Seit Beginn des Angriffs auf Gaza vor einem Monat tötete die israelische Armee 39 Ärzte, Sanitäter, Krankenschwestern und Ambulanzfahrer.
Montag, 31. Juli 2006 00:16
Parzifal: @ Murx
Noch eine weitere Frage: Welche ist denn die nichtkabbalistische Mystik des Judentums?
Wieso weitere Frage? Sie haben meine bisherigen Fragen noch gar nicht beantwortet, da stellen Sie schon „weitere Fragen“. Was haben Sie denn gegen die Kabbala? Sie sollten erstmal darlegen warum diese ihrer Ansicht nach schlecht ist. Das kann ich nämlich keineswegs nachvollziehen. Sie schreiben hier ständig alle Juden seien Kabbalisten. So als sei das weiß Gott wie verwerflich. Das was ich bisher von der Kabbala weiß rechtfertigt jedenfalls nicht die Behauptung, die Kabbala sei das Übel schlechthin. Sie repräsentiert die Mystik des Judentums. Von daher ist alles was irgendwie jüdisch und mystisch ist der Kaballa untergeordnet. Gibt es etwa eine „nicht-sufische“ Mystik im Islam?
und auch sonst keine spekulative Theologie über Gott und den Gottesbegriff.
Da wissen Sie aber wenig über das Judentum.
entweder eine falsche Mystik, oder gar keine.
Ja vielleicht könnten Sie endlich mal darlegen was an der jüdischen Mystik die nun mal den Namen Kabbala trägt so enorm „arm“ ist?
Was den Rest angeht, also die Zahl der Opfer, so können Sie ja gerne anderswo weiter diskutieren.
Nein danke. Aber vielleicht sollten Sie mal das Dokumentationszentrum zum Holocaust in Berlin beim Mahnmal aufsuchen? Ich kann Ihnen auch (per Email!) die Adresse meiner Freundin und ihrer Familie zukommen lassen die einigen Familienmitglieder während der Shoa verloren haben?
Aber ich fürchte Leute Sie sind faktenresistent
Wieso weitere Frage? Sie haben meine bisherigen Fragen noch gar nicht beantwortet, da stellen Sie schon „weitere Fragen“. Was haben Sie denn gegen die Kabbala? Sie sollten erstmal darlegen warum diese ihrer Ansicht nach schlecht ist. Das kann ich nämlich keineswegs nachvollziehen. Sie schreiben hier ständig alle Juden seien Kabbalisten. So als sei das weiß Gott wie verwerflich. Das was ich bisher von der Kabbala weiß rechtfertigt jedenfalls nicht die Behauptung, die Kabbala sei das Übel schlechthin. Sie repräsentiert die Mystik des Judentums. Von daher ist alles was irgendwie jüdisch und mystisch ist der Kaballa untergeordnet. Gibt es etwa eine „nicht-sufische“ Mystik im Islam?
und auch sonst keine spekulative Theologie über Gott und den Gottesbegriff.
Da wissen Sie aber wenig über das Judentum.
entweder eine falsche Mystik, oder gar keine.
Ja vielleicht könnten Sie endlich mal darlegen was an der jüdischen Mystik die nun mal den Namen Kabbala trägt so enorm „arm“ ist?
Was den Rest angeht, also die Zahl der Opfer, so können Sie ja gerne anderswo weiter diskutieren.
Nein danke. Aber vielleicht sollten Sie mal das Dokumentationszentrum zum Holocaust in Berlin beim Mahnmal aufsuchen? Ich kann Ihnen auch (per Email!) die Adresse meiner Freundin und ihrer Familie zukommen lassen die einigen Familienmitglieder während der Shoa verloren haben?
Aber ich fürchte Leute Sie sind faktenresistent
Sonntag, 30. Juli 2006 17:36
Karl Murx: Berichtigung!
Klar, Schopenhauer war kein Gegner der Kabbala, im Gegenteil.
Noch eine weitere Frage: Welche ist denn die nichtkabbalistische Mystik des Judentums? Außer der Kabbala gibt es im Judentum gar keine Mystik und auch sonst keine spekulative Theologie über Gott und den Gottesbegriff. Man hat also nur die Wahl, entweder eine falsche Mystik, oder gar keine. Beides ist arm. Wieso kommt es eigentlich, daß ausgerechnet ein kabbalistisches Zeichen, der Davidstern, Symbol des Judentums ist. Wieso ist es nicht die Menora? Ganz einfach, weil der siebenarmige Leuchter inzwischen auch ein christliches Symbol ist.
Was den Rest angeht, also die Zahl der Opfer, so können Sie ja gerne anderswo weiter diskutieren. Im Elliottwellen-Forum „Börse & Wirtschaft“ warten noch andere erwachsene Personen auf Sie. Sie werden feststellen können, daß sich erwachsene Personen immer häufiger für meine Position entscheiden, eben weil sie erwachsen sind.
Noch eine weitere Frage: Welche ist denn die nichtkabbalistische Mystik des Judentums? Außer der Kabbala gibt es im Judentum gar keine Mystik und auch sonst keine spekulative Theologie über Gott und den Gottesbegriff. Man hat also nur die Wahl, entweder eine falsche Mystik, oder gar keine. Beides ist arm. Wieso kommt es eigentlich, daß ausgerechnet ein kabbalistisches Zeichen, der Davidstern, Symbol des Judentums ist. Wieso ist es nicht die Menora? Ganz einfach, weil der siebenarmige Leuchter inzwischen auch ein christliches Symbol ist.
