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Montag, 17. Juli 2006 10:56
Eine praktische Beobachtung zur Zelebrationsrichtung
„Kein vernünftiger, psychologisch normal veranlagter Mensch ohne Hang zur Selbstdarstellung ist in der Lage, zu beten, wenn ihm eine ganze Kirche ins Gesicht schaut.“ Von Don Reto Nay.
Konzelebration im angeblichen Marienerscheinungsort Medjugorje
Konzelebration im angeblichen Marienerscheinungsort Medjugorje
(kreuz.net) Die Frage, ob der römisch-katholische Priester die Heilige Messe zu den Gläubigen oder zu Gott hin zelebrieren soll, wird im katholischen Raum seit Jahrzehnten diskutiert.

Es ist interessant, daß in dieser Auseinandersetzung bis heute vor allem historische Argumente dominieren, als ob die Zelebrationsrichtung als solche für die Feier der Messe und die Teilnahme daran im Wesentlichen belanglos wäre.

Gewiß liefern historische Beobachtungen einen Hinweis darauf, ob eine Neuerung mit dem Ganzen des liturgischen Gebäudes vereinbar ist.

Dennoch betrifft die Frage nach der Zelebrationsrichtung der Heiligen Messe nicht in erster Linie die Kirchengeschichte, sondern auch den gegenwärtigen und realen liturgischen Vollzug und die Auswirkungen darauf.

Tatsächlich kann der Einfluß, den die in den 60er Jahren eingeführte Zelebration der Heiligen Messe auf einem sogenannten Volksaltar auf die Liturgie- und Gotteserfahrung der Gläubigen und des Priesters ausübt, gar nicht überschätzt werden.

Doch am stärksten ist der Priester betroffen. Das soll kurz dargelegt werden.
Die Frage nach der Zelebrationsrichtung
der Heiligen Messe betrifft in erster Linie nicht die Kirchengeschichte, sondern den gegenwärtigen und realen liturgischen Vollzug und die Auswirkungen darauf.


Dem Besucher der Wohnzimmer des heiligen Philip Neri (1515-1595) über der Chiesa Nuova in Rom wird der Meßkelch des Heiligen gezeigt, an dessen Rand Beißspuren sichtbar sind.

Offenbar pflegte Philip Neri beim Empfang des Blutes Christi während der Messe von einer solchen Ergriffenheit überwältigt zu werden, daß er dabei in den Meßkelch biß. Von frommen Priestern wurde früher auch immer wieder berichtet, daß sie bei der Zelebration der Messe häufig in Tränen ausbrachen.

Es ist offensichtlich, daß sich zeitgenössische Priester im Regime der Zelebration zum Volk hin solche Ausbrüche nicht mehr erlauben dürfen.

Man stelle sich einen Zelebranten vor, der während einer Eucharistiefeier am Volksaltar plötzlich, von heiliger Ergriffenheit erfaßt, ins Mikrophon hineinheult oder gar in den Kelch beißt. Zu Recht würde ein solches Verhalten als Show und inakzeptable Selbstdarstellung aufgefaßt.

Ein persönliches, ganz auf Gott hin geöffnetes Mitfeiern des Priesters bei der Heiligen Messe, nicht nur als „Vorsteher“, sondern auch als empfangender Gläubiger, war noch möglich, als der Zelebrant sich und sein Angesicht bei der öffentlichen Meßfeier, zum Herrn hin gewandt, verbergen konnte.
Ein persönliches
ganz auf Gott hin geöffnetes Mitfeiern des Priesters bei der Heiligen Messe, nicht nur als „Vorsteher“, sondern auch als empfangender Gläubiger, war noch möglich, als er sich und sein Angesicht bei der öffentlichen Meßfeier, zum Herrn hin gewandt, verbergen konnte.


Man erinnere sich: Als der Prophet Elijah das leise, sanfte Säuseln Gottes vernahm, verhüllte er sein Antlitz mit seinem Mantel (1 Kön 19,13).

Doch in der Ära des Volksaltars gehören diese Zeiten der Vergangenheit an.

Der Priester ist gezwungen, in die Augen des anwesenden Gottesvolkes zu zelebrieren und muß sich dabei seinem Publikum bedingungslos unterwerfen.

Im „Nordamerikanischen Priesterseminar“ in Rom werden darum bei den Zelebrationsübungen vor der Priesterweihe – zu Recht – Kameraaufnahmen eingesetzt, um dem zukünftigen Priester einen Eindruck davon zu geben, wie er auf sein Publikum wirkt.

Der Priester, der vom Volksaltar in die Kirche hinein zelebrieren muß, steht nolens volens unter dem Zwang, sich eine Maske aufzusetzen.

Die meisten werden darum aus pastoralen Gründen in Ausdruck und Gestik einen Mittelweg fahren.

