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Wofür sich der Papst noch nicht entschuldigt hat + Personalwechsel + Kriegsverbrechen + Die USA eröffnen eine neue Front + Mit der Wallfahrt im Clinch
Wofür sich der Papst noch nicht entschuldigt hat

„Während der Jubiläumspilgerreise von Johannes Paul II. in das Heilige Land verbrachte ich mit der Fernsehanstalt ‘NBC News’ eine Woche in Jerusalem. Nach einem Morgentreffen, bei dem die Aufnahmen für den Tag geplant wurden, fragte mich ein Produzent des Neu Yorker Senders WNBC, ob ich glaube, daß sich der Heilige Vater für die Kreuzzüge entschuldigen würde. Ich antwortete ihm, keine Informationen über die Absichten des Papstes zu besitzen und erklärte ihm, daß – wäre ich der Papst – ich mich dafür entschuldigen würde, die Kreuzzüge verloren zu haben.“

Der Publizist und Autor George Weigel in der Diözesanzeitung der Erzdiözese Denver ‘Denver Catholic Register’.

Personalwechsel

Schweiz. Der bisherige Pressesprecher der schweizerischen Bischofskonferenz, der Historiker Mario Galgano (26), wechselt mit 1. November zur deutschsprachigen Sektion von ‘Radio Vatikan’. Er wird dort über kirchliche Themen aus der Schweiz berichten. Die Nachfolge von Galgano übernimmt Walter Müller, der bereits seit einigen Wochen im Amt ist.

Kriegsverbrechen

Heiliges Land. Drei Tote, 11 Verletzte, darunter zwei Journalisten und zwei medizinische Helfer, Vertreibungen von Familien in den Städten Rafah und Beit Hanoun. Das ist die Bilanz im Gaza-Streifen die gestern um 10.00 Uhr vom ‘Palästinensischen Zentrum für Menschenrechte’ veröffentlicht wurde. Das Palästinensische Außenministerium wurde erneut bombardiert. Sechs Kinder und zwei Frauen wurden dabei verletzt. Dr. Fawwaz Abu Sitta, Professor für Nationalökonomie an der Universität Al-Azhar, der daneben wohnt erklärte: „Diese schrecklichen Taten, die niemand in keiner Weise zu verhindern versucht, lassen uns bitter und hoffnungslos werden.“ Die israelischen Bomben seien eine Form der sadistischen Kollektivbestrafung. Die 1,5 Millionen Bewohner des Gaza-Streifens sind von der Umwelt abgeschnitten. Repressionen gegen Zivilisten widersprechen dem Artikel 33 des vierten Genfer Abkommens.

Die USA eröffnen eine neue Front

Philippinen. Die Vereinigten Staaten bezahlen auf den Philippinen Sterilisierungsprogramme. Das berichtete der kanadische Lebensschutzdienst ‘LifeSiteNews’ am Freitag. Die Gelder fließen über die angebliche Regierungsabteilung für Entwicklung ‘USAID’ in die Arbeit des berüchtigten Abtreibungsnetzwerkes ‘Planned Parenthood’ – pro familia.

Mit der Wallfahrt im Clinch

Schweiz. Zwischen Mittwoch und Samstag letzter Woche reisten rund fünfzig Teilnehmer zur sogenannten Wallfahrt „Mit der Kirche im Clinch“ ins Schweizer Benediktinerstift Einsiedeln. Die Veranstaltung fand zum vierten Mal statt und beschäftigte sich heuer mit dem Thema der wiederverheirateten Geschiedenen. Angesichts der schrumpfenden Teilnehmerzahl sei eine Weiterführung des Programms fraglich – berichtete die schweizerische Nachrichtenagentur ‘Kipa’. Gegen tausend Besucher nahmen an einem gleichzeitig stattfindenden Kulturprogramm im Kloster teil.
      
