Im niederländischen Bistum Roermond sind kürzlich seltsame Dinge ans Tageslicht gekommen.
(kreuz.net, Gulpen) Der Bischof von Roermond, Mons. Franciscus Jozef Maria Wiertz , hat den Dekan des
Dekanates Gulpen/Gronsveld, Hw. Joep Haffmans (63), aus seinem Amt entfernt.
Das berichtete die niederländische
Zeitung ‘De Telegraaf’ am 8. Juli.
Gulpen und Gronsveld liegen wenige Kilometer östlich von Maastricht
in der südniederländischen Provinz Limburg.
Grund für diesen Schritt war unter anderem die Unterschlagung
von Kirchengeldern.
Der Priester steht im starken Verdacht, beträchtliche Summen von Spenden für einen
kirchlichen Armenfond auf ausländische Bankkonten verschoben zu haben. Genannt werden Spanien, Belgien
und Luxemburg.
Die Schadensumme könnte sich auf eine Million Euro belaufen. Das Geld läßt sich schwer
schätzen, weil Pfarrer Haffmans der einzige ist, der als Präsident des Fonds genau weiß, wieviel Spenden
in den letzten Jahren zusammengekommen sind.
Der Priester war alleine für die Verwaltung des Fonds verantwortlich
und wurde von niemandem kontrolliert.
Hw. Haffmans ließ sich kürzlich krank schreiben und soll an eine
unbekannte Adresse verzogen sein. Das Pfarrhaus hat er verlassen.
‘De Telegraaf’ behauptet auch, daß
der Priester eine beinahe zehnjährige Beziehung zu einer Konkubine unterhalten habe. Diese erklärte,
vom Geistlichen mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt worden zu sein.
Die Freundin des untreuen Priesters
soll auch bei der Diözese angeklopft und Schweigegeld verlangt haben. Das Bistum lehnte aber ab. Danach
wandte sie sich an die Polizei.
Gegen den Dekan läuft jetzt eine ausgedehnte Justizuntersuchung.
Bischof
Wiertz erklärte vor dem Limburger Fernsehsender L1, daß er sich lange um Respekt bemüht habe: „Der
Priester hat ein Verhältnis mit der Frau verneint.“
Er könne nichts anderes tun, als die Sache in Gottes
Hände zu legen: „Es gibt keine klaren Hinweise dafür.“
Die Diözese Roermond gedenkt, eine eigene Untersuchung
der Vorfälle durchzuführen.
Die Diözese gab am vorletzten Freitag bekannt, daß ein Teil des verschwundenen
Betrags auf ein kirchliches Konto eingezahlt wurde.
Doch das meiste Geld ist immer noch verschwunden.
Es scheint, daß Dekan Haffmans die unterschlagenen Spendengelder zum Teil für Luxusferien und andere
Vergnügen ausgegeben hat.
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12 Lesermeinungen
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Die schnelle Mark am Hauptbahnhof @Sulpicius: Weil es im Südlimburgischen allgemein bekannt ist und auch
nicht bestritten wird. Aha!!! Da haben wir’s. Dann gibt’s natürlich gar keine andere Möglichkeit. Alles
Schlechte kommt ja von den Schwulen. Lesen wir hier ja oft genug. Pius XII. hatte doch mal Grippe, irgendwann
in den frühen 50ern. Ob er die wohl von einem schwulen Presbyterassistenten hatte, der ihm zu nah gekommen
ist??? Bestimmt!!! o^/ @DDL: Denn die Schwulen sind ja bekanntlich an allem schuld. Denken Sie daran,
wenn Sie ‘mal wieder unachtsam in ein Hundehäuchen treten – das hat bestimmt so ein mieser Hinterlader
extra dort deponiert! Na, das würde an Perfidie ja fast ein Niveau erreichen, das selbst mich zum Schmunzeln
bringt.
Noch ‘was vergessen gucken Sie ‘mal, da melde ich mich extra für Sie nochmal um) @Sulpi Ich musste mir
gerade noch einen roten Stift holen, um in meinen Kalender zu notieren: „Er hat mich ‘lieber’ genannt!“.
