Die Frage besteht darin, ob gegenwärtig mehr Christen von Moslems oder mehr Moslems von sogenannten Christen umgebracht werden.
(kreuz.net, Rom) Kürzlich äußerte sich Walter Kardinal Kasper, der Präsident der Päpstlichen Einheitsrates,
kritisch zur Religionsfreiheit in der Türkei.
Der Kardinal sprach im Gefolge des Messerangriffs gegen
den französischen Priester, Hw. Pierre Brunissen, in Samsung am Schwarzen Meer.
In einem Kommentar vor
dem ‘Corriere della Sera’ sagte der Kardinal, daß die Türkei nicht in die EU aufgenommen werden sollte,
solange dort einigen Bevölkerungsgruppen die Religionsfreiheit vorenthalten werde.
Er glaube nicht,
daß die Türkei für einen Beitritt zur Europäischen Union bereit sei, erklärte Kardinal Kasper:
„Wenn
es dort wirklich eine weltliche Regierung gäbe, wäre sie in der Lage, die Religionsfreiheit zu garantieren.
Gegenwärtig gibt es in der Türkei Übergriffe, die gegen religiöse Minderheiten gerichtet sind.“
An
der Wurzel Europas gebe es eine gemeinsame „Kultur der Religionsfreiheit“ – glaubt der Kardinal.
In der
Türkei würde diese Religionsfreiheit durch Nationalismus und religiösen Fanatismus behindert: „Ich
glaube nicht, daß die jüngsten Anschläge gegen Christen in der Türkei Einzelfälle sind.“
Die englischsprachige
Zeitung ‘ Journal of Turkish Weekly’ war von den Analysen des Kardinals nicht begeistert.
Am 7. Juli
erklärte das Blatt, daß die türkische Regierung und Experten im Land die Auffassungen des Kardinals
nicht teilten.
Frau Nilgun Gulcan (34) – Kaukasus- und Nahostexpertin in Ankara – erklärte zum Beispiel,
daß Christen in der Türkei mehr Freiheit besitzen als praktizierende Moslems:
Jedes Jahr würden über
20 Millionen Christen die Türkei besuchen und keiner von ihnen beklage sich über religiöse Hindernisse:
„Jährlich ziehen ungefähr 20.000 christliche Ausländer permanent in die türkischen Küstenstädte.
Sie bauen Kirchen, Schulen usw. In der Türkei gibt es andere Minderheiten. Ich glaube, daß die christlichen
Minderheiten mehr Freiheit in der Türkei besitzen als die Türken in Westeuropa.“
Ein gewisser Cemal
Karpiz glaubt, daß die Attacken der letzten Zeit das türkische Volk nicht repräsentieren:
Jedes Jahr
würden viele Türken von deutschen, französischen oder anderen Mördern in Westeuropa getötet:
„Rassisten
attackieren das türkische Volk täglich in Deutschland, Frankreich, Dänemark und in vielen anderen Ländern.
Ein Imam wäre in den westeuropäischen Straßen ein leichtes Ziel.“
„Ich glaube, der Vatikan mißbraucht
das Problem. Der Kardinal sollte konstruktiver sein, statt das Volk zu provozieren.“
Der Politikwissenschaftler
Sedat Laciner (34) erklärte, daß die Türkei und der Vatikan zusammenarbeiten sollten, um das Problem
zu lösen statt sich gegenseitig zu beschuldigen:
„Die Türkei ist nicht nur ein moslemisches Land. Es
gibt viele andere religiösen Gruppen im Land, zum Beispiel christliche oder jüdische Türken.“
Natürlich
gebe es in der Türkei Mörder und andere Verbrecher, dennoch habe das türkische Volk keine echten Probleme
mit anderen Religionen.
„Der Vatikan sollte das türkische Volk und Land nicht wegen Einzelverbrechen
angreifen.“
Man solle sich auch daran erinnern, daß Tausende von Türken in Westeuropa Rassisten gegenüberstünden
und Diskriminierungen erleiden würden.
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40 Lesermeinungen
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#41 Lord Werther 12:36:15 | Dienstag, 21. November 2006
@Guntram Naja, eigentlich haben es beide Religionen untereinander gemacht… ich kann nicht sehen, dass
die eine Religion der anderen viel in Sachen gegenseitiger Grausamkeit geschenkt hat. Daher sollten wir
uns heute noch auf unsere christlichen Werte berufen… Frieden sei mit Euch.
