Der Papst schreibt an einem Buch + Methodisten gerechtfertigt + Homo-Sex für 10jährige + Sogar den Bischöfen zuviel + Wahrhafter Zweck wiedergefunden
Der Papst schreibt an einem Buch
Italien. Benedikt XVI. schreibt in seinem Urlaub in den norditalienischen
Bergen an einem Buch über Christus. Das berichtete die römische Tageszeitung ‘La Repubblica’. Das Werk
zeige den Heiland als lebendige Ikone der Liebe Gottes. Es soll auf einem Text beruhen, den der Heilige
Vater schon vor seiner Wahl zum Papst begonnen hat. Mit dem Schreiben wolle Benedikt XVI. die zentrale
und einzigartige Rolle Christi in der Geschichte der Menschheit und in den Beziehungen zu den anderen
Religionen hervorheben.
Methodisten gerechtfertigt
Korea. Die Methodisten wollen sich der Erklärung
zur theologischen Rechtfertigungslehre anschließen, die im Jahr 1999 von Katholiken und deutschen Protestanten
unterzeichnet wurde. Am Ende dieser Woche werden die Methodisten das Dokument in Korea bei der methodistischen
Weltkonferenz im Rahmen eines Wortgottesdienstes unterschreiben. An der Zeremonie wird auch der Präsident
des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, teilnehmen.
Homo-Sex für 10jährige
Spanien.
Spanische Kinder müssen ab dem Schuljahr 2007/2008 ein Fach „Bürgererziehung“ besuchen. Es ist als Ersatz
für den Religionsunterricht gedacht, der zum Wahlfach degradiert wird. Ferner sollen die Kinder mit der
Lehrplanreform schon als Zehnjährige homo-ideologischem Propagandamaterial ausgesetzt werden. Die sozialistische
Regierung will den Kindern beibringen, daß die Sünde Sodoms ein normaler Lebensstil sei und daß es
verschiedene „Formen von Familie“ gebe.
Sogar den Bischöfen zuviel
Großbritannien. Mehrere britische
Bischöfe sollen über den Erzbischof von Westminster, Comac Kardinal Murphy-O’Connor, empört sein, weil
der Kardinal seinen skandalträchtigen Pressesprecher nicht entlassen will. Das behauptete die britische
Tageszeitung ‘Times’. Der erzbischöfliche Pressesprecher wechselte in den letzten Jahren verschiedentlich
seine Bettgefährtinnen und soll in jungen Jahren die Abtreibung seines Kindes mitverschuldet haben. Ein
nicht namentlich genannter Bischof kritisierte den Kardinal direkt vor der Zeitung.
Wahrhafter Zweck
wiedergefunden
„Nach meiner bescheidenen Ansicht schienen zwei Reformen nützlich, erstens die Riten
dieses ersten Teiles [der Heiligen Messe] und einige Übersetzungen in die Landessprache. Das hätte dadurch
zu geschehen, daß sich der Priester den Gläubigen nähert, mit ihnen in Verbindung steht, betet und
singt, daß er sich also am Lesepult aufhält, daß er die Epistel und das Evangelium in ihrer Sprache
verliest und mit den Gläubigen die himmlischen, traditionellen Weisen des Kyrie, des Gloria und des Credo
singt. All das wären glückliche Reformen, die diesen Teil der Messe seinen wahrhaften Zweck wiederfinden
lassen.“
Erzbischof Marcel Lefebvre, in: Ein Bischof spricht. Schriften und Ansprachen, 1963-1974. Kreuz.Verlag
Wien 1976, S. 60-61.
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@Cairochon Hallo Cairochon, schade, dass du auf j.de die Segel gestrichen hast. Hoffentlich war nicht
Kaffeetrinkerins Bemerkung der Grund dafür, das fände ich doch etwas überreagiert. Oder wurdest du
schließlich doch noch heimlich gesperrt (und hast daraufhin deinen Account abgemeldet)? Manch anderen
ging das ja so… Hier ist übrigens ein Thread über dich, du wirst durchaus vermisst: neun.scm-digital.net/foren/read.php?f=169&i=13063&…
Gruß, Bene_lux
@ deepthought & ungläubig Trockennasenaffen! Ich habe nicht behauptet, alle Schwulen seien Tunten oder
Lederkerle. Ich behaupte aber, der Großteil hat ein nach einiger Zeit des Kontaktes nicht mehr zu übersehendes
Problem mit seiner Gschlechtsidentität, entweder im Sinn von übermännlich oder leicht effeminiert.
Und die Ursache ist die Homosexualität. Ob das nun mehr oder weniger markant ist.
Wenn schonn, denn schon Ich würde es eher so nennen, daß Schwule nicht „normal natürlich“ sind. Sich
also im Sinne von wider die Natur der naturgegebenen Fortpflanzung und Arterhaltung widernatürlich verhalten.
Selbstverständlich beziehen Sie das auch auf katholische Geistliche, die sich durch das Zölibat der
Fortpflanzung und Arterhaltung widernatürlich verhalten. Also sind das auch keine „normal natürlichen“
Menschen. Im Übrigen ist dann die empfohlene „Enthaltsamkeit“, bzw. Unterdrückung der eigenen Neigung
bei Homosexuellen auch gegen die Natur, da es für die Arterhaltung – ob ausgelebt oder nicht – ebenfalls
KEINEN Einfluss hat. Und im Gegensatz zu Ihnen, haben homosexuelle Menschen NICHTS dagegen, das sie eine
andere Orientierung haben.
@ Maurice Hören Sie lieber auf über Einseitigkeit zu reden. Schließlich begründen Sie hier ausschließlich
mit der Religion. In dem Sie den Menschen einzig und allein auf die Fortpflanzug reduzieren, bringen Sie
diesen näher an die Tiere, als meine Posting es bisher getan haben. Schließlich ist der Mensch aufgrund
seines Geistes und seiner Seele zu soviel mehr fähig. Übrigens ist Gut und Böse wieder eine von Menschen
geschaffene Schublade zum Verständnis. Und nun wünsche ich Ihnen wirklich noch einen angenehmen Tag,
da ich glaube, Sie werden nicht mehr in der Lage sein mal ein vernünftiges Posting zu erstellen
@Moritz Sehen Sie, das ist der Grund, warum man kirchlicherseits die Evolutionstheorie nicht mit stürmischer
Begeisterung aufgenommen hat: Wenn der Mensch als graduelle Entwicklung aus der Gattung der Affen hervorgetreten
ist, dann hat es den „Moment der Schöpfung des Menschen“ so nie gegeben. Dann gibt es auch keine Geisterwelt,
die sich ausschließlich um den Menschen dreht, denn die logischen Probleme, die sich bei einer langsamen
Evolution mit all diesen theologischen Kartenhäusern ergeben, sind immens und eigentlich nicht lösbar
(Gäbe es denn dementsprechend eine Evolution der Seelen? Wie passt die Geschichte von Adam und speziell
die dann offensichtlich falsche von der Entstehung der Eva da hinein? Und , und, und). Zu Ihren diversen
Einlassungen in Sachen „Homosexualität“: Mein Bester, es gebricht Ihnen sowohl an Kompetenz als auch
am Mandat, da groß herumzuurteilen. Man gewinnt den Eindruck, Sie bezögen Ihr Wissen der Welt aus denselben,
sumpfigen Qullen wie Ihr angebliches Wissen über mich: „Irgenwer in Bischofsheim hat Ihnen erzählt“…
jaja, geschenkt. Zwar ist es etwas nervtötend, Ihre um den eigenen Nabel kreisenden Verhöhnungen anderer
zu erleben, aber andererseits ist es doch durchaus wohltuend zu wissen, dass das genau das Einzige ist,
was Ihnen noch bleibt, denn Ihre Sprüche sind zahnlos, Ihre Logik ist keine, Ihr Wissen verweigert sich
der herrschenden Meinung, und insgesamt erscheinen Sie als plärrendes, aber völlig ohnmächtiges Rumpelstilzchen.
Ach wie gut, dass…
@ Horst Schlämmer Sich also im Sinne von wider die Natur der naturgegebenen Fortpflanzung und Arterhaltung
widernatürlich verhalten. Wie ich schon weiter unten Schrieb ist mE die Natur komplexer, als wir diese
gerne hätten. Und wahrscheinlich übersteigt vieles auch unser Vorstellungsvermögen. Warum sollte die
Natur nicht also auch HS geschaffen haben, um ein Gleichgewicht zur Fortpflanzung und Arterhaltung herzustellen?
