Die CDU in Köln wirft sich den Homos förmlich an den Hals
Es ist wichtig, daß Kölner CDU-Wähler wissen, welche Anliegen ihre Partei im Stadtparlament unterstützt. Von Regina Wilden.
(kreuz.net, Köln) In der Sitzung des ‘Rates der Stadt Köln’ vom 22. Juni 2006 brachten die Sozialdemokraten
und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam einen Antrag ein.
Es ging darin um eine „Stärkung
der Mitwirkung von Lesben, Schwulen und Transgender auf kommunaler Ebene“.
Der gesamte Rat einschließlich
CDU bis auf eine der kleinen Fraktionen stimmte diesem Antrag zu.
Als erstes sprach die „Regenbogen“-Bürgermeisterin –
so wird sie genannt, weil sie sich besonders für die Homopolitik engagiert – Elfi Scho-Antwerpes (SPD)
für den Antrag: „Unsere weltoffene Stadt Köln ist bekannt als Hochburg schwul-lesbischen Lebens in Deutschland.“
Danach erklärte der Vertreter der ‘Grünen’, daß es in Köln eine stark ausgeprägte Lesben- und Schwulenszene
gebe, die integraler Bestandteil der Kölner Gesamtbevölkerung sei.
Da lasse man sich auch durch „Verunglimpfungen
und Hetze rechtsextremistischer Kreise“ nicht aus der Ruhe bringen.
Sodann sprach Frau Teresa De Bellis
für die CDU. Sie erklärte unter anderem, daß in Köln eine große Anzahl Menschen lebten, die „homosexuell“
seien.
Vor dem Hintergrund, daß es für sie nach wie vor in der Bevölkerung „keine durchgängige Akzeptanz“
gebe, begrüße die CDU-Fraktion das Anliegen.
„Es gibt nicht nur ein Recht, eine Wahrheit, einen Lebensentwurf.
Eine vielschichtige Gesellschaft, die vor allem von Toleranz und Rücksichtnahme geprägt ist, ist ein
ganz wichtiges Ziel.“
Hierauf sprach für die FDP der offen homosexuell lebende Ulrich Breite und äußerte
sich erfreut über die offenbar unerwartete Zustimmung der CDU.
Er habe sich gefreut, daß Teresa De
Bellis hier gesprochen habe:
„Ich möchte der Fraktionsführung der CDU selbstverständlich nicht vorgreifen,
aber ich würde mich sehr freuen, dich, liebe Teresa, in der Stadtarbeitsgemeinschaft begrüßen zu können
und mit dir zusammenzuarbeiten. Es wäre charmant, dort mit dir die Argumente, die du heute vorgebracht
hast, auszutauschen.“
Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) meinte, daß es sich um einen „guten Antrag“
handle.
Als der Antrag zur Abstimmung kam, wurde er mit der Zustimmung der Ratsmitglieder aller Parteien
gegen die Stimmen meiner Fraktion – von ‘pro Köln’ – angenommen und damit den Homosexuellen-Verbänden
eine stärkere Mitwirkung in der Politik zugesichert.
Später haben Leute, die bisher CDU-Stammwähler
waren, zum Ausdruck gebracht, daß sie nie mehr diese CDU wählen werden wegen der Zustimmung zu diesem
Antrag.
Regina Wilden ist Mitglied im Rat der Stadt Köln.
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140 Lesermeinungen
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#141 Regina Wilden 18:21:38 | Mittwoch, 16. August 2006
Der größe Lump in diesem Land, das ist und bleibt der Denunziant ExBochumer: Es wäre doch sehr nett,
wenn Sie die Adresse Ihrer wundervollen Internet-Präsenz allen Lesern hier mitteilen würden. Das entbindet
die Teilnehmer hier, massenweise an Sie eine Anfrage zu stellen, um dann etwas zum Lachen zu haben. „Das
Verwaltungsgericht Düsseldorf hat unglaubliche Verrenkungen machen müssen, um dem Verfassungsschutz
weiterhin das Recht einzuräumen, uns – Sie begrüßen das offensichtlich und mehrheitlich – mit nachrichtendienstlichen
Mitteln zu bespitzeln und die Telefone abzuhören. Es werden also Aktivitäten in einer Qualität an den
Tag gelegt, die normalerweise nicht als sehr demokratisch empfunden werden. Das erinnert an Zeiten, die
wir in einem Teil unseres Landes seit 1989 überwunden zu haben glaubten.“ (Manfred Rouhs in der Sitzung
des Rates der Stadt Köln vom 4. April 2006) Manfred Rouhs ist Fraktionsgeschäftsführer von pro Köln. www.pro-koeln-online.de
#140 ExBochumer † 17:18:47 | Samstag, 12. August 2006
Thema Wilden Wer sich für die Aussagen des NRW-Verfassungsschutzes zur Bürgerinitiativ „pro Köln“ der
Frau Wilden interssiert, dem teile ich gerne auf Anfrage meine Internet-Präsenz mit, wo die entsprechenden
Auszüge des Verfassungsschutzes dargestellt sind.
#139 Catherine 17:30:05 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Jammern Ung gleich jammern se wieder, dass man sie nicht als Minderheit akzeptiert „Babylon die große
Hure lebt“ sag ich nur dazu… und wird noch und nöcher unterstützt.
Also wirklich Ich finde es sehr schlimm, wie hier über Frau Wilden hergefallen wird. Etwas mehr Toleranz
bitte! Das forden die Homos ja immer. Wäre es nicht an der Zeit als Zeichen des guten Willens diese nicht
nur einzufordern sondern auch zu geben?
@ Camposanto Auch hallo, Camposanto, wenn es danach geht, treffen wir uns ständig dort – im Geiste, meine
ich. Übrigens hatte ich mich vertan: wenn man aus St. Peter kommt, muß man nicht links, sondern rechts
abbiegen, um zu dem Café zu kommen. Ist ja klar. Und jetzt mache ich mir einen so richtig sehnsüchtigen
doppelten Espresso mit viel crema. Arrividerci!
Rom, St. Peter und Hausfrauennamen Hallo Maurice, herzlichen Dank für die herzerfrischende Kurzführung
durch den Vatikan. Sieh mein Nick, und du weisst wo mein Herz lebt. Hallo Töchterchen, nach längerer
Abwesenheit sende ich Dir einen Gruss. St. Peter ist IMMER ein Besuch wert. Und dort ist wenig „frömmelndes“
Volk. Die Frömmigkeitsbezeigungen der Südländer dort sind meist wirklich herzlich und ehrlich, auch
wenn sie für uns „kühle Nordländer“ manchmal überzogen scheinen. Und eine kleine Anmerkungen zu den
werten Namen hier: Kann man den Regina Wilden nicht auch so schreiben: reGINA WILDEn ( Dann wird ja noch
ein richtig nette Dame daraus. Grinsss!)
#133 ExBochumer † 07:58:47 | Freitag, 21. Juli 2006
@ Wilden Eben drum – genau wie das anonyme kreuz.net zeige ich auch nicht mein Gesicht. Und Sie haben
noch nicht mal das „Gesicht“ um Kontakte Ihrer Genossen zum braunen Sumpf zuzugeben.
#132 Gunsenum 11:38:24 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Was soll das??? „Es gibt nicht nur ein Recht, eine Wahrheit, einen Lebensentwurf. Eine vielschichtige
Gesellschaft, die vor allem von Toleranz und Rücksichtnahme geprägt ist, ist ein ganz wichtiges Ziel.“
Das ist O-Ton des kattholischen katechismus!!! Warum bitte soll es schlecht sein, wenn sich auch Homosexuelle
in der kommunalen politik einbringen. Das Problem sind lediglich Sie: Sie erst reduzieren den politisch
aktiven Menschen auf seine Homosexualität. erst durch Sie wird ihm eine Politik auf homosexuellen Selbstverständnis
vorgeworfen udn erklärt. Das ist unlauter. man bringt sich in der Politik ja auch nicht als heterosexueller
Fußfetischist oder Lederfreak ein! Warum betonen sie sowas immer nur bei homosexuellen? Das ist unlautere
und plumpe Meinungsmache!!!
#131 Regina Wilden 09:13:21 | Donnerstag, 20. Juli 2006
selbsternannte Hausfrau Aha, Sie sind also mein größter Fan und haben auch schon Ihre Fan-Seite eröffnet
Vielleicht könnten Sie dort auch gelegentlich erklären, was eine selbsternannte Hausfrau (ihre Wortwahl)
ist. Bitte entschuldigen Sie doch, daß ich mich nicht von Ihnen habe zur Hausfrau ernennen lassen – ich
hätte ja auch gar nicht gewußt, an wen ich mich da wenden soll, denn Sie halten nicht viel vom „Gesicht
zeigen“, wovon Ihre Clique doch immer so gerne schwärmt!
