Kardinal Kasper im Kriegszustand?
Die Frage besteht darin, ob gegenwärtig mehr Christen von Moslems oder mehr Moslems von sogenannten Christen umgebracht werden.

Der Kardinal sprach im Gefolge des Messerangriffs gegen den französischen Priester, Hw. Pierre Brunissen, in Samsung am Schwarzen Meer.
In einem Kommentar vor dem ‘Corriere della Sera’ sagte der Kardinal, daß die Türkei nicht in die EU aufgenommen werden sollte, solange dort einigen Bevölkerungsgruppen die Religionsfreiheit vorenthalten werde.
Er glaube nicht, daß die Türkei für einen Beitritt zur Europäischen Union bereit sei, erklärte Kardinal Kasper:
„Wenn es dort wirklich eine weltliche Regierung gäbe, wäre sie in der Lage, die Religionsfreiheit zu garantieren. Gegenwärtig gibt es in der Türkei Übergriffe, die gegen religiöse Minderheiten gerichtet sind.“
An der Wurzel Europas gebe es eine gemeinsame „Kultur der Religionsfreiheit“ – glaubt der Kardinal.
In der Türkei würde diese Religionsfreiheit durch Nationalismus und religiösen Fanatismus behindert: „Ich glaube nicht, daß die jüngsten Anschläge gegen Christen in der Türkei Einzelfälle sind.“
Die englischsprachige Zeitung ‘ Journal of Turkish Weekly’ war von den Analysen des Kardinals nicht begeistert.
Am 7. Juli erklärte das Blatt, daß die türkische Regierung und Experten im Land die Auffassungen des Kardinals nicht teilten.
Frau Nilgun Gulcan (34) – Kaukasus- und Nahostexpertin in Ankara – erklärte zum Beispiel, daß Christen in der Türkei mehr Freiheit besitzen als praktizierende Moslems:
Jedes Jahr würden über 20 Millionen Christen die Türkei besuchen und keiner von ihnen beklage sich über religiöse Hindernisse:
„Jährlich ziehen ungefähr 20.000 christliche Ausländer permanent in die türkischen Küstenstädte. Sie bauen Kirchen, Schulen usw. In der Türkei gibt es andere Minderheiten. Ich glaube, daß die christlichen Minderheiten mehr Freiheit in der Türkei besitzen als die Türken in Westeuropa.“
Ein gewisser Cemal Karpiz glaubt, daß die Attacken der letzten Zeit das türkische Volk nicht repräsentieren:
Jedes Jahr würden viele Türken von deutschen, französischen oder anderen Mördern in Westeuropa getötet:
„Rassisten attackieren das türkische Volk täglich in Deutschland, Frankreich, Dänemark und in vielen anderen Ländern. Ein Imam wäre in den westeuropäischen Straßen ein leichtes Ziel.“
„Ich glaube, der Vatikan mißbraucht das Problem. Der Kardinal sollte konstruktiver sein, statt das Volk zu provozieren.“
Der Politikwissenschaftler Sedat Laciner (34) erklärte, daß die Türkei und der Vatikan zusammenarbeiten sollten, um das Problem zu lösen statt sich gegenseitig zu beschuldigen:
„Die Türkei ist nicht nur ein moslemisches Land. Es gibt viele andere religiösen Gruppen im Land, zum Beispiel christliche oder jüdische Türken.“
Natürlich gebe es in der Türkei Mörder und andere Verbrecher, dennoch habe das türkische Volk keine echten Probleme mit anderen Religionen.
„Der Vatikan sollte das türkische Volk und Land nicht wegen Einzelverbrechen angreifen.“
Man solle sich auch daran erinnern, daß Tausende von Türken in Westeuropa Rassisten gegenüberstünden und Diskriminierungen erleiden würden.
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Dienstag, 21. November 2006 12:36
Lord Werther: @Guntram
Naja, eigentlich haben es beide Religionen untereinander gemacht…
ich kann nicht sehen, dass die eine Religion der anderen viel in Sachen gegenseitiger Grausamkeit geschenkt hat.
Daher sollten wir uns heute noch auf unsere christlichen Werte berufen…
Frieden sei mit Euch.
ich kann nicht sehen, dass die eine Religion der anderen viel in Sachen gegenseitiger Grausamkeit geschenkt hat.
Daher sollten wir uns heute noch auf unsere christlichen Werte berufen…
Frieden sei mit Euch.
Dienstag, 21. November 2006 12:26
eracer: @Guntram
Das vergessen diese satten linken und Ihre Steigbügelhalter aber nur zu gern. Wem Sie diese Kultur, Freiheit
und die anderen Annehmlichkeiten verdanken. Ja sogat die toleranz für Ihre Gottlosen und Antichristlichen
Gedanken!!! Es läuft alles nach Plan.
eracer
eracer
Freitag, 21. Juli 2006 22:18
Parzifal: @ Guntram
Da können liberale Schwachköpfe nicht mit
Manchmal bin ich so müde.
Wenn ich nicht auch auf dieser Welt leben müsste und nicht auch die gleiche Luft atmen müste wie all diese Irren, dann würd ich sagen: Lasst sie sich doch gegenseitig umbringen und abmurksen.
