Wichtiger denn je + Entführtes Opus-Dei Mitglied ermordet + Pressesprecher des Kardinals zurückgetreten + Kondome für Kinder + Wo befindet sich der Kopf der Schlange?
Montag, 24. Juli 2006 11:45
Jawohl!: Besser von Ratten gebissen als … [autozensiert],
meine liebe Kakomena von Wolkenbruch.
In der Sache völlig richtig und erfreulicherweise absolut sachlich und konziliant im Ton sind die folgenden Feststellungen der Kongregation für die Glaubenslehre vom 3. Juni 2003 (Praefecto Iosepho S. R. E. Cardinali Ratzinger, qui nunc est SS. D. N. Benedictus PP. XVI):
Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch die Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun in dem Sinn, dass man ihren Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen, das ihrer vollen menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist. Eine solche Vorgangsweise wäre gewiss schwerwiegend unsittlich und würde offen einem Grundsatz widersprechen, der auch von der internationalen Konvention der UNO über die Rechte der Kinder anerkannt ist. Demgemäß ist das oberste zu schützende Interesse in jedem Fall das Interesse des Kindes, das den schwächeren und schutzlosen Teil ausmacht.
(Quelle)
In der Sache völlig richtig und erfreulicherweise absolut sachlich und konziliant im Ton sind die folgenden Feststellungen der Kongregation für die Glaubenslehre vom 3. Juni 2003 (Praefecto Iosepho S. R. E. Cardinali Ratzinger, qui nunc est SS. D. N. Benedictus PP. XVI):
Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch die Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun in dem Sinn, dass man ihren Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen, das ihrer vollen menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist. Eine solche Vorgangsweise wäre gewiss schwerwiegend unsittlich und würde offen einem Grundsatz widersprechen, der auch von der internationalen Konvention der UNO über die Rechte der Kinder anerkannt ist. Demgemäß ist das oberste zu schützende Interesse in jedem Fall das Interesse des Kindes, das den schwächeren und schutzlosen Teil ausmacht.
(Quelle)
Montag, 24. Juli 2006 11:31
PhilomenaWolkenstein: @Beobachterin
Und wo sollen die herkommen? Natürlich von denen, die selbst nicht fähig sind, ihre Kinder zu erziehen.
Woher die Kinder kommen (wenn sie nicht sowieso die leiblichen sind)? Aus Vietnam z.B., wo Kinder in Kinderheimen von Ratten gebissen werden. Oder aus Zentralafrika, wo Kinder wegen Vitaminmangel blind werden. Oder aus Südamerika, wo Kinder einfach in Mülltonnen entsorgt werden, oder aus Rumänien und Weißrußland, wo behinderte Kinder in völlig desolaten Kinderheimen dahinvegetieren.
Ihre katholische Heuchelei ist zum Kotzen, einerseits nur ja keine Kinder abtreiben, aber wenn Homosexuelle sich der Kinder annehmen, die im wahrsten Sinne des Wortes weggeworfen werden, dann schrein!
Wie können Sie das eigentlich mit Ihrem christlichen Gewissen vereinbaren?
Woher die Kinder kommen (wenn sie nicht sowieso die leiblichen sind)? Aus Vietnam z.B., wo Kinder in Kinderheimen von Ratten gebissen werden. Oder aus Zentralafrika, wo Kinder wegen Vitaminmangel blind werden. Oder aus Südamerika, wo Kinder einfach in Mülltonnen entsorgt werden, oder aus Rumänien und Weißrußland, wo behinderte Kinder in völlig desolaten Kinderheimen dahinvegetieren.
Ihre katholische Heuchelei ist zum Kotzen, einerseits nur ja keine Kinder abtreiben, aber wenn Homosexuelle sich der Kinder annehmen, die im wahrsten Sinne des Wortes weggeworfen werden, dann schrein!
Wie können Sie das eigentlich mit Ihrem christlichen Gewissen vereinbaren?
Sonntag, 23. Juli 2006 07:19
Maurice Corvisier: @ Tach auch
Aber klar, wo sonst?