#130 ExBochumer † 08:02:07 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Solange … die Wilden ihre Propaganda weiter verbreitet, bleibe ich hier. Ich dokumentiere ihre Schreibereien,
wer weiß, wozu das gut ist. Und ich bin kein Hausfrauenhasser. Aber wer schon auf seiner „Selbstvorstellungsseite“
den Beruf Hausfrau nennt, jedoch derartig in Parteiarbeit (parteiübergreifend sogar) verstrickt ist,
der hat sich Fragen zu stellen. Sind Sie überhaupt katholisch, Frau Wilden?
Töchterchen Und dann gehst Du links von der Peterkirche auf den großen Durchgang zu, die Schweizergardisten
werden Dich fragen, was Du willst. Und dann sagst Du, Du willst auf den deutschen Friedhof, den compo
santo teutonico. Er wird salutieren und Dich durchlassen. Auf einmal wirst Du daheim sein: der Friedhof
für alle deutschsprachigen, die in Rom sterben (Himmel, nein, Du sollst nicht da sterben. Du sollst leben:
LEBEN!!). Ich meine: daheim in Rom, in Deiner katholischen Heimat Rom. Töchterchen, Du merkst, der Alte
schwärmt jetzt. Ja. Und er gibt es sofort zu. Und er wünscht Dir, genauso (Blödsinn. Mehr!) zu schwärmen.
Wenn Du aus der Peterskirche kommst, halte Dich links (im Prinzip falsch, hier aber angebracht). Am Ende
der Bernini-Kolonaden rechts ab, der Gasse rechts (das kompensiert) folgen. Die erste Bar rechts hat ausgezeichneten
Espresso und auch das eine oder andere leckere – je nun, wie schreibe ich jetzt? Imbißchen? Imbischen?
Gute Nacht, Töchterchen. Rom ist ein wunderbarer Traum. Und wenn man ihn träumt, dann wird er Realität!
Versprochen!
Zum mainstream… … gehört all das, was in der Postmoderne aus politischen oder sonstigen Gründen
en vogue ist und sich in keinster Weise bewährt hat. Och, so schlimm sind die „Ferngesteuerten“ gar nicht,
auch wenn ich wahrlich kein Freund des vatikanischen Klüngels bin. Sie müssen einfach nur auf den Petersdom
zulaufen und hineingehen…
Töchterchen, ich kann das. Mit Einschränkungen. Übrigens: alle Gemälde im Petersdom sind Mosaiken!!
Und auf dem Boden im Langhaus ist die Länge aller anderen großen Kirchen der Christenheit markiert.
„Töchterchen“ und „Du“ ist gemeint wie die Arme des Petersplatzes. Für anderes bin ich zu alt.
@Sulpicius Definieren Sie mir das Wort Mainstream! was Ihre Liebe zur alten Kunst und deren Wertschätzung
angeht. Was würde ich drum geben, mir mal das kunsthistorische Schmuckstück des Petersdoms anzuschauen.
Aber das Gefrömmel drum herum und die Ferngesteuerten machen mir eher Angst… Daher habe ich den Schritt
noch nicht gewagt. Kann nicht mal jemand für mich eine Privatführung organisieren? Einen Tag, an dem
der Vatikan für den Rest der Welt geschlossen ist?
Töchterchen, Du mußt irgendwie, irgendwann tief traumatisiert worden sein. Alles das einbeziehend, was
ich Dir vorher geschrieben habe: Eigentlich bist Du richtig nett. Viel lieber als die Horrortussi, die
Du künstlich gibst, würden wir Dein wirkliches I C H sehen. Finde zu Dir und sei dann, als D U , eine
glückliche Frau. Ernst und ehrlich: D U kannst das! Sehr bewußt unterschreibe ich: Moritz
@daughter Auf eine gewisse Weise sind Sie nicht unsympathisch, besonders was Ihre Liebe zur alten Kunst
und deren Wertschätzung angeht. Andererseits sind Sie so durch den Mainstream total verbogen. Das meinte
ich mit dem „Knall“. Schade drum.
@Sulpicus Wieso? Ist Ihnen noch nie aufgefallen, dass alle großen Amokläufer und Serienmörder nach
außen hin „herzensgute“ Leute waren? Unauffällig… bescheiden… und von der gesamten Nachbarschaft
geschätzt und als hilfsbereit eingestuft. Das Entsetzen kommt immer nachher.
Die Dame vom Staubsaugergeschwader… in beliebter morgendlicher Pose bei der Lektüre der „Neuen Post“… www.detextivin.de/hausfrau.jpg Was dieses Mal drinnen stehen mag? Vielleicht die 100.549ste Wunderdiät
oder als Redaktion getarnte PR für Gewichtsreduzierungspillen auf die das naive Hausmütterchen regelmäßig
reinfällt? Nein, was für ein idyllisches Bildchen. Ob jemand ahnt, dass hinter der biederen Fassade
Hass, Brutalität und Gewaltfantasien hausen? Kann solch ein Mütterchen tatsächlich braunes Gedankengut
verbreiten, so dass ihre Organisation bereits vom Verfassungsschutz beobachtet wird? Kann dieses nach
außen gutmütige Tantchen tief in ihrem Inneren eine Hetzjagd auf Homos veranstalten, die in der Ausprägung
seinesgleichen sucht? Wie lange wird es dauern, bis dieses Tantchen Bücher von homosexuellen Autoren
indizieren oder verbrennen lassen will? Wie lange kann es dauern, bis dieses Tantchen sich dafür ausspricht,
das die phösen Homos alle mit einem Symbol gekennzeichnet werden sollten? Wie lange wird es dauern, bis
Tantchen ihre gewaltbereiten Anhänger mobilisiert um die nächste CSD in Köln zu sprengen? Wieso hätte
Tantchen nicht 70 Jahre früher geboren werden können? Dann hätte Tantchen Ruhm, Ehre und Anerkennung
ernten können. Aber das kann sie bei kreuz.net ja auch. Allerdings im kleinen Rahmen.
#119 Regina Wilden 21:45:05 | Dienstag, 18. Juli 2006
ExBochumer … … was haben Sie eigentlich auf kreuz.net zu suchen? Sie schrieben vor kurzem: kreuz.netist
menschenverachtend, ein brauner Abklatsch von 1933-1945. Also halten Sie sich doch fern – denn mitgefangen
ist mitgehangen! Außerdem sind Sie ein … HAUSFRAUENRASSIST, Sie! Dem Beitrag von Horst Metzker kann
ich zustimmen (aber ohne den ersten Absatz).
#118 Horst Metzker 20:31:59 | Dienstag, 18. Juli 2006
Ist kreuz.net:Die Kirche der Homos? Seit einiger Zeit, genieße ich wechselhaft mit schaudern, die Beiträge
der Redaktion, der Befürworter und Gegner, obriger Praktiken. Doch, liebe Redaktion, wollen sie daraus
eine neue Kirche schaffen, puritanisch, amerikanischen Vorbildern gehorchend, die unter dem gottesfürchtigem
Präsidenten Bush, mehr Mord und Totschlag im Irak verursachte, als es Hussein tat? In der Geschichte
der Menschheit hat es immer Homolesben gegeben, und dies wird sich zufünftig auch nicht ändern. Die
ich kenne, sind ganz friedliche, im Alltagsleben nicht zu erkennende Schwule und Lesben. Da fährt keiner
zur Loveparade, oder zum Christopher-Streetday, und erst Recht nicht als parlamentarischer Vorsitzender
der Grünen in Deutschland, zur Homodemo nach Moskau um, als der öffentlichen Meinung Gepeinigter, die
Masse der Welt anzuklagen! Daß dieser Mann da mal eine auf die Nase bekommt, war vorauszusehen. Ebenso,
wenn sich Schwule und Lesben zur Demonstration ihres Lustempfindens, nach dem Maßstab: Carneval in Rio,
obszönst durch die Straßen karren lassen. Es sind dümmlcihe, primitivste Provokateure zu denen auch
ein Volker Beck gehört, aber nicht die ehrlichen, ihren Neigungen nachgehenden Homos und Lesben, die
oftmals unter der Berichterstattung des gleichmachens leiden. Sie sind weder psychisch krank, noch haben
sie einen Gendefekt. Das ein Stecker ohne Steckdose keinen Strom ergibt das wissen sie. Andere wollen
adoptieren, das geht nicht. Denn eine Familie ist Mama, Papa, Kind.
