Heiliges Land
Israel hilft seinen christlichen Bürgern nicht
In Israel werden christliche Bürger aktiv diskriminiert. Darum unterstützt das Hilfswerk ‘Kirche in Not’ christliche Israelis.
(kreuz.net) Die arabischen Christen im von den Kämpfen betroffenen Norden Israels erhalten vom israelischen Staat im Gegensatz zu den jüdischen Bürgern keine Entschädigung.

Darauf wies der melkitisch-katholische Erzbischof von Galiläa, Mons. Elias Chacour, bei einem Gespräch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ hin.

Die Melkiten sind mit Rom uniert und zelebrieren den byzantinischen Ritus in arabischer Sprache.

Anders als für die jüdischen Bürger baut der Staat Israel für die arabischen Ortschaften keine Bunker, in denen sie Schutz suchen könnten.
Anders als für die jüdischen Bürger
baut der Staat Israel für die arabischen Ortschaften keine Bunker, in denen sie Schutz suchen könnten.


Auch ist es den Christen mit israelischem Paß nicht möglich, nach Tel Aviv zu flüchten – bedauerte der Erzbischof.

Daher bräuchten gerade die arabischen Christen dringende Unterstützung.

Mons. Chacour bat ‘Kirche in Not’ um Soforthilfe für dreißig besonders stark betroffene Familien.

Wie der Erzbischof dem Hilfswerk weiter berichtete, ist eine Reihe von Dörfern, die von der christlichen Minderheit bewohnt werden, von Raketen getroffen worden.

Bei den Angriffen wurden einige Menschen verletzt.

Die ganze Region sei durch den Konflikt praktisch lahm gelegt, sagte der Erzbischof: „Die Menschen können nicht zur Arbeit und warten in ihren Häusern auf Rettung.“

Erzbischof Chacour, das Oberhaupt von rund 70.000 griechisch-katholischen Christen in Israel, gilt als Leitfigur des christlich-jüdisch-islamischen „Trialogs“.

Wegen seines Einsatzes für die Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern wurde er mehrfach für den Friedensnobelpreis nominiert.

„Ich hätte niemals gedacht, daß der Tag kommen würde, daß ich einen derartigen Hilferuf für die Christen in Galiläa aussprechen würde“, sagte der Erzbischof. „Wir möchten aber die Tränen der Kinder und Eltern in dieser schwierigen Zeit wegwischen.“

‘Kirche in Not’ hat nach dem eindringlichen Appell aus dem Heiligen Land den betroffenen arabischen Christen in der Region eine Soforthilfe von 15.000 Euro zugesagt.
      