@Guntram Das vergessen diese satten linken und Ihre Steigbügelhalter aber nur zu gern. Wem Sie diese
Kultur, Freiheit und die anderen Annehmlichkeiten verdanken. Ja sogat die toleranz für Ihre Gottlosen
und Antichristlichen Gedanken!!! Es läuft alles nach Plan. eracer
@ Guntram Da können liberale Schwachköpfe nicht mit Manchmal bin ich so müde. Wenn ich nicht auch auf
dieser Welt leben müsste und nicht auch die gleiche Luft atmen müste wie all diese Irren, dann würd
ich sagen: Lasst sie sich doch gegenseitig umbringen und abmurksen. Ein Abu singt Loblieder auf den Iran,
ein Özoguz darf seinen Quatsch erzählen. Da regt sich keiner auf. Das ist natürlich kein Hass. Aber
die Türkei die ist schlecht, schlimm, böse und verwerflich. Lieber Guntram: gehen sie doch in den Iran.
DOrt leben Leute die denken wie Sie. Hier und in der Türkei leben Leute die denken wie ich. Wie wärs
wenn man für klare Verhältnisse sorgt? Aller religiösen Fanatiker ziehen in den Iran und alle Säkularen
und Liberalen ziehen nach Europa und in die Türkei. Wär das nix lieber Guntram?
…ach ja… die Muselmannen haben jahrhundertelang versucht das christliche Europa zu zerstören. Was
spricht dafür, daß sie es heute nicht mehr wollen. Schon vergessen, standen die islamischen Hunde nicht
schon im Westen bei Poitiers und im Osten in Wien. Menschen vom Balkan, Griechen, Serben, Rumänen können
heute noch ein Lied davon singen, unter welcher Bestialität diese Landstriche unter den islamischen Türken
zu leiden hatten. Wieviele Frauen sind wohl von den Moslems damals in Harems zur Prostitution gezwungen
worden, wieviele Knaben hat man wohl damals geschändet und als Janitscharen gegen ihre eigenen christlichen
Angehörigen kämpfen lassen. Nur die großen Taten europäischer Helden wie Karl Martell, Prinz Eugen
von Savoyen und unzähligen Kämpfern gegen die islamischen Horden ist es zu verdanken, daß wir in Europa
heute noch kümmerliche Reste eine großen christlichen Kultur haben. Den (für uns Christen verhängnisvollen)
Schritt zum Laizismus haben die Kameltreiber immer noch nicht gemacht, die Aufklärung im europäischen
Sinne oder ähnlich…ist heute noch nicht vollzogen. Nein auch, wenn diese Moslembrüder zahlenmäßig
in Minderheit sind – durch ihre gebärfreudigen Weibern, ihren unnachsichtigen Fanatismus werden sie das
morsche Europa niederreisen. Den Traum eines islamischen Europas und einer islamischen Welt, auch mit
Gewalt zu erzwingen haben sie immer noch nicht aufgegeben. Ihr Glaube macht ihnen diese Eroberungswut
geradezu zur Pflicht. Das können liberale Schwachköpfe nicht mit
#36 blueberry 22:10:08 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@ –=richard=- Der Papst sollte zu einem neuen Kreuzzug rufen dann sind die Probleme im Nahen Osten vorbei
Falsch! Dann werden die Probleme erst richtig anfangen!
#35 Babylon † 22:08:31 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@ Guntram: Das sind doch alles leere Versprechungen / Drohungen! Ich sag’s gern nochmal: Es gibt in Deutschland
3,2 Mio. Muslims, davon die meisten religiös allenfalls mittelmäßig interessiert. In anderen Ländern
gibt’s viel weniger Muslims (Italien z.B.). Daß radikale Fundamental-Muslime in der EU (oder auch nur
in Deutschland) die Macht übernehmen werden, ist selbst in einer kühnen Zukunftsprognose, die aber immer
noch das jetzige Datenmaterial berücksichtigt, nicht absehbar. Also bleib locker. Europa wird nicht die
Großtürkei werden.
Die Sodomisten freuen sich zu früh…und werden zu spät erkennen, daß die EU letztlich doch kein wirksamer
Schutz für ihr perverses Treiben bietet. Denn die Muselmänner werden kein großes Federlesen machen.