Was den Rest angeht, also die Zahl der Opfer, so können Sie ja gerne anderswo weiter diskutieren. Im Elliottwellen-Forum „Börse & Wirtschaft“ warten noch andere erwachsene Personen auf Sie. Sie werden feststellen können, daß sich erwachsene Personen immer häufiger für meine Position entscheiden, eben weil sie erwachsen sind.
Samstag, 29. Juli 2006 22:16
Parzifal: @ Murx
Sie brauchen nicht zu glauben dass ich mich mit Ihnen auf eine Diskussion über die Opferzahlen der Shoa
einlassen werde.
Ihre Geschmacklosigkeiten a la „Asch-Witz“ können Sie getrost behalten. Ich hätte nie geglaubt dass ein denkendes erwachsenes Wesen fähig ist solche Geschacklosigkeiten zu äußern und auch noch zu meinen das sei ganz besonders geistreich…
Ich verwende die Bezeichnung Shoa lieber als das Wort Holocaust. Holocaust bedeutet Ganzopfer und ich finde diese Bezeichnung ehrlich gesagt etwas pervers. Shoa trifft es meiner Meinung nach besser.
Wie kommen Sie drauf dass Schopenhauer ein Gegner der Kabbala war? Schopenhauer hat aufbauend auf Kant die Ansicht vertreten dass Gott lediglich ein Wort sei das aufgrund bestimmter Denkprozesse die er bzw. Kant analysierten (Kategorienlehre usw.) aus, aus der Anschauung entnomenen Begriffen abgeleitet sei.
Darauf aufbauend hat er Religionen mit einem klaren Gottesbegriff abgelehnt, wie etwa das Judentum, während er mystische Religionen bevorzugt hat und zu sog. Urreligionen erklärt hat. Schopenhauer hat also die Kabbala mit Sicherheit nicht abgelehnt, er hat sie nur als eine nicht wesentliche Eigenschaft des Judentum angesehen.
Ihr Problem ist dass sie ein Dogma aufstellen: Pantheismus ist schlecht. Dann haben sie ein Vorurteil das lautet: Juden sind schlecht. eshalb versuchen sie zu beweisen: Juden sind Pantheisten.
Erst mal sollten sie beweisen:
a.) Pantheismus ist schlecht.
Warum ?
und b.)
Juden sind schlecht.
Warum?
Ihre Geschmacklosigkeiten a la „Asch-Witz“ können Sie getrost behalten. Ich hätte nie geglaubt dass ein denkendes erwachsenes Wesen fähig ist solche Geschacklosigkeiten zu äußern und auch noch zu meinen das sei ganz besonders geistreich…
Ich verwende die Bezeichnung Shoa lieber als das Wort Holocaust. Holocaust bedeutet Ganzopfer und ich finde diese Bezeichnung ehrlich gesagt etwas pervers. Shoa trifft es meiner Meinung nach besser.
Wie kommen Sie drauf dass Schopenhauer ein Gegner der Kabbala war? Schopenhauer hat aufbauend auf Kant die Ansicht vertreten dass Gott lediglich ein Wort sei das aufgrund bestimmter Denkprozesse die er bzw. Kant analysierten (Kategorienlehre usw.) aus, aus der Anschauung entnomenen Begriffen abgeleitet sei.
Darauf aufbauend hat er Religionen mit einem klaren Gottesbegriff abgelehnt, wie etwa das Judentum, während er mystische Religionen bevorzugt hat und zu sog. Urreligionen erklärt hat. Schopenhauer hat also die Kabbala mit Sicherheit nicht abgelehnt, er hat sie nur als eine nicht wesentliche Eigenschaft des Judentum angesehen.
Ihr Problem ist dass sie ein Dogma aufstellen: Pantheismus ist schlecht. Dann haben sie ein Vorurteil das lautet: Juden sind schlecht. eshalb versuchen sie zu beweisen: Juden sind Pantheisten.
Erst mal sollten sie beweisen:
a.) Pantheismus ist schlecht.
Warum ?
und b.)
Juden sind schlecht.
Warum?
Samstag, 29. Juli 2006 13:14
Karl Murx: Chassidisches Judentum in der Shoah vernichtet? Interessant!
Können Sie da mit genauen Zahlen aufwarten? Typisch und vielsagend ist auch die Übernahme der Diktion
„Shoah“. Shoah ist ein Kult, sonst gar nichts. Dieser Kult will sich an die Stelle des Kreuzes setzen.
Was die Wichtigkeit der Kabbala angeht, nennen Sie mir doch einmal wichtige jüdische Theologen des Mittelalters, die keine Kabbalisten waren. Der gesamte Talmud ist ohne die Geheimlehren der Kabbala nicht zu verstehen. Selbst Gegner der Kabbala übernehmen oft deren Grundlehren, gerade Schopenhauer.
Was die Wichtigkeit der Kabbala angeht, nennen Sie mir doch einmal wichtige jüdische Theologen des Mittelalters, die keine Kabbalisten waren. Der gesamte Talmud ist ohne die Geheimlehren der Kabbala nicht zu verstehen. Selbst Gegner der Kabbala übernehmen oft deren Grundlehren, gerade Schopenhauer.
