Ein Musical der deutschen ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ vermittelt Kindergartenkindern, daß Küssen auch schön sein kann. Das Werk heißt: „Nase, Bauch und Po“.
(kreuz.net) Schon seit drei Jahren zieht das Kinder-Musical „Nase, Bauch und Po“ durch die deutschen Lande.
Es stammt vom Theater Rumpelstil und von Robert Metcalf und wurde von der ‘Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung’ entwickelt.
Die letzten Vorstellungen in Ludwigshafen waren ausverkauft. Das berichtete
die Tageszeitung ‘Mannheimer Morgen’ am 18. Mai.
Ludwigshafen befindet sich 75 Kilometer südlich von
Frankfurt/Main im Rheinland-Pfalz.
Im Musical tritt die schüchterne Fee Nanu auf. Sie glaubt, daß sie
keine Erdenwesen berühren darf und fürchtet, daß sonst etwas Schreckliches passieren wird.
Neben der
Fee erscheinen im Musical auch Nina Nase, Balduin Bauch und Paule Poxy.
Als Balduin Bauch die Fee küssen
will, schreien die Kinder im Saal zunächst angewidert auf: So eklig ist das also mit der Zärtlichkeit?
Daß Küssen auch schön sein kann, bekommen die Kindergartenkinder im weiteren Verlauf des Musicals vermittelt.
Durch ihre Freundschaft mit Nina Nase, Balduin Bauch und Paule Po wird die Fee von ihrer Angst geheilt.
Das versetzt die im Publikum anwesenden Kinder derart in Verzücken, daß sie am Ende den „Freundschaftstanz
mit Anfassen“ mittanzen.
Ergänzend bietet die ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ gemeinsam
mit dem berüchtigten Kinderabtreibungs-Netzwerk ‘Pro familia’ auch Fortbildungen für Erzieherinnen und
sogenannte Kindergartenboxen „Entdecken, Schauen, Fühlen“ mit Medien und Materialien an.
Für Sozialdezernent
Wolfgang van Vliet ist es – nach Angaben des ‘Mannheimer Morgens’ – wichtig, daß Kinder Grenzen setzen
und das Thema Sexualerziehung enttabuisiert wird.
Eine Erzieherin war etwas enttäuscht vom Musical und
meinte, für kleinere Kinder sei es nicht geeignet.
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Obelix Ich weiß selber, dass das nur Fragmente sind. Aus dem NT ist glaube ich sogar gar nichts dabei.
Nur: Wenn in den Fragmenten keine Fälschungen sind, warum sollten die anderen Sachen dann gefälscht
sein? Warum sollten ausgerechnet die Fragmente nur aus solchen Stellen bestehen, die niemand zu fälschen
beabsichtigte?
Hallo Jawohl: Ich habe geschrieben: Ein sagenumwobenes Buch, das von Mythen und Legenden nur so strotzt,
das in seiner mehrtausendjährigen Geschichte hunderte male übersetzt und verfälscht wurde, um es mal
euphemistisch auszudrücken Wie wir alle wissen strotzt die Bibel nur so von absichtlichen und unabsichtlichen
Übersetzungsfehlern und Fälschungen die teilweise vollkommen sinnentstellend sind. Ist schon für jeden
offensichtlich, der nur zwei verschiedene Bibeln verglichen hat. Dazu muss man gar nicht Altgriechisch
oder Latein (Vulgata) oder sonst eine antike Sprache beherrrschen. Benedikt hat darauf hingewiesen, dass
in Qumran alte Texte gefunden wurden, deren Inhalt kaum vom heutigen Text der Bibel abweicht. Das ist
richtig. Ich habe geantwortet, dass dies eben nur Fragmente seien und geschrieben, dass unsere heutigen
Bibeln eben aus viel viel mehr Inhalt bestünden, als die Funde von Qumran. Es bleibt für die Fälscher
noch genügend Raum für ihre schmutzige Arbeit.
Chapeau Benedikt! Benedikt: Obelix mehrtausendjährigen Geschichte hunderte male übersetzt und verfälscht
wurde Merkwürdig…als man die Schriftrollen von Qumran fand, bemerkte man, dass die Texte kaum abweichen.
Na prima, Benedikt! Die ganze Bibel komplett, altes und neues Testament, ausführlich und lückenlos um
allen gemeinen Fäschern und Verfälschern des göttlichen Wortes auf die Schliche zu kommen. Chapeau!
Sie sollten diese Entdeckung unbedingt sofort dem heiligen Stuhl melden, damit die entsprechenden Korrekturen
und Ergänzungen vorgenommen werden können.
Ein Problem der Gesellschaft? Kinder sind „Jungfrauen“, ob Buben o. Mädchen. Das heißt, der Be-reich
des Sexuellen ist weitgehend unerschlossen. Nicht nur hin-sichtlich der Erkenntnis über den Zusammenhang
von Wahrneh-mungen u. Erregungszuständen u. des Wissens um die Funktion der Sexualorgane, sondern auch
u. v.a. der „kindlichen Unschuld“. Kin-der sind nicht sündenlos o. verantwortungsfrei, sondern sie stehen
vor der Schwelle des Geschlechtsverkehrs, u. die Verzweckung der Sexualität z. bloßen Lustgewinn, z.
Entspannung, z. Erobern usw. ist ihnen ebenso fremd wie die Finten u. Fallen der Verführung, des Hineinschlitterns,
der Abhängigkeit. Und sie wissen um die Kostbar-keit dieser ihrer Jungfräulichkeit, weil sie eine leib-seelische
Inte-grität, Unversehrtheit bedeutet, die, ist sie dahin, ein für alle mal dahin ist. Dies ist der Grund
für das, was als Befleckung, Schande, Entehrung, Schuld aufgefaßt wird. Die Befleckung hat mit Scham
zu tun u. damit, daß etwas am falschen Ort ist. Diese Finger gehörten nicht unter meinen Rock. Diese
Körpersäfte haben nichts in meinen Körperöffnungen zu suchen. Schande und Ehre haben eine soziale
Komponente, aber nicht nur: „Ich hätte nicht mehr in den Spiegel schauen können …“ Oder das Duell:
Das Leben wird aufs Spiel gesetzt, weil es mit einem Makel behaftet gewesen wäre, der nicht nur ein äußerlicher
ist (sonst hätte man ja wegziehen können). Und die Schuld: Warum habe ich das geschehen lassen? …
dem ge-glaubt? … mich nicht (mehr) gewehrt? … nicht (lauter) geschrien?
Obelix mehrtausendjährigen Geschichte hunderte male übersetzt und verfälscht wurde Merkwürdig…als
man die Schriftrollen von Qumran fand, bemerkte man, dass die Texte kaum abweichen.
@Maurice Corvisier Maurice Corvisier: @ ToussaintAch ja, es ist schon peinlich, wenn Oberlehrer von unten
herauf ausgerechnet wikipedia zitieren und gleichzeitig hochnäsig genug sind, Katholiken das Zitieren
der Heiligen Schrift und der Tradition zum Vorwurf zu machen. Den Vergleich wikipedia gegen Bibel und
vor allem Tradition finde ich geradezu exzellent! Ein sagenumwobenes Buch, das von Mythen und Legenden
nur so strotzt, das in seiner mehrtausendjährigen Geschichte hunderte male übersetzt und verfälscht
wurde, um es mal euphemistisch auszudrücken und die römisch-katholische Tradition, die vor Willkür
und Beliebigkeit und Relativismus nur so strotzt, weil die Kirchenbeamten es immer eilig hatten mit den
Mächtigen möglichst schnell ins Bett zu kommen, mit einer simplen Aufzählung von Fakten zu vergleichen
halte ich für einen Geistesblitz, der eines traditionalistischen Reaktionärs würdig ist. Magna cum
laude! Weiter so! (Grämen Sie sich nicht; das summa cum laude muss ich ja für Ihren nächsten Einfall
bewahren. Das werden Sie doch verstehen.)
@ Toussaint Ach ja, es ist schon peinlich, wenn Oberlehrer von unten herauf ausgerechnet wikipedia zitieren
und gleichzeitig hochnäsig genug sind, Katholiken das Zitieren der Heiligen Schrift und der Tradition
zum Vorwurf zu machen. Tja. Jeder blamiert sich so, wie er kann. Flachpfeife.
@Abu – zum Verständnis Selbstverständlich ist „Normalität“ im statistischen Sinne quantitativ bestimmbar –
um genau zu sein, wird sie so definiert de.wikipedia.org/wiki/Glockenkurve. Wären 99% der Menschen (auch)
pädophil veranlagt, würde derjenige, der sexuelle Befriedigung ausschließlich mit Gleichaltrigen findet,
„anormal“ sein (und wohl von manchen als „pervers“ bezeichnet werden). Es gibt aber eben noch die zweite
Bewertungsachse, wie Sie richtig erkannt haben, aber auch die ist letztendlich der herrschenden Meinung
unterworfen: Wir gehen davon aus, dass sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern für letztere
schädlich sind. Das wird durch Erfahrungen belegt, allerdings gelten diese Erfahrungen naturgemäß nur
im Rahmen des Kontextes, in dem sie gamacht wurden, und der geht eben davon aus, DASS Schaden entsteht.
Ob das ein Absolutum ist oder von dem gesellschaftlichen Umfeld abhängig, können wir nicht wissen. In
UNSEREM ggw. Kontext gilt: schädlich. Der Schaden ist vielfältig; bei manchen tritt er gar nicht zutage,
bei anderen führt er zu einer Vielzahl psychischer Deformationen, unter denen sie leiden: Schuld- und
Minderwertigkeitskomplexe, sexuelle Gehemmtheit, generelles Misstrauen etc. Pädophile sind – im statistischen
Sinn – nicht normal. Sofern sie aber keinen Missbrauch begehen (die Mehrheit), ist das irrelevant. Und,
nein, ich betreibe keine solchen Gesprächsrunden. Allerdings diskutiere ich gelegentlich ‘mal mit. Ich
halte es für wichtig, nicht immer nur ÜBER, sondern auch MIT diesen Menschen zu reden.
@ Philomena Ihr erster Link ist wissenschaftlich nicht so interessant. Im zweiten Link weißt Herr Eggen
auf qualitative Mängel aller Studien hin. Oder wissen Sie eine in Ihren 2 Regalmetern, die methodisch
ordentlich gemacht ist? Empfehlen Sie doch mal eine! Ich will ihnen mal ein paar wissenschaftliche Daten
aus meinem Regal nennen: Von 900 befragten homosexuell in fester Beziehung lebenden Männern hatten 747
(= 83 %) in dem Jahr vor der Befragung häufige Sexualkontakte außerhalb der Beziehung. „Zum Zeitpunkt
der Befragung Befreundete haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 115 homosexuelle Kontakt gehabt“
(Martin Dannecker, Der homosexuelle Mann im Zeichen von Aids, 1991) Söhne lesbisch lebender Mütter neigen
häufiger zu mädchenhaftem Rollenverhalten und Töchter zu jungenhaftem (cross-gender behavior). Mehr
Töchter bevorzugen männliche Kleidung (cross-dressing), spielen typische Jungenspiele und bevorzugen
männlices Verhalten in Rollenspielen. (R. Green u.a., Lesbian Mothers an Their Children, Archives of
Sexual Behavior, Bd. 15, nr. 2, 1986, S. 167-184) Zwischen cross-gender behavior und der Entwickung einer
homosexuellen Orientierung ist ein klarer Zusammenhang nachgewiesen (K.J. Zucker, Gender Identy Disorder
…, NY 1995) Das ist nicht das, was ich mir unter „gut für Kinder“ vorstelle.
