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Eine Unvollendete? + Juden und Heiden + Erzbischof Milingo berät Dan Brown + Homo-Provokation verboten + Wie die schlimmsten Terroristen
Eine Unvollendete?

Italien. Benedikt XVI. schreibt im Urlaub tatsächlich an einem Buch. Das bestätigte der Papst laut der italienischen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ in seinem Urlaubsort Les Combes: „Ja, ich versuche gerade ein Buch zu schreiben.“ Zum Inhalt habe sich der Heilige Vater nicht äußern wollen: „Bei Versuchen muß man vorsichtig sein, weil es auch passieren kann, daß man nicht fertig wird.“

Juden und Heiden

Italien. Papst Benedikt XVI. hat „besonders Muslime und Juden“ aufgerufen, sich am morgigen Gebetstag um Frieden im Nahen Osten zu beteiligen. Seine Einladung zum Gebet richte sich „an jeden, der beten kann und will“. Der Heilige Vater äußerte sich in seinem Urlaubsort Les Combes vor Journalisten. Die gemeinsamen Bitten sollten ein Zeichen vor Gott und für die Menschen sein – „und hoffentlich auch für die Politiker“. Eine politische Intervention solle man besser der Diplomatie überlassen: „Wir greifen nicht in die Politik ein, tun aber alles für den Frieden.“

Erzbischof Milingo berät Dan Brown

USA. Der US-Haßschriftsteller Dan Brown will den bei der Moon-Sekte gelandeten afrikanischen Erzbischof Emmanuel Milingo als Berater für einen neuen Roman über Dämonen, Besessene und Exorzismen gewinnen. Brown soll bereits Kontakt mit Mons. Milingo aufgenommen haben. Das berichtete die konservative Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’. Ein Treffen zwischen den beiden soll in den nächsten Tagen in einem Hotel unweit der Niagara-Fälle an der Grenze zwischen den USA und Kanada stattfinden.

Homo-Provokation verboten

Lettland. Die lettischen Behörden haben einen Homo-Marsch in der Hauptstadt Riga aus Sicherheitsgründen verboten. Die örtliche Bevölkerung würde sich gegen die eingereisten Homos wehren. Die Sodomisten wollen Einspruch einlegen.

Wie die schlimmsten Terroristen

„Wird der Stromausfall in Gaza die Hamasregierung stürzen oder die Bevölkerung eher dazu bringen, sich um sie zu scharen? Selbst wenn die Hamas-Regierung fällt, wie Washington wünscht, was wird am Tag danach geschehen? Das sind alles Fragen, für die keiner richtige Antworten hat. Wie üblich heißt es: »Psst, wir schießen.« Aber dieses Mal schießen wir nicht nur. Wie bombardieren und werfen Granaten, löschen das Licht, zerstören, belagern und entführen wie die schlimmsten Terroristen und keiner unterbricht das Schweigen und fragt: »Was zum Teufel geschieht hier und nach welchem Recht?«“

Gideon Levy Ende Juni in der liberalen Tel Aviver Tageszeitung ‘Haaretz’
      
15 Lesermeinungen
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#15   aschera   14:17:50 | Donnerstag, 27. Juli 2006

