kreuzmeldungen
Wichtiger denn je + Entführtes Opus-Dei Mitglied ermordet + Pressesprecher des Kardinals zurückgetreten + Kondome für Kinder + Wo befindet sich der Kopf der Schlange?
Wichtiger denn jeVatikan. Der Vatikan veröffentlichte vorgestern eine päpstliche Botschaft zur Bewahrung des amazonischen Regenswaldes. Darin erklärt Papst Benedikt XVI., daß Regierungen und Öffentlichkeit auf das bedrohte ökologische Gleichgewicht dieser Region aufmerksam machen sollen. Der Einsatz von Christen aller Konfessionen für den Naturschutz sei wichtiger denn je. Das Schreiben des Heiligen Vaters war für ein Umweltsymposium bestimmt, daß der orthodoxe Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel in Brasilien einberufen hat.
Entführtes Opus-Dei Mitglied ermordet
Italien. Am Freitag wurde die Leiche des italienischen Finanziers Gianmario Roveraro (70) gefunden. Roveraro hatte am Abend des 5. Juli an einer Veranstaltung in einem Bildungshaus des Opus Dei in Mailand teilgenommen und wollte anschließend zu Fuß nach hause zurückkehren. Dort traf er aber nie ein. Der Finanzier war ein verheiratetes, langjähriges Mitglied der Personalprälatur. Inzwischen hat ein finanziell gescheiterter Geschäftsbekannter (43) des Toten die Entführung und den Mord gestanden. Danach fand die Polizei die zerstückelte und zum Teil von Tieren angefressene Leiche in einem Stall in der Nähe der norditalienischen Stadt Parma. Ein Sprecher des ‘Opus Dei’ erklärte, daß man „für Gianmario“ bete: „Gott wird ihm seine Güte lohnen.“
Pressesprecher des Kardinals zurückgetreten
Großbritannien. Der Pressesprecher des Erzbischofs von Westminster, Austen Ivereigh, ist am 19. Juli zurückgetreten. Er war wegen Frauen- und Abtreibungsgeschichten in die Schlagzeilen geraten. Ivereigh selber sprach in einer Stellungnahme von „anhaltenden und unwahren Berichten über sein Privatleben“. Vor dem Rücktritt hatten sich selbst die britischen Bischöfe – über die Medien – kritisch zu Ivereighs Lebenswandel geäußert.
Kondome für Kinder
Deutschland. Die jugendgefährdende Zeitschrift ‘Bravo’ bietet in seiner neuesten Ausgabe „Kondome für Kinder“ – also besonders kleine Gummipräservative – an. Die Zeitschrift bezeichnet das Zielpublikum zwar als „Jugendliche“. Es ist jedoch bekannt, daß die Opfer von ‘Bravo’ hauptsächlich 8 bis 11 Jahre alt sind. Die 13- bis 15jährigen gehören schon nicht mehr zum Stammpublikum der Zeitschrift. Auf den von ‘Bravo’ angebotenen Kondomen ist ein kleiner Teufel zu sehen.
Wo befindet sich der Kopf der Schlange?
„Die legitime Basis für die Operation der israelischen Armee in Gaza zerfiel in dem Augenblick, wo sie begann. Es ist kein Zufall, daß keiner den Überfall erwähnt, der nur einen Tag vor der Entführung des Soldaten Noam Shalit passierte, und bei dem die israelische Armee zwei Zivilisten – einen Arzt und seinen Bruder – aus ihrem Haus kidnappte. Wo liegt der Unterschied? Wir entführten zwei Zivilisten und sie einen Soldaten. Wir sind ein Staat und sie sind eine Terrororganisation. Wie lächerlich pathetisch klang Generalmajor Amos Gilad, als er sagte, daß die Gefangennahme von Shalit „illegitim und illegal“ ist – im Gegensatz zum Schnappen zweier Zivilisten aus ihrer Wohnung. Wie kann ein ranghoher Offizieller des Verteidigungsministeriums behaupten, daß sich „der Kopf der Schlange“ in Damaskus befinde, wenn die israelische Armee genau dieselben Methoden anwendet?“
Gideon Levy Ende Juni in der liberalen Tel Aviver Tageszeitung ‘Haaretz’
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Montag, 24. Juli 2006 11:45
Jawohl!: Besser von Ratten gebissen als … [autozensiert],
meine liebe Kakomena von Wolkenbruch.
