Religionsfreiheit
Kardinal Kasper im Kriegszustand?
Die Frage besteht darin, ob gegenwärtig mehr Christen von Moslems oder mehr Moslems von sogenannten Christen umgebracht werden.
(kreuz.net, Rom) Kürzlich äußerte sich Walter Kardinal Kasper, der Präsident der Päpstlichen Einheitsrates, kritisch zur Religionsfreiheit in der Türkei.

Der Kardinal sprach im Gefolge des Messerangriffs gegen den französischen Priester, Hw. Pierre Brunissen, in Samsung am Schwarzen Meer.

In einem Kommentar vor dem ‘Corriere della Sera’ sagte der Kardinal, daß die Türkei nicht in die EU aufgenommen werden sollte, solange dort einigen Bevölkerungsgruppen die Religionsfreiheit vorenthalten werde.

Er glaube nicht, daß die Türkei für einen Beitritt zur Europäischen Union bereit sei, erklärte Kardinal Kasper:

„Wenn es dort wirklich eine weltliche Regierung gäbe, wäre sie in der Lage, die Religionsfreiheit zu garantieren. Gegenwärtig gibt es in der Türkei Übergriffe, die gegen religiöse Minderheiten gerichtet sind.“

An der Wurzel Europas gebe es eine gemeinsame „Kultur der Religionsfreiheit“ – glaubt der Kardinal.

In der Türkei würde diese Religionsfreiheit durch Nationalismus und religiösen Fanatismus behindert: „Ich glaube nicht, daß die jüngsten Anschläge gegen Christen in der Türkei Einzelfälle sind.“

Die englischsprachige Zeitung ‘ Journal of Turkish Weekly’ war von den Analysen des Kardinals nicht begeistert.

Am 7. Juli erklärte das Blatt, daß die türkische Regierung und Experten im Land die Auffassungen des Kardinals nicht teilten.

Frau Nilgun Gulcan (34) – Kaukasus- und Nahostexpertin in Ankara – erklärte zum Beispiel, daß Christen in der Türkei mehr Freiheit besitzen als praktizierende Moslems:

Jedes Jahr würden über 20 Millionen Christen die Türkei besuchen und keiner von ihnen beklage sich über religiöse Hindernisse:

„Jährlich ziehen ungefähr 20.000 christliche Ausländer permanent in die türkischen Küstenstädte. Sie bauen Kirchen, Schulen usw. In der Türkei gibt es andere Minderheiten. Ich glaube, daß die christlichen Minderheiten mehr Freiheit in der Türkei besitzen als die Türken in Westeuropa.“

Ein gewisser Cemal Karpiz glaubt, daß die Attacken der letzten Zeit das türkische Volk nicht repräsentieren:

Jedes Jahr würden viele Türken von deutschen, französischen oder anderen Mördern in Westeuropa getötet:

„Rassisten attackieren das türkische Volk täglich in Deutschland, Frankreich, Dänemark und in vielen anderen Ländern. Ein Imam wäre in den westeuropäischen Straßen ein leichtes Ziel.“

„Ich glaube, der Vatikan mißbraucht das Problem. Der Kardinal sollte konstruktiver sein, statt das Volk zu provozieren.“

Der Politikwissenschaftler Sedat Laciner (34) erklärte, daß die Türkei und der Vatikan zusammenarbeiten sollten, um das Problem zu lösen statt sich gegenseitig zu beschuldigen:

„Die Türkei ist nicht nur ein moslemisches Land. Es gibt viele andere religiösen Gruppen im Land, zum Beispiel christliche oder jüdische Türken.“

Natürlich gebe es in der Türkei Mörder und andere Verbrecher, dennoch habe das türkische Volk keine echten Probleme mit anderen Religionen.

„Der Vatikan sollte das türkische Volk und Land nicht wegen Einzelverbrechen angreifen.“

Man solle sich auch daran erinnern, daß Tausende von Türken in Westeuropa Rassisten gegenüberstünden und Diskriminierungen erleiden würden.
      