Freitag, 28. Juli 2006 22:41
Parzifal: @ Murxiboy
Auch wenn ihre Einlassungen es kaum wert sind beantwortet zu werden…
Die Kabbala ist eine mystische Richtung des Judentums. Sie wurde von der Orthodoxie meist heftig beämpft und konnte sich höchstens im Chassidismus durchsetzen und Bedeutung erlangen. Die Chassidim waren in Osteuropa verbreitet und wurden während der Shoa großenteils vernichtet. Auch in anderen monotheistischen Religionen gibt es mystische Strömungen die meist ebenfalls von den jeweiligen Orthodoxen bekämpft werden. Der Sufismus in Saudi Arabien is verboten und im Iran werden Sufi Mönche schon mal verhaftet wenn ihr Treiben der herrschenden Orthodoxie suspekt ist.
Wenn Sie eine Skala aufstellen wollten nach der der Pantheismus ein Grad für die Verderbtheit der jeweiligen Religion ist, dann würde an erster Stelle der Hinduismus oder Buddhismus stehen, dann käme das Christentum und schließlich Judentum und Islam.
Schopenhauer, ein großer Fan des Buddhismus hat aus eben diesem Grund Judentum und Islam scharf veurteilt, während er die pantheistische Komponente des Christentums (Jesus) gelobt hat und die jüdische Komponente (Gott) verurteilt hat.
Was die USS Liberty angeht: Die Hisbollah hat auch viele hundert US Soldaten auf einen Streich ermordet.
Was ihre restlichen Einlassungen angeht so ignorieren sie geflissentlich das Israel mitnichten das Produkt eines Kolonalismus ist sondern vielmehr das Produkt des europäischen Nationalismus. Auch für den deutschen Nationalstaat mussten 1871 viele Menschen sterben.
Die Kabbala ist eine mystische Richtung des Judentums. Sie wurde von der Orthodoxie meist heftig beämpft und konnte sich höchstens im Chassidismus durchsetzen und Bedeutung erlangen. Die Chassidim waren in Osteuropa verbreitet und wurden während der Shoa großenteils vernichtet. Auch in anderen monotheistischen Religionen gibt es mystische Strömungen die meist ebenfalls von den jeweiligen Orthodoxen bekämpft werden. Der Sufismus in Saudi Arabien is verboten und im Iran werden Sufi Mönche schon mal verhaftet wenn ihr Treiben der herrschenden Orthodoxie suspekt ist.
Wenn Sie eine Skala aufstellen wollten nach der der Pantheismus ein Grad für die Verderbtheit der jeweiligen Religion ist, dann würde an erster Stelle der Hinduismus oder Buddhismus stehen, dann käme das Christentum und schließlich Judentum und Islam.
Schopenhauer, ein großer Fan des Buddhismus hat aus eben diesem Grund Judentum und Islam scharf veurteilt, während er die pantheistische Komponente des Christentums (Jesus) gelobt hat und die jüdische Komponente (Gott) verurteilt hat.
Was die USS Liberty angeht: Die Hisbollah hat auch viele hundert US Soldaten auf einen Streich ermordet.
Was ihre restlichen Einlassungen angeht so ignorieren sie geflissentlich das Israel mitnichten das Produkt eines Kolonalismus ist sondern vielmehr das Produkt des europäischen Nationalismus. Auch für den deutschen Nationalstaat mussten 1871 viele Menschen sterben.
Freitag, 28. Juli 2006 21:25
Karl Murx: Es geht eben deshalb nicht, weil Israel es nicht will
Und nach allem, was geschehen ist, was kann die ursprünglich ansässige Bevölkerung dafür?
Alle Schönredner vergessen, es geht nur um eines:
den Bau des dritten Tempels. Und dafür müssen alle Araber aus dem Land verschwinden. Weiterhin ist der Wiederaufbau des Tempels nicht möglich, ohne daß die arabische Welt insgesamt den Juden die Füße küßt, was nicht ohne Unterwerfung Syriens zu schaffen ist.
Zur Kontrolle des Wassers wird noch die Kontrolle des Öls kommen. Die zukünftige Pipeline vom Irak durch Syrien soll in Haifa enden.
Alle Schönredner vergessen, es geht nur um eines:
den Bau des dritten Tempels. Und dafür müssen alle Araber aus dem Land verschwinden. Weiterhin ist der Wiederaufbau des Tempels nicht möglich, ohne daß die arabische Welt insgesamt den Juden die Füße küßt, was nicht ohne Unterwerfung Syriens zu schaffen ist.
Zur Kontrolle des Wassers wird noch die Kontrolle des Öls kommen. Die zukünftige Pipeline vom Irak durch Syrien soll in Haifa enden.
Freitag, 28. Juli 2006 19:57
Benedikt: @ Alexandra Zayadeh
Sicher, sicher -da haben Sie vollkommen Recht. Nur die einzige Möglichkeit dies abzuändern ist ein dauerhafter Frieden ohne Terroranschläge. Es gibt wirklich mehrere Staaten, in denen mehrere Volksgruppen leben, das ist nicht unmöglich. Sobald im Nahen Osten Partnerschaften entstanden sind, wie man sie aus Europa kennt (auch alles verfeindete Staaten ehemals) ist auch das Wasserproblem gelöst.