@die fidele DieFidele: methusalix Kinder haben kein Sexualleben, da können sie noch 1000 mal das Gegenteil
behaupten, es ist so. Meine Kinder müssen sich jedenfalls nicht befummeln lassen, um -ich zitiere -Agnostiker-
ein Gespür dafür zu entwickeln, was sie brauchen Das entscheide ich, als Vormund für meine unmündigen
Kinder. Ihr Wort in des Papstes Gehörgang! So wie Sie sich hier über Sexualität auslassen, tun Sie
das auch sicher in Ihrer Familie und bei Ihren Kindern. Alle Kinder haben für so etwas extrem feine Antennen
und spüren instinktiv, dass Erwachsene dies und jenes ablehnen und nicht hören und sehen wollen. Daher
nehme ich als sicher an, dass Sie über einschlägige Erfahrungen Ihrer Kinder -Stichwort Doktorspiele- ,
wenn diese in das entsprechende Alter kommen, nie etwas erfahren werden. Ihre Kinder werden Ihnen das
verschweigen, um Sie und sich selbst vor Ihrer Reaktion zu schützen. Wer von den hier mitdiskutierenden
Eltern würde denn überhaupt die eigenen Kinder befummeln lassen, unter der oben genannten, fadenscheinigen
Begründung. Doch wohl keiner! Also bitte… Nochmal, hier geht es nicht darum, dass Erwachsene die Kinder
befummeln, sondern diese gegenseitig feststellen, dass Unterschiede vorhanden sind. Wenn Sie allerdings
Vier- oder Fünfjährigen Geschwistern, das gemeinsame Bad verwehren, mit der beaknnten ähhh baähhh-Begründung,
werden die Kinder merken, dass mit Ihren Körpern etwas nicht stimmt. Und damit fängt das Elend an.
@ Baby Lon Ich hatte noch etwas übersehen: Mortara wurde nicht zwangsgetauft, sondern als Kleinstkind
von einer katholischen Bediensteten getauft, als er in Lebensgefahr schwebte. Das ist nötig, damit das
Kind in den Himmel kommen kann (wegen der Erbsünde). Die Bedienstete hat also diese jüdische Kind so
geliebt, daß sie es im Himmel wissen wollte. (Ob die Lehre stimmt oder nicht, ist in diesem Zusammenhang
irrelevant). Dieses alles wurde jahrelang von der Bediensteten aus Diskretion verschwiegen. Ich erinnere
mich gerade nicht daran, welcher Anlaß sie dazu brachte, es bekennen zu müssen – aber ab da war es die
Pflicht des Hl. Vaters, dieses katholische Kind zu schützen – was er dann tat. Fortsetzung: siehe meine
vorherige Wortmeldung. Für die Wahrheit dieses muß ich mich nicht einmal verbürgen, sie ist bestens
belegt und nachprüfbar. Nun denn, sei’s drum: Schönen Gruß!
@ Diefiedele Die Kleinkinder-Sexualität, wenn man sie unbedingt so nennen will, ist unschuldig, gedankenlos
und lustig. Der Begriff Sexualität ist eigentlich mißverständlich. (Ansgar) Somit sollten Sie den Begriff
Sexualität nicht mehr mit der Definition für einen Erwachsenen übersetzen! Ein Kind empfindet alles
als lustvoll (Nein, nicht wieder wörtlich nehmen), schmecken, sehen, fühlen etc… Anders als Erwachsene
ist ein Kind nicht in der Lage hier zu differenzieren. Nun wächst das Kind in einer Umgebung auf, in
der Sexualität totgeschwiegen wird, sprich, das Kind weiß nicht mal um deren existens. Es wird vom Vater
missbraucht. Diesen Missbrauch wird das Kind als abscheulich empfinden, gleichzeitig weiß es aber, Mama
und Papa haben immer recht und eigentlich weiß es nicht, wie es das, was Papa getan hat grade einzusortieren
hat. Die normale Reaktion des Kindes hieraus ist sich selbst schuldig zu fühlen. DDL hat dies am Besten
formuliert: Kriminalbeamte und Psychologen können Ihnen ein Lied davon singen, wie viele Fälle von Kindesmissbrauch
nie oder erst sehr spät überhaupt ans Licht kommen, weil sich Kinder selbst diffus „schmutzig“ fühlen
und sich niemandem anzuvertrauen wagen – auch hier hilft eine Sexualerziehung, die Vertrauen und Selbstsvertrauen
fördert. Übrigens werden die Kinder auf der Bühne nicht befummelt, so wie Ihr Posting impliziert. Sie
nehmen Abus Geschreibsel zu ernst. gez. Agnostiker
@ DDL: Habe ich Sie richtig verstanden? DDL: „Zum einen ist diese (pädophile) Neigung noch viel seltener
als die ohnehin schon nicht normale (i.S. der gaussschen Glockenkurve, wohlgemerkt) Homosexualität“.
Normalität ist also für Sie quantitativ bestimmbar? Aber wohl auch qualitativ: „dass nach unserem Kenntnisstand
bzw. innerhalb unserer gesellschaftlichen Normen Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern für letztere
als schädlich anzunehmen ist.“ (DDL) Wodurch entsteht dem Kind Schaden? Wie läßt sich dieser Schaden
beschreiben? DDL: „Der Pädophile hingegen ist grundsätzlich ‘mal ein ganz normaler Mensch, und so lange
er niemandem mit seiner Neigung schadet (sprich: sie nicht auslebt) …“ Die Neigung ist also nicht normal.
Der von ihr betroffene Mensch ist normal, wenn er sie nicht auslebt. Richtig? Und weil Sie die Pädophilen
dadurch diskriminiert sehen, daß sie via ihre Neigung als nicht normal bezeichnet werden, betreiben Sie
im Internet Gesprächsrunden für Pädophile. Richtig?
Kindliche Sexualität Natürlich haben kleine Kinder eine Sexualität! Aber nicht so, wie sich die Kinderladen-Epigonen
von der Theaterbühne das vorstellen. Die Kleinkinder-Sexualität, wenn man sie unbedingt so nennen will,
ist unschuldig, gedankenlos und lustig. Der Begriff Sexualität ist eigentlich mißverständlich. Bei
Kindern ist sie noch ganz nah am nahrhaft-nähespendenden Nuckeln am Mutterbusen und ganz weit weg von
unserer Erwachsenen-Erotik. Kinder küssen auch. Aber dann, wenn sie wollen und wen sie wollen. Jeder
noch so verschrobene Libertin-Poster hier wird sich doch an die matschigen Tantenküsse mit Kaffeegeschmack
erinnern, die er/sie selbst ertragen mußte. Sowas wird nicht mal unserer Fee gefallen. Und wie man sich
vor Tantenküssen schützt, darüber belehrt uns das Stück auch nicht (wobei mich das damals wirklich
interessiert hätte).
methusalix Kinder haben kein Sexualleben, da können sie noch 1000 mal das Gegenteil behaupten, es ist
so. Meine Kinder müssen sich jedenfalls nicht befummeln lassen, um -ich zitiere -Agnostiker- ein Gespür
dafür zu entwickeln, was sie brauchen Das entscheide ich, als Vormund für meine unmündigen Kinder.
Wer von den hier mitdiskutierenden Eltern würde denn überhaupt die eigenen Kinder befummeln lassen,
unter der oben genannten, fadenscheinigen Begründung. Doch wohl keiner! Also bitte…
@ Diefiedele An Abus Beitrag brauchen Sie mich in keinsterweise erinnern, sehr geschmacklos. Kinder haben
sehr wohl eine Sexualität. Bevor aber nun auf mich eingeschlagen wird, diese Art von Sexualität ist
nicht vergleichbar mit der von Erwachsenen und sollte somit auch nicht mit Erwachsenen ausgelebt werden
bzw von Erwachsenen missbraucht werden! Aber auch Kinder fangen sehr früh an ihren Köprer zu entdecken,
entweder alleine oder mit anderen. Gerne nennt man es Doktorspiele. Dieses entdecken ist sehr sehr wichtig
für die Entwicklung, damit das Kind lernt seinen Körper zu mögen, ihn zu fühlen. Sie kennen sicher
Therapien die darauf abzielen, dass Menschen wieder Ihren Körper fühlen können. Allerdings sind Kinder
hier immer alleine gelassen, niemand wird ihnen etwas erklären, im schlimmsten Fall wird es verteufelt.
Im letzteren Fall kann dieses wirkliche Probleme bei dem Kind verursache, da eine Auseinandersetzung mit
dem eigenen Körper auch einen erheblichen Teil zum Bilden des Selbstbewusstsein beträgt. Lesen Sie nun
einmal Opferbilder von Missbräuchen durch. Kinder ohne Selbstbewusstsein, oft aus Familien, die ein schlechtes
Bild von Sexualität vermittelten. Lesen Sie sich nun einmal durch, warum viele Missbräuche nie an die
Öffentlichkeit kamen. Weil die Kinder sich schmutzig fühlten, weil diese dachten, sie wären schuld!
gez. Agnostiker
#113 methusalix † 18:23:29 | Montag, 24. Juli 2006
@benedikt und die fidele Benedikt: @ Philomena philomena:…sind solche Kinder nicht gewünscht, nicht
von den Eltern und schon gar nicht von der katholischen Kirche Benedikt: Das ist ein dummes Vorurteil.
Jede Lehre der Kirche hat ihre Begründungen, bzw. jede Lehreaussage wird auch von der Autorität begründet.
Einige römisch-katholische Menschen auf der Welt, von Andersgläubigen ganz zu schweigen, halten die
Ergüsse der römisch-katholischen Sexualtheoretiker im Lehramt nicht unbedingt für hilfreich, was ein
normales Familienleben angeht. Für sehr hilfreich halte ich die von den Kirchenbeamten verordnete Sexualmoral
dagegen für diejenigen Personen, die andere behrrschen wollen. Dafür ist das Moraldiktat des „Sexuallehramtes“
wunderbar geeignet. Wer die Sexualität des Menschen behrrscht, hat den ganzen Menschen ind er Hand. DieFidele:
Kinder küssen nicht! Nochmal, Kinder haben kein Sexualleben und Berührungen sind nicht gleich Berührungen.