40 Lesermeinungen
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#41   Lord Werther   12:36:15 | Dienstag, 21. November 2006
@Guntram
Naja, eigentlich haben es beide Religionen untereinander gemacht…
ich kann nicht sehen, dass die eine Religion der anderen viel in Sachen gegenseitiger Grausamkeit geschenkt hat.
Daher sollten wir uns heute noch auf unsere christlichen Werte berufen…
Frieden sei mit Euch.
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#40   eracer   12:26:22 | Dienstag, 21. November 2006
@Guntram
Das vergessen diese satten linken und Ihre Steigbügelhalter aber nur zu gern. Wem Sie diese Kultur, Freiheit und die anderen Annehmlichkeiten verdanken. Ja sogat die toleranz für Ihre Gottlosen und Antichristlichen Gedanken!!! Es läuft alles nach Plan.
eracer
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#39   Parzifal   22:18:44 | Freitag, 21. Juli 2006
@ Guntram
Da können liberale Schwachköpfe nicht mit
Manchmal bin ich so müde.
Wenn ich nicht auch auf dieser Welt leben müsste und nicht auch die gleiche Luft atmen müste wie all diese Irren, dann würd ich sagen: Lasst sie sich doch gegenseitig umbringen und abmurksen.
Ein Abu singt Loblieder auf den Iran, ein Özoguz darf seinen Quatsch erzählen. Da regt sich keiner auf. Das ist natürlich kein Hass.
Aber die Türkei die ist schlecht, schlimm, böse und verwerflich.
Lieber Guntram: gehen sie doch in den Iran. DOrt leben Leute die denken wie Sie.
Hier und in der Türkei leben Leute die denken wie ich. Wie wärs wenn man für klare Verhältnisse sorgt?
Aller religiösen Fanatiker ziehen in den Iran und alle Säkularen und Liberalen ziehen nach Europa und in die Türkei. Wär das nix lieber Guntram?
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#37   Guntram   12:56:08 | Freitag, 21. Juli 2006
…ach ja…
die Muselmannen haben jahrhundertelang versucht das christliche Europa zu zerstören. Was spricht dafür, daß sie es heute nicht mehr wollen.
Schon vergessen, standen die islamischen Hunde nicht schon im Westen bei Poitiers und im Osten in Wien.
Menschen vom Balkan, Griechen, Serben, Rumänen können heute noch ein Lied davon singen, unter welcher Bestialität diese Landstriche unter den islamischen Türken zu leiden hatten. Wieviele Frauen sind wohl von den Moslems damals in Harems zur Prostitution gezwungen worden, wieviele Knaben hat man wohl damals geschändet und als Janitscharen gegen ihre eigenen christlichen Angehörigen kämpfen lassen.
Nur die großen Taten europäischer Helden wie Karl Martell, Prinz Eugen von Savoyen und unzähligen Kämpfern gegen die islamischen Horden ist es zu verdanken, daß wir in Europa heute noch kümmerliche Reste eine großen christlichen Kultur haben.
Den (für uns Christen verhängnisvollen) Schritt zum Laizismus haben die Kameltreiber immer noch nicht gemacht, die Aufklärung im europäischen Sinne oder ähnlich…ist heute noch nicht vollzogen.
Nein auch, wenn diese Moslembrüder zahlenmäßig in Minderheit sind – durch ihre gebärfreudigen Weibern, ihren unnachsichtigen Fanatismus werden sie das morsche Europa niederreisen. Den Traum eines islamischen Europas und einer islamischen Welt, auch mit Gewalt zu erzwingen haben sie immer noch nicht aufgegeben. Ihr Glaube macht ihnen diese Eroberungswut geradezu zur Pflicht. Das können liberale Schwachköpfe nicht mit
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#36   blueberry   22:10:08 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@ –=richard=-
Der Papst sollte zu einem neuen Kreuzzug rufen dann sind die Probleme im Nahen Osten vorbei
Falsch! Dann werden die Probleme erst richtig anfangen!
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#35   Babylon †   22:08:31 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@ Guntram: Das sind doch alles leere Versprechungen / Drohungen!
Ich sag’s gern nochmal: Es gibt in Deutschland 3,2 Mio. Muslims, davon die meisten religiös allenfalls mittelmäßig interessiert.
In anderen Ländern gibt’s viel weniger Muslims (Italien z.B.).
Daß radikale Fundamental-Muslime in der EU (oder auch nur in Deutschland) die Macht übernehmen werden, ist selbst in einer kühnen Zukunftsprognose, die aber immer noch das jetzige Datenmaterial berücksichtigt, nicht absehbar.
Also bleib locker. Europa wird nicht die Großtürkei werden.