Ein Abu singt Loblieder auf den Iran, ein Özoguz darf seinen Quatsch erzählen. Da regt sich keiner auf. Das ist natürlich kein Hass.
Aber die Türkei die ist schlecht, schlimm, böse und verwerflich.
Lieber Guntram: gehen sie doch in den Iran. DOrt leben Leute die denken wie Sie.
Hier und in der Türkei leben Leute die denken wie ich. Wie wärs wenn man für klare Verhältnisse sorgt?
Aller religiösen Fanatiker ziehen in den Iran und alle Säkularen und Liberalen ziehen nach Europa und in die Türkei. Wär das nix lieber Guntram?
Manchmal bin ich so müde.
Wenn ich nicht auch auf dieser Welt leben müsste und nicht auch die gleiche Luft atmen müste wie all diese Irren, dann würd ich sagen: Lasst sie sich doch gegenseitig umbringen und abmurksen.
Ein Abu singt Loblieder auf den Iran, ein Özoguz darf seinen Quatsch erzählen. Da regt sich keiner auf. Das ist natürlich kein Hass.
Aber die Türkei die ist schlecht, schlimm, böse und verwerflich.
Lieber Guntram: gehen sie doch in den Iran. DOrt leben Leute die denken wie Sie.
Hier und in der Türkei leben Leute die denken wie ich. Wie wärs wenn man für klare Verhältnisse sorgt?
Aller religiösen Fanatiker ziehen in den Iran und alle Säkularen und Liberalen ziehen nach Europa und in die Türkei. Wär das nix lieber Guntram?
Freitag, 21. Juli 2006 13:01
esistkrieg †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 21. Juli 2006 12:56
Guntram: …ach ja…
die Muselmannen haben jahrhundertelang versucht das christliche Europa zu zerstören. Was spricht dafür,
daß sie es heute nicht mehr wollen.
Schon vergessen, standen die islamischen Hunde nicht schon im Westen bei Poitiers und im Osten in Wien.
Menschen vom Balkan, Griechen, Serben, Rumänen können heute noch ein Lied davon singen, unter welcher Bestialität diese Landstriche unter den islamischen Türken zu leiden hatten. Wieviele Frauen sind wohl von den Moslems damals in Harems zur Prostitution gezwungen worden, wieviele Knaben hat man wohl damals geschändet und als Janitscharen gegen ihre eigenen christlichen Angehörigen kämpfen lassen.
Nur die großen Taten europäischer Helden wie Karl Martell, Prinz Eugen von Savoyen und unzähligen Kämpfern gegen die islamischen Horden ist es zu verdanken, daß wir in Europa heute noch kümmerliche Reste eine großen christlichen Kultur haben.
Den (für uns Christen verhängnisvollen) Schritt zum Laizismus haben die Kameltreiber immer noch nicht gemacht, die Aufklärung im europäischen Sinne oder ähnlich…ist heute noch nicht vollzogen.
Nein auch, wenn diese Moslembrüder zahlenmäßig in Minderheit sind – durch ihre gebärfreudigen Weibern, ihren unnachsichtigen Fanatismus werden sie das morsche Europa niederreisen. Den Traum eines islamischen Europas und einer islamischen Welt, auch mit Gewalt zu erzwingen haben sie immer noch nicht aufgegeben. Ihr Glaube macht ihnen diese Eroberungswut geradezu zur Pflicht. Das können liberale Schwachköpfe nicht mit
Schon vergessen, standen die islamischen Hunde nicht schon im Westen bei Poitiers und im Osten in Wien.
Menschen vom Balkan, Griechen, Serben, Rumänen können heute noch ein Lied davon singen, unter welcher Bestialität diese Landstriche unter den islamischen Türken zu leiden hatten. Wieviele Frauen sind wohl von den Moslems damals in Harems zur Prostitution gezwungen worden, wieviele Knaben hat man wohl damals geschändet und als Janitscharen gegen ihre eigenen christlichen Angehörigen kämpfen lassen.
Nur die großen Taten europäischer Helden wie Karl Martell, Prinz Eugen von Savoyen und unzähligen Kämpfern gegen die islamischen Horden ist es zu verdanken, daß wir in Europa heute noch kümmerliche Reste eine großen christlichen Kultur haben.
Den (für uns Christen verhängnisvollen) Schritt zum Laizismus haben die Kameltreiber immer noch nicht gemacht, die Aufklärung im europäischen Sinne oder ähnlich…ist heute noch nicht vollzogen.
Nein auch, wenn diese Moslembrüder zahlenmäßig in Minderheit sind – durch ihre gebärfreudigen Weibern, ihren unnachsichtigen Fanatismus werden sie das morsche Europa niederreisen. Den Traum eines islamischen Europas und einer islamischen Welt, auch mit Gewalt zu erzwingen haben sie immer noch nicht aufgegeben. Ihr Glaube macht ihnen diese Eroberungswut geradezu zur Pflicht. Das können liberale Schwachköpfe nicht mit
Donnerstag, 20. Juli 2006 22:10
blueberry: @ –=richard=-
Der Papst sollte zu einem neuen Kreuzzug rufen dann sind die Probleme im Nahen Osten vorbei
Falsch! Dann werden die Probleme erst richtig anfangen!
Falsch! Dann werden die Probleme erst richtig anfangen!
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