Im Stück gehts ums Küssen und damit haben Kinder nichts am Hut. Kinder küssen nicht???? Wirklich????
Kinder sind keine asexuellen Wesen! Auch wenn das von den Sexualtheoretikern des Lehramtes und den ihnen
hörigen immer wieder behauptet wird. Wer Kindern ihre Sexualtität abspricht und sie entsprechend erzieht,
erzeugt seelische und psychische Krüppel, die erst im Erwachsenenalter ihre geschlechtliche Identität
finden, wenn überhaupt. Möglicherweise ist das von den Sexualtheoretikern ser römisch-katholischen
Kirche sogar gewünscht.
Und wieder sind wir beim mündigen 4jährigen Sexperten -Agnostiker-: wo ist hier bitte der Lerneffekt,
die Küsser abzuwehren?? Es geht doch darum, dass Kindern vermittelt wird selbst ein Gesprühr zu entwickeln,
damit diese im geeigneten Moment Nein sagen können! Wie die Nanu in dem Stück, auch sie entwickelt ein
eingenes Gefühl. Dieses eigene Gefühl ist weit aus hilfreicher sich einem Missbrauch zu wehren, als
einfach nicht zu wissen, was einem geschiet. Denn dieses Gespühr gibt ihnen auch das nötige Selbstbewusstsein,
was sie brauchen. Das wurde schon anschaulich und wie ich finde, sehr überzeugend von Abu abgehandelt.
Nochmal zur Erinnerung: Der „mündige Mensch“ … … ist also mal wieder gefragt –- diesmal im Kindergartenalter!
„Man muß doch alles erst einmal ausprobiert haben, um dann nachher zu wissen, ob man es mag oder nicht.“
Genau: Also liebe Kinder, hört mal zu: Jetzt stellt sich mal keiner an, jetzt wird Mißbrauchsprävention
betrieben. Dort hinten in der Ecke steht der Onkel Dani. Ein Kind nach dem anderen geht jetzt mal hin.
Laßt den Onkel mal ran, auch wenn’s irgendwie komisch ist, schließlich müßt ihr mündig werden. Also
hübsch in Zweierreihen aufgestellt. Und es gibt keinen Grund zum Heulen, denn das ist nicht Bäh und
nicht verboten und keine Sünde, was der Onkel mit euch macht. Aber wenn ihr das nicht kennt, dann könnt
ihr nicht sagen, ob ihr das wollt oder nicht! [Schnitt: zensiert durch die FSK] So, Kinder, wie war’s
denn? Also: Wem’s nicht gefallen hat, der muß noch mal hin. Es ist oft so, daß es beim ersten…
Fragezeichen Wer von diesen Philomenas, DDLs, Agnostikern & Co. hat eigentlich kleine Kinder? Da wird
so munter drauflosgefaselt, daß ich manschmal glaube, die beiden Kleinen bei mir zu Hause seien wohl
vom Zwergengeschlecht – mit den (un)geistigen Kinderbildern og. Poster haben sie jedenfalls nichts gemein.
Kann es sein, das hier einige Brunnenfröschen vom großen Ozean reden? Also, nochmal: Kinder brauchen
derartig verknarzte, verkrampfte, verfehlte, verschwurbelte Bühnenbelehrung nicht! Und: Danke Abu, ganz
hervorragend!
@ Abu Welche Chance hat ein Kind, sich gegen eine „Regenbogenfamilie“ zu wehren? (1.) Und würden Sie
mir mal bitte die Untersuchungen nennen, mit Quelle, aus denen hervorgeht, daß „R.“ Kindern nicht schaden
(2.)?! 1. – die gleichen Chancen wie ein Kind, sich gegen eine Hetero-Familie zu wehren 2. Da müßten
Sie schon zu mir kommen und viel Zeit mitbringen, meine Literatur dazu umfaßt ungefähr 2 Laufmeter …
Aber, weil ich ja nicht so bin: (außerdem hab ich Links genommen, die nicht „einschlägig“ sind, also
nicht von Homosexuellen Organisationen) www.pflegeeltern.at/…AE_01-06_S12-S13.pdf www.familienhandbuch.de/…ernschaft/s_985.html www.familienhandbuch.de/…ernschaft/s_256.html www.familienhandbuch.de/…rnschaft/s_1165.html und wie
gesagt, ungefähr 2 Laufmeter Studien, beginnend in den USA der 50iger Jahre, weil in einigen Bundesstaaten
so lange schon die Adoption durch Einzelpersonen, also auch durch Homosexuelle möglich war. Ich hab sogar
zwei, die Kindern aus Regenbogenfamilien eine höheren IQ bescheinigen, aber man muß ja nicht gleich
alles übertreiben …
@ Dominique Toussaint Alles falsch, wie immer. Lesen Sie doch einfach Ihre Wortmeldungen auf diesem Forum
einfach mal nach. Sie schaffen es nicht, aber alle, die nicht so verdreht sind wie Sie erkennen leicht,
daß meine Analyse stimmt: Mit manischer Besessenheit versuchen Sie immer wieder, täglich neu, dieses
Forum mit Ihrem abartigen, perversen Müll zuzuschütten, aller Dreck dieser Welt wird von Ihnen hier
gerechtfertigt und verteidigt. Und wenn Sie dann von allen Seiten jede Menge Widerlegung, Zorn und Ohrfeigen
auf sich geladen haben, tauchen Sie am nächsten Tag wieder auf – als sei nichts gewesen. Und wenn Sie
so richtig schlecht (oder: gut?) drauf sind, spielen Sie den Oberlehrer und kanzeln psychisch Erwachsene
von unten herauf ab. Das ist so unerträglich, daß es mir eine Freude ist, Sie zum Propeller zu machen.
Sie stehen für alles, gegen das ein aufrechter Katholik kämpft. Ja: kämpft, weil er sich gegen geistigen
Müll und Dreck wehren soll, wehren muß. Und, auch im Ernst: ich darf von mir behaupten, hier nicht ein
einziges Mal gelogen zu haben. Und Sie? – Gleichermaßen aber gilt auch alles, was ich in anderer Hinsicht
gesagt habe. Sogar Sie nämlich, Sie (Selbstzensur), haben eine Chance der Umkehr. Sogar Sie.
@DDL… Immer, wenn gewisse Flachzangen mich als „krank“ bezeichnen, weiß ich, dass ich wohl irgendwas
Richtiges gesagt haben muss – ein astreiner Indikator, ehrlich. Aha, wenn eine Flachzange Sie als krank
bezeichnet, wissen Sie das Sie gesund sind und etwas richtiges geschrieben haben wollen. Das ist für
Sie ein astreiner und ehrlicher Indikator. Mensch, sind Ihre Ansprüche bescheiden. Sie sind ein Versager
und haben es ausser zu geistigem Siechtum und Rotlichtschmuddel ( Sympathie für Zuhälter usw… ) zu
nichts gebracht.
#107 -Agnostiker- 14:45:37 | Montag, 24. Juli 2006
wo ist hier bitte der Lerneffekt, die Küsser abzuwehren?? Es geht doch darum, dass Kindern vermittelt
wird selbst ein Gesprühr zu entwickeln, damit diese im geeigneten Moment Nein sagen können! Wie die
Nanu in dem Stück, auch sie entwickelt ein eingenes Gefühl. Dieses eigene Gefühl ist weit aus hilfreicher
sich einem Missbrauch zu wehren, als einfach nicht zu wissen, was einem geschiet. Denn dieses Gespühr
gibt ihnen auch das nötige Selbstbewusstsein, was sie brauchen.
Ach ja Immer, wenn gewisse Flachzangen mich als „krank“ bezeichnen, weiß ich, dass ich wohl irgendwas
Richtiges gesagt haben muss – ein astreiner Indikator, ehrlich. @DieFidele Aha. Und ein 10jähriger träumt
einen Orgsamus nur, oder wie? Wobei mir das sogar schon von 7jährigen berichtet wurde. @Moritz Jetzt
‘mal ein ernstes Wort: Wie Sie mitbekommen haben, sind mir Ihre spinnerten Einlassungen in meine Richtung
ingaltlich herzlich wurscht, da läuft Ihnen jeder Sack Reis in Sachen „Relevanz“ den Rang ab, mit oder
ohne Bischofsheimer, Berliner oder Bielefelder Illuminatenfreunde. Es wäre aber wohl nicht das Dümmste,
einmal zu reflektieren, was Sie über Ihren eigenen Geisteszuzustand und Charakter preisgeben: Sie widmen
sich meiner Person mit einer manischen Hingabe. Sie beurteilen die Qualität eines Tages danach, ob ich
(vermeintlich) „tobe“. Trotz offenkundig fehlender Kompetenz zwiebeln Sie sich zu „Analysen“ auf, die
allenfalls reflexive Qualitäten haben (können). Es geht Ihnen nicht um vorgeschobene Kritik, erst recht
nicht um „Sorge“, um was auch immer. Sie entlarven die eigene Niedertracht stets aufs Neue in Ihren Schmähpostings,
die mich „so direkt wie möglich“ treffen und vorzugsweise verletzen sollen, daher ja auch die Anrede
beim Nachnamen, gefolgt von diversen knalligen Beleidigungen und Pseudo-„Analysen“, die sehr viel mehr
über Sie als über Ihre Gegenüber sagen. Sie sind eine sehr, sehr armselige Figur, und das schlimme
ist: Sie WOLLEN es sein.
Kinder küssen nicht! agnostiker: wird hier eingebläut, Berührungen schön zu finden und sich eben nicht
davor zu ekeln Ja natürlich, das ist ja auch wichtig. Ansonsten wäre das Sexualleben schon von Kindheit
an ruiniert. Nochmal, Kinder haben kein Sexualleben und Berührungen sind nicht gleich Berührungen. Im
Stück gehts ums Küssen und damit haben Kinder nichts am Hut. Wenn sie jetzt vermittelt bekommen, Daß
Küssen auch schön sein kann, wo ist hier bitte der Lerneffekt, die Küsser abzuwehren?? Das ist offensichtlich
schwer zu kapieren, ich kanns aber nicht verständlicher ausdrücken
Äpfel und Birnen Nach der homosexualisierung muß nun auch die Pädophilie enttabuisiert werden und etliche
Menschen verführt werden. Später wundert sich dann jeder, über solche schlimmen Vorgänge wie vor einiger
Zeit in Belgien. Doch solche kranken Menschen haben ein Vorleben. Woher das wohl kommen mag??? Marc Dutroux
hatte bekanntlich MÄDCHEN als Opfer und ein HETEROSEXUELLES Vorleben. Woher das wohl kommen mag? Von
„Homosexualisierung“ und „Verführung“ bestimmt nicht.
Krankheit!!! Nach der homosexualisierung muß nun auch die Pädophilie enttabuisiert werden und etliche
Menschen verführt werden. Später wundert sich dann jeder, über solche schlimmen Vorgänge wie vor einiger
Zeit in Belgien. Doch solche kranken Menschen haben ein Vorleben. Woher das wohl kommen mag???
