Piusbruderschaft
Hochamt im Hotel Maritim
Im September veranstaltet die Piusbruderschaft die Nationalwallfahrt nach Fulda. Dabei gibt es eine Erneuerung der Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens, um die sich die Bischöfe seit Jahren drücken.
(kreuz.net, Fulda) Zum 2. und 3. September 2006 ruft der deutsche Distrikt der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu einer Nationalwallfahrt der Tradition nach Fulda auf.

Fulda befindet sich 100 km nordöstlich von Frankfurt.

Angesichts der immer umfangreicheren politische und gesellschaftliche Zerstörung der Familie soll bei der Nationalwallfahrt die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens erneuert werden.

Erstmals wurde diese Weihe von den deutschen Bischöfen auf dem Katholikentag 1954 in Fulda vorgenommen.

„Eine Erneuerung der Weihe durch die Bischofskonferenz hat es nie gegeben, weil die Muttergottesweihe mit den nachkonziliaren ökumenischen Bestrebungen nicht konform ist“ – so der Gläubige Hans-Werner Kant in einer Stellungnahme:

„1954 hatten die Bischöfe in der Weihe um die Einheit Deutschlands im katholischen Glauben gebeten. Heute sucht man eine andere Einheit.“

Entsprechend fand sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. am 4. September 2004 – zum 50. Jahrestag der Weihe – mutterseelenallein in Fulda ein.

Die Bruderschaft brachte allerdings zum Anlaß 2.500 Gläubigen mit, die dem Aufruf der Priester des deutschen Distrikts folgten.

Die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens geht auf die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima zurück. In Fatima sagte die Muttergottes, daß die Offenbarung des Unbefleckten Herzen Mariens der letzte Rettungsanker für unsere Zeit ist.

Diesen Anker ergreift der Christ durch die Weihe an Mariens Herz.

Er lebt danach durch den täglichen Rosenkranz und das Tragen des Skapuliers vom Berge Karmel im Unbefleckten Herzen Mariens.

Das Skapulier ist Ausdruck der persönlichen Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens – so Papst Pius XII.

Wie im vergangenem Jahr findet der Großanlaß im barocken Festsaal der Orangerie im Schloßpark gegenüber dem Dom statt.

Die Zeremonien werden am Samstag mittag um 13.00 Uhr vom Parkplatz Ochsenwiese aus – hinter dem Bahnhof – mit einer Fatima-Prozession durch die Bonifatius-Stadt eingeleitet.

Die Prozession mündet in den bis dahin frisch renovierten Festsaal der Orangerie, die dem Hotel Maritim angegliedert ist.

Um 18.30 Uhr wird dort kurz nach der Ankunft ein feierliches Amt zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens zelebriert. Darauf folgen die Andacht zum Herz-Mariä-Sühnesamstag und eine Sühnegebetsnacht.

In einem Hochamt um Mitternacht wird das 25jährige Priesterjubiläum von Pater Wolfgang Göttler FSSPX aus Stuttgart festlich begangen.

Am Sonntag morgen um 8.00 Uhr hält Pater Stefan Frey – Regens des Priesterseminars Herz Jesu in Zaitzkofen – einen Vortrag zum Thema „Christliche Erziehung Heute“.

Um 9.30 Uhr schließt sich das feierliche Pontifikalamt an, zu dem ein Bischof der Piusbruderschaft, Mons. Richard Williamson, aus Argentinien erwartet wird.

Den krönenden Abschluß der Veranstaltung bildet die feierliche Erneuerung der Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Dazu werden alle Priester des deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X. anreisen.

Priester und Gläubige, die sich der Rettung der Familie verpflichtet fühlen und auf das Unbefleckte Herz Mariens vertrauen, sind herzlich eingeladen, teilzunehmen oder die Weiheerneuerung in Ihren Familien und Pfarreien mitzuvollziehen.

Nähere Informationen zur Weihe von 1954 und zur diesjährigen Erneuerung, sowie Gebets- und Weihetexte finden sich auf einer eigenen Webseite.
      