Die Mohammedaner werden sich bestimmt einen feuchten Kehrricht um EU-Richtlinien und das sog. Anti-Diskrimierungsgesetz
scheren. Reale macht wird letztlich auf den Gewehren ruhen und diese werden die langbärtigen Nachthemdträger
sich schon zu verschaffen wissen um alles was ihnen nicht paßt in Europa niederzuzwingen…wenn interessiert
dann noch ein Sodomisten-Schutzgesetz
#33 -=Richard=- 15:11:29 | Donnerstag, 20. Juli 2006
unfos zur Türkei I Für Christen ist der Neubau von Kirchen oder bauliche Erweiterungen praktisch verboten.
Selbst kleine Reparaturen benötigen langwierige Genehmigungsverfahren mit ungewissem Ausgang. Staatlich
angestrebt wird ein Verfall der christlichen Bauwerke. Kirchliche Immobilien dürfen nach türkischem
Gesetz ausschließlich von Stiftungen verwaltet werden. Das Problem dabei ist: Viele christlichen Gemeinden
haben mittlerweile nicht mehr genügend Menschen, die sie in die Stiftungen entsenden können. Der türkische
Staat hat nämlich das Recht, die Besetzung eines frei gewordenen Sitzes in einer Stiftung abzulehnen.
Das macht er solange, bis den Gemeinden personell „die Luft ausgeht“. Die Folge ist: Die Gemeinden können
die staatlichen Vorschriften der Stiftungsverwaltung nicht mehr erfüllen – mit der Konsequenz: die kirchliche
Immobilie wird Staatseigentum. Gerade in den letzten Jahren gab es massenweise Enteignungen von kirchlichem
Eigentum. Betroffen war vor allem die katholische Kirche. (Quelle: Gerhard Duncker, Kirchenrat im Landeskirchenamt
der Evangelischen Kirche von Westfalen, Pfarrer der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in der Türkei
von 1993 bis 2002). Interessant in diesem Zusammenhang ist natürlich auch der Umstand, dass mit diesen
Staatsgeldern das Präsidium für religiöse Angelegenheiten bezahlt wird, das den Islam nicht nur in
der Türkei verwaltet, sondern auch durch die DITIB in Deutschland. Dieses Präsidium ist direkt dem Ministerpräsidenten
unterstellt. Das Amt
@DDL-Danke für die Beleidigung Ich vermute, Ihre ständige Auseinandersetzung mit den Katholibans hier
hat Ihnen Ihr Auge für Satire ruiniert. Und wenn Sie meinen Nick nicht falsch interpretiert hätten,
wäre Ihnen das wohl sicher auch aufgefallen.
@DDL: nachgedacht?! Teil 2 Die von Ihnen gen. kongnitiven Diss. möchte gerne blumig an Sie zurückgeben.
Ähnlich einem kleinen Kind, welches laufen lernt, sollten Sie sich zuerst mit den Elementarkenntnisse
der hlg. röm. kath. Kirche vertraut machen bevor Sie unfundiertes Wissen an die Öffentlichkeit bringen –
nicht auszudenken, welcher Schaden durch Ihr Getipper dem Leser zugemutet wird. (Tippfehler sind belanglos –
im Internet wird eh’ Querbeet getippert!) Setzen Sie Ihren Haß in Rosenkranzegebete um – das mag Ihnen
und der verkorksten Gesellschaft mit der Sie sich zieren vielleicht mehr helfen als Sie denken! Gehen
Sie zu den hlg. Sakramenten – besonders eine Generalbeichte könnte helfen. Ist Ihnen das Recht?? Ich
biete mich an für Ihr Sellenheil eine Messnovene zu halten – alleine Ihren Umgang mit den Menschen mit
denen Sie jetzt zu tun haben werde ich wahrscheinlich damit nicht verbessern. Aber vielleicht schenkt
Ihnen Gott doch die Gnade der Erkenntnis. Der Herr möge mit Ihnen sein und Ihren Geist erleuchten.
@ Babylon Die Antidiskriminierungsgesetze in der EU werden demnächst dafür sorgen, daß Begriffe wie
„Homomafia“ im Orkus der Geschichte verschwinden werden. Wohl kaum. Die Antidiskriminierungsgesetze sind
zivilrechtliche Vorschriften, die keine Beleidigungen pönalisieren. Sie müssen sich schon an das StGB
halten. Da das BVerfG allerdings einen Satz wie „Soldaten sind Mörder“ als rechtmäßig zugelassen hat,
können Sie Ihrer Rechtsschutzversicherung das Geld auch gleich sparen. Beleidigung müssen direkt gegenüber
einer Person erfolgen, die Beleidigung einer abstrakten Gruppe ist strafrechtlich jedenfalls hiernach
irrelevant. Nichts desto trotz sind Begriffe wie „Homomafia“ nicht gerade die feine Art und abzulehnen.