Aber kath-net steht ja nun bekanntlich außerhalb der kath. Kirche.
Sie meinen wohl kreuz.net, oder nicht? Aber gut, kath.net ist auch nicht viel besser als vorliegendes „Medium“.
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#14   Frl.Ilse   15:47:29 | Montag, 24. Juli 2006
@Ätsch!
Die GayPride-Parade in Riga hat stattgefunden, dank der Intervention der lettischen Staatspräsidentin Freiberga. Freiberga wird übrigens als Kandidatin für das UNO-Generalsekretariat gehandelt. Hoffentlich klappt es! Ich kenne mittlerweile einige Letten persönlich, die sind ganz normal im Kopf. Durchgedreht sind in Lettland nur die Kirchen, aber da geht ohnehin kaum einer rein. Offenbar müssen sie deswegen so einen Krach schlagen, damit sie überhaupt jemand wahrnimmt.
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#13   Markus-Antonius †   12:57:35 | Montag, 24. Juli 2006
Trotz allem was???
Na, was trotz allem? Lesen Sie doch mal Punkt 10 der Verlautbarung und vergleichen Sie den Inhalt mit den Hetzparolen, die hier täglich veröffentlich werden. Aber kath-net steht ja nun bekanntlich außerhalb der kath. Kirche.
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#12   Jawohl!   12:23:38 | Montag, 24. Juli 2006
@ Marcus Antoni(n)us
Vor einigen Tagen meinte ein arabischer Freund (ein Christ, nota bene), er würde die Teilnehmer der „Schweineparade auf dem Tempelberg www.kreuz.net/article.3481.html“ (Nissim Seev, Mitglied der Knesset) umbringen. Ich habe ihm deutlich widersprochen – trotz allem.
Catechismus Catholicae Ecclesiae n. 2358 www.vatican.va/…m_lt/p3s2c2a6_lt.htm
Virorum et mulierum numerus non exiguus tendentias homosexuales praesentat profunde radicatas. Haec propensio, obiective inordinata, pro maiore eorum parte constituit probationem. Excipiendi sunt observantia, compassione et suavitate. Relate ad eos vitandum est quodlibet iniustae discriminationis signum. Hae personae vocantur ad voluntatem Dei in sua vita efficiendam, et, si ipsae christianae sunt, ad coniungendas cum Sacrificio crucis Domini difficultates quas in facto suae condicionis possunt invenire.
Vgl. außerdem hier dbk.de/…/DBK2.Vas/vas072.pdf (PDF-Datei 60 KB).
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#11   stat crux   12:08:15 | Montag, 24. Juli 2006
„Jesus“ von B XVI
tritt dann wohl gegen „Jesus“ von Klaus Berger, „Jesus“ von Heiner Geißler, „Jesus“ von Franz Alt und „Jesus“ von Renan an.
Welches wird Bestseller??
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#10   PhilomenaWolkenstein   10:33:13 | Montag, 24. Juli 2006
Lettland
Die EU wird Lettland schon zwingen, zivilisierte Verhältnisse zu schaffen, genso wie alle anderen EU Staaten die ADR umzusetzen haben.
Übrigens ist es lustig zu lesen, wie die hier anwesende Homophobiefraktion gutheißt, daß Menschen, die einen Gottesdienst besucht haben, angepöbelt, bedroht und mit Fäkalien beworfen werden. Schön katholisch, nicht?
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#9   Markus-Antonius †   07:54:48 | Montag, 24. Juli 2006
Wenn es
doch nur die Todesstrafe für Sodomisten noch gäbe. Guntram hat seine Bewerbung für den Posten des Scharfrichters schon geschrieben.
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#8   Graf von Galen   23:18:17 | Sonntag, 23. Juli 2006
Wider die widernatürliche Unzucht
Herzlichen Dank an Lettland für den erfolgreichen Kampf
gegen die widernatürliche Unzucht.
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#7   -Agnostiker-   22:07:49 | Sonntag, 23. Juli 2006
Schon traurig,…
dass solche Staaten anscheinend die Kopenhagener Kriterien erfüllen und sich nun EU-Mitglied nennen darf
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#6   Guntram   21:31:06 | Sonntag, 23. Juli 2006
Bravo Lettland,
endlich zeigt uns wieder (zu unserer Schande) ein osteuropäisches Volk, daß es nicht bereit ist den Terror der Sodomisten-Funktionäre zu dulden, auch wenn sie sich das Mäntelchen des Liberalismus und der sog. Menschenrechte umhängen.
Es ist bedauerlich, daß hier die hl. Mutter Kirche nicht das Kampfpanier gegen das perverse Treiben der Sodomisten erhebt. In Rumänien sind Studenten der theologischen Fakultät Bukarest beispielsweise gegen die Homo-Propaganda auf die Straße gegangen und fanden breite Unterstützung im rumänischen Volk. Auch in Serbien hat man den Schwuchtel – bildlich gesprochen – den Hintern versohlt, UND DAS IST GUT SO :-D
Hoffentlich wird die Heulboje Volker Beck mal nach Saudi-Arabien gehen um für dortige Sodomisten im Dreck zu rühren, aber die Muselmänner machen da ich kein großes Federlesen
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#5   Artois †   17:06:48 | Sonntag, 23. Juli 2006
Markus 6, 30-34
Und die Apostel versammelten sich bei Jesus und verkündigten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. Und er sprach zu ihnen: Kommet ihr allein abseits an einen einsamen Ort und ruhet ein wenig! Denn es waren viele, die ab- und zugingen, und sie hatten nicht einmal Zeit zu essen. Und sie fuhren allein zu Schiff an einen einsamen Ort. Und viele sahen sie wegfahren und merkten es; und sie liefen aus allen Städten zu Fuß dort zusammen und kamen ihnen zuvor. Und als Jesus ausstieg, sah er eine große Menge Volks und hatte Erbarmen mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben; und er fing an, sie vieles zu lehren.
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#4   antiHomoLobby   14:33:11 | Sonntag, 23. Juli 2006
Danke, Lettland!
Danke www.magnusbeckerblog.de/…richtlich-verboten/, kreuz.net! Diese „Kreuzmeldungen“ enthalten bezüglich des Homo-Marsch-Verbots in Lettland nun wirklich gute Nachrichten. :)
:)3
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#3   Celebration   14:11:48 | Sonntag, 23. Juli 2006
Artois und Bruder Theophil
Es kann sich nur um einer vorkonziliare/nachkonziliare Bibelübersetzung handeln !:) :-( O:O
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#2   Artois †   11:54:02 | Sonntag, 23. Juli 2006
@Bruder Theophil
Was ist denn das für eine scheußliche Übersetzung!!!???
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#1   Bruder Theophil   10:04:03 | Sonntag, 23. Juli 2006
Evangelium des Tages
EVANGELIUM Markus 6, 30-34
In jener Zeit versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber man sah sie abfahren und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.
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