Freitag, 28. Juli 2006 19:51
Hypatia: Wasser
Benedict, bleiben Sie doch bitte beim Thema: Fakt ist, daß Israel die Herrschaft über 83 Prozent der Wasserquellen ausübt und daß 73 Prozent der Bevölkerung der Westbank kein fließendes Wasser besitzen. Ca. 95 Prozent der Agrarflächen der Westbank sind ohne Bewässerung unfruchtbar. Alle Tiefbrunnen befinden sich in israelischer Hand. Während Palästinenser um die Erlaubnis kämpfen müssen, Brunnen bohren zu dürfen, plantschen Siedler in ihren wohlgefüllten Swimmingpools.
Freitag, 28. Juli 2006 19:16
Benedikt: @ Alexandra Zayadeh
sie sind auf Arbeit in Israel angewiesen.
Jo, und wieso klappt das nicht? Weil Israel immer dann, wenn ein Anschlag verübt wurde die Grenzen dicht gemacht hat. Dann kamen die palästinensischen Arbeiten nicht mehr nach Israel zu ihrer Arbeit. Diesen Zustand verdanken Sie dem Terror. Obwohl aber viele Arbeiter von diesem Problem betroffen ist, habe ich noch nie von einem Protest der Arbeiter gegen die Terrorpaten gehört.
Wer glaubt, dass Israel die Golan-Höhen zurückgibt, der beliebt zu träumen. Von den Golan-Höhen können die Syrer den Israelis das Wasser abdrehen oder bequem ins Land schießen. Wer da noch glaubt, die Israelis würden auch nur über die Golan-Höhen sprechen – na, der soll mal schön weiter träumen.
Jo, und wieso klappt das nicht? Weil Israel immer dann, wenn ein Anschlag verübt wurde die Grenzen dicht gemacht hat. Dann kamen die palästinensischen Arbeiten nicht mehr nach Israel zu ihrer Arbeit. Diesen Zustand verdanken Sie dem Terror. Obwohl aber viele Arbeiter von diesem Problem betroffen ist, habe ich noch nie von einem Protest der Arbeiter gegen die Terrorpaten gehört.
Wer glaubt, dass Israel die Golan-Höhen zurückgibt, der beliebt zu träumen. Von den Golan-Höhen können die Syrer den Israelis das Wasser abdrehen oder bequem ins Land schießen. Wer da noch glaubt, die Israelis würden auch nur über die Golan-Höhen sprechen – na, der soll mal schön weiter träumen.
Freitag, 28. Juli 2006 18:41
Hypatia: Legitim
Was Karl Murx schreibt, finde ich konstruktiv und völkerrechtlich einwandfrei. Es wäre schon viel gewonnen, wenn die russischen Einwanderer, fast 1 Mio seit 1989, wieder in ihre Heimat zurückgingen. Der Gaza-Streifen platzt aus allen Nähten, die Menschen dort brauchen ihre knappen, von Israel vorenthaltenen, Wasserkontingente selbst, sie sind auf Arbeit in Israel angewiesen. Land ist nicht beliebig zu vermehren, auch wenn Israel in seinen Großmachtsphantasien das glaubt, da sollten jene bevorzugt sein, die dort geboren sind. Diesen Grundsatz möchte ich auf alle Einwohner des Hl. Landes angewendet wissen.
Freitag, 28. Juli 2006 14:52
Guiseppe: Markus-Antonius: „Dummer Mensch“
Markus-Antonius: „Meine Güte was sind Sie doch für ein dummer Mensch!“
Hat Sulpicius etwa die Wahrhei über Sie gesagt. Gemäß Ihrer pampigen Reaktion scheint es mir so.
Hat Sulpicius etwa die Wahrhei über Sie gesagt. Gemäß Ihrer pampigen Reaktion scheint es mir so.
Freitag, 28. Juli 2006 14:45
Karl Murx: Lösung
Rückzug Israels auf die Grenzen von vor 1967. Räumung aller Siedlungen, Räumung Ost-Jerusalems.
Rückzug aus den Golan-Höhen. Die Länder, die diesen Konflikt angeheizt hatten, allen voran die USA, müssen auch wieder die Juden aufnehmen, die einst von dort ausgewandert waren. Ist nicht schwer, denn viele Israelis mit US-Papieren halten sich eh häufig in den USA auf. Israel und die USA zahlen Wiedergutmachung an Libanon und die Palästinenser, genauso, wie Deutschland (ohne Grund) bis heute an Israel zahlt.
Rückzug aus den Golan-Höhen. Die Länder, die diesen Konflikt angeheizt hatten, allen voran die USA, müssen auch wieder die Juden aufnehmen, die einst von dort ausgewandert waren. Ist nicht schwer, denn viele Israelis mit US-Papieren halten sich eh häufig in den USA auf. Israel und die USA zahlen Wiedergutmachung an Libanon und die Palästinenser, genauso, wie Deutschland (ohne Grund) bis heute an Israel zahlt.
Freitag, 28. Juli 2006 14:36
Sulpicius: Israelische Aufklärungsdrohne über Syrien abgeschossen
Freitag, 28. Juli 2006 14:27
Markus-Antonius †: @sulpicius
Meine Güte was sind Sie doch für ein dummer Mensch! Sei’s drum, hier dürfen Sie sich frei artikulieren.
Das scheint ja ein rechtsfreier Raum zu sein.