60 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#60   stat crux   10:36:53 | Montag, 24. Juli 2006
Die Feststellungklage ist eine
Klageart, die auf Feststellung für das Bestehen oder Nichtbestehen eines Rechtsverhältnisses gerichtet ist. Die häufigere Klageform ist im Zivilrecht die Leistungsklage, im Verwaltungsrecht die Anfechtungsklage während im Strafrecht die Anklageschrift allein vom Staat ausgeht. Richter gibt es hingegen immer, wo geklagt wird; unabhängig vom Klagetyp. Das dazu.
Redaktion benachrichtigen
#59   Agiafortuni   10:21:33 | Montag, 24. Juli 2006
stat crux. feststellen ist nicht richten
Im Recht wird zwischen der Feststellungsklage und dem Urteil des Richters unterschieden. Es ist Aufgabe der Kirche Abweichungen festzustellen und auf ihre Sanktionsträchtigkeit (schreckliches Wort) hinzuweisen. Richten ist jedoch allein Gottes Sache und daher gilt, richtet nicht wenn ihr wünscht gerichtet zu werden
Redaktion benachrichtigen
#58   Artois †   10:21:23 | Montag, 24. Juli 2006
Mein lieber Otterbeck,
auch wenn sie es 100x in ihrem primitiven Staats-Rundfunk gehört haben, es heißt nicht „abstrafen“. Also, mal wieder ein richtiges Buch lesen um an die deutsche Sprache herangeführt zu werden.
Daß Modernisten in der Hölle landen ist klar, wer das nicht glaubt, landet selbst darinnen, auch wenn er kein Moderniste ist. Ich weine denen auch absolut keine Träne nach. Der liebe Gott war zu keiner Zeit mit einem „repressiven Regime“ verwechselbar, so etwas können nur Vollidioten behaupten und schreiben. Dies ist ein Aufruf zur Liebe: Dilige et quod vis fac!
Redaktion benachrichtigen
#57   stat crux   09:30:06 | Montag, 24. Juli 2006
Sanktionen!
Geht es Ihnen also ums Abstrafen? Müssen die Andersdenkenden in der Hölle enden (am besten schon lebzeitig), damit Ihre Körpertemperatur ausgeglichen ist? Ein englischer Jesuit schrieb davon, dass die „tridentinische Repression“ habe korrigiert werden müssen. Man müsste präzisieren: Angesichts der totalitären Erfahrungen des 20. Jahrhunderts musste die Kirche dafür Vorsorge tragen, dass sie für alle Zukunft nicht mit einem repressiven Regime verwechselbar ist. Die Autorität des Evangelums aber hat das Vatkanum II um so nachhaltiger eingeschärft („allgemeine Berufung zur Heiligkeit“), als Aufruf zur Liebe.
Redaktion benachrichtigen
#56   Agiafortuni   10:51:14 | Samstag, 22. Juli 2006
stat crux: Die Tradition als Privatmeinung
Privatmeinungen werden von „stat crux“ immer so dargestellt, als ob es sich um Gehirngespinste handeln würde, aber wenn er nur eine Ahnung von Recht hätte, wüsste er zwischen Naturalobligation und Anspruch zu unterscheiden. Eine Naturalobligation ist ein Sollen, dass sich aus einer Norm begründen lässt. Die Ablehnung der oekumenischen Ausrichtung der Konzilskirche lässt sich ohne weiteres aus Mortalium Animos begründen jedoch nicht durchsetzen. Sollte hingegen ein späterer katholischer Papst in einem lehramtlichen Schreiben den Oekumenismus ablehnen, wird man gestützt auf ein solches Schreiben Sanktionen gegen jeden, der den Oekumenismus vertritt, anwenden können.
Redaktion benachrichtigen
#55   Artois †   10:46:04 | Samstag, 22. Juli 2006
@Regina 1961
Leider sind die Verfasser der Texte des „VII“ sehr wohl Personen, die nicht nur „dem Zeitalter des Modernismus verfallen sind“, sondern die sogar höchstpersönlich fanatische Modernisten waren. Dies ist eine erwiesene Tatsache und bedarf nun nach über 40 Jahren, gottlob, keines Beweises mehr.
Hier hat also nicht die Kirche geredet, sondern der Feind der Kirche, der sich als treuloser Judas eingeschlichen hat.
Ihr „pfui“ sollte also denjenigen gelten, die mit hartnäckigem Eifer diese gottwidrigen Lehren weiter vertreten und in der Kirche dominant zu machen suchen. Diese Personen finden Sie in ihrer nächsten Umgebung, setzen Sie sich doch einmal spaßeshalber einmal mit ihnen auseinander, da werden sie recht schnell feststellen, wes Geistes Kind sie sind, des Geistes, der stets verneint nämlich.
Redaktion benachrichtigen
#54   Athanasius   02:09:34 | Samstag, 22. Juli 2006
Die FSSPX
braucht nicht in die römisch-katholische Kirche „zurück“ zu kehren, da sie bereits Teil von ihr ist, sondern die Konzilskirche sollte zur traditionellen Kirche ohne Modernisumus zurückkehren. Das wird viele Anstrengungen brauchen.
Eins ist aber klar; Wo die deutsche „Kirche“ nicht länger an den Teufel glaubt, ist die FSSPX Fundstelle reinen Römisch-katholischen Glaubens, ohne Wenn und Aber! Bedenken Sie das!
Daran änder auch ihre irreguläre kanonische Situation mit Rom und den Diözesen nichts!
Redaktion benachrichtigen
#53   Sulpicius   01:05:36 | Samstag, 22. Juli 2006
Hmmmm
Priester, die die Texte des II Vatikanischen Konzils geschrieben haben sind keine dummen Jungs, die dem Zeitalter des Modernismus verfallen sind.
