Heiliges Land
Neue Schlächtereien
Die israelische Armee säte in der vergangenen Woche im Gaza-Streifen und in der Westbank erneut Tod und Zerstörung. Zum Glück befanden sich unter den Opfern keine Weißen.
(kreuz.net) Am Freitag morgen feuerte ein israelischer Panzer auf das Dach eines dreistöckigen Wohnhauses in Gaza Stadt.

Dabei töteten die Soldaten zwei Brüder (18, 21) und einen Verwandten (27). Das berichtete das ‘Palästinensische Zentrum für Menschenrechte’.

Als sich die Mutter (45) der beiden getöteten Brüder an den Tatort eilte, um nachzusehen, schoß der Panzer auch auf sie. Die Frau war augenblicklich tot. Drei weitere Familienmitglieder – unter ihnen ein dreijähriges Mädchen – wurden von Granatensplittern verletzt.

Bereits vor zwei Wochen hatte die israelische Armee im gleichen Quartier eine Mutter und ihre zwei Kinder ermordet.

Im Flüchtlingslager El-Maghazi – im Zentrum des Gazastreifens – brachten die Besetzer in den letzten Tagen fünfzehn Menschen um. Unter den Toden befinden sich Partisanen, drei Kinder sowie eine Mutter und ihr Kind. Die zwei wurden in ihrem Haus getötet.

Außerdem wurden 125 Personen – meist Zivilisten – verletzt, darunter dreißig Kinder und ein Sanitäter.

13 Häuser wurden ganz oder teilweise gesprengt. Eine Nähstube, die das Einkommen für achtzig Familien sicherte, wurde vernichtet.

Zwanzig Hektar Landwirtschaftsland wurden zerstört, Wasser- und Elektrizitätsleitungen sowie Straßen beschädigt.

In der Stadt Nablus – 50 Kilometer nördlich von Jerusalem – zog sich die israelische Armee Freitag nacht nach einem dreitägigen Überfall wieder zurück.

Die Soldaten töteten während ihres Angriffs fünf Menschen – drei Partisanen und zwei Zivilisten. 68 Personen wurden verletzt, unter ihnen 27 Kinder und drei Journalisten.

Die Israelis vernichteten in Nablus zahlreiche öffentliche Gebäude: das Veterinäramt des Landwirtschaftsministeriums, Büros des Innenministeriums, das Hauptquartier der Polizei-Sondereinheit, drei Gebäude der Sicherheitsbehörden und ein Gefängnis.

Außerdem zerstörte die Armee den Südflügel des Regierungsgebäudes in Nablus.

Darin war der Hauptsitz der Nationalen Sicherheitskräfte, der Präsidentenwache und des militärischen Nachrichtendienstes untergebracht.

Die israelische Armee sprengte auch die Räumlichkeiten der Unterhaltsabteilung der Nationalen Sicherheitskräfte.

Ferner entführten die Einheiten etwa hundert Personen – die meisten von ihnen Mitglieder der Sicherheitskräfte sowie Partisanen, die von den Besatzern gesucht wurden.

Die Kriegsverbrechen der israelischen Armee unterliegen dem 33. Artikel des vierten Genfer Abkommens.
      
50 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#50   Pünktchen   15:21:44 | Freitag, 11. August 2006
Artois-Brandenburgis und die Waffen-SS
Das www.dhm.de/…/waffenss/index.html hier werden Sie wahrscheinlich nicht als unverdächtige Quelle anerkennen, aber sei’s drum!
„Den zum Teil beachtlichen militärischen Leistungen der Waffen-SS stand eine Vielzahl grausamster Kriegsverbrechen vor allem in den besetzten sowjetischen Gebieten gegenüber. Ihre Angehörigen setzten in der ihnen von den Nationalsozialisten zugedachten Funktion als „politische Soldaten“ den angestrebten Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion mit exzessiver Härte um und unterstützten das Morden der Einsatzgruppen. Wie in Oradour-sur-Glane im Juni 1944 fiel die Waffen-SS aber auch auf den westlichen Kriegsschauplätzen durch Massaker an der Zivilbevölkerung auf. Noch in den letzten Kriegstagen erschossen fanatische SS-Einsatzkommandos im Deutschen Reich ungezählte Zivilisten und Soldaten, wenn diese in Verdacht standen, die deutsche Widerstandskraft zu schwächen.“
Redaktion benachrichtigen
#49   Artois †   15:14:22 | Freitag, 11. August 2006
@Benedikt
Ich rede nur vom „geltenden Recht“, falls Sie sich etwas unter diesem terminus vorstellen können …
Redaktion benachrichtigen
#48   Benedikt   15:07:28 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Logo…
Von der Waffen-SS sind mir überhaupt keine Kriegsverbrechen bekannt.
Der Vorteil am selbsterlassenen artois-brandenburgis’schen Gesetzeswerk ist, dass sich jede Vorschrift nach Gutdünken anwenden lässt. Also kann man auch ein X zum U deklarieren. Was für eine praktische – Traumwelt.
Redaktion benachrichtigen
#47   aschera   14:54:04 | Donnerstag, 27. Juli 2006