Wie bereits gesagt, bilden manche Vogelarten gleichgeschlechtliche Partnerschaften, wenn eine Überbevölkerung
dieser vorliegt. Wie würde unsere Welt enden, wenn wir uns grenzenlos vermehren würden, auch die Natur
hat begrenzte Kapazitäten. Nehmen wir mal als Beispiel Darwins These, vom Durchsetzen des Stärkeren.
Langezeit Rechtfertigung für die „Herrenrasse“. Wie man heute weiß, ist dieses hinfällig, denn auch
auch Schwächere erfüllen einen Zweck. So wäre zB eine „Herrenrasse“ nicht überlebensfähig. Es gibt
keine Zufälle in der Natur, alles erfüllt eine Zweck, nur muss dieser Zweck nicht zwingend für uns
erkennbar sein. Doch leider neigen Menschen dazu immer alles erklären zu wollen.
@ unglaublich Was an der Propaganda von Leuten wie Ihnen so sehr stört, ist die Einseitigkeit, mit der
Sie den Menschen in die (nicht geleugnete) biologische Nähe zum Tier rücken und diese ausschließlich
machen, dabei aber Geist und Seele des Menschen leugnen, und auch die vielen biologischen Unterschiede
zum tierischen Affen. Der Mensch sei ein Trockennasenaffe? Die andere Dimension des Menschen aber ist
seine Nähe zum Engel (= geschaffene Geister, und auch uns ist, jedenfalls im Normalfall, Geist gegeben).
Mit der Leugnung dieses wollen Sie lediglich unzüchtiges Verhalten rechtfertigen. Wohl kann ein Tier,
da es keine Erkenntnis hat, eben auch nichts Böses tun, nicht sündigen. Klar. Aber wir, Sie und ich,
wir können das: weil wir Gut und Böse erkennen können, wenn wir unser Gewissen nicht beständig mit
Homosexuellen – Propaganda und windigen scheinwissenschaftlichen Aussagen abstumpfen.
@Ungläubig Sobald Sie sagen Schwule sind nicht normal, Ich würde es eher so nennen, daß Schule nicht
„normal natürlich“ sind. Sich also im Sinne von wider die Natur der naturgegebenen Fortpflanzung und
Arterhaltung widernatürlich verhalten. Also sind Schwule, eine eigene Spezies der natürlich unnatürlichen
Fortpflanzungsverweigerer, die den ihnen angestammten Ast als Platz im Baum der Evolution noch nicht gefunden
haben.
@ Maurice Korrekt gesprochen gehört der Mensch zur Gattung der Trockennasenaffen. Da Sie anscheinend
keinen ernsthaften Diskurs führen können, breche ich unsere Unterhaltung ab, solch dämliche Postings
langweilen mich, möchte man in einem Diskurs doch eher gefordert werden und anscheinend reicht dazu weder
Ihr Intellekt noch Ihre rethorische Fähigkeit. In diesem Sinne, halten Sie sich nicht zu lange in der
Hitze auf, scheint Ihnen nicht gut zu bekommen. Gruß
@ hatauchnechanceauf gläubig Wenn Sie sich zum Affen machen wollen: sei’s drum. Aber beschweren Sie sich
nachher nicht, wenn an Sie auch als solchen betrachtet. Und kommen Sie nicht auf die Idee, eine Ehe oder
eingetragene Lebenspartnerschaft mit Bonobos fordern zu wollen: ist ja Verwandtschaft.
@ Maurice Weder habe ich jemanden in irgendeine Schublade gesteckt, noch habe ich den „Menschen dahinter“
verleugnet Dann sollten Sie sich halt beim nächsten Mal besser ausdrücken. Sobald Sie sagen Schwule
sind nicht normal, reduzieren Sie einen Menschen und stecken ihn somit in eine Schublade, anders bei der
Formulierung HS sei nicht normal. Soweit ich weiß, mangelt es den Pinguinen nicht an Weibchen. Ich glaube,
die Weibchen sind aus einem schwedischem Zoo gekommen. Zudem gibt es Vogelarten, die in manchen Jahren
gleichgeschlechtliche Paare bilden, wenn eine Überbevölkerung gegeben ist. Bonobos (sehr nahe Verwandte
der Menschen) sind übrigens rein bisexuell, wie man es den Menschen auch unterstellt. Ich habe kein Problem
damit den Menschen mit Tieren zu vergleichen, da wir alle Teil dieser Natur sind. Und die Evolution ist
nun einmal das Beste Beispiel, dass die Natur Wege findet, um die Welt im Griff zu behalten. Leider fühlen
sich Menschen immer dazu gezwungen alles verstehen zu wollen. ME allerdings ist die Natur wesentlich komplexer
als wir uns vorstellen oder erklären können. Und etwas in eine Norm bringen zu wollen, ist nur ein kläglicher
menschlicher Versuch etwas in seinem Verständnis einordnen zu wollen. Homosexualität aber ist nicht
normal, daran ändert nichts, daß es schrille und ruhige Typen dieser Abartigkeit gibt Sie selbst versteifen
sich doch hier auch immer auf die schrillen Typen, um die Abartigkeit zu erklären!
@ Auchchancefürgläubig Weder habe ich jemanden in irgendeine Schublade gesteckt, noch habe ich den „Menschen
dahinter“ verleugnet. Homosexualität aber ist nicht normal, daran ändert nichts, daß es schrille und
ruhige Typen dieser Abartigkeit gibt. Homosexualtät ist nicht normal und nicht natürlich – und kommen
Sie mir nicht mit dem Argument der angeblichen Homosexualität in der Natur. Die gibt es nicht – es gibt
nur homosexuelles Verhalten, wenn es an Weibchen fehlt (wie bei den berühmten Pinguinen, Sie wissen schon),
oder wenn Männchen in der Orientierungsphase „ausprobieren“. Sollten Sie trotzdem auf einem Vorkommen
von Homosexualität im Tierreich bestehen wollen, weise ich vorsorglich darauf hin, daß in diesem Fall
n i c h t i c h es war, der Menschen mit Tieren verglichen hat.
@ Abu Selbstverständlich haben Homosexuelle Probleme mit ihrer Geschlechtsidentität! Sonst wären sie
doch nicht homosexuell. Naja, irgendwie muss man sich ja etwas erklären, was man nicht versteht. Allerdings
hätten Ihrer Erklärung nach wirklich ein Großteil der Bevölkerung ein Problem mit Ihrer Geschlechtsidentität.
Schauen Sie sich mal lieber in der realen Welt um, anstatt K.net bei allem zu glauben. Wie ich schon woanders
schrieb: Wie stellen sich die Leser hier, den „gemeinen Homo“ vor. Immer schrill und bunt gekleidet, ausschließlich
Sex im Kopf und Pläne schmiedent, wie man die Gesellschaft homosieren könnte. Aber, den normalen Menschen
dahinter, den sieht keiner. Der Mensch, der vielleicht bei einem Tradi hier die Heizung repariert oder
tägl. ins Büro rennt, um somit auch einen guten Teil für die Gesellschaft zu erbringen. Das wird hier
gerne übersehen oder nicht wahrgenommen. @ Maurice Schwule sind eben nicht normal, sondern bestenfalls
„normal“ Doch, allerdings müssten Sie dafür Ihre Weltbild opfern und das wollen wir ja nicht. Es ist
halt einfacher jeden in irgendeine Schublade stecken zu wollen, anstatt den Menschen dahinter zu entdecken.
@ Tieftaucher -eine ganze Reihe „normale“ Schwule- Die Anführungszeichen werden gerne akzeptiert. Schwule
sind eben nicht normal, sondern bestenfalls „normal“ – wenn die Norm verdreht wird. Deshalb auch: Schwulenbar??
Nein Danke!! Und nun, ganz langsam, mir nachbuchstabieren: L – E – F – E – B – V – R – E. Nur so, für’s
nächste Mal.
@Abu: Schwulenbild Lieber Abu Ihr Schwulenbild ist doch etwas unvollständig. Sie scheinen nur die Extreme
zu sehen, dass es neben den Extremen noch eine ganze Reihe „normale“ Schwule gibt scheint ihnen zu entgehen.