@r.ruhrgebietler So, so. Ein „Der Dümmste Lümmel“ ist also NICHT unter besagter Gürtellinie? Habe ich
ja wieder was gelernt. Meine „Attacken“ (wenn es denn welche sind) haben mit „Hass“ nicht das geringste
zu tun. Ich hasse weder die katholische Kirche noch Katholiken. Das wäre ziemlich absurd, weil es unter
meinen Verwandten und Freunden solche gibt – allerdings nur wenige sehr gläubige und mit Sicherheit keinen,
der dem kreuz.net-Fanatismus huldigt. Sie machen sich das sehr, sehr billig: Einen Angriff auf den hier
vertretenen Fundamentalismus werten Sie um zum „Hass auf Katholizismus“ – als OB das hiesige Geschwätz
viel mit „katholisch“ zu tun hätte, geschweige denn typisch wäre. Das HÄTTEN Sie wohl gern. Aber allein
aus der ad nauseam wiederholten Behauptung alleine WIRD es noch nicht so. Wenn Sie gewisse kognitive /
textanalytische Defizite haben, tut mir das sehr leid für Sie. Die ersten beiden „man“ waren zweifelsfrei
meinen homosexuellen Freunden und Bekannten zuzuordnen, die letzten beiden ebenso zweifelsfrei allgemein,
aber von mir ausgehend. Und wieso nennen Sie es „unter der Gürtellinie“, wenn man (hier: ich, falls Ihnen
das zu hoch war) jemandes nachgerade schwachsinnige und extrem pejorative Behauptungen über eine Bevölkerungsgruppe
auf humorige Art ad absurdum führt? „Unter der Gürtellinie“ sind doch wohl zunächst einmal die grotesken
Behauptungen, aber DIE möchten Sie am liebsten unbeanstandet stehen lassen, wie? Man(sic!) fasst es nicht.
Interpretieren Sie.
@DDL: nachgedacht?! steht der Nick für Den Dümmsten Lümmel? Ihr Haß auf alles katholische ist abgrundtief,
Ihr Umgang höchst fragwürdig, Ihre Attacken fast immer unter der vielzitierten Gürtellinie. Wer in
Ihren Äußerungen „man“ ist, wird nie deutlich – meinen Sie sich dabei selber? Bitte, dann nennen Sie
sich auch beim Namen. Insgesamt entsteht mir der Eindruck, daß Sie dringend einer intensiven Kathechese
bedürfen. Auch Exercitien nach dem hlg. Ignatius von Loyal mit einem hervoragenden Exercitienmeister
haben schon manchen vom Rande des seelischen Unterganges auf festen Glaubensgrund gestellt. Das irdische
Leben ist endlich – die Ewigkeit unendlich. Vielleicht möchten Sie ihre letzten Stunden im Schoße der
hlg. kath. Kirche verbringen – gut währe das, für SIE. Pax!
@Taufscheinkatholik Sie scheinen sich in äußerst merkwürdigen Kreisen herumzutreiben, muss ich sagen.