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#34   Guntram   18:59:25 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Die Sodomisten freuen sich zu früh…und werden zu spät erkennen,
daß die EU letztlich doch kein wirksamer Schutz für ihr perverses Treiben bietet. Denn die Muselmänner werden kein großes Federlesen machen. Die Mohammedaner werden sich bestimmt einen feuchten Kehrricht um EU-Richtlinien und das sog. Anti-Diskrimierungsgesetz scheren.
Reale macht wird letztlich auf den Gewehren ruhen und diese werden die langbärtigen Nachthemdträger sich schon zu verschaffen wissen um alles was ihnen nicht paßt in Europa niederzuzwingen…wenn interessiert dann noch ein Sodomisten-Schutzgesetz :-D
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#33   -=Richard=-   15:11:29 | Donnerstag, 20. Juli 2006
unfos zur Türkei I
Für Christen ist der Neubau von Kirchen oder bauliche Erweiterungen praktisch verboten. Selbst kleine Reparaturen benötigen langwierige Genehmigungsverfahren mit ungewissem Ausgang. Staatlich angestrebt wird ein Verfall der christlichen Bauwerke.
Kirchliche Immobilien dürfen nach türkischem Gesetz ausschließlich von Stiftungen verwaltet werden. Das Problem dabei ist: Viele christlichen Gemeinden haben mittlerweile nicht mehr genügend Menschen, die sie in die Stiftungen entsenden können. Der türkische Staat hat nämlich das Recht, die Besetzung eines frei gewordenen Sitzes in einer Stiftung abzulehnen. Das macht er solange, bis den Gemeinden personell „die Luft ausgeht“. Die Folge ist: Die Gemeinden können die staatlichen Vorschriften der Stiftungsverwaltung nicht mehr erfüllen – mit der Konsequenz: die kirchliche Immobilie wird Staatseigentum.
Gerade in den letzten Jahren gab es massenweise Enteignungen von kirchlichem Eigentum. Betroffen war vor allem die katholische Kirche.
(Quelle: Gerhard Duncker, Kirchenrat im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche von Westfalen, Pfarrer der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in der Türkei von 1993 bis 2002).
Interessant in diesem Zusammenhang ist natürlich auch der Umstand, dass mit diesen Staatsgeldern das Präsidium für religiöse Angelegenheiten bezahlt wird, das den Islam nicht nur in der Türkei verwaltet, sondern auch durch die DITIB in Deutschland. Dieses Präsidium ist direkt dem Ministerpräsidenten unterstellt. Das Amt
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#32   Taufscheinkatholik   14:48:46 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@DDL-Danke für die Beleidigung
Ich vermute, Ihre ständige Auseinandersetzung mit den Katholibans hier hat Ihnen Ihr Auge für Satire ruiniert. Und wenn Sie meinen Nick nicht falsch interpretiert hätten, wäre Ihnen das wohl sicher auch aufgefallen.
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#31   r.ruhrgebietler   14:12:06 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@DDL: nachgedacht?! Teil 2
Die von Ihnen gen. kongnitiven Diss. möchte gerne blumig an Sie zurückgeben.
Ähnlich einem kleinen Kind, welches laufen lernt, sollten Sie sich zuerst mit den Elementarkenntnisse der hlg. röm. kath. Kirche vertraut machen bevor Sie unfundiertes Wissen an die Öffentlichkeit bringen – nicht auszudenken, welcher Schaden durch Ihr Getipper dem Leser zugemutet wird. (Tippfehler sind belanglos – im Internet wird eh’ Querbeet getippert!)
Setzen Sie Ihren Haß in Rosenkranzegebete um – das mag Ihnen und der verkorksten Gesellschaft mit der Sie sich zieren vielleicht mehr helfen als Sie denken! Gehen Sie zu den hlg. Sakramenten – besonders eine Generalbeichte könnte helfen. Ist Ihnen das Recht??
Ich biete mich an für Ihr Sellenheil eine Messnovene zu halten – alleine Ihren Umgang mit den Menschen mit denen Sie jetzt zu tun haben werde ich wahrscheinlich damit nicht verbessern. Aber vielleicht schenkt Ihnen Gott doch die Gnade der Erkenntnis.
Der Herr möge mit Ihnen sein und Ihren Geist erleuchten.
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#30   Benedikt   14:07:00 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@ Babylon
Die Antidiskriminierungsgesetze in der EU werden demnächst dafür sorgen, daß Begriffe wie „Homomafia“ im Orkus der Geschichte verschwinden werden.
Wohl kaum. Die Antidiskriminierungsgesetze sind zivilrechtliche Vorschriften, die keine Beleidigungen pönalisieren. Sie müssen sich schon an das StGB halten. Da das BVerfG allerdings einen Satz wie „Soldaten sind Mörder“ als rechtmäßig zugelassen hat, können Sie Ihrer Rechtsschutzversicherung das Geld auch gleich sparen. Beleidigung müssen direkt gegenüber einer Person erfolgen, die Beleidigung einer abstrakten Gruppe ist strafrechtlich jedenfalls hiernach irrelevant.