So sieht es aber leider meistenteils aus…
Redaktion benachrichtigen
#52   Regina 1961   22:11:54 | Freitag, 21. Juli 2006
Rückkehr der FSSPX in die römisch.katholische Kirche?
Wenn ich mir alle diese Artikel, mehr oder minder intelligent, durchlese, kommt mir immer wieder die Frage in den Sinn, wie soll eine Wiedervereinigung von FSSPX und katholischer Kirche vonstatten gehen? Bei dem Ton in diesem Forum, wo in fast jedem 2-3 Artikel die Heiligen Väter Paul VI. Johannes Paul II und Benedict XVI angegriffen werden, wo die Texte des II Vatilkanischen Konzils auf schärfste Art und Weise abgelehnt werden, kann ich mir, beim besten Willen, nicht vorstellen, wie da eine Rückkehr aussehen soll. Ihr (Traditionalisten) könnt doch nicht einfach die Jahre nach dem Konzil al seine Periode der Häresie aburteilen, hinstellen und sagen, wir hüten den richtigen Glauben, und alle anderen sind die Dummköpfe, die an der wahren Lehre vorbeischlittern. Priester, die die Texte des II Vatikanischen Konzils geschrieben haben sind keine dummen Jungs, die dem Zeitalter des Modernismus verfallen sind. Ihr beruft Euch darauf, die wahre Lehre Jesu Christi zu leben und zu kennen. Wo aber bleibt die Liebe zu den Mitmenschen, die aus jeder Zeile des Neuen Testaments zu euch sprechen müsste? Ich habe eine hohe Achtung vor den Traditionalisten, zumindest vor denen, von denen ich bisher etwas gelesen habe. Ich halte auch die Schriften von Erzbischof Lefebvre für gut und glaubwürdig. Aber um es noch einmal zu sagen: Was hier in diesem Forum abgeht, ist ehrlich gesagt, fast unter die Gürtellinie gehend. Pfui!
Regina
Redaktion benachrichtigen
#51   stat crux   20:52:17 | Freitag, 21. Juli 2006
Warten wir es ab!
Es ist richtig, dass Maurras sich im Alter dem Katholizismus wieder angenähert hat, M.L. hat sich aber festgebissen (Predigt 1.11.1990).
Ich „wünsche“ der SSPX keine nationalen Spaltungen, halte die Entwicklung aber bei mangelhafter Rezeption des katholischen Traditionsbegriffs und ohne Wiederentdeckung der Weite dessen, was „surnaturel“ meint: schlicht für wahrscheinlich.
Die Lehrverurteilungen gegen die Action francaise hat Pius XII. nicht zuletzt deshalb aufgehoben, weil, nach Abklingen des Konflikts, er von der Wirkungskraft dieses lehramtlichen Stils, nicht überzeugt war. Unter Pius XII. wurde die Abkehr von Satz-Verurteilungen a la Syllabus festgeschrieben (vgl. Humani generis) und der Stil positiver Darlegung (etwa auch im Fall Feeney S.J.) vertieft, der heutige Dokumente aus Rom auszeichnet, während kreuzforumswächter ihre virtuellen anathema schleudern.
Artois:
Kompliment, dass sie sich von der SSPX abgrenzen. Korrekt.
Redaktion benachrichtigen
#50   Maurice Corvisier   19:36:14 | Freitag, 21. Juli 2006
@ Dr. Otterbeck
Ihr ständiges Aufrühren angeblicher deutsch-französischer Gegensätze innerhalb der Priesterbruderschaft St. Pius X. nervt mich aus persönlichen Gründen ganz gehörig. Gerade in den letzten Tagen war ich mit meinen Leuten weit westlich des Rheines zusammen, u. wir waren uns ganz und gar einig über die Unterschiede. Auch über 1830 u. so weiter.
Jeder kennt hier die Unterschiede. Über allem aber steht unser katholischer Glaube, der inzwischen in unseren Ländern (auch durch Leute wie Sie!) so gefährdet ist, daß die Unterschiede eher so begriffen werden, daß man sich dadurch ergänzen kann: was der eine nicht bringt, trägt der andere bei. Das ist keine Schunkel-Harmonie. Wir kennen die Geschichte – ich von Berufs wegen.
Ihr unverholener Haß gegen den hochverehrten Erzbischof Lefebvre läßt Sie einfach nicht erkennen, daß hier eine ganz neue Qualität deutschen und französischen Katholizismus’ heranreift. Auf Ihrer Seite reift hingegen gar nichts, sondern alles … (Selbstzensur!). Gerade diese große Gestalt zeigt: was seine Familie erleiden mußte, hat er großherzig verziehen. Und ich verzeihe meinen anderen 49 % gerne über 200 Invasionen in meine anderen 51 % und die Untaten nach dem 2. Krieg.
Ihre Aussagen über Maurras und die action francaise sind natürlich auch falsch. Pius XII. hat das ungerechte, weil auf falschen Informationen beruhende Urteil aufgehoben, und von Maurras weiß ich, daß er versöhnt gestorben ist.
Über Maurras’ prière de la fin kann ich vor Bewegung immer weinen.
Redaktion benachrichtigen
#49   Artois †   19:25:00 | Freitag, 21. Juli 2006
@stat crux
Gut gekontert, lieber Otterbeck! Doch erstens ist EB Lefebvre (ja, so wird das tatsächlich geschrieben) keinesfalls mein Idol. Diese Info nur deshalb, weil Sie mir das bereits zum zweiten Male unterstellen.
Zum zweiten hat in diesem Falle der gute „Paule“ gewißlich nicht Recht gehabt, wie ja in den vergangenen Jahrzehnten zum wiederholten Male durch Autoritäten nachgewiesen wurde. Und mit Autoritäten meine ich katholische Persönlichkeiten, die keine Mitglieder oder Anhänger von FSSPX sind oder waren.