Wissen Sie, ich habe mehrere schwule Freunde und Bekannte – und komischerweise trägt keiner davon einen
„schwulen Namen“ (was soll das eigentlich sein? Lassen Sie mich ‘raten, was hält wohl so ein Regenbogenpressengebildeter
dafür hält… hm… ha! „Detlef“! Gell? Dabei wäre „Dominique“ viel schwuler, weil androgyn, aber der
kam halt in „Christiane F.“ nicht vor), weibische Kleidung, keiner arbeitet für pädophile Kleriker (angesichts
der grotesken Haltung speziell der katholischen Kirche hat man’s da eher nicht so mit dem Klerus, und
St. Pölten schätzt man nicht), und Menschenhandel wird da ziemlich ungern gesehen. Ich glaube, die würden
Ihnen angesichts solcher Gedanken wie „Menschenhandel mit den eigenen Kindern“ sehr unschwul eine ‘runterhauen –
anders gesagt, Sie wären in Schwulitäten, aber mächtig. Da können Sie froh sein, dass Sie denen mit
solchen Sprüchen zu eklig wären, ansonsten… „Anale Grande“, amigo ;O) Also, entweder haben Sie eine
reichlich abartige Fantasie oder den falschen Umgang. Was man in der Kirche so für Leute trifft, nein,
also wirklich… da fragt man sich doch, angesichts solchen Gelichters, ob die Taufe ernstlich jugendfrei
sein darf. Die armen Kinder könnten ja an einen wie Sie geraten, der ihnen mit seligem Seufzen seine
schwülstigen Fieberphantasien vorflüstert… buah! *schüttel*
Die Antidiskriminierungsgesetze … … in der EU werden demnächst dafür sorgen, daß Begriffe wie „Homomafia“
im Orkus der Geschichte verschwinden werden. Ob sich edle Kreuzritter davon beeindrucken lassen? Nicht
umsonst lagert kreuz.net auf einem ausländischen Server mit ausländischer Adresse im Impressum. Wie
lange das noch gut gehen wird?
Vatikan als Homosextempel und Disco? Nicht schlecht! Auf so eine Idee wär ich noch gar nicht gekommen.
Daß die EU religiösem Fanatismus (egal ob christlich / islamisch) keine Chance geben wird, dürfte
klar sein. Die Antidiskriminierungsgesetze in der EU werden demnächst dafür sorgen, daß Begriffe wie
„Homomafia“ im Orkus der Geschichte verschwinden werden. Dafür Daumen hoch! :)3
@ Guntram: Frau Tschudina Die gute Frau Tschudina hat in ihrer Prophezeiung wohl leider vergessen oder
übersehen, dass die Homoidealisten schneller sein werden als die Muslime in Europa. Zur Jahrhundertmitte
würden die Europäer dann unter der lebensfeindlichen Homomafia leben. Sie tragen schwule Namen, weibische
Kleidung, arbeiten für pädophile Kleriker, die ihre schönsten Söhne in Regenbogenfamilien verkaufen.
Der Vatikan würde geschleift und demonstrativ in eine Diskothek oder einen Homosextempel verwandelt werden.
Die Horden der Perversen werden geistliche Führer aller Religionen mundtot gemacht und homosexualisiert
haben. Die Muslime und Christen werden sich also wohl gemeinsam als letzte Helden in einer Kirche verbunkern
und müssen der permanenten Homosexualisierung widerstehen. Doch bevor Sie jetzt Alpträume bekommen,
dies ist nur Fiktion. Eine grausige Vorstellung zwar, aber immer noch nur Fiktion.
Nachdem sich hier alle so einig sind… …bin ich mal dagegen. Selbstverständlich sollte man der Türkei
Hoffnungen auf einen EU Beitritt machen. Man sollte Bedingungen stellen, wie bspw auch die der uneingeschränkten
Religionsfreiheit (Glaubensfreiheit gibts ja schon), offene Diskussion über das Armenien Massaker usw.
Und wenn die Türkei einen wesentlichen Teil dieser Forderungen erfüllt dann sollte man sie selbstverständlich
in die EU aufnehmen. Die Europäische Union wird sowieso nie mehr sein als ein loser Staatenbund dessen
vorangiges Ziel in der Friedenssicherung und der Vertretung gemeinsamer Interessen besteht. Wenn sich
etliche Hardcore Katholiken einbilden mit Hilfe der EU den liberalen Nationalstaat nach 1789 abschaffen
zu können, dann ist das letztlich nicht mehr als eine Illusion. Eine politische Union (vermutlich der
Wunschtraum des Vatikan und der Geheimorganisation Opus Dei) wird die EU sicherlich nicht. Es wäre zumindest
alles andere als wünschenswert. Von daher ist die Ansicht man könne die Türkei nicht aufnehmen weil
sie islamisch sei irrelevant. Einziges Kriterium kann hier Demokratie, weltanschaulicher Liberalismus
und das Bekenntnis zu Menschenrechten sein. Nicht aber die Religion. Es ist falsch von einem Kampf der
Kulturen zu sprechen. Einen solchen Kampf gibt es nicht. Was es aber gibt sind Auseinandersetzungen innerhalb
einer Kultur. Und es muss im Interesse des Westens sein die richtigen Kräfte zu unterstützen. Deshalb
muss man der Türkei zumindest eine ernstgemeinte Chance geben.