In der Sache völlig richtig und erfreulicherweise absolut sachlich und konziliant im Ton sind die folgenden Feststellungen der Kongregation für die Glaubenslehre vom 3. Juni 2003 (Praefecto Iosepho S. R. E. Cardinali Ratzinger, qui nunc est SS. D. N. Benedictus PP. XVI):
Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch die Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun in dem Sinn, dass man ihren Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen, das ihrer vollen menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist. Eine solche Vorgangsweise wäre gewiss schwerwiegend unsittlich und würde offen einem Grundsatz widersprechen, der auch von der internationalen Konvention der UNO über die Rechte der Kinder anerkannt ist. Demgemäß ist das oberste zu schützende Interesse in jedem Fall das Interesse des Kindes, das den schwächeren und schutzlosen Teil ausmacht.
(Quelle)
In der Sache völlig richtig und erfreulicherweise absolut sachlich und konziliant im Ton sind die folgenden Feststellungen der Kongregation für die Glaubenslehre vom 3. Juni 2003 (Praefecto Iosepho S. R. E. Cardinali Ratzinger, qui nunc est SS. D. N. Benedictus PP. XVI):
Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch die Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun in dem Sinn, dass man ihren Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen, das ihrer vollen menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist. Eine solche Vorgangsweise wäre gewiss schwerwiegend unsittlich und würde offen einem Grundsatz widersprechen, der auch von der internationalen Konvention der UNO über die Rechte der Kinder anerkannt ist. Demgemäß ist das oberste zu schützende Interesse in jedem Fall das Interesse des Kindes, das den schwächeren und schutzlosen Teil ausmacht.
(Quelle)
Montag, 24. Juli 2006 11:31
PhilomenaWolkenstein: @Beobachterin
Und wo sollen die herkommen? Natürlich von denen, die selbst nicht fähig sind, ihre Kinder zu erziehen.
Woher die Kinder kommen (wenn sie nicht sowieso die leiblichen sind)? Aus Vietnam z.B., wo Kinder in Kinderheimen von Ratten gebissen werden. Oder aus Zentralafrika, wo Kinder wegen Vitaminmangel blind werden. Oder aus Südamerika, wo Kinder einfach in Mülltonnen entsorgt werden, oder aus Rumänien und Weißrußland, wo behinderte Kinder in völlig desolaten Kinderheimen dahinvegetieren.
Ihre katholische Heuchelei ist zum Kotzen, einerseits nur ja keine Kinder abtreiben, aber wenn Homosexuelle sich der Kinder annehmen, die im wahrsten Sinne des Wortes weggeworfen werden, dann schrein!
Wie können Sie das eigentlich mit Ihrem christlichen Gewissen vereinbaren?
Woher die Kinder kommen (wenn sie nicht sowieso die leiblichen sind)? Aus Vietnam z.B., wo Kinder in Kinderheimen von Ratten gebissen werden. Oder aus Zentralafrika, wo Kinder wegen Vitaminmangel blind werden. Oder aus Südamerika, wo Kinder einfach in Mülltonnen entsorgt werden, oder aus Rumänien und Weißrußland, wo behinderte Kinder in völlig desolaten Kinderheimen dahinvegetieren.
Ihre katholische Heuchelei ist zum Kotzen, einerseits nur ja keine Kinder abtreiben, aber wenn Homosexuelle sich der Kinder annehmen, die im wahrsten Sinne des Wortes weggeworfen werden, dann schrein!
Wie können Sie das eigentlich mit Ihrem christlichen Gewissen vereinbaren?
Sonntag, 23. Juli 2006 07:19
Maurice Corvisier: @ Tach auch
Aber klar, wo sonst?
Auch ansonsten gebe ich Ihnen völlig recht – bis auf die Aussage, daß ich irgendetwas für „Privatmeditationen“ mißbraucht hätte. Das waren schon konkrete Anmerkungen!
Sie haben aber gemerkt, daß auch Sie in meinen Gedanken vorkamen, oder?
Auch ansonsten gebe ich Ihnen völlig recht – bis auf die Aussage, daß ich irgendetwas für „Privatmeditationen“ mißbraucht hätte. Das waren schon konkrete Anmerkungen!
Sie haben aber gemerkt, daß auch Sie in meinen Gedanken vorkamen, oder?
Sonntag, 23. Juli 2006 06:57
Bonjour: 1 1/2 Std. Hochamt hören – bei FSSPX
nicht wahr?
Sehr bezeichnend, was da alles rüberkommt, hängen bleibt und während der kommenden Woche rausgelassen werden muss.
Übrigens sollten auch Sie die Kommentarspalten nicht zur Aufarbeitung von Privatem missbrauchen, und seien es „nur“ Ihre Meditationen.