30 Lesermeinungen
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#30   Sozialkatholisch   08:39:48 | Dienstag, 25. Juli 2006
@ Rosalinde
Natürlich ist das was die Israelis machen böse!!!
Das Unrecht der Israelis zu leugnen oder herunterzuspielen ist böse!
Das Unrecht der Islamis zu leugnen oder herunterzuspielen ist böse!
Das Unrecht des Sozialismus zu leugnen oder herunterzuspielen ist böse!
Das Unrecht –--- zu leugnen oder herunterzuspielen ist auch böse!
Ich denke das die amen, lieben , friedfertigen, sich für die Mitmenschen aufopfernden Juden an jeglicher Art des Antisemitismus absolut unschuldig sind :-D :-D :-D
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#29   Rosalinde   20:52:55 | Montag, 24. Juli 2006
Ach je…
… wie schön für Euch, daß der Libanon brennt, da kann man endlich mal wieder sagen, was man von den Juden (denn Israelis, die ja auch Christen und Araber sind, sind mit dem Satz des Talionsgesetzes ja nicht gemeint…) hält: die üblichen klischees: sie destabilisieren die Region, sind rachsüchtig, unbarmherzig und lassen Christenkinder in ärmlichen Hütten verbluten, während sie in vergoldeten Bunkern sitzen. Ja, gell? So sind sie, die bösen bösen Israelis… :-!
Und schlimmer noch als der Islam, denn, wie der elende Sünder schreibt:
Die größte Gefahr ist nicht der Islam, sondern der Sozialismus, d.h. die Schaffung der universellen, sozialistischen Weltrepublik und díe vollständige Versklavung des Menschen.
Jaha, wer ist wohl mit Sozialismus gemeint? Wer will die Welt versklaven- ach ein kleiner Klub, der vor hundertdreißig Jahren in Basel tagte? Oder was soll dieser Kommentar hier, wo es sich doch um die bösen Israelis dreht, die ja bekanntlich böse Kapitalisten sind (Sombart) o.O
Ich hab’ einfach mal ein paar Infos zum Antisemitismus und seiner Geschichte verlinkt:
jcrelations www.jcrelations.net/de/?item=877
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#28   Sozialkatholisch   23:52:13 | Sonntag, 23. Juli 2006
@ Parziberry
Das kann die israelischen, barbarischen Akte nicht rechtfertigen. Natürlich möchte ich nicht das Persien die Atombombe bekommt, aber bei Israel, Usa, und vielen anderen ist mir deren Besitz auch nicht ganz geheuer. Der Spiegelbericht gefällt mir nicht, was Israel da macht ist in keinster Weise gerecht, denn es destabilisiert den Nahen Osten und sät immer mehr Hass gegenüber Leuten die Israel neutral oder nicht ganz so feindselig gegenüberstanden. Diese unbarmherzige Vergeltungspolitik wird Israel nicht mehr lange so weiterführen können, denn die Waffen der Nichtjuden in der Region werden leider auch immer besser (weitreichender und stärker). Ich freue mich das immer mehr Israelis die Machtpolitik ihrer Regierung kritisieren und sich für mehr miteinander statt gegeneinander einsetzen, aber das passt wohl nicht in die Pläne vieler Zionisten.
P.S.: christlicher Kommunismus wär eine feine Sache, aber ich glaube mit uns gierigen, egoistischen Menschen, jedenfalls im Moment noch nicht, durchführbar.
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#27   Parzifal   23:21:49 | Sonntag, 23. Juli 2006
@ sozialer Herz Jesu Kommunist?
Ich wollte damit begründen warum die Angriffe der Israelis notwendig sind.
Israel verteidigt auch Sie und mich!
Vielleicht lesen Sie dazu folgenden Spiegel Artikel www.spiegel.de/…,1518,428093,00.html.
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#26   Jawohl!   23:18:54 | Sonntag, 23. Juli 2006
@ Persiflage / Brownberry (was soll die Scheiße??)
Diesmal auch für dich ein Jawohl! :)3
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#25   Sozialkatholisch   23:16:20 | Sonntag, 23. Juli 2006
@ Paziberry
Und was hat das mit meinen Beitrag zu tun?
P.S.: Sozial ist gut, Herz Jesu ist das heiligste Herz uberhaupt, Marxist ist nicht unbedingt mein Ding.
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#24   Parzifal   23:04:29 | Sonntag, 23. Juli 2006
@ sozialer Herz Jesu Marxist
Dazu hab ich bereits was gesagt.
