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Mittwoch, 26. Juli 2006 16:24
Für ihn ist Leben Tod
Seit den 70er Jahren spielt er in München das Lied vom Tod. Jetzt zwitschern ihm Lebensretter dazwischen. Der Todbringer kann dagegen nichts tun.
Das jüngste Urteil des Münchner Landgerichtes ist ein kleiner Sieg im Kampf um das Lebensrecht für alle
Das jüngste Urteil des Münchner Landgerichtes ist ein kleiner Sieg im Kampf um das Lebensrecht für alle
(kreuz.net, München) Akut abtreibungs- gefährdeten Müttern darf auf Münchens Straßen unmittelbar vor Kinderschlachthöfen Hilfe angeboten werden.

Das entschied das Münchner Landgericht am Dienstag.

Das Gericht wies eine Klage des Münchener Kinderabtreibers Friedrich Stapf zurück. Dieser versuchte, die sogenannte Gehsteigberatung vor seinem privaten Kinderschlachthof loszuwerden.

Seit dem Jahr 2000 bieten ehrenamtliche Mitarbeiter der deutschen Lebensrechtsorganisation ‘Lebenszentrum München – Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland’ Müttern vor Stapfs Tötungsinstitut Hilfe an.

Die Lebensrechtler retteten mit ihrer Gehsteigberatungen bislang mehr als 300 Kinder vor dem sicheren Tod durch Abtreiber Stapf.

Dieses Baby starb im Alter von 11 Wochen
Dieses Baby starb im Alter von 11 Wochen
Der Abtreiber betrachtet das Überleben von 300 Menschen – etwa 15 Schulklassen – als Schädigung seiner Einkünfte. Darum wollte er vor Gericht durchsetzen, daß die Hilfe in letzter Minute verboten wird.

Bei Zuwiderhandlung wollte er den Lebensrettern ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro anhängen.

Kinderabtreiber Stapf verleumdete die Gehsteigberatung vor seinem Todesunternehmen als „massiven Eingriff in das Arzt-Patienten-Verhältnis“.

Abtreibungswillige Mütter kämen bei ihm nach den Gesprächen oft verärgert, verwirrt oder weinend an. Manche wollten sich keinen weiteren Termin geben lassen, um nicht noch einmal an den Gehsteigberatern vorbei zu müssen.

Doch Todbringer Stapf steht mit dieser Darstellung einsam auf weiter Flur.

Vor Gericht erklärten Zeugen, daß die Beratung freundlich und respektvoll angeboten werde. In den Gesprächen würden keine negativen Worte über den Kindertöter fallen.

Diese Aussage bestätigte auch eine Polizeistreife in zivil, welche die Lebensretter wegen Stapfs Beschwerden zwei Wochen lang sporadisch und versteckt beobachtete.

Der Richter erklärte, daß er in der Gehsteigberatung keine substantielle Beeinträchtigung des „Geschäftsbetriebs der Abtreibungsklinik“ sehe.

Es handle sich auch nicht um einen „vorsätzlichen Eingriff in das Arzt-Patienten-Verhältnis“.

Die schriftliche Begründung für die Abweisung der Klage wird frühestens in einem Monat vorliegen. Kindertöter Stapf will Berufung einlegen.

Der Anwalt des ‘Lebenszentrums’, bezeichnete das Urteil gegenüber der protestantischen Nachrichtenagentur ‘idea’ als einen „bedeutsamen Teilerfolg für den Lebensschutz in Deutschland“.

Kindertöter Friedrich Stapf betreibt die größte Abtreibungsanstalt Deutschlands, in der jährlich rund 4.000 Deutsche ihr Leben lassen müssen. Mit seinem blutigen und brutalen Geschäft erwirtschaftet er jährlich einen Umsatz im Millionenbereich.

In seinem Kinderschlachthof wurden seit Mitte der siebziger Jahre über 100.000 Kinder vernichtet.

1998 erstritt sich Stapf vor dem Bundesverfassungsgericht die Erlaubnis, mehr als 25 Prozent seiner Einkünfte aus dem Geschäft mit illegalen aber straffrei durchgeführten vorgeburtlichen Kindsmorden zu erzielen.

Der Freistaat Bayern versuchte damals vergeblich, das wirtschaftliche Interesse an Kinderabtreibungen einzudämmen.

Abtreiber Stapf wurde auch gesehen, wie er versuchte, eine Lebensrechtlerin (25) vor seiner Tötungsstation mit dem Auto anzufahren.
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1…33 von 164 Lesermeinungen:
Donnerstag, 3. August 2006 20:51
Pünktchen: „Das Selbstbestimmungsrecht der Frau
.

werte ich sehr hoch. Die kann allein entscheiden, ob sie ein Gespräch führen will oder nicht!“

Richter Nikolaus Stackmann scharf an den Kläger und Haupterwerbsfötentöter Stapf im Prozeß vor dem
Münchener Landgericht I.

Weiter Infos hier
Mittwoch, 2. August 2006 20:55
nachdenken: Guten Abend
Hallo.

Ich habe durch Zufall dieses Forum gefunden und die Beiträge teilweise genau gelesen, teilweise überflogen.

Folgendes möchte ich anmerken:

– Zunächst: Ich schreibe bewusst nicht, ob ich einer Glaubensrichtung und welchem Geschlecht ich angehöre, um einfach eine „neutrale Stimmung“ zu erzeugen. Denn das, was ich teilweise gelesen habe, fand ich erschrecken (vor allem der gegenseitige Hass/die Diskussionsunfähigkeit und die Wortwahl).

-Zum Thema: Jeder Mensch ist für sein Handeln verantwortlich. Das hängt weniger nur vom Glauben ab. Jeder Staat kann auf Dauer nur dann existieren, wenn jeder für sein Handeln die Verantwortung übernimmt (der Sinn/die Berechtigung, dass es z. B. ein StGB gibt).