Ich selbst, um das mal zu fixieren, stehe der FSSPX eher distanziert gegenüber, ich besuche vielleicht ein, zwei Mal im Jahre ihre Messen und hege gewisse Bedenken, die ich hier aber nicht ausbreiten möchte. Von „Idol“ also keine Rede, weshalb auch … Dafür besteht nun wirklich kein Anlaß.
Redaktion benachrichtigen
#48   stat crux   19:18:33 | Freitag, 21. Juli 2006
Homo faber…
Naja, manches zu zügig… Außerdem gibt dieser PC kein accent her.
Welches musz es denn sein??
Redaktion benachrichtigen
#47   Sulpicius   19:16:35 | Freitag, 21. Juli 2006
@stat
Wenn Sie nur einmal Lefebvre richtig schrieben…
Redaktion benachrichtigen
#46   stat crux   19:14:05 | Freitag, 21. Juli 2006
Hi, Ars…tois!
Dass Ihr Idol einen „absolut falschen“ Begriff von Tradition lehrt, stellte Paul VI. im definitriven Schreiben an den Artsbischof vom 11.10.1976 fest. Diesen Begriff verwendete Paul VI. sehr selten: z.B. wies er bestimmte Aufweichungsideen der Ordenszucht schon 1964 mit ähnlich drastischen Worten zurück (und partiell respektierte er Lerfebvres Ängste, aber umgekehrt respektierte dieser seinen „Boss“ nicht im geringsten, sondern argumentierte doppeldeutig (wie die SSPX seither permanent, nachgewiesen z.B. auch von Gerard de Lauriers einerseits und P. Bisig andererseits).
Redaktion benachrichtigen
#45   Artois †   19:05:54 | Freitag, 21. Juli 2006
@Stotter-Krux
Lernen Sie doch erst einmal deutsch und ersparen Sie uns ihren scheußlichen Jusristenslang. „absolut falsch“, – was soll denn dieser Blödisnn? Meinen Sie, durch solche Wortwahl wird ein Rechtsverdreher wie Sie glaubwürdiger?
Redaktion benachrichtigen
#44   stat crux   19:03:34 | Freitag, 21. Juli 2006
Graf Galen: Zu früh gefreut!
es ist überwiegend wahrscheinlich, dass die SSPX als virtuelles Kirchenimitat den supranationalen Charakter des Katholizismus nicht adäquat wird abbilden können und antideutsche Franzosen („le pape boche“) mit antifranzösischen Deutschen alsbald nicht mehr „können“
(außer natürlich widernatürliche Unzucht in Seminaren treiben).
Redaktion benachrichtigen
#43   Benedikt   17:53:22 | Freitag, 21. Juli 2006
@ Heggi
Na, den üblich nationalistisch-pseudokatholischen Unsinn halt :-@
Redaktion benachrichtigen
#42   Heggi   17:26:16 | Freitag, 21. Juli 2006
Für Volk und Vaterland…
Was reden Sie da nur?!
Redaktion benachrichtigen
#41   monti   17:24:28 | Freitag, 21. Juli 2006
steht zwar schon etwas tiefer unten,aber:
Man stelle sich einmal vor, was passieren würde, wenn der Bischof einem evangelischen Geistlichen den Zutritt zum Dom verwehrte und die Katholiken seines bistums aufforderte, nicht an einem ökumenischen Gottesdienst teilzunehmen, weil Protestanten nicht in voller Einheit mit der katholischen Kirche stehen. Ein Aufruhr ginge durch den Blätterwald und durch die ganze Kirche. Aber die Geschwister im Glauben, die sich der FSSPX verbunden fühlen, behandelt man, als wären sie Aussätzige. Wenigstens die allgemeinen Menschenrechte sollten doch noch für sie gelten.
Ich habe dies einmal so formuliert (aus dem Anlass heraus, dass Angklikaner in einer katholischen Kirche zelebrieren durften, die FSSPX jedoch nicht):
Kein Katholik wird Anglikaner werden, wenn er zufällig in einen solchen Gottesdienst gerät.
Was aber ist, wenn er -unbeabsichtigt – in eine tridentinische Messe kommt, dann erfahren muss, dass diese Messe katholisch ist und sie viel angemessener, weil ehrfürchtiger, als eine NO-Messe findet? Er könnte dann ja den Wunsch verspüren, immer diese Messe zu besuchen. Um dies zu verhindern, geht die konziliare Kirche so restriktiv mit FSSPX und wohl auch mit den der Traditon verbundenen Gemeinschaften, die voll in die Kirche integriert, um und tut alles, damit der „normale“ Katholik nur ja nicht mit der tridentinischen Messe in Berührung kommt.
Redaktion benachrichtigen
#40   Graf von Galen   16:52:00 | Freitag, 21. Juli 2006
Für das deutsche Volk und Vaterland
Herzlichen Dank an die FSSPx für Ihren Einsatz für
Volk und Vaterland.
Redaktion benachrichtigen
#39   Heggi   16:38:02 | Freitag, 21. Juli 2006
Eb Schick
Es geht um die Anfrage eines jungen Paares an das Erzbistum, im alten Ritus getraut zu werden. Dies ist von Exz. Schick abschlägig beschieden worden (mit Hinweis auf Can 11,19 CIC und DBK-Beschluß „Feier der Trauung“ von 1993).
Redaktion benachrichtigen
#38   Toby   16:23:57 | Freitag, 21. Juli 2006
@ Heggi
Haben Sie keine Meinung zum Verhalten von Bischof Algermissen und Erzbischof Schick?
Was hat denn jetzt Erzbischof Schick damit zu tun?
Redaktion benachrichtigen
#37   Heggi   16:22:40 | Freitag, 21. Juli 2006
Flachpfeifen