Pro Köln Sie ist halt Hausfrau. – Und sie bleibt es ob ihrer einfach gestrickten Postings. Naja, „Pro
Köln“ muss eben auch darauf achten, dass die unterbelichteten NPD-Anhänger uä, die natürlich nur reinzufällig
die Pro Köln Kundgebungen besuchen, auch verstehen.
#115 ExBochumer † 18:28:31 | Dienstag, 18. Juli 2006
NEIN … der Frau Wilden ist alles Recht. Propaganda in einem katholischem Forum will die Hausfrau verbreiten.
Sie ist halt Hausfrau. – Und sie bleibt es ob ihrer einfach gestrickten Postings. An den Herd, Frau Wilden,
selbsternannte Hausfrau.
@ Regina Irgendwie war schon klar, dass Sie nun so kommen. Es ging hier aber nicht um den Begriff „Klau-Kids“.
Aber ich kann nachvollziehen, dass Sie keinen unterschied sehen in den beiden Bedeutungen. Beispiel: „Roma
Klau-Kids“ „aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende Klau-Kids“ Ach, was gebe ich mir die Mühe, Ihnen
wird natürlich nicht auffallen, dass der „Pro Köln“ Jargon herabwürdigend ist. Also gehen Sie putzen!
@ Graf Oder soll ich Sie jetzt als Stalinist bezeichnen ? Wieso sollten Sie dieses auch tun? Ich bin weder
Sozialistisch noch Links. Ich selbst würde mich als Kapitalist in der bürgerlich rechten Ecke bezeichnen.
Allerdings besteht ein unterschied zwischen Rechts und Rechts. Ich persönlich lege es nicht darauf an
Menschen anderer Herkunft zu differmieren!
pro Köln, @agnostiker Ja und, dann ist „pro Köln“ eben rechts. Es freut mich, daß es so ist. Ich bin
ja selber rechts. Dies gibt Ihnen und anderen jedoch noch lange nicht das Recht, andere als Nationalsozialisten
zu diffamieren. Die Linke weiß doch selber, daß dieser Vorwurf nicht zutrifft. Er wird doch nur erhoben,
um einer Sachdiskussion, der man sich anscheinend nicht gewachsen fühlt, ausweichen zu können. Oder
soll ich Sie jetzt als Stalinist bezeichnen ? Dies ist doch albern.
#112 Regina Wilden 15:29:31 | Dienstag, 18. Juli 2006
Wer klaut, muß raus! -Agnostiker-: Frau Wilden, anstatt hier sinnlos daher zu reden, kümmern Sie sich
doch lieber wieder um das „Roma-Klaukids“ (Pro Köln Jargon) Nicht alle Verdrehungen und Denunziationen
sind so leicht zu widerlegen wie die Behauptung hier, daß der Begriff „Roma-Klaukids“ „Pro Köln Jargon“
sei. Rufen Sie doch einfach auf www.zdf.de/…1872,3710299,00.html und lesen Sie dann: Die Kinder sind
elf, 13 und 15 Jahre alt. Alle stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien, wohnen aber schon lange in Köln.
Auf der Wache sind die Klau-Kinder Stammgäste oder gehen Sie zum DuMont-Verlag und verlangen Express
v. 15.11.02 und lesen Sie darin: In keiner anderen Stadt Deutschlands wird so oft geklaut wie in Köln.
Die Polizei befürchtet mit mehr als 10.000 angezeigten Taschendiebstählen in diesem Jahr eine neue Rekordmarke.
Die Täter sind überwiegend Kinder und Jugendliche – die so genannten „Klau-Kids“ oder verlangen Sie
Express v. 31.1.2006 und lesen dort: Sie arbeiteten rund um die Uhr, räumten insgesamt 400 Wohnungen
leer. Zwei Monate nach einem groß angelegten Schlag gegen eine Bande von „Klau-Kids“ hat die Polizei
jetzt auch rund 400 Einbruchstaten aufgedeckt. Die Beispiele wären beliebig erweiterbar, jedoch ist dies
hier nicht das Thema, das bringen Sie nur, um gegen pro Köln zu hetzen, dafür ist manchen jedes Mittel
recht.
#111 ExBochumer † 10:36:17 | Dienstag, 18. Juli 2006
@ Graf Beweisen Sie erst einmal, daß besagte Mitgliedschaften des Herrn nicht den Tatsachen entsprechen,
bevor Sie unsachlich werden. Und Frau Wilden sollte bei ihren Leisten bleiben. Sie schreibt ja von sich,
sie sei Hausfrau. Dort ist sie besser aufgehoben.
#110 -Agnostiker- 10:35:08 | Dienstag, 18. Juli 2006
Selbt eine sachliche Auseinandersetzung… hat immer den Schluss zur Folge, dass Pro Köln in die rechte
Ecke einzusortieren ist! Frau Wilden, anstatt hier sinnlos daher zu reden, kümmern Sie sich doch lieber
wieder um das „Roma-Klaukids“ (Pro Köln Jargon) Problem.
Für „pro Köln“, @ Adama, Ex- Bochumer Wenn die Linke nicht mehr weiter weiß, kommt diese mit dem Nazi-
Argument. Wie langweilig. Ein konstruktiver Dialog oder auch nur eine sachliche Auseinandersetzung scheint
Sie, intellektuell total zu überfordern.
Klapse hatte Wandertag Also, ich habe ja Bilder vom CSD im Fernsehen gesehen… Klapse hat heut’ Wandertag,
also am… ähh Sonntag…gehabt. Wenn die alle in psychatrische Behandlung gehen würden, mein lieber
Scholli, also, dann möcht iiiich nicht Gesundheitsminister sein. Da bräuchte man zur Finanzierung ja
glatt noch ‘ne Gesundheitsreform. Euer Bernd
pro Köln Ach, Frau Wilden… Die Aussage eines Mitglieds Ihrer Nazitruppe halten Sie also für Aussagekräftiger
als die Urteile von deutschen Gerichten und dem Verfassungsschutz? Was hätte Ihr Chef den sonst sagen
sollen? Etwa das Sie gegen Ausländer, Multikulti und Homos sind, aber nicht rechts? Ihre Beiträge aus
den Wortprotokollen des Kölner Rates lassen allerdings starke Rückschlüsse auf Ihre intellektuelle
Urteilsfähigkeit zu. Von daher: Es sei Ihnen vergeben…
Ach herrje … in seiner Not kommt „ExBochumer“ auch noch mit der Verfassungsschutzkeule! Die Aktivitäten
der Bürgerbewegung pro Köln im Rat und in den Bezirksvertretungen sind in keinem einzigen Fall vom Verfassungsschutz
beziehungsweise vom Innenministerium als rechtsextrem bewertet worden. Im Gegenteil: Der Verfassungsschutz
behauptet, dass wir unser politisches Leben nur vordergründig führen würden. Er erfindet abenteuerliche
Geschichten, die er sich als unsere politischen Inhalte wünscht. Daraufhin schickt der Verfassungsschutz
seine Provokateure los und versucht seine Wunschvorstellungen wahr zu machen. Wenn die Bürgerbewegung
pro Köln anderen rechtsgerichteten Formationen im Land etwas voraus hat, dann ist es die Fähigkeit,
das bereits im frühen Stadium zu erkennen und abzublocken. Wir haben das anderen voraus und deshalb tut
sich der Verfassungsschutz mit uns so schwer. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat unglaubliche Verrenkung
machen müssen, um dem Verfassungsschutz weiterhin das Recht einzuräumen, uns – Sie begrüßen das offensichtlich
und mehrheitlich – mit nachrichtendienstlichen Mitteln zu bespitzeln und die Telefone abzuhören. Es werden
also Aktivitäten in einer Qualität an den Tag gelegt, die normalerweise nicht als sehr demokratisch
empfunden werden. Das erinnert an Zeiten, die wir in einem Teil unseres Landes seit 1989 überwunden zu
haben glaubten. (Zitat Fraktionsgeschäftsführer von pro Köln während einer Ratssitzung in Köln)
@ DDL Warum sollte Ihnen Sulpicius Einsichten in die Bibel vermitteln wollen, wenn Sie a priori sowieso
alles ins Lächerliche ziehen und ignorieren. Völlig sinnlose eine solche Aktion Perlen vor die Säue…
Weiter so Pro Köln Aber der beste Teil wurde gar nicht gedruckt. Ulrich Breite hat nämlich gesagt: „Sie
wissen, dass ich in diesem Bereich schon sehr lange arbeite.“ Jaja. Dieses Thema bearbeitet er schon lange
und mit viel Leidenschaft. Manchmal nimmt er das Thema auch noch ins Bett. Wir können von Glück reden,
dass er nicht noch über seine praktische Arbeit zu diesem Thema berichtet hat! Dann hätte es wohl noch
ein paar weitere Nein-Stimmen gegeben!