25 Lesermeinungen
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#28   Sulpicius   13:26:10 | Freitag, 21. Juli 2006
Die Wahrheit über die Kreuzzüge
www.zenit.org/…man/visualizza.phtml?sid=87544
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#26   Sulpicius   01:45:35 | Freitag, 21. Juli 2006
@Baby
Was soll uns das sagen? Wie langmütig die Christenheit doch war, bevor sie endlich in Jerusalem einmarschiert ist?
JA. Erfaßt. Der Zionistenstaat wartet z.B. nicht so lange…
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#25   DDL   01:09:56 | Freitag, 21. Juli 2006
Sulpi, Sie übersehen da etwas Grundsätzliches
Sie tun bei solchen Themen immer so, als ginge es darum, die arme, arme katholische Kirche zu beschimpfen, als sei sie so arg blutrünstig gewesen, und alle anderen seien ja ganz brav gewesen.
Das ist Quatsch und das behauptet so auch niemand.
Gerade im Kontext zum Islam kann gar keine Rede davon sein, einseitig die RKK bzw. die Christenheit zu beschimpfen. Die Muslime waren keinen Deut besser. Aber wen meinen wir eigentlich, wenn wir von „den“ Christen und „den“ Muslimen sprechen? Hat der kleine Schneider aus Koblenz die Kreuzzüge angezettelt? Der kleine Bauer aus Bagdad die Zerstörung der Grabeskirche beschlossen?
Nein, natürlich nicht. Die maßgeblichen Täter waren Machtmenschen, und zwar in erster Linie das und erst nachgeordnet irgendeiner Religion verpflichtet. Es ging um Macht, um Geld, um Land, und in diesem ewigen, blutigen Spiel, das, wie immer, die Mächtigen auf Kosten der kleinen Leute spielten, war Religion wenig mehr als eine Trumpfkarte zur Steuerung der Untergebenen.
Die Kritik richtet sich hier gegen die RKK, weil dies ein (angeblich) katholisches Forum ist. Das mindert muslimische Greueltaten keinen Deut herab, aber sie sind hier nicht das Thema. Und die Kritik richtet sich wesentlich gegen die Bigotterie dieser Feldzüge, die manche Leute allen Ernstes heute noch als fromme Taten rechtfertigen wollen.
Es waren Kriege aus Machtgelüsten heraus, verdammich, und genauso falsch wie heutige Kriege. Ob Kreuz oder Halbmond, was interessiert das den Hingemordeten?
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#24   Schnabeltierkönig   00:42:22 | Freitag, 21. Juli 2006
Babylon: Kannst du nicht lesen du Idiot?
Der Grund war ein Hilfeschrei aus Byzanz
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#23   Babylon †   14:54:28 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@ Schnabeltier u. Opfermann
Was soll uns das sagen? Wie langmütig die Christenheit doch war, bevor sie endlich in Jerusalem einmarschiert ist? Ich sag’s gern nochmal: Für so ein blödes Gebäude, Bausteine, kann man doch keinen Krieg vom Zaun brechen! Und Jesus hoppelte auf dem Esel nach Jerusalem rein, um genau dieses politisch-theokratische Verwicklung seiner Botschaft abzuwehren.
Was Muslims tun würden, ist eine andere Frage. Der Islam ist schon von Anfang an kriegerisch-politisch-militant gewesen. Das sollte wohl nicht der Maßstab für einen Christen sein (Jesus auf dem Eselchen).
Das Grab Jesu ist natürlich nicht lokalisiert worden. Historisch-kritische Exegese bezweifelt, daß Jesus überhaupt als hingerichteter Verbrecher (dem Urteil nach) ehrenvoll begraben wurde (häufig wurden Gekreuzigte am Kreuz den Schakalen und Vögeln überlassen oder einfach irgendwo verscharrt).
Die Kaisermutter Helena war es doch, die das Grab gefunden zu haben meinte. Aber sie hat ja auch das Kreuz und was weiß ich nicht noch alles gefunden…Wer’s glaubt. So was nennt man freundlich „Reliquienproduktion“.
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#22   virOblationis   09:43:20 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Das Grabmal des Heilands