Nichts desto trotz sind Begriffe wie „Homomafia“ nicht gerade die feine Art und abzulehnen.
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#29   DDL   13:40:52 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@r.ruhrgebietler
So, so. Ein „Der Dümmste Lümmel“ ist also NICHT unter besagter Gürtellinie? Habe ich ja wieder was gelernt.
Meine „Attacken“ (wenn es denn welche sind) haben mit „Hass“ nicht das geringste zu tun. Ich hasse weder die katholische Kirche noch Katholiken. Das wäre ziemlich absurd, weil es unter meinen Verwandten und Freunden solche gibt – allerdings nur wenige sehr gläubige und mit Sicherheit keinen, der dem kreuz.net-Fanatismus huldigt.
Sie machen sich das sehr, sehr billig: Einen Angriff auf den hier vertretenen Fundamentalismus werten Sie um zum „Hass auf Katholizismus“ – als OB das hiesige Geschwätz viel mit „katholisch“ zu tun hätte, geschweige denn typisch wäre. Das HÄTTEN Sie wohl gern. Aber allein aus der ad nauseam wiederholten Behauptung alleine WIRD es noch nicht so.
Wenn Sie gewisse kognitive / textanalytische Defizite haben, tut mir das sehr leid für Sie. Die ersten beiden „man“ waren zweifelsfrei meinen homosexuellen Freunden und Bekannten zuzuordnen, die letzten beiden ebenso zweifelsfrei allgemein, aber von mir ausgehend.
Und wieso nennen Sie es „unter der Gürtellinie“, wenn man (hier: ich, falls Ihnen das zu hoch war) jemandes nachgerade schwachsinnige und extrem pejorative Behauptungen über eine Bevölkerungsgruppe auf humorige Art ad absurdum führt? „Unter der Gürtellinie“ sind doch wohl zunächst einmal die grotesken Behauptungen, aber DIE möchten Sie am liebsten unbeanstandet stehen lassen, wie?
Man(sic!) fasst es nicht. Interpretieren Sie.
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#28   r.ruhrgebietler   07:51:34 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@DDL: nachgedacht?!
steht der Nick für Den Dümmsten Lümmel? Ihr Haß auf alles katholische ist abgrundtief, Ihr Umgang höchst fragwürdig, Ihre Attacken fast immer unter der vielzitierten Gürtellinie. Wer in Ihren Äußerungen „man“ ist, wird nie deutlich – meinen Sie sich dabei selber? Bitte, dann nennen Sie sich auch beim Namen. Insgesamt entsteht mir der Eindruck, daß Sie dringend einer intensiven Kathechese bedürfen. Auch Exercitien nach dem hlg. Ignatius von Loyal mit einem hervoragenden Exercitienmeister haben schon manchen vom Rande des seelischen Unterganges auf festen Glaubensgrund gestellt. Das irdische Leben ist endlich – die Ewigkeit unendlich. Vielleicht möchten Sie ihre letzten Stunden im Schoße der hlg. kath. Kirche verbringen – gut währe das, für SIE.
Pax!
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#27   DDL   03:08:40 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@Taufscheinkatholik
Sie scheinen sich in äußerst merkwürdigen Kreisen herumzutreiben, muss ich sagen. Wissen Sie, ich habe mehrere schwule Freunde und Bekannte – und komischerweise trägt keiner davon einen „schwulen Namen“ (was soll das eigentlich sein? Lassen Sie mich ‘raten, was hält wohl so ein Regenbogenpressengebildeter dafür hält… hm… ha! „Detlef“! Gell? Dabei wäre „Dominique“ viel schwuler, weil androgyn, aber der kam halt in „Christiane F.“ nicht vor), weibische Kleidung, keiner arbeitet für pädophile Kleriker (angesichts der grotesken Haltung speziell der katholischen Kirche hat man’s da eher nicht so mit dem Klerus, und St. Pölten schätzt man nicht), und Menschenhandel wird da ziemlich ungern gesehen. Ich glaube, die würden Ihnen angesichts solcher Gedanken wie „Menschenhandel mit den eigenen Kindern“ sehr unschwul eine ‘runterhauen – anders gesagt, Sie wären in Schwulitäten, aber mächtig. Da können Sie froh sein, dass Sie denen mit solchen Sprüchen zu eklig wären, ansonsten… „Anale Grande“, amigo ;O)
Also, entweder haben Sie eine reichlich abartige Fantasie oder den falschen Umgang. Was man in der Kirche so für Leute trifft, nein, also wirklich… da fragt man sich doch, angesichts solchen Gelichters, ob die Taufe ernstlich jugendfrei sein darf. Die armen Kinder könnten ja an einen wie Sie geraten, der ihnen mit seligem Seufzen seine schwülstigen Fieberphantasien vorflüstert… buah! *schüttel*