@Murx:
Ok, mal angenommen, Sie haben mit Ihrem Pamphlet recht. Wie würden Sie den Konflikt grundsätzlich lösen? Welche Vorschläge würden Sie machen, um Frieden in die Region zu bringen? Wohin mit den Israeliten? Also, ich warte.
@Murx:
Ok, mal angenommen, Sie haben mit Ihrem Pamphlet recht. Wie würden Sie den Konflikt grundsätzlich lösen? Welche Vorschläge würden Sie machen, um Frieden in die Region zu bringen? Wohin mit den Israeliten? Also, ich warte.
Freitag, 28. Juli 2006 13:42
Karl Murx: Israelische Flugzeuge dringen in syrischen Luftraum ein
Der Agressorstaat Israel sendet in bewußter Provokation Kampfjets nach Syrien
Freitag, 28. Juli 2006 12:19
Sulpicius: Markus-Antonius
… ist auch ein ganz Gescheiter und Umerzogener… Schön brav stramm stehen vor USA und Israel! Heute schon deren Flaggen geküßt?
Freitag, 28. Juli 2006 11:14
Karl Murx: Ursache und Wirkung
Nennen Sie bitte mal einen Grund, warum die Palästinenser, oder auch die Hizbollah das Besatzungsrecht
Israels anerkennen sollten?
Wir haben hier eine Partei, die sich gegen ihre Vertreibung wehrt und eine, die kolonisiert. Israel verursacht diesen Krieg und will sich weiter vergrößern. Übrigens hat erst Jopa Zwo den Staat Israel anerkannt. Pius XII. hatte sich geweigert und Paul VI. hatte noch Angst. Die Kolonisatoren haben diesen Staat durch Terror gegründet. Ich weigere mich, beide Seiten auf eine Stufe zu stellen. Israel versucht ein amerikanische Kriegsschiff zu versenken, nichts geschieht. Israel bombardiert einen UNO-Posten. Die erläßt keine Verurteilung. Apropos, wie steht es mit den Bürgerrechten von Arabern mit israelischem Pass? Die dürfen noch nicht einmal ihren Grundbesitz vererben. Araber in Israel sind Opfer einer Nürnberger Rassengesetzgebung. Israels ist das einzige Land der Welt, daß seine endgültigen Grenzen nicht definieren will. Bis wohin geht Israel? Bis Damaskus? Viele Israelis bejahen das. Auch der Süden des Libanon soll für Siedler freigeräumt werden. Der nächste Schritt ist der Bau des Tempels.
Wir haben hier eine Partei, die sich gegen ihre Vertreibung wehrt und eine, die kolonisiert. Israel verursacht diesen Krieg und will sich weiter vergrößern. Übrigens hat erst Jopa Zwo den Staat Israel anerkannt. Pius XII. hatte sich geweigert und Paul VI. hatte noch Angst. Die Kolonisatoren haben diesen Staat durch Terror gegründet. Ich weigere mich, beide Seiten auf eine Stufe zu stellen. Israel versucht ein amerikanische Kriegsschiff zu versenken, nichts geschieht. Israel bombardiert einen UNO-Posten. Die erläßt keine Verurteilung. Apropos, wie steht es mit den Bürgerrechten von Arabern mit israelischem Pass? Die dürfen noch nicht einmal ihren Grundbesitz vererben. Araber in Israel sind Opfer einer Nürnberger Rassengesetzgebung. Israels ist das einzige Land der Welt, daß seine endgültigen Grenzen nicht definieren will. Bis wohin geht Israel? Bis Damaskus? Viele Israelis bejahen das. Auch der Süden des Libanon soll für Siedler freigeräumt werden. Der nächste Schritt ist der Bau des Tempels.
Freitag, 28. Juli 2006 10:49
Markus-Antonius †: Ach Murx,
was schreiben Sie da für einen Blödsinn? Niemand kann kriegerische Akte gutheißen, von wem auch immer sie begangen werden. Die Kritik richtet sich doch an die ausgesprochen tendenziöse „Berichterstattung“ in diesem Forum. Sie und andere nutzen doch die Gelegenheit um Ihre antisemitisches Gedankengut zur allgemeinen Volksverhetzung unter die Leute zu bringen. Sie verwechseln doch Ursache und Wirkung. Ich hab noch keinen Artikel hier gelesen, der von verstümmelten Kindern in Israel berichtet. Das die Hisbollah schon Tage vor Beginn der israelischen Intervention ständig Raketen von libanesischem Staatsgebiet auf Israel abgefeuert hat, wollen Sie ja nicht zur Kenntnis nehmen, von den entführten Soldaten will ich erst garnicht reden.
Freitag, 28. Juli 2006 09:42
Karl Murx: Wer ist krank?
Krank sind diejenigen, die es richtig finden, daß Juden unter nichtigen Gründen der ansässigen Bevölkerung
ihr Land weggenommen haben und damit diese Kriege verursacht haben. Krank sind diejenigen, die nicht wahrhaben
wollen, daß alle Gründer des Staates Israel selbst aktive Terroristen gewesen waren, allen voran Itzhak
Shamir und Menachem Begin. Ersterer wurde steckbrieflich wegen der Erwordung des Grafen Bernadotte gesucht
und letzterer hatte die Sprengung des King-David-Hotels organisiert. Was die Bombardierung des Uno-Postens
angeht, so sei an den fehlgeschlagene Versenkungsversuch der USS LIBERTY erinnert.