#101 -Agnostiker- 13:03:14 | Montag, 24. Juli 2006
wird hier eingebläut, Berührungen schön zu finden und sich eben nicht davor zu ekeln Ja natürlich,
das ist ja auch wichtig. Ansonsten wäre das Sexualleben schon von Kindheit an ruiniert. Allerdings kann
man dem Kind auch beibringen, dass es Sachen gibt, die nicht gut sind, zudem das Kind Nein sagen muss,
wenn es dieses nicht möchte. Das Kind muss es benennen können, es muss wissen, worum es geht. DDL hat
dies aber schon gut beschrieben.
@ Philomena Und vor allem kann Kindern dann nicht mehr jeden Mist über Sexualität und Enthaltsamkeit
erzählen, weil sie alles hinterfragen werden. Aber wie man auch den Posts hier entnehmen kann, sind solche
Kinder nicht gewünscht, nicht von den Eltern und schon gar nicht von der katholischen Kirche Das ist
ein dummes Vorurteil. Jede Lehre der Kirche hat ihre Begründungen, bzw. jede Lehreaussage wird auch von
der Autorität begründet. Das könnte man sich sparen, wollte man einfach alle einfach zur Annahme eine
Lehre zwingen. Man kann also durchaus auch mit Kindern in einen Disput um den Glauben treten und dies
wird auch getan. Sie dagegen jagen Schimären des 17. Jh. hinterher.
Eltern müssen wachsam sein, besonders bei so einem irrenführenden Theaterstück! Augen auf! Philomena:
Daß „Neinsagen“ nicht erwünscht ist, das kann man am Theaterstück sehr gut erkennen. Wie Abu schreibt,
wird hier eingebläut, Berührungen schön zu finden und sich eben nicht davor zu ekeln – also das genaue
Gegenteil von Nein-Sagen. Hier wird dem Mißbrauch geradezu Vorschub geleistet! Können Sie das nicht
erkennen? Das ekelt mich wiederrum, denn Kinder haben mit Sexualität nichts am Hut, insbesondere Kleinkinder!
Ihnen so ein Theaterstück zuzumuten, sie mit sowas zu konfrontieren, halte ich für grob fahrlässig.
Auch eine Form von aufgezwungene Vorstellung der Eltern Aufklärung der Kinder ist gut. Wenn Sie Ihren
Kindern Mist erzählen, der dann hinterfragt wird, dann ist das natürlich unangenehm. Ich bin für die
volle, uneingeschränkte Wahrheit. Altersgemäß soll die Aufklärung sein und von den Eltern alleine
vorgenommen werden. Immerhin tragen sie auch die volle Verantwortung für ihre Kinder.
@Philomena Lesen Sie eigentlich, worum’s hier geht? Ich lese ja auch nicht jedes Posting, aber den Artikel
müßten Sie doch gelesen haben. Steht da irgendwo: „Kinder sollen nicht nein sagen“? Liebe Philomena,
hier steht das Gegenteil! Hier wird gegen eine Bühnenshow für Kindergartenkinder gestänkert. Und in
dieser Bühnenshow wird eine Fee, die nicht angefaßt werden will, dazu gebracht, das doch ganz schön
zu finden. Außerdem: Kinder sollen Bedürfnisse klar atikulieren können und sich gegen aufgezwungenes
wehren, … gegen aufgezwungene Vorstellungen der Eltern, schreiben Sie. Welche Chance hat ein Kind, sich
gegen eine „Regenbogenfamilie“ zu wehren? (1.) Und würden Sie mir mal bitte die Untersuchungen nennen,
mit Quelle, aus denen hervorgeht, daß „R.“ Kindern nicht schaden (2.)?! Das wäre sehr lieb, Baba! Abu
Nein Sagen nicht erwünscht Es ist immer wieder erschreckend zu lesen, daß „Nein Sagen“ offenbar nicht
gewünscht wird. Natürlich nicht! Wo gibt es denn sowas? Wo kommen wir denn da hin wenn so ein kleiner
Minestrant plötzlich „nein“ sagt und sich weigert das Höschen runter zu lassen? Was kommt dann wohl
als nächstes? Anstatt ihren Respekt gegenüber Älteren zu bezeugen drohen die Kleinen am Ende noch mit
der Polizei!!! ne ne ne…damit fangen wir gar nicht erst an!!! In der katholischen Kirche herrscht noch
Zucht und Ordnung!! Cairochon
Hallo Moritz, Maurice Corvisier: @ Horst Da ist man mal kurz weg, kommt zurück, und was stellt man fest?
– Toussaint, der zwangsneurotisch von allem perversen Dreck dieser westlichen Wertewelt angezogene unheilbare
Psychopath, versteht natürlich auch den Mißbrauch von Kindern, – Metabolix Also den find ich klasse!
Dank für den Tip; einen Metabolismus haben wir ja alle und wenn ich mich so im Spiegel anschaue, muss
ich einen haben, bei dem besonders viel hngen bleibt. (Insofern wäre obelix wohl als Primäraccount bezeichender
gewesen, aber sei’s drum) Ansonsten nur persönliche Beleidigungen und heisse Luft. Schade.
Nein Sagen nicht erwünscht Es ist immer wieder erschreckend zu lesen, daß „Nein Sagen“ offenbar nicht
gewünscht wird. Kinder zu selbstbewußten Wesen zu machen, die Bedürfnisse klar atikulieren können
und sich gegen aufgezwungenes wehren, birgt für manche nämlich auch die Gefahr, daß sie sich gegen
aufgezwungene Vorstellungen der Eltern auflehnen. Man kann Kinder eben dann nicht mehr mit „geh, gib der
Oma doch ein Bussi“ gefügig machen; man kann Kinder nicht mehr zwingen, alles zu essen; man kann Kinder
dann eben nicht mehr zur Messe schleppen oder zum Religionsunterricht vergattern. Und vor allem kann Kindern
dann nicht mehr jeden Mist über Sexualität und Enthaltsamkeit erzählen, weil sie alles hinterfragen
werden. Aber wie man auch den Posts hier entnehmen kann, sind solche Kinder nicht gewünscht, nicht von
den Eltern und schon gar nicht von der katholischen Kirche …
Jawohl!, Moritz, und außerdem: @ Rosa Linde: meinem katholischen freund musste ich erstmal beibringen,
daß das schon ok ist, wenn er spass am sex hat- das war ziemlich mühsam – Das glaube ich sofort, dass
es SEHR mühsam ist, beim Sex mit DIR Spass zu haben. @DöDeL – Jawohl!, da hat der Horst Schwängerer
ganz recht: Sie sind wirklich krank, eine verkrachte Existenz, abgrundtief verdorben und tief verstrickt
in persönliche Schuld. Elephantus et muscula parochum quendam adeunt matrimonium inituri. Sacerdos vultum
non mutans, paululum temporis spectat in altum ad elephantum et inde in solum ad musculam, denique austero
more ac modo ex illis quaerit: „Quid me vultis? Numquid matrimonium inire desideratis?“ Quo dicto paululum
erubescit muscula murmurans: „Debemus, pater, debemus!“ (Quelle web.uni-bamberg.de/…theo/kg/angulioc.htm)
@ Horst Da ist man mal kurz weg, kommt zurück, und was stellt man fest? – Toussaint, der zwangsneurotisch
von allem perversen Dreck dieser westlichen Wertewelt angezogene unheilbare Psychopath, versteht natürlich
auch den Mißbrauch von Kindern, – Metabolix weigert sich weiterhin standhaft, eine andere Jahreszählung
als 68, 68a, 68b, 68c… anzuerkennen, weswegen er keine Chance hat, im Jahr 2006 anzukommen, – Parziberry
outet sich (wie es heute so schön heißt) weiterhin als kiffender Dauerpubertierer, – der unglaubliche
Agnostiker und seine Derivate können wirklich nichts dazulernen, – wikipedia akzeptiert zwangsneurotische
Psychopathen als Autoren (bezeichnend!), – Fräulein Bußmann schafft es fast, uns von der Unterlegenheit
des weiblichen Intellekts zu überzeugen, wenn nicht – Regina Wilden uns die Unrichtigkeit dieser Annahme
vor Augen führen würde (Kompliment, Madame!), – Thersites Otterbeck hat leider doch keine Auszeit, bedauerlicherweise
anscheinend aber Sulpicius, – Benedikt hat unsägliche Geduld mit zwangsneurotischen Psychopathen, aber
auch mit Lehmensch (nein, ich bin nicht Maledica!), – Abu ist einfach souveräne Klasse, bitte weiter!
Nun ja. Halt ein Spiegelbild dieser Zeit: Zwangsneurotiker, Halbgebildete, Durchgeknallte – und ganz,
ganz wenige Normale – wie Sie. Gruß!
Danke DDL! Besser hätte man es nicht auf den Punkt bringen können, bleibt nun nur abzuwarten, ob es
fruchtet oder ob nun zwanghaft veruscht wird gegen zu argumentieren. (oder einfach heiße Luft kommt)
@DDL… Missbrauchsopfer empfinden oft Schuldgefühle und empfinden sich als „schmutzig“. Hat ihnen der
Täter das beigebracht? Wohl kaum, der hatte anderes zu tun. Es sind, im Gegenteil, wohlmeinende Äußerungen
á la „das tut man nicht“, „darüber spricht man nicht“ und ganz allgemein eine tabuisierte und sexualfeindliche
Haltung, die zu so etwas führen. Sie sind wirklich krank, eine verkrachte Existenz, abgrundtief verdorben
und tief verstrickt in persönliche Schuld. Lassen Sie sich helfen, DDL !
@DieFidele Es ist nich der Kinderschänder, der „es schafft, daß das Kind sich sogar selbst schuldig
und schmutzig fühlt“. Das machen Gesellschaft und Erziehung, der Kinderschänder nutzt das nur aus. Sprache
ist da sehr verräterisch, nehmen Sie nur den Begriff „Kinderschänder“ selbst. Wie sollte denn so einer
einem Kind Schande bringen können? Doch wohl nur sich selbst, oder? Trotzdem ist das Wort so, und es
ist auch genau so gemeint, wenn Sie ‘mal an altertümelnde Wendungen wie „entehren“ denken. Merken Sie
was? Die Schandtat begeht zwar der Täter, aber das Stigma liegt beim Opfer. Missbrauchsopfer empfinden
oft Schuldgefühle und empfinden sich als „schmutzig“. Hat ihnen der Täter das beigebracht? Wohl kaum,
der hatte anderes zu tun. Es sind, im Gegenteil, wohlmeinende Äußerungen á la „das tut man nicht“,
„darüber spricht man nicht“ und ganz allgemein eine tabuisierte und sexualfeindliche Haltung, die zu
so etwas führen. Der Täter bedient sich dessen zuweilen kunstvoll und wendet diese Ermahnungen gegen
sein Opfer, indem er ihm suggeriert es(!) habe „etwas Schlimmes getan“ – nicht er, und so ein Schweigen
über die Tat sicherstellt. Und das KANN nur funktionieren mit einem Kind, dem eine gesunde Einstellung
zur eigenen Sexualität fehlt. Und, nein, ich meinte mit dem „sozialverträglichen Respekt“ die Gruppe
der so gerne pauschal als Monster verunglimpften Pädophilen, die sich ihr ganzes Leben – aus ethischen
und Vernuftsgründen – nie an einem Kind vergreifen.
