kreuzmeldungen
Die Liturgie ist das Wichtigste + Ein Wunder? + Kopfgeld + Reisesegen per Kurznachricht + Wien und der Wiener Filz

Deutschland. Benedikt XVI. freut sich sehr auf seine Bayernreise. Das erklärte der päpstliche Zeremonienmeister, Erzbischof Piero Marini (64), gestern in München laut einem Bericht der Lokalzeitung ‘Mittelbayerische’: „Der Papst hat Sehnsucht danach, in seine Heimat zu kommen.“ Mons. Marini besuchte bis gestern vier Tage lang die päpstlichen Reiseziele, um die liturgischen Zeremonien zu planen: „Wenn der Heilige Vater auf Reisen geht, ist stets die Liturgie das Wichtigste.“ In Rom wird in den nächsten Wochen ein Buch mit den Texten und Liedern erstellt, die bei den Liturgien während der Papstreise gebetet und gesungen werden.
Ein Wunder?
Schottland. Der Erzbischof von Edinburgh, Keith Kardinal O’Brien, läßt gegenwärtig ein angebliches Wunder untersuchen, daß sich in einem schottischen Spital ereignet haben soll. Auf die Fürsprache der Dienerin Gottes Schwester Margaret Sinclair († 1925) soll ein von den Ärzten aufgegebenes frühgeborenes Kind überlebt haben. Nachdem jede Hoffnung verloren schien, wurde den Eltern erlaubt, eine Reliquie von Schwester Margaret in den bis dahin steril gehaltenen Brutkasten zu legen. Das Baby überlebte auf unerklärlich Weise. Es ist nun vier Monate alt und wohlauf. Dieses Ereignis könnte für die Seligsprechung der Edinburgher Ordensfrau ausschlaggebend sein.
Kopfgeld
Heiliges Land. Am Dienstag wurden in Jerusalem angeblich Flugblätter gefunden, die für die Ermordung von Teilnehmern eines Homo-Marsches, der für 6. August angekündigt ist, ein Kopfgeld aussetzt. Dies berichtete eine Homo-Nachrichtenseite. Der Aufruf biete jedem 3.500 Euro, „der den Tod einer der Einwohner von Sodom und Gomorrah herbeiführt“. Außerdem soll der Flugzettel auch eine Anleitung zum Bau und Wurf von Molotow-Cocktails enthalten haben.
Reisesegen per Kurznachricht
Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz bietet ab heuer einen Reisesegen per Kurznachricht aufs Mobiltelefon an. Gott gebe eine Zusage, erklärt Pfarrer Dietmar Heeg von der katholischen Fernseharbeit: „Ich bin bei Dir und begleite dich, egal, was passiert!“ Wer eine Kurznachricht an 0049-177-1 78 52 59 mit dem Wort „Reisesegen“ sendet, erhält diesen gleich darauf kostenlos zugesandt.
Wien und der Wiener Filz
„Wien ist eine schöne Stadt. Die Reste der Kaiserzeit, Museen und Oper ziehen immer mehr bewundernde Touristen an. Wien funktioniert – mit Einsatz von viel Steuergeld. Es gibt in der Stadt aber auch eine bedenkliche Häufung von Machtmißbrauch, der nur deshalb nie ins Bewußtsein rückt, weil die Opposition kaum vorhanden ist, weil die wirkungsstarken Medien gekauft worden sind. Der Wiener Filz zeigt sich immer wieder an neuen Beispielen: Da fahren die angeblich entpolitisierten Wiener Linien seit Wochen ungeniert mit Fähnchen, die für eine Kundgebung einer von Rot und Grün umworbenen sexuellen Gruppe werben (samt Auftritten für diese beiden Parteien).“
Aus einem Kommentar von Andreas Unterberger in der ‘Wiener Zeitung’ vom 1. Juli.
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Sonntag, 16. Juli 2006 18:25
Sulpicius: O weia
In Rom wird in den nächsten Wochen ein Buch mit den Texten und Liedern erstellt
O weia, bin gespannt, was da wieder drinsteht. Aber wir hoffen ja…
O weia, bin gespannt, was da wieder drinsteht. Aber wir hoffen ja…
Samstag, 15. Juli 2006 12:07
PhilomenaWolkenstein: zum Schießen
Die Regenbogenparade ist jetzt schon 15 Tage her – alle Achtung für die Aktualität von Kreuz.net. Die
Fähnchen ein Zeichen, daß Wien Menschen nicht auf Grund ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt.
Das ADG von Wien ist deshalb auch das eines der besten Gesetzte in Europa.
Außerdem wurden die Fähnchen gesponsert, kosteten den Wiener Linien also keinen Cent.
Und sogar einige ÖVPler wurden auf den Paradenwägen gesichtet.
Im Bund hingegen prägt der prähistorische Fekter-Kohl Justizkurs das Bild. Und das bedingt, daß Österreich am laufenden Band vom EGMR zu Schadenersatzzahlungenverurteilt wird. Und das kostet dem Steuerzahler Millionen.
Nun wird eben der Verfassungsgerichtshof mit seiner jüngsten Judikatur die Herrschaften zwingen, Gleichberechtigung herzustellen!
Außerdem wurden die Fähnchen gesponsert, kosteten den Wiener Linien also keinen Cent.
Und sogar einige ÖVPler wurden auf den Paradenwägen gesichtet.
Im Bund hingegen prägt der prähistorische Fekter-Kohl Justizkurs das Bild. Und das bedingt, daß Österreich am laufenden Band vom EGMR zu Schadenersatzzahlungenverurteilt wird. Und das kostet dem Steuerzahler Millionen.
Nun wird eben der Verfassungsgerichtshof mit seiner jüngsten Judikatur die Herrschaften zwingen, Gleichberechtigung herzustellen!
Samstag, 15. Juli 2006 08:49
Bruder Theophil: Evangelium des Tages
EVANGELIUM Matthäus 10, 24-33
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn. Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen.
Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern.
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.
Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn. Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen.
Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern.
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.
Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
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