Von der Waffen-SS sind mir überhaupt keine Kriegsverbrechen bekannt.
Schwarz-braun ist die Haselnuss…
Redaktion benachrichtigen
#46   Artois †   11:58:12 | Dienstag, 25. Juli 2006
@möchtegernkathole
Ausnahme: bei Partisanentätigkeit in bestimmten Fällen, wenn eine klare Verbindung herstellbar ist – also auch nicht willkürlich gegen Leute, die damit nix zu tun haben – z.B. Kinder)
Ja, es ging in meinem Beitrag ausschließlich um Partisanentätigkeit, Selbstmordattentate, Entführung, Erpressung etc. Selbstverständlich dürfen Kinder nicht willkürlich getötet werden, wohl aber, wenn Sie einen Raketenwerfer bedienen. Was das mit einer SS-Anstecknadel zu tun haben soll, leuchtet mir nicht ein. Von der Waffen-SS sind mir überhaupt keine Kriegsverbrechen bekannt. Das die in ihrer Infantil-Phantasie eine Rolle spielt, wundert mich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#45   Malachias †   11:16:11 | Dienstag, 25. Juli 2006
@Parziberry
Irans Griff nach der Bombe ist die Ursache des Bombardements der Hisbollah. Der Iran könnte einen Verzicht auf Atomtechnik auch mit Forderungen nach einer Verbesserung der Situation der Palästinenser verbinden. Leider ist der Iran daran aber nicht interessiert. Der Iran benutzt die Palästinenser nur für seine eigenen Propagandazwecke deren Hintergrund ideologisch bedingte Großmachtphantasien darstellen.
Von wem haben Sie denn dieses Märchen? Glauben Sie im Ernst, das nimmt Ihnen jemand ab? Glauben Sie wirklich, dass der Iran in absehbarer Zeit die Atombombe hat?? :-(
Als wenn es in Wirklichkeit nicht darum ginge, dass Israel und die mit ihm eng verbündeten USA >:) ihre politische und wirtschaftliche (US-Dollar) Vormachtstellung in der Region immer weiter ausbauen, immer mit dem scheinheiligen Argument der Durchsetzung westlicher Werte wie „Demokratie“ und „Menschenrechten“…!
Also, wer das jetzt noch nicht durchschaut hat, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen…! :-@
Redaktion benachrichtigen
#44   Parzifal   23:47:39 | Montag, 24. Juli 2006
@ Malachias
Die Situation der Juden und Christen im Iran entspricht ziemlich exakt der Situation der Juden in Europa während des Mittelalters bzw. dessen was Sie geschrieben haben.
Christen oder Juden werden im Iran prinzipiell erstmal nicht verfolgt. verfolgt wird höchstens wer missioniert, vom Islam konvertiert oder sich nicht mit seinem zweitklassigen Status abfinden will.
Frieden in der Region wird dann herrschen wenn entweder die umliegenden Staaten Israel grundsätzlich anerkennen oder Israel militärisch unterliegt. Das ist dann der Frieden der auf Friedhöfen herrscht.
Irans Griff nach der Bombe ist die Ursache des Bombardements der Hisbollah.
Der Iran könnte einen Verzicht auf Atomtechnik auch mit Forderungen nach einer Verbesserung der Situation der Palästinenser verbinden.
Leider ist der Iran daran aber nicht interessiert. Der Iran benutzt die Palästinenser nur für seine eigenen Propagandazwecke deren Hintergrund ideologisch bedingte Großmachtphantasien darstellen.
Redaktion benachrichtigen
#43   Malachias †   22:42:40 | Montag, 24. Juli 2006
@Parziberry
Und wo ist da der Unterschied zu der Situation der Palästinenser?
Die Antwort ist einfach: Der Unterschied ist darin zu erblicken, dass in Israel eben nicht die Palästinenser, sondern die dort sich völkerrechtswidrig befindlichen Juden das Sagen haben…! :-]
Wo ist der Unterschied zu der Position von Christen und Juden im Iran
So viel ich weiß, werden im Iran auch Christen verfolgt (über die dort lebenden Juden ist mir nicht viel bekannt). :'( Das ist natürlich genauso zu verurteilen wie die Judenverfolgung durch Hitler oder die aktuelle Christenverfolgung durch andere Staaten (Sudan, Nordkorea usw.) :-@ , hat aber mit der Frage, ob der Iran die Atombombe haben sollte, zunächst nichts zu tun. Diese würde ich ihm aus zugestehen allein, um das für einen dauerhaften Frieden unabdingbare Gleichgewicht der Kräfte in dieser Region herzustellen… ;-)
Redaktion benachrichtigen