Die meisten Schwulen sind weder Tunten noch Ledermänner. Machen Sie mal einen Abstecher in eine normal
schwule Bar oder Disco (keine Angst Sie werden dort nicht aufgefressen). Die meisten Leute dir dort verkehren
Verhalten sich ganz normal, sind keine Tunten und auch keine Ledermänner. Es gibt natürlich auch Treffpunkte
für Ledermänner, aber ähnliches gibt es ja auch für Heteros. Wenn man Ihr Schwulenbild auf die Katholiken
überträgt, dann dürfte es nur zwei Arten von Katholiken geben: Superkonservative Levebristen und die
Partygottesdienstteilnehmer wie in Wien. Die Realität sieht bekanntlich anders aus. Die Katholiken in
meinem Umfeld sind alles ganz normale Durchschnittsgläubige, die weder mit Levebre noch mit Partygottesdienst
etwas anfangen können. Genau gleich ist das bei den Schwulen. Es gibt einige „Extermisten“ und die grosse
Menge welche sich ganz normal verhalten und sich von den Extremen nicht angezogen fühlt. Was allerdings
sowohl bei den Schwulen, wie auch bei den Katholen auffällt ist die Tatsache, dass die Extremen überdurchnittlich
häufig in der Öffentlichkeit erscheinen
Eltern Wenn ich als Kind wegen meiner Brille ausgelacht wurde, habe ich einerseits Abwehrmechanismen gegen
so etwas enbtwickelt und verhöhne meinerseits andere vermutlich nicht aufgrund körperlicher Nachteile.
Klar, oder? Natürlich, Kinder können in dieser Hinsicht ziemlich grausam sein. dass die Kinder homosexueller
Eltern demgegenüber „eine beeindruckende psychische Stärke an den Tag zu legen scheinen Ich weiß ja
nicht, wie viele Kinder hier „studiert“ wurden, doch ich halte das für Schönrederei. Von den Kindern,
die dadurch einen *sorry* Treffer zurückbehalten, ist hier keine Rede … Was ist denn das für ein Argument?
Der wahre Grund scheint mir eher Angst vor Veränderungen zu sein. Ich bin nicht grundsätzlich gegen
Veränderungen- wenn sie in eine vernünftige Richtung gehen. Doch hier scheiden sich die Geister …
es gibt Regenbogenfamilien, Dieses Wort macht mich wahnsinnig Was will man mehr? Einen Papa für die
5 Kinder. Allerdings sieht es in vielen traditionellen Ehen immer noch so aus, dass die Kinder ihren Vater
erst spät am Abend oder am Wochenende sehen, und praktisch die meiste Zeit mit ihrer Mutter oder Oma
verbringen. Man sollte einmal drüber nachdenken, ob das für Kinder gut ist. Klar, die wenigsten Väter
sind den ganzen Tag zuhause. Ich glaube jedoch nicht, dass es besser ist, wenn ein Kind ganztags von 2
Müttern begluckt wird oder am Abend oder am Wochenende den Vater um sich hat …
@ Frl. Ilse und Ungläubig Selbstverständlich haben Homosexuelle Probleme mit ihrer Geschlechtsidentität!
Sonst wären sie doch nicht homosexuell. Dabei denke ich gar nicht an Transvestiten oder dergleichen,
es geht auch weniger schrill. Es gibt im Erscheinungsbild effeminiert wirkende Schwule (Stimme, Sprechweise,
Bewegungen, Kleidung) und hypermaskulin wirkende (Schnurrbart, gestutztes Haar, muskulös, Neigung zu
Uniformen, Leder). Man muß nur einmal ein Buch, Magazin oder Comic der Schwulen- oder Lesbenszene (auch
hier fallen maskulin wirkende Frauen auf) in der Hand gehabt haben, und schon wird man dem Kult des Phallischen
begegnen. Und da wollen Sie uns hier weismachen, Homosexuelle hätten kein Problem mit ihrer Geschlechtsidentität!
#53 blueberry 22:19:30 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Volker Beck im Interview Volker Beck – Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion
von Bündnis90/Die Grünen, menschenrechtspolitischer Sprecher der Fraktion und mehrjähriger Bundessprecher
des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) – im haGalil-Interview: Warum Israel auch für Schwule und Lesben
wichtig ist, warum sich die Schwulen- und Lesbenbewegung verstärkt der Menschenrechtslage in den von
islamistischen Despoten regierten Staaten zuwenden muss und über die militärischen Überfälle von terroristischen
Organisationen auf Israel. Link hagalil.com/…hiv/2006/07/beck.htm
@ an Abu Ich wollte was zu den Methodisten schreiben, aber das derzeitige Thema ist viel spannender. Vor
allem ist es mal eine Diskussion mit unterschiedlichen Meinungen und ohne Pöbeleien – eine Wohltat! Danke
an alle Mitwirkenden. Abu, Homosexuelle haben normalerweise keine Unsicherheiten in Bezug auf ihre Geschlechtsidentität.
Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexuelle Neigung sind drei verschiedene Dinge, die man auseinander
halten muss – und die alle völig unterschiedlich in einer Person aussehen können! Es gibt (wenige) heterosexuelle
Männer, die sich in Frauenkleidern am wohlsten fühlen! Nicht, dass ich das verstehen würde, aber wenn’s
ihnen damit besser geht… Allerdings haben die allermeisten Menschen, gleich welcher Neigung, mit der
Geschlechtsidentität keine Probleme. Zum Thema, das Kinder beide Geschlechter brauchen, um gut aufzuwachsen
(Rollenvorbilder!), muss ich zugeben, dass sich darüber wirklich streiten lässt. Ich glaube, auch die
Wissenschaft ist sich nicht einig. Allerdings sieht es in vielen traditionellen Ehen immer noch so aus,
dass die Kinder ihren Vater erst spät am Abend oder am Wochenende sehen, und praktisch die meiste Zeit
mit ihrer Mutter oder Oma verbringen. Man sollte einmal drüber nachdenken, ob das für Kinder gut ist.
#51 _Ungläubig- 20:51:58 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@ Abu Erwachsene haben die Pflicht, die Folgen von Sex in Form von Kindern zu tragen: auszutragen, aufzuziehen.
Eltern haben die Pflicht, sich gemeinsam um ihre Kinder zu kümmern. Eltern haben nicht das Recht, ihrer
Selbstverwirklichung, ihrer Interessen, ihres Coming-outs wegen diese Pflichten zu vernachlässigen oder
ihren Kindern ihre Lover als „neuen Papi“ und „neue Mami“ vorzusetzen. Das würde viele unglückliche
Kinder bedeuten. Das Recht auf Eltern ist wichtig, allerdings nachrangig. Vorallem haben Kinder das Recht
auf Liebe und eine sorglose Kindheit. Das Wohl des Kindes steht im Vordergrund und es ist für die Entwicklung
des Kindes egal, ob es von zwei verschieden- oder gleichgeschlechtlichen Eltern geliebt wird. Denn nur
die Tatsache, dass diese geliebt werden, gibt Ihnen die Fähigkeit Uremotionen zu entwickeln. Auch Kinder
mit einem Elternteil haben keine Probleme, sondern hier ist das soziale Umfeld das entscheidende. Weil
Homosexuelle in ihrer Geschlechtsidentität unsicher bzw. übertrieben sind und ergo kein Vorbild sind,
Die K.net Propaganda wirkt wunderbar bei Ihnen. Sie sollten Sich mal außerhalb von diesem Forum mit Schwulen
und Lesben auseinandersetzen.
@ Philomena Wolkenstein Was will man mehr? Das kann ich Ihnen sagen. Wovon Sie schreiben, das ist Versorgung,
Betreuung, kein Streit. Gut. Aber gegenüber zwei leiblichen heterosexuellen (was man heutztage alles
dazusagen muß ) Eltern hat das den Nachteil, daß das ein Homosexuellenpärchen ist. Warum das von Nachteil
ist? 1. weiß man, daß bei Homosexuellen Partnerwechsel und Fremdgehen normaler, häufiger ist als bei
Heterosexuellen. 2. brauchen Kinder nicht irgendein Pärchen, sondern ihre eigenen Eltern. 3. wenn sie
die schon nicht haben, brauchen sie zweierlei Geschlecht als Bezugspersonen. Warum? a) Weil beide Geschlechter
auf je eigene Weise in unterschiedlichen Lebensphasen wichtig sind für das Kind. Bereits Buben, die nur
mit Mama + Tante/Schwester aufwachsen, haben Probleme. b) Weil Homosexuelle in ihrer Geschlechtsidentität
unsicher bzw. übertrieben sind und ergo kein Vorbild sind, nicht in ihrem Rollen- und nicht in ihrem
Sexualverhalten. Und nochmal: Kinder haben ein Recht auf ihre Eltern. Ob sie das nun explizit verspüren,
wissen, artikulieren oder nicht. Keinem Kind ist es egal, wo es aufwächst. Kinder haben empfindliche
Seelen, nicht nur bei Streit. Auch bei Trennung, beim Herausreißen und Woanderswiedereinpflanzen, beim
willkürlichen nach Gusto (=EGO) der Erwachsenen Verschobenwerden wie ein Waggon auf einem Verladebahnhof.