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#26   Rüdiger Keller †   01:47:12 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Die Antidiskriminierungsgesetze …
… in der EU werden demnächst dafür sorgen, daß Begriffe wie „Homomafia“ im Orkus der Geschichte verschwinden werden.
Ob sich edle Kreuzritter davon beeindrucken lassen?
Nicht umsonst lagert kreuz.net auf einem ausländischen Server mit ausländischer Adresse im Impressum.
Wie lange das noch gut gehen wird?
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#25   Babylon †   23:50:33 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Vatikan als Homosextempel und Disco?
Nicht schlecht! :-] Auf so eine Idee wär ich noch gar nicht gekommen. ;-)
Daß die EU religiösem Fanatismus (egal ob christlich / islamisch) keine Chance geben wird, dürfte klar sein.
Die Antidiskriminierungsgesetze in der EU werden demnächst dafür sorgen, daß Begriffe wie „Homomafia“ im Orkus der Geschichte verschwinden werden. Dafür Daumen hoch! :)3
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#24   Taufscheinkatholik   23:42:26 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@ Guntram: Frau Tschudina
Die gute Frau Tschudina hat in ihrer Prophezeiung wohl leider vergessen oder übersehen, dass die Homoidealisten schneller sein werden als die Muslime in Europa.
Zur Jahrhundertmitte würden die Europäer dann unter der lebensfeindlichen Homomafia leben. Sie tragen schwule Namen, weibische Kleidung, arbeiten für pädophile Kleriker, die ihre schönsten Söhne in Regenbogenfamilien verkaufen. Der Vatikan würde geschleift und demonstrativ in eine Diskothek oder einen Homosextempel verwandelt werden. Die Horden der Perversen werden geistliche Führer aller Religionen mundtot gemacht und homosexualisiert haben.
Die Muslime und Christen werden sich also wohl gemeinsam als letzte Helden in einer Kirche verbunkern und müssen der permanenten Homosexualisierung widerstehen.
Doch bevor Sie jetzt Alpträume bekommen, dies ist nur Fiktion. Eine grausige Vorstellung zwar, aber immer noch nur Fiktion. :-P
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#23   Parzifal   23:11:21 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Nachdem sich hier alle so einig sind…
…bin ich mal dagegen.
Selbstverständlich sollte man der Türkei Hoffnungen auf einen EU Beitritt machen. Man sollte Bedingungen stellen, wie bspw auch die der uneingeschränkten Religionsfreiheit (Glaubensfreiheit gibts ja schon), offene Diskussion über das Armenien Massaker usw. Und wenn die Türkei einen wesentlichen Teil dieser Forderungen erfüllt dann sollte man sie selbstverständlich in die EU aufnehmen.
Die Europäische Union wird sowieso nie mehr sein als ein loser Staatenbund dessen vorangiges Ziel in der Friedenssicherung und der Vertretung gemeinsamer Interessen besteht. Wenn sich etliche Hardcore Katholiken einbilden mit Hilfe der EU den liberalen Nationalstaat nach 1789 abschaffen zu können, dann ist das letztlich nicht mehr als eine Illusion. Eine politische Union (vermutlich der Wunschtraum des Vatikan und der Geheimorganisation Opus Dei) wird die EU sicherlich nicht. Es wäre zumindest alles andere als wünschenswert. Von daher ist die Ansicht man könne die Türkei nicht aufnehmen weil sie islamisch sei irrelevant. Einziges Kriterium kann hier Demokratie, weltanschaulicher Liberalismus und das Bekenntnis zu Menschenrechten sein. Nicht aber die Religion.
Es ist falsch von einem Kampf der Kulturen zu sprechen. Einen solchen Kampf gibt es nicht. Was es aber gibt sind Auseinandersetzungen innerhalb einer Kultur. Und es muss im Interesse des Westens sein die richtigen Kräfte zu unterstützen. Deshalb muss man der Türkei zumindest eine ernstgemeinte Chance geben.
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#22   Benedikt   17:13:42 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Was uns droht…
Die Helden der „Moschee von Notre- Dame“ sind ein Grüppchen von Katakombenchristen, Lefebvre-Katholiken, die nur die lateinische Messe gelten lassen
Wie könnte es auch anders sein? :-S
und die terroristische Anschläge auf ihre Okkupanten verüben. Damit diese dem Leser nicht leid tun, zieht Frau Tschudina alle Register des Araber-Bashing. Unterm Tschador läßt sie geschminkte Frauenaugen mit besonders schwüler Lüsternheit klimpern, in den Huri-Paradiesjungfrauen erkennt ihr Theologenblick Sukkubus-Teufelchen. Und beinahe genüßlich beschreibt sie, wie der luxusverliebte, mangels sportlicher Betätigung dickliche Scharia-Richter sich an Goldkettchen, einem lila Mercedes und einem Haremsneuzugang aus Skandinavien ergötzt.