-Es ist inzwischen wissenschaftlich nicht mehr strittig, dass Leben mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen beginnt. Die Konsequenzen für sich muss jeder selbst tragen und verantworten.

-Für jedes Leben sind immer beide „Erzeuger“ verantwortlich – weder die Frau alleine, noch der Mann alleine,

-Meine persönliche Sichtweise: Ich kann keine Kinder bekommen, hätte sehr gerne welche und appelliere deshalb an alle, die sich mit dem Gedanken an eine Abtreibung befassen: Es gibt sehr viele staatliche -und von Organisationen betreute uneigennützige- Hilfsangebote (mental, finanziell, Aufbauen einer Perspetkive…) Bitte nutzen Sie diese. Eine Abtreibung ist endgültig mit allen psychischen und physichen Problemem – lebenslang. Bedenken Sie das bitte…

Grüße an Alle
Mittwoch, 2. August 2006 16:51
Hódmezövásárhelykutasipuszta:: Abtreiber Stapf läßt sich von der Münchener Abendzeitung als Mobbing-Opfer bedauern
Er behauptet: die „Patientinnen kommen nach den Gesprächen auf der Straße oft weinend, verwirrt und wütend in die Klinik…Die werden richtiggehend schickaniert und wollen sich anschließend keinen weiteren Termin mehr geben lassen Die Ordnungsbehörden, die über Wochen in Zivil das Ganze beobachtet haben, können dies jedoch nicht bestätigen!
Der Richter kauft es ihm auch nicht ab!

Aus dem SPIEGEL von 1998 / 35:

Medizin studierte Stapf zunächst nur, um vom Wehrdienst zurückgestellt zu werden. Er hat nie promoviert, die Facharztausbildung zum Gynäkologen in Wiesbaden brach er nach zwei Jahren ab…

Fünf Jahre arbeitete er als Notarzt, 1980 eröffnete er mit einem Kollegen in Wiesbaden seine erste gutgehende Abtreibungspraxis. Zwei Jahre später landete er für ein paar Wochen im Gefängnis wegen des Konsums von Kokain. Ein Drogendealer hatte ihn verpfiffen.

Als er herauskam, hatte die Bank sämtliche Kredite gekündigt. Stapf saß auf zwei Millionen Mark Schulden, die zum Teil durch den Verkauf der Praxis getilgt wurden…

Vier Jahre lebte er als Hausmann und Vater in Wiesbaden, nach weiteren fünf Jahren hatte er sich durch die Mitarbeit in einer gynäkolog. Praxis im hess. Langen finanziell saniert…

Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ermittelte gegen ihn wg. Mordverdachts: Der Arzt sollte in den siebziger Jahren vier unheilbar an Krebs erkrankten Frauen die Todesspritze gegeben haben.(Spiegel 1998 / Nr. 35)


@Toussaint: schwache Performance, die Sie hier zeigen!
Mittwoch, 2. August 2006 15:48
Pünktchen: M. Corvisier
Die Frage, wie jemand mit eigenen Schuldgefühlen umgeht, der sich selbst zum „absolutum“ erklärt, ist nicht uninteressant. Daß jemand z.B. im Kampf gegen Abtreibungsgegner eigene Schuldgefühle wg. von ihm selbst veranlaßter Abtreibungen eigener oder fremder Kinder „verarbeitet“, ist ja nicht neu! Wenn solch ein Diskussionsgegner, trotz leidlicher Intelligenz, die Grenze zur Absurdität und zur öffentlichen Selbstdemontage bereitwillig überschreitet, legt sich tatsächlich der Verdacht nahe, daß er schon Selbstbestrafungstendenzen zeigt, wie Sie richtig analysiert haben, Herr Corvisier. (Was immer nun die Gründe für die hier beobachteten Verhaltensauffälligkeiten sein mögen…: ) Tatsächlich sollte so jemand professionelle therapeutische Hilfsangebote in Anspruch nehmen, statt die Diskussionen hier von den Sachthemen immer auf seine Person zu lenken!
Mittwoch, 2. August 2006 15:31
Bernardin †: Corvisier
Woher nehmen SIE eigentlich die Berechtigung, einen solchen Unsinn zu schreiben? SIE wollen über andere Menschen urteilen, sie verurteilen!
Wie war das mit dem Brett, sorry mit dem Balken im Auge?
Mittwoch, 2. August 2006 15:28
Maurice Corvisier: Ich halte eigentlich sogar dafür,
daß die Abtreibungsfrage mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit hinter Toussaints psychischen Problemen (Selbstbestrafung usw.) steckt. In welcher Weise auch immer: die Verbiegung seiner Persönlichkeitsstruktur und die dadurch hervorgerufenen, deshalb nämlich vorhersehbaren Verhaltensweisen sprechen deutlich dafür.
Mittwoch, 2. August 2006 15:06
Pünktchen: Köstlich!
.
Dies war nun – wie auf Bestellung – eine weitere Probe der DDLschen Hilflosigkeit, die immer in Beschimpfungen des Argumentationsgegners enden! (Heute gab es u.a.: „Rotzlöffel“, „offene Hose“, „so nicht – Kleiner!“, „Waschlappen“ … !!! Ist er nicht irgendwie rührend in seiner Hilflosigkeit? )

Für alle, die hier neu einsteigen: Die „Fangfrage“, an die sich DDL nicht heranwagt, lautet:

Akzeptiere ich fremdes menschliches Leben als Grenze für eigenes Handeln oder erhebe ich mich als Handelnder zur Grenze für fremdes menschliches Leben.
Mittwoch, 2. August 2006 14:56
deusexmachina: Eines noch @Pünktchen
1. sind Diskussionen mit Ihnen vollkommen zwecklos, da Sie Gelesenes nicht verarbeiten, sondern verdrehen. Was Sie da behaupten, dass ich ich gesagt hätte, habe ich so nie gesagt. Sie drehen es sich lediglich so, auf dass Sie sich möglichst larmoyant echauffieren können.