@ dämon Also, d e r kommt nun auch in die Sammlung. Ende Juli hat meine Schwester nämlich Geburtstag,
und dann gibt es wieder einen ausgezeichneten Wein und ein paar Dämon-Zitate. Möchten Sie wissen, welches
die weiteren Renner waren? Einer war Ihr Waffenstrecken bei der Galen-Diskussion. Wie Sie sich gewunden
haben, da herauszukommen! Herrlich! Ein weiterer Renner waren Ihre studentischen Freunde, die wikipedia-Gebrauch
legitimieren sollten. Ein beachtlicher Quietscher kam auch, als ich zitierte, sie seien früher in der
„konservativen“ CDU gewesen. „Konservative CDU“ – und das von jemandem, für den Rechtsextremismus anscheinend
schon am linken Rand der SPD beginnt. Das muß man erstmal bringen, darauf muß man erst mal kommen! Das
ist ja das Schöne an den Grünen, daß sie – wenn auch gänzlich unfreiwillig – so schön kreativ sind.
Und gerade eben haben Sie wieder so einen Hammer hingehustet: dem Ihnen haushoch überlegenen, souveränen
Sulpizius beizubringen, er als hochgebildeter Herr habe von Ihnen, dem Denk-Anfänger, dem hier noch in
jeder Diskussion pures Versagen nachgewesen wurde, er habe also von Ihnen zu lernen. Wie kommen Sie nur
iommer auf so etwas? Köstlich, köstlich. Tun Sie mir die Freude und bleiben Sie uns noch lange hier
erhalten. Seit der Kurzanalyse meines Cousins über Sie sehe ich Sie in diesem Sinne als höchst interessantes
Objekt. – Sie erinnern sich daran, oder soll ich es wiederholen? Auch Ihre Einlassung gegen Sulpizius
bestätigt die Analyse. Moritz
@Sulpi Aber das waren ja schon wieder nur inhaltsleere und pejorative Behauptungen? Also, mein Lieber
(sehen Sie, das habe ich Ihnen nicht vergessen), so wird das aber nichts mit dem Unterfangen, sich als
bildungsmäßig überlegen darzustellen. Ich habe Ihnen konkrete Fragen gestellt (was schon freundlich
war, denn Ihr pauschales „Sie haben ja keine Ahnung“ hätte das eigentlich gar nicht verdient), und alles,
womit Sie kommen, ist DAS? Mit Verlaub… Allerdings: An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass es
auch ein „zuviel“ an Bildung geben kann, nämlich dann, wenn man dieselbe Sache immer wieder nur aus demselben
Blickwinkel betrachtet. Da kann es extrem hilfreich sein, wenn ‘mal jemand anderes – der sich auch gar
nicht so intensiv mit der Thematik befasst zu haben braucht – ein paar Fragen „von außen“ stellt. Man
läuft sonst Gefahr, im eigenen Saft zu braten, „betriebsblind“ zu werden. Nehmen Sie das ‘mal als guten
Rat von mir an, bitte; ich habe selbst oft die Erfahrung gemacht, dass es meinem eigenen Denken weiterhilft,
einem völligen Nichtprogrammierer einen Algorithmus auseinanderzusetzen – zuweilen entdeckt man erst
dadurch Fehler, die sich lange Zeit deswegen versteckt hielten, weil man sich gedanklich auf immer denselben
Bahnen bewegte. Menschen neigen zu so etwas, aus Bequemlichkeit. Das Beste, was Ihnen passieren kann,
ist, wenn ein (theologisch) Ungebildeter mit einem naiven „warum eigentlich?“ kommt. Das heißt, vorausgesetzt,
Sie sind an Wissen interessiert.
@DDL… Sie sind und bleiben ein sophistischer Schwätzer und Blender. Und wenn Sie meinen, ich führe
hier mit Ihnen eine Diskussion auf Leserbrief-Niveau, dann haben Sie sich geschnitten. Wenn ich zu Themen
den Mund aufmachen würde wie Sie, von denen ich keine Ahnung habe, würde ich mich zumindest zuvor um
ein Mindestmaß an Basiswissen bemühen. Sie haben z.B. von der Kirche nur immer etwas läuten hören,
aber nicht zusammenschlagen… Aber das steht ja auch bei Ihren Parteigenossen auf der Tagesordnung.
@Sulpi Aha. Können Sie das etwas näher ausführen? Oder war das jetzt nur ‘mal wieder ein „Sie sind
doof, bätsch“ ohne Substanz? Was genau wäre denn Ihrer Ansicht nach falsch? Dass es sich um Sagen handelt
(die sich bekanntlich zuweilen um „wahre Kerne“ herum entwickel)? Dass die Bibel ein „Kompendium“ wäre?
Oder stört Sie die Zeitangabe von 2-3000 Jahren (gut, gut, ich hätte „1,80-3000 Jahre“ schreiben können,
aber das sieht komisch aus)? Dann protzen Sie doch ‘mal mit Ihrer vermeintlichen, wissenschaftlichen Überlegenheit.
@ddl… in der man nicht ein 2-3 Jahrtausende altes Sagenkompendium An dieser Aussage bestätigt sich
einmal mehr, wie wissenschaftlich ungebildet Sie sind.
@RitterChristi „Und welcher homophilen Organisation gehören Sie an?“ Sehen Sie, das ist so ein kleiner
Glaubwürdigkeitsbonus, den ich egegenüber Herrn Rondeau habe: Ich bin in keiner solchen Organisation
und nicht einmal selbst betroffen, da hetero. Ich bin ergo – im Gegensatz zu ihm – ziemlich unverdächtig,
pro domo zu argumentieren, denn ich persönlich hätte und habe nichts von einer Emanzipation Homosexueller.
Außer natürlich, in einer toleranteren Gesellschaft zu leben, in der man nicht ein 2-3 Jahrtausende
altes Sagenkompendium zur angeblichen Rechtfertigung der Verurteilung Andersdenkender und -seiender missbraucht.
Übrigen wo Sie doch so ein Fan dieses „Marketingexperten“ zus ein scheinen: Eines muss man dem ja lassen,
seiner Berufsbezeichnung macht er alle Ehre. Denn es war marketingtechnisch schon geschickt, ein Buch
zu produzieren, das zwar inhaltlich unter aller Kanone ist, sich aber nichtsdestotrotz verkauft wie warme
Semmeln. Ein hübscher Nebeneffekt. Sehen Sie, DAS ist „Marketing“: Zielgruppenerfassung, Bedürfnisermittlung
und dann die Vorstellung eines Produktes, an das die Leute glauben wollen, und, im Falle eine Buches:
Schreiben, was der Käufer lesen will. Immerhin in der Hinsicht hat Rondeau ganze Arbeit geleistet, Homophobe
der ganzen Welt, speziell solche, die sich „christlich“ nennen, promoten das Buch ja wie nix Gutes. „Viral
marketing“ nennt man diese Werbung per Mundpropaganda und Internetpostings.
Sünde bleibt Sünde Die „C“DU propagiert mal wieder einmal mehr offen gelebte Sünde! Mal schauen wann
die „C“DU für Pädophilie eintritt. Man kann doch nicht einfach so die Menschen übergehen, die auf Kinder
stehen…
@ Bruder Theophil Lesen Sie sich dazu mal die heutige Lesung durch: Jesaja 1, 10-17. Hmm. das habe ich
getan, und was musste ich da lesen? Das Räucherwerk ist mir ein Greuel! Wäre also nicht eine Änderung
des katholischen Ritus angebracht, um eine größere Nähe zu Gott zu erreichen? Bevor man sich überlegt,
welchen Freiraum man der Sünde einräumt, sollte erstmal definiert sein, was überhaupt Sünde ist. Gehört
Homosexualität dazu? Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten (was Sie wahrscheinlich tun), dann begründen
Sie es bitte. Aber das hatten wir ja schon, Sie sind der Meinung, es ließe sich biblisch begründen,
andere Christen finden das nicht. So unterschiedlich sind die Auffassungen in der heutigen Kirche nicht.
Ich meine eigentlich die Christen, die nicht dem Papst hörig sind.