Wenn in einem der vorangegangenen Beiträge, die ansicht geäußert worden ist, das Grab des Heilands sei nie lokalisiert worden, so verrät dies eine völlige Unkenntnis der frühchristlichen Zeit. Es wurden damals nicht nur die Gräber der Heiligen des Alten Bundes (Propheten, Patriarchen) weiterhin geehrt (vgl. unseren Heiligenkalender), sondern auch diejenigen der Heiligen des Neuen Bundes (vor allem Märtyrer), z.B. dasjenige des hl. Jakobus d.J. im Cedrontal (Ende des 2. Jh’s offenbar eine Verlegung der Tradition; seit dem 5. Jh und bis heute wird es ein Stück weiter östl. gezeigt).
Angesichts solcher Frömmigkeit ist es geradezu unvorstellbar, daß man nicht wußte, wo der Heiland bestattet wurde. – Nach dem 2. Jüd. Krieg (132 – 135) ließ Kaiser Hadrian darüber ein heidnisches Heiligtum errichten, das den chrsitlichen Pilgern exakt die Stelle anzeigte, wo der Herr begraben war (vgl. Geburtsgrott zu Bethlehem). Folgerichtig tauchte das Grabmal wieder auf, als Kaiser Konstantin im 4. Jh die heidnische Kultstätte abbrechen ließ.
1009 ließ Kalif Hekim das Felsengrabmal wegmeißeln, so daß heute nur noch eine Mulde im Boden davon übrig geblieben ist.
„soll jetzt also eine gute Rechtfertigung für einen Krieg sein?“, heißt es in jenem Beitrag weiter. – Da entgegne ich: Was meinen Sie, was geschähe, wenn christliche Truppen die Kaaba dem Erdboden gleichmachten. Sie glauben doch nicht im Ernst, daß dies nach achtzig oder hundert Jahren vergessen wäre!
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#21   Schnabeltierkönig   03:22:25 | Mittwoch, 19. Juli 2006
470 Jahre
635 (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christ. Syriens
637 Ein muslimisches Heer erobert das zum christ. Reich gehörende Jerusalem
642 Ein muslimisches Heer erobert das zum christ. Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens
710 Das gesamte ehemals christ. Nordafrika islamisiert! Fast alle der 400 Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine blühende christ. Welt, die bedeutende Theologen des christ. Altertums hervorgebracht hat: Athanasius, Augustinus.
711 Moslems überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). 712 ist die Eroberung Südspaniens abgeschlossen
713 Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund 90 Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere im christ. Reich der Franken. 720 Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.
1009 Al-Hakim ordnete die Zerstörung aller christ. Heiligtümer in Jerusalem an.
1070 Seldschuken gewinnen die Kontrolle über Jerusalem.
1095 (4 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Der byzant. Kaiser Alexios I. sendet eine Gesandtschaft an den Papst mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.
Nach 470 Jahren islamischer Eroberung beginnen die Kreuzzüge.
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#20   Sulpicius   01:31:32 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@baby
Auch nicht unwichtig!:
„Papst Urban II: hatte 1095, nachdem der immer stärker in Bedrängnis geratene byzantinische Kaiser um Hilfe bat, zur Rückeroberung Palästinas aufgerufen, das zunächst zum Oströmischen Reich gehörte und von den Arabern 634 erobert wurde.“
Und bzgl. lang zurückliegender Geschehnisse: 86 Jahre sind ja historisch gesehen eine sehr kurze Zeit. Denken Sie nur an die Schlacht auf dem Amselfeld, die noch bis heute nachwirkt.
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#19   Babylon †   01:29:46 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@ Sulpi: Sicherlich mag es für Christen
unter islamischer Herrschaft nicht immer ganz leicht gewesen sein. Im allgemeinen gab es aber keine Zwangsbekehrungen oder ähnliches, sondern allenfalls eine Sondersteuer.
Und Pilgerreisen ins islamisch beherrschte Palästina konnten eigentlich zu jeder Zeit durchgeführt werden.
Was würdest Du sagen, wenn irgendein Sultan Krieg gegen das Abendland geführt hätte mit der Begründung, die Muslims in Spanien würden durch die christliche Reconquista „gegängelt“ (was das falsche Wort wäre: die Muslims wurden zwangsbekehrt oder vertrieben)?