2. sehe ich keine Veranlassung dazu, jemandem, der argumentativ so armselig daherkommt, dass er sich ohne Verdrehungen, glatte Lügen und ständigen Spekulationen über und ad hominems zur Person zu helfen weiß, Antworten auf unverschämt vorgetragene Fangfragen zu geben.

3. bin ich Ihren Affentanz, den Sie hier im fröhlichen Verbund mit anderen, deren Primäraugenmerk nicht auf Sachthemen, sondern auf die (versuchte, dummerweise nicht gelungene) Erledigung des Gegenübers mit allen, auch illegitimen, Mitteln, gerichtet ist, langsam leid. Was Sie hier vorexerzieren, ist virtuelle Onanie, und ich habe wenig Lust, mich da von Ihnen beferkeln zu lassen.

Merkwürdigerweise führe ich hier mit Leuten, die ein Mindestmaß sowohl an Intellekt als auch an Anstand haben, durchaus interessante Gespräche. Mit Ihnen – nicht im Traum, denn Sie sind lediglich an der Absonderung Ihres Schwulstes interessiert und daran, sich dafür auch noch als Helden feiern zu lassen. Wer anderer Meinung ist als Sie, der wird von Ihnen zugekippt mit allem Dreck, den sie sich gerade aus der Nase ziehen können, mit freundlicher Assistenz der hiesigen Lichtgestalten.

Sie, Pünktchen, sind ein Waschlappen, zu feige zum ernsthaften Disput. Cheerio!
Mittwoch, 2. August 2006 14:33
Pünktchen: Wir sind Zeuge geworden für die beispiellose Selbstdemontage des Lesers DDL, der keine Gründe da-
für geben kann, warum er menschliches Leben nicht prinzipiell zu achten gewillt ist, sondern dieses vielmehr von (s)einem beliebigen Gutdünken abhängig macht. Als Konsequenz aus seiner Aussage, er selbst sei für sich das „absolutum“ und „die einzige unbedingte Voraussetzung seines Handelns“ mag dies sogar schlüssig erscheinen, denn die Welt des DDL dreht sich nun mal nur um DDL, was bei Programmierern eine häufige berufsbedingte Wahrnehmungsverzerrung ist. Es fragt sich jedoch, warum er überhaupt an Diskussionen teilnimmt, wenn für ihn gilt, daß fremdes Leben in ihm als Handelnden eine Grenze haben dürfe, während noch immer opinio communis ist,daß Handeln von der Achtung vor menschlichem Leben begrenzt wird. Bei diesen Diskussionen hat er sich tatsächlich so oft rote Ohren eingehandelt, daß man sich wundern muß, wieso er davon nicht genug bekommen kann. Die Meinung von Herrn Corvisier, daß DDL (Dominique Toussaint) einer unbewußten Selbstbestrafungstendenz erliegt, halte ich nicht mehr für ganz abwegig, so aussichtslos unterbelichtet und dümmlich, wie sich die Auslassungen von DDL hier lesen und so hilflos, wie seine Pöbeleien daherkommen. Was er hier abgeliefert hat, disqualifiziert ihn als ernstzunehmenden Diskussionspartner in der Abtreibungsfrage so lange, bis er für die von ihm hier vorgetragenen Positionen Gründe nennt oder ihren reinen Willkürcharakter eingesteht.
Mittwoch, 2. August 2006 12:37
Maurice Corvisier: Keine Träne.
Das einzige, das mich stört, ist das Wort „vorerst“.

Nun, es wird nicht lange dauern, dann steht er wieder vor der Tür.

Garantiert.

Als ob nichts gewesen sei.

Ansonsten: schwacher, sehr schwacher Vorerst-Abgang.
Mittwoch, 2. August 2006 12:24
DDL: @Jawohl!
So, mein vorerst letztes Posting in diesem Thread, der ja doch nur wieder der üblichen Bande zum substanzlosen Schlammcatchen dient:

Nein, ich bin nicht Herr Becker. Von all dem Dummsinn, den Moritz so über mich ablässt, ist so ziemlich das einzig richtige der Name (den scheint er ja zu lieben).

M.W. ist übrigens auch Magnus Becker (alias „antiHomoLobby hier bei kreuz.net) nicht pädophil. Er ist zwar ein berüchtigter Hochstapler und hat sich bereits häufig als ein Mensch äußerst zweifelhaften Charakters mit einem Hang zu niederträchtigen Methoden gezeigt, aber Pädophilie gehört scheinbar nicht zu seinen Eigenschaften. Ein ausgeprägtes Interesse an jungen Mädchen, nun gut. Vorpubertäre? Soweit ich weiß, nicht. Und über weitere Dinge, die man „sexuelle Perversionen“ nennen könnte, weiß ich bei ihm nichts, und selbst, wenn er solche hätte, würden sie mich nicht interessieren, sofern er nicht deswegen vorbestraft wäre.

Vielleicht wollen Sie sich dieses Desinteresse für anderer Leute Intimleben auch aneignen?

@Moritz

Offenbar haben Sie mit „Koks“ weitaus mehr Erfahrung als ich. Und das in Ihrem Alter, ts…

So, viel Spaß noch beim Rumlästern. Wird Euch ohne mich aber eh’ zu öde werden ;O)
Mittwoch, 2. August 2006 12:14
Maurice Corvisier: also, für mich ist ganz
eindeutig, daß Toussaint heute wieder auf Koks ist. Niemand im Normalzustand würde so reagieren. Nun – jeder ruiniert sich, wie er kann.