Nur mal eine Anmerkung Nur mal so als Frage: ist ein Afro-Amerikaner jemand, der mal in Afrika, mal in
Amerika lebt? – Gibt es auch Franko-Deutsche oder Norwego-Italiener? Ich vergaß ja, hier ist noch die
Bezeichnung „Neger“ geläufig. Man kommt ja hier nicht drum rum alles mit herabwürdigenden Bezeichnungen
zum sich zu werfen, da ihr Hirn noch anders tickt. Dann darf ich hier sicher auch den Begriff Katholiban
verwenden, oder? Wenn man sein Verhalten nicht an zeitlosen Wertvorstellungen festmacht, gerät man in
Gefahr sich und seinen Mitmenschen durch die eigenen Egoismen Schaden zuzufügen, weil schliesslich nur
das zählt was einen selbst glücklich macht. Das ist die Kernaussage, auf der auch die Lebenslüge der
Spassgesellschaft basiert. Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht. Oder ? Ich dachte eine treue
Beziehung wäre eine zeitlose Wertvorstellung, oder was soll daran egoistisch sein, einen Lebensgefährten
zu haben?!? Die heterosexuelle Mehrheit ist in der Hinsicht nicht weniger egoistisch als homosexuelle
Menschen, oder geht die Mehrheit etwa eine Beziehung ein „Um Jesus zu folgen?“ (Ich dachte Jesus war ehe-
und kinderlos) Nicht etwa, weil sich beide Partner das Jawort geben?
@ derfux So unterschiedlich sind die Auffassungen in der heutigen Kirche nicht. Im Kern sind sie gleich.
Jedoch lässt die Bibel viele Themenschwerpunkte zu, denen man nachgehen kann. So ergibt sich eine Vielfalt
von Orden, Säkularinstituten, sowie caritative Organisationen, die den Glauben in verschiedenster Weise
bezeugen. Was Homosexualität anbelangt, so liegt doch ein wesentlicher Qualitätsunterschied zwischen
einer Sünde und einer Verhaltensvorschrift im Rahmen eines Ritus. Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Ich kann mir vorstellen, dass man bei der Verhaltensvorschrift Änderungen vorgenommen hat, um Frauen
die Möglichkeit zu geben, an der Gemeinschaft teilzuhaben, wenn es aus spiritueller Sicht Sinn macht.
Also eine größere Nähe zu GOTT zuzulassen. Welchen Sinn würde es machen, der Sünde mehr mehr Raum
vor GOTT zu geben ? Lesen Sie sich dazu mal die heutige Lesung durch: Jesaja 1, 10-17.
@ BruderTheophil Wenn man sich so sein eigenes kleines Privatevangelium incl. privater Absolution gebastelt
hat, dann stören natürlich die klaren Worte GOTTES ungemein. So klar sind die Worte Gottes offenbar
nicht, sonst hätten ja alle „christlichen Gruppen“ dazu ähnliche Auffassungen. Wenn man sein Verhalten
nicht an zeitlosen Wertvorstellungen festmacht,… Jahrhunderte lang war es eine zeitlose Verhaltensregel,
dass Frauen während ihrer Menstruation und eine Woche darüber hinaus keine Kirche betreten durften.
Warum sollte es für die Kirche nicht möglich sein, ihre Einstellung gegenüber HS zu ändern (wie andere
Christen das auch bereits getan haben), wenn sie auch ihre Einstellung gegenüber Frauen geändert hat.
@ Keller Alleine schon Deine dümmlich-einfältigen „Jesus hat gesagt“- und „Gott hat befohlen“-Sprüche
und Deine Rückzüge auf Deinen heiligen Bibel-Brammel, Ja natürlich. Wenn man sich so sein eigenes kleines
Privatevangelium incl. privater Absolution gebastelt hat, dann stören natürlich die klaren Worte GOTTES
ungemein. Das kann ich gut verstehen. Hat denn ein Mensch kein Recht, so zu leben, wie er es sich vorstellt
und glücklich zu sein ? Gegenfrage: Hatte Jesus nicht auch das Recht auf ein glückliches Leben bis zu
seinem Ende, zumal er vielen Menschen Gutes getan hat ? Das Problem ist doch: Das, was man für ein gutes
Leben hält, ändert sich ständig. Wenn man sein Verhalten nicht an zeitlosen Wertvorstellungen festmacht,
gerät man in Gefahr sich und seinen Mitmenschen durch die eigenen Egoismen Schaden zuzufügen, weil schliesslich
nur das zählt was einen selbst glücklich macht. Das ist die Kernaussage, auf der auch die Lebenslüge
der Spassgesellschaft basiert. Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht. Oder ?
@ obelix Ich würde vorschlagen: W e r war Luther-King. Ansonsten gilt der Spruch eines Cousins am Samstag
abend: ignorantia sinistra curabilis . sinistri irremediabiles. So ist’s denn wohl.
@ Richard Er hat dann seine Frau und die sechs kleinen Kinder über Nacht heimlich verlassen und ist zu
seinem homofreund eingezogen. Na, da hoffe ich mal, Du hast ihm dann eine ordentliche Schelle gezogen,
so wie es sich für jmd wie Dich gehört, damit Du vor deinen Kumpels prahlen konntest. Übrings die VHS
bietet Deutschkurse an! Auf dem heutigen Arbeitsmarkt unverzichtbar…
Wie dumm muss man sich stellen, Maurice Corvisier: @ Knecht DummNur mal so als Frage: ist ein Afro-Amerikaner
jemand, der mal in Afrika, mal in Amerika lebt? – Gibt es auch Franko-Deutsche oder Norwego-Italiener?
Wieviel Knoten machen Sie in Ihr Hirn, damit es nicht funktioniert, sondern politisch korrekt stehenbleibt?
um so einen Unsinn niederzuschreiben? Was war Dr. Martin Luther King? Weisser Amerikaner, Hispano-Amerikaner
oder Afro-Amerikaner? Na sehen Sie, sogar Sie mit Ihren römisch-katholischen Scheuklappen können das
verstehen, wenn Sie sich nur gut konzentrieren.
@ Knecht Dumm Nur mal so als Frage: ist ein Afro-Amerikaner jemand, der mal in Afrika, mal in Amerika
lebt? – Gibt es auch Franko-Deutsche oder Norwego-Italiener? Wieviel Knoten machen Sie in Ihr Hirn, damit
es nicht funktioniert, sondern politisch korrekt stehenbleibt?
Mein lieber RitterChristi… …wenn ein Paul E. Rondeau kräftig gegen Homosexualiutät vom Leder zieht,
ist das auch nichts wesentlich anderes, als wenn ein Institoris oder Bruder Theophil ihr EInlassungen
dazu abgeben. Der Mann ist „senior vice president of the Alliance For Marriage“ einer Organisation, die
sich ausdrücklich gegen Homosexualität wendet, was erwarten Sie da? Der schwatzt halt so, wie es seiner
Sache nützt, und homophobe Fundis rund um den Erdball stürzen sich johelnd daruf, weil einer von ihnen
das schreibt, was sie alle so gerne lesen wollen. Dabei geht diese noble Organisation dieselben krummen
Wege wie kreuz.net: Wenn es gegen die bösen Schwulen geht, paktiert man auch schon ‘mal mit dem sonstigen
Erzfeind www.southernvoice.com/…/national/writer.cfm. Sie wollen doch wohl dieses wirre Geschreibsel
nicht ernstlich als einen BELEG für irgendwas ausgeben? Nein, für so dumm halte ich Sie nicht. Was genau
wollten Sie mit dem Link also bezwecken? Außer auf die so überhaupt nicht überraschende Tatsache zu
verweisen, dass homophobe Leute – inklusive „Marketingexperten“ – homophobes Zeug schreiben?
Ideologie der Unterdrückten Fügen Sie zu Homo-Ideologie auch Frauen-, Afro-Amerikaner-, Juden-, Linkshänder-Ideologie
hinzu und fragen sie die entsprechenden „Ideologen“ mal zu deren Meinung. Da bin ich schon ganz gespannt
drauf. Und dann denken Sie mal nach, WESHALB es diese „Ideologen“ überhaupt gibt, und wie man das hätte
vermeiden können. ?:) ?:)
@Rüdiger Keller Ihre Meinung, als gestandener Homoideologe, zu diesem Artikel würde mich interessieren:
Marketing im Dienst von Ideologen – ein Lehrstück aus den USA www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=24675
@Rüdiger Rüdiger: Wer spricht vom Leid derer, die unglücklich sind, weil sie eine Rolle spielen (müssen),
die nicht ihrer wirklichen Idendität entspricht? Hat denn ein Mensch kein Recht, so zu leben, wie er
es sich vorstellt und glücklich zu sein? Nein Rüdiger, von einem Recht auf Glück ist bei uns Katholiken
nicht die Rede. Nur von einer Pflicht zum Gehorsam, Pflicht sein Leid anzunehmen und sein Kreuz zu tragen.