Was uns droht… Die Helden der „Moschee von Notre- Dame“ sind ein Grüppchen von Katakombenchristen,
Lefebvre-Katholiken, die nur die lateinische Messe gelten lassen Wie könnte es auch anders sein? und
die terroristische Anschläge auf ihre Okkupanten verüben. Damit diese dem Leser nicht leid tun, zieht
Frau Tschudina alle Register des Araber-Bashing. Unterm Tschador läßt sie geschminkte Frauenaugen mit
besonders schwüler Lüsternheit klimpern, in den Huri-Paradiesjungfrauen erkennt ihr Theologenblick Sukkubus-Teufelchen.
Und beinahe genüßlich beschreibt sie, wie der luxusverliebte, mangels sportlicher Betätigung dickliche
Scharia-Richter sich an Goldkettchen, einem lila Mercedes und einem Haremsneuzugang aus Skandinavien ergötzt.
Jaja, krasses bashing. Jedenfalls eine gut recherchierte Story, die wahrhafte Katholiken aufrütteln sollte…
Gut recherchiert? Nach Ihrer Zusammenfassung ist das pure Fiktion.
Was uns droht, wenn wir nicht aufpassen IV Doch sie betrachtet es als ihre Mission, die Restchristen aufzurütteln
und zum unvermeidlichen Krieg der Kulturen zu rüsten. Auch wenn ihnen nur die Wahl bleibt zwischen schmählicher
Konversion und Heldentod. Die Helden der „Moschee von Notre- Dame“ sind ein Grüppchen von Katakombenchristen,
Lefebvre-Katholiken, die nur die lateinische Messe gelten lassen und die terroristische Anschläge auf
ihre Okkupanten verüben. Damit diese dem Leser nicht leid tun, zieht Frau Tschudina alle Register des
Araber-Bashing. Unterm Tschador läßt sie geschminkte Frauenaugen mit besonders schwüler Lüsternheit
klimpern, in den Huri-Paradiesjungfrauen erkennt ihr Theologenblick Sukkubus-Teufelchen. Und beinahe genüßlich
beschreibt sie, wie der luxusverliebte, mangels sportlicher Betätigung dickliche Scharia-Richter sich
an Goldkettchen, einem lila Mercedes und einem Haremsneuzugang aus Skandinavien ergötzt. Jedenfalls eine
gut recherchierte Story, die wahrhafte Katholiken aufrütteln sollte…
#20 Dr. Otterbeck 16:51:12 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@DDL: Den Aufbruch zur Globalisierung hat „uns“ mutmaßlich das Christentum eingetragen; auch in seiner
weltlich-wirtschaftlichen Ausprägungen. Was aber steht uns bevor, wenn sich die abendländische Dynamik
mit dem fernöstlichen Pantheismus verbindet? Dynamik ohne Menschenrechte?? Ich weiß es nicht.
was uns erwartet wenn, wir nicht aufpassen II Wie es die Fotokünstler von AES schon 1996 auf die Plakatwand
projizierten, läßt Frau Tschudina die Kathedrale von Notre- Dame, wie einst die Hagia Sophia, umwidmen
zur Moschee „Al Francony“, in der auch der Imam seine Privatgemächer einrichtet. Starrsinnige Christen
hat man in Gettos gesperrt, wo religiöse Sittenwächter, eine Art islamische SA, regelmäßig junge Leute
zwecks Zwangsbekehrung festnehmen. Die Jugendschriftstellerin bekennt unverblümt, sie halte die arabische
Nation für technologisch impotent und wirtschaftlich parasitär. Entsprechend genießen die Türken den
Ruf der emsigen Schwaben von Eurabien, das insgesamt technologisch versteppt, zumal sich die entwickelte
Welt durch Technologieboykott vor ihm schützt. Die Pariser Metro funktioniert nicht mehr. Die Farhad-Computer
sind in Wahrheit chinesisch. Und der Arc de Triomphe wurde zum autofreien Platz, wo der Mob einen Frevler
steinigt, der es wagte, Weintrauben in Meßwein zu verarbeiten statt zu Rosinen. Glücklicherweise läßt
Frau Tschudina dem Christentum ein staatliches Bollwerk: Rußland, das nicht nur vielen europäischen
Intellektuellen zur neuen Heimat wurde, bevor der „grüne Vorhang“ niederging, sondern auch den letzten
christlichen Partisanen Schützenhilfe leistet. Wenn die Autorin ausmalt, wie Tschetschenien vollständig
befriedet ist und Rußlands Muslime für ihre religiöse Mäßigung bestaunt werden, geht offensichtlich
die hoffnungsvolle Patriotin mit ihr durch
@ Guntram: Was soll das uns sagen? Das ist doch alles Quatsch und verhetzt viele Leute. Das entchristlichte
Europa (war es vor der Christianisierung auch, na und? Gegen Feinde konnten sich auch die heidnischen
Römer und Germanen gut zur Wehr setzen) ist eben nicht nur entchristlicht und wird es auch immer mehr,
sondern es wird immer religionsloser, agnostischer, atheistischer. Aber eben nicht muslimischer! Dafür
gibt es viel zu wenig Muslime in Europa (in Deutschland gerade mal 3,2 Mio.), und von denen sind viele
gar nicht oder nur wenig religiös. Die Säkularisierung macht auch vor den meisten in Europa lebenden
Muslims nicht halt, v.a. dann nicht, wenn sie gut gebildet sind.