Was Toussaint anbetrifft, so lege ich mich fest auf alles, was ich vorhergesagt habe. Daß auch zwanghafte Handlungsweisen Alternativen aufweisen können, liegt in der Natur der Sache und widerspricht in nichts den Gegebenheiten.

Schließlich erleben wir Toussaint hier schon lange genug. Wieder ein feines Wortspiel: lange genug.

Eine Entschuldigung seitens Toussaint für seine Pöbeleien ist nicht nötig. Er ist aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur nicht verantwortlich.
Mittwoch, 2. August 2006 12:12
Jawohl!: Fragen über Fragen… Harharhar…
?:) Wieso, sind Sie nicht der Herr Becker? Wenn nicht, bitte ich natürlich um Verzeihung für die Verwechslung.
Freilich ändert das nichts daran, dass Sie hier in sämtlichen Ihren Beiträgen nichts als heiße Luft produziert haben.
Herr Becker, der Philosoph:
Mittwoch, 2. August 2006 12:08
DDL: @Lästerbande :O)
@Jawohl

Aha. 3 Fragen:

a) Sie meinen vermutlich „Kindesmissbrauch“, oder? „Pädophile Handlungen“, das kann alles mögliche sein.
b) Was hat irgendwas mit Pädophilie mit mir zu tun?
c) Wie wollen Sie so etwas jemandem anhängen können, den Sie gar nicht kennen?

a) ist mir etwas nebulös, aber das ich die Antworten zu b) und c) ja kenne, Sie aber nihctsdestotrotz herumtröten… schenken Sie’s sich. Ich bin an weiterem Blödsinn dieser Art nicht wirklich interessiert.

@Moritz

Neben jemandem wie Ihnen wirkt man sogar arrogant, wenn man den Mund hält und zu Boden schaut. Sie wissen doch: Null ist größer als minus 6.

Übrigens putzig, Ihre bemühten Versuche, irgendein Geschwätz als „Prognose“ auszugeben: Gestern „prognostizierten“ Sie ja auch, dass ich umgehend antworten würde „noch während ich das schreibe“ ODER dass ich „beredt schweigen“ würde. Ganz großes Kino, Moritz. Ich mache dann ‘mal die Wettervorhersage á la Moritz: „Morgen wird die Sonne scheinen. Oder nicht. Aber auf jeden Fall hab’ ich’s vorhergesagt!“. Was immer passiert, Sie feiern sich, als ob Sie in irgendwas Recht hätten, und sei es noch so offenkundig, dass Sie Müll erzählt haben (hat Ihnen ja bereits – sehr zu recht – den Ehrentitel „Lästersack“ eingetragen… was ich etwas unfair gegenüber den armen Säcken finde).

Man muss ganz schön wenig zu sagen haben, wenn man sich auf so billige Scharaden einlässt, meinen Sie nicht? Und da dachte ich immer, mit dem Alter würde man weiser…
Mittwoch, 2. August 2006 12:01
Pünktchen: Das arme DDL-Subjekt windet sich …
.

DDL: so muss die „Frage selbst“ wohl einstweilen unbeantwortet bleiben.

Darüber kann ich nur noch müde Lächeln !
Daß man nicht als „Subjekt“ ansprechen dürfe, wer gerade in seinem Subjektstatus seine höchste Würde erblickt und diesen auch zum „absoluten“ Ausgangspunkt seiner bescheidenen Denke erhebt, kann ich auf sich beruhen lassen. Die Probleme, die DDL hat mit einer Frage, die er nicht beantworten kann/will, sind offensichtlich! Die Frage lautet:

Akzeptiere ich menschliches Leben als Grenze meines Handelns oder erhebe ich mich als Handelnder zur Grenze menschlichen Lebens.
Mittwoch, 2. August 2006 11:51
Maurice Corvisier: @ Pünktchen
Typischer Argumentationsnotstand bei Toussaint. Und wieder seine arrogante Art, dann rumzupöbeln. Der Gipfel der Frechheit ist es aber, sich aus dem Argumentationsnotstand freischlagen zu wollen, indem man jemanden, der gar nicht beleidigt hat, wegen angeblicher Beleidigung zu einer Entschuldigung aufzufordern.

Und dann der Tonfall, die Wortwahl – abstoßend arrogant.

Das ist Toussaints typisches Verhaltensmuster. Er zeigt damit, welch’ armseliger Blender er ist.

Seine auffällige Persönlichkeitsstruktur wird ihn weiterhin zwingen, immer wieder hier aufzutauchen und seine unsinnigen Aussagen zu verbreiten. Selbst wenn er die Diskussion mit Ihnen abbricht: er wird weiterhin zwanghaft andere Teilnehmer aggressiv angehen, zu gewissen Themen aggressiv Stellung nehmen.

Sein vermuteter Schuldkomplex läßt ihm gar keine andere Wahl, als sich hier immer und immer wieder seine (unbewußt?) gewollte Ab- bzw. Bestrafung abzuholen.

Da er ganz offensichtlich verhaltensauffällig ist, ist auch keine wirklich argumentative Auseinandersetzung mit ihm möglich. Er sucht (unbewußt?) nichts weiter als seine Strafe.

Wetten, daß er spätestens morgen wieder da ist, als sei nichts geschehen? Spätestens. Ich setze meine Altersrente.

Beste Grüße

M.C.
Mittwoch, 2. August 2006 11:49
Jawohl!: Unglaublich – er schäme sich!
Bis jetzt sind pädophile Handlungen bei uns allemal kriminell und justiziabel. Freilich arbeitet die Homo-Lobby à la DöDeL kräftig daran, dies zu ändern. Wahrscheinlich wird denen leider auch hier eine Entkriminalisierung gelingen.
Zu DöDeLs Versuchen, den Philosophen zu spielen:
Mittwoch, 2. August 2006 11:45
Pünktchen: Lieber VirO,
.
aber auch „eine Philosophie, die von sich selbst ausgeht und in sich selbst das Endziel erblickt“ wird von mir als Subjekt angenommen oder verworfen. Damit will ich sagen, daß ich um die höchst subjektive Erkenntnisbemühung nicht herumkomme, indem ich etwa irgendetwas willkürlich (und nicht „begründet“)for granted nehme.