Dabei ist von diesem ganzen Unsinn, den sich die Kirchenbeamten ausgedacht haben, bei Jesus herzlich wenig
die Rede, ganz im Gegenteil. Das „Establishment“ der damaligen Zeit war ihm relativ fern und was die damaligen
Moral- und Sittenregeln anging, war er ein hervorragender Relativierer. Die Hauptregel der römisch-katholischen
Kirche ist, auch wenn das die Berufskatholiken nicht wahr haben wollen: Liebe deinen Nächsten wie dich
selbst! Das Gesetz, das wir von unseren älteren Geschwistern, den Juden übernommen haben. Einfacher:
Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.
@ Maurice … Sie haben sicher nicht Unrecht mit Ihrer Annahme, daß dadurch Leid hervorgerufen wurde.
Im Falle Ihrer Erzählung sogar sehr Großes, aber dennoch für mich unfaßbar, warum die Frau das tat. –
Sie mögen es ‘Liebe’ nennen. Ich kann das nicht so sehen. Jedenfalls hätte ich der armen Frau anderes
geraten … Zu mir: Unabhängig davon, wie Sie aufgrund Ihres Glaubens dazu stehen … aber einmal ganz
abgesehen davon, daß ich mir (m)seinerzeit die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht habe, so gebe
ich doch zu bedenken, daß nicht nur meine Familie gelitten hatte. (Die Vergangenheitsform „gelitten“
deswegen, weil das Leiden inzwischen passé ist und alle Betroffenen längst wieder glücklich sind.)
Gelitten hatte auch ich, bis zu dem Tag – und das nicht zu wenig. Zu erkennen, dass man mit seiner Lebenslüge
nicht wirklich weiterleben kann, mag und will, macht nicht gerade glücklich. Obwohl ich bis dato wirklich
nicht unglücklich lebte. Meine gesamte Familie (incl. meiner Ex-Frau) waren mir das Wichtigste bis dahin.
Niemand hat das Glück auf ewig gepachtet und jeder weiß, daß Glück vergänglich sein kann. Und kein
Mensch kommt auf die Welt, um so zu sein oder zu werden, wie andere ihn gerne hätten. Wer spricht vom
Leid derer, die unglücklich sind, weil sie eine Rolle spielen (müssen), die nicht ihrer wirklichen Idendität
entspricht? Hat denn ein Mensch kein Recht, so zu leben, wie er es sich vorstellt und glücklich zu sein?
Maurice Corvisier schrieb: Maurice Corvisier: @ renard zum Bleistift folgendes: Bei uns entdeckte vor
Jahrzehnten ein Ehemann seine homosexuelle Perversion. Seine Frau bat den Pfarrer um Rat. Der riet ihr
(und das finde ich hart!!), das als Opfer anzunehmen und zu leben. Sie tat es. Der Homo lebte sich aus,
seine Frau litt unsäglich. Kraft dazu bekam sie im Empfang der Sakramente – ich habe als Kind selbst
gesehen, was es ihr bedeutete, Jesus zu empfangen. Wer einen Sexualtheoretiker wie z. B. einen römisch-katholischen
Pfarrer um Rat in Ehefragen bittet, hat es nicht besser verdient. Dann gleichzeitig anzunehmen, Gott hätte
einem dieses Schicksal auferlegt und damit zu prahlen, halte ich Gott gegenüber für dreist und unverschämt.
Wozu hat er der Menschen den Verstand mitgegeben? Damit sie sich möglichst gegenseitig das Leben zur
Hölle machen? Manche Fundamentalkatholiken, die dieser Ansicht sind, haben wohl einen extremen Hang zum
Masochismus und Sadismus. Andere sind einfach nur schlichten Gemütes und damit ein klein wenig entschuldigt.
Aber für das Quälen von Menschen gibt es keine Entschuldigung. Den Pfarrer hat der geholt, so viel
ist sicher.
@ Bruder Theo … Du kannst mich mal … mit Deinen pseudo-intellektuell-religiösen Sprüchen gar nicht
meinen. Wenn Du dieses Forum hier als Ventil brauchst, weil Du zu Hause nichts zu melden hast oder Du
dieses Forum hier als Dein Podium benutzt, weil Dir zu Hause eh keiner mehr zuhören mag … Bitte sehr –
tu was Du nicht lassen kannst. Aber sei Dir auch dessen bewußt, daß es mir ganz gut gefällt in meiner
Haut. Weder bin ich erpicht darauf, zu Deinesgleichen zu gehören, noch mit Dir auf gleicher interlektuellen
Stufe zu stehen. Alleine schon Deine dümmlich-einfältigen „Jesus hat gesagt“- und „Gott hat befohlen“-Sprüche
und Deine Rückzüge auf Deinen heiligen Bibel-Brammel, wenn Dir die Argumente ausgehen, zeugen doch von
Deiner wirklichen Intelligenz und den „Lehren“ denen Du in der von Dir mißverstandenen theologischen
Auslegung/en folgst. Wenn man Dir etwas nachsagen kann, dann ist es das: „Du redest kompletten Dummfug –
fein verpackt in einer Mogelpackung. Weniger drin, als drauf steht.“ Steht für mich nur noch die Frage
im Raum, ob Du auch wirklich das glaubst, was Du hier losläßt oder ob Du nur postest nach dem Motto
‘Hauptsache Meldung’?“ In Peter Steiner’s Theaterstadl würdest Du mit Deinem Nonens eine gute Nummer
abgeben – immer einen Schenkelklopfer wert …
Immer die anderen… Die kath. Kirche hat ein sehr großes Problem mit der Homosexualität. Auf dieser
Seite wird diese Lebensform kritisiert. Was anderes können Sie wohl auch kaum. Anstatt sich mit der Homosexualität
der kath. Priesterschaft auseinander zu setzen, kritisieren Sie die CDU. Ich bin in der FDP und das ist
auch gut so!!! Ich kann hier nur folgende Bücher empfehlen: Hubertus Mynarek, Eros und Klerus; und Prof.
Uta Ranke Heinemann: Eunuchen für das Himmelreich
@ Richard hmm, bislang habe ich von Ihnen noch nichts konstruktives gelesen, meinten Sie zum Beispiel
die Sachen mit dem Knüppel? …kriegen Sie und ihr Gayboyfreunde was mit dem Knüppel Als erstes Sollten
Sie mal Ihre Ausdrucksweise ändern (konstruktiver Vorschlag). Warum haben Sie aus derfux“rosafux“ gemacht?
Ich finde das nicht so lustig.
Köln- das katholische Rentnerparadies. Die treuesten Wähler der CDU sind kath. Kirchgänger über 60,
die normalerweise dem CSD ablehnend gegenüber stehen. Interessant zu wissen. Der grösste Teil der 40%
der Kölner, die die CDU-Wähler ausmachen, soll über 60 sein??? Ich wusste gar nicht, das das durchschnittliche
Alter der Kölner so hoch ist und das soooviele Rentner in Köln leben. Komisch, in Köln hat man den
Eindruck, das die alten Leute doch recht tolerant sind und mitfeiern – danke, das sie die Kölner eines
besseren belehren! Deshalb ist an Karneval und WM auch sooo eine Bombenstimmung und Köln. Von widernatürlicher
Unzucht auf den Strassen ist da ja überhaupt nichts zu merken.
im Auftrag von Carlos Nun werter Bruder, im Gegensatz zu Ihnen habe ich hier kein Dauerabo für sinnentleerte
Beiträge, sondern muss mich auf 2 Beiträge pro Tag beschränken, weshalb ich meine liebgewonnene Freundin
Surprise, die übrigens im wahren Leben Anna heißt (ein Name, den ich sehr mag), bitten musste, dies
hier zu übermitteln. Ich bin zwar noch nicht durchgestiegen worauf Sie den Neuman-Vergleich beziehen,
aber ich darf Ihnen sagen: Entweder haben Sie wenig Ahnung von dessen Funktion oder Sie verwechseln da
irgendetwas innerhalb der Comic-Universen; zu verdenken wäre es Ihnen jedenfalls nicht. Aber einen Vergleich
zwischen mir und Neuman zu ziehen ist „slightly“ absurd und widerspricht irgendwie allem, was ich bisher
hier geschrieben habe. Wie dem auch sei, Ihr kleiner Versuch mich zu diskreditieren mutet schon durchaus
niedlich an, zumal Sie dabei auch noch ziemlich daneben gegriffen haben. Dass Sie nun dastehen wie Yorick
(als nichtssagendes Objekt spöttischer Gedanken) ist ausnahmsweise mal Ihr Verdienst. Aber vielleicht
werden Sie ja irgendwann erwachsen und beginnen eigenständig zu denken. Zu wünschen wäre es Ihnen,
damit Gut’ Nacht und bis Morgen, mein wohlgeschätzer Agent Provocateur. Mit Gruß, Carlos
@ Isis Also, bei aller explosiver Zuneigung zwischen uns: Scheidung, nein. Die Dame, von der wir sprechen,
hätte sich trennen können. Die armen Mädels, die heute geschlagen werden ( und, Iris, ich bin nicht
weltabgewand genug, leider, um nicht zu wissen, daß schlagen das wenigste ist, das Frauen von gewissen
Schweinen heute geschieht), haben diese Möglichkeit nicht einmal. Ich rede jetzt von einem Fall, der
sich nicht einmal fünfzig Meter von meinem Haus enfernt zugetragen hat. Glauben Sie mir: ich weiß, wovon
ich rede. Den Namen der Dame, von der ich rede, kann ich Ihnen nicht nennen. Ich kann aus Gründen, die
Sie sicher nachvollziehen können, hier keine Identitäten preisgeben. Sie hätte sich von ihrem Mann
trennen können, logo. Sie hat ihn aber nicht allein gelassen, sie hat nicht i h r Glück gesucht, sondern
seines (mag das vielleicht L i e b e sein?), und sie ist, ich weiß es!! liebend glücklich gestorben.
