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Samstag, 15. Juli 2006 18:17
In der Priesterbruderschaft St. Petrus werden die Karten neu gemischt. Gestern Freitag fällte der frischgewählte Generalobere seine ersten Entscheidungen.
Zurück zum Artikel 13 Lesermeinungen:
Donnerstag, 20. Juli 2006 09:58
Adrian: @ catharina
Liebe Catharina,
auch wenn meine Bemerkung anders klingt, ich bin ganz Ihrer Meinung. Dennoch hat sie Berechtigung.
Ich wünsche mir, dass jedes Seminar in Deutschland und überhaupt, einen solchen guten, geistlichen und fundierten Tagesablauf hätte wie in Wigratzbad. Doch nicht nur im geistlichen muss man wachsen, sondern besonders auch im menschlichen Miteinander. Und dazu gehört auch der Umgang mit unangnehmen Angelegenheiten. Die menschliche Entwicklung und Reife darf nicht vernachlässigt und aussen vor gelassen werden. Ich stehe hinter der tridentinischen Liturgie und unterstütze diese auch. Ein Priesterseminar wie Wigratzbad bildet Priester der Zukunft, Priester die fest hinter ihrer Berufung stehen, die wissen worauf sie sich einlassen, die gerade und entschieden ihren Weg gehen (gleich vorweg: nicht dass das in anderen Seminaren nicht der Fall wäre ) Beten wir also um gute, seeleneifrige Priester. Gruß.
Mittwoch, 19. Juli 2006 21:05
catharina: „Noch strenger?“
Wo, lieber Adrian, haben Sie denn gehört, daß es im Priesterseminar von Wigratzbad so schrecklich streng zugehe? Manche Leute munkeln im Gegenteil, auch die Disziplin bedürfe einer Reform; schließlich habe das Haus ja den Anspruch, ein tridentinisches Seminar zu sein, und zu diesem gehöre nun einmal eine Ordnung einschließlich Anwesenheitspflicht bei den Vorlesungen und Gebetszeiten (schon recht früh am Morgen), Tischlesung, Zeiten des Schweigens usw.
Ich für meinen Teil würde es vorziehen, als Seminarist in ein sog. strenges Seminar einzutreten. Der feste Rahmen würde mir wohl eher helfen, die persönliche Beziehung zum Herrn auszubauen, als mir dabei schaden. Junge Pflänzlein brauchen zunächst nun einmal einen sicheren und auch festen Rahmen.
Aber ein Seminareintritt kommt ja für mich nicht in Frage…
Dienstag, 18. Juli 2006 14:27
Adrian: auch ich kenne ihn
P. Banauch ist sehr geradlinig und ehrlich. Er ist ein seeleneifriger Priester. Seine Wahl war für mich eine große Überraschung! Er wird frischen Wind ins Seminar bringen und auch die klare Linie weiterführen. Hoffentlich nicht noch strenger…
Sonntag, 16. Juli 2006 16:51
Evelin: @Sulpicius
hervorragend, präzise geantwortet.
Sonntag, 16. Juli 2006 14:58
Frasim: @Sulpicius
Meine Antworten zu den ihrigen:
1)
2)
3)
Samstag, 15. Juli 2006 23:52
Sulpicius: @Gotthard
Daß Sie nicht selbst drauf kommen:

Antwort ad 1) Sicher nicht die Ihre.
Antwort ad 2) Sicher nicht die Ihre.
Antwort ad 3) Sicher nicht der Ihre.
Samstag, 15. Juli 2006 23:48
Kardinal Mazzella: nicht eingehen
gehen Sie auf solche Fragen überhaupt nicht ein, denn Gotthard hat keinen blassen Schimmer was katholisch ein, bildet sich aber ein, viel darüber zu verstehen und daher stellt er immer wieder die selben Fragen
Samstag, 15. Juli 2006 23:23
Gotthard: @catharina
Die Priester Ribeton und Banauch vereinen eine gut fundierte, klar traditionstreue Haltung mit wirklich kirchlichem Geist.

1, Was ist eine gut fundierte Haltung?
2. Was ist eine „klar traditionstreue“ Haltung?
3. Was ist ein „wirklich kirchlicher Geist“
Samstag, 15. Juli 2006 23:12
Graf von Galen: Pater Franz Karl Baunach
Pater Franz Karl Baunach ist mir durch sein Wirken in Köln
bekannt. Ich wünsche Ihm für sein neues Amt alles Gute
und Gottes Segen.
Samstag, 15. Juli 2006 21:12
catharina: Gott sei Dank!
Der neue Generalobere hat mit seinen ersten Entscheidungen in die richtige Richtung gewiesen.

Die Priester Ribeton und Banauch vereinen eine gut fundierte, klar traditionstreue Haltung mit wirklich kirchlichem Geist.

Was Banauch betrifft, so kann ich mich diesmal dem Wiener Ottaviani nur anschließen. Und in Frankreich wird man nach den Streitigkeiten der letzten 6 Jahre in den Gemeinden der Petrusbrüder aufatmen: Abbé Ribeton verrät den Standpunkt der gesunden Traditionstreue (ohne „ismus“) bestimmt nicht.

Übrigens ist die Bestätigung von Abbé de Malleray ebenfalls erfreulich. Abgesehen von seiner hohen Bildung, seinen hervorragenden, wirklich adeligen Umgangsformen und seinen sprachlichen Fähigkeiten (der Franzose war als Seelsorger in London tätig, kann aber auch gut die deutsche Sprache), ist er ebenfalls ein Mann, der für die Treue zur Gründungsidee kämpfen wird, suaviter in modo, fortiter in re.

Ich spreche sicher vielen traditionsverbundenen KatholikInnen aus der Seele, wenn ich sage: Gott sei Dank!
Samstag, 15. Juli 2006 20:48
Rodolfo Panetta: Herzlichen Glückwunsch!
Gottes Segen und die herzlichsten Glückwünsche für Pater Banauch!
Samstag, 15. Juli 2006 20:08
ottaviani: Der neue Regens
das ist ja eine ganz besondere freude
ich bin mit H.H.P Banauch von seit beinahe 20 jahren bekannz da war er noch ministrant in der wiener kaoelle von FSSPX
mit ihm gibt es keinerlei kompromisse es könnte mit der Petrusbruderschaft wieder aufwärts gehn
Samstag, 15. Juli 2006 18:43
Firminus: Gratulation!
Ich freue mich aufrichtig über die erfolgten Wahlen.
Seit Jahren habe ich ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zu den Patres der Bruderschaft, die leider immer noch von großen Teilen des Diözesanklerus despektierlich beobachtet oder erst gar nicht wahrgenommen werden. Mit nur ein wenig gutem Willen können wir miteinander Großes für das Gottesreich wirken!
Gottes Segen ad multos annos!
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