Die Eltern müssen zurückstecken mit ihren Flausen, Beziehungskisten, Sexualproblemen, nicht die Schwächsten!
Pfui!
@ Philo pro 7? Pro 7? Meinen Sie das ernst? Wenn Pro 7 zitiert wird, dann muß man schweigen? Wer je erlebt
hat, wie gerade in Berichten dieser Art gelogen, verdreht, ideologisch beeinflußt wird, der ist für
ewig und alle Zeiten davon kuriert, irgend etwas ernst zu nehmen, was da gesendet wird. Irgendwie dachte
man sich, daß das so Ihr Niveau ist.
@Dani Caifornia + Abu Kindern ist es, auf gut Wienerisch, völlig blunz (egal), von wem sie betreut werden,
Hauptsache die Menschen machen ihre Sache gut. Für Kinder ist wichtig, daß jemand die Windel wechselt,
daß jemand den Kühlschrank auffüllt und ihn auch wieder in den Kochtopf leeren kann, daß jemand da
ist, wenn sie sich das Knie aufschlagen oder wenn sie Hilfe bei den Hausaufgaben brauchen. Ob das nun
zwei Männer sind, oder zwei Frauen, oder Frau/Mann oder Oma, zählt nicht, Hauptsache kompetent. Und
noch viel wichtiger ist einem Kind, daß sich die Bezugspersonen nicht streiten – warum? Weil das auf
das Urvertrauen einens Kindes negativ einwirkt! Ein Kind meint ganz schnell, die streiten sich wegen mir
und wollen mich nicht mehr. Fakt ist: es gibt Regenbogenfamilien, es gibt die zig tausende Kinder, die
eine Verrechtlichung ihrer Situation dringend notwendig haben. Wenn die Kirche meint, ihre „Ehe“ nicht
für gleichgeschlechtlich Liebende öffnen zu können, bitte, aber zivilrechtlich gibt absolut nix, das
dagegen spricht. Ich hab vorgestern beim Zappen auf Pro7 eine Familie mit fünf Kindern gesehen, die beiden
Mütter haben die fünf aus irgendeinem Horror Weisenhaus in Asien gerettet, die jüngsten, Zwillinge,
hatten Rattenbisse … Die Kinder sind gute Schüler, die Mütter kümmern sich liebevoll um die Kinder,
sie können zur Schule gehen, lernen, haben eine tolles Haus zum toben, und sie lieben sich untereinander
und ihre Eltern. Was will man mehr?
#47 cairochon 17:47:09 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@Dani California Was ich an der Sache nicht okay finde, ist alles relativieren zu wollen. Heute können
gleichgeschlechtliche Ehen geschlossen werden und wie geht es dann morgen weiter? Dass die Kirche hier
nicht zustimmt, kann ich gut verstehen. Was ist denn das für ein Argument? Der wahre Grund scheint mir
eher Angst vor Veränderungen zu sein. Die Kirche hat hier auch nichts zuzustimmen. Wie das Thema dort
behandelt wird ist eine ganz andere Frage und hat nichts mit weltlicher Gesetzgebung zu tun. Cairochon
@ Markus-Antonius Sie werden so wenig gefragt wie ich. Und immer weniger, immer bedeutungsloser. Sie können
nur dem Mainstream hinterherhecheln. Und das tun Sie ja …
@Dani California Was ich an der Sache nicht okay finde, ist alles relativieren zu wollen. Heute können
gleichgeschlechtliche Ehen geschlossen werden und wie geht es dann morgen weiter? Dass die Kirche hier
nicht zustimmt, kann ich gut verstehen. Es wird zwar von vielen Homoehe genannt, ist aber letztlich eine
rechtlich abgesicherte Partnerschaft und hat mit einer Ehe nur von den Rechten (zumindest manchmal )
und den Pflichten her im weltlichen Sinne Gemeinsamkeiten. Eine „Homoehe“ ist also spirituell betrachtet
keine Ehe vor Gott und kann diese deshalb auch weder verdrängen noch abwerten. Und aus eigener Erfahrung
weiß ich, dass viele Schwule und Lesben das ähnlich sehen.
#44 deusexmachina 16:21:12 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@Dani California „Klar, meine Privatmeinung, etwas anderes habe ich auch nicht behauptet.“ Dann heben
Sie sich wohltuend vom harten kreuz.net-Kern ab. „Achso, dann habe ich den Link, der weiter unten gepostet
wurde, wahrscheinlich geträumt.“ Scusi, den hatte ich gar nicht gesehen, habe das eben nachgeholt. Nun,
wenn Sie das ‘mal genau lesen, geht es in dieser Untersuchung nur sehr bedingt um den Einfluss der hs
Eltern selbst, sondern, im Gegenteil, darum, dass Kinder aus solchen Regenbogenfamilien ja oft immer noch
Hänseleien ausgesetzt sind – was man sofort zu glauben bereit ist, wenn man sich kreuz.net ‘mal so anschaut.
Im Prinzip ist das, was die Untersuchenden da schreiben, nichts anderes als ein umformuliertes: „Was uns
nicht umbringt, macht uns härter“, denn natürlich lernt man mit derlei Vorurteilen besser umzugehen,
wenn man frühzeitig mit ihnen konfrontiert wird. Gleichzeitig dürfte man weniger dazu neigen, selbst
welche zu haben / zu äußern. Das ist simpelste Logik. Wenn ich als Kind wegen meiner Brille ausgelacht
wurde, habe ich einerseits Abwehrmechanismen gegen so etwas enbtwickelt und verhöhne meinerseits andere
vermutlich nicht aufgrund körperlicher Nachteile. Klar, oder? Aber eigentlich hat das mit den HS wenig
bis nichts zu tun, sondern mit der Rekation der Gesellschaft bzw. Teilen davon. Der Artikel behauptet
also keineswegs – wie die Überschrift suggerieren könnte – dass Kinder aufgrund hs Eltern „stärker“
seien, sondern nur, dass die Gesellschaft sie dazu zwingt.
@Cairochon & DDL Was ist für Sie persönlich so schlimm wenn der Staat gleichgeschlechtliche Partnerschaften
akzeptiert und ihnen die gleichen Rechte gewährt? (die gleichen Pflichten haben wir ja schon). Die Kirche
wird dadurch ja nicht verpflichtet ihren Segen dazu zu geben. @Cairochon Was ich an der Sache nicht okay
finde, ist alles relativieren zu wollen. Heute können gleichgeschlechtliche Ehen geschlossen werden und
wie geht es dann morgen weiter? Dass die Kirche hier nicht zustimmt, kann ich gut verstehen. Ihr Privatmeinung,
sonst nichts. @DDL Klar, meine Privatmeinung, etwas anderes habe ich auch nicht behauptet. Und ich setze
auch nicht voraus, dass die Mehrheit sie teilt. Diese „wenn Gott X gewollt hätte, hätte er Y gemacht“-Geschichten
sind praktisch immer falsch. Na dann …gut zu wissen. ?:) Hat keiner behauptet und wäre vermutlich so
falsch wie das Gegenteil. Achso, dann habe ich den Link, der weiter unten gepostet wurde, wahrscheinlich
geträumt. www.wissenschaft.de/…sen/news/152896.html
@Dani California „Ich finde die gleichgeschlechtliche Ehe -einfach ausgedrückt- nicht natürlich.“ Wie
cairochon korrekt bemerkte, ist „Ehe“ a priori nichts „Natürliches“. Sie empfinden sie nur so, weil Sie
ihren gewohnten Denkmustern entspricht. Daraus möchten Sie eine „Natürlichkeit“ ableiten, die tatsächlich
rein illusionär ist. „Gott hat Mann und Frau erschaffen.“ Wie verfahren Sie mit Menschenn, die dieses
Axiom nicht teilen? Für ist wäre das, als Argument, belanglos. Ihr Privatmeinung, sonst nichts. „Wenn
homosexuelle Beziehungen natürlich wären, hätte er auch nur Männer oder nur Frauen erschaffen können.“
Diese „wenn Gott X gewollt hätte, hätte er Y gemacht“-Geschichten sind praktisch immer falsch. Zum einen
setzen sie eine intime Kenntnis der Motive eines postulierten Geistwesens voraus, die selbst ein Katholik
nur sehr, sehr vorsichtig behaupten dürfte und, wenn schon, dann allenfalls dem Papst überlässt (der
davon genausowenig weiß). Aber davon abgesehen, kann man damit natürlich alles und sein Gegenteil behaupten.