Oder mit der Begründung, die Große Moschee in Cordoba (kunstgeschichtlich viel wertvoller als die Grabeskirche) werde zu einer Kirche umfunktioniert?
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#18   Sulpicius   01:19:53 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@Baby
Auslöser für die Kreuzzüge!
Auslöser steht da, die Gängelung und Unterdrückung der Christen setzte sich unvermindert fort. Es war wirklich auch eine Befreiungsaktion. Bitte, es gibt da ausgezeichnete Dokumentationen, aber ich rutsch jetzt nicht am Boden und such im Bücherregal. Wieso unterstellen Sie den Christen eigentlich immer das schlechteste Motiv?
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#17   Babylon †   01:14:05 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@ Sulp: Das bestätigt mich doch nur.
1009, nicht 1095. Wie das dann ein „Auslöser“ sein kann, ist mir schleierhaft. Höchstens in dem Sinne, daß man einen Grund gesucht hat für Krieg – und natürlich einen „heiligen“ Grund – und dann auf das Jahr 1009 rekurrierte.
Wenn heute einer ankäme und sagte: „Ja Leute, hört mal. Vor 86 Jahren (1920 also) hat da einer was kaputtgemacht, den müssen wir bestrafen!“, dann würden wir alle sagen: „Du hast sie doch nicht mehr alle.“
Nur damals fehlte offensichtlich eine kritische Öffentlichkeit.
Und selbst wenn es 1095 gewesen wäre (!): Auf Jesus wird man sich nur schwerlich berufen können für einen Krieg wegen eines Gebäudes oder wegen auch was nur immer. Muslims hatten auch schwer mit freier Religionsausübung in Rom oder Lübeck… ;-)
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#16   Sulpicius   01:06:22 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@baby
Ausnahmsweise aus wikipedia (eigentlich nicht mein Stil), weil ich müde bin, es spät und heiß ist. Es gibt dazu ausgezeichnete Dokumentationen.
Im Bestreben den Islam unter der Bevölkerung zu festigen und unislamische Gewohnheiten zu bekämpfen, erließ er seit 1004 mehrere Dekrete, die sich u.a. gegen den Alkoholkonsum der Muslime richtete. Von diesen Anweisungen waren auch die jüdischen und christlichen Minderheiten betroffen, deren bisherige große Freiheiten auf das in anderen muslimischen Ländern übliche Maß zurückgeführt wurden. So durften von diesen Minderheiten keine öffentlichen Prozessionen mehr durchgeführt werden. Auch versuchte al-Hakim verstärkt die überwiegend von Christen dominierte Verwaltung zu islamisieren, indem er die christlichen Beamten zur Annahme des Islam nötigte. Zu einer erheblichen Verschlechterung der Beziehungen zu den Christen führte die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen seit 1008. Die Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem 1009 sollte später ein Auslöser für die Kreuzzüge der Europäer nach Palästina werden.
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#15   Babylon †   00:59:56 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@ Richard: Schlechte Info.
Die Grabeskirche wurde 1009 zerstört, nicht 1095. Al-Hakim ist 1021 gestorben. Der direkte Bezug zum 1. Kreuzzug im Jahr 1095 ist mir da nicht ganz klar.
Außerdem soll die (falsche) Info doch nur dazu dienen, die Kreuzzüge zu rechtfertigen. Daß Tradis es nicht sein lassen können, unentschuldbare Dinge zu entschuldigen! o.O
Die Zerstörung der „Grabes“kirche (natürlich völlig fiktiv; das Grab Jesu ist selbstverständlich nie lokalisiert worden) soll jetzt also eine gute Rechtfertigung für einen Krieg sein?
Jesus hoppelte mit einem Esel in Jerusalem ein, um politisch-weltliche erwartungen an ihn abzuwehren, aber für so’n blödes Gemäuer gehen Leute drauf.
Sancta (et periculosa) simplicitas…
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#14   -=Richard=-   21:02:52 | Dienstag, 18. Juli 2006
Nur zu Info