Ohne Schmus: Isis, Sie sind Frau. Sie sind als solche eine der besten und liebenswertesten Ideen Gottes,
etwas, das ein wirklicher Mann dankbar aus seinen, Gottes, Händen annimmt. Und das müssen nun S i e
annehmen. Schicken Sie die arme, unglückliche Simone de Beauvoir dahin, wo Sie sie haben wollen. Vergessen
Sie die Dämelblätter, die Frauen verdummen wollen. Seien Sie die starke Frau, die Sie vielleicht sind,
und werden Sie glücklich. Glücklich, indem Sie einen Mann glücklich machen, der Sie glücklich macht.
Wider die widernatürliche Unzucht, @Knecht Dummspecht Die treuesten Wähler der CDU sind kath. Kirchgänger
über 60, die normalerweise dem CSD ablehnend gegenüber stehen. In der Regel liest diese Klientel jedoch
die ehemals konservative „Kölnische Rundschau“, die vor ein paar Jahren vom linksliberal bzw. linksextremen
Dumont Schaumann Verlag aufgekauft wurden. Dieser läßt über die o.g. Zeitung „pro Köln“ als rechtsextrem
diffamieren, was seine Wirkung leider nicht verfehlt. Ich bezweifle daher, daß die o.g. CDU- Stammwähler
die Positionen von „pro Köln“ und der CDU bekannt und bewußt ist.
@ carlos Bisher hat sich bei mir keiner gemeldet und nach einer Kontonummer gefragt. Aber können sie
uns allen mal verraten, was Sie dazu treibt unbedingt eine schlechte Kopie von Alfred E. Neumann aus dem
Magazin MAD sein zu wollen ?
!!!!! Mein Cousin ist übrigens auch von seiner Frau verlassen worden, die sich ihrer lesbischen Ader
bewußt wurde und sich in eine Frau verliebte. Damit ging auch eine Ehe mit 2 Kindern zu bruch. Der gleiche
Mechanismus: Beide stammten aus einer kleinen, katholischen Ortschaft. Homosexualität verpönt und die
Frau verleugnete als Teenie ihre Neigungen. Dass dieses Leugnen unnatürlich ist und in einer Katastrophe
endet, war abzusehen. Mein Cousin leidet, aber soll ich seine Exfrau jetzt hassen? Das wäre vollkommen
albern. Ich war mir zeitweise auch nicht klar, wo ich stehe. Zärtlichkeiten mit Frauen waren schön und
doch merkte ich, dass ich doch eher hetero bin. Einen Mann zu küssen prickelt einfach mehr! Dennoch war
es eine nette Erfahrung.
@ Knecht… Aber Hauptsache als Mann und Frau gelebt. Hauptsache Ehe, so wie es sein soll. Nein. Hauptsache
Jesus nachfolgen. Und auch sein Kreuz auf sich nehmen.
#67 carlos_peron 23:08:14 | Sonntag, 16. Juli 2006
Lieber Theo, es ist doch immer wieder eine Freude ihre Beiträge zu lesen. Besser als Sie hat es niemand
zuvor geschafft sich selbst als Narren und agent provocatuer zu entlarven. Sagen Sie mal: Wieviel zahlt
Ihnen eigentlich die Titanic?
Hätte man sich alles ersparen können… Bei uns entdeckte vor Jahrzehnten ein Ehemann seine homosexuelle
Perversion. Seine Frau bat den Pfarrer um Rat. Der riet ihr (und das finde ich hart!!), das als Opfer
anzunehmen und zu leben. Und das hat nicht zufällig damit zu tun, das dieser Mann aus religiösen und
gesellschaftlichem Druck gezwungen wurde eine Lüge zu leben? Das, was die Kirche in solchen Fällen homosexuellen
Menschen empfiehlt? Dieses Leid hätten sich sowohl der Mann als auch die Frau ersparen können, wenn
er von vornherein hätte homosexuell leben können. Er wäre glücklich gewesen, sie wäre es auch. Aber
hauptsache als Mann und Frau gelebt. Hauptsache Ehe, so wie es sein soll. Ob dabei Liebe im Spiel ist,
ob dabei Ehrlichkleit ist, das ist ja irrelevant. Worin da der Wert der ehrlichen Ehe sein soll, das erschliesst
sich da nicht. Es ist wichtig, daß Kölner CDU-Wähler wissen, welche Anliegen ihre Partei im Stadtparlament
unterstützt. Schön, da es sich bei diesen Wählern in erster Linie um Kölner handelt, werden die meisten
CDU-Wähler in der Hinsicht auch hinter ihrer Partei stehen! Vielleicht wäre es für die Leser hier wichtig,
daß sie wissen, das die meisten Kölner weltoffen und toleranter in der Hinsicht ist. Oder dürfen diese
toleranten Kölner etwa keine CDU wählen? Interessant, welche Unmündigkeit man den CDU-Wählern in Köln
unterstellt! Demnächst wird hier angeprangert, das die LSU konserative CDU-Werte bei den Schwulen und
Lesben vertritt.
#64 carlos_peron 22:55:01 | Sonntag, 16. Juli 2006
Aber Bruder Theophil, nicht heterosexuelle Ausschweifung führt zu sittlichem Verfall, sondern Heterosexualität
an sich. Oder nennen Sie die Plakatwände mit leicht bekleideten Damen, die dafür sorgen, dass die Gesellschaft
versexualisiert wird bereits eine Ausschweifung? Meine Güte, was führen sie dann erst für zügelloses
Leben, wenn Sie sich mit einer Frau einlassen.
@Maurice Das mit der Begründung für den Zölibat tut mir leid. Mir ist eine Sicherung durchgebrannt.
Vielleicht erklärbar, denn Sie provozieren nicht schlecht. Keine Sorge, Maurice, ich nehme sowas nicht
persönlich! Ich finde es eher recht angenehm, wenn bei einigen mal der wahre Mensch hinter der „gutmenschlichen“
katholischen Fassade hervorkommt. BTW: Haben Sie sich mal eine Statistik angesehen, wie viele Frauen
in der Ehe von ihren Männern geprügelt werden??? Sollte man da Ihrer Meinung nach etwa auch das Prinzip
„… bis das der Tod uns scheidet“ gelten? Irgendwo hat alles seine Grenzen, oder? Und bevor man sich
unglücklich macht oder sogar gefährdet, ist Scheidung doch die bessere Alternative.
@ tief im Keller es ist kein Gleichnis! Es ist so, so! geschehen. Keller, Ihre Familie leidet! Leidet,
auch wenn Sie es nicht sehen. Mann, ich könnte Ihnen wahre Geschichten erzählen… Converte!
Wider die widernatürliche Unzucht Herzlichen Dank an „pro Köln“ für Ihren Kampf gegen die Propaganda
für widernatürliche Unzucht. Leider liefen heute wieder die Perversen durch Köln. So wie ein Großteil
dieser Klientel sich kleidet oder besser nicht kleidet, schminkt und frisiert, müßte eigentlich auch
bei einem normal durch Bild, Express und Glotze verblödeten Deutschen ein Licht aufgehen, daß Schwule
und Lesben psychisch schwer gestört sind.
Tiefer im Keller gehts wohl nicht… …Ihre Schreibweise ist abstossend und zeugt davon wie tief man
in den Keller sinken kann, wenn man zeitlose Moralvorstellungen missachtet. Sie können sich ja Isis anschliessen
und immer schön drauf achten, dass es zu jedem Lebensabschnittsgefährten auch einen Umtauschzettel gibt.