#42   Parzifal   22:27:21 | Montag, 24. Juli 2006
@ Malachias
eine der heutigen Zeit angemessene Art der Absonderung oder Schlechterstellung, kurz gesagt, eine Gastfreundschaft und friedliche Koexistenz ähnlich jener, die man Ausländern angedeihen lässt
Und wo ist da der Unterschied zu der Situation der Palästinenser?
Wo ist der Unterschied zu der Position von Christen und Juden im Iran, dem Sie ja die Atombombe wünschen damit er uns gottlose Schweinefleischesser, Weintrinker und Frauenliebhaber hübsch fleissig bedrohen kann?
Leider kann ich in Ihrem Geschreibsel immer weniger Zusammenhang und gar Sinn erkennen.
Redaktion benachrichtigen
#41   Malachias †   22:24:24 | Montag, 24. Juli 2006
„Rassengesetze“ Mussolinis
So stießen die 1938 erlassenen „Rassengesetze“ Mussolinis nur in dem einen Punkt auf den Widerspruch des Papstes (Pius XI.), der das Eingehen von Ehen zwischen Katholiken und zum katholischen Glauben konvertierten (!) Juden anders, d.h. mit Verbot, regeln wollte als das Kirchenrecht.
Gegen die anderen Regelungen wie
– der Entlassung von jüdischen Lehrern aus den öffentlichen Schulen
– der Entfernung jüdischer Kinder aus weiterführenden Schulen
– der Bildung getrennter Klassen in den Grundschulen für jüdische und nichtjüdische Kinder
– den Ausschluss von Juden aus dem Staatsdienst und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens und
– das Verbot des Besitzes größerer Unternehmen
(vgl. Kertzer, aaO, 375)
hatte der Vatikan/Pp. Pius XI. dagegen nichts einzuwenden… :-O
Redaktion benachrichtigen
#40   Maurice Corvisier   22:06:35 | Montag, 24. Juli 2006
@ Rotalinde
Keine Sorge, Mädel. Ich dürfte nicht nur die abhalten.
Redaktion benachrichtigen
#39   Malachias †   22:05:20 | Montag, 24. Juli 2006
Korrektur Quellenangabe
Im „Eifer des Gefechts“ ist mir bei der Quellenangabe ein Fehler unterlaufen. Korrekt muss sie lauten:
Mario Barbera, Intorno alla questione del sionismo, in: Civilità cattolica 1938, Bd. 2, 76-82 o^/
Ich bitte um Nachsicht! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#38   Rosalinde   22:01:15 | Montag, 24. Juli 2006
Natürlich Moritz
Das fast schon kommunistische Prinzip bei Wikipedia muss ja in Ihren Proseminaren zum Ausschluss führen. Dürfen Sie überhaupt welche abhalten? :-D
Redaktion benachrichtigen
#37   Malachias †   21:56:48 | Montag, 24. Juli 2006
@tsinata: die katholische Seite (1938)
Hmm, das von Luther war natürlich eine extreme Lösung, nicht weit von der eines Adolf Hitler entfernt…
Wie wäre es mit der noch 1938 katholischerseits, zumindest von führenden Jesuiten und dem Vatikan vertretenen Meinung, die „eine der heutigen Zeit angemessene Art der Absonderung oder Schlechterstellung, kurz gesagt, eine Gastfreundschaft und friedliche Koexistenz ähnlich jener, die man Ausländern angedeihen lässt“ für das Gebot der Stunde hielt…? (Mario Barbera, Intorno alla questione del sionismo, in: Civilità cattolica 3 (1938), 146-153; zit. nach David I. Kertzer, Die Päpste gegen die Juden. Der Vatikan und die Entstehung des modernen Antisemitsmus, Berlin – München 2001, 369) :-)
Redaktion benachrichtigen
#36   Maurice Corvisier   21:55:42 | Montag, 24. Juli 2006
@ Rotalinde
och neee, bitte:
das Zitieren von wikipedia führt unweigerlich zum Ausschluß aus dem Proseminar.
Wollen Sie wirklich nicht ernsthaft argumentieren? Vielleicht hätten Sie dann Chancen, wer weiß?
Redaktion benachrichtigen
#35   Rosalinde   21:50:46 | Montag, 24. Juli 2006
@tsinata
Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther sagt dazu:
Luthers Ablehnung des Judentums wird heute stärker ins Blickfeld gerückt und hinsichtlich ihrer Wirkungsgeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus kontrovers diskutiert. Sicher ist: Diese Ablehnung entstand erst allmählich. In seiner Schrift Daß Jesus ein Geborner Jude Sei (1523) betonte Luther, dass Jesus aus Gottes Volk stammte. Er schloss Gewalt gegen Juden aus und sah ihre gesellschaftliche Isolierung als Hindernis, sie „zu bessern“, das heißt, zum wahren Glauben zu bekehren. Er hoffte, Juden nach erfolgter Reformation der Kirche eher zu Christen bekehren zu können.