„Da ist schon ein Plan dahinter denke ich.“ Was Sie MEINEN, ist, dass Sie es so gelernt habenm, als ob
so ein Plan existierTE. Tatsächlich gibt es eine Art Plan – der allerdings nicht zielorientiert ist.
Er heißt „Natur“. Und in der ist Homosexualität gar nichts Ungewöhnliches. „Und dass Kinder aus solchen
Beziehungen seelisch stärker sind, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.“ Hat keiner behauptet
und wäre vermutlich so falsch wie das Gegenteil.
@Abu. Ich finde es rührend, wie hier versucht wird, Abu & Co. mit Argumenten beizukommen. Allein, es
wird nichts nützen. Gegen die Vernunft sind sie immun. Abu schreibt: Und der Staat versagt, das ist klar.
Ich rufe nicht nach dem Staat. Aber wenn man mich fragt, dann werde ich mich dafür einsetzten, daß er
das anders regelt. Keine Sorge, Sie fragt keiner!
#40 cairochon 13:48:39 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@Dani California Ich finde die gleichgeschlechtliche Ehe -einfach ausgedrückt- nicht natürlich. Nun,
im Zusammenhang von „Ehe“ von „natürlich“ zu sprechen ist etwas unglücklich. Eine „Ehe“ ist nichts Natürliches.
Sollten Sie aber „normal“ meinen haben Sie recht wenn man die Mehrheit als Norm betrachtet und Homosexuelle
entsprechen nun einmal nicht dieser Norm. Ist das aber schon ein ausreichender Grund einer nicht der Norm
entsprechenden Minderheit eine rechtliche Gleichstellung zu verwehren? Gott hat Mann und Frau erschaffen.
Hier wird es schon schwieriger. Das Sie davon überzeugt sind ist klar und ich möchte das auch respektieren.
Es geht dabei aber um eine Glaubensfrage. Das mag eine Rolle spielen wenn es darum geht ob die Kirche
eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft segnet. Wenn es aber um eine Gleichstellung weltlicher Rechte
geht dürfen religiöse Argumente keine Rolle spielen. Was ist für Sie persönlich so schlimm wenn der
Staat gleichgeschlechtliche Partnerschaften akzeptiert und ihnen die gleichen Rechte gewährt? (die gleichen
Pflichten haben wir ja schon). Die Kirche wird dadurch ja nicht verpflichtet ihren Segen dazu zu geben.
Und dass Kinder aus solchen Beziehungen seelisch stärker sind, kann ich mir beim besten Willen nicht
vorstellen. Wie Sie ja schon selbst sagen ist das wohl eher eine Frage des Wollens. Cairochon
@Cairochon Ich verstehe jedoch nicht wieso Ihre Haltung zwangsläufig zu einer Ablehnung der sogenannten
„Homo-Ehe“ führt. Ich finde die gleichgeschlechtliche Ehe -einfach ausgedrückt- nicht natürlich. Gott
hat Mann und Frau erschaffen. Wenn homosexuelle Beziehungen natürlich wären, hätte er auch nur Männer
oder nur Frauen erschaffen können. Da ist schon ein Plan dahinter denke ich. Und die Sache mit der Fortpflanzung
gestaltet sich zwischen zwei Frauen auch etwas schwierig. Womit man wieder beim Thema Adoption ankommt.
Und dass Kinder aus solchen Beziehungen seelisch stärker sind, kann ich mir beim besten Willen nicht
vorstellen.
Kinder schützen! @ cairochon: Man sollte die Kinder nicht unterschätzen, aber man sollte sie auch schützen.
Wenn eine Brücke gebaut wird für bis zu 2,5 Tonner, dann darf sie nicht brechen, wenn einer 2,7 Tonnen
hat. Die Juden sprechen vom „Zaun um die Tora“, von einem Plus bei der Einhaltung der Gebote. Es ist ein
Märchen, daß ständig streitende und vereiste Familien entstünden, ließen sich nicht so viele scheiden
oder heirateten noch weniger. Denn die Lösung besteht nicht nur in der Unauflöslichkeit der Ehe, sondern
in ihrer christlichen Führung. Schon möglich, daß eine Stiefkindadoption mal sein muß, aber Kinder
sollen nach Möglichkeit nicht in homosexuellen Verhältnissen aufwachsen. @ Rüdiger Keller Ich würde
Ihnen raten, sich ganz gehörig in die Hose zu machen! Sie leben in der Einbildung, Ihren Verstoß gegen
die Gebote Gottes selbständig ausgleichen zu können. Sie können gar nichts. Sie können sich nur bedingungslos
Gott unterwerfen. Alleine Ihre hier zur Schau getragene Selbstsicherheit, was Gott tun wird, was er nicht
tun wird, wie Sie alles so hinbasteln, daß Sie gerettet werden, ist in sich schon so falsch, so eingebildet,
gottesfern und sündhaft, daß Sie dafür zahlen müßten, wenn Sie auch noch so fromm wären! Das Problem
Kinder in Rainbow-Familien ist nicht offener Sex sondern falsche Vorbilder, falsche Prägung. Und der
Staat versagt, das ist klar. Ich rufe nicht nach dem Staat. Aber wenn man mich fragt, dann werde ich mich
dafür einsetzten, daß er das anders regelt.
#37 cairochon 08:28:22 | Donnerstag, 20. Juli 2006
@Dani California Der Homosexuellenehe nicht zuzustimmen, schließt ja die Achtung oder den Respekt vor
dem Menschen als solches nicht aus. Nicht? Es ging ja um den Vorwurf die traditionelle Ehe sollte ersetzt
werden bzw. würde von alternativen Lebensformen verdrängt werden. Worauf ich hinaus wollte war das –
von Scheinehen und Zweckgemeinschaften mal abgesehen – Homosexuelle die traditionelle Ehe logischerweise
nicht in Anspruch nehmen können. Das war früher so und daran wird sich auch nichts ändern. Wenn nun
eine Alternative zur traditionellen Ehe für gleichgeschlechtliche Paare möglich gemacht wird hat das
keinen Einfluss auf die traditionelle Ehe. Sollte es nun so sein das die traditionelle Ehe an Attraktivität
verloren hat kann das nichts mit der Akzeptanz der Homosexualität zu tun haben. Beides hat nichts miteinander
zu tun. Ich finde positiv wenn sie an konservativen Werten wie die traditionelle Ehe festhalten wollen.
Ich verstehe jedoch nicht wieso Ihre Haltung zwangsläufig zu einer Ablehnung der sogenannten „Homo-Ehe“
führt. Das ist etwa so als würden Sie sagen das sie keine Birnen essen weil Sie keine Äpfel mögen.
Cairochon
Jüngster Tag … Bei dem Nickname eine konservative Weltsicht. Die Peppers würden sich wundern… rotwang,
den Nick Mutter Teresa wollte ich mir nun wirklich nicht anmaßen … Scherz beiseite, ich halte mich
auch nicht für großartig konservativ. Aber in diese Schublade wird man ziemlich schnell gesteckt wenn
man bei Themen wie der gleichgeschlechtlichen Ehe usw. nicht in großes Begeisterungsgeschrei ausbricht.
Wiederum, was ist so falsch daran, gewisse Werte einfach zu bewahren ? Der Papst war nur zu Besuch da
und hat unaufhörlich gegen die fortschrittlichste Gesellschaftspolitik in ganz Europa gewettert. Recht
hat er ! Und ich danke Gott täglich für diesen Papst, der dem schönen, bequemen und auch so fortschrittlichen
Zeitgeist Kontra gibt. Entschuldigung aber habe ich da etwas falsch verstanden? Besteht die traditionelle
Ehe nicht aus Mann und Frau? Wo soll da Platz für eine homosexuelle Frau bzw. einen homosexuellen Mann
sein? Nein, Sie haben nichts falsch verstanden. Der Homosexuellenehe nicht zuzustimmen, schließt ja die
Achtung oder den Respekt vor dem Menschen als solches nicht aus. Sie werden sich vor Gott verantworten
müssen … Ja und !? Irgendjemand hier, der meint, ich mache mir deswegen in die Hose? Gott wird schon
wissen, wer vor ihm steht, wenn ich an der Reihe bin. – Wahrscheinlich wird er bei der Abrechnung milde
lächeln … Würde ich mich nicht darauf verlassen …
An Cairochon Hallo Cairochon, bin die Kaffeetrinkerin des anderen christlichen Forums und befürchte,
dass du wegen meiner Kritik an deiner Rechtschreibung des Wortes Pädophilie gegangen bist. Das war wirklich
nicht böse gemeint und ich fände es schön, wenn du wieder zurück kämst! Liebe Grüße K.