Jaja, krasses bashing.
Jedenfalls eine gut recherchierte Story, die wahrhafte Katholiken aufrütteln sollte…
Gut recherchiert? Nach Ihrer Zusammenfassung ist das pure Fiktion.
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#21   Guntram   17:08:35 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Was uns droht, wenn wir nicht aufpassen IV
Doch sie betrachtet es als ihre Mission, die Restchristen aufzurütteln und zum unvermeidlichen Krieg der Kulturen zu rüsten. Auch wenn ihnen nur die Wahl bleibt zwischen schmählicher Konversion und Heldentod.
Die Helden der „Moschee von Notre- Dame“ sind ein Grüppchen von Katakombenchristen, Lefebvre-Katholiken, die nur die lateinische Messe gelten lassen und die terroristische Anschläge auf ihre Okkupanten verüben. Damit diese dem Leser nicht leid tun, zieht Frau Tschudina alle Register des Araber-Bashing. Unterm Tschador läßt sie geschminkte Frauenaugen mit besonders schwüler Lüsternheit klimpern, in den Huri-Paradiesjungfrauen erkennt ihr Theologenblick Sukkubus-Teufelchen. Und beinahe genüßlich beschreibt sie, wie der luxusverliebte, mangels sportlicher Betätigung dickliche Scharia-Richter sich an Goldkettchen, einem lila Mercedes und einem Haremsneuzugang aus Skandinavien ergötzt.
Jedenfalls eine gut recherchierte Story, die wahrhafte Katholiken aufrütteln sollte…
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#20   Dr. Otterbeck   16:51:12 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@DDL:
Den Aufbruch zur Globalisierung hat „uns“ mutmaßlich das Christentum eingetragen; auch in seiner weltlich-wirtschaftlichen Ausprägungen. Was aber steht uns bevor, wenn sich die abendländische Dynamik mit dem fernöstlichen Pantheismus verbindet? Dynamik ohne Menschenrechte?? Ich weiß es nicht.
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#19   Guntram   16:37:15 | Mittwoch, 19. Juli 2006
was uns erwartet wenn, wir nicht aufpassen II
Wie es die Fotokünstler von AES schon 1996 auf die Plakatwand projizierten, läßt Frau Tschudina die Kathedrale von Notre- Dame, wie einst die Hagia Sophia, umwidmen zur Moschee „Al Francony“, in der auch der Imam seine Privatgemächer einrichtet. Starrsinnige Christen hat man in Gettos gesperrt, wo religiöse Sittenwächter, eine Art islamische SA, regelmäßig junge Leute zwecks Zwangsbekehrung festnehmen.
Die Jugendschriftstellerin bekennt unverblümt, sie halte die arabische Nation für technologisch impotent und wirtschaftlich parasitär. Entsprechend genießen die Türken den Ruf der emsigen Schwaben von Eurabien, das insgesamt technologisch versteppt, zumal sich die entwickelte Welt durch Technologieboykott vor ihm schützt. Die Pariser Metro funktioniert nicht mehr. Die Farhad-Computer sind in Wahrheit chinesisch. Und der Arc de Triomphe wurde zum autofreien Platz, wo der Mob einen Frevler steinigt, der es wagte, Weintrauben in Meßwein zu verarbeiten statt zu Rosinen.
Glücklicherweise läßt Frau Tschudina dem Christentum ein staatliches Bollwerk: Rußland, das nicht nur vielen europäischen Intellektuellen zur neuen Heimat wurde, bevor der „grüne Vorhang“ niederging, sondern auch den letzten christlichen Partisanen Schützenhilfe leistet. Wenn die Autorin ausmalt, wie Tschetschenien vollständig befriedet ist und Rußlands Muslime für ihre religiöse Mäßigung bestaunt werden, geht offensichtlich die hoffnungsvolle Patriotin mit ihr durch
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#18   Babylon †   15:41:31 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@ Guntram: Was soll das uns sagen?
Das ist doch alles Quatsch und verhetzt viele Leute.
Das entchristlichte Europa (war es vor der Christianisierung auch, na und? Gegen Feinde konnten sich auch die heidnischen Römer und Germanen gut zur Wehr setzen) ist eben nicht nur entchristlicht und wird es auch immer mehr, sondern es wird immer religionsloser, agnostischer, atheistischer.
Aber eben nicht muslimischer! Dafür gibt es viel zu wenig Muslime in Europa (in Deutschland gerade mal 3,2 Mio.), und von denen sind viele gar nicht oder nur wenig religiös.
