durchschnittliche Eltern das tun. Das ist ihr Job, wissen Sie.
Aber bitte, dann sagen Sie mir doch: Was qualifiziert einen Vater? Oder eine Mutter? Oh, sicher, Liebe (im positiven Fall – ist ja nicht so, dass alle Eltern ihre Kinder gleichermaßen lieben, auch, wenn’s wünschenswert wäre). Und Liebe bringt Ihnen Integralrechnung bei? Lehrt fremde Sprachen? Vermittelt Kenntnisse, die Eltern typischerweise nicht haben können, weil sie einem Beruf nachgehen, der nicht in Ansammlung und Vermittlung von Lehrstoff besteht?
Mit derselben Berechtigung können Sie alle Ärzte zum Teufel jagen, weil man als Vater ja schließlich um Großmamas Hausmittelchen weiß.
Nicht jeder Pädagoge ist brilliant; aber im Durchschnitt haben sie nun einmal ein klein wenig mehr Ahnung von Erziehung, als durchschnittliche Eltern das tun. Das ist ihr Job, wissen Sie.
Sonntag, 23. Juli 2006 13:33
Ansgar: @ Deusex
Die Theatermacher sind guten Willens, das war Pol Pot aber auch. Sie begehen zwei Fehler: Erstens führen sie ein Stück für eine Altersgruppe auf, die zu diesem Thema noch keine Informationen dieser Art braucht. Und das zweite, weitverbreitete und gefährliche Movens, ist: Sie halten die Institution Familie für ungeeignet, Kinder zu erziehen. Sie mißtrauen der Familie. Sie wollen die Familie überwinden, zerstören, denn die Familie ist ein Bollwerk gegen den Zugriff totalitärer Prägung. So hielten’s die Naional-Sozialisten (Pimpfe, HJ), die Sozialisten (FDJ), und sowas dräut wieder am linksideologischen Horizont.
Sonntag, 23. Juli 2006 13:29