@Abu… Man sollte niemals die Kinder unterschätzen! Wichtig für die Entwicklung eines Kindes ist Geborgenheit
und Wärme. Bleiben die Eltern nur für die Kinder oder auf Grund von religiösen Vorschriften zusammen
bekommen die Kinder das sehr wohl mit. Das ist eine Belastung die man nicht unterschätzen sollte zumal
es auch nicht selten vorkommt das die Kinder die Schuld für die Disharmonie in der Familie bei sich selbst
suchen. Kinder sind nicht dumm und sie bekommen viel mehr mit als man vielleicht vermutet. Natürlich
ist eine Trennung immer ein Übel aber gerade im Interesse der Kinder sollte man hier Schadensbegrenzung
betreiben. Es ist besser die Eltern trennen sich und fühlen sich auch weiterhin gemeinsam für das Kind
verantwortlich als wenn sie zwar weiterhin Tisch und Bett teilen aber nicht mehr zusammen leben. Bei der
berüchtigten Stiefkindadoption geht es übrigens in erster Linie um den Schutz des Kindes. Wächst ein
Kind in einer Regenbogenfamilie auf und der erziehungsberechtigte Elternteil verstirbt so besteht keine
juristische Verbindung zwischen dem Kind und der zweiten Bezugsperson. Es kann also leicht passieren das
das Kind mit einem Schlag beide Bezugspersonen sowie die gewohnte Umgebung samt Freunden verliert. Sollte
das wirklich zum Wohle des Kindes sein?
Am Jüngsten Tag … Sie werden sich vor Gott verantworten müssen … Ja und !? Irgendjemand hier, der
meint, ich mache mir deswegen in die Hose? Gott wird schon wissen, wer vor ihm steht, wenn ich an der
Reihe bin. – Wahrscheinlich wird er bei der Abrechnung milde lächeln … Meiner Einer ist sich nämlich
sicher, daß er seine Sünde(n) jetzt schon büßt, indem er in seinem Leben mehr an (christl.) Nächstenliebe
verteilt, ohne ständig in der Hl. Schrift zu schmökern, was denn jetzt Gott gefällig sein könnte und
was nicht. Und ich bin mir sicher, der liebe Gott sieht das, weiß das und wird es bis dahin nicht vergessen
haben. Schließlich ist er ja kein alter vertrottelter Greis – oder? Anders diejenigen, die darunter nur
das Beten frommer Verse verstehen, sich sorgen, welche Messe denn nun besser und heiliger sei und die
ständig mit erhobenem Zeigefinger herumlaufen, um anzuprangern, wer denn alles und warum in Sünde lebe
und daß er/sie „sich vor Gott verantworten müsse“. Zudem denke ich, daß man eine gehörige Portion
an schmutziger Phantasie benötigt, um argumentieren zu können, warum der Staat verhindern soll, daß
Kinder in Rainbow-Familien aufwachsen. Ich bin mir sicher, daß selbst Sodomisten für gewöhnlich ihre
Schlafzimmertür geschlossen haben, wenn sie wie die wilden Tiere über sich herfallen. Was ich Hetero-Eltern
selbstredend ebenfalls unterstelle … Warum ruft man hier eigentlich nach Hilfe durch den Staat? Ich
dachte immer, der liebe Gott wird es schon richten?
@ Philomena Wolkenstein: Kinder haben Rechte! Ich habe Ihnen bereits am 16. Juli, 18: 45, gesagt, daß
ich bei aller Liebe der betreffenden Bezugspersonen der Meinung bin: So sollen Kinder nicht aufwachsen.
Der Staat sollte versuchen, das zu vermeiden, es wird sich aber nicht optimal lösen lassen. Ich habe
nicht geschrieben, man soll Kinder von ihrem verbliebenen Elternteil wegreißen und ins Heim stecken.
(Aber den Behörden ist entweder nur recht, was dem Buchstaben entspricht, oder alles recht, was nicht
mehr viel Arbeit macht.) Kinder haben das Recht auf Leben – statt abgetrieben zu werden. Kinder haben
das Recht auf beide leibliche Eltern – statt auf nur ein Elternteil (plus irgendwer). Kinder haben das
Recht, von diesen ihren leiblichen Eltern gemeinsam großgezogen zu werden. Erwachsene haben die Pflicht,
die Folgen von Sex in Form von Kindern zu tragen: auszutragen, aufzuziehen. Eltern haben die Pflicht,
sich gemeinsam um ihre Kinder zu kümmern. Eltern haben nicht das Recht, ihrer Selbstverwirklichung, ihrer
Interessen, ihres Coming-outs wegen diese Pflichten zu vernachlässigen oder ihren Kindern ihre Lover
als „neuen Papi“ und „neue Mami“ vorzusetzen. Und wenn ich hier von Recht und Pflicht spreche, dann meine
ich jenes Recht und jene Pflicht, die jeden einzelnen Menschen auf Gottes Erdboden binden. Und wenn Sie
sich nicht daran halten, und das gilt auch für Ihre Äußerungen und sonstiges Betreiben: Sie werden
sich vor Gott verantworten müssen. Und: Gott ist kein „lieber alter Opa“, altersmilde und vertrottelt!
@ Abu Ach mein lieber kleine dicker Elefant (Abu ist bei uns in Schönbrunn ein Elefant…). Woher nehmen
Sie eigentlich die Mär, daß ich homosexuell bin und Kinder habe? Nur weil man für Gleichberechtigung
eintritt und für die dringend notwendigen Reformen? Irrtum, ich lebe seit fast 10 Jahren in einer Hetero-Beziehung …
Und ja, ich kenne viele dieser Kinder, das hat einen ganz besonderen Grund, den ich Ihnen bestimmt nicht
auf die Nase binden werde. Und ich kenne die Meinungen von Vormundschaftsrichtern und Jugendämtern zu
Regenbogenfamilien. Die sind glücklich über jedes Elternpaar, egal welcher sexuellen Ausrichtung, die
ihre Kinder mit Verstand und Liebe groß zieht. Denn, wenn diese Paare nicht geeignet wären, Kinder richtig
zu betreuen, dann würden sie schlicht und einfach nicht dort leben. Ja, natürlich mach ich mich über
Sie lustig, obwohl es eigentlich sehr traurig ist. Sie besitzen in Ihrer christlich vernagelten Weltanschauung
die Chuzpe, diesen Kindern die Verrechtlichung ihrer Situation zu verwehren, Sie wollen in Ihrem christlichen
Fanatismus intakte Familien auseinanderreißen. Sie drängen sich wie der oben erwähnte Elefant in Beziehungen,
die gewachsen und glücklich sind. Wie läßt sich das eigentlich mit Ihrem christlichen Weltbild vereinbaren?
@Abu… Wenn hier jemand gegenüber den Homo-Freunden auf eine gegenteilige Untersuchung verlinkt, dann
heißt es entweder, das sei nicht der Mainstream, oder die Untersuchung wird verunglimpft, weil der Autor
irgendwie christlich oder was weiß ich ist, oder es wird ignoriert. Das liegt dann aber nur daran weil
das auch den Tatsachen entspricht. Es ist nun kein Geheimnis das religiös motivierte pseudo-wissenschaftliche
Studien alles andere als seriös sind. Als Homosexueller können Sie an hundert Unis in den USA unterkommen,
die völlig unauffällig sind, schon wegen der Political Correctness. Und wegen der PC werden solche Projekte
natürlich bezahlt und gefördert. Natürlich, ausgerechnet in den USA. Ich finde es unerträglich, wenn
Kinder so aufwachsen. Daß die Autoren Ihrer Studie und Sie einen völlig anderen Begriff von gesund und
normal haben, ist klar. Wenn Sie so denken muss ich das auch so akzeptieren. Und das wir völlig andere
Auffassungen von gesund und normal haben steht auch ausser Frage. Außerdem hat Philomena Wolkenstein
gar nichts belegt, (sie hat sich an anderer Stelle bereits lustig darüber gemacht, daß man es nicht
verhindern könne,) sie hat es einfach behauptet. Und sie hat es konkret von 8000 Österreichern behauptet,
die sie nicht kennen kann. Das hätte umgekehrt denselben Vorwurf zur Folge. Nun stellt Euch mal nicht
so an! Entschuldigung, aber hier werden doch ständig irgendwelche wilden Behauptungen aufgestellt. Wer
soll sich mal nicht so anstellen?
