17:18:02 | Dienstag, 18. Juli 2006
Die Kinderabtreibung schadet dem Verstand. Das bewies kürzlich die Salzburger Abtreibungspolitikerin Gabriele Burgstaller. Bei ihr war am Samstag die ‘Jugend für das Leben’ zu Gast.
(kreuz.net, Salzburg) Mit einer Informations- Veranstaltung startete am Samstag in Salzburg der
„Pro Life
Marsch“ der ‘Jugend für das Leben’.
Durch Flugblätter, Informationsstand, Umfragen und eine Kinderhüpfburg
weckten die Jungen und Mädchen für das Leben das Bewußtsein für das Lebensrecht aller Menschen.
Dazu
wurde auch eine Mahnwache vor den Salzburger Landeskliniken abgehalten, wo nach dem Willen von Sozialisten
und Christdemokraten wöchentlich Kleinkinder umgebracht werden.
Im April vorigen Jahres war in den Salzburger
Landeskliniken auf ausdrückliche Weisung von Landeshauptfrau Gabriele Burgstaller ein Kinderschlachthof
errichtet worden.
Dort mußten seither bereits etwa 1100 ungeborene Kinder ihr junges Leben lassen.
Groteskerweise klagte die Landeshauptfrau kürzlich über das drastische Sinken der Schülerzahlen.
Diesen
September werden dem Land Salzburg beispielsweise etwa 1100 Schulanfänger fehlen.
Beim Informationsstand
der ‘Jugend für das Leben’ in Salzburg gab es am Samstag kurzfristig Aufregung.
Die
extremistische und
gewaltbereite ‘Sozialistische Jugend’ trat mit einer Gegendemonstration an den Stand mit dem Ziel, die
Informationsfreiheit zu unterdrücken.
Zugleich stellten sich die Angreifer gegenüber der Kinderhüpfburg
mit einem Transparent auf, auf dem sie das Recht auf Vernichtung ungeborener Menschen forderten.
Kurze
Zeit darauf wurden die Extremisten von der Polizei weggewiesen.
Am Sonntag machten sich die Jugendlichen
unter auf den Weg nach Wien.
Das Motto ihres Marsches lautet:„Wie weit würdest du gehen, um ein Menschenleben
zu retten?“
Aktuell befindet sich die ‘Jugend für das Leben’ in Strobl am Wolfgangsee. Im
Internet gibt
es tägliche Berichte von der Aktionswanderung.
Die Sprecherin der ‘Jugend für das Leben’, Frau Jutta
Lang, erklärt den Sinn der Aktionswanderung:
„Mutter Teresa sagte, als ihr der Friedensnobelpreis verliehen
wurde: »Der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes«.“
Der Marsch der ‘Jugend für das Leben’ wolle zum Frieden mit den ungeborenen Kindern aufrufen.
Niemand
sei derzeit in Österreich mehr bedroht als sie: Laut dem Wiener Kindertöter Christian Fiala werden jährlich
in diesem Land 60.000 Kinder abgetrieben.
Die Weltgesundheitsorganisation rechnet mit etwa 46 Millionen
Abtreibungen weltweit.
„Wahrer Frieden wird erste dann herrschen, wenn das Recht auf Leben jedes einzelnen
Menschen – geboren oder ungeboren – ohne Einschränkungen respektiert wird.“
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Babylon † 15:08:19 | Mittwoch, 19. Juli 2006
#15
virOblationis 09:29:27 | Mittwoch, 19. Juli 2006
#14
Ulli 08:44:10 | Mittwoch, 19. Juli 2006
#13
Aloah 08:09:59 | Mittwoch, 19. Juli 2006
#12
Abu 07:44:05 | Mittwoch, 19. Juli 2006
#11
Sulpicius 00:50:09 | Mittwoch, 19. Juli 2006
#10
Babylon † 00:46:35 | Mittwoch, 19. Juli 2006
#9
Sulpicius 00:09:30 | Mittwoch, 19. Juli 2006
#8
obelix † 23:23:22 | Dienstag, 18. Juli 2006
#7
Karl Murx 22:23:18 | Dienstag, 18. Juli 2006
#6
Schüttel 22:15:35 | Dienstag, 18. Juli 2006
#5
Copertino 22:03:42 | Dienstag, 18. Juli 2006
#4
FritzG 20:05:50 | Dienstag, 18. Juli 2006
#3
antiHomoLobby 20:03:06 | Dienstag, 18. Juli 2006
#2
Ulli 18:57:23 | Dienstag, 18. Juli 2006
#1
Sulpicius 18:08:20 | Dienstag, 18. Juli 2006