Im Bereich des Ethischen betrete ich ein Feld, in dem m.E. Erkennen zugleich „An-erkennen“ bedeutet. Wenn Sie so wollen, handelt es sich hier um die notwendig „metaphysische“ Verwurzelung der Ethik, die auch Kant klar gesehen hat, der ja von einer „Metaphysik der Sitten“ spricht.

Den Ausgangspunkt des Subjekts habe ich argumentativ nur eingenommen, um DDL vorzuführen, wohin er gelangt, wenn er entweder: eine „moralische Vernunft“ (Kant) als über-individuellen und verbindlichen Ausgangspunkt, den ich qua factum als vernünftiges Wesen in mir auffinde, zum Ausgangspunkt nehme oder mein willkürliches und interessegeleitetes Dafürhalten („Nutzen“, „Kosten“) und letzteres gar als Urteil über das Lebensrecht anderer menschlicher Wesen.
Mittwoch, 2. August 2006 11:24
DDL: @Pünktchen
Ach soooooo… ja, wenn Sie *so* fragen… klingt ja wieder ganz anders! :O)

Schade nur, dass Sie wieder in Ihren Gossenjargon zurückfallen – so muss die „Frage selbst“ wohl einstweilen unbeantwortet bleiben. Aber vielleicht lernen Sie ja die Grundbegriffe menschlicher Kommunikation noch’mal, man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben. Allerdings hätte ich diesmal gern eine Entschuldigung für Ihre Frechheiten. Sie brauchen nicht zu glauben, ich ließe mir beliebig lange von irgendwelchen Rüpeln auf der Nase herumtanzen.

Also, Pünktchen, wie heißt das, wenn man etwas möchte? Und wenn man sich daneben benommen hat?

@Aloah

Nun geben Sie doch einfach zu, dass Sie von Logik und Mathematik nicht viel verstehen, ist doch kein Beinbruch. Ich z.B. habe keine Ahnung von Musik, man kann ja nicht alles wissen.

„Tu ich das?“
Ja, tun Sie. Mit Ihrem Vokabular könnte man ein Wörterbuch für Hilfshalbstarke füllen.

In unserem kleinen Dialog verwechseln Sie „absolut“ mit „exakt“. Das ist nicht dasselbe. Und übrigens: Ja, 2+2 ist tatsächlich EXAKT (oder, schief, aber in Ihren Worten: „absolut“) gleich 3.999…

„Ja was jetzt „Falsch“, oder gibt es doch Regeln? Typisch „Ja, aber…,“ Methode.“

Korrekt. Ja, aber. Es gibt Regeln, aber nahezu keine ist „absolut“. Das war, was ich eingangs bereits mit „Alles ist relativ“ sagte.

In Sachen „Test“: Aloah, ich kenne meine Pappenheimer mittelweile SEHR genau. Ich ahne schon beim Schreiben, WAS sie mir im Mund rumzudrehen versuchen werden. Pure Berechnung ;O)
Mittwoch, 2. August 2006 11:21
virOblationis: Liebes Pünktchen!
Ist es nicht inkonsequent, die Erkenntnis auf das eigene Subjekt zu gründen, das Handeln (das ja ein Erkennen des andern voraussetzt) jedoch nicht? Stringenter erschiene mir eine Philosophie, die von sich selbst ausgeht und in sich selbst das Endziel erblickt. In diesem Sinne schrieb ich: Wenn einer sich selbst zum Ausgangspunkt der Philosophie macht, wie weit ist er dann noch von einer Selbstvergötzung entfernt?

Dem, denke ich, entspricht auch die gegenwärtige Entwicklung, deren Ethik sich um Kant kaum mehr schert, sondern dem Einzelnen auf Kosten seines Nächsten immer mehr Rechte zubilligen will. Dies zeigt sich besonders schlimm in der Abtreibungsfrage.

Natürlich kann man vom eigenen Selbst auf gleichwertige andere schließen, aber das Eis ist dünn, auf dem man sich dann bewegt: Man kann sich ja gewiß eigentlich nur des eigenen Selbst sein, denn wie sollte ich mich in einen anderen so hineinversetzen, daß ich mich seiner vergewissere? Dies ist unmöglich. Erkenntnistheoretisch vom eigenen Subjekt auszugehen, moralisch jedoch nicht, dies bleibt in meinen Augen „ein Ritt über den Bodensee“.
Mittwoch, 2. August 2006 11:05
Pünktchen: DDL stellt die Frage und beantwortet sie nicht
Das eine mag die Person sein, die eine Frage stellt. Das andere aber ist die Frage selbst:

Akzeptiere ich fremdes menschliches Leben als Grenze meines Handelns oder erhebe ich mich als Handelnder zur Grenze für menschliches Leben.

Wie also lautet die Antwort? DDL bleibt sie schuldig!

…Ihre persönliche Sichtweise, die Sie nichts kostet…

Sie äußern damit die Vermutung, daß ich kinderlos sei, Eltern aber ihre Kinder aus „Kostengründen“ abtreiben dürften?