Sehr bezeichnend, was da alles rüberkommt, hängen bleibt und während der kommenden Woche rausgelassen werden muss.
Übrigens sollten auch Sie die Kommentarspalten nicht zur Aufarbeitung von Privatem missbrauchen, und seien es „nur“ Ihre Meditationen.
Sonntag, 23. Juli 2006 05:37
Maurice Corvisier: @ omnes
Weia, weia: Jesus muß ganz schön nahe sein, wenn die Hölle so tobt wie heute nacht hier.
Der Dämon weiß, daß er nicht mehr viel Zeit hat!
Ich freue mich so sehr auf das Hochamt. Anderthalb Stunden voller Sauberkeit, Würde, Schönheit, (An)Gemessenheit. Anderthalb Stunden Versenken in Gott.
Und IHN dann empfangen dürfen!
Vor einigen Jahren sah ich eine gotische Kasel, die kein (ansonsten übliches) Kreuz auf dem Rückenteil hatte, sondern ein Schiff, das mit geblähten Segeln auf uns zukommt. Auf dem Segel waren ein Alpha und ein Omega, Anfang und Ende. Es war eine der intensivsten Messen meines Lebens.
Maran Atha. Komm, Herr Jesus.
Der Dämon weiß, daß er nicht mehr viel Zeit hat!
Ich freue mich so sehr auf das Hochamt. Anderthalb Stunden voller Sauberkeit, Würde, Schönheit, (An)Gemessenheit. Anderthalb Stunden Versenken in Gott.
Und IHN dann empfangen dürfen!
Vor einigen Jahren sah ich eine gotische Kasel, die kein (ansonsten übliches) Kreuz auf dem Rückenteil hatte, sondern ein Schiff, das mit geblähten Segeln auf uns zukommt. Auf dem Segel waren ein Alpha und ein Omega, Anfang und Ende. Es war eine der intensivsten Messen meines Lebens.
Maran Atha. Komm, Herr Jesus.
Sonntag, 23. Juli 2006 03:34
Rüdiger Keller †: Dumme Gesichter …
@ Nichtssehende
Mit Verlaub, aber … Sie haben schon äußerst perverse Visionen.
Aus welcher Dunkelkammer finsterer Satanisten schreiben Sie eigentlich?
Wie wäre es zur Abwechslung einmal damit, wenn Sie sich eben kurz erheben, ans Fenster zur realen Welt treten und es ein Stück weit öffnen würden?
Damit Sie nicht nur sähen, was Sie erzeugen, sondern es auch hören könnten:
Das schallende Gelächter ob Ihrer obskuren Phantasien.
Wer so ein Geschreibsel an den Tag legt, wie Sie, muß sich doch mal fragen lassen dürfen:
„Wo leben Sie eigentlich?“ oder „Welche bösen Ideologen haben sich Ihrer bemächtigt?“ bzw. „Haben Sie Ihre/n PartnerIn an die Homo-Gilde verloren?“
Ach noch eins: Ihre Horrorvisionen sind längst zur Realität geworden – nur nicht ganz so pervers, wie von Ihnen (post-realis) prophezeit …
Ob Sie es nun wahrhaben wollen oder nicht:
Ihr Angstgeschrei ertönt zu spät!
Gruß an Ihre Minnesänger.
Mit Verlaub, aber … Sie haben schon äußerst perverse Visionen.
Aus welcher Dunkelkammer finsterer Satanisten schreiben Sie eigentlich?
Wie wäre es zur Abwechslung einmal damit, wenn Sie sich eben kurz erheben, ans Fenster zur realen Welt treten und es ein Stück weit öffnen würden?
Damit Sie nicht nur sähen, was Sie erzeugen, sondern es auch hören könnten:
Das schallende Gelächter ob Ihrer obskuren Phantasien.
Wer so ein Geschreibsel an den Tag legt, wie Sie, muß sich doch mal fragen lassen dürfen:
„Wo leben Sie eigentlich?“ oder „Welche bösen Ideologen haben sich Ihrer bemächtigt?“ bzw. „Haben Sie Ihre/n PartnerIn an die Homo-Gilde verloren?“
Ach noch eins: Ihre Horrorvisionen sind längst zur Realität geworden – nur nicht ganz so pervers, wie von Ihnen (post-realis) prophezeit …
Ob Sie es nun wahrhaben wollen oder nicht:
Ihr Angstgeschrei ertönt zu spät!
Gruß an Ihre Minnesänger.
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