Klasse! ich bin ja immer noch drin. Naja, da kann ich meinen Senf doch gleich zu diesem Artikel (guut,
zugegeben, zu den wirklich entsetzten Kommentaren) abgeben. Ach, jetzt hab’ ich die Regeln gelesen, einmal
darf ich also noch so richtig vom Leder ziehen. Natürlich behalte ich mir den Bonus für anderes vor.
Nun aber zu den Kommentaren: gewohnt, daß hier über homosexuelle sehr gerne das weihrauchfass ausgekippt
wird- nun auch über unschuldige kindlein, die spass an einer Vorstellung haben, die ihre sexuelle Beklemmung
einzuordnen hilft, falls der liebe onkel/ opa/ papa mal unter den rock greift und die mutter daneben steht
und schamesrot im gesicht die klappe hält, weil sie das selbst kennt und auch nicht damit umgehen kann?
ja, klar, das kommt natürlich nur in protestantischen homofamilien vor und eine sexualerziehung, die
alles tabuisiert, was das kind umtreibt, ist sicherlich der beste schutz meinem katholischen freund musste
ich erstmal beibringen, daß das schon ok ist, wenn er spass am sex hat- das war ziemlich mühsam, ich
denke, hier ist ein zusammenhang. ach ja, stimmt, entschuldigung, wir sind natürlich beim küssen stehengeblieben…
nur um der katholischen lehre zu genügen…
Exorzismus wenn es sein muss mit einem Exorzismus, den goutieren Fundamentalkatholen doch so Was sind
denn Fundamentalkatholiken? Und wer hat ein Problem mit einem Exorzismus? Der sog. kleine Exorzismus wurde
doch an den meisten von uns schon vorgenommen.
wäre Ihnen Troubadix, Miraculix oder gar Majestix lieber? Bei letzterem würde ich zaudern, aber wenn
Sie wollen lege ich für mich noch weitere gallische Accounts an. Man ist ja kein Unmensch und wenn Sie’s
mögen.
Obelix und Methusalix? Das waren anständige und richtige MÄNNER, keine perversen Sodomiten. Schweinerei,
ihre Namen so in den Schmutz zu ziehen. Noch dazu, wenn du unter ihrem Namen nicht nur perversen Schweinkram
verbreitest, sondern überhaupt nur wirres Zeug faselst. Hoffentlich wissen die Mütter in deiner Umgebung,
was los ist.
NEIN jawohl! Jawohl!: Methusalem,deine Zeit ist abgelaufen: Altersschwachsinn. Hüpf in die Kiste. Ihren
unfrommen Wunsch erfülle ich Ihnen noch lange nicht! Vorher treibe ich Ihnen noch Ihre Realitätsblindheit
aus (wenn es sein muss mit einem Exorzismus, den goutieren Fundamentalkatholen doch so), damit Sie auch
noch ein klein wenig Licht in der Schwärze Ihrer katholischen Tage sehen.
weiter als obelix @die fidele wenn sie irgendeine Verhaltensstörung an ihren Kindern wahrnehmen. Hier
ist sofort zu handeln! Da muß Aufklärungsarbeit ansetzen. Na wie sollen denn solche Mütter handeln?
Klären Sie uns mal auf! Sofortige Scheidung vom Vater der Kinder? Oh je, oh je! Was wird da der Herr
Pfarrer sagen? Ich kann mir vorstellen, daß der regelmäßige Konsum derartiger Stimulationen ins Endlose,
ins Krankhafte ausufern kann. Einen prima Sündenbock haben Sie sich da gefunden. Da kann man ja die Verantwortung
wunderbar auf andere abwälzen, die für Überschwemmung mit Sünde verantwortlich sind. Soll ich Ihnen
ein, für rechte Katholiken entsetzliches, aber hochwirksames Rezept gegen diese ganzen Übel verraten?
Sexualaufklärung der Kinder so früh und gründlich wie möglich. Wenn Kinder wissen worum es geht, können
sie, wenn sie den Missbrauch schon nicht sofort selbst stoppen können, glasklar beschreiben, wer was
wie mit ihnen gemacht hat. Das passiert nicht noch einmal und die Kinder verkraften es deutlich besser,
als vollkommen anhnungslose, die buchstäblich nicht wissen, wie ihnen geschieht! Wenn Kinder um ihre
eigene Sexualität wissen, dann sind sie gegen eine eventuelle Reizüberflutung wunderbar geimpft. Je
heftiger und strenger Sie versuchen Sexualität von Kindern fernzuhalten, umso geheimnis- und reizvoller
machen Sie sie. Jetzt wollen Sie sicher noch wissen, woher ich das alles weiss; ich habe recht gute Kontakte
zur Landesärztekammer. Suchen Sie im Netz danach.
@die fidele Nun liebe Lustige, DieFidele: welch wirre GedankengängeNun, ich weiß nicht, wie so ein Kinderschänder
vorgeht, Sie scheinen überhaupt recht wenig zu wissen, was Kinder, Sexualität und die Zusammenhänge
angeht. Trotzdem gerieren Sie sich hier als Fachfrau für alle diese Themen. Besonders schön fand ich
Ihre Formulierung: …eine gesunde, normale, liebende Familie. Anscheinend sind Sie sich sicher, dass
in so einer Familie „so etwas unaussprechliches“ gar nicht vorkommen kann. Die Erkenntnisse der in die
Abgründe dieser „gesunden, normalen, libenden Familie“ eintauchenden Behördenmitarbeiter beweisen das
Gegenteil. Kindesmissbrauch findet im überwiegenden Teil der bekannt gewordenen Fälle im engeren Familien-
und Bekanntenkreis statt. Sehr schön in diesem Zusammenhang Ihre Erwähnung der „gesunden“ Familie. Wenigstens
haben Sie nicht erbgesund geschrieben. (Verstehe ich Sie recht, mit gesund meinen Sie: die Eltern sind
nicht homosexuell oder lesbisch, mit normal meinen Sie: der Vater geht nicht allzusehr fremd und mit liebevoll
meinen Sie: Prügel gibt es nur einmal die Woche?) Weiter schreiben Sie: …in der ständigen wachsamen
Obhut der Mutter und des Vaters stehen Mit Verlaub, wenn sich die Väter an den Töchtern vergehen, schauen
die allerkatholischsten Mütter weg! Diese ganz besonders, weil Sie „die Schande“ nicht ertragen können.
welch wirre Gedankengänge Nun, ich weiß nicht, wie so ein Kinderschänder vorgeht, daß er es schafft,
daß das Kind sich sogar selbst schuldig und schmutzig fühlt. Da muß doch ein gehöriges Maß an Druck
und Einschüchterung mitspielen, wenn dann das Kind auch noch zu diesen Vorfällen schweigt und den Täter
nicht verrät. Also bitte kommen Sie mir nicht mit einem (ggfls. vehementen) nein, das dem wehrlosen Kind
dann helfen soll. Ich bin überzeugt davon, daß sogar während der Schandtat selbst, die Kinder noch
vehement nein sagen. Was ist mit Menschen, die zwar sexuelle Ambitionen haben, aber ein sozialverträgliches
Maß an Respekt vor ihren Mitmenschen haben? Sie meinen, es gibt Kinderschänder, die von den Nein-Sager-Kindern
ablassen und geduldig warten, daß sie einmal eines erwischt, das „ja“ sagt??
@die Fidele & virOblationis Ihre Beiträge gehen leider am Kern etwas vorbei. Zum einen geht es ja nicht
nur um den Schutz vor sexuellem Missbrauch – das ist nur ein Argument für eine frühzeitige und informierte
Heranführung an das Thema. Von vielen. Aber gehen wir dennoch ‘mal nur auf diesen Aspekt ein. Sie erliegen
hier dem eigenen Schwarzweißweltbild. In Ihren Augen ist jeder, der sexuelle Gedanken an Kinder hat,
bereits ein skripelloser Perversling. Wenn das so wäre, hätten Sie wahrscheinlich sogar Recht mit der
Aussage „ein ‘Nein’ nützt nichts“. Wir brauchen das gar nicht nur auf Kinder zu beziehen, das Ganze ist
grundsätzlich dasselbe bei Erwachsenen. Wollen Sie ernsthaft behaupten, ein „Nein“ würde nichts bewirken?
Was ist mit Menschen, die zwar sexuelle Ambitionen haben, aber ein sozialverträgliches Maß an Respekt
vor ihren Mitmenschen haben? Was ist mit denen, die das vielleicht nicht haben, die aber ganz schlicht
Angst vor Strafverfolgung haben? Bei beiden würde ein (ggf. vehement vorgetragenes) „Nein“ die beabsichtigte
Handlung unterbinden. Und seien Sie sicher, jede dieser Gruppen umfasst weitaus mehr Individuen als die
Gruppe der gewissenlosen Gewalttäter. Kriminalbeamte und Psychologen können Ihnen ein Lied davon singen,
wie viele Fälle von Kindesmissbrauch nie oder erst sehr spät überhaupt ans Licht kommen, weil sich
Kinder selbst diffus „schmutzig“ fühlen und sich niemandem anzuvertrauen wagen – auch hier hilft eine
Sexualerziehung, die Vertrauen und Selbstsvertrauen fördert.
@ vir oblationis Das Streben nach der Reinheit, das ist der Punkt! Siehe www.clairval.com/…01/02/06/1070201.htm:
«Die Scham», sagte Papst Pius XII., «ist das natürliche Bollwerk der Keuschheit, ihre wirksame Schutzmauer,
denn sie mäßigt die Handlungen, die mit dem Objekt der Keuschheit eng verbunden sind. Wie eine Vorhut,
lässt die Scham dem Menschen eine Mahnung zukommen, sobald er ein vernünftiges Alter erreicht, und sie
begleitet ihn sein ganzes Leben lang; sie fordert, dass bestimmte Handlungen, die an sich anständig sind,
weil sie von Gott so eingerichtet wurden, durch den diskreten Schleier der Verhüllung und die Zurückhaltung
des Schweigens geschützt werden, um sie gewissermaßen mit der der Würde ihrer höheren Zwecke gebührenden
Achtung zu versöhnen» (8. November 1957). Der Schutz der Reinheit vollzieht sich nicht ohne Kämpfe,
wie Pius XII. den jungen Mädchen der Katholischen Aktion in Rom erklärte: «Mit Ausnahme der Seligen
Jungfrau, ist kein menschliches Leben vorstellbar, das rein und zugleich ohne Wachsamkeit und Kampf gelebt
werden kann. Ihr kennt weder die Tiefe der menschlichen Zerbrechlichkeit noch wisst ihr, welch verdorbenes
Blut aus den Wunden sickert, die in der menschlichen Natur durch die Sünde Adams zurückgelassen wurden,
mit der Unwissenheit im Verstand, der Bösartigkeit im Willen, der Gier nach Lust und der Schwäche gegenüber
der Stärke der sinnlichen Leidenschaften.» (Was Pius XII. im Anschluss daran über „bestimmte provozierende
Kleidungsstücke“ sagt, ist freilich aus heutiger Sicht etwas übertrieben.)