Damit ich nicht alles wiederholen muss, können Sie auf den folgenden Link klicken und den Beitrag „Iran Invasion“ von 21:28 Uhr am 23.7.2006 lesen.
Ich wünsche Ihnen dabei viel Freude!
Link www.kreuz.net/…ticle.3575-page.html
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#23   Sozialkatholisch   22:28:09 | Sonntag, 23. Juli 2006
@ blueberry
Auge um Auge Zahn um Zahn ist der Grundsatz des Islam und auch des Judentums, welches beides gesetzliche Religionen sind. Dieser Grundsatz ist aus christlicher Sicht nicht vertretbar.
„Augen um Auge und Zähne um Zahn“ war eine Anspielung auf die Maßlos überzogene Reaktion Israels. Durch solche Maßnahmen werden die Israelis sich in der Welt und besonders bei seinen direkten Nachbarn nicht beliebt machen, im Gegenteil wer Gewalt sät wird den Sturm ernten. Es gibt da unten kaum Familien die von den Gewaltakten auf beiden Seiten nicht betroffen sind. Hamas und Hisbollah kann man nur besiegen wenn man ihnen die Unterstützung der eigenen Bevölkerung entzieht und im Moment geschieht genau das Gegenteil, sie bekommen immer mehr Unterstützung oft nur aus Verzweifelung.
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#22   blueberry   21:15:15 | Sonntag, 23. Juli 2006
@ sozialkatholisch
oder der jüdische Grundsatz „Augen um Auge und Zähne um Zahn“
Der Satz heißt richtig: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Er stellt auch keine Verhaltensregel in ethischer Hinsicht dar, sondern eine Anweisung für Richter was sie bei der Urteilsfindung beachten sollten.
Darüber hinaus steht der Satz auch im Koran. Allerdings lautet er dort: Auge um Auge und Zahn um Zahn.
„Wir hatten die Thora hinabgesandt, in der Führung und Licht war. Damit haben die Propheten, die gehorsam waren, den Juden Recht gesprochen, und so auch die Wissenden und die Gelehrten; denn ihnen wurde aufgetragen, das Buch Allahs zu bewahren, und sie waren seine Hüter. Darum fürchtet nicht die Menschen, sondern fürchtet Mich; und gebt nicht Meine Zeichen hin um geringen Preis. Wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat – das sind die Ungläubigen. Wir hatten ihnen darin vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr und Zahn um Zahn, und für (andere) Verletzungen billige Vergeltung.“
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#21   JR-Europe.org   14:54:50 | Sonntag, 23. Juli 2006
@Sozialkatholisch: Hmm … kurze
Zwischenfrage, bevor ich tiefer nachdenke? Glauben Sie, dass Sie eine einmalige, nie wiederkehrende Persönlichkeit sind? Wird Ihre Persönlichkeit in einem „Himmel“ weiterleben?
Mit besten Grüßen
Jens Rabis
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#20   Sozialkatholisch   12:43:20 | Sonntag, 23. Juli 2006
@ JR-Europe
Mit der höchste Wert der in Europa dabei ist Verlorenzugehen ist die christliche Familie mit mehreren Kindern, denen noch christliche Werte beigebracht werden. Ein anderer Wert ist die christliche Barmherzigkeit, die Einstellung das man auch mal auf Vergeltung verzichtet und sie schlicht und einfach Gott überlässt. Dabei dürfen wir auch nicht hochmütig mit dem Finger auf andere zeigen sondern sollten versuchen christliche Werte in unseren Gesellschaften wieder zu wecken.
Das islamische sich in den Himmel bomben,
oder der jüdische Grundsatz
„Augen um Auge und Zähne um Zahn“ (oder so ähnlich :-S ) ist mit dem Christentum nicht vereinbar. Natürlich sollte man dabei auch immer bedenken das nicht alle Islamis radikal gewaltbereit, das nicht alle Juden gnadenlos unbarmherzig und das nicht alle Christen barmherzig und friedfertig sind.
Aber das spricht dafür das Gericht uneingeschränkt Gott zu überlassen obwohl das im ersten Moment, rein menschlich gesehen, undurchführbar erscheint.
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#19   JR-Europe.org   09:08:27 | Sonntag, 23. Juli 2006
@Sozialkatholisch: …
würden Sie mir bitte diese christlichen Werte einmal aufzählen und erklären was der Unterschied zu anderen religiösen Werten (der Nichtchristen) ist?
Mit besten Grüßen
Jens Rabis
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#18   Sozialkatholisch   07:20:24 | Sonntag, 23. Juli 2006