Die Kreuzzüge dienten nur der Verteidung der Christen gegen die ungläubigen Muselmannen. 1095 brannte der islamische Terrorist Sultan Al-Hakim die Grabeskirche in Jerusalem nieder und wollte alle Christen umbringen. Das war den der 11.9. der damaligen Zeit. Die Kreuzzüge waren defensive Kriege und der Verteidigung Europas gegen die Horden des Kinderschänder Propheten.
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#13   stat crux   19:49:00 | Dienstag, 18. Juli 2006
Marcel, alter Zyniker!
Wieder auf Einkaufstour??
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#12   deacon   18:33:50 | Dienstag, 18. Juli 2006
An ruhrgebietler:
Ich halte das was du sagst für relativ naiv. Du denkest recht schwarz-weiss. Gut, dass mag einfacher sein als denken-
Doch:
Institutionen sind nicht heilig und Menschen sind nicht unfehlbar. Sie sind beide sekundär und in ihrer Verfassung auswechselbar und können zugrunde gehen, genau so wie wir heute wissen, dass sich christliches Denken und Handeln nicht damit begnügt, die Bibel als Steinbruch zu nutzen und sie aus dem Kontext der Zeit herausgebrochen, völlig unreflektiert einfach zu zitieren.
An der Stelle sei auch angeführt, daß an Hand dieser formalen und sachlichen Kriterien, sektiererische Strukturen erkannt, davor gewarnt und als solche identifiziert werden. Auch die römisch katholische Kirche hat sich dieser Wahrheit zu beugen – wenn sie denn schon so gerne mit dem Begriff „Wahrheit“ um sich wirft, welcher sich nach eigenem Verständnis alles zu fügen hat.
Biblische Betrachtungsweise und ihre Auslegung, muss lebensbejahend und lebensnah an uns heutigen Menschen „von dieser Welt“ sein. Die versteckte Aufforderung ist, das Geschenk des Glaubens bewusst anzunehmen und etwas daraus zu machen, obwohl und gerade weil, wie Paulus so schön schrieb, „unser menschliches Wissen Stückwerk bleiben wird.“
Kirche ist „communio sanctorum“, – nicht mehr und nicht weniger. Sie ist die allgemeine, erdumfassende Gemeinschaft der Gleichen, die durch Christus heilig gemacht werden und in der das Wort rein gepredigt wird und die Sakramente gemäß dem Evangelium mit- und ausgeteilt werden.
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#11   r.ruhrgebietler   15:06:18 | Dienstag, 18. Juli 2006
@deacon: kleine Denkstütze
mal netto die Bibel gelesen: Jesus ist nicht als weichspülchrist gekommen. Er ist gekommen um zu erfüllen.
Jesus predigte auch Liebe – aber die LIEBE ZU GOTT. nicht den charismatischen hokupokus der hier abgeht. Des halb gibt es auch die 10 Gebote – und die GOTTESLIEBE ist von daher richtigerweise an Stelle #1!!
Der Papst hat die kath. Kirche als die EINZIG SEELIGMACHENDE und zu Gott führende erklärt und dem ist so – keine kompromisse mit islamisten & co!
Richtet nicht… ich habe nirgends gericht. Aber fehlende Erläuterungen gegeben, da die übrigen Priester schweigen!
Dr. Martin Luther hatte die Wahl ins Kloster zu gehen, oder wg. Mordes angeklagt zu werden – er wählte das Kloster und wurde Schismatiker und Kirchenspalter. Die Hölle ist leider gut gefüllt mit solchen Seelen…
pax!
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#8   Marcel   12:17:29 | Dienstag, 18. Juli 2006
Zügig
Eine sehr nette Kreuzmeldung über die Kreuzzüge.
George W. for president… ;)
Habe ich daher direkt ins Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=742 übernommen.
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#7   deacon   12:06:29 | Dienstag, 18. Juli 2006
An ruhrgebietler:
Du kannst doch nicht Gleiches mit Gleichem Vergelten!
Du bist ja genau so radikal wie das was du den Islamisten vorwirfst…
Jesus predigte die Liebe!
Der Papst, die Sektenvertreter im Vatikan & Co. predigen die Ungleichheit
zwischen Menschen und damit Gewalt und deren Erhalt.
Sie richten über Menschen…
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn wie ihr richtet, so werdet ihr
gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch
zugeteilt werden.“
Es wird Zeit, dass genau das geschieht…
Die Kirchengemeinde und alle anderen sind aufgerufen, Herrn Ratzinger und all seinen Mitstreitern diese Zuteilung zu gewähren. Aufs Schärfste werde ich mich im Laufe meiner Amtszeit gezielt, dem römischen Hass, gegen die Freiheit und Menschenwürde entgegenstellen und kann nur hoffen, dass die Basis und Leitung der evangelischen Kirche sich auf das Evangelium besinnt, beruft und ihre Kraft als protestantische Kirche auch an dieser Stelle zum Einsatz bringt.
Papst und Konzil stehen nicht über, sondern unter dem Wort Gottes und sind darum am Zeugnis der Schrift kritisch zu prüfen. Schon Luther fasste aus der Geschichte der Kirche seiner erwachsenen Erfahrung die Erkenntnis zusammen: Papst und Konzilien können irren…
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#6   Ansgar   12:04:33 | Dienstag, 18. Juli 2006
Die Wahrheit
„Nachdem friedfertige Muselmanen seit Jahrmillionen im Heiligen Land gelebt hatten, kamen auf einmal eisenklirrende, barbarische Kreuzritter, Vorgänger der SS, hauten die teetrinkenden Turbanträger kaputt und richteten einen Kryptonazi-Staat auf. Und sie wateten in Blut, in Blut wateten sie! Jawoll, so war’s!!“
So die Schulmeinung. Bleibt die Frage offen: Wer lebte im Heiligen Land, bevor die Moslems kamen? Und: Warum sprachen die Kreuzzugs-Initiatoren von „Befreiung des Heiligen Landes“?
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#5   r.ruhrgebietler   12:01:32 | Dienstag, 18. Juli 2006
@Markus-Antonius:
„p“ oder „b“ – lapsus scripendi oder so ähnlich – mag sein, aber islamisten & co (Mahmud Ahmadineschad & Co., Bin Laden etc.) sind heute auf einem dummdreisten Feldzug gg. das Christentum. Handlanger dieser Geißel sind in Deutschland Lehmann und Genossen der V2 Verfechter die doch immer wieder mit denen liebäugeln.
Was ist daran dummes Zeug – die Fakten sprechen für sich! Könnt Ihr sie wiederlegen? Bitte, ich bin brennend interessiert!
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#4   deacon   11:21:33 | Dienstag, 18. Juli 2006
An Markus Antonius
Also da hast du mal wirklich Recht!
Papst mit „b“ zu schreiben, sieht nicht wirklich nach einem Tippfehler aus*lol*
Ich würde sagen, auf Grund dieser doch etwas „eingeschränkten Sicht- und Wahrnehmungsweise“
sollte man das Gebrabbel über die Legitimation der Kreuzzüge, aus diesem Munde nicht all zu ernst nehmen.
Lg. Deacon
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#3   Markus-Antonius †   10:41:54 | Dienstag, 18. Juli 2006
Boah!
Ruhrgebietler ich bin ja viel dummes Zeug von Ihnen gewöhnt, aber schreiben Sie doch wenigstens Papst richtig. o.O
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#2   r.ruhrgebietler   10:16:12 | Dienstag, 18. Juli 2006
für die Kreuzzüge
kann man sich doch nicht entschuldigen! Das hlg. Land mußte damals, wie heute!, vor den irrgläubigen geschützt werden! Von daher ist doch der Beitrag mumpitz! Es wird Zeit, daß die irrgläubigen endlich den Weg zur hlg. kath. Kirche finden! Dann wird auch etwas mehr Frieden auf der Erde sein. Der Pabst ist gut beraten genau darauf hinzuweisen und damit den Häresien entgegenzuwirken!
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#1   Bruder Theophil   09:24:25 | Dienstag, 18. Juli 2006
Evangelium des Tages
EVANGELIUM Matthäus 11, 20-24
In jener Zeit begann Jesus, den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht bekehrt hatten:
Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind – man hätte dort in Sack und Asche Buße getan. Ja, das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie euch.
Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen. Wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute. Ja, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dir.
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