Von einer „persönlichen Sichtweise“ mag jemand reden, der sich als „absolutum“ versteht und damit jede Sichtweise als rein willkürlich und subjektiv. In diesem Falle vetrete ich aber die Auffassung, die das BVfG als Grundlage seiner Sicht auf die fundamentalen Rechte der Person nach dem Grundgesetz vertritt. Das Recht auf Leben nach Art. 2 GG schließt demnach das ungeborene Leben für die volle Dauer der Schwangerschaft ein. Abtreibung sei daher, auch wenn es straffrei bliebe, ein „Unrecht“.
Daß diese „persönliche Sichtweise“ auch die begründete des Aufklärungsphilosophen Immanuel Kant ist, wird ein DDL-Subjekt nicht weiter verunsichern! (Von den Kirchen gar nicht zu reden!) DDL behandelt Philosophie und Weltanschauungsfragen doch längst als seinen Gemischtwarenladen. Wer sich selbst als „absolutum“ definiert, den müssen auch Begründungszwänge nicht beunruhigen. Er selber ist sich ja in seiner Grundlosigkeit Grund aller Entscheidungen und Urteile: nach dem Maßstab des eigenen Nutzens („Kosten“) und willkürlichen Dafürhaltens
Mittwoch, 2. August 2006 11:02
Aloah: DDL Kurzer Einschub: Kannst du nicht lesen?
Dein letztes Posting an Pünktchen zeigt nur deine Verwirrtheit auf! Armer Tropf.

Zur Sachgrundlage „Alles ist relativ“ komme ich später.

>>DDL: Und wieso müssen Sie ständig herumflegeln?<<

Tu ich das?
Kaum, weil mir ein Kleingeist-krämerisches-subjektchen dauernd erklärt, dass 2+2=3,quatsch^-500 ist, hier scheint deine Tickfrequenz gestört zu sein.

1. Beispiel von DDL:
Aloah:
„Es gibt fundamentale Regeln für die Wahrheitsfindung. Und die so erhaltenen Ergebnisse sind absolut!“

DDL:
Falsch. Zwar gibt es in der Tat Regeln, nach denen Aussagen „wahr“ oder „falsch“ sind (als Programmierer kennt man seine Boolsche Algebra ja), aber der Wahrheitsgrad hängt von den Regeln ab.

Ja was jetzt „Falsch“, oder gibt es doch Regeln? Typisch „Ja, aber…,“ Methode.

2. Beispiel von DDL’s Kurzschlussrhetorik an @Pünktchen:
DDL:

Der werte Diskussionspartner, der sich an despektierlicher Anrede ergötzt und sich dann wundert, wenn man ihn im Regen stehen lässt, hat zielgenau justament DIE Lesart davon verwendet, die ich explizit NICHT gemeint hatte (das war übrigens ein Experiment – ich wollte ‘mal sehen, ob er sich tatsächlich die Blöße gibt, obwohl jeder nachlesen kann, dass er’s verdreht).

Nach seinem Crash an die Wand, wird jetzt alles als: „ätschi bäh, war nur ein Test“ hingestellt.

Trillerchen pfei…, andere Leute können auch lesen. Gönn’ dir eine Pause.
Du bist und wirst hier nicht der Möchtegernstar.
Mittwoch, 2. August 2006 10:30
DDL: @Pünktchen
Da Sie ausnahmsweise auf Ihre Spezialanrede „Subjekt“ verzichtet haben, hier eine Antwort auf diese Ihre Frage an mich:

akzeptiere ich fremdes menschliches Leben als Grenze meines Handelns oder erhebe ich mich als Handelnder zur Grenze für fremdes menschliches Leben?

Tja, Pünktchen, offenkundig tun Sie das ausweislich Ihres praktisch nicht vorhandenen Respekts (ich meine gar nicht nur Ihre flegeligen Anreden, sondern erinnere mich da der diversen Lügen, die Sie über mich verbreitet haben, weil Sie sich – irrig – davon billige Argumentationsvorteile versprachen) vor anderen Menschen nicht.

Hinzu kommt, dass Sie nimmermüde Ihre persönliche Sichtweise, die Sie nichts kostet als ein paar wohlfeile Kommentarpostings hier, moralisch und rechts-verbindlich machen wollen für jene, für die das lebenslange Konsequenzen bedeutet, mit denen Sie bequemerweise nichts zu schaffen haben. Damit dürfte auch der Letzte kapiert haben, dass Sie sich über alle und jeden zu erheben gedenken, was Ihnen dankenswerterweise nicht geling (was wiederum Ihre Verkniffenheit erklärt).

Das alles wissen Sie allerdings besser als ich, insofern war die Frage, vor allem in der Form: „akzeptiere ich…?“ ziemlich überflüssig.

Frage damit geklärt?
Mittwoch, 2. August 2006 10:18
Pünktchen: Jawohl DDL !
@jawohl!
Ihre Beschimpfungen tragen nichts zur Sache bei und liefern DDL einen billigen Vorwand, seine immer deutlicher werdende Ratlosigkeit in der Sachargumentation zu kaschieren. Freilich kann DDL nicht erwarten, hier noch mit Glacé-Handschuhen angefaßt zu werden. (Wie war das doch gleich: „Rotzlöffel“, „offene Hose“ usw. usf.!)

Es bleibt also die Frage an DDL bestehen:
akzeptiere ich fremdes menschliches Leben als Grenze meines Handelns oder erhebe ich mich als Handelnder zur Grenze für fremdes menschliches Leben?
Mittwoch, 2. August 2006 10:09
DDL: @Jawohl
Wenn Sie von „hier in Deutschland strafbar“ sprechen, meinen Sie, wie ich vermuten darf, die Strafbarkeit Ihrer verleumderischen Lügengeschichtchen?

Ansonsten wäre ich ja ‘mal gespannt zu erfahren, wie Sie, als eingebildeter Kenner der Materie, von all’ diesen schlimmen, furchtbaren und – vor allem – strafbaren „Perversionen“ wissen, merkwürdigerweise aber sonst niemand und vor allem nicht der Staatsanwalt? Rätsel über Rätsel… Sie werden sich doch nicht etwa mitschuldig machen, indem Sie Ihnen bekannte Straftaten nicht zur Anzeige bringen? Na sowas. Nun aber hopp, auf zur Polizei, worauf warten Sie?