Auch ansonsten gebe ich Ihnen völlig recht – bis auf die Aussage, daß ich irgendetwas für „Privatmeditationen“ mißbraucht hätte. Das waren schon konkrete Anmerkungen!
Sie haben aber gemerkt, daß auch Sie in meinen Gedanken vorkamen, oder?
Auch ansonsten gebe ich Ihnen völlig recht – bis auf die Aussage, daß ich irgendetwas für „Privatmeditationen“ mißbraucht hätte. Das waren schon konkrete Anmerkungen!
Sie haben aber gemerkt, daß auch Sie in meinen Gedanken vorkamen, oder?
Sonntag, 23. Juli 2006 06:57
Bonjour: 1 1/2 Std. Hochamt hören – bei FSSPX
nicht wahr?
Sehr bezeichnend, was da alles rüberkommt, hängen bleibt und während der kommenden Woche rausgelassen werden muss.
Übrigens sollten auch Sie die Kommentarspalten nicht zur Aufarbeitung von Privatem missbrauchen, und seien es „nur“ Ihre Meditationen.
Sehr bezeichnend, was da alles rüberkommt, hängen bleibt und während der kommenden Woche rausgelassen werden muss.
Übrigens sollten auch Sie die Kommentarspalten nicht zur Aufarbeitung von Privatem missbrauchen, und seien es „nur“ Ihre Meditationen.
Sonntag, 23. Juli 2006 05:37
Maurice Corvisier: @ omnes
Weia, weia: Jesus muß ganz schön nahe sein, wenn die Hölle so tobt wie heute nacht hier.
Der Dämon weiß, daß er nicht mehr viel Zeit hat!
Ich freue mich so sehr auf das Hochamt. Anderthalb Stunden voller Sauberkeit, Würde, Schönheit, (An)Gemessenheit. Anderthalb Stunden Versenken in Gott.
Und IHN dann empfangen dürfen!
Vor einigen Jahren sah ich eine gotische Kasel, die kein (ansonsten übliches) Kreuz auf dem Rückenteil hatte, sondern ein Schiff, das mit geblähten Segeln auf uns zukommt. Auf dem Segel waren ein Alpha und ein Omega, Anfang und Ende. Es war eine der intensivsten Messen meines Lebens.
Maran Atha. Komm, Herr Jesus.
Der Dämon weiß, daß er nicht mehr viel Zeit hat!
Ich freue mich so sehr auf das Hochamt. Anderthalb Stunden voller Sauberkeit, Würde, Schönheit, (An)Gemessenheit. Anderthalb Stunden Versenken in Gott.
Und IHN dann empfangen dürfen!
Vor einigen Jahren sah ich eine gotische Kasel, die kein (ansonsten übliches) Kreuz auf dem Rückenteil hatte, sondern ein Schiff, das mit geblähten Segeln auf uns zukommt. Auf dem Segel waren ein Alpha und ein Omega, Anfang und Ende. Es war eine der intensivsten Messen meines Lebens.
Maran Atha. Komm, Herr Jesus.
Sonntag, 23. Juli 2006 03:34
Rüdiger Keller †: Dumme Gesichter …
@ Nichtssehende
Mit Verlaub, aber … Sie haben schon äußerst perverse Visionen.
Aus welcher Dunkelkammer finsterer Satanisten schreiben Sie eigentlich?
Wie wäre es zur Abwechslung einmal damit, wenn Sie sich eben kurz erheben, ans Fenster zur realen Welt treten und es ein Stück weit öffnen würden?
Damit Sie nicht nur sähen, was Sie erzeugen, sondern es auch hören könnten:
Das schallende Gelächter ob Ihrer obskuren Phantasien.
Wer so ein Geschreibsel an den Tag legt, wie Sie, muß sich doch mal fragen lassen dürfen:
„Wo leben Sie eigentlich?“ oder „Welche bösen Ideologen haben sich Ihrer bemächtigt?“ bzw. „Haben Sie Ihre/n PartnerIn an die Homo-Gilde verloren?“
Ach noch eins: Ihre Horrorvisionen sind längst zur Realität geworden – nur nicht ganz so pervers, wie von Ihnen (post-realis) prophezeit …
Ob Sie es nun wahrhaben wollen oder nicht:
Ihr Angstgeschrei ertönt zu spät!