FSSPX legitimiert sich u.a. auch über solche „Flachpfeifen“, wie Sie diese Apostelnachfolger nennen. Aber da gibt es auch noch das Motu proprio von 1988 (1998 von JP II wiederholt). Sagen Sie konkret etwas zu den Entscheidungen von Algermissen und Schick!
Zu stat crux:
Wenn FSSPX schismatisch ist, wie viele Bischöfe immer wieder behaupten, dann sind sind die Piusbrüder so etwas wie eine eigene Kirche. Dann kann ich ihnen nicht einen falschen oder abweichenden Traditionsbegriff/Traditionsverständnis von der Una Sancta vorwerfen. Sind sie aber nicht schismatisch, dann hat das innerkirchlich/kanonisch andere Konsequenzen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Sirilo   16:18:01 | Freitag, 21. Juli 2006
„Erneuerung“ der Weihe
Ist eine Erneuerung der Weihe etwa deshalb notwendig, weil die erste Weihe nicht die gewünschte Wirkung gezeigt hat?
Redaktion benachrichtigen
#35   stat crux   16:05:36 | Freitag, 21. Juli 2006
Der Erbprinz der Häretiker!
Artois, nach „kathoischer“ Lehre setzt Häresie voraus, dass 1 Stelle diese feststellt; und das ist das Lehramt, das kirchliche, nicht irgendeine Privatmeinung. Dass eine Privatmeinung feststellen darf, was Tradition ist, das ist der völlig neue, absolut falsche Traditionsbegriff der SSPX.
Redaktion benachrichtigen
#34   Maledica   16:03:12 | Freitag, 21. Juli 2006
Legitimation
@Heggi
Haben Sie keine Meinung zum Verhalten von Bischof Algermissen und Erzbischof Schick?
Suchen Sie wieder eine Legitimation der Piusgeschwister???
weil die Bischöfe fast alle Flachpfeifen sind, allen voran unser Lehmensch, heißt das nicht, das man sein Süppchen selbst kochen kann!
Ja Lehmensch ist unser Bischof- leider. Doch er ist dies legitim und hat die Jurisdiktionsgewalt, ob mir das paßt oder nicht, Punkt!
Redaktion benachrichtigen
#33   Artois †   15:46:55 | Freitag, 21. Juli 2006
Häretiker
Da muß ich Benedikt ausnahmsweise einmal zustimmern. Wer Häresien verbreitet, und das auch noch in Büchern, der muß es sich auch gefallen lassen „Häretiker“ genannt zu werden. Auf Bendedikt XVI. trifft das allemal zu. Er ist sozusagen der Erbprinz der Häretiker.
Redaktion benachrichtigen
#32   Benedikt   15:30:55 | Freitag, 21. Juli 2006
@ Athanasius
Sie verbreiten eine Lüge. Weihbischof Tissier de Mallerais FSSPX hat den Papst keinen Häretiker genannt, sondern gesagt, dass in seinem Buch „Einführung ins Christentum“ häretische Äusserungen stehen. Das macht einen Unterschied.
Ah ja? Welchen denn?
Redaktion benachrichtigen
#31   Heggi   14:42:56 | Freitag, 21. Juli 2006
Maledica
Haben Sie keine Meinung zum Verhalten von Bischof Algermissen und Erzbischof Schick?
Redaktion benachrichtigen
#30   Maledica   14:26:22 | Freitag, 21. Juli 2006
Ständig die selbe Leier
Die Piusbrüder zeigen immer auf die anderen! Aber die anderen sind noch viel böser als wir, also dürfen wir böse sein.
Die Nutzung von Protestanten und anderen Ketzern und Häretikern von Kirchen ist eine Ungehörigkeit. Genausowenig sollten Kirchen Schismatikern wie den Katholikenhetzern der Orthodoxie zur Verfügung gestellt werden.
Und auch nicht irgendwelchen Gemeinschaften, die nicht in der vollen Einheit stehen!
Ihr Piusgeschwister kommt halt zurück!
Was hindert Euch???
Etwa die selbst erdachten Verschwörungstheorien freimaurerischer Umtriebe die Euch natürlich ständig über den Tisch ziehen wollen???
Redaktion benachrichtigen
#29   Hyazinth   14:17:51 | Freitag, 21. Juli 2006
Heggi
Sie denken wohl an nichts anderes :-!
Redaktion benachrichtigen
#28   Romulus   14:11:28 | Freitag, 21. Juli 2006
Umbenennung
Nennt Eure Wallfahrt doch lieber Deutschlandwallfahrt anstatt Nationalwallfahrt. Letzterer Begriff klingt altmodisch und ist noch dazu mißverständlich. Letzendlich bleibt die Geschichte unfruchtbar, weil die FSSPX nicht in voller Einheit mit dem Hl. Vater handelt. Das macht die Gottesmutter sehr traurig, bedenkt das bitte!
Redaktion benachrichtigen
#27   Aragorn   14:04:13 | Freitag, 21. Juli 2006
bitter nötig
Eine Weihe kann durchaus in einem gewissen Sinne wiederholt, d.h. erneuert werden. Dieser Festakt ist doch eine eindrucksvolle Demonstration und in unserer von so vielen Irrungen und Wirrungen geprägten Zeit höchst notwendig. Als Stichworte seien nur genannt: Orientierungslosigkeit vieler Jugendlicher, Massenabtreibungen, Angriffe auf die traditionelle Familie, Förderung gleichgeschlechtlicher Verbindungen, Arbeitslosigkeit, Glaubensverlust weiter Bevölkerungsteile, Ehrfurchtslosigkeit Gott und den Heiligen gegenüber
Redaktion benachrichtigen
#26   Toby   14:00:38 | Freitag, 21. Juli 2006
Im Zeitalter des Ökumenismus