Wer dem Kode der Kabbala nicht folgen kann, ist halt unwissend. Er soll sich gefälligst mit dem gnostischen Pantheismus dieser perversen Religion auseinandersetzen und nachschlagen, was der evolutionäre Prozess des Tiqqun bedeutet. Nahezu alle Häresien als Abspaltungen von der Urkirche entstammen kabbalistischen Fehlinterpretationen der Lehre der Apostel. Mit dem Dynamismus und Modalismus fängt es an, mit dem Arianismus geht es weiter. Daß es in einer Häresie nach der Kabbala riecht, kann man sofort daran erkennen, wenn sie den Primat des Willens vor dem Verstand lehrt. Der Sohn, der Logos, das Wort Gottes geht dann nicht mehr aus der notwendigen Selbsterkenntnis Gottes hervor, sondern aus der willentlichen, nicht notwendigen Hervorbringung des Sohnes durch den Vater. Man schaue nur einmal, welchen Einfluß der „Baum der Sephiroth“ auf die Pervertierung des Trinität hat
Wer dem Kode der Kabbala nicht folgen kann, ist halt unwissend. Er soll sich gefälligst mit dem gnostischen Pantheismus dieser perversen Religion auseinandersetzen und nachschlagen, was der evolutionäre Prozess des Tiqqun bedeutet. Nahezu alle Häresien als Abspaltungen von der Urkirche entstammen kabbalistischen Fehlinterpretationen der Lehre der Apostel. Mit dem Dynamismus und Modalismus fängt es an, mit dem Arianismus geht es weiter. Daß es in einer Häresie nach der Kabbala riecht, kann man sofort daran erkennen, wenn sie den Primat des Willens vor dem Verstand lehrt. Der Sohn, der Logos, das Wort Gottes geht dann nicht mehr aus der notwendigen Selbsterkenntnis Gottes hervor, sondern aus der willentlichen, nicht notwendigen Hervorbringung des Sohnes durch den Vater. Man schaue nur einmal, welchen Einfluß der „Baum der Sephiroth“ auf die Pervertierung des Trinität hat
Freitag, 28. Juli 2006 02:29
Sulpicius: Ein Brief aus Beirut
Freitag, 28. Juli 2006 00:05
Rüdiger_Keller †: Krieg, damit Frieden sei?
Tut mir leid – aber der Argumentation Israels kann ich nicht folgen!
Krieg, damit Frieden sei – die Hisbollah muß ausgerottet werden.
Wie kann ein Gläubiger „Shalom“ oder „Salam“ in den Mund nehmen, während dessen er sein Geschütz lädt – um auf Menschen zu feuern, ganz egal, auf welcher Seite er steht und ob sein Gott nun Jehova oder Allah heißt!?
Und wer von denen auch immer, mag noch aufrichtigen Hauptes ein Gebet zum Himmel sprechen?
Wer in drei Teufels Namen finanziert die Munition und die Raketen und wovon bauen die ihr Land hernach wieder auf?
Welche Rolle spielt der Ami dieses Mal in diesem Krieg?
Und ist ein Frieden, nachdem man den Gegner am Boden zerstört hat, ein wirklicher Frieden?
Sicher – aus der Geschichte weiß man, daß so etwas schon funktioniert hat.
Aber ist das der Weg, den Gott aufzeigt?
Niemals glaube ich nämlich, daß Gott auch nur einen einzigen in den Krieg schicken würde, damit Frieden werde …
Krieg, damit Frieden sei – die Hisbollah muß ausgerottet werden.
Wie kann ein Gläubiger „Shalom“ oder „Salam“ in den Mund nehmen, während dessen er sein Geschütz lädt – um auf Menschen zu feuern, ganz egal, auf welcher Seite er steht und ob sein Gott nun Jehova oder Allah heißt!?
Und wer von denen auch immer, mag noch aufrichtigen Hauptes ein Gebet zum Himmel sprechen?
Wer in drei Teufels Namen finanziert die Munition und die Raketen und wovon bauen die ihr Land hernach wieder auf?
Welche Rolle spielt der Ami dieses Mal in diesem Krieg?
Und ist ein Frieden, nachdem man den Gegner am Boden zerstört hat, ein wirklicher Frieden?
Sicher – aus der Geschichte weiß man, daß so etwas schon funktioniert hat.
Aber ist das der Weg, den Gott aufzeigt?
Niemals glaube ich nämlich, daß Gott auch nur einen einzigen in den Krieg schicken würde, damit Frieden werde …
Donnerstag, 27. Juli 2006 22:50
Gerhard: Volk Gottes
Manche Israelis halten sich immer noch für das Volk Gottes. Präsident Bush hält sich für gottesfürchtig und betrachtet sich als Christ. Brutalität in höchster Potenz wird als „gottgefälliges“ Verhalten hingestellt bzw. erscheint in der Weltöffentlichkeit so! Das sind unsere „Vorbilder“ heute!
Donnerstag, 27. Juli 2006 22:07
Jawohl!: Hezbollah muss vernichtet werden
Hervorragender Tagespost-Artikel: hier.
Donnerstag, 27. Juli 2006 21:29
Parzifal: @ Murx
Sie sind krank!
Donnerstag, 27. Juli 2006 19:51
Karl Murx: JAWOLL huldigt der neuen Herrenrasse
Es gab einmal gewisse Deutsche, die hatten sich von dem Plagiat-Zionismus des homosexuellen Maranen Hitler
hereinlegen lassen und schrien auch immer JAWOLL!