wenn wir nicht aufpassen wird uns das blühen Die russische Kinderbuchautorin Jelena Tschudinowa hat einen
deutlich gezeichneten Roman (für Erwachsene) geschrieben mit dem Titel „Moschee der Notre- Dame von Paris“.
Die FAZ bringt morgen eine kleine Inhaltsangabe dieses Buches in einem größeren Artikel, welcher das
Verhältnis der Orthodoxen zum Islam skizziert: … Mit dickem, keine Überzeichnung scheuendem Pinselstrich
extrapoliert die Autorin, die sich als schlechte, aber entschiedene Christin bekennt, die Folgen des aktuellen
Entchristlichungsprozesses in Europa, den sie als Fußnoten im Text gegenwärtig hält – von der europäischen
Verfassung, die sich von der christlichen Verankerung lossagt, der Überzeugung, heilige Feldzüge könne
es prinzipiell nicht geben, über Bekehrungsstatistiken bis hin zum Fehdemord am islamkritischen Filmregisseur
Theo van Gogh. In der Horrorvision der russischen Sympathisantin von Oriana Fallaci machen sich die Wahhabiten
den Kontinent untertan, nachdem der Papst 2031 abdankt. Zur Jahrhundertmitte leben die Europäer unter
der Scharia. Sie tragen islamische Namen, islamische Kleidung, arbeiten für arabische Kleriker, die ihre
schönsten Töchter zu Nebenfrauen nehmen. Europas Kunstsammlungen, Kirchenschätze, Musikinstrumente
sind bilderstürmerischen Pogromen zum Opfer gefallen. Der Vatikan wurde geschleift und demonstrativ zur
Müllhalde verwandelt. Migrantenhorden und deren geistliche Führer haben liberale, alteuropäisch sozialisierte
Muslime mundtot gemacht.
So ein Blödsinn Jedes Jahr würden über 20 Millionen Christen die Türkei besuchen und keiner von ihnen
beklage sich über religiöse Hindernisse Als ob sich Touristen über fehlende religiöse Toleranz beschweren
würden. Die liegen am Strand, fressen sich voll und gehen wieder. Und das meist eh nur in den grossen
Zentren. Die Reaktion auf diese Äusserung ist ebenfalls lächerlich. Kommen mit rassistischen Übergriffen.
Diese hysterische Reaktion erinnert mich an das hartnäckige Leugnen des Völkermordes an den christlichen
Armeniern. So ein Land in der EU? Na ja… Zum Glück ist die Schweiz nicht dabei!
@baby et al. Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren (!) militärischer Expansion des Islam beginnen die
zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge. Infos www.stmichael-online.de/islam.htm
@stat crux Wie wohltuend, eine ernste Frage :O) Nun, kann man IMHO so pauschal nicht sagen, zumal das
entsprechende Kriterium wohl kaum das Kreuz an sich wäre. Als „Kreuzzug mit Kreuz“ wäre ja vieles, auch
theoretisch Positives denkbar, aber ich beschränke mich jetzt ‘mal auf die tatsächlichen, historischen
Kreuzzüge, die ja eher unerquicklich waren – dann haben wir nur noch auf einer Gleichungsseite Unbekannte.
