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Donnerstag, 20. Juli 2006 07:47
Sofortige Waffenruhe + Apokalypse + Göttergleich + Defekt der Materie + Eine Terrororganisation?
Zurück zum Artikel 10 Lesermeinungen:
Freitag, 21. Juli 2006 12:20
wunderkind2 †: die israelische haltung…
…kann ich rein menschlich gut verstehen und selbstverständlich hat israel ein recht auf selbstverteidigung. nur muss gefragt werden wo der rachegedanke die oberhand gewinnt und in unsinnige aktionen ausartet.
es ist fatal das prinzip auge um auge zahn um zahn zu verfolgen, denn im grunde wird damit nur terrororganisationen in die hände gespielt. der nahe osten kann aber keine weitere destbilisierung und radikalisierung vertragen.
Donnerstag, 20. Juli 2006 23:40
blueberry: Dass religiöse Fundamentalisten
ganz gleich ob sie letztlich nun Juden, Moslems, Christen oder Hindus sind völlig gleich ticken kann man an folgendem Artikel deutlich erkennen.

Der Artikel beschäftigt sich eigentlich mit jüdischem Fundamentalismus. Aber an folgender Passage muss man doch unweigerlich an die Pius Bruderschaft und ihre Probleme mit der Neuen Messe denken:
„Opposition gegen „Modernität“, so daß im Falle von Widerspruch zwischen dieser Modernität und der Tradition, die Tradition immer im Recht ist.“
„Fundamentalismus ist daher stets vielmehr eine Reaktion auf eine Herausforderung als die Bekräftigung einer Sache, es ist auch der – meist untaugliche – Versuch das Rad der Zeit zurückzudrehen, indem z.B. dem Ritual eine übermächtige Stellung eingeräumt wird.“

Hier ist der lesenswerte Artikel
Donnerstag, 20. Juli 2006 16:30
Theresia: @ Benedikt
stimme Ihnen voll zu!
Donnerstag, 20. Juli 2006 13:32
Benedikt: Zu: Apokalypse
Sie müsse aber auch Druck auf Iran und Syrien ausüben, „welche die Hisbollah manipulieren“.

Mir kommen die Tränen. Die arme Hisbollah

Man könne nicht ein ganzes Volk, ein ganzes Land für eine Terrorgruppe wie die Hisbollah verantwortlich machen.

Der Jubel über die Entführung der israelischen Soldaten war recht laut in der Grenzregion.
Donnerstag, 20. Juli 2006 13:10
mahner: @ Babylon…
es braust ein Ruf wie Donnerhall…
Donnerstag, 20. Juli 2006 12:42
Babylon †: @ Abu: Aber nicht doch!
Ich soll mein Knie beugen vor der jüdischen Nationalgottheit Jehova („Er hat Jehova gesagt!! Er hat Jehova gesagt!! – *jüd. Priester von Stein erschlag* ) beugen?

Davor mögen mich Wotan, Donar und Ziu und alle anderen Asen und Wanen bewahren!
Donnerstag, 20. Juli 2006 12:29
Aloah: babylon = der Sprachverwirrte.
>>„Gott“ ist eine überaus entbehrliche Variable geworden.<<

Umso mehr freue ich mich für dich, wenn auch du eines Tages dein Knie vor dieser Tatsache beugst.

Ach ist das schön in der hl. Schrift zu lesen bei Phil 2,10 + 11:

10 damit im Namen Jesu jedes Knie sich beuge im Himmel, auf Erden und unter der Erde
11 und jede Zunge zur Ehre Gottes des Vaters bekenne: Jesus Christus ist der Herr.


Aber zZ ist die babylonische Sprachverwirrung zu groß um die Bedeutung zu begreifen, schade.
Donnerstag, 20. Juli 2006 12:14
Babylon †: Wie kommt der Staatsanwalt denn
auf die lustige Idee, man müsse ein Gott oder wie ein Gott sein, um Sterbehilfe zu leisten oder ganz allgemein gesagt: um zu töten?

Macht das die stolze Armee seines Landes nicht auch jeden Tag? Oder vielleicht hat er ja auch schon selbst ein paar Todesurteile gefordert, so frömmelnd wie der ist, kann ich mir das gut vorstellen.

Töten geht ganz ohne einen Gott. Genauso wie die Zeugung neuen Lebens ganz ohne einen Gott auskommt.

„Gott“ ist eine überaus entbehrliche Variable geworden.
Donnerstag, 20. Juli 2006 10:13
Bruder Theophil: Evangelium des Tages
EVANGELIUM Matthäus 11, 28-30
In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht.
Donnerstag, 20. Juli 2006 09:49
stat crux: Defekt der Materie
Ungewöhnlich zwar, das Argument von lumen de lumine, aber anschaulich. Tatsächlich setzt diejenige Partizipation am mystischen Leibe Christi, die zu amtspriesterlichen Akten befähigt, das konkrete Dasein als Mann voraus, da Jesus selbst kein Neutrum war. Das Band einer weiblichen Seele an Christus ist a priori anders als das einer männlichen. Die humane Konkretheit der leiblich-individuellen Beziehung muss ernstgenommen werden, gerade weil der Herr kein Abstraktum ist, sondern selbst sacramentum mundi.
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