Nicht zu fromm, aber auch nicht zu gleichgültig. Am besten neutral-sachlich. Hinter dieser Maske wird der Priester versuchen, seine persönliche Teilnahme an der Heiligen Messe zu verstecken.

Es gibt natürlich auch Priester, die sich bemühen, diesen Modus zu durchbrechen.

Doch je mehr ein Zelebrant versucht, den Begeisterten, Ergriffenen, oder Tiefschürfenden darzustellen, desto mehr bekommen die Gläubigen – und vielleicht auch die Priester selber – das Gefühl des Künstlichen, Aufgesetzten und Inszenierten. Warum?

Weil die Begegnung mit Gott nach den Worten der Bergpredigt in die Intimität der stillen Kammer (Mt 6,6) und nicht vor die Fernsehkamera gehört.

Der Priester, der zum Volk hin zelebrieren muß, befindet sich darum in einer wenig beneidenswerten und ganz und gar unbiblischen Situation. Zurecht wird deshalb im modernen kirchlichen Sprachgebrauch auf den theologischen Begriff „zelebrieren“, „feiern“ verzichtet und stattdessen der politisch-passive Terminus „vorstehen“, „vorsitzen“ bevorzugt.

Niemand kann zwei Herren dienen, heißt es in der Bergpredigt. Das gilt auch für den Priester. Er wird sich entscheiden müssen, ob er vor dem Herrn zelebriert oder vor den Gläubigen sitzt. Die zum Volk gewendete Eucharistiefeier hat sich für das zweite entschlossen.
Niemand kann
zwei Herren dienen, heißt es in der Bergpredigt. Das gilt auch für den Priester. Er wird sich entscheiden müssen, ob er vor dem Herrn zelebriert oder vor den Gläubigen sitzt. Die zum Volk gewendete Eucharistiefeier hat sich für das zweite entschlossen.


Doch damit ist es dem Priester verwehrt, persönlich, Auge in Auge mit Gott, die heilige Messe zu zelebrieren. Kein vernünftiger, psychologisch normal veranlagter Mensch ohne Hang zum Exhibitionismus oder zur Selbstdarstellung ist in der Lage, zu beten, wenn ihm eine ganze Kirche ins Gesicht schaut.

Sich beim Gebet von den Blicken der Menschen abzuwenden, ist eine Frage der Schamhaftigkeit.

Darum braucht es keine Erklärung, warum die Bergpredigt dem Beter vorschreibt, sich in die einsame Kammer zurückzuziehen.

Diese Kammer wurde im lateinischen Ritus früher allgemein durch die Hinwendung des Priesters zum Tabernakel hergestellt. Durch eine Zelebration der Messe zum Volk hin wird sie zerstört.

Das ist der verständliche Grund für die heute feststellbare Bürokratisierung beziehungsweise Sentimentalisierung der Feier der Heiligen Messe im Neuen Ritus.

Mehr konservativ orientierte Priester werden die Texte in distanzierter Sachlichkeit ins Mikrophon hineinlesen, während mehr progressiv orientierte Geistliche häufig den erwähnten emotionalen Aspekt auszudrücken versuchen.

Es ist offensichtlich, daß die Zelebration der Messe zum Herrn hin solche bürokratische Haltungen oder künstliche Sentimentalisierungen nicht ausschließt.

Das Problem besteht jedoch darin, daß das, was in der Zelebration zum Herrn hin ein Mißbrauch ist, in der Feier am Volksaltar zur Regel wird, der sich kein Priester wirklich entziehen kann.

Es ist nota bene auch zu beachten, daß die erwähnte und notwendige „stille Kammer“ der Bergpredigt in erster Linie beim Priester, viel weniger aber bei den Gläubigen in Frage gestellt wurde. Die Gläubigen wenden einander nach wie vor in den Bänken der allermeisten Kirchen den Rücken zu.

Natürlich hat es auch im sogenannt modernen Kirchenbau den Versuch gegeben, das Volk Gottes im Kreis oder Halbkreis anzuordnen. Doch hat sich schnell herumgesprochen, daß es vielen Kirchgängern nicht sonderlich behagt, wenn ihnen während der Messe von gegenüber in die Wäsche geguckt wird.

Nichtsdestotrotz ist die Zelebration zum Volk hin auch den Gläubigen gegenüber ein Unrecht, obwohl die Einführung des Volksaltars mit dem Argument begründet wurde, daß der Priester den Menschen näher sein solle (oder umgekehrt).

Man war offensichtlich bemüht, mit dieser Neuerung ein bestehendes emotionales oder menschliches Defizit zu beheben. Es mag durchaus sein, daß in den 60er Jahren und zuvor in vielen Ländern eine ungesunde menschliche Distanz zwischen Teilen des Klerus und dem Kirchenvolk bestand.