Leute, Euch ist nichts zu billig, wenn Ihr Euch anders nicht zu helfen wisst. Aber die Tour kenne ich ja nun schon…
Mittwoch, 2. August 2006 09:56
Pünktchen: VirOblationis hat richtig verstanden!
Sie sehen ganz richtig, lieber VirO, daß es zwei „Lesarten“ der Wende zum Subjekt gibt, die die neuzeitliche Philosophie vollzieht. Wer sich selbst als „absolutum“ bezeichnet und diesem Prädikat die Kennzeichnung gibt, er sei „sich selbst die einzinge unbedingte Voraussetzung seines Erkennens und Handelns“, der muß in der Tat darlegen können, welche Maßstäbe für sein Handeln in der Begenung mit anderem Leben gleicher Art er „aus sich selbst“ gewinnt und wie er diese Maßstäbe begründet und rechtfertigt. Anders gesagt: was ist das Maßstäbliche am Maßstab, wenn ich nur an mir selber und meinen „Bedürfnissen“ Maß nehme? Für Kant war dieser Maßstab das „factum der Vernunft“ und Kant hielt die Moral als aus der Vernunft begründbar. In diese „Begründung“ war jedoch eingeschlossen, daß fremdes menschliches Leben nicht nur Wert besitze, sondern „Würde“, dh. in seinem Sein unbedingt zu achten sei. Kant würdigt die Person als „Zweck an sich selbst“, die niemals zu einem „bloßen“ Mittel herabgewürdigt werden darf. Zur Abtreibung meint daher Kant:

„Denn da das Erzeugte eine Person ist, und es unmöglich ist, sich von der Erzeugung eines mit Freiheit begabten Wesens durch eine physische Operation einen Begriff zu machen: so ist es eine in praktischer Hinsicht ganz richtige und auch notwendige Idee, den Akt der Zeugung als einen solchen anzusehen, wodurch wir eine Person ohne ihre Einwilligung auf die Welt gesetzt und eigenmächtig in sie herübergebracht haben.“

(Rechtslehre § 28)
Mittwoch, 2. August 2006 09:52
Jawohl!: DöDeL
Ich habe bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass DöDeL ein Arschloch ist mit einer langen Vorgeschichte sexueller Perversionen, die hier in Deutschland kriminell und justiziabel sind.

Sein Auftritt hier setzt seiner kranken Persönlichkeit (oder sollte ich sagen: Subjektivität) die Krone auf.

Gratuliere, DöDeL, du perverse Sau!
Mittwoch, 2. August 2006 09:30
Maurice Corvisier: Pünktchen, Sie haben es
gelesen? Klar.

Auch das war vorhersagbar. Da wird gedreht, verdreht, geknetet, zerknetet, verwurstet, behauptet.

Nur keine eindeutige, klare Aussage im Sinne von logisch sauberer Argumentationskette. Gibt’s nicht! Stattdessen das Ausbreiten „intimster“ Kenntnisse dessen, was irgendeine angebliche Natur so eingerichtet hat, genaue Kenntnisse über die Weltläufte:

Toussaint ist nämlich der Berater des Herrgotts, und damit das nicht auffällt, verleugnet er ihn, und das ergibt dann die Neurosen (zugegeben, das war jetzt auch nicht sachlich, aber immer noch intelligenter als die offene Hose – einmal hat die Redaktion netterweise sogar gelöscht, als er mit mir allen Ernstes über die Länge eines gewissen männlichen Körperteils diskutieren wollte).

Im Ernst: er ist ein armer, psychisch schwer belasteter Kerl, möglicherweise unter einem schweren Schuldkomplex leidend und diesen durch sein zwanghaftes Verhalten kompensierend.

Mir tut er leid – ich möchte so nicht leben müssen.
Mittwoch, 2. August 2006 09:19
DDL: @virOblationis – Bewusstes Falschvesrtehen?
Lassen Sie sich von Pünktchens Phrasendrescherei nicht verwirren – so war das mit dem „das eigene Ich als Absolutum“ nicht gemeint, wie ich auch schon im ersten, diesbezüglichen Posting gesagt hatte. Der werte Diskussionspartner, der sich an despektierlicher Anrede ergötzt und sich dann wundert, wenn man ihn im Regen stehen lässt, hat zielgenau justament DIE Lesart davon verwendet, die ich explizit NICHT gemeint hatte (das war übrigens ein Experiment – ich wollte ‘mal sehen, ob er sich tatsächlich die Blöße gibt, obwohl jeder nachlesen kann, dass er’s verdreht).

Mit „Selbstvergötzung“ hat das nichts zu tun. Die Natur sorgt von ganz alleine dafür, dass sich jeder Mensch, im wahrsten Sinn des Wortes, „selbst der Nächste“ ist, deswegen gibt’s auch keine religiösen Mahnungen, sich um sich selbst zu kümmern und sich selbst zu lieben, denn das tun wir ganz von allein. Nein, die Regeln und Gebote sind ja dazu da, uns daran zu erinnern, dass andere eben „auch noch da sind“.

Sie selbst sind sich „absolut“ schon alleine dadurch, dass Ihre Welt mit Ihnen beginnt und endet und als Abbild in Ihrem Kopf existiert. „Ihre“ Wahrheit, „Ihre“ Welt.

Aber was red’ ich – an sich ist das selbsterklärend. Wenn man natürlich mit aller Gewalt „Selbstvergötzung“ daraus stricken möchte: Bitte, viel Vergnügen. Es ist zwar Unfug, aber wenn Sie sich so daran freuen.