Bekräftigung So sehe ich es auch: Wenn die Eltern nicht aktiv werden, deren Kinder Lüstlingen ausgeliefert
sind, dann wird auch ein „Nein“ der Kleinen die Abartigen kaum bremsen. Gleichwohl ist es wichtig, das
natürliche Schamgefühl ernst zu nehmen und es zu stärken, damit das Kind lernt, nach der Reinheit zu
streben.
Die Eltern sind gefordert, nicht die Kinder! 1. Ich meine, es geht vollkommen an der Realität vorbei,
wenn man glaubt, daß durch ein bloßes Nein-Sagen des Kindes sich auch nur ein Kinderschänder von seinem
perversen Treiben abhalten läßt. 2. Schutz für die Kinder bieten eine gesunde, normale, liebende Familie.
Hier sind die Kinder nicht gefährdet und schon gar nicht Kleinkinder, die in der ständigen wachsamen
Obhut der Mutter und des Vaters stehen (wie in meiner eigenen Familie z.B.) 3. Wachsam müssen vor allem
die Mütter sein und nicht wegschauen, wenn sie irgendeine Verhaltensstörung an ihren Kindern wahrnehmen.
Hier ist sofort zu handeln! Da muß Aufklärungsarbeit ansetzen. 4. Und nicht zuletzt ist doch das Grundübel
das Überangebot an Aufgeilmöglichkeiten (im normalen Fernsehen werden schon Pornos ins Haus geliefert,
Bilder, Internet, etc.). Ich kann mir vorstellen, daß der regelmäßige Konsum derartiger Stimulationen
ins Endlose, ins Krankhafte ausufern kann. Nichts ist mehr befriedigend, immer muß was Neues her. Der
Perversität sind keine Grenzen gesetzt, außer wir setzen uns selbst die Schranken – für unser eigenes
Wohl und Heil und das unserer Kinder.
Wer hat hier was nicht verstanden? 4. Abu: Der Mensch braucht keine Anleitung von staatlicher oder sozialpädagogischer
Seite, wie er mit seinem Körper und seinem Schamgefühl umzugehen hat. DDL: Ganz offenkundig doch. Wieso
neuerdings? 5. Abu: Selbst in den sittenstrengsten Zeiten haben die Menschen sexuell zueinandergefunden
und sie haben Kinder gezeugt. DDL: Es geht nicht um „Kinder zeugen“, es geht um Sexualität. Das ist weitaus
mehr.Sexualität ist mehr als Sie denken: Treue, Kinderzeugen, Transzendenz! 6. DDL: Kinder werden häufig
missbraucht, weil sie gar nicht wissen, wo sie da „hineinschlittern“. Einem unwissenden Kind kann der
„liebe Onkel“ sonstwas erzählen; ein informiertes Kind sagt: „Nein.“ Und die Botschaft des Theaterstücks
haben Sie nicht verstanden. Aus der Inhaltsangabe der Homepage: Der Bär Paule Po will sofort ein Elefantenbaby
in die Welt setzen. Seine Freunde sagen ihm, das geht nicht. Sie gehen zur Fee Nanu um Rat. Bei ihr wird
der Streit noch schlimmer. Paule Po fängt an zu boxen, die Fee bringt alle mit einem Zauber zum Tanzen,
Paule Po stürzt und tut sich weh. Die Fee hat sich nicht getraut, ihn zu halten, weil sie als Kind verzaubert
wurde: Berührung verboten. Sonst passiert „etwas“. Nach vielen Abenteuern traut sich die Fee, jemanden
zu berühren und erkennt, daß wirklich etwas passiert, nämlich etwas Gutes. So. Und jetzt erklären
Sie mir mal, wie dadurch einem 3-, 4jährigen klar werden soll, daß er wissen muß, was er nicht mag,
damit er sich gg. Mißbrauch wehren kann!
@Jawohl Absurd ist eher die Vorstellung, man könne Pädagogik vermitteln Aha, und wie sollte man deiner
Meinung nach Pädagogen ausbilden? Oder sollten in Zukunft nur noch Ordensschwestern-und Brüder die Erziehung
übernehmen Was natürlich nicht tragbar wäre, für Agnostiker, Atheisten und Andersgläubige, schließlich
leben wir hier nicht in einem Gottesstaat (äähjaa,Gott sei Dank )
@ Deusex Ich empfinde Abus Fazit ebenfalls als sehr schlüssig. Hinzu kommt, daß dramaturgische Belehrungen
solcherart für Vorschulkinder viel zu früh kommen – wenn sie überhaupt jemals sinnvoll sein sollten
(was ich verneine). Vorschulkinds Fremdeln ist gesund und natürlich und muß nicht von wildgewordenen
Erziehungsdramatikern therapiert werden! Das Knutschen und Kuscheln Spaß macht, wissen kleine Kinder
selbst – und daß es nicht mit jedem Spaß macht, auch. Kein einziger Kindesmißbrauch wird durch so ein
Stück verhindert! Ich schätze, daß die Kinder eher verwirrt, peinlich berührt und verstört davongehen.
Conclusio: Ich möchte einfach nicht, daß unsere Kinder so früh mit solchen doktrinären Sexualvorstellungen
konfrontiert werden. Schluß mit der Hereinregiererei in die Familien! Was Sie über die Kompetenzen eines
Vaters sagen, da haben Sie allerdings Recht. Ich erlebe mein Versagen als Erzieher jeden Tag. Ersetzen
wir also „Kompetenz“ durch „Erfahrung“.
@ deus ex machina Absurd ist eher die Vorstellung, man könne Pädagogik vermitteln (und dann auch in
Examina abprüfen) wie Mathematik oder Chemie. Ich beneide Sie jedenfalls darum, dass in Ihrem Fall offenbar
Ihre Kindergärtner und Lehrer tatsächlich durchweg gute Pädagogen waren (nach Ihrer Logik sogar bessere
als Ihre Eltern, sofern diese nicht auch zertifizierte Pädagogen waren), bei den meisten ist es umgekehrt.
Dass es den Machern dieses Theaterstückes nicht um die Verbreitung von Pädophilie geht, braucht nicht
ständig wiederholt werden. Geschenkt. (Auch wenn das der ein oder andere kreuz.net-DöDeL anders sehen
mag.) Aber das ändert nichts daran, dass der hier eingeschlagene Weg vollständig falsch ist. Und es
bleibt allemal richtig, was Abu sehr schön und prägnant formulierte: Kinder werden nicht deshalb mißbraucht,
weil sie nicht von irgendwem geküßt oder befummelt werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk
absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt nichts anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen
will, ist das nicht eklig, sondern normal und schön. Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch,
es ist eine Überredung durch Erwachsene, natürliche Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen
zu lassen.
@Jawohl Mit Verlaub, das ist doch aber absurd! Grundsätzlich ist ein Lehrer ein Mensch wie alle anderen
auch und genauso (oder eben nicht) zur Erziehung befähigt. Auf diesen individuell verschiedenen Grundlevel
wird nun bei allen Lehrern ein Packen Pädagogik draufgesattelt, den Eltern eben NICHT haben. Wie kommt
man von dort zu der Aussage, Eltern wüssten es besser als Lehrer? Was Eltern meistens im Voraus haben,
ist eine intimere Kenntnis ihrer Kinder – demgegenüber haben Lehrer zumeist einen dramatischen Erfahrungsvorteil.
Was glauben Sie denn, woher pädagogische Fähigkeiten und Kenntnisse kommen? Ist das wie mit der Muttermilch,
ab dem x. Schwangeschaftsmonat fließen die nur so? Also bitte, das ist doch irrwitzig… @Abu 1. Warum
geriert mancher sich dann hier so? 2. Sagte ich doch. 3. Oh, wissen Sie noch? Damals? Der „Tempel des
Heiligen Geistes“ hatte gefälligst vor der Kirchentür zu bleiben, wenn er seine heiliggeisttempelige
Regelblutung hatte. 4. Ganz offenkundig doch. 5. Es geht nicht um „Kinder zeugen“, es geht um Sexualität.
Das ist weitaus mehr. 6. Kinder werden häufig missbraucht, weil sie gar nicht wissen, wo sie da „hineinschlittern“.
Einem unwissenden Kind kann der „liebe Onkel“ sonstwas erzählen; ein informiertes Kind sagt: „Nein.“
Und die Botschaft des Theaterstücks haben Sie nicht verstanden. @antiHomoLobby Wozu fragen? Die „Kinderschutzorganisation“
ist doch vollzählig in Ihrem Posting versammelt. Welches Kind haben Sie eigentlich schon geschützt?
#65 Beobachterin 14:31:42 | Sonntag, 23. Juli 2006
im Kommen: Linker Totalitarismus Ansgar: Sie wollen die Familie überwinden, zerstören, denn die Familie
ist ein Bollwerk gegen den Zugriff totalitärer Prägung. So hielten’s die Naional-Sozialisten (Pimpfe,
HJ), die Sozialisten (FDJ), und sowas dräut wieder am linksideologischen Horizont. Dieser „linksideologische
Horizont“ ist doch der neue Totalitarismus.
Abu und allen Mitstreitern ein herzliches Vergeltsgott Lieber Abu, Ihre scharfsinnigen Beiträge sind
Breschen, die Sie mit Gottes Hilfe weiterhin in die Reihen der Dämonisch-Pervertierten schlagen mögen.
Gott segne Sie!
beängstigend Der gelungene Artikel „Der Kopf wurde vergessen“ ist hier mal ein Lob wert! Gesagtes, das
ich unterschreibe: „Im Beitrag geht es um Vorschul-Kinder; für die brauchen Eltern, gleich welchen Bildungsstandes,
keinerlei Sex-Aufklärungs-Hilfe. Es ist neurotisch, in diesem Alter an den Kindern rumzutherapieren und
ihnen Sex-Aufklärung aufzuoktroyieren.“ !!! „Dahinter steht doch ein großes Mißtrauen gegen die Familien.
„Der Staat weiß am besten, was für eure Kinder gut ist“. FDJ läßt grüßen.“ !!! „Schulkindern sollte
man allerdings schon beibringen, wie sie sich vor Sex-Attacken, beispielsweise durch linksideologischen
Aufklärungstheaterschund, zur Wehr setzen.“ !!! Es wird, um es abschließend auf den Punkt zu bringen,
mit solchem Theater wohl eher etwas für die „ErzieherInnen“ bezweckt denn für die Kinder, dünkt es
einem! „…und dann werdet ihr nicht mißbraucht. Ihr seid dann echte, mündige vierjährige Sexperten!
