Vom Heiland berührt
Ein filipinischer Bube wurde kürzlich von den Ärzten für tot erklärt. Für seine Einsargung kaufte man eine schwarze Hose und ein weißes Hemd.

Dies berichtete die philippinische Tageszeitung ‘Manila Times’ am Mittwoch.
Mama Cardel hat einem Buben und sechs Mädchen im Alter zwischen drei und 16 Jahren das Leben geschenkt.
Die Eltern brachten den kranken Dante ins Krankenhaus. Als sich sein Zustand nicht besserte, wurde er nach Manila überführt – rund 500 Kilometer nordwestlich von Puro.
Dort bemerkten die Ärzte einen sehr gefährlichen und großen Kopftumor. Sie waren ratlos.
Der Zustand des Jungen verschlechterte sich rapide. Am 21. Juni schalteten die Ärzte die lebenserhaltenen Geräte ab. Um vier Uhr nachmittags wurde der kleine Dante für tot erklärt.
Die Eltern des Jungen brachten den Leichnam des Kindes dank der Unterstützung einer Hilfsorganisation in ihr Dorf zurück. Während der langen Fahrt hielten sie den Körper ihres Sohnes in den Armen.
Unterwegs schien es dem tieftraurigen Vater, daß sich die Wange des Sohnes erwärmte. Die Eltern waren außer sich über den Verlust ihres Kindes.
Bei der Ankunft am 22. Juni um fünf Uhr morgens war schon das ganze Dorf auf den Füßen. Der Dorfplatz war für die Totenwache vorbereitet.
Für die Mutter war das einer der schmerzlichsten Augenblicke: „Ich sah die schwarze Hose und das weiße Hemd, die eine Hilfsorganisation als Leichenbekleidung gekauft hatte.“
Die Trauer dauerte bis acht Uhr morgens. Dann öffnete Dante plötzlich seine Augen, umarmte den Vater und bat um Essen: „Wir jauchzten und dankten Gott“ – freute sich die Mutter.
Niemand konnte erklären, was geschehen war.
Der Dorfpfarrer meinte lediglich, daß der kleine Dante wohl noch eine Aufgabe auf Erden zu erfüllen habe. Die Familie solle weiter beten und auf Gott vertrauen.
Der Junge erklärte nach seiner Auferstehung vor der ‘Manila Times’, daß Christus ihm geboten habe, ins Leben zurückzukehren:
„Ich lag in den Armen meines Vaters, als ich Jesus Christus gesehen habe – mit einem Bart und mit langen blonden Haaren. Er sagte mir, ich solle aufstehen.“ Der Heiland habe ihn angesehen und seine Augen berührt.
Dante erklärte, beim Aufwachen zum Himmel geblickt zu haben: „Da sah ich Christus nicht mehr.“
Der Kaplan der Pfarrei kam zu Erkenntnis, daß man nicht von einem Wunder sprechen dürfe: Aber wegen des festen Glaubens der Familie könne es sich „um einen göttlichen Eingriff“ gehandelt haben.
Dante hat seit seinem wundersamen Erwachen keine Medikamente eingenommen. Um sie zu bezahlen, bitten gegenwärtig zwei lokale Radiosender um Spenden.
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Samstag, 29. Juli 2006 09:40
Stimme aus Wien: Jörg Guttenberger, Köln
Es ist doch sonnenklar, daß Jesus Christus, wenn er dem Jungen tatsächlich erschienen ist, sich der
Sprache bedient hat, die der Junge versteht!
Lieber Jörg!
Mir war das immer klar – erklären Sie das aber @Jawohl!
Lieber Jörg!
Mir war das immer klar – erklären Sie das aber @Jawohl!
Donnerstag, 27. Juli 2006 23:32
Jörg Guttenberger, Köln: Stimme aus Wien und andere: Latein
Man sollte die Dinge nicht durch die Sprachen-Frage ins Lächerliche ziehen. Es ist doch sonnenklar, daß
Jesus Christus, wenn er dem Jungen tatsächlich erschienen ist, sich der Sprache bedient hat, die der
Junge versteht!
Die Mutter des Herrn hat in Fatima genauso portgiesisch gesprochen, wie in Lourdes französisch.