Darin wurde er enttäuscht. Danach wandelte er sich zu einem ausgesprochenen Judenfeind, wie seine Spätschriften deutlich zeigen: Brief wider die Sabbather an einen guten Freund (1538), Von den jüden und iren lügen (1543) und Vom Schem Hamphoras und vom Geschlechte Christi (1544). Darin erklärte Luther die Juden wie den Teufel zum ärgsten Feind des Christentums und bezog sich dazu auch – zu Recht oder zu Unrecht, ist umstritten – auf antijüdische Aussagen des Neuen Testaments.
Redaktion benachrichtigen
#34   Maurice Corvisier   21:47:08 | Montag, 24. Juli 2006
@ tsinata
Geben Sie es zu: Sie sind nur eine Versuchung, die einen braven, alten Katholiken dazu verführen möchte, Luther zuzustimmen.
Nein. Das tue ich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#33   tsinata †   21:40:20 | Montag, 24. Juli 2006
Nahost: Lösung in Sicht
Es wird bei dieser Diskussion immer offensichtlicher, dass nur mit fundamentalischem religiösen Gedankengut eine Lösung im Nahost gefunden werden kann.
Lassen wir noch Luther was dazu sagen:
1.Jüdische Schulen und Synagogen anzünden!
2.Jüdische Häuser zerstören und die Juden in einen Stall pferchen, damit sie
wissen, dass sie nicht die Herren im Land sind!
3.Den Juden ihre „Betbüchlein“ und „Talmudlisten“
wegnehmen, da darin nur Lügen stehen!
4.Den Rabbinern das Lehren verbieten!
5.Den Juden verbieten, auf die Straße zu gehen und ihnen befehlen zu Hause
zu bleiben!
6.Den Juden ihren Besitz nehmen, da sie alles durch ihren Wucher gestohlen
haben!
7.Die Juden sollen sich körperlich ihren Lebensunterhalt verdienen!
„ Von den Juden und ihre Lügen „ (Luther, an. 1543 )
Danke kreuznet! :(3
Redaktion benachrichtigen
#32   Malachias †   21:37:59 | Montag, 24. Juli 2006
@Rodolfo P.
Da kann man nur wünschen, dass der Iran bald die Atombombe hat!! ^-^
Redaktion benachrichtigen
#31   Rodolfo Panetta   21:33:11 | Montag, 24. Juli 2006
Saubere deutsche Staatsraison, Frau Merkel!
Die Unterstützung für das bekannertmaßen brutale Vorgehen der israelischen Armee gehört nach Frau Merkel zur Staatsraison unseres Landes. Wer die Nachrichten und die Opferzahlen auf beiden Seiten verfolgt hat, kann feststellen, daß die Opfer genau 10:1 verteilt sind. Auf 45 tote Israeli kamen am Wochenende 454 tote Libanesen. Auch hat Israel erklärt, für jede auf Israel abgeschossene Rakete 10 mehrstöckige Häuser in Süd-Beirut zu zerstören. – Da muß man an den in Rom in Hausarest gefangenen Erich Priebke denken. Er wurde auf jüdischen Druck hin als „Verbrecher“ verurteilt, weil er 1944 an von Hitler angeordneten Erschießungen im Verhältnis 10:1 teilnehmen mußte. Dieses Vorgehen war grausam, aber es entsprach dem damaligen Völkerrecht. Auch die Amerikaner haben im II. Weltkrieg und nach den Anschlägen vom 11.September 2001 in Afghanistan wahllos etwa im Verhältnis 10:1 getötet.
Quod licet Iovi non licet bovi ??? Sind Amerikaner und Juden zu allem berechtigt, weil sie „auserwählt“ sind?
Redaktion benachrichtigen
#30   Malachias †   21:24:30 | Montag, 24. Juli 2006
@Blaubeere alias Parziphall
Das ist der Beweisdass Sie mehr mit dem Foto gemein haben als Ihnen lieb sein kann!
Die Idee mit dem Foto stammt aber doch nicht von Ihnen?! So viel kreative Fähigkeiten traue ich Ihnen einfach nicht zu…! :-D
Redaktion benachrichtigen
#29   blueberry   21:19:23 | Montag, 24. Juli 2006
Das ist der Beweis
dass Sie mehr mit dem Foto gemein haben als Ihnen lieb sein kann!
Redaktion benachrichtigen
#28   Malachias †   21:16:09 | Montag, 24. Juli 2006
@Blaubeerle alias Parziphal
Wenn Sie sich mal die Mühe machen wollen auf die Startseite von kreuz.net zu gehen.
Dort gibt es einen Artikel mit der Überschrift
Anti-Familienpropaganda und Homo-Verblödung für deutsche Schüler.
Daneben ist ein Foto. Schauen Sie sich das gut an!
Erinnert Sie das vieleicht an was?
Außer an Sie eigentlich an nichts… :-D
