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Donnerstag, 3. August 2006 14:20
Wie Homo-Ideologen auf kritische Stimmen reagieren
Wenn radikale Homosexuelle hören, was sie nicht hören wollen, reagieren sie immer gleich: mit dem Wunsch nach Unterdrückung und mit dem Traum von einer Homo-Meinungsdiktatur.
Beim Homo-Marsch in Köln führte man auch Behinderte vor, um eine angebliche Sorge um "andere Minderheiten" zu zeigen.
Beim Homo-Marsch in Köln führte man auch Behinderte vor, um eine angebliche Sorge um „andere Minderheiten“ zu zeigen.
(kreuz.net) „Die allseits bekannte Webseite kreuz.net hat wieder einmal ihre radikale Meinung zum Thema Homosexualität kundgetan“ – hieß es Ende Juni auf einer homo-ideologischen Webseite aus Österreich.

Die Webseite bezog sich auf den Artikel „Vorsicht: Die Homo-Frage betrifft uns alle“ von Lars Christian Trebuhr.

Im Vorspann des Artikels wird darauf hingewiesen, daß die Natur nicht für homosexuelle Empfindungen verantwortlich gemacht werden könne:

„Darum sind Homo-Beziehungen nach der jüdisch-christlichen Schöpfungsordnung gräuliche Schandtaten und schmähliche Verirrungen.“

Diese Feststellung bezeuge wieder einmal mehr als deutlich, aus welcher Richtung der Wind wehe – so die Homo-Webseite.

Professor Martin Dannecker, der schon seit Jahren hartnäckig „alle medizinischen Studien“ ignoriere, die „eindeutig physiologische Unterschiede zwischen Heteros, Homos und Lesben“ belegten, dürfe wieder einmal zum besten geben, daß es kein „Homo-Gen“ gebe.

„Auch ist man sich nicht zu gut, den deutschen Bundestagsabgeordneten [und Homo-Aktivisten Volker] Beck falsch zu zitieren“ – glaubt die Homo-Webseite, ohne sich um die Details zu kümmern.

Der nächste Tiefpunkt werde aber erreicht, als der Autor „die Tatsache der Homosexualität im Tierreich“ mit dem Kommentar bedenke:

„Aber mal grundsätzlich: Was zeigt den Menschen das Vorkommen von schwulen Meerschweinchen und homosexuellen Berggorillas? Sollen wir die menschliche Kultur auf Dschungelverhalten absenken?“

Daß er sich am Ende „nur mehr mit Bibelzitaten“ zu helfen wisse, sei ein weiterer Hinweis „auf die Hilflosigkeit seiner Argumentation“.

Die Leserkommentare am Ende des Artikels würden mehr als deutlich zeigen, daß sich „viele unserer homosexuellen Brüder und Schwestern“ dieses Artikels angenommen hätten:

„Ein paar mehr könnten vielleicht nicht schaden, denn derzeit scheinen die Betreiber des Servers mit dem Löschen der Einträge nicht nachzukommen.“

Daß es das erklärte Ziel der Homo-Bewegung ist, kritische Meinungen zu unterdrücken und den Homo-Einparteien-Staat zu errichten, beweist der letzte Satz:

„Dazu muß gesagt werden, daß ein rechtliches Vorgehen gegen den kreuz.net Server und seine Betreiber nicht möglich ist, da dieser, wohl in weiser Voraussicht möglicher Komplikationen, in den USA steht.“

Ein Kommentator mit dem Namen „Katzenfan“ ruft anschließend an den Text zur Gewalt auf:

„Die »Kreaturen« – denn Menschen kann man diese gottlosen Spinner nicht nennen – gehören kastriert damit keine weiteren solcher Kreaturen geboren werden.“
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 72 Lesermeinungen:
Sonntag, 6. August 2006 01:06
Jawohl!: Ist das kompliziert. Ich versteh teilweise nur Bahnhof. Die Fragen sind absolut ernst gemeint.
Habe mir mehr versprochen. Witze können Sie nicht, also kündigen Sie künftig besser keine mehr an.

Für mich zählt nur, dass mir der Witz tierisch gefällt.

Dieses ist für einen Consumer [= Sie?] interessant: trotz Ihrer – in seinen Augen – beängstigenden Metamorphose scheint er Sie irgendwie zu mögen, was immerhin menschliche Regungen in ihm [= in Ihnen?] annehmen lässt.

Vielleicht ist es aber auch eigennützig, und er
[wer?] gibt Sie nur noch nicht ganz als hiebsicheren Kampfbruder verloren. Denn, seien wir ehrlich, bei allem Hang zur Intrige ist er entschieden ein belesenes Wesen. Und einem solchen wird es schnell mal langweilig, hauptsächlich das dröge und wie eine Schelle klingende Lästermaul Maurice im Schlepptau zu wissen. Und der sympathische, leider aber etwas vergeistigte J.G., Köln ist bei aller Übereinstimmung in der Sache für eine taktische Kriegsführung völlig ungeeignet – schließlich muss bei ihm immer damit gerechnet werden, dass er dem böFei [???] an irgendeiner Ecke noch Recht gibt!