Man stelle sich einmal vor, was passieren würde, wenn der Bischof einem evangelischen Geistlichen den Zutritt zum Dom verwehrte und die Katholiken seines bistums aufforderte, nicht an einem ökumenischen Gottesdienst teilzunehmen, weil Protestanten nicht in voller Einheit mit der katholischen Kirche stehen. Ein Aufruhr ginge durch den Blätterwald und durch die ganze Kirche. Aber die Geschwister im Glauben, die sich der FSSPX verbunden fühlen, behandelt man, als wären sie Aussätzige. Wenigstens die allgemeinen Menschenrechte sollten doch noch für sie gelten.
Redaktion benachrichtigen
#25   Sirilo   13:41:54 | Freitag, 21. Juli 2006
Warum „Erneuerung der Weihe“?
Nutzt sich eine solche Weihe ab, daß sie erneuert werden muß? Ich habe noch nie von der Erneuerung einer Priester- oder Bischofsweihe gehört. Aber wenn es sich um ein Land handelt, muß dann die Weihe in bestimmten Abständen erneuert werden? Weil sie ihre Wirkung verloren hat?
Redaktion benachrichtigen
#24   Heggi   13:24:57 | Freitag, 21. Juli 2006
Hyazinth…
…stecken da Gendergefühle hinter?
Redaktion benachrichtigen
#23   Hyazinth   13:18:13 | Freitag, 21. Juli 2006
Deo Gratias
Für solche tapferen Leute! o^/
Redaktion benachrichtigen
#22   Heggi   13:07:27 | Freitag, 21. Juli 2006
Florian
Stimmt! Aber auch der Petrusbruderschaft wurde während des Kongresses „Freude am Glauben“ in diesem Jahr der Dom zu Fulda für die Privatzelebration verweigert. Es geht insgesamt gegen die Tradition. Hier liegt der Hase im Pfeffer. Gegen FSSPX wird doch im Grunde nur ein „Stellvertretertrieg“ geführt.
Redaktion benachrichtigen
#21   Agiafortuni   12:46:17 | Freitag, 21. Juli 2006
Maledica
oder ist etwa dieser ein angesehner Piusbruder. Diese Frage ist nicht nur schwachsinnig, sondern ebenso böswillig und gemein. Hätte Maledica nur eine Spur von Bildung, wüsste er, dass die Piusbruderschaft Aussagen wie die meinen über die Konzilspäpste in ihren Reihen nicht duldet. Ich möchte es deshalb mit aller Deutlichkeit sagen: Die Piusbruderschaft steht nicht hinter mehr. Dies hindert mich nicht grosse Achtung und Wertschätzung für ihre Priester und Oberen zu haben.
Redaktion benachrichtigen
#20   Heggi   12:31:39 | Freitag, 21. Juli 2006
FSSPX
Im Kern geht es Rom doch gar nicht um das sog. Problem FSSPX. Es geht um die Tradition schlechthin, wie sie sich in Form der trid. Liturgie ausdrückt und alles was damit zusammenhängt. Rom hätte doch längst FSSP (Petrus) und der Gemeinschaft Christus König u. Hoherpriester einen gesicherten kanonischen Rahmen in Form einer Prälatur etc. schaffen können. Der Alltag in Deutschland und an vielen anderen Stellen in der Welt zeigt, daß die Widerstände sich gegen jeden Fortschritt bei der Tradition richten. Kleines, aber neues und ganz aktuelles Beispiel. Gerade jetzt hat der Erzbischof von Bamberg einem jungen Paar die Trauung im alten Ritus verweigert. Ob mit einer solchen Genehmigung (warum ist die überhaupt nötig?) die Ornung im Bistum aus den Fugen geraten wäre?
Und welcher Bischof in D. will den wirklich FSSP (Petrus) in seinem Bistum haben? Von den 27 Diözesanen ernsthaft wohl niemand; in 2 bis 3 Bistümern gibt es eingeschränkte Seelsorgeaufträge, und die sind nicht einmal fixiert. Die meisten Bischöfe lehnen FSSP ab, wie Müller ®, Sterzinski, Lettmann, Thissen etc.
Redaktion benachrichtigen
#19   Agiafortuni   12:26:58 | Freitag, 21. Juli 2006
Heggi
da Sie mich offensichtlich kennen, wissen Sie, dass ich kein Angehöriger der Piusbruderschaft bin. Deshalb ist die Piusbruderschaft für mein Urteil in keiner Weise veranwortlich. Mein Urteil habe ich mir selbst gebildet und zwar in einer gründlichen Auseinandersetzung mit den Konzilspäpsten.
Redaktion benachrichtigen
#18   Maledica   12:08:14 | Freitag, 21. Juli 2006
Schweigen ist Zustimmung
Gerade in letzter Zeit fällt auf, daß Rom den Piusgeschwistern mehr als nur die Hand reicht.
Doch in steter sSelbstgerechtigkeit muß sich Rom bekehren. Vielmehr noch nimmt die Hetze gegen die ach so böse Konzilskirche noch mehr zu.
Mag die Notwendigkeit der Bischofsweihen dahingestellt sein, doch heutzutage hat die Piusbruderschaft keine Legitimität mehr, denn diese könnte genausogut die katholische Lehre innerhalb der Kirche verbreiten und so Sauerteig sein. Aber nein, dann gibt es bestimmt eine Verschwörung und man wird in die Pfanne gehauen- mit dieser Argumentation schlägt man sich selbst permanent k.o. Fazit: Die Piusgeschwister wollen eigentlich gar nicht mehr in den Schoß der Kirche zurück!!!
Redaktion benachrichtigen
#17   Heggi   11:55:21 | Freitag, 21. Juli 2006
Regazzoni
Dazu werde ich mich nicht weiter äußern. Das bisherige reicht.
Redaktion benachrichtigen
#16   Maledica   11:52:03 | Freitag, 21. Juli 2006
Psychiater
bestätigen immer wieder, daß diese sich selbst am meisten brauchen.
Also gebt dem Doctor Spinner etwas zum Spielen in die Hand, damit er die Klappe hält.
Oder ist dieser etwa ein angesehener Piusbruder???