Gruß an Ihre Minnesänger.
Mit Verlaub, aber … Sie haben schon äußerst perverse Visionen.
Aus welcher Dunkelkammer finsterer Satanisten schreiben Sie eigentlich?
Wie wäre es zur Abwechslung einmal damit, wenn Sie sich eben kurz erheben, ans Fenster zur realen Welt treten und es ein Stück weit öffnen würden?
Damit Sie nicht nur sähen, was Sie erzeugen, sondern es auch hören könnten:
Das schallende Gelächter ob Ihrer obskuren Phantasien.
Wer so ein Geschreibsel an den Tag legt, wie Sie, muß sich doch mal fragen lassen dürfen:
„Wo leben Sie eigentlich?“ oder „Welche bösen Ideologen haben sich Ihrer bemächtigt?“ bzw. „Haben Sie Ihre/n PartnerIn an die Homo-Gilde verloren?“
Ach noch eins: Ihre Horrorvisionen sind längst zur Realität geworden – nur nicht ganz so pervers, wie von Ihnen (post-realis) prophezeit …
Ob Sie es nun wahrhaben wollen oder nicht:
Ihr Angstgeschrei ertönt zu spät!
Gruß an Ihre Minnesänger.
Samstag, 22. Juli 2006 19:51
Beobachterin: Ex und hopp
Kondome als Beilage in Bravo unterweisen die Kinder so frühzeitig wie möglich darin, daß man Sex gefälligst
in Ex-und-hopp-Partnerschaften zu haben hat. Daß viele dieser so Aufgewachsenen später sich um eine
stabile Partnerschaft gar nicht mehr bemühen und auch nicht erreichen können, nimmt man nicht nur in
Kauf, sondern es ist sogar gewollt – umso schneller geht nämlich die Zerstörung der Familie vonstatten,
an der man seit längerem arbeitet.
Auch wird bei diesen Kindern wohl eher selten der Wunsch nach eigenen Kindern auftauchen, und sie wären ja gar nicht fähig, denen ein kindgerechtes Zuhause zu bieten.
Das ist aber auch gar nicht notwendig, denn es wartet offensichtlich ein Herr von Homosexuellen darauf, Kinder adoptieren zu dürfen. Und wo sollen die herkommen? Natürlich von denen, die selbst nicht fähig sind, ihre Kinder zu erziehen.
Natürlich ist der letzte Absatz etwas konstruiert – aber die Praxis könnte schon so aussehen.
Derweil verstärken kinderreiche muslimische Familien in Deutschland die Parallelgesellschaft, die durchaus in absehbarer Zeit zur Mehrheitsgesellschaft werden könnte. Und dann werden die Uhren anders gehen. Ich möchte gerne die dummen Gesichter derer sehen, die merken, was sie angerichtet haben, wenn es erst so weit ist.
Auch wird bei diesen Kindern wohl eher selten der Wunsch nach eigenen Kindern auftauchen, und sie wären ja gar nicht fähig, denen ein kindgerechtes Zuhause zu bieten.
Das ist aber auch gar nicht notwendig, denn es wartet offensichtlich ein Herr von Homosexuellen darauf, Kinder adoptieren zu dürfen. Und wo sollen die herkommen? Natürlich von denen, die selbst nicht fähig sind, ihre Kinder zu erziehen.
Natürlich ist der letzte Absatz etwas konstruiert – aber die Praxis könnte schon so aussehen.
Derweil verstärken kinderreiche muslimische Familien in Deutschland die Parallelgesellschaft, die durchaus in absehbarer Zeit zur Mehrheitsgesellschaft werden könnte. Und dann werden die Uhren anders gehen. Ich möchte gerne die dummen Gesichter derer sehen, die merken, was sie angerichtet haben, wenn es erst so weit ist.
Samstag, 22. Juli 2006 17:34
Copertino: @Babylon: Macht Religion wirklich krank?