Völlig daneben
Einige Gedankengänge, von einigen Mitschreibern hier, sind für mich völlig daneben. Die islamischen Kämpfer sollen ausgerottet werden, weil man hier in Europa Angst vor der Islamisierung hat? Für mich als Christ hat jeder zuerst mal ein Lebensrecht, Ungeborene, Alte, Islamis und Juden. Eigentlich gibt es nur einen Grund sich über das Lebensrecht anderer hinwegzusetzen, nämlich Notwehr. Notwehr stelle ich bei den Israelis zumindest erheblich in Frage, denn sie bestrafen fast nur Unschuldige (in Bezug auf physischer Gewalt gegenüber Israelis).
Der Islamisierung Europas darf man nicht mit Ausrottung islamischer Kämpfer begegnen, sondern mit der Rückbesinnung auf alte, verlorengegangener, christlicher Werte.
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#17   Maurice Corvisier   05:48:41 | Sonntag, 23. Juli 2006
@ Parziberri
Du bist schon wieder bekifft.
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#16   Dr. Christoph Heger   00:03:07 | Sonntag, 23. Juli 2006
@Jawohl
Na klar, und die USA haben Saddam gestürzt wegen des Erdöls.
Nein, natürlich nicht! Wie wir alle wissen, ist den USA Erdöl völlig gleichgültig, und sie wollen reinen Herzens „Demokratie, Frieden und Freiheit“ dorthin bringen. Und dafür durften sie uns auch ein bißchen belügen von wegen Massenvernichtungsmitteln usw.
Man könnte Sie fast beneiden um Ihr einfach gestricktes Weltbild.
Schade nur, daß ein umso klügerer Mensch wie Sie zu sein scheinen, so gar nichts Sachliches zu meinen Anmerkungen zu sagen hat und uns mit dem „einfach gestrickten Weltbild“ dumm sterben läßt!
MfG
Christoph Heger
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#15   Jawohl!   23:54:44 | Samstag, 22. Juli 2006
@ Graf von Galle
Jawohl! Mit ergensten Grüßen und Heil Hinkel :-D
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#14   blueberry   23:41:53 | Samstag, 22. Juli 2006
@ Graf von Galen
Du bist mein Held!
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#13   Jawohl!   23:36:23 | Samstag, 22. Juli 2006
@ Dr. Christoph Heger
Na klar, und die USA haben Saddam gestürzt wegen des Erdöls. Man könnte Sie fast beneiden um Ihr einfach gestricktes Weltbild.
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#12   Graf von Galen   23:35:34 | Samstag, 22. Juli 2006
Wider den israelischen Imperialismus, @Jawohl
Auch wenn ich Ihre Befürchtungen vor einer Islamisierung Deutschlands teile, so kann ich doch die
Agression der Israelis gegen den Libanon nicht leugnen.
Von daher wünsche ich dem David „Hisbollah“, daß es ihm gelingt, den Angriff des Goliath „IDF“ auf den Libanon abzuwehren.
Nach meiner Meinung wird Deutschland von zwei Seiten
bedroht. Da sind einmal die angelsächsischen Umerzieher
und deren willige Vollstrecker in den deutschen Medien und der deutschen Politik und zum anderen die Masseneinwanderung aus islamischen Ländern.
Die Beseitigung der islamischen Gefahr geht nur, wenn
es gelingt das o.g. Joch der Sieger abzuwerfen, da diese in
Deutschland die Macht haben und bisher jede ernsthafte
Bemühung zum Erhalt der Homogenität des deutschen
Volkes, wie vom Bundesverfassungsgericht 1987 gefordert, verhindert haben.
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#11   Abu   22:59:22 | Samstag, 22. Juli 2006
@ Parzifal
Was den Sudan betrifft, gebe ich Ihnen recht: eine Schweinerei. Allerdings gibt es ein Problembewußtsein (viel zu wenig, klar), es gibt internationale Bemühungen (viel zu weich, klar), es gibt eine Friedenstruppe der AU (viel zu schlapp, klar), es gibt ein Interesse der USA (viel zu zart, klar), die Weltöffentlichkeit ist aber deutlich empört. Kein Verständnis für die Regierung /die Dschandschawid-Milizen!
Somalia sehe ich etwas anders, Eritrea ist wohl nicht ganz unschuldig an der Entwicklung, aber einige neue Herren müssen halt erstmal ihr Mütchen kühlen …
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#10   Dr. Christoph Heger   22:55:49 | Samstag, 22. Juli 2006
Fehlschluß