… Perlen oder Blender aus Fernost? Sind eigentlich alle Katholiken solche Perlen, wie in dem Gleichnis
von Maurice ? „Reinkultur von Inskonsequenz mit Option auf Seligsprechung wegen Märtyrium aus Dummheit“
So würde ich diese Perlen titulieren. Und von dem dämlichen Pfaffen, der dieser Perle diesen göttlichen
Rat gab, würde ich nicht mal mein Unkraut im Garten gießen lassen. Sorry Leute – aber als ich meine
Lebenslüge aufgab, ließ ich weder meine Kinder sitzen, noch hätte ich meiner Ex-Frau ein solches Jammertal
angetan. Was der Typ da getrieben hatte, hätte er auch getan, wenn er mit einem anderen Weibstück herumgehurt
hätte. Seid mal alle bitte nicht so klein-kariert und dummstutzig und versucht da etwas zu konstruieren,
was man nur der Homofraktion unterjubeln kann. Jeder Ehebruch und jedes Fremdgehen ist nur allein unchristlich,
sondern allerhöchst moralisch verwerflich – egal ob von einem Katholen, Schwulen oder heimlich begangen …
Aber für mich liegt die Pointe in der göttlichen Empfehlung … wenn’s nicht so traurig wäre, wäre
es zum Lachen.
Nun rotwang… …was sagen uns alle diese Geschichten ? Sittlicher Verfall unterminiert familiäre Werte
und führt zu Elend. Führt weg von GOTT. Zu diesem Verfall gehört Homosexualität ebenso wie ein ausschweifendes
Hetero-Leben.
@ rotwang Neee, bei Ihnen entschuldige ich mich nicht, wenn ich denn doch von Perlen spreche, die vor
die Säue geworfen werden. Und S i e sind sicher keine Perle.
Ich kenn sogar eine Geschichte da hat der Mann über Nacht einfach 8-köpfige Familie (katholisch/protestantische
Mischehe) verlassen und ist mit seiner neuen Freundin zusammen gezogen. Der Mann war sogar noch ein recht
konservativer und leider auch katholischer älterer Herr, aber mit dem Alter überkam in dann doch noch
mal der Eros und er floh aus seiner Familie in die Arme einer deutlich jüngeren Frau. Die arme Familienmutter
konnte kaum noch ihre Kinder ernähren, aber das störte den Mann nicht sehr. Naja, am Ende hat er sich
bei seiner Konkubine mit HIV infiziert und verstarb dann ganz armselig und allein. Seine Frau aber hat
ihn deutlich überlebt und das obwohl sie protestantisch und auf sich allein gestellt war. Die Kinder
hat sie im Übrigen auch alleine großgezogen und mit einer ihrer Töchter bin ich heute gut befreundet.
Verblendung der CDU Ob beim Thema Abtreibung oder beim Thema Schwulen- und Lesbenkult: Die CDU gibt sich
angepaßt. Niemand von deren Stadträten wagt es, eine Gegenmeinung zu vertreten. Die haben alle Angst,
mit den Rechten in einen Topf geworfen zu werden.
@ Isis Sehen Sie: Sie verstehen es nie. Und dehalb wird Ihnen der ganz tiefe Sinn echten, wirklichen Glückes
verborgen bleiben. Daß er Ihnen nicht verborgen bleibe, das wünsche ich Ihnen (ungeachtet meiner vorherigen
Ausfälle). Aber ich bin aus Erfahrung recht skeptisch. Bitte, glauben Sie mir: diese Frau war nicht msochistisch,
sondern ganz tief glücklich. Sie war Frau. Und, bitte, glauben Sie mir: sie „schwebte“!! Als kleiner
Ministrant wußte ich nicht, warum sie „schwebte“. Meine Mutter hat es mir – ich muß jetzt unpräzise
sein – zwei Jahrzehnte später erzählt. Und gerade heute haben wir im Krankenhaus (es geht ihr gar nicht
gut) davon gesprochen. Das mit der Begründung für den Zölibat tut mir leid. Mir ist eine Sicherung
durchgebrannt. Vielleicht erklärbar, denn Sie provozieren nicht schlecht. Lassen Sie uns auf die Provokation
verzichten. Mit Gruß. Moritz
@ Richard … „pass ma auf was du sagst“ …/… „dann kriegen Sie und ihr Gayboyfreunde was mit dem Knüppel „
Sag mal, Du Scherzbold, möchtest Du mir jetzt drohen oder ist das ein weiterer Beitrag von Dir zum Wettbewerb
„Bester Witz am Sonntag“? Bin nämlich immer noch auf der Suche nach einem Beispiel eines Deiner konstruktiven
Argumente … Aber außer derbe Wirtshaus-Sprüche haste eh nichts auf Lager … also lass es lieber und
mache Dich nicht weiter zum Affen …
@ isis Für Sie scheint ja der Begriff: Lebensabschnittgefährte geradzu gemacht worden zu sein. Gefährte
leitet sich dabei von Gefahr ab. Und verbindet sich mit der Hoffnung auf den Gefährten vielleicht auch
noch ein Dosenpfand zu bekommen, wenn man ihn wieder ins Regal stellt. Ich habs ja gesagt. Perlen vor
die Säue…
Eine ähnliche Geschichte kenne ich auch Meine Cousine war verheiratet mit einem sehr netten Mann. Aber
vor zwei Jahren ist Er zum Homotum konvertiert. Er hat dann seine Frau und die sechs kleinen Kinder über
Nacht heimlich verlassen und ist zu seinem homofreund eingezogen.
Was für eine Dummheit! Dann wäre eine frühezeitige Scheidung eben für beide Seiten das beste gewesen.
Der Mann wäre mit einem Mann glücklich geworden und die Frau hätte sich wieder verlieben und wieder
heiraten können. Bei soviel Masochismus kann man ja nur sagen: Selbst schuld!
Hallo Maurice… …Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Deine Geschichte von den ganzen Antichristen
auf dieser Seite irgendwie nachempfunden, geschweige denn verstanden werden kann. Perlen vor die Säue…
@ renard zum Bleistift folgendes: Bei uns entdeckte vor Jahrzehnten ein Ehemann seine homosexuelle Perversion.
Seine Frau bat den Pfarrer um Rat. Der riet ihr (und das finde ich hart!!), das als Opfer anzunehmen und
zu leben. Sie tat es. Der Homo lebte sich aus, seine Frau litt unsäglich. Kraft dazu bekam sie im Empfang
der Sakramente – ich habe als Kind selbst gesehen, was es ihr bedeutete, Jesus zu empfangen. Als ihr Mann
im Alter „ruhiger“ wurde, wurde er ihr ein „guter“ Mann (aber kein Mann). All ihr Leid, all die Kümmernis,
die dieser Homo ihr aufgeladen hatte, hat sie Gott zum Opfer gebracht, und ich bin jetzt recht alt, aber
ich kann mir problemlos das Bild dieser Frau vor meingeistiges Auge rufen, wenn sie selig vonder Kommunionbank
schwebte. Ihr Mann starb. Sie hat sogar – und zwar heftig – geweint. Bei seiner Beerdigung habe ich ministriert.
Sie hat ihn um etwa zwanzig Jahre überlebt. Und sie konnte all das nur ertragen, weil sie katholisch
war. Katholisch. Die heutige, unverbindliche, alles erlaubende Gotthard-Kirche („Was ist schlimm daran,
wenn …?“) kann solche Kraft nicht schenken. Sie hat selbst keine. Das dazu, „Fuchs“. Grüß den Keller.
Aus einem Artikel von n-tv über den CSD in Köln Die „Gleichstellung der Lebenspartnerschaft und stärkeren
Einsatz für Menschenrechte für Lesben und Schwule“ forderte der Parlamentarische Geschäftsführer der
Grünen, Volker Beck, zum Abschluss des CSD. Am Vortag hatte Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) für
sein Engagement in der Lesben- und Schwulenpolitik die „Kompassnadel“ des Schwulen Netzwerkes NRW erhalten.
Na, das ist doch ein schönes Paar. Beck und Münte. Und jetzt hat Münte fürs Regieren endlich eine
Kompassnadel. Das wird Angela aber gar nicht gut finden, wenn die Nadel ständig in Richtung schwuler
Hintern zeigt und sich Münte statt um wichtige Entscheidungen für die Mehrheit der Deutschen, lieber
um das Wohl von Randgruppen mit Niederstwertakzeptanz kümmert. Das wird für den Ghostwriter seiner Biografie
ne echte kölsche Problemzone.
@ Isis Nö, für den Chemiegebrauch zur Lebensnichtung haben eigentlich nur Sie sich bisher so abstoßend
geäußert. – Siehe Ihre vorherigen postings über menschliches Leben.