Redaktion benachrichtigen
#15   Heggi   11:48:25 | Freitag, 21. Juli 2006
Ragazzoni
Frevler Roncalli, Montini und Woytila
Wenn ich Sie nicht kennen würde, würde ich sagen, Sie spinnen nicht, weil Sie das wirklich glauben. Da ich Sie aber kenne, kann ich nur annehmen, Sie spinnen wirklich. Das schlimme ist nur, daß Sie mit solchen Äußerungen FSSPX mehr als nur schaden. Ich hoffe, bei FSSPX entdeckt jemand, was Sie hier schreiben.
Redaktion benachrichtigen
#14   Agiafortuni   11:45:14 | Freitag, 21. Juli 2006
an meine beiden Halbgebildeten
anstatt ständig den konziliaren Schwachsinn zu wiederholen solltet ihr Denzinger 3116 nachlesen, wo geschrieben steht: Die Ansicht endlich, als sei der Papst „vermöge seiner Unfehlbarkeit ein vollkommen absoluter souverän,“ beruht auf einem durchaus irrigen Begriff vom Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit. Wie das Vatikanische Concil es mit klaren und deutlichen Worten ausgesprochen hat und die Natur der Sache von selbst ergibt, bezieht sich dieselbe lediglich auf eine Eigenschaft des höchsten päpstlichen Lehramtes: dieses erstreckt sich genau auf dasselbe Gebiet wie das unfehlbare Lehramt der Kirche überhaupt und ist an den Inhalt der hl.Schrift und der Ueberlieferung sowie an die bereits von dem kirchlichen Lehramt gegebenen Lehrentscheidungen gebunden. Hinsichtlich der Regierungshandlungen des Papstesist dadurch nicht das Mindeste geändert worden.“ Vermutlich habt ihr beide keine Ahnung von Logik und Ontologie sonst würdet ihr nicht ständig die gleichen Sprüche wiederholen
Redaktion benachrichtigen
#13   Toby   11:38:57 | Freitag, 21. Juli 2006
Es herrscht schon ein merkwürdiges Verständnis von Ökumene in der katholischen Kirche!
Es gehört ja wahrlich nicht viel Mut dazu, die FSSPX auszugrenzen und ihnen sogar den Zutritt zu den Kirchen zu verwehren. Gleichzeitig arbeitet man mit „Pro Familia“ zusammen und hofiert Geistlichen, die sich bei „Wir sind Kirche“ engagieren. Manche Standpunkte, die hier verterten werden, stehen in offenem Widerspruch zu Lehre der katholischen Kirche. Aber von den Verantwortlichen scheint sich niemand daran zu stören.
Redaktion benachrichtigen
#12   Maledica   11:28:30 | Freitag, 21. Juli 2006
Psyhiatrie
@Carlo Regazzoni
Sollten Sie der Psychiater aus Schaffhausen sein, sollten Sie sich schleunigst selbst therapieren!!!
Ihre Äußerungen zur Folge sind Sie nach Freud wohl in der analen Phase stehen geblieben…
Redaktion benachrichtigen
#11   FioreGraz   11:22:45 | Freitag, 21. Juli 2006
Schlüsselgewalt
Die Schlüssel des Himmelreiches wurden Petrus und seinen Nachfolgern überreicht und nicht einem Pseudodoctor!!!
Erstmal die Binde und Lösegewalt, hat Christus prinzipiell den Aposteln und ihren Nachfolgern übergeben, zusätzlich explizit Petrus als Apostelfürsten.
Worin die Piusbrüder sicher recht haben das es teilweise zu einer pervertierung und Vergötzung des Primats gekommen ist.
Wobei die Piusbrüder in der Extremausprägung der Sedivakantisten wiederum vom Irtuum ausgehen ein Papst dürfe nicht irren sondern werde sobald seines Amtes verlustig. Der Papst ist zwar der oberste Hirte aber genau genommen denoch ein Bischof, was für ihn diesbezüglich gälte müsste demnach für alle Bischöfe gelten, wodurch sich die Frage schon alleine bezüglich der Rechtmässigkeit jedes Konzilis und Kirchenlehrer stellt.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen
#10   Agiafortuni   11:18:03 | Freitag, 21. Juli 2006
Matti und Maledica
Ueber eine Ausbildung verfügt ihr zwar nicht aber dafür um eine umso grössere Einbildung. Wie ich sehe wird die Konzilskirche von Neurosenkavalieren überschwemmt. Auch ihr gehört dazu, denn die Zwangsvorstellung im Namen der katholischen Kirche sprechen zu dürfen hat euch überwältigt
Redaktion benachrichtigen
#9   matti110   11:12:55 | Freitag, 21. Juli 2006
@Warum man nun doch mit Papst Liberius gegen hl. Athanasius betet
Die FSSPX betet für die römisch-katholische Einheit, só wie es die Päpste immer gemacht haben.
AnthanasiusII, so wie Papst Liberius?
Ach ja die FSSPX betet für eine „römisch“-ohne Rom-ach nein doch noch mit einem selbst def. ewigen Rom in einem Maritimhotel um die Einheit der
„Ich stehe hier und kann nicht anderes Religion“
Redaktion benachrichtigen
#8   Maledica   11:07:02 | Freitag, 21. Juli 2006
Selbst diskreditiert
@Möchtegerndoktor
Dieses Verständnis von Einheit ist nicht katholisch, sondern feeimaurerisches Gedankengut das die drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila in die Kirche Gottes eingeschleust haben.
Wer solch Worte für die rechtmäßigen Päpste gebraucht und so wenig auf den Hl. Geist vertraut, stellt sich selbst außerhalb der Kirche.