Niclaas’ völlig richtige Bemerkungen kann man nur unterstreichen. Fragt sich nur, ob sich diese Deformation auch bei den heute noch so aufrechten kreuz-net-Redakteuren einstellt, wenn die Islamisierung Europas voranschreitet, quod Deus avertat.
Gott möge das abwenden! Statt auf Gott auf Israel und den Zionismus dabei zu hoffen ist jedoch ein Fehlschluß. Beide haben die Islamisierung Europas bis vor einiger Zeit aktiv gefördert.
Hoffen wir, dass es den Israelis gelingt, die Hizbollah in den nächsten Tagen und Wochen im Südlibanon vollständig zu liquidieren,
Darum geht’s doch gar nicht. Israel möchte die Staaten im Umkreis zu Satelliten machen, und wenn das nicht gelingt, sie verwüsten.
Desto besser auch für die libanesischen Christen, die leider längst dieselben Deformationserscheinungen zeigen, wie ihre palästinensichen Glaubensbrüder.
Ach ja, die Leute die seit Jahrzehnten hautnahe Berührung mit dem israelischen Staatsterror haben, müssen sich von hiesigen Schlaubergern belehren lassen.
MfG
Christoph Heger
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#9   Copertino   20:19:28 | Samstag, 22. Juli 2006
Wer interessiert sich für den Sudan?
Seit vielen Jahren setzt sich das Hilfwerk Christian Solidarity International für die Sklavenbefreiung im Südsudan ein, wohin christliche und animistische Sudanesen verschleppt wurden. Es dauerte jahrelang, bis es endlich gelang, z.B. die Öffentlichkeit für diese massiven Verschleppungen und verletzungen des Völkerrechts zu sensiblisieren. Das sind Daueraufgaben, weil das mediale Interesse sich immer nur auf wenige Punkte konzentriert.
www.csi-schweiz.ch/…eit_fuer_sklaven.php
Solche Informationsarbeit sahen natürlich die sudanesische Regierung und mit ihr Verbündete nicht gerne. Sie erreichten bei der UN, dass CSI aud der Menschenrechtskommission verdrängt wurde. Das Schweizer Werk ist nun auf dem Weg in den neugeschaffenen UNO-Menschenrechtsrat – und der Sudan, der diesen unliebsamen Mahner aus der Menschenrechtskommission herausgedrängt hatte, wird über den Antrag befinden.
www.jesus.ch/…l_zurueck_in_die_UNO/
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#8   Parzifal   20:04:32 | Samstag, 22. Juli 2006
@ Abu
Kein Staat auf der Welt kann es sich leisten so zu handeln wie Israel, ohne als rassistisch, als Apartheidsregime zu gelten.
Schön wärs!
Wissen Sie was im Moment im Sudan los ist? Wissen Sie wies den Menschen in Darfur geht? Wer interessiert sich dafür? Wer entsendet Friedenstruppen? Wer regt sich drüber auf?
In Somalia haben grade die Islamisten die Macht übernommen. Vor zwei Tagen ist Äthiopien einmarschiert. Die Ex Provinz Eritrea droht breits mit Krieg. Wer interessiert sich dafür? Wen kümmert das?
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#7   Abu   19:42:40 | Samstag, 22. Juli 2006
@ Niklaas
Kein Staat auf der Welt kann es sich leisten so zu handeln wie Israel, ohne als rassistisch, als Apartheidsregime zu gelten. Sanktionen bis hin zum militärischen Eingreifen würden in der UNO ernsthaft erwogen und nicht durch die Vetomacht USA stets abgeschmettert. Israel züchtet Antisemiten weltweit.
www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=24808
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#6   Copertino   17:53:03 | Samstag, 22. Juli 2006
@Niclaas
Sie schrieben über Elias Chacour: „Offenbar kann er mit jedem, nur die Juden sind die bösen Nazis von heute“.
Alles andere als das. Obwohl Chacour als kleiner Junge mit seiner Familie aus dem galiläischen Heimatdorf Baram in Galiläa von bewaffneten Zionisten vertrieben wurde und diese das Dorf plattwalzten, hat er sich nicht dem Hass und der Vergeltung verschrieben, im Gegenteil. Er hat für die arabischen Israeli Schulen und gar die erste christlich-arabisch-israelische Universität aufgebaut. Und als israelische Spitäler nach Selbstmordattentaten zum Blutspenden aufriefen, forderte er seine christlichen, moslemischen und jüdischen Studenten auf, Blut zu spenden. Seither fliesse in jüdischen Adern arabisches Blut, meint er mit einem verschmitzten Lächeln.