Übrigens war die Zahl von Kaaskopp-Freiwilligen in gewissen Corps mit schwarzer Uniform auch nicht so vernachlässigbar klein.
Diejenigen, die weiter an eine Herrenrasse glauben, sollen weiter JAWOLL schreien. Die Idee der Herrenrasse ist leider typisch jüdisch, erst recht, was die Kabbala angeht, denn in diesem pantheistischen Gemächt gelangt das unbewußte Absolute „En-Soph“, das jüdische Brahma, erst im Menschen zu göttlichem Selbstbewußtsein. Gott wird sich seiner selbst also erst im Menschen bewußt und es ist der Mensch, der diesen Prozess der Theogonie vollendet. Da passen Behinderte und Schwache nicht ins Bild, denn nur im Starken kann das Absolute zu Gott werden, wenn sich Gott im Menschen gestalten will. Das Prädikat „Mensch“ betrifft also zuerst den, der an seine werdende Göttlichkeit glaubt, also den kabbalistischen Juden und diejenigen, die sich über die Freimaurerei diesem Bewußtsein angleichen. Hier finden wir auch die theosophische Idee von Jopa Zwo wieder, daß Jesus dem Menschen den Menschen offenbar macht. Der Mensch ist am Ende derjenige, worin Gott sich selbst findet. Theilard de Chardin läßt grüßen. Der göttliche Funke im Menschen, verstreut durch „Tiqqun“ muß heimkehren.
Fehlt nur noch, daß JAWOLL und Aschera laut „Kanaan verrecke!“ schreien. „Shalom Sharon“ reimt sich so gut wie „Heil Hitler“, oder?
Übrigens war die Zahl von Kaaskopp-Freiwilligen in gewissen Corps mit schwarzer Uniform auch nicht so vernachlässigbar klein.
Diejenigen, die weiter an eine Herrenrasse glauben, sollen weiter JAWOLL schreien. Die Idee der Herrenrasse ist leider typisch jüdisch, erst recht, was die Kabbala angeht, denn in diesem pantheistischen Gemächt gelangt das unbewußte Absolute „En-Soph“, das jüdische Brahma, erst im Menschen zu göttlichem Selbstbewußtsein. Gott wird sich seiner selbst also erst im Menschen bewußt und es ist der Mensch, der diesen Prozess der Theogonie vollendet. Da passen Behinderte und Schwache nicht ins Bild, denn nur im Starken kann das Absolute zu Gott werden, wenn sich Gott im Menschen gestalten will. Das Prädikat „Mensch“ betrifft also zuerst den, der an seine werdende Göttlichkeit glaubt, also den kabbalistischen Juden und diejenigen, die sich über die Freimaurerei diesem Bewußtsein angleichen. Hier finden wir auch die theosophische Idee von Jopa Zwo wieder, daß Jesus dem Menschen den Menschen offenbar macht. Der Mensch ist am Ende derjenige, worin Gott sich selbst findet. Theilard de Chardin läßt grüßen. Der göttliche Funke im Menschen, verstreut durch „Tiqqun“ muß heimkehren.
Fehlt nur noch, daß JAWOLL und Aschera laut „Kanaan verrecke!“ schreien. „Shalom Sharon“ reimt sich so gut wie „Heil Hitler“, oder?
Donnerstag, 27. Juli 2006 18:24
Athanasius: @Jawohl
Wir Niederländer assoziieren eher das „Jawohl!“ mit einem gewissen Antisemitismus, als die Berichterstattung über Bombardemente die auch seitens der UNO verurteilt werden. Pfia Di Gott und Auf Wiedersehen!
Donnerstag, 27. Juli 2006 17:33
Jawohl!: Der neue Antisemitismus
asschera schreibt:
Da wird mit ausgewählter hetzerischer Terminologie (hingerichtet etc.) unter dem Deckmantel von Kriegsberichterstattung wieder mal Antisemitismus geschürt.
Da will ich mir die Gelegnheit nicht entgehenlassen, ihr einmal voll und ganz zuzustimmen:
Jawohl!
Siehe auch meine anderen Beiträge zu ähnlichen Themen:
Jawohl!
Da wird mit ausgewählter hetzerischer Terminologie (hingerichtet etc.) unter dem Deckmantel von Kriegsberichterstattung wieder mal Antisemitismus geschürt.
Da will ich mir die Gelegnheit nicht entgehenlassen, ihr einmal voll und ganz zuzustimmen:
Jawohl!
Siehe auch meine anderen Beiträge zu ähnlichen Themen:
Jawohl!
Donnerstag, 27. Juli 2006 16:48
Hypatia: Kein Frieden für Israel
Ich bin weit davon entfernt, Judenfreunde in ihrer kritiklosen Affenliebe zu Israel bekehren zu wollen. Nur bin ich der Meinung, Empathie müsse allen leidenden Menschen entgegen gebracht werden und nicht nur nach eigener weltanschaulicher Selektion einer favorisierten Volksgruppe. Die Lage der Palästinenser und Libanesen ist unbeschreiblich, den israelischen Politikern spreche ich jeden Willen zum Frieden ab. „Frieden ist nicht Abwesenheit von Krieg. Frieden ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit“ Baruch Spinosa
Donnerstag, 27. Juli 2006 16:43
Aragorn: nicht zu rechtfertigen
mit berechtigter Selbstverteidigung hat das militärische Vorgehen der Israelis nichts mehr zu tun. Israel macht sich durch dumpfes Drauflosbomben nur noch mehr Feinde nicht nur in der arabischen Welt. Die westlichen Staaten allen voran die USA, gebieten dem israelischen Bombenterror keinen Einhalt. Israel führt nicht Krieg gegen die Hamas, sondern gegen das libanesische und palestinensische Volk. Die Welt sollte hier mit aller Eindringlichkeit den Israelis die rote Karte zeigen. So geht es nicht.