Das führte innerkirchlich offenbar zu zahlreichen emotionalen Verrenkungen, Ängsten und einer übertriebenen Respekthaltung vor dem Klerus.

Auf dem Hintergrund dieser Mißstände wurde der Priester, der nach dem Konzil plötzlich bürgerlich gekleidet auftrat und den Leuten ins Gesicht zelebrierte, als Befreiung empfunden. An vielen Orten erklärten Priester und Gläubige nach der Einführung des Volksaltars, wie wohltuend sie die gegenseitigen Augenkontakte empfunden hätten. Solche Reaktionen deuten in der Tat auf das Vorhandensein eines schweren Mankos im mitmenschlichen Umgang hin.

Es ist aber fraglich, ob der berechtigte Versuch der Beseitigung dieses Mankos durch die Einführung der Meßzelebration zum Volk verwirklicht werden sollte.

Denn mit der an und für sich löblichen Aufnahme von Augenkontakten zwischen Priestern und Gläubigen, für die es im pastoralen Vollzug des Priesters außerhalb der Messe viele Gelegenheiten gibt, ging der Augenkontakt des Priesters mit der Präsenz des Allerheiligsten im entscheidendsten Akt des kirchlichen Vollzuges verloren.

Der zweifellos notwendige Kontakt mit den Gläubigen wurde an einem falschen Ort und um einen Preis erkauft, der viel zu hoch ist.

Denn mit dem erlangten Augenkontakt fängt der Priester jetzt auch die Blicke der Gläubigen ab, die eigentlich auf die Gegenwart des Herrn und auf das Geschehen der Heiligen Messe gerichtet sein sollten.

Dadurch reißt der Priester in der Liturgie die Rolle des Hauptdarstellers an sich, die er als causa instrumentalis, als Werkzeug Gottes, niemals beanspruchen dürfte.

Echte und tiefe emotionale Bande sind zweifellos unabdingbare Zeichen der christlichen Liebe.

Aber bei der Zelebration der Heiligen Messe geht es um etwas Grundlegenderes, nämlich um die sakramentale Begegnung mit Christus, die sich in der Heiligen Messe nicht in erster Linie über die Begegnung mit dem Menschen realisiert.

Die Zusammenfassung: Die Zelebration der Messe zum Volk hin ist ein aus den damaligen Gegebenheiten der 60er Jahr verständlicher Irrweg.

Vierzig Jahre nach dem letzten Konzil ist es an der Zeit, die richtige liturgische Ordnung wiederherzustellen.


Don Reto Nay ist Aushilfspriester in Moldawien.

Sein Beitrag erschien in der Publikation „Profane Sakralarchitektur in Wien ab 1960

Heidemarie Seblatnig
Profane Sakralarchitektur in Wien ab 1960
WUV 2006, 96 Seiten, diverse färbige Abbildungen, broschiert
ISBN 3-85114-977-7
EUR 21,90 [A] / EUR 21,30 [D] / sFr 38,50
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 57 Lesermeinungen:
Dienstag, 22. August 2006 01:10
Christian Hüller: Messfeiermissstände
Der Artikel hat was für sich.

Andacht, Stille, Staunen, Anbetung versus Unergriffenheit, Rabbatz, Singsang und leerem Aktionismus – mancheiner wird diesen Gegensatz nicht
s o sehen wollen.

Wenn’s nun aber w a h r wäre, zumindest
t e i l w e i s e ?