Die Säkularisierung macht auch vor den meisten in Europa lebenden Muslims nicht halt, v.a. dann nicht, wenn sie gut gebildet sind.
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#17   Guntram   15:17:49 | Mittwoch, 19. Juli 2006
wenn wir nicht aufpassen wird uns das blühen
Die russische Kinderbuchautorin Jelena Tschudinowa hat einen deutlich gezeichneten Roman (für Erwachsene) geschrieben mit dem Titel „Moschee der Notre- Dame von Paris“. Die FAZ bringt morgen eine kleine Inhaltsangabe dieses Buches in einem größeren Artikel, welcher das Verhältnis der Orthodoxen zum Islam skizziert:
… Mit dickem, keine Überzeichnung scheuendem Pinselstrich extrapoliert die Autorin, die sich als schlechte, aber entschiedene Christin bekennt, die Folgen des aktuellen Entchristlichungsprozesses in Europa, den sie als Fußnoten im Text gegenwärtig hält – von der europäischen Verfassung, die sich von der christlichen Verankerung lossagt, der Überzeugung, heilige Feldzüge könne es prinzipiell nicht geben, über Bekehrungsstatistiken bis hin zum Fehdemord am islamkritischen Filmregisseur Theo van Gogh.
In der Horrorvision der russischen Sympathisantin von Oriana Fallaci machen sich die Wahhabiten den Kontinent untertan, nachdem der Papst 2031 abdankt. Zur Jahrhundertmitte leben die Europäer unter der Scharia. Sie tragen islamische Namen, islamische Kleidung, arbeiten für arabische Kleriker, die ihre schönsten Töchter zu Nebenfrauen nehmen. Europas Kunstsammlungen, Kirchenschätze, Musikinstrumente sind bilderstürmerischen Pogromen zum Opfer gefallen. Der Vatikan wurde geschleift und demonstrativ zur Müllhalde verwandelt. Migrantenhorden und deren geistliche Führer haben liberale, alteuropäisch sozialisierte Muslime mundtot gemacht.
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#16   Benedikt78   09:00:18 | Mittwoch, 19. Juli 2006
So ein Blödsinn
Jedes Jahr würden über 20 Millionen Christen die Türkei besuchen und keiner von ihnen beklage sich über religiöse Hindernisse
Als ob sich Touristen über fehlende religiöse Toleranz beschweren würden. Die liegen am Strand, fressen sich voll und gehen wieder. Und das meist eh nur in den grossen Zentren. Die Reaktion auf diese Äusserung ist ebenfalls lächerlich. Kommen mit rassistischen Übergriffen. Diese hysterische Reaktion erinnert mich an das hartnäckige Leugnen des Völkermordes an den christlichen Armeniern.
So ein Land in der EU? Na ja… Zum Glück ist die Schweiz nicht dabei!
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#15   Sulpicius   01:49:07 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@baby et al.
Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren (!) militärischer Expansion des Islam beginnen die zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.
Infos www.stmichael-online.de/islam.htm
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#14   DDL   23:43:24 | Dienstag, 18. Juli 2006
@stat crux
Wie wohltuend, eine ernste Frage :O)
Nun, kann man IMHO so pauschal nicht sagen, zumal das entsprechende Kriterium wohl kaum das Kreuz an sich wäre. Als „Kreuzzug mit Kreuz“ wäre ja vieles, auch theoretisch Positives denkbar, aber ich beschränke mich jetzt ‘mal auf die tatsächlichen, historischen Kreuzzüge, die ja eher unerquicklich waren – dann haben wir nur noch auf einer Gleichungsseite Unbekannte.
Was Sie „Kreuzzug á la McDonalds“ nennen (Sie meinen wohl den gigantischen Marketingfeldzug, denke ich), ist, als Gewinnstreben, ja nicht grundsätzlich verwerflich. Gewinnstreben gehört zu unserer Gesellschaft, ist überlebensnotwendig. Schlimm wird es natürlich, wenn zum eigenen Nutzen anderen Schaden zugefügt wird. Dabei scheint es eine Korrelation zwischen der Größe einer Organisation und ihrer Skrupellosigkeit zu geben.
Also, grundsätzlich ist ein „Kreuzzug“ weder mit noch ohne Kreuz verwerflich – verwerflich ist verursachtes Leid. Da hätten wir bei den von Ihnen Genannten schon ein paar Kandidaten (in unterschiedlicher Abstufung). Allerdings sehe ich doch noch einen Unterschied zwischen einem Glaubenskonstrukt, das qua Erziehung eingebleut („eingeimpft“) wird, und Marketingbemühungen, mit denen man zwar umspült wird, denen aber gesellschaftlich durchaus mit einer (gesunden, nicht immer genügenden) Skepsis begegnet wird. Letztere versprechen zwar viel, aber sie garantieren wenigstens kein Himmelreich oder rechtfertigen die Herabsetzung, geschweige denn das Ermorden anderer