@Cairochon Wenn hier jemand gegenüber den Homo-Freunden auf eine gegenteilige Untersuchung verlinkt,
dann heißt es entweder, das sei nicht der Mainstream, oder die Untersuchung wird verunglimpft, weil der
Autor irgendwie christlich oder was weiß ich ist, oder es wird ignoriert. Als Homosexueller können Sie
an hundert Unis in den USA unterkommen, die völlig unauffällig sind, schon wegen der Political Correctness.
Und wegen der PC werden solche Projekte natürlich bezahlt und gefördert. Ich finde es unerträglich,
wenn Kinder so aufwachsen. Daß die Autoren Ihrer Studie und Sie einen völlig anderen Begriff von gesund
und normal haben, ist klar. Außerdem hat Philomena Wolkenstein gar nichts belegt, (sie hat sich an anderer
Stelle bereits lustig darüber gemacht, daß man es nicht verhindern könne,) sie hat es einfach behauptet.
Und sie hat es konkret von 8000 Österreichern behauptet, die sie nicht kennen kann. Das hätte umgekehrt
denselben Vorwurf zur Folge. Nun stellt Euch mal nicht so an!
@ Abu Bist Du an einer echten Diskussion mit Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie gegenseitigem Respekt
interessiert oder willst Du nur im katholischen Gewand getarnt rumpöbeln? N.
Untersuchungen Wen interessieren schon solche Untersuchungen – keiner kann sie nachprüfen, jeder liest
das heraus, was er gerade will. Genauso gibt es Untersuchungen, dass Kinder Vater und Mutter brauchen.
Im Gegensatz zu unten stehenden Beispielen können diese Untersuchungen einen Beleg vorweisen: Die gesellschaftlichen
Umwälzungen Ende der 60er, die auch mit Radikalisierungen einherging, kann – so zumindest die These –
auch darauf zurückzuführen sein, dass diesen Kindern ein Vater fehlte, weil er entweder im Krieg gefallen,
oder durch Kriegserfahrungen als Vater ein Totalausfall war. Keine katholische Platitüde, sondern auch
schon im „Spiegel“ zu lesen gewesen (Dieses Jahr: Thema Kinderarmut, Buchveröffentlichung von Schirrmacher
„Minimum“).
@Abu… Wer hier ständig mit irgendwelchen Verhältnissen hausieren geht, der wird sich schon mal fragen
lassen müssen, wie er eigentlich zu seinen dreisten Behauptungen kommt. Und daß es dreist ist, sowas
einfach zu behaupten, das dürften sogar Sie Intelligenzbestie einsehen, oder? Mal ganz davon abgesehen
das kreuz.net von solchen Dreistigkeiten lebt… …es gibt Untersuchungen die klar aussagen das Kinder
aus homosexuellen Familien nicht weniger oder mehr glücklicher sind als Kinder aus heterosexuellen Familien.
Kinder in homosexuellen Familien sind seelisch stärker www.wissenschaft.de/…sen/news/152896.html Homo-
oder heterosexuelle Eltern: Nachwuchs gerät gleich gut www.wissenschaft.de/…sen/news/246634.html
@ Navon Navon, der Philomena-Wolkenstein-Ritter! Hören Sie mal, Sie großer Beschützer der armen Ph.W.:
Wer hier ständig mit irgendwelchen Verhältnissen hausieren geht, der wird sich schon mal fragen lassen
müssen, wie er eigentlich zu seinen dreisten Behauptungen kommt. Und daß es dreist ist, sowas einfach
zu behaupten, das dürften sogar Sie Intelligenzbestie einsehen, oder?
@Josefus Dieser Frevel stinkt zum Himmel! Die abgefallenen christlichen Länder Europas schleudern sich
immer tiefer ins Verderben. Ja leider, sowie diese Entartung hier www.spiegel.de/…,1518,427433,00.html:
Es grüßt EinChrist
@Dani California Doch die wirkliche, vor Gott geschlossene Ehe besteht nun mal aus Mann und Frau. Diese
Kombination soll doch auch nicht ersetzt werden wie sie es ja auch schon so schön geschrieben haben.
Wer hindert einen heterosexuellen Mann eine heterosexuelle Frau zu heiraten? Vielleicht nennen es manche
altmodisch, konservativ oder was auch sonst. Überhaupt nicht. Ich für meinen Teil gönne anderen ihr
Glück. ich denke nicht, dass homosexuelle Menschen hier keinen Platz haben. Entschuldigung aber habe
ich da etwas falsch verstanden? Besteht die traditionelle Ehe nicht aus Mann und Frau? Wo soll da Platz
für eine homosexuelle Frau bzw. einen homosexuellen Mann sein? Cairochon
@ California: Ebensogut könnte man dem Papst Provokation vorwerfen. Die Spanier – auch die Gays – leben
da schließlich und können sich trauen lassen, wann sie wollen. Der Papst war nur zu Besuch da und hat
unaufhörlich gegen die fortschrittlichste Gesellschaftspolitik in ganz Europa gewettert. Wer provoziert
da wohl eher? Das Schöne und Beeindruckende an einer fortschrittlich-säkularen Gesellschaft ist doch,
daß sich niemand in seinem üblichen Verhalten beeinflussen läßt, nur weil das Oberhaupt einer Religionsgemeinschaft
zu Besuch in der Stadt ist. Interessiert’s Dich, wenn der Dalai Lama in Deiner Stadt ist? Na also.
Das stinkt zum Himmel Ferner sollen die Kinder mit der Lehrplanreform schon als Zehnjährige homo-ideologischem
Propagandamaterial ausgesetzt werden. Die sozialistische Regierung will den Kindern beibringen, daß die
Sünde Sodoms ein normaler Lebensstil sei und daß es verschiedene „Formen von Familie“ gebe. Dieser Frevel
stinkt zum Himmel! Die abgefallenen christlichen Länder Europas schleudern sich immer tiefer ins Verderben.
@Cairochon + Babylon Homosexuelle Menschen haben hier sowieso kein Platz und können daher auch nicht
zur Abwertung beitragen. Cairochon, ich denke nicht, dass homosexuelle Menschen hier keinen Platz haben.
Doch die wirkliche, vor Gott geschlossene Ehe besteht nun mal aus Mann und Frau. Vielleicht nennen es
manche altmodisch, konservativ oder was auch sonst. So unglaublich fortschrittlich im besten Sinne des
Wortes! Babylon, ich beglückwünsche die Spanier nicht unbedingt. Im Gegenteil. Die Krönung der Geschmacklosigkeit
war für mich die Tatsache, dass sich gleichgeschlechtliche Paare in Spanien am Wochenende des Papstbesuches
trauen ließen. In meinen Augen wird mit solchen Aktionen nur provoziert aber im gleichen Atemzug von
Toleranz gesprochen.
@ Abu Na mal wieder schnell im beleidigen, was? Du kennst auch keines der besagten 8000 Kinder und kannst
Dir ebensowenig ein Urteil erlauben, wie Du Phil… der Lüge bezichtigen kannst! Aber erstmal mit Dreck
werfen, irgendwas bleibt schon hängen, oder? N.
@Philomena W. Ich habe langsam den Eindruck, Sie haben einen Tick mit Ihren beschönigend „Regenbogenfamilien“
genannten Homosexuellen-pärchen, die Kinder bei sich haben: Allein in Österreich sind es rd. 8000 glückliche,
zufriedene, prächtig gedeihende Kinder Sie kennen also alle 8000 Kinder persönlich, ja? Und Sie können
beurteilen, daß sie alle zufrieden und glücklich sind sowie prächtig gedeihen, ja? Sie sind eine Lügnerin.
Denn Sie können das nicht wissen. Sie behaupten es einfach, weil es Ihrer Ideologie entspricht. Und Sie
sind von dieser Ideologie besessen, weil Sie selbst homosexuell sind und mit Kindern leben. Sie machen
aus der Not, aus Ihrer biogra-phischen Krise und der Katastrophe dieser Kinder eine Tugend. Des-halb sind
Sie so penetrant. Aber warten Sie’s ab: Irgendwann stehen Sie vor Gott, und dann herrscht Heulen und Zähneklappern.