Was Sie „Kreuzzug á la McDonalds“ nennen (Sie meinen wohl den gigantischen Marketingfeldzug, denke ich),
ist, als Gewinnstreben, ja nicht grundsätzlich verwerflich. Gewinnstreben gehört zu unserer Gesellschaft,
ist überlebensnotwendig. Schlimm wird es natürlich, wenn zum eigenen Nutzen anderen Schaden zugefügt
wird. Dabei scheint es eine Korrelation zwischen der Größe einer Organisation und ihrer Skrupellosigkeit
zu geben. Also, grundsätzlich ist ein „Kreuzzug“ weder mit noch ohne Kreuz verwerflich – verwerflich
ist verursachtes Leid. Da hätten wir bei den von Ihnen Genannten schon ein paar Kandidaten (in unterschiedlicher
Abstufung). Allerdings sehe ich doch noch einen Unterschied zwischen einem Glaubenskonstrukt, das qua
Erziehung eingebleut („eingeimpft“) wird, und Marketingbemühungen, mit denen man zwar umspült wird,
denen aber gesellschaftlich durchaus mit einer (gesunden, nicht immer genügenden) Skepsis begegnet wird.
Letztere versprechen zwar viel, aber sie garantieren wenigstens kein Himmelreich oder rechtfertigen die
Herabsetzung, geschweige denn das Ermorden anderer
@Kreuz stat crux: Ernstgemeinte Frage:Sind Kreuzzüge ohne Kreuz eigentlich besser als Kreuzzüge mit
Kreuz? McDonalds, CocaCola, Sony, Schering?? Gut, im Sinne von moralisch gut, nach der römisch-katholischen
Wunschmoral, sind nur vom Papst gedeckte Kreuzzüge. Also sind die von Moneymakern in sich schlecht und
ungeordnet.
@ baby „Ich bleib hier“ Einverstanden. Das mit dem Kinderkreuzzug (neuere Forschung sagt, es habe ihn
nicht gegeben) soll ja wohl auch schiefgegangen sein.
An Babylon: Den fand ich wirklich gut! Sollen diese Schmalspurihirnis alle – samt dem Papst den Geschmack
des Kreuzzuges Schmecken, brav mitgehen und am besten nie wieder zurückkehren… Ich bleib dann zusammen
mit dir hier und warte auf die neue Welt o^/ Lg.deacon
Adamah du hast 100 pro recht. Aber jetzt gibts ja Bush. Da werden sich die Moslems das wohl 2 mal überlegen
ob sie ihren pädophilen Propheten weiterhin anbeten werde. o^/ . Der Papst sollte zu einem neuen Kreuzzug
rufen dann sind die Probleme im Nahen Osten vorbei
@Adamah – wäre ich der Papst – ich mich dafür entschuldigen würde, die Kreuzzüge verloren zu haben.“
Er bringt die Sache auf den Punkt. Tatsächlich. Hut ab! :)3
Unterschied Auserdem ist es ein Unterschied ob es Represalien seitens der Regierung und damit Gesetzgebung
gibt (Türkei), oder ob es wirklich Einzelübergriffe sind (Europa). Da vergleichen die wieder Äpfel
mit Birnen. Bei uns werden Täter bestraft, dort werden Täter gefördert. LG Fiore
recht hat’er Ich stimme seiner Em. Kasper zu, denn mehrer Reportagen verschiedener privater Sender haben
dieses Thema bereits im Zusammenhang mit dem EU-Beitritt der Türckei aufgegriffen. Es ist einfach nur
schade und krass! Beten wir für unsere Brüder und Schwestern, die wegen ihres Glaubens angefeindet werden.
@ Markus-Antonius: Völlig richtig Das sind die üblichen Nebelkerzen, die da gezündet werden. Bis vor
kurzem firmierten Priester in der Türkei noch als „Botschaftsangestellte“ etc, weil sie ihren wirklichen
Beruf nicht angeben durften. Die Aussage, dass sich ein Imam im Westen nicht frei bewegen könne ist eine
blanke Lüge und ein geschicktes Ablenkungsmanöver dazu. In Wirklichkeit sind keine Übergriffe auf Imame
als solche überregional bekannt geworden, zudem gibt es im Westen mehrere Hassprediger, gegen die ebenfalls
nicht vorgegangen wird (werden kann).
Aha… in der Türkei werden also Kirchen gebaut! Das ich nicht lache! Erst am Sonntag lief eine Reportage
über die Repressalien von Christen in der Türkei. Da sah das aber ganz anders aus. Em. Kasper hat völlig
recht.