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#13   obelix †   23:13:32 | Dienstag, 18. Juli 2006
@Kreuz
stat crux: Ernstgemeinte Frage:Sind Kreuzzüge ohne Kreuz eigentlich besser als Kreuzzüge mit Kreuz? McDonalds, CocaCola, Sony, Schering??
Gut, im Sinne von moralisch gut, nach der römisch-katholischen Wunschmoral, sind nur vom Papst gedeckte Kreuzzüge. Also sind die von Moneymakern in sich schlecht und ungeordnet.
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#12   Maurice Corvisier   19:53:35 | Dienstag, 18. Juli 2006
@ baby
„Ich bleib hier“
Einverstanden. Das mit dem Kinderkreuzzug (neuere Forschung sagt, es habe ihn nicht gegeben) soll ja wohl auch schiefgegangen sein.
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#11   stat crux   19:44:10 | Dienstag, 18. Juli 2006
Ernstgemeinte Frage:
Sind Kreuzzüge ohne Kreuz eigentlich besser als Kreuzzüge mit Kreuz? McDonalds, CocaCola, Sony, Schering??
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#10   deacon   19:12:28 | Dienstag, 18. Juli 2006
An Babylon:
:-D Den fand ich wirklich gut!
Sollen diese Schmalspurihirnis alle – samt dem Papst den Geschmack des Kreuzzuges Schmecken, brav mitgehen und am besten nie wieder zurückkehren…
Ich bleib dann zusammen mit dir hier und warte auf die neue Welt o^/
Lg.deacon
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#9   Babylon †   18:53:06 | Dienstag, 18. Juli 2006
Deus lo vult! Gott will es!
Jaaaa, ein neuer Kreuzzug!
Bitte, liebe Fanatiker, alle brav mitgehen.
Ich bleib hier. :-)
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#8   -=Richard=-   18:12:54 | Dienstag, 18. Juli 2006
Adamah
du hast 100 pro recht. Aber jetzt gibts ja Bush. Da werden sich die Moslems das wohl 2 mal überlegen ob sie ihren pädophilen Propheten weiterhin anbeten werde.
o^/ .
Der Papst sollte zu einem neuen Kreuzzug rufen dann sind die Probleme im Nahen Osten vorbei
^-^
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#7   Sulpicius   18:04:14 | Dienstag, 18. Juli 2006
@Adamah
– wäre ich der Papst – ich mich dafür entschuldigen würde, die Kreuzzüge verloren zu haben.“
Er bringt die Sache auf den Punkt. Tatsächlich. Hut ab! :)3
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#6   Adamah   18:01:46 | Dienstag, 18. Juli 2006
George Weige gefällt mir schon:
– wäre ich der Papst – ich mich dafür entschuldigen würde, die Kreuzzüge verloren zu haben.“
^-^
Redaktion benachrichtigen
#5   FritzG   15:48:40 | Dienstag, 18. Juli 2006
@ FioreGraz:
Mit Täter meinen sie Wohltäter, nicht wahr?
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#4   FioreGraz   15:05:10 | Dienstag, 18. Juli 2006
Unterschied
Auserdem ist es ein Unterschied ob es Represalien seitens der Regierung und damit Gesetzgebung gibt (Türkei), oder ob es wirklich Einzelübergriffe sind (Europa). Da vergleichen die wieder Äpfel mit Birnen. Bei uns werden Täter bestraft, dort werden Täter gefördert.
LG
Fiore
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#3   Adrian   14:24:23 | Dienstag, 18. Juli 2006
recht hat’er
Ich stimme seiner Em. Kasper zu, denn mehrer Reportagen verschiedener privater Sender haben dieses Thema bereits im Zusammenhang mit dem EU-Beitritt der Türckei aufgegriffen. Es ist einfach nur schade und krass! Beten wir für unsere Brüder und Schwestern, die wegen ihres Glaubens angefeindet werden.
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#2   Benedikt   14:21:41 | Dienstag, 18. Juli 2006
@ Markus-Antonius: Völlig richtig
Das sind die üblichen Nebelkerzen, die da gezündet werden. Bis vor kurzem firmierten Priester in der Türkei noch als „Botschaftsangestellte“ etc, weil sie ihren wirklichen Beruf nicht angeben durften. Die Aussage, dass sich ein Imam im Westen nicht frei bewegen könne ist eine blanke Lüge und ein geschicktes Ablenkungsmanöver dazu. In Wirklichkeit sind keine Übergriffe auf Imame als solche überregional bekannt geworden, zudem gibt es im Westen mehrere Hassprediger, gegen die ebenfalls nicht vorgegangen wird (werden kann).
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#1   Markus-Antonius †   13:56:46 | Dienstag, 18. Juli 2006
Aha…
in der Türkei werden also Kirchen gebaut! Das ich nicht lache! Erst am Sonntag lief eine Reportage über die Repressalien von Christen in der Türkei. Da sah das aber ganz anders aus. Em. Kasper hat völlig recht.
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