Die Mutter des Herrn hat in Fatima genauso portgiesisch gesprochen, wie in Lourdes französisch.
Donnerstag, 27. Juli 2006 10:18
aschera: [lachanfallsbedingte Zwerchfellverstauchung]
(Christus wird bei seiner Wiederkunft Latein sprechen)
Mittwoch, 26. Juli 2006 23:09
Babylon †: @ Bernd: Ich gebe mich
nicht nur weltoffen. Ich bin einer, der schon als Kind von meiner preußischen Großmutter ständig zu
hören bekam, daß jeder nach seiner Facon selig werden soll. Mir hat der Spruch immer schon gefallen,
und ich halte ihn für richtig.
An sich bin ich ein gutmütiger, nachsichtiger und geduldiger Mensch, aber Du wirst zugeben müssen, daß hier manchmal so unglaublich viel Schwachsinn zusammenkommt, daß nur noch die Doppelaxt zu helfen scheint.
Aber selbst dabei – finde ich – gehe ich keineswegs zum totalen Krieg über.
Vielleicht verdirbt mich hier die schlechte Gesellschaft…
An sich bin ich ein gutmütiger, nachsichtiger und geduldiger Mensch, aber Du wirst zugeben müssen, daß hier manchmal so unglaublich viel Schwachsinn zusammenkommt, daß nur noch die Doppelaxt zu helfen scheint.
Aber selbst dabei – finde ich – gehe ich keineswegs zum totalen Krieg über.
Vielleicht verdirbt mich hier die schlechte Gesellschaft…
Mittwoch, 26. Juli 2006 18:16
Jawohl!: Cristo è romano!
Qui sarai tu poco tempo silvano;
e sarai meco sanza fine cive
di quella Roma onde Cristo è romano.
Dante, Divina Commedia, Purgatorio XXXII 100-102
Als Katholiken sind wir alle in gewisser Weise auch Römer. Mit den Worten von Psalm 87, einem Loblied auf Zion, die Mutter aller Völker, sang Israel und singt die Kirche: »Doch von Zion wird man sagen: Jeder ist dort geboren …« (Ps 87,5). In ähnlicher Weise könnten auch wir sagen: Als Katholiken sind wir in gewisser Weise alle in Rom geboren. So will ich mit ganzem Herzen versuchen, euer Bischof, der Bischof von Rom zu sein. Und wir alle wollen versuchen, immer mehr katholisch zu werden – immer mehr zu Brüdern und Schwestern in der großen Familie Gottes, jener Familie, in der es keine Fremden gibt.
Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI., 7-V-2005
Non tm praeclarum est scire Latine quam turpe nescire!
e sarai meco sanza fine cive
di quella Roma onde Cristo è romano.
Dante, Divina Commedia, Purgatorio XXXII 100-102
Als Katholiken sind wir alle in gewisser Weise auch Römer. Mit den Worten von Psalm 87, einem Loblied auf Zion, die Mutter aller Völker, sang Israel und singt die Kirche: »Doch von Zion wird man sagen: Jeder ist dort geboren …« (Ps 87,5). In ähnlicher Weise könnten auch wir sagen: Als Katholiken sind wir in gewisser Weise alle in Rom geboren. So will ich mit ganzem Herzen versuchen, euer Bischof, der Bischof von Rom zu sein. Und wir alle wollen versuchen, immer mehr katholisch zu werden – immer mehr zu Brüdern und Schwestern in der großen Familie Gottes, jener Familie, in der es keine Fremden gibt.
Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI., 7-V-2005
Non tm praeclarum est scire Latine quam turpe nescire!
Mittwoch, 26. Juli 2006 13:36
Bernd Stromberg: @Babylon
Wenn man Ihre Beoträge liest, merkt man, dass Sie sich dem grausigen Niveau so mancher „Stellungnahmen“
hervorragend angepaßt haben. Sie geben sich zwar weltoffen, sind im Grunde aber genauso intolerant und
verletzend wie die, die Sie als „Fundis“ bezeichnen. Denken Sie mal darüber nach, bevor Sie wieder etwas
zum besten geben.
Euer Bernd
Euer Bernd
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