…“ [wie Abu diese Dani www.magnusbeckerblog.de/…l-cohn-bendit/-Denke einiger Möchtegern-Pädagogen
aufs Korn genommen, war 1a!] P. S. einfach mal wirklich engagierte Kinderschutz-Organisationen www.magnusbeckerblog.de/…egen-sexuelle-gewalt/
fragen, was die von besagtem Musical halten: NICHTS! Bedenken sind v. a. berechtigt, weil die ‘Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung’ gemeinsam mit dem berüchtigten Kinderabtreibungs-Netzwerk ‘Pro familia’
auch Fortbildungen für Erzieherinnen und sogenannte Kindergartenboxen mit Medien und Materialien anbietet.
Da wird PädagogInnen und damit Kindern früh eingeimpft, dass früher Sex samt Abtreibung ok ist.
@ Deus ex machina Die Klausel „ohne weiteres“ habe ich genau deshalb eingefügt, um von Ihren Aussagen
zu retten, was zu retten ist. Und das ist ganz beträchtlich, denn natürlich haben Sie zu einem Gutteil
recht. Dass die Kompetenz in Fremdsprachen, Mathematik, Naturwissenschaften etc. aber keine pädagogischen
Fähigkeiten einschließt und letztere auch nicht einfach durch irgendwelche Seminare in der Ausbildungszeit
erworben werden können, sollte sich aber erst recht verstehen. Und in der deutschen Realität sieht es
zu einem Großteil genau so aus, dass die größeren pädagogischen Pfeifen häufig nicht unter den Eltern,
sonder den Pädagogen zu finden sind. Ist dies klargestellt, dann gilt im übrigen allemal, was Abu unter
Punkt 6 anmerkt: Kinder werden nicht deshalb mißbraucht, weil sie nicht von irgendwem geküßt oder befummelt
werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt nichts
anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen will, ist das nicht eklig, sondern normal und schön.
Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch, es ist eine Überredung durch Erwachsene, natürliche
Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen zu lassen.
@ DDL + Agnostiker + Ein Fan usw. Leider sind Ihnen die einfachsten Differenzierungen offenbar nicht geläufig:
1. Dem katholischen Glauben ist Peinlichkeit hinsichtlich des eigenen Körpers ebenso fremd wie Tabuzonen.
Kein normaler Katholik schämt sich seines Körpers. 2. Schamgefühl ist keine Frage der Genanz oder der
Schuld, Schamgefühl dient dem Schutz. Schamgefühl ist eine natürliche menschliche Regung. Sie wird
spezifiziert durch die jeweilige Schamkultur. 3. Für einen Christen ist sein Körper ein Geschenk Gottes,
ein Tempel des Heiligen Geistes. Er verdient Wertschätzung und Schutz. 4. Der Mensch braucht keine Anleitung
von staatlicher oder sozialpädagogischer Seite, wie er mit seinem Körper und seinem Schamgefühl umzugehen
hat. 5. Selbst in den sittenstrengsten Zeiten haben die Menschen sexuell zueinandergefunden und sie haben
Kinder gezeugt. 6. Kinder werden nicht deshalb mißbraucht, weil sie nicht von irgendwem geküßt oder
befummelt werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt
nichts anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen will, ist das nicht eklig, sondern normal
und schön. Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch, es ist eine Überredung durch Erwachsene,
natürliche Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen zu lassen.
@Jawohl! Von „Ohne weiteres“ war nicht die Rede. Aber bitte, dann sagen Sie mir doch: Was qualifiziert
einen Vater? Oder eine Mutter? Oh, sicher, Liebe (im positiven Fall – ist ja nicht so, dass alle Eltern
ihre Kinder gleichermaßen lieben, auch, wenn’s wünschenswert wäre). Und Liebe bringt Ihnen Integralrechnung
bei? Lehrt fremde Sprachen? Vermittelt Kenntnisse, die Eltern typischerweise nicht haben können, weil
sie einem Beruf nachgehen, der nicht in Ansammlung und Vermittlung von Lehrstoff besteht? Mit derselben
Berechtigung können Sie alle Ärzte zum Teufel jagen, weil man als Vater ja schließlich um Großmamas
Hausmittelchen weiß. Nicht jeder Pädagoge ist brilliant; aber im Durchschnitt haben sie nun einmal ein
klein wenig mehr Ahnung von Erziehung, als durchschnittliche Eltern das tun. Das ist ihr Job, wissen Sie.
@ Deusex Die Theatermacher sind guten Willens, das war Pol Pot aber auch. Sie begehen zwei Fehler: Erstens
führen sie ein Stück für eine Altersgruppe auf, die zu diesem Thema noch keine Informationen dieser
Art braucht. Und das zweite, weitverbreitete und gefährliche Movens, ist: Sie halten die Institution
Familie für ungeeignet, Kinder zu erziehen. Sie mißtrauen der Familie. Sie wollen die Familie überwinden,
zerstören, denn die Familie ist ein Bollwerk gegen den Zugriff totalitärer Prägung. So hielten’s die
Naional-Sozialisten (Pimpfe, HJ), die Sozialisten (FDJ), und sowas dräut wieder am linksideologischen
Horizont.
@ Ansgar Jawohl! Auch wenn andere zu verteidigen suchen, was nicht zu verteidigen ist. Gott bewahre uns
vor solchen selbsternannten Elite-„Pädagogen“, die so ohne weiteres elterliche Inkompetenz ausmachen
wollen. Die größten Erziehungspfeifen findet man im entsprechenden Gewerbe.
#56 -Agnostiker- 13:25:41 | Sonntag, 23. Juli 2006
@ Ansgar Es geht hier doch nicht darum Kinder umfassend aufzuklären. Es geht hier darum Kinder altersentsprechend
soweit Aufzuklären, dass diese sich wehren können. In vielen Postings wurde dies gesagt und mehr brauch
man dazu auch nicht zu sagen. Und grade im Kindergartenalter finden die meisten Missbräuche in der Familie
statt. Und warum trauen sich die Kinder nicht an die Öffentlichkeit? (Die Dunkelziffer ist erheblich
in diesem Bereich) Weil Sie davon ausgehen, Erwachsene haben immer Recht, auch wenn das Kind sich wohl
unwohl fühlt. Grade deswegen ist es so wichtig, dass die Kinder wissen worum es geht und warum Sie NEIN
sagen müssen. Aber ich habe nun keine Lust alles noch einmal wiederzukäuen. Schade, dass Sie alles,
was nicht Ihre Meinung ist, als Linksideologie abtun, damit qualifizieren Sie sich als ernstzunehmender
Diskutant!
@Ansgar Vorab: Was, meinen Sie, ist die Motivation der Macher des Stückes? Hassen die die Kinder? Wollen
die Sexualstraftätern neue Opfer zuführen? Oder was mutmaßen Sie da als Motiv? Wäre es nicht vielleicht
auch denkbar, dass die das machen, weil sie Kinder mögen und überzeugt von ihrer Sache sind? Nur ‘mal
so als Gedanke, hm? Aber zum eigentlichen Knackpunkt in Ihrem Beitrag: „Die Eltern sind per se qualifiziert,
Ihre Kinder zu erziehen, weil sie sie lieben. […] Ich bin Vater von drei Kindern, der Jüngste ist 2,
der Mittlere 4, eine gewisse Kompetenz im Thema ist mir nicht abzusprechen.“ Das, werter Ansgar, ist das
Problem. Seien wir doch bitte ‘mal ehrlich: Man braucht keinerlei Qualifikation, um ein Kind in die Welt
zu setzen. Und um „vater zu sein“, braucht man auch nichts zu wissen oder zu können. Man sollte zwar,
aber es gibt da keine Ausbildung und keinen Abschluss. Das kann jeder Depp. Ob er es gut kann, steht auf
einem anderen Blatt, aber natürlich hält sich selbst jeder für den begnadeten Erzieher. Fragen Sie
‘mal ausgebildete Pädagogen, die werden Ihnen was erzählen von völligen Pfeifen, die sich für die
weltbesten Erzieher halten (das meine ich nicht auf Sie gemünzt) und es so gar nicht sind. Tatsache ist:
Sie haben durch Ihre Kinder Erfahrung. Das ist nicht deckungsgleich mit Kompetenz. Auch, wenn das natürlich
niemand gerne hört. Und „lieben“ ist zwar eine wichtige Voraussetzung für eine gute Kindheit – aber
eine gute Erziehung garantiert es nicht.
@ A-Gnostiker Verstehen Sie mich doch nicht künstlich falsch. Im Beitrag geht es um Vorschul-Kinder;
für die brauchen Eltern, gleich welchen Bildungsstandes, keinerlei Sex-Aufklärungs-Hilfe. Es ist neurotisch,
in diesem Alter an den Kindern rumzutherapieren und ihnen Sex-Aufklärung aufzuoktroyieren. Hier genügt
Zärtlichkeit, familiäre Wärme vollkommen. Schulkindern sollte man allerdings schon beibringen, wie
sie sich vor Sex-Attacken, beispielsweise durch linksideologischen Aufklärungstheaterschund, zur Wehr
setzen.
#53 -Agnostiker- 12:55:39 | Sonntag, 23. Juli 2006
Ah ja später klärt sich das Kind schon selbst auf, da mache ich mir keine Illusionen. Etwa durch ältere
Freunde etc. Das heißt, Sie unterstützen die Verbreitung vom Märchen der Pille, die gegen Aids schützt?
Denoch machen Sie sich Illusionen darüber, dass Kinder anscheinend mittlerweile sehr Aufgeklärt sind.
Was nicht stimmt! Und Eltern brauchen Unterstützung bei der Aufklärung. Zu sagen, sie seien per se Qualifiziert,
weil sie die Kinder lieben ist einfach kein Argument
@ R. Keller Die Eltern sind per se qualifiziert, Ihre Kinder zu erziehen, weil sie sie lieben. Das ist
von irgendwelchen Tehaterfuzzis weder anzunehmen noch zu erwarten. Die sitzen auch nicht nächtelang am
Bettrand, wenn das Kind krank ist. Ein sensibles Thema wie Sexualaufklärung gehört erstmal in die Familie;
später klärt sich das Kind schon selbst auf, da mache ich mir keine Illusionen. Etwa durch ältere Freunde
etc. Doch diese volkspräzeptorischen Projekte (Aufklärungstheater) sind suspekt. Das hier vermittelte
Sexualbild ist realitätsfern. Mich würde nicht wundern, wenn die Theatermacher überhaupt keine kleinen
Kinder kennen, geschweige denn selbst großgezogen haben. Ich bin Vater von drei Kindern, der Jüngste
ist 2, der Mittlere 4, eine gewisse Kompetenz im Thema ist mir nicht abzusprechen.