Tip: Wenn Sie echte Selbstvergötzung suchen, die finden Sie bei den Satanisten.
Mittwoch, 2. August 2006 09:10
Maurice Corvisier: @ Pünktchen
Sie sehen: diese Knallcharge ist vorhersagbar bis ins Détail. Ich habe das bei verschiedenen Themen mehrfach vorexerziert: es ist völlig einfach, Toussaint immer wieder gegen die Wand rennen zu lassen, weil er in Wirklichkeit auf grund seiner verschiedenen Neurosen, Psychosen usw. zwanghaft nur auf solche Weise handeln kann.

Nun sage mir niemand, ich sei böswillig ihm gegenüber. Mehrfach habe ich ihm geraten, sich helfen zu lassen. Irgendwann ist man auch dann für sich selbst verantwortlich, wenn man sich in solcher Zwangslage wie Toussaint befindet.

Wäre er nicht so auffällig aggressiv, so wäre der Umgang mit ihm auch leichter für alle, die mit ihm zu tun haben.

Wobei mir einfällt, daß er in einer seiner Wortmeldungen, die sich auf mich bezog, nicht nur Bischofsheim erwähnte, sondern auch Bielefeld, eine der – soviel ich weiß, durch den (wörtlich) Fall des dortigen Polizeipräsidenten – Drogenmetropolen dieses Landes. Ich hatte von Bielefeld nichts gesagt. Und auch wenn er da wieder eine seiner vorhersagbaren Reaktionen zeigt: ich habe eine liebe Bekannte in Bielefeld (Lange Wiese, falls ihm das was sagt). Die frage ich mal.

Nur, um das Toussaint-Bild abzurunden.

Ihnen, Pünktchen, einen schönen Tag!
Mittwoch, 2. August 2006 09:04
Pünktchen: DDL argumentiert und das geht so: „Rotzlöffel“, „mit offener Hose“, „So nicht – Kleiner!“
.

DDL: Sie können mit einer Antwort rechnen, sobald Sie sich ‘mal besser benehmen als der Rotzlöffel, als welcher Sie sich hier präsentieren.

Ich rechne mit keiner brauchbaren Antwort mehr von Ihnen, DDL, denn Sie blieben die Antwort schon schuldig, als Sie mich ständig angesprochen hatten (s.u.!), obwohl ich Sie – und mit Bedacht! – als „Subjekt“ anredete! Jetzt, wo Ihnen diese Anrede als Ausrede dient, haben Sie sicher noch weniger eine Antwort auf meine Frage!

Den weiteren Widerspruch, daß Sie gerade im Subjekt-Begriff den Dreh- und Angelpunkt Ihres Denkens und Handelns, den höchsten Würdebegriff im Reich des Wirklichen sehen, selbst aber nicht angeredet werden wollen als „Subjekt“, werde ich Ihnen gerne auch noch häufiger vorhalten!

@VirOblationis: Sie haben vollkommen recht! Auf diese Gefahr der „Selbstvergötzung“ wollte ich DDL ja die ganze Zeit hinweisen mit der Anrede „Subjekt“! Der Durchbruch zum Wirklichen gelingt immer erst dann, wenn mir als Selbst-Sein fremdes Selbst-Sein so wirklich wird wie ich mir selbst bin. Das gelingt nie ganz! Der Solipsist aber objektiviert und verdinglicht das Wirkliche auch dort, wo ihm ein Selbst-Sein mit dem unterhintergehbaren Anspruch auf Leben und Würde begegnet.

Die Frage an DDL bleibt also offen:
akzeptiere ich fremdes Leben als Grenze meines Handelns oder erhebe ich mich als Handelnder zur Grenze für fremdes Leben ?
Mittwoch, 2. August 2006 08:51
virOblationis: Selbstvergötzung
Zitat Pünktchen:
„…er betrachte sich selbst als „absolutum“ und „einzige unbedingte Voraussetzung seines Handelns“. Damit gedachte er wohl, die neuzeitliche Wende zum Subjekt als archimedischem Punkt allen Erkennens mitzuvollziehen, in seiner – nur angeblich „relativistischen“ – Version jedoch gerät dieser Subjektivismus zum Solipsismus eines Menschen, der seine subjektive Willkür zum Maßstab auch des Wirklichen und Normativen erhebt.“

Dies, denke ich, ist gar keine überraschende Kehre des Denkens, sondern hat eine gewisse Konsequenz. Wenn ich an Descartes denke, der auf sich selbst Bezug nimmt, um der alles relativierenden Skepsis zu entgehen, so frage ich mich: Wenn einer sich selbst zum Ausgangspunkt der Philosophie macht, wie weit ist er dann noch von einer Selbstvergötzung entfernt?

Man hat mit der Selbstvergewisserung (Ich denke, also bin ich o.ä.) scheinbar erkenntnistheoretisch sicheres Terrain betreten und kommt doch vom Regen der Skepsis in die Traufe der Selbstvergötzung. Dies wird auch der Grund dafür sein, daß St. Augustinus (Bekenntnisse VII) bei solcher Negation der Skepsis durch Selbstvergewisserung (Ich will, also bin ich) nicht stehenblieb, sondern sich danach wieder der nicht durch Skepsis beeinträchtigten, von ihr unabhängigen philosophisch-theologischen Betrachtung zuwandte.
Mittwoch, 2. August 2006 08:34
DDL: @Pünktchen
Sie können mit einer Antwort rechnen, sobald Sie sich ‘mal besser benehmen als der Rotzlöffel, als welcher Sie sich hier präsentieren.

Sie glauben ja wohl nicht im Ernst, Sie könnten sich hier aufführen wie mit offener Hose und dann auch noch herrisch Antworten auf Ihre Litaneien einfordern?

So nicht, Kleiner – und jetzt hab’ weiter Spaß damit, Dich selbst zum großen Sieger zu küren und Dir von Moritz auf die Schulter klopfen zu lassen. Wenn keiner mit einem reden will, ist „Das-letzte-Wort-haben“ kein Problem. ;O)
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