Redaktion benachrichtigen
#27   blueberry   21:12:16 | Montag, 24. Juli 2006
@ Malachias
Wenn Sie sich mal die Mühe machen wollen auf die Startseite von kreuz.net zu gehen.
Dort gibt es einen Artikel mit der Überschrift
Anti-Familienpropaganda und Homo-Verblödung für deutsche Schüler.
Daneben ist ein Foto. Schauen Sie sich das gut an!
Erinnert Sie das vieleicht an was?
Redaktion benachrichtigen
#26   Jawohl!   21:11:58 | Montag, 24. Juli 2006
Daumen hoch
für Niclaas! :)3
Redaktion benachrichtigen
#25   Malachias †   21:07:14 | Montag, 24. Juli 2006
@Parziberry
Nur in Jesus Christus ist der wahre Friede! o^/
Vielleicht sollten Sie mal das Neue Testament lesen…?! !:)
Hochwürden Ratzinger hat es bei seinem Besuch in der Kölner Synagoge dort überreicht. Hoffen wir mal, dass es noch nicht verbrannt worden ist…! :-|
Redaktion benachrichtigen
#24   blueberry   21:00:56 | Montag, 24. Juli 2006
@ Malachias
Und wie kommen Sie auf sowas?
Redaktion benachrichtigen
#23   Malachias †   20:44:04 | Montag, 24. Juli 2006
Friede in Palästina
Palästina wird erst wahren Frieden haben, wenn sich die „Israelis“ entweder zu Jesus Christus als dem Messias und Erlöser aller Menschen bekehrt oder wenn sie Palästina wieder verlassen haben…! :-)
Redaktion benachrichtigen
#22   blueberry   20:11:16 | Montag, 24. Juli 2006
Ich mal wieder!
Artois soll sich wegen seines Beitrags eben gerade die goldene SS-Anstecknadel abholen.
:)3
Redaktion benachrichtigen
#21   möchtegern-kathole   18:43:30 | Montag, 24. Juli 2006
@Artois
Artois soll sich wegen seines Beitrags eben gerade die goldene SS-Anstecknadel abholen.
1) Kriegsrecht gilt eh’nur dann, wenn die Parteien das vorher so abgemacht haben.
2) Nach Kriegsrecht ist die Erschießung von Gefangenen ein schweres Kriegsverbrechen.
3) Nach Kriegsrecht dürfen gegen eine Zivilbevölkerung keine Repressivakte durchgeführt werden, das ist ja gerade der Sinn desselben!
(Ausnahme: bei Partisanentätigkeit in bestimmten Fällen, wenn eine klare Verbindung herstellbar ist – also auch nicht willkürlich gegen Leute, die damit nix zu tun haben – z.B. Kinder)
4) Nach Naturrecht ist die vorsätzliche Tötung eines Kindes IMMER ein Verbrechen.
Aber es ist wirklich sinnlos in einem mörderischen Krieg wegen fliehender und umkommender Zivilisten ein Gejammere anzustimmen.
Für diesen totteln Beitrag gibts dann auch noch eine SS-Armbinde, in Gold und mit Totenkopf drauf. Einfach Klasse, was die Leute da so ablassen.
Redaktion benachrichtigen
#20   Artois †   17:24:18 | Montag, 24. Juli 2006
@Tsinata
Im Unterschied zur Hisbollah repräsentiert die israelische Armee die Rechtschutz- und Verteidigungsarmee eines regulären Staates. Er schützt auf seinem Staats- bzw. Besatzungsgebiet die Integrität des Rechtes (wie fragwürdig dieses immer aussehen mag). Deshalb hat sie, und nur sie, das Recht unter bestimmten Bedingungen Repressivakte gegen eine friedensunwillige, schutzbefohlene Bevölkerung einzuleiten.
Diese Repressivakte dürfen sich sowohl gegen Selbstmord- und andere Attentate, als auch gegen sonstige terroristische Aktionen, z.B. irregulären Raketenbeschuß richten. In der Praxis könnte z.B. Israel die große Anzahl inhaftierter arabischer Terroristen zu Geiseln erklären und bei der Entführung von 2 Soldaten deren 200 standrechtlich erschießen.
Das klingt hart, ist aber kriegsrechtlich abgedeckt. Natürlich ist das nur opportun und geboten, wenn es auch zu einem Erfolg führt. Deshalb unterläßt Israel auch derartige Maßnahmen und versucht auf andere Weise klar zu kommen. Aber es ist wirklich sinnlos in einem mörderischen Krieg wegen fliehender und umkommender Zivilisten ein Gejammere anzustimmen.
Redaktion benachrichtigen
#19   Horst Metzker   16:41:07 | Montag, 24. Juli 2006
Sharron und Arafat
Der frühere FDP-Vorsitzende Jürgen Möllemann, dessen Freund ich sicherlich nicht war, sagte zu Lebzeiten sinngemäß, daß Herr Sharron der gleiche Verbrecher ist wie Arafat. Darauf hin, wurde er von den Medien und den Parteien in Deutschland, zum Tod gehetzt. Nazi, Judenfeind, Antizionist waren die höflichsten Formen der Erwiderungen.
