Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“?
Die ‘Deutsche AIDS-Hilfe’ empfiehlt, daß jeder Homophile nach eigenem AIDS-Risiko entscheiden soll, ob er mit oder ohne Kondome Unzucht treiben will.

Die Oberbürgermeisterin von Frankfurt, Petra Roth, richtete sich ebenfalls an das Publikum.
Gegen diese Mitwirkung protestierten die Sprecher des ‘Arbeitskreises von Katholiken im Raum Frankfurt’ und der ‘Evangelischen Allianz Frankfurt’ in einem Offenen Brief. Das Schreiben ist leider immer noch aktuell:
Sie haben am 23. Juli 2005 gemeinsam den diesjährigen Homosexuellen-Umzug in Frankfurt eröffnet.
Wenn wir unser Befremden über diese Handlung ausdrücken, so sind wir uns sicher, im Namen von vielen hessischen Bürgern und Christen zu sprechen, die kein Verständnis dafür haben, daß hochrangige Repräsentanten von Stadt und Staat diesem schrillen Spektakel ihre amtliche Würdigung und Absegnung erteilen, was in unseren Augen und Urteilen nichts anderes als eine Demonstration moralischer Dekadenz ist.
Obwohl die Zahl der AIDS-Neuinfizierten bei Homosexuellen in den letzten Jahren erschreckend angestiegen ist, wurde bei diesem Homosexuellen-Umzug von den Verantwortlichen nichts zur Aufklärung getan.
Immerhin ist der Anteil der HIV-Neuerkrankten bei Homosexuellen mit 65% etwa vierzigfach höher als ihr Bevölkerungsanteil.
Diese Zahlen sind kein Wunder bei der verbreiteten Promiskuität von Schwulen.
Sogar in sogenannten festen Homopartnerschaften – die nach einer Studie 18 Monate halten – hatte jeder Partner jeweils noch zwölf andere Sexualpartner.
Selbst die staatlich geförderten AIDS-Hilfe-Stellen propagieren Promiskuität und Untreue, so etwa in einer von der AIDS-Hilfe Gießen verteilten Jugendbroschüre.
Die Deutsche AIDS-Hilfe empfiehlt, daß jeder Homophile nach eigenem AIDS-Risiko entscheiden soll, ob er mit oder ohne Kondome Geschlechtsverkehr habe.
Und so macht man es: In Frankfurt und andere Großstädten werden im großen Stile „Barebacking-Parties“ angeboten, also Sexorgien bewußt ohne Kondome. Selbst der Szene-Kenner Wolfgang Joop stellt fest:
„Verantwortung will niemand mehr übernehmen. Barebacking ist ein Zeichen von Dekadenz“ (‘Die Zeit’ am 25. November 2004).
Die Homo-Aufmärsche sind im Grunde nichts anderes als die öffentliche Bekräftigung und Zurschaustellung solcher unmoralischen Prinzipien der Homosexuellenbewegung.
Jedenfalls gibt es keine Distanzierungen von Promiskuität und Barebacking auf den Homo-Paraden.
In Frankfurt sah man Schilder wie: „Liberté, Diversité, Perversité“ und: „Lieber Ferkel als Merkel“.
Anders als bei der sozialen Maskerade im heimischen Karneval wird bei den Homo-Paraden die menschliche Sexualität zur Schau gestellt, Intimes und Intimitäten nach außen gekehrt.
Alle Verkleidungen und Entkleidungen, alle Bewegungen und Tänze, alle Accessoires und Symbole dienen der homosexuellen Prostituierung.
Warum müssen Sie als Oberbürgermeisterin beziehungsweise als Staatssekretär dieser Demonstration moralischer Dekadenz mit Ihren Eröffnungsreden Legitimation und offiziellen Segen geben?
Dazu kommt, daß im Vorfeld und am Rande des Frankfurter Homo-Marsches von Homo-Verbandspolitikern wie überall Stimmung gegen die Familie gemacht wurde:
Ehe und Familie werden schlechtgeredet und todgeschrieben, um die neuen „Regenbogenfamilien“ hochzujubeln.
Man scheut sich auch nicht, das grundgesetzlich geschützte und zu fördernde Leitbild von Ehe und Familie – Artikel 6 des Grundgesetzes – anzugreifen und dessen Abschaffung zu fordern.
In den Berliner Schulen ist es für die Lehrpersonen sogar schon verboten, die Ehe als Wert und Leitbild aufzuzeigen. Dagegen soll Homosexualität in den wärmsten Tönen propagiert werden.
Wie können staatliche und städtische Vertreter in ihrer offiziellen Verantwortung für Familie und Jugend solchen destruktiven Tendenzen tatenlos zuwarten?
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Dienstag, 1. August 2006 10:03
Maurice Corvisier: jawohl,
die Gosch’n halten können die beide nicht. Das sind Zwänge, die man nur psychologisch erklären kann – Schuldkomplexe spielen da mit, und Neurosen.
Montag, 31. Juli 2006 19:36
Jörg Guttenberger, Köln: DDL: Askese
„Ein voller Bauch studiert nicht gern“!