Mehr über den beeindruckenden Leistungsausweis von Elias Chacour unter:
www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=15816
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#5   vita   14:31:11 | Samstag, 22. Juli 2006
@ elendster Sünder
So einen Quark habe ich ja noch nie gehört !
Was bitte ist DER Sozialismus ?
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#4   Elendester Sünder   12:43:53 | Samstag, 22. Juli 2006
Die größte Gefahr ist nicht der Islam
Die größte Gefahr ist nicht der Islam, sondern der Sozialismus, d.h. die Schaffung der universellen, sozialistischen Weltrepublik und díe vollständige Versklavung des Menschen. Der Islam steht dieser im Moment im Weg; deshalb die Angriffskriege auf islamische Staaten.
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#3   Babylon †   12:36:37 | Samstag, 22. Juli 2006
Die Islamofaschisten wollen doch
unbedingt Märtyrer werden und ihre „Huris“ im Paradies genießen.
Warum sollte Israel nicht helfen, daß diese Leute etwas schneller ihren Wunsch erfüllt bekommen?
Die sollten Israel dankbar sein. Was gibt’s Schöneres als bei Allah im Paradies sein?
Als irgendwelche Terrornasen großspurig verkündeten: „Die Menschen des Westens lieben das Leben, wir den Tod!!“, hat der damalige Innenminister Schily (den ich sonst abgrundtief verabscheue) völlig richtig geantwortet: „Wenn die den Tod haben wollen, sollen sie ihn bekommen.“ ;-)
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#2   Jawohl!   12:29:09 | Samstag, 22. Juli 2006
Eines Tages auch bei uns?
Niclaas’ völlig richtige Bemerkungen kann man nur unterstreichen. Fragt sich nur, ob sich diese Deformation auch bei den heute noch so aufrechten kreuz-net-Redakteuren einstellt, wenn die Islamisierung Europas voranschreitet, quod Deus avertat. Einige scheinen zu vergessen, dass neben der wenn auch noch so dekadenten doch vergleichsweise (!) harmlosen Homo-Ideologie dies die große Gefahr ist, und zwar eine Gefahr der Gegenwart, nicht der Zukunft.
Hoffen wir, dass es den Israelis gelingt, die Hizbollah in den nächsten Tagen und Wochen im Südlibanon vollständig zu liquidieren, je weniger dieser Terroristen überleben, desto besser. Desto besser auch für die libanesischen Christen, die leider längst dieselben Deformationserscheinungen zeigen, wie ihre palästinensichen Glaubensbrüder.
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#1   Niclaas   11:23:07 | Samstag, 22. Juli 2006
Deformierte Volksgruppe der Pali-Christen
Die jahrhundertelange Repression durch die muslimische Mehrheitsgesellschaft hat ihre Spuren hinterlassen. Bis heute ist es den dortigen Christen nicht gelungen, sich von den Methoden ihrer islamischen Nachbarn zu emanzipieren. Chacour liefert hierzu genügend Anschauungsmaterial: aus seinem Munde konnte man noch nie eine entschiedene Verurteilung des Terrors ohne wenn und aber vernehmen. Stattdessen wird mit emotionalem Schmus auf die Tränendrüse gedrückt und knallhart die Propagandakarte ausgespielt. Dabei geht es diesen Illoyalen als 2.Klassebürger in Israel immer noch um ein vielfaches besser als in irgendeinem anderen islamischen Land dieser Welt! Einfach zum Kotzen diese Heuchelei, diese blinde Einseitigkeit und Anbiederung an das muslimische Mehrheitsgefühl – man kann ja nie wissen, wie der Konflikt noch ausgeht!
Natürlich sammelt er auch Spenden für den Moscheebau. Zum Ausgleich akzeptiert er die Spende des Kirchenportals in seinem Heimatdorf Ibillin, auf dem der Bahai-Tempel des nahen Haifa abgebildet ist!
Offenbar kann er mit jedem, nur die Juden sind die bösen Nazis von heute: im Vorwort seiner Übersetzerin darf diese vom »Jahrestag der Machtergreifung Hitlers« fabulieren, um eine Parallele zum Publikationsdatum zu ziehen. Auch sonst wird zu den Nazis gerne die Völkermordparallele gezogen, und wo die Fakten nicht ausreichen, wird reichlich an Emotionen nachgegossen. Eine offenkundige Verblödung, wie sie auch die Redaktion von kreuz.net in letzter Zeit heimsucht.
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