Heute steht bei ihnen, das Weiße nicht betroffen waren.
Sie stehen ein für die kath. Glaubens- und Morallehre. Mochten sie sich nicht für die Entgleisung entschuldigen?
Redaktion benachrichtigen
#18   Niclaas   15:52:40 | Montag, 24. Juli 2006
Alternativkonzepte von kreuz.net?
Zum Glück befanden sich unter den Opfern keine Weißen.
War natürlich ironisch gemeint. So gut sollte der erlauchte Leser mittlerweile seine Pappenheimer kennen!
Der Konflikt mit einem so perfieden Gegner wie die Palästinenser schließt natürlich unschuldige Opfer ein. Dies ist von den Palis bewußt einkalkuliert und manchmal arrangiert, schon aus Propagandazwecken. Menschenleben zählen bei denen wenig: von der UNO ausgehalten, hat sich die Bevölkerungszahl im Gazastreifen in zwei Jahrzehnten verdreifacht. 48,5 % der Einwohner dort sind Kinder bis 15 Jahre (wie können sich Terroristen da erlauben, aus Wohngebieten Raketen abzufeuern??).
Kurz: es ist auch ein demographischer Krieg und ein Krieg der Bilder. Hält die Redaktion von kreuz.net ihre Quelle wirklich für so unabhängig und glaubwürdig? Stellt diese aus Erfahrung ehrlich dar, was passiert ist, also auch die genauen Umstände, die zum Beschuß geführt haben (wenn nicht wieder mal deren Waffenlager im Kindergarten explodiert ist)? Ist wirklich nur von den Israelis ein so hohes Ethos einzufordern, bzw. ist das Niveau der Palis überhaupt noch ein Thema bei kreuz.net? Waren die erwachsenen Opfer möglicherweise Kombattanten?? Wer gibt Auskunft hierüber?
Redaktion benachrichtigen
#17   PetrusII   15:41:22 | Montag, 24. Juli 2006
@Artois
Israel hat auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für jeden getöteten/entführten Israeli 100 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen.
Partisanenkrieg!!!! Und bei der Deutschen Wehrmacht will mann dieses Recht nicht kennen bzw. kennt man ihnen dieses Recht ab.
Redaktion benachrichtigen
#16   tsinata †   15:38:03 | Montag, 24. Juli 2006
@Artois:
[klein]Israel hat auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für jeden getöteten/entführten Israeli 100 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen.[klein] :)3
Bravo!
und die Hisbollah haben auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für die 100 getöteten/entführten Araber 10’000 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen…
und
Israel hat auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für die 10’000 getöteten/entführten Israeli 1’000’000 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen…
und
die Hisbollah haben auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für die 10’000 getöteten/entführten Araber 1’000’000 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen…
und
Israel hat auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für die 1’000’000 getöteten/entführten Israeli 100’000’000 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen…
und
die Hisbollah haben auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für die 100’000’000 getöteten/entführten Araber 10’000’000’000 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen…
Artois und ich haben eine Lösung fürs Problem gefunden! :-]
Redaktion benachrichtigen
#15   Jawohl!   15:29:11 | Montag, 24. Juli 2006
Widerlich!
Man bist du krank. :-!
Und handeln die Isrealis so? Nein, sie nicht, die gehören nämlich zu unserem Kulturkreis, wo di universal gültigen Menschenrechte – selbst für Sodomiten – anerkannt sind.
Im übrigen siehe hier www.spiegel.de/…,1518,428093,00.html, warum Israel richtig handelt.
Redaktion benachrichtigen
#14   Artois †   15:25:02 | Montag, 24. Juli 2006
Dach auf Wohnhaus
Die Mama hat nichts auf einem Gefechtsstand verloren. Da die Palästinenser/Hisbollah keine regulären Truppen sind, können Sie außerhalb des Kriegsrechtes bekämpft werden. Israel hat auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für jeden getöteten/entführten Israeli 100 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen.