Dr. Michael Niepel, Dozent für Psychologie
Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, Universität Bielefeld: „Für Sigmund Freud war die Religion eine kollektive Neurose, eine seelische Erkrankung, die einen Grossteil der Weltbevölkerung befallen hat. Aufgrund der in den letzten Jahren boomenden Forschung zu den Zusammenhängen zwischen Glauben und Gesundheit lässt sich das von Freud gezeichnete Bild eines generell negativen Einflusses der Religion auf die Gesundheit nicht mehr aufrecht erhalten. Ganz im Gegenteil: ein Blick in die Fachliteratur bringt eine grosse Zahl empirischer Arbeiten zutage, in denen eindeutig positive Zusammenhänge gefunden wurden. Anders als von den Kritikern der Religion angenommen, geht eine starke religiöse Bindung nicht etwa mit einer schlechteren seelischen und körperlichen Gesundheit einher, sondern das Gegenteil ist der Fall. So wurde in einer grossen Zahl von Untersuchungen an Personen aller Altersschichten gefunden, dass religiöse Personen angaben, sich wohler zu fühlen, als weniger religiöse Personen. Aber nicht nur solche allgemeinen Einschätzungen wurden als Mass für die seelische Gesundheit erhoben. Ähnlich klare Effekte zeigten sich, wenn die Häufigkeit einzelner psychischer Erkrankungen untersucht wurde. Der renommierte Gesundheitsforscher Harold Koenig berichtet über eine Reihe von positiven Zusammenhängen. Religiöse Personen weisen seltener Angststörungen auf, neigen weniger zu Alkoholismus und sind auch weniger depressiv. (…)“
Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, Universität Bielefeld: „Für Sigmund Freud war die Religion eine kollektive Neurose, eine seelische Erkrankung, die einen Grossteil der Weltbevölkerung befallen hat. Aufgrund der in den letzten Jahren boomenden Forschung zu den Zusammenhängen zwischen Glauben und Gesundheit lässt sich das von Freud gezeichnete Bild eines generell negativen Einflusses der Religion auf die Gesundheit nicht mehr aufrecht erhalten. Ganz im Gegenteil: ein Blick in die Fachliteratur bringt eine grosse Zahl empirischer Arbeiten zutage, in denen eindeutig positive Zusammenhänge gefunden wurden. Anders als von den Kritikern der Religion angenommen, geht eine starke religiöse Bindung nicht etwa mit einer schlechteren seelischen und körperlichen Gesundheit einher, sondern das Gegenteil ist der Fall. So wurde in einer grossen Zahl von Untersuchungen an Personen aller Altersschichten gefunden, dass religiöse Personen angaben, sich wohler zu fühlen, als weniger religiöse Personen. Aber nicht nur solche allgemeinen Einschätzungen wurden als Mass für die seelische Gesundheit erhoben. Ähnlich klare Effekte zeigten sich, wenn die Häufigkeit einzelner psychischer Erkrankungen untersucht wurde. Der renommierte Gesundheitsforscher Harold Koenig berichtet über eine Reihe von positiven Zusammenhängen. Religiöse Personen weisen seltener Angststörungen auf, neigen weniger zu Alkoholismus und sind auch weniger depressiv. (…)“
Samstag, 22. Juli 2006 16:53
_Ungläubig-: @ jawohl
In Deutschland gibt es sowieso kaum noch dreizehnjährige Jungfrauen.
Falsch, das Durchschnittsalter für das erste Mal liegt zwischen 16 und 18 Jahren.
Falsch, das Durchschnittsalter für das erste Mal liegt zwischen 16 und 18 Jahren.
Samstag, 22. Juli 2006 16:25
Navon: @ Sulpicius
Da du keine gegenteiligen Argumente/Beweise bringst, gehe ich davon aus, dass Du mir zustimmst!
N.
N.
Samstag, 22. Juli 2006 15:28
Sulpicius: Die katholische Kirche und der Aufbau der abendländischen Zivilisation
Samstag, 22. Juli 2006 15:21
Babylon †: Die Kirche hat Abermillionen Seelen vergiftet!