Mit solch selbstgerechten Unperson erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Die Schlüssel des Himmelreiches wurden Petrus und seinen Nachfolgern überreicht und nicht einem Pseudodoctor!!!
Redaktion benachrichtigen
#7   Athanasius   10:50:23 | Freitag, 21. Juli 2006
FSSPX und Einheit
Die FSSPX betet für die römisch-katholische Einheit, só wie es die Päpste immer gemacht haben. Nicht für eine „römisch“-ökumenische Einheit in einem Pantheon aller Religionen wie JP II. es in Assisi 1986 und 2002 versuchte. So ein Gebilde wäre eine reine babylonische Hure, und nicht die unbefleckte Braut Christi, die die hl. römische Kirche ist.
Der hl. Athanasius ward im 4 Jh. nach Papst Liberius auch „exkommuniziert“ und „nicht in voller Gemeinschaft“ mit den arianischen Bischöfe (Athanasius weihte ja ohne Erlaubnis auch überall Bischöfe die orthodox und katholisch waren).
Salus animarum suprema lex! Ich wünsche der FSSPX viel Glück und Segen zur Sühnewallfahrt! Felix Roma, Roma aeterna!
Redaktion benachrichtigen
#6   AthanasiusII   10:45:13 | Freitag, 21. Juli 2006
@Matti
Sie verbreiten eine Lüge. Weihbischof Tissier de Mallerais FSSPX hat den Papst keinen Häretiker genannt, sondern gesagt, dass in seinem Buch „Einführung ins Christentum“ häretische Äusserungen stehen. Das macht einen Unterschied.
Das Herz-Jesu Seminar der Pius X. ist absolut nicht von deutscher Seite leer. Die Seminare der Diözesen Deutschlands, wie in Irland, aber schon.
Die Sühnewallfahrt ist zuerst gemeinte für die eigenen Sünden, dass Sie unterstellen wollen, dass diese Wallfahrer böswillige Selbstverherrlichende Leute sind die nur anderen Sünden vorwerfen, sagt mehr über Sie als über diese Leute. Aber im anonymen Bereich lässt sich leicht schimpfen, nicht?
Redaktion benachrichtigen
#5   Agiafortuni   10:44:42 | Freitag, 21. Juli 2006
verdient Achtung
Die Haltung der FSSPX und ihrer Oberen verdient mehr Achtung als die Haltung jener, die vorgeben rechtgläubig zu sein aber nicht den Mut haben, die Dinge beim Namen zu nennen. Die Christologie und die Lehre von den letzten Dingen, die Ratzinger in jungen Jahren vertreten hat, sind mit dem katholischen Glauben unvereinbar und er hat sie bis heute nicht widerrufen. Auch ist seine Ekklesiologie völlig entstellt.
Redaktion benachrichtigen
#4   matti110   10:35:52 | Freitag, 21. Juli 2006
Wieso weihten sich nicht die Bischöfe 1955 wieder?
Ständig Weihen und Sühnefahrten(natürlich für die Sünden anderer).
Der Regens sollte mal lieber für deren von deutscher Seite
leeres Priesterseminar werben.
Bei Predigten wie der
Papst sei Häretiker= Aussage Weihbischof Tissier wäre der Bischof von Fulda ja gestört wenn er denen den Dom gibt. Da könnt ja jeder kommen und nach persönlich empfinden herumweihen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Agiafortuni   10:29:47 | Freitag, 21. Juli 2006
Maledica
Dieses Verständnis von Einheit ist nicht katholisch, sondern feeimaurerisches Gedankengut das die drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila in die Kirche Gottes eingeschleust haben. Auf alle Fälle, so lange ein solcher Geist in der Konzilskirche weht, tut die FSSPX gut daran draussen zu bleiben
Redaktion benachrichtigen
#2   Maledica   10:11:02 | Freitag, 21. Juli 2006
Schlechtes Gewissen
Ob wohl die Piusgeschwister ein schlechtes Gewissen haben, nicht in der Einheit zu stehen???
Die sichtbare Einheit ist genau so wichtig wie die unverfälschte Lehre.
Nicht Rom muß sich bekehren, sondern die Piusbrüder müssen in den Schoß der Mutter Kirche!!!
Redaktion benachrichtigen
#1   Agiafortuni   09:49:43 | Freitag, 21. Juli 2006
ein Schandfleck für die deutschen Bischöfe
Leute, die den Glauben der Kirche aller Zeiten vertreten, verbietet man den Zugang zu den von Katholiken erbauten Kirchen. Ob wohl einer der Würdenträger in der Lage ist, ein schlechtes Gewissen zu haben, oder ist auch dieses bei ihm verstummt
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
PiusbruderschaftDer Generalrat ist gewählt PiusbruderschaftArme Priester, die nicht wissen, was sie sind PiusbruderschaftBlauer Brief PiusbruderschaftDiözesanbischof auf Werbetour für die Lefebvristen PiusbruderschaftBis wohin reicht der Notstand? PiusbruderschaftDie Türen sind nicht verschlossen Lefebvristen-KlosterAachener Sorgenfalten ChartreswallfahrtWurde die Versöhnung gestoppt? PiusbruderschaftDer Österreichische Rundfunk übertrumpft den Vatikan PiusbruderschaftEine neue Benediktinerabtei in Deutschland Pater Pfluger FSSPX„Lieber Vulgärtraditionalismus als Vulgärtheologie“ PiusbruderschaftBedrückende Spaltungsmentalität PiusbruderschaftNoch ein weiter Weg Piusbruderschaft„Solange Rom auf seiner Haltung verharrt, ist kein Übereinkommen möglich“ PiusbruderschaftKampfesmutige Autoritäten statt stereotype Ausreden
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net