@Dani California Das hat für mich nichts mit Hardcore-Katholizismus zu tun sondern mit der Tatsache,
daß sich die traditionelle Familie und ihre Lebensform in naher Zukunft ganz auflösen werden. Das kann
man aber nicht der Akzeptanz anderer Familien- und Lebensformen anlasten. Nur durch den Umstand das bereits
existierende Alternativen zur traditionellen Familie endlich akzeptiert werden wird die traditionelle
Familie nicht abgewertet. Wenn es ein Problem mit der traditionellen Familie gibt so sind hier die Heterosexuellen
gefragt. Homosexuelle Menschen haben hier sowieso kein Platz und können daher auch nicht zur Abwertung
beitragen. Hier wird der Sündenbock im falschen Lager gesucht. Cairochon
@Krzyszek Halten Sie die so genannte „traditionelle Familie“ wirklich für so unattraktiv? Ich halte sie
ganz und gar nicht für unattraktiv, vielleicht habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt. Ich finde
es ganz im Gegenteil bedenklich, wenn die eigentliche Familie durch alternative Lebensformen ersetzt werden
soll. Und sind Kinder durch Adoption oder was auch immer mit im Spiel, hört der Spass ganz auf. In unserem
fortschrittlichen Zeitalter sollten doch trotzdem gewisse Werte beibehalten und nicht einfach über den
Haufen geworfen werden.
Lefebvre-Text Gut, das diese Passge hier einmal zitiert wurde. Würde der Vatikan die Zelebration des
alten Ritus mit diesen Änderungen freigeben, wie würden die Traditionalisten reagieren? @ Bernado Das
heißt: Unter den gegebenen Bedingungen ist die Situation quasi „eingefroren“. Jede „Privatreform“ am
OM von 1962 muß sich den Vorwurf der Mißachtung geltenden Rechts und des eigenmächtigen Mißbrauchs
vorwerfen lassen. Davor scheuen die Traditionalisten der unterschiedlichsten Richtungen mit Recht zurück.
Aber nicht alle.
Auslaufmodell? „Auch in Deutschland wird die Homosexualität in der Schule gefördert.“ (Beobachterin)
Wieder mal, wie meistens bei Ihnen, falsch beobachtet. Es soll die Akzeptanz der Homosexualität gefördert
werden. Homosexualität als solche lässt sich genau so wenig fördern wie Heterosexualität. Beide sind
einfach da – ohne dass die Schule etwas dafür oder dagen tun kann. „Das hat für mich nichts mit Hardcore-Katholizismus
zu tun sondern mit der Tatsache, daß sich die traditionelle Familie und ihre Lebensform in naher Zukunft
ganz auflösen werden.“ (Dani California) Halten Sie die so genannte „traditionelle Familie“ wirklich
für so unattraktiv?
@PhilomenaWolkenstein Tun sie aber nicht, Regenbogenfamilien sind Realität, und daran können auch Fundi –
Katholiken nichts ändern. Also als Fundi-Katholik hat mich bisher auch noch niemand bezeichnet Nein
aber mal im Ernst, die Werte in unserer Gesellschaft scheinen sich langsam aber sicher zu verabschieden.
Fänden Sie es normal, zwei Mütter oder zwei Väter zu haben ? Irgendwann sollte einfach -salopp gesagt-
die Bremse reingehauen werden. Das hat für mich nichts mit Hardcore-Katholizismus zu tun sondern mit
der Tatsache, daß sich die traditionelle Familie und ihre Lebensform in naher Zukunft ganz auflösen
werden.
@Dani Caifornia Tun sie aber nicht, Regenbogenfamilien sind Realität, und daran können auch Fundi –
Katholiken nichts ändern. Allein in Österreich sind es rd. 8000 glückliche, zufriedene, prächtig gedeihende
Kinder.
Normaler Lebensstil ? Die sozialistische Regierung will den Kindern beibringen, daß die Sünde Sodoms
ein normaler Lebensstil sei und daß es verschiedene „Formen von Familie“ gebe. My goodness … Da dreht
sich mir wirklich der Magen um. Für mich gibt es definitiv nur eine Form von Familie in der Kinder aufwachsen
sollten und zwar die zwischen Mann und Frau. Es ist immer wieder erschreckend zu sehen, was heutzutage
als „normaler Lebensstil“ bezeichnet wird …
Wahrhafter Zweck Karim schrieb:Was die FSSPX selbst betrifft, scheint sie, zumindest in einigen Ländern,
meilenweit davon entfernt zu sein. Vielleicht hängt das damit zusammen, daß man, solange man in Einheit
mit Rom steht, mit einer katholischen Offenheit sich neuen Fragen und Problemen stellt Von Seiten eines
ohne Einschränkung mit Rom verbundenen „Tridentiners“ aus gesehen sieht das mit der Offenheit so aus:
Selbstverständlich sind Veränderungen im Bereich des Ritus nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll.
Gegen eine Verlesung der Schrift in der Volkssprache und gegen einen Verzicht auf die „Verdoppelung“ einiger
Gebete der Vormesse gibt es zwar auch berechtigte Einwände, die aber – insbesondere bei weniger feierlichen
Liturgien – zurückgestellt werden könnten. Aber es gibt derzeit keinen approbierten Ritus, der es gestatten
würde, einen „modernisierten“ Lehrgottesdienst mit dem traditionellen Opfergottesdienst zu kombinieren.
Wer sich an die Rechtslage halten will, hat nur die Alternativen Ordo Missae von 1962 (stark eingeschränkt)
und Novus Ordo von 1969 (fast mit Monopolstellung). In einigen Klöstern ist das Missale von 1965 zugelassen.
Das heißt: Unter den gegebenen Bedingungen ist die Situation quasi „eingefroren“. Jede „Privatreform“
am OM von 1962 muß sich den Vorwurf der Mißachtung geltenden Rechts und des eigenmächtigen Mißbrauchs
vorwerfen lassen. Davor scheuen die Traditionalisten der unterschiedlichsten Richtungen mit Recht zurück.
Ja, liebe Beobachterin Und das ist auch gut so. Letztendlich hilft es den Homosexuellen Schülern sich
bereits in diesem Alter Ihre Neigung einzugestehen und ein für sie normales Leben zu führen. Es hilft
sich zu outen und soll das Verständnis der Mitschüler in richtige Bahnen lenken. Geben wir doch unseren
Homo-Jugendlichen die Möglichkeit Partner zu finden, Liebe zu leben und eine schöne und vor allem normale
Jugend zu verbringen. Ich weiß, das verstehen Sie jetzt zwar nicht – aber zu Ihrer Zeit gab es ja auch
anscheinend keine gescheite Aufklärung in der Schule.
#3 Beobachterin 09:47:29 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Homo-Kunde in der Schule Nicht nur in Spanien soll den Kindern in der Schule eine Irrlehre vorgesetzt
werden. Auch in Deutschland wird die Homosexualität in der Schule gefördert. In der Informationsschrift
der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“, „Gleichgeschlechtliche Lebensweisen“, werden unter
anderem folgende Forderungen an die Sexualpädagogik in den Schulen gestellt: – Homosexualität soll in
den Schulen als gleichwertige „Lebens- und Liebesform“ den Schülern dargestellt werden. – Dafür soll
man den Schülern zeigen, wie man seine Homosexualität entdeckt, welche Beratungs- und Freizeitangebote
für homosexuelle Jugendliche es gibt, Geschichte der Verfolgung Homosexueller unter den Nazis erläutern
usw. – Auch sollen die Schüler umfassend über „Transsexualität“ und „Transgender“ unterrichtet werden.
So sehen heute offenbar unsere Bildungsziele aus.
Die FSSPX und Msgr. Lefebvre Die Aussagen Msgr. Lefebvres zur Reform des sogenannten „tridentinischen“
Ritus sind bemerkenswert. Was die FSSPX selbst betrifft, scheint sie, zumindest in einigen Ländern, meilenweit
davon entfernt zu sein. Vielleicht hängt das damit zusammen, daß man, solange man in Einheit mit Rom
steht, mit einer katholischen Offenheit sich neuen Fragen und Problemen stellt, wenn man sich aber gegen
Rom positioniert, alle Mögliche, mag es noch so sehr den Anliegen guter Pastoral widersprechen, herhalten
muß, um zu zeigen: „Wir sind anders“.
Evangelium des Tages EVANGELIUM Matthäus 11, 25-27 In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater,
Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart
hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt
den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren
will.