Redaktion benachrichtigen
#13   tsinata †   15:17:21 | Montag, 24. Juli 2006
@Jawohl! @Guiseppe
@Jawohl!: Sorry, soweit ich weiß, gibt es immer noch keine arabische Übersetzung des KKK.
Sollte man auch nicht übersetzen, sowenig wie der Koran, lateinisch und arabisch sind ja die Sprachen unserer Propheten.O:)
@Guiseppe: … Die Verbrecher gibt es aber auch auf der Seite der Gegner Israels, die „Israel zerstören“ wollen und BEWUSST israelische Zivilisten, auch Frauen und Kinder, ermorden! Darüber lese ich kaum etwas bei kreuznet
Da bin ich auch selber über kreuznet enttäuscht, das sonst immer so unpateiisch. ausgegliechen und journalistisch gut recherchiert über alle Themen berichtet.
Redaktion benachrichtigen
#12   Jawohl!   14:57:34 | Montag, 24. Juli 2006
Probleme mit der Linksläufigkeit
Die Zahlen sind natürlich عشرات الآلاف. O:)
Redaktion benachrichtigen
#11   Guiseppe   14:54:16 | Montag, 24. Juli 2006
Nur „die“ Israelis?
Üben nur Israelis Verbrechen aus?
Nun ich würde mich wundern, wenn das ‘Palästinensische Zentrum für Menschenrechte’ über Verbrechen von Palästinensern (Hamas, Fatah, Al-Agsa-Brigaden …) bzw. grobe Menschenrechtsverletzungen der Hisbollah-Milizen (mit ihren Kalaschnikow-Bomben) sprechen würde.
Hat es religiöse Gründe, dass Israel (oder Juden) hier einseitig als Verbrecher abgestempelt wird?
Natürlich ist das militärischer Vorgehen Israels in dieser Form in keinster Weise zu billigen. Es ist ein Verbrechen, wenn der grausame Tod von Zivilisten in Kauf genommen wird. Die Verbrecher gibt es aber auch auf der Seite der Gegner Israels, die „Israel zerstören“ wollen und BEWUSST israelische Zivilisten, auch Frauen und Kinder, ermorden! Darüber lese ich kaum etwas bei kreuznet.
Redaktion benachrichtigen
#10   Jawohl!   14:44:30 | Montag, 24. Juli 2006
@ Tsinédine Zidane.
Sorry, soweit ich weiß, gibt es immer noch keine arabische Übersetzung des KKK.
Hier passe ich mich allenfalls dem reaktionären Klima der Seite an, daher nochmal der Text auf deutsch www.vatican.va/…ve/DEU0035/__P8B.HTM:
2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
Von deinem Posting verstehe ich nur: حول العالم ,عشرات الآلاف (immer diese Zahlen), und natürlich في لبنان ! Ich habe aber gerade auch nicht den Wehr zur Hand.
PS: Wenn mich meine Arabischkenntnisse nicht trügen, heißt Zinédine (زين الدين) tatsächlich »Schönheit der Religion/des Glaubens«. Stimmt das?
Redaktion benachrichtigen
#9   Pünktchen   14:29:32 | Montag, 24. Juli 2006
Die ironisch gemeinte Bemerkung:
.
„Zum Glück befanden sich unter den Opfern keine Weißen.“
zielt auch deswegen daneben, weil Juden und Araber ethnisch verwandt sind. Diese Gruppe wurde selbst im Südafrika der Apartheid als „weiß“ klassifiziert. Offensichtlich unterstellt der Autor „rassistische“ Motive, die sich freilich im „Objekt“ geirrt hätten, sind die Opfer doch so weiß oder dunkelhäutig wie die Täter!
Daß nicht „Rasse“, sondern Religion zu einem wichtigen diskriminierenden Merkmal werden kann, sieht man an den Bruderkriegen zw. Serben und Kroaten, Katholiken und Protestanten in Irland usw. In gewisser Weise gilt dies auch für den Konflikt zwischen den semitischen Völkern im Nahen Osten.
Redaktion benachrichtigen
#8   tsinata †   14:25:02 | Montag, 24. Juli 2006
@Jawohl!: @ zidane
Virorum et mulierum numerus non exiguus tendentias homosexuales praesentat profunde radicatas. Haec propensio, obiective inordinata, pro maiore eorum parte constituit probationem. Excipiendi sunt observantia, compassione et suavitate. Relate ad eos vitandum est quodlibet iniustae discriminationis signum…
kann ich nur so ergänzen:
نقل مراسلو الجزيرة نت حول العالم ووكالات الأنباء صور التظاهرات يومي السبت والأحد والتي شارك فيها عشرات الآلاف للمطالبة بوقف العمليات القتالية في لبنان والتنديد بالسياسات الأميركية المؤيدة لل[#15…
Redaktion benachrichtigen
#7   Nanny Ogg   14:22:48 | Montag, 24. Juli 2006