Zu heisses Wetter? @ Maurice: Sie sind nicht Moritz >> Sie müssen Gott sein ! Wissend, daß Jesus noch
nicht hier sei, wollen mich kennen und wissen, was ich bin und woran ich leide … Das kann nur Gott …
Ansonsten würde ich Ihnen raten, sich mehr ins Kühle zu begeben und reichlich zu trinken. Sie wissen
ja: Dehydration bewirkt geistige Leistungsschwäche (bereits ab 2% Wassermangel im Körper!) Letzteres
würde ich den anderen Gelehrten auch anheim stellen. Sonst könnte glatt passieren, daß Sie das Heil
nicht mehr erleben. [Laut denken ON] Es muss wirklich am Wetter liegen – die Argumente werden weniger,
dafür steigert sich hohles Gestammel. [Laut denken OFF] @ Ansgar: Wachen Sie auf! Die Realität widerlegt
Ihnen doch Ihre Annahme, die Eltern alleine wären qualifiziert. Gegenfrage: Woher sollten sie (die Eltern)
es denn sein? Und welche Eltern klären ihre Kinder denn wirklich und richtig auf? Solche Projekte wollen
die Erzieherschaft (Eltern, Schule, usw.) lediglich unterstützen – oder glaubt hier jemand, der Besuch
eines einzigen Theaterstückes würde alles erledigen? Denkschnur zu Ende oder was!? Der Spruch mit der
FDJ war überflüssig. Aber wie ich Beo. kenne, kommt sie gleich und setzt dem noch einen drauf mit ihrer
HM … Gesundheit literweise … www.ikk-hamburg.de/…zin/0602/spezial.php
Mißtrauen Warum glauben eigentlich solchen Kindertheatermacher, unbedingt Aufklärung leisten zu müssen?
Trauen sie den Familien das nicht zu? Was qualifiziert diese Mimen, unseren Kindern den Komplex Sexualität
näherzubringen? Dahinter steht doch ein großes Mißtrauen gegen die Familien. „Der Staat weiß am besten,
was für eure Kinder gut ist“. FDJ läßt grüßen.
#46 -Agnostiker- 10:49:40 | Sonntag, 23. Juli 2006
Eigentlich ist es doch recht einfach… Immer wieder wird erklärt, wozu diese Aufklärungsarbeit gebraucht
wird und warum Kinder diese nötig haben. Ein Blick auf Internetseite diverser Vereine belegt, dass die
Opfer es nötig haben mündig zu werden und nein sagen zu können! Aber anstatt dieses zu erkennen wird
weiter zwanghaft versucht diese Aufklärungskampagne in die Ecke der Pädophilie zu drängen. Es ist traurig,
da man lieber den Kindern helfen sollte!
Ah ja Abu quasselt dummes Zeug, das ziemlich genau das Gegenteil dessen schildert, worum es eigentlich
geht, und Beobachterin kommt angedackelt und beklatscht den Unfug. Bei manchen Leuten fragt man sich allen
Ernstes, was die wohl glauben, wie sie auf die Welt gekommen sind. Iiih, Körper, pfui bäh! Und das alles
dann noch von Leuten, die immer herumtönen, genau dieser ach so peinliche und mit Tabuzonen übersäte
Körper sei „nach Gottes Ebenbild geschaffen“.
Der „mündige Mensch“ … … ist also mal wieder gefragt –- diesmal im Kindergartenalter! „Man muß doch
alles erst einmal ausprobiert haben, um dann nachher zu wissen, ob man es mag oder nicht.“ Genau: Also
liebe Kinder, hört mal zu: Jetzt stellt sich mal keiner an, jetzt wird Mißbrauchsprävention betrieben.
Dort hinten in der Ecke steht der Onkel Dani. Ein Kind nach dem anderen geht jetzt mal hin. Laßt den
Onkel mal ran, auch wenn’s irgendwie komisch ist, schließlich müßt ihr mündig werden. Also hübsch
in Zweierreihen aufgestellt. Und es gibt keinen Grund zum Heulen, denn das ist nicht Bäh und nicht verboten
und keine Sünde, was der Onkel mit euch macht. Aber wenn ihr das nicht kennt, dann könnt ihr nicht sagen,
ob ihr das wollt oder nicht! [Schnitt: zensiert durch die FSK] So, Kinder, wie war’s denn? Also: Wem’s
nicht gefallen hat, der muß noch mal hin. Es ist oft so, daß es beim ersten Mal noch keinen Spaß macht.
Vielleicht ist es nur ungewohnt oder Mami und Papi sind ein bißchen verklemmt und haben dir Schuldgefühle
gemacht. Für die anderen Kinder: Das war jetzt die Fellatio, morgen nehmen wir den Cunnilungus durch.
Und am Ende des Jahres wißt ihr alle, was ihr wollt und was nicht. Da kann euch kein Mensch mehr mißbrauchen!
Ihr braucht nur zu sagen: „Ich steh nicht auf Sadomaso, du doofer Onkel, ich mag nur Zungenküsse“, und
dann werdet ihr nicht mißbraucht. Ihr seid dann echte, mündige vierjährige Sexperten!
Armer Keller, armer, armer Keller. Spüren Sie es schon so nahe? Solange Sie noch leben und solange Jesus
noch nicht wieder da ist, solange können Sie bereuen und büßen. Sie sind eine der gequältesten Existenzen,
die ich je kennengelernt habe. Und ich bin schon recht alt, gesehen habe ich viel.
@ virOblationes und alle anderen ‘in was sie sich auch verfangen haben mögen’ Wer nach Reinheit strebt,
wird gewiß „Nein“ zu sagen wissen, wenn es geboten ist. Dazu braucht es Selbstbewußtsein, gerade in
der heutigen Zeit. Was ist das für ein Quatsch! Ihre ‘Reinheit’ oder der Mut eines Kindes ‘Nein’ zu sagen,
ist ihm keinesfalls angeboren, noch weiß es, wonach es streben soll… es sei denn Mama und/oder Papa
geben etwas vor, wonach es sich richten kann. Die sind nämlich diejenigen, die die Welt erklären können
und wissen, was richtig und falsch, gut oder böse ist… und nicht irgendein ‘Reinheitsgebot’. Das nur
mal zur Sichtweise eines Kindes. Merken sie was? Ein Kind verlässt sich im allgemeinen auf die Vorgaben
der Erwachsenen. Und die sollten es im günstigen Fall lebenstüchtig machen…aber im richtigen Moment
auch den Aufstand erlauben!
Lachnummer @ onanII: nimmst Du an, die reißen zu Hause ihr Maul genausoweit auf, wie hier? Wohl kaum,
denn sonst dürften sie wahrscheinlich auf dem Boden nächtigen und ihr Mahl aus dem Eimer …, solange
sie Familienmitglieder haben, die wenigstens noch halbwegs denken können. Oder aber, ihr Umfeld weiß
gar nicht, was Pius-Bruderschaft bzw. FSSPX bedeutet. Falls dem nicht so ist, schließe ich mich Dir an:
Sie tun mir leid … @ nanny ogg: Du hast in Deiner Aufzählung das Brüderchen T. vergessen und die Nichtsehende …
@ jawohl: DU bist noch widerlicher! @ Maurice: Ziemlich zwiespältiges Wesen bist Du. Oder bist Du nicht
Moritz, sondern Gott? – Mir haste mal zuviel Selbstsicherheit unterjubeln wollen. Woher nimmst Du Deine?
Bist Du eine Wiedergeburt mit entsprechender Erfahrung oder ist es nur Dein Glaube? Zu Ersterem: Lass
uns intensiver kommunizieren. –- Zu Zweitem: Ich glaube was anderes … @ Topic … Bei dem Projekt geht
es nicht darum, Kinder zu Objekten für Perverse zu erziehen und auch nicht darum, daß sich Kinder enthemmen,
um besser begrabschbar zu werden. Das Ziel ist das Herausführen aus der Angst um das da, womit Erwachsene
umso schlechter umgehen können, je älter und katholischer sie sind … Aber das wollen gewisse Leute
hier (und anderswo) nicht einsehen und erst recht nicht zulassen. Kann mir auch schon denken, warum …
Es ist an der Zeit, daß endlich kühleres Wetter kommt. Gruß an Petrus.
Ein weiterer Schritt zur Dezivilisierung Mitteleuropas. Anscheinend ist hier nicht bekannt, dass nur Triebhemmung
zum Aufbau einer funktionierenden Gesellschaft befähigt (entsprechend viel Kindesmissbrauch gibt es in
islamischen Ländern und im ganz unzivilisierten Afrika). Die ‘68-er sind nur nützliche Idioten in den
Händen der City of London und der Wall Street, die unser Zivilisationsniveau auf das der 3. Welt senken
wollen, um uns besser auszubeuten.
@möchtegern… drogen sind kulturgut (alk, zigaretten), die anderen wird man ihm hoffentlich ausreden
können. was die bareback-parties betrifft… solange er einen gummi nimmt, warum nicht.
ob … … Onan seinem Kind auch viel Vergnügen wünscht, wenn es Drogen nimmt, „Barebackparties“ (die
Lektüre von kreuz.net erweitert den Wortschatz besucht oder Beziehungen eingeht, die in Scheidung enden
müssen?
Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht Nicht einmal vor der Sexualisierung von Kindergartenkindern
schreckt ein gottloses Rattenpack zurück. Ich habe hierfür überhaupt kein Verständnis.
@jawohl oh doch, ich habe ein Kind. Nur würdest du es nicht mögen, denn es sagt seine Meinung und es
sagt Nein wenn es etwas nicht will. Mir tun eure Kinder leid, die zerrissen zwischen der erzkonservativen
Welt zuhause und der Welt draussen aufwachsen müssen. Wie hoch ist denn eure „Versagerquote“ von Kinder
die nicht so wollen wie ihr es gerne hättet? Man muss Grenzen setzen, aber sie sollten vernünftig sein
und dem Kind Freiraum lassen. Und sollte mein Sohn mit 18 beschliessen zum FSSPX zu gehen, dann werde
ich ihm genausoviel Vergnügen wünschen wie beim Wechsel zum Islam, denn dann ist es seine Entscheidung.
Ein Kind soll glücklich groß werden, verklemmte Spießer gibt es schon genug.
N’abend Nicht doch Abu, ich bin in keinster Weise aggressiv Dir gegenüber. Kinder unserer Zeit sind tatsächlich
aufgeschlossener und das ist auch gut so. Und sie werden erst aufgeschlossen, indem man ihnen mitteilt,
dass Berührungen und Küsse keinerlei Sünde darstellen, solange diese in beiderlei (!) Einverständnis
geschehen. Sexueller Scham entwickelt sich imo mit der zeit und durch die Erziehung und ist nicht per
se in dieser Art und Weise impliziert. Zum befummeln etc. empfehle ich die Postings von -EinFan- und Freitag,
ich habe keine Lust, dies abermals auszuführen, sind es ja sowieso Perlen vor die Säue. @Maurice: Google
könnte helfen