Es geht nicht um Verteufelung, sondern um sinnvolle Nutzung!
Askese (griechisch: askein = üben) meint Lösung vom Materiellen zugunsten des Geistigen. Vor einer anspruchsvollen Programmierungsaufgabe werden Sie sich nicht durch unmäßigen Konsum von Nahrungsmitteln (etwa umfangreichen Alkoholgenuß) um Ihre (geistige) Kondition bringen. Das erfordert Verzicht. Genauso: wer Sexualität im Sinne eines hemmungslosen Konsums auslebt, wird tieferer religiösen Erkenntnis kaum zugänglich sein. Es geht um goldenes Mittelmaß. Auch in einer ehelichen bzw. außerehelichen Partnerschaft kann man sich nicht hemmungslos ausleben, also auch hier Verzicht!
Die Frage einer Übertreibung ist auf die konkrete Person bezogen. Wer die Kondition zum Besteigen von 3000ern hat, für den ist eine solche Wanderung normal. Wer hingegen noch nie im Gebirge war und auch sonst keinen Sport betreibt, für den ist diese Wanderung schlichtweg verantwortungslos. So ist es auch auf dem geistlichen Weg: geistliche Höhenluft ist nicht für Jeden. Wer etwas erreichen möchte, bedarf einer behutsamen und verständnisvollen Einführung. Übertriebene Frömmigkeit, die wie jede Übertreibung vom Teufel ist, meint eine Frömmigkeit, die die Kräfte und sonstigen Möglichkeiten des Einzelnen unverhältnismäßig übersteigt. Hierzu gehört auch Vernachlässigung von beruflichen, familiären und sonstigen ernsthaften Verpflichtungen.
Siehe auch positiver und negativer Grenznutzen in der BWL!
Es geht nicht um Verteufelung, sondern um sinnvolle Nutzung!
Askese (griechisch: askein = üben) meint Lösung vom Materiellen zugunsten des Geistigen. Vor einer anspruchsvollen Programmierungsaufgabe werden Sie sich nicht durch unmäßigen Konsum von Nahrungsmitteln (etwa umfangreichen Alkoholgenuß) um Ihre (geistige) Kondition bringen. Das erfordert Verzicht. Genauso: wer Sexualität im Sinne eines hemmungslosen Konsums auslebt, wird tieferer religiösen Erkenntnis kaum zugänglich sein. Es geht um goldenes Mittelmaß. Auch in einer ehelichen bzw. außerehelichen Partnerschaft kann man sich nicht hemmungslos ausleben, also auch hier Verzicht!
Die Frage einer Übertreibung ist auf die konkrete Person bezogen. Wer die Kondition zum Besteigen von 3000ern hat, für den ist eine solche Wanderung normal. Wer hingegen noch nie im Gebirge war und auch sonst keinen Sport betreibt, für den ist diese Wanderung schlichtweg verantwortungslos. So ist es auch auf dem geistlichen Weg: geistliche Höhenluft ist nicht für Jeden. Wer etwas erreichen möchte, bedarf einer behutsamen und verständnisvollen Einführung. Übertriebene Frömmigkeit, die wie jede Übertreibung vom Teufel ist, meint eine Frömmigkeit, die die Kräfte und sonstigen Möglichkeiten des Einzelnen unverhältnismäßig übersteigt. Hierzu gehört auch Vernachlässigung von beruflichen, familiären und sonstigen ernsthaften Verpflichtungen.
Siehe auch positiver und negativer Grenznutzen in der BWL!
Montag, 31. Juli 2006 18:50
Aloah: DDL …und die Diskussion – lachhaft!
Du nennst diesen Ort:
„einem in dieser Hinsicht unwahrscheinlichen Ort“?
Ja bist den du denn restlos von Sinnen, scheinbar schon!
In der Agenda steht für die „Homo-Zauberer“ aber äußerst wichtiges:
„Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“
„einem in dieser Hinsicht unwahrscheinlichen Ort“?
Ja bist den du denn restlos von Sinnen, scheinbar schon!
In der Agenda steht für die „Homo-Zauberer“ aber äußerst wichtiges:
„Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“
Montag, 31. Juli 2006 18:36
DDL: Immer, wenn…
…sich ‘mal eine fruchtbare und zivilisierte Diskussion, selbst an einem in dieser Hinsicht unwahrscheinlichen
Ort, entfaltet, kommt irgendein Höhlentroll an und meint, mit unqualifiziertem Grunzen sein Missfallen
kundtun zu müssen.
Welcome to the wonderful world of online communication.
Welcome to the wonderful world of online communication.
Montag, 31. Juli 2006 18:34
Jawohl!: Sadomaso-Knecht
Montag, 31. Juli 2006 18:31
Knecht Dummspecht †: Wie es in den Wald hallt…
Jetzt halten auch Sie endlich mal die Gosche! Und zwar dauerhaft!
Ach, warum so empfindlich? Vielleicht sollten Sie sich und Kreuz.net an die eigene Nase packen.
Ach, warum so empfindlich? Vielleicht sollten Sie sich und Kreuz.net an die eigene Nase packen.
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