Wer weiß, wieviel psychisches Elend und Zwangsneurosen die Kirche mit ihrer Glaubens- und Morallehre
im Laufe der Geschichte produziert hat durch die Introjektion eines starken, autoritären Über-Ich, das
das Ich unterdrückt?!
Religion ist eine „weltweite Zwangsneurose“ (Sigmund Freud).
Religion ist eine „weltweite Zwangsneurose“ (Sigmund Freud).
Samstag, 22. Juli 2006 14:54
Sulpicius: @Navon
Du spinnst.
Samstag, 22. Juli 2006 14:46
Navon: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 22. Juli 2006 13:19
Jawohl!: c’est la vie
In Deutschland gibt es sowieso kaum noch dreizehnjährige Jungfrauen.
„Opfer der BRAVO“ ist jedenfalls ganz richtig formuliert. Zwar hat auch die Kirche manche Opfer produziert, denen sie das Leben genommen hat, aber sie hat niemals die SEELEN vergiftet, und das ist das entscheidende. „Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber seine Seele verliert?“
„Opfer der BRAVO“ ist jedenfalls ganz richtig formuliert. Zwar hat auch die Kirche manche Opfer produziert, denen sie das Leben genommen hat, aber sie hat niemals die SEELEN vergiftet, und das ist das entscheidende. „Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber seine Seele verliert?“
Samstag, 22. Juli 2006 13:05
Elendester Sünder: Das nenne ich funktionierenden Jugendschutz
Großartig, wie unser derzeitiges Regime unsere Kinder schützt.
Wo ist die Jugendschutzbehörde, die da eingreifen müßte, wenn sie überhaupt eine Existenzberechtigung haben soll? Böses Kriegsspielzeug und die bösen Schokoladenzigaretten werden verboten und gleichzeitig wird Kinderkopulation propagiert. Wie im siebenten Himmel! Machs mit! Die Kinder 12jähriger können ja weggemacht werden. Das ist wahrhaft ein Paradies für Päderasten. DDL kann sich freuen. Wie soll der Allmächtige noch länger zuschauen? DDL, sag mal, was du denkst?
Wo ist die Jugendschutzbehörde, die da eingreifen müßte, wenn sie überhaupt eine Existenzberechtigung haben soll? Böses Kriegsspielzeug und die bösen Schokoladenzigaretten werden verboten und gleichzeitig wird Kinderkopulation propagiert. Wie im siebenten Himmel! Machs mit! Die Kinder 12jähriger können ja weggemacht werden. Das ist wahrhaft ein Paradies für Päderasten. DDL kann sich freuen. Wie soll der Allmächtige noch länger zuschauen? DDL, sag mal, was du denkst?
Samstag, 22. Juli 2006 13:03
Sulpicius: Sternstunden statt dunkles Mittelalter
Samstag, 22. Juli 2006 12:39
Babylon †: Was mir gerade beim Tagesevangelium von Bruder Gottlieb einfällt:
Heute ist ja der Maria-Magdalenen-Tag!
In Schleswig-Holstein immer wichtig gewesen zum Gedenken an die Schlacht der Deutschen gegen die Dänen im Jahr 1227 bei Bornhöved!
Dadurch wurde Holstein wieder deutsch!! Juchuhh!
In Schleswig-Holstein immer wichtig gewesen zum Gedenken an die Schlacht der Deutschen gegen die Dänen im Jahr 1227 bei Bornhöved!
Dadurch wurde Holstein wieder deutsch!! Juchuhh!
Samstag, 22. Juli 2006 12:33
Navon: Opfer der BRAVO
Man kann ja von dem Blatt halten, was man will, aber „Opfer“ der BRAVO? Wieviele Todesopfer hat die Zeitschrift
denn auf dem Gewissen? Und wieviele im Vergleich dazu die kath. Kirche? Werr im Glashaus sitzt…
N.
N.
Samstag, 22. Juli 2006 10:23
Bruder Theophil: Evangelium des Tages
EVANGELIUM Johannes 20, 1-2.11-18
Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Maria stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen.
Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen.
Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Maria stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen.
Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen.
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