Und die Hizbullah ist nur ein netter Pfadfinderverein. :-O
Sie setzen sich für ein friedliches Miteinander von Juden, Christen, Buddhisten, Hindus und Moslems ein. Jeden Tag schießt die überaus nette Hizbullah-Miliz Friedenstauben gen Süden, um den Isrealis zu signalisieren, dass sie’s ja nur gut meinen. Und dann singen sie: „heal the world, make it a better place…“.
Ich hätt gern mal die Drogen des Textverfassers ausprobiert. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#6   Jawohl!   14:17:40 | Montag, 24. Juli 2006
@ zidane
Hier gilt, was ich bereits am 24. Juli 2006 um 12:23 www.kreuz.net/reader.2051.html geschrieben habe:
Vor einigen Tagen meinte ein arabischer Freund (ein Christ, nota bene), er würde die Teilnehmer der „Schweineparade auf dem Tempelberg www.kreuz.net/article.3481.html“ (Nissim Seev, jüdisches Mitglied der Knesset) umbringen. Ich habe ihm deutlich widersprochen – trotz allem.
Catechismus Catholicae Ecclesiae n. 2358 www.vatican.va/…m_lt/p3s2c2a6_lt.htm
Virorum et mulierum numerus non exiguus tendentias homosexuales praesentat profunde radicatas. Haec propensio, obiective inordinata, pro maiore eorum parte constituit probationem. Excipiendi sunt observantia, compassione et suavitate. Relate ad eos vitandum est quodlibet iniustae discriminationis signum. Hae personae vocantur ad voluntatem Dei in sua vita efficiendam, et, si ipsae christianae sunt, ad coniungendas cum Sacrificio crucis Domini difficultates quas in facto suae condicionis possunt invenire.
Vgl. außerdem hier dbk.de/…/DBK2.Vas/vas072.pdf (PDF-Datei 60 KB).
Redaktion benachrichtigen
#5   tsinata †   14:13:03 | Montag, 24. Juli 2006
Keine Weissen
… auf die Roten www.kreuz.net/article.3528.html darf man aber schiessen… :-$
Redaktion benachrichtigen
#4   nachtlaterne71   14:06:25 | Montag, 24. Juli 2006
keine Weißen?
Daß die Israelis auf Schwarzhafrikaner schießen, war mir völlig neu.
flatratepower
Redaktion benachrichtigen
#3   Jawohl!   14:03:28 | Montag, 24. Juli 2006
Israel reagiert richtig
Ich darf meine Bemerkung www.kreuz.net/…ticle.3582-page.html vom 24. Juli 2006 09:59 wiederholen:
Jawohl!: Säuischer Mohamedaner-Markt
Das beste zum Thema www.spiegel.de/…,1518,428093,00.html.
Redaktion benachrichtigen
#2   Frank   13:53:10 | Montag, 24. Juli 2006
Unfaßbar!
Zum Glück befanden sich unter den Opfern keine Weißen.
Und solche Redakteure nennen sich katholisch! Aber so kennt man ja die FSSPX-Anhänger: Keinerlei Nächstenliebe, dafür jansenistische Moralvorstellungen.
Redaktion benachrichtigen
#1   tsinata †   13:36:03 | Montag, 24. Juli 2006
Eine schlechte … und eine gute Nachricht
kreuz.net: „Zum Glück befanden sich unter den Opfern keine Weißen.“ :-]
Da sind wir aber sehr beruhigt! o.O
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Heiliges LandIsrael hilft seinen christlichen Bürgern nicht Heiliges Land„Stoppt diese Scheiße“ Heiliges LandWer hat ein Interesse an der Zerstörung eines ganzen Landes? Heiliges LandFriedensverhandlungen statt Fliegerangriffe Heiliges LandWenn die Kanonen donnern, hört das Gehirn auf zu arbeiten Heiliges LandBlutrausch Heiliges Land„Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“ Heiliges LandViele Bomben und viel Schweigen Heiliges LandNeuer Todesfluch Heiliges LandDer Vatikan will vermitteln Heiliges LandMit brennender Sorge Heiliges LandIsrael führt Krieg gegen ein Hospiz der Vinzentinerinnen Heiliges LandEin Christ in der neuen Hamas-Regierung Heiliges LandDie israelische Armee tötet zu viele arabische Kinder Heiliges LandChaos in Nazareth
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net