Also gilt es Sie, der unlängst vielversprechend hier auftauchte
[sic], als hoffnungsvollen Nachwuchs warmzuhalten; er [wer?] dürfte nämlich ein ganzes Stück älter sein als Sie (entgegen der weltfremden Annahme Herrn Guttenbergers). Immerhin ist er aber, wenn auch Petrussympathisant, wohl doch kein Priester, wie ich – entbehrenswerterweise – mal gepostet habe.

Schönes Weekend, auch an Pünktchen
[= Jawohl!?] (bevor es sich zur Ruhe legt, um morgen andächtig die Messe zu hören).
Samstag, 5. August 2006 20:34
Bonjour: Jawoll!
Habe mir mehr versprochen. Witze können Sie nicht, also kündigen Sie künftig besser keine mehr an. Bin noch bestärkt, wo ich sehe, dass Pünktchen sich darob kugelt.

Dieses ist für einen Consumer interessant: trotz Ihrer – in seinen Augen – beängstigenden Metamorphose scheint er Sie irgendwie zu mögen, was immerhin menschliche Regungen in ihm annehmen lässt.

Vielleicht ist es aber auch eigennützig, und er gibt Sie nur noch nicht ganz als hiebsicheren Kampfbruder verloren. Denn, seien wir ehrlich, bei allem Hang zur Intrige ist er entschieden ein belesenes Wesen. Und einem solchen wird es schnell mal langweilig, hauptsächlich das dröge und wie eine Schelle klingende Lästermaul Maurice im Schlepptau zu wissen. Und der sympathische, leider aber etwas vergeistigte J.G., Köln ist bei aller Übereinstimmung in der Sache für eine taktische Kriegsführung völlig ungeeignet – schließlich muss bei ihm immer damit gerechnet werden, dass er dem böFei an irgendeiner Ecke noch Recht gibt!

Also gilt es Sie, der unlängst vielversprechend hier auftauchte, als hoffnungsvollen Nachwuchs warmzuhalten ; er dürfte nämlich ein ganzes Stück älter sein als Sie (entgegen der weltfremden Annahme Herrn Guttenbergers). Immerhin ist er aber, wenn auch Petrussympathisant, wohl doch kein Priester, wie ich – entbehrenswerterweise – mal gepostet habe.

Also, schau’n mer mal, wie es weitergeht! Schönes Weekend, auch an Pünktchen (bevor es sich zur Ruhe legt, um morgen andächtig die Messe zu hören).
Samstag, 5. August 2006 19:54
Scipio: Wortdrehung
Es ist aufallend, dass in diesem Artikel der Sinn des angesprochenen Artikels völlig verdreht und sinnwidrig wiedergeben wird. Ja, ich kenne den Originalartikel um den es hier geht. Das was kreuz.net hier puibliziert, hat mit sachlicher Argumentation und journalistischer Sorgfaltspflicht nichts zu tun. Das ist ideologische Propaganda – da ist alles. Man muss aber fast schon die Mühe bewundern, die hier invesitiert wurde, um dem Sinn des Originalartikels derart pervetiert wiederzugeben. Aber es soll sich jeder selbst ein Urteil bilden!
Link zum Originalartikel: http://www.gay.or.at/news/1150172430http://www.gay.or.at/news/1150172430.
Samstag, 5. August 2006 17:23
Jawohl!: Selig die Verfolgung leiden
Sie dürfen sich meines Mitgefühls sicher sein, Sie armer Verfogter und Marginalisierter. Der beste Weg in den Himmel, nach den Worten des Herrn selbst.
Was die Erde angeht: Gesetzt den Fall, wir säßen mit Ihren Freunden bei einem Bier zusammen und ich würde klar und deutlich die christliche Wahrheit über homosexuelles Verhalten darlegen und verteidigen, dürfte ich doch sicher sein, dass Sie mich gegen die unfehlbar entstehenden Pöbeleien und Aggressionen energisch und unerbittlich verteidigen würden.
Samstag, 5. August 2006 17:16
Rüdiger Keller †: Schöner Witz !
>> Nun, dein Freund muss offenbar aus Russland oder Palästina stammen, denn hier in Deutschland wird kein Homosexueller mehr verfolgt oder beschimpft. Den offenbar unwiderstehlichen Drang, Leute, die »anders« sind, zu verfolgen und zu beschimpfen, reagiert man heute in Deutschland an uns Katholiken ab. <<

Schöner Witz … Jawohl!
Samstag, 5. August 2006 15:24
Pünktchen: Jawohl !
Der war gut!

(Und der von Piroschka=Hódmezövásárhelykutasipuszta mit dem „Zweitaccount“ nicht ganz so gut, aber ihr gelingen manchmal Parodien auf Kreuz.net-Artikel!)
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