Einige Christen wissen jedenfalls genau, wohin Sie am Sonntag in die Messe gehen.
Montag, 24. Juli 2006 10:43
stat crux: Bernado, Freinsberg
Freundlichen Dank für die Präzisierung. Sehr wichtig, dass der Transsubstanziationsbegriff den Zweck hat, von magischen Voirstellungen zu differenzieren: Nicht das Brot IST Gott, sondern es vollzieht sich eine Verwandlung des Wesens; Anbetung gebührt Christus, nicht den Akzidenzien.
Montag, 24. Juli 2006 02:04
Wendelin Vollmer: Gott der Allerhöchste
Ich denke, dass sowohl der Artikel wie auch zahlreiche Leserbeiträge einfach davon ausgehen, dass Priester der Katholischen Kirche eine besondere „Kaste“ sind und bleiben müssen. Dazu folgendes:
1. Etwa ein drittel der Priester sind Väter von Kindern. Die Diözesen kommen dafür auf. Erst beim dritten Kind kann es Probleme geben.
2. Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein…
3. Die Heilige Messe feiere ich mit allen Anwesenden. Ich schäme mich nicht der Emotion der Ergriffenheit, beim Geheimis der Wandlung Tränen zu vergiessen.
4. Zu Bernado’s Fingerzeig: Die Anwesenheit Gottes im Altarsakrament ist fundamental. Nicht weniger bedeutsam ist die Bruderschaft mit Christus: Was du deinem Nächsten nicht getan hast, hast du mir nicht getan.
5. Die heutige Zeit ist eine Zeit der globalen Kommunikation. Wählen wir die geeigneten Priesterkandidaten aus und stärken wir sie in dieser Herausforderung. Oder wollen wir das Feld einfach anderen überlassen?
Es darf nicht jeder zum Priester geweiht werden, der anderweitig keine soziale Chance hat. Wenn es denn die „Priesterkaste“ bleiben muss.
6. Christus hat „seine“ Kirche auf Zukunft angelegt.Es kann und wird nicht sein, dass die letzten 40 Jahre ein Verbrechen der Kirchengeschichte sind. Haben wir Respekt!
7. Was hier häufig dargestellt und diskutiert wird, versteht kaum jemand in den Gemeinden und schon gar nicht auf dem Globus. Vergessen wir dabei z.B. die Eminenzen, die ihre Position mit Champangnerglas und Gelehrsamkeit darstellen.
Sonntag, 23. Juli 2006 17:27
Bernado: Realpräsenz
Freinsberg schrieb:“„körperliche Präsenz“ ist missverständlich. Nicht umsonst haben mittelalterliche Theologen den Begriff der Transsubstantiation entwickelt.“

Das stimmt – ich hätte vielleicht besser „leibhaftige Präsenz“ geschrieben, um den spezifischen Unterschied gegenüber dern anderen Arten der Gegenwart Gottes in seiner Schöpfung bzw. in seiner Kirche anzusprechen.

Mit den mittelalterlichen Begriffen bin ich oft nicht so glücklich – und gerade „substanz“ ist gut geeignet, das zu illustrieren. „Substantia“ bezeichnet das innere Wesen, den ontologischen Kern einer Sache – und das muß bei weitem nicht mit dem äußerlichen Erscheinungsbild, das durch die „Akzidenzien“ geprägt ist, übereinstimmen.

Dem heutigen Denken ist diese Unterscheidung nicht mehr spontan zugänglich, mehr noch, wenn man heute von „Substanz“ spricht, meint man eher die Gesamtheit der von außen erkennbaren und wissenschaftlich beschreibbaren Eigenschaften einer Materie, die diese Materie ihrerseits definieren – „akzidentien“ werden zur Substanz, und die alte „substantia“ gerät völlig aus dem Blick.

Statt hier immer neue und immer komplexere Begrifflichkeiten einzuführen, tendiere ich zur Bescheidenheit. „Das ist mein Leib“ spricht der Priester als alter Christus über das Brot – also ist es so. Wie das im einzelnen fumnktioniert werden wir, wenn überhaupt, wohl erst dann erkennen, wenn wir unseren Leib erst einmal verlassen haben.
Donnerstag, 20. Juli 2006 10:07
Msgr. Gamber hatte sicherlich in manchem Recht; aber die Unbedingtheit der Positionen ist m.E. kontraproduktiv; zur Handkommunion gibt es z.B. gute Ausführungen bei Otto Nußbaum (Sammelwerk 1996).

Es ging um die Zelebrationsrichtung, deren Änderung Gamber für noch schwerwiegender hielt als die Einführung des Novus Ordo.

Aber was soll denn Gamber Falsches zur Handkommunion gesagt haben?

MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 19. Juli 2006 17:50
Maledica: Ausspielen
@Freinsberg

Klaus Gamber gilt in der Liturgiewissenschaft als unzuverlässiger Forscher.Ach ja!
Wenn Sie das sagen, wird das wohl stimmen!
Nur Kardinal Ratzinger sieht das ein wenig anders- nur ein bischen.
Übrigens dieser Kardinal ist heute weltweit bekannt unter einem Decknamen!!!

Was die sog. Zelebrationsrichtung betrifft, wäre ich schon froh, wenn man nicht „zum Volk hin“ und „zu Gott hin“ gegeneinander ausspielte.Uiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
Spielen wir erst Revolution und zerstören eine 1.900jährige Tradition und dann dürfen wir das Zerstörungswerk nicht in Frage stellen.
Stimmt in Frage stellen dürfen wir natürlich nur diese verstaubten Riten, welche uns seit Jahrhunderten einzwängen.
Linke Taktik:
Neben der Wahrheit stellen wir noch eine These auf und dann diskutieren wir ein bischen rum- aber wir dürfen dann natürlich nix gegeneinander ausspielen- und die letzte „Wahrheit“ liegt dann in der Mitte!
Von der Wahrheit bleibt aber dann nach so einigen Malen umrühren nicht mehr viel übrig…
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