Nun nehme ich zwar an, dass Ihnen das eher so ‘rausgerutscht ist, aber es soll ja nicht heißen, ich hätte
diese wohltuende Abwechslung zu den üblichen Rohheiten dieses Forums nicht wohlwollend bemerkt. Way to
go, Sulpi, way to go! @QUIS UT DEUS Mehrerlei: 1. Schreien ist unfein, erst recht den eigenen Namen. Ist
das eigentlich die altrömische Fassung von „Who’s your daddy?“ 2. Wenn Sie schon – vermittels Nickname –
so fragen, da fielen mir schon neulich die unsterblichen Ghostbusters ein – Sie erinnern sich? Die köstliche
Komödie aus den 80ern? Und daraus das wundervolle Zitat: „Ray, wenn Dich jemand fragt: ‘Bist Du ein Gott?’,
dann sagst Du… ‘JA’!!!“ 3. So ein Nick wie „Antichrist_Superstar“ wäre einfach nichts für mich. Zu
satanisch, nicht mein Ding. Mein „Demon“ ist ja kein Böser, gucken Sie ‘mal upload.wikimedia.org/…DeLuxe_southpark.gif.
Ein Knuffeldämon :O) 4. Sie haben jetzt, in diesem Thread, mit allen meinen kreuz.net-Identitäten Bekanntschaft
gemacht. Es genügt, wenn Sie bis zwei zählen können. Und noch ein Nachtrag: Es muss natürlich Celtae
heißen. Mea culpa maxima dolorosa pippilotta viktualia rollgardina pfefferminz. (Ja, ich habe gerade
gute Laune.)
@Sulpi „Klugscheißerisch“… hm… war das nicht die Verlegenheitsformulierung für alle die Fälle,
wo einem selbst kein Argument einfiel, während alle eigenen Behauptungen zerpflückt am Boden liegen?
Irgendwie so, ja. So humorig war das mit dem Bushof übrigens nicht gemeint: Wenn man sich für Geschlechtskrankheiten
interessiert, ist das sogar eine erste Adresse. Aber wenn ich jetzt verrate, woher ich Limburg kenne,
kommt wieder der olle Moritz angekalauert und erklärt mich zum Hobbyniederländer oder was ihm sonst
gerade für ein Quatsch durch’s luftige Köpfchen säuselt. Apropos Klugscheißen… @QUIS UT DEUS Das
ist so eine Sache mit den Konditionalsätzen. Überhaupt wird der Konjunktiv in unserer Zeit ja sträflich
vernachlässigt. Nun, es stimmt, wenn Sie das richtig nachvollzögen, dann wäre ich alle die Genannten.
Fast schade, das Sie es nicht tun – also, das richtig Nachvollziehen. Ich wollte doch immer ‘mal wissen,
wie das ist, eine Frau zu sein – und eine Göttertochter erst, holla! Und, jaja, Gallia est omnis divisa
in partes tres quarum unam incolunt Belgae aliam Aquitani tertiam qui ipsorum lingua Celta nostra Galli
appellantur, schon klar (nicht schlagen für Fehler, das war aus dem Gedächtnis). Eine schöne Sprache.
Auch ohne Accent.
@DDL… Sehen Sie, lieber DDL, so kann man Sie schon besser ertragen. Versuchen’s Sie’s in Zukunft immer
mit etwas amüsanteren Beiträgen als mit Ihren pseudowissenschaftlich-klugscheißerischen Ausführungen.
@DDL+????????????????????????????? Also wenn ich das richtig nachvollzihe, ist DDL nun 1. DDL 2. Madame
Pompadour 3. Antichrist_Superstar 4. Tochter der Göttin Du bist ja ein ganz lustiger …! Bei Dir hilft
nur noch beten! Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules
filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos
tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium
ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria. Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. Ut digni efficiamur promissionibus
Christi.
@Imperator – Oh, das ist einfach erklärt Zunächst einmal hat Sulpi die Dame an einen Lügendetektor
angeschlossen, um herauszufinden, dass sie in der Tat im fraglichen Zeitraum keinerlei sexuelle Kontakte
mit anderen hatte. Anschließend hat er sie einer gynäkologischen Untersuchung unterzogen, die ergab,
dass die Dame tatsächlich unter einer Geschlechtskrankheit leidet. Nachdem das einmal erledigt war, eilte
er flugs zu dem bösen Geistlichen, hieß den sich nackt ausziehen und vollzog eine ähnliche Untersuchung
samt serologischem Befund an diesem. Danach war es dann ein Leichtes, den Krankheitserreger bei einem
in der Nähe wohnenden Homosexuellen ebenfalls zu verorten, sowie gleichgeschlechtlichen Verkehr zwischen
ihm und Hw. Joep Haffmans im fraglichen Zeitraum nachzuweisen (vermutlich mittels Videoaufnahmen von einer
eigens vorher von Sulpi, der das alles schon hatte kommen sehen, installierten Kamera). So einfach ist
das – man muss nur wollen. Denn die Schwulen sind ja bekanntlich an allem schuld. Denken Sie daran, wenn
Sie ‘mal wieder unachtsam in ein Hundehäuchen treten – das hat bestimmt so ein mieser Hinterlader extra
dort deponiert!