Donnerstag, 27. Juli 2006 16:40
Sulpicius: @Graf…
Ich stimme Ihnen voll zu… Natürlich bezahlen wir Deutschen den Wiederaufbau im Libanon und den Raketennachschub für Israel weiter…
Donnerstag, 27. Juli 2006 16:40
Guiseppe: aschera: Antisemitismus
aschera: „Da wird mit ausgewählter hetzerischer Terminologie (hingerichtet etc.) unter dem Deckmantel
von Kriegsberichterstattung wieder mal Antisemitismus geschürt.“
Wie müßten die Formulierungen sein, liebe(r) „aschera“, um in Ihren Augen nicht antisemitisch zu sein?
Wenn kreuz.net an einer Stelle „hingerichtet“ schreibt, ist dem zu widersprechen. Eine Hinrichtung ist die Vollstreckung eines Todesurteils, nachdem auf Basis bestehenden Rechts schwere Schuld festgestellt wurde, für die das am Ort gültige Gesetz die Todesstrafe vorsieht. Hier werden aber ohne jegliche Grundlage – und in einem fremden, überfallenen Land – unschuldige Menschen getötet. Wenn das Töten von Zivilisten gezielt ist und nicht „nur“ in Kauf genommen wird wegen gewisser militärischer Ziele, so ist es Mord.
Eine Frage nebenbei: Weiß kreuz.net auch über grausam getötete israelische Zivilisten zu berichten?
Wie müßten die Formulierungen sein, liebe(r) „aschera“, um in Ihren Augen nicht antisemitisch zu sein?
Wenn kreuz.net an einer Stelle „hingerichtet“ schreibt, ist dem zu widersprechen. Eine Hinrichtung ist die Vollstreckung eines Todesurteils, nachdem auf Basis bestehenden Rechts schwere Schuld festgestellt wurde, für die das am Ort gültige Gesetz die Todesstrafe vorsieht. Hier werden aber ohne jegliche Grundlage – und in einem fremden, überfallenen Land – unschuldige Menschen getötet. Wenn das Töten von Zivilisten gezielt ist und nicht „nur“ in Kauf genommen wird wegen gewisser militärischer Ziele, so ist es Mord.
Eine Frage nebenbei: Weiß kreuz.net auch über grausam getötete israelische Zivilisten zu berichten?
Donnerstag, 27. Juli 2006 16:35
Graf von Galen: Wider die israelische Agression
Daß die Juden selber Opfer eines Völkermordes wurden,
gibt Ihnen nicht das Recht, gegenüber den
Palästinensern oder den Libanesen den großen Hammer
heraus zu holen, die Infrastruktur systematisch zu
zerstören, (den Schaden kann ja die EU, sprich
Deutschland bezahlen) und die massenweise Tötung
von Zivilisten, zumindest billigend in Kauf zu nehmen.
gibt Ihnen nicht das Recht, gegenüber den
Palästinensern oder den Libanesen den großen Hammer
heraus zu holen, die Infrastruktur systematisch zu
zerstören, (den Schaden kann ja die EU, sprich
Deutschland bezahlen) und die massenweise Tötung
von Zivilisten, zumindest billigend in Kauf zu nehmen.
Donnerstag, 27. Juli 2006 16:31
Sulpicius: Was ist an der Wahrheit…
… antisemitisch? (Wenn überhaupt, dann ist hier wohl immer antijüdisch gemeint)
Donnerstag, 27. Juli 2006 15:38
PhilomenaWolkenstein: Beweise?
Vor allem, wenns so viele Beweise in kreuz.net Artikel gibt …
Donnerstag, 27. Juli 2006 15:24
Catherine: Terminologie
Ich finde die Form der Berichterstattung nicht (wirklich) verkehrt, verstehe aber den Wunsch nach subtilerer
Berichterstattung. Leider ist es aber so, wenn man nun dort ist, wird man von dem Grauen nicht verschont.
Ich stelle mir mal vor, selbst dort zu sein, in einem Verband zu liegen, Schmerzen zu haben, und nicht
zu wissen, ob irgend jemand davon erfährt.
Das was dort geschieht ist nicht richtig. Für beide Seiten nicht. Möge man den Hintermännern und Frauen dazu raten, sich bitte gegenseitig einen auf die Rübe zu hauen (ich empfehle den Mars) und die Zivilbevölkerung in Ruhe zu lassen!
Das was dort geschieht ist nicht richtig. Für beide Seiten nicht. Möge man den Hintermännern und Frauen dazu raten, sich bitte gegenseitig einen auf die Rübe zu hauen (ich empfehle den Mars) und die Zivilbevölkerung in Ruhe zu lassen!
Donnerstag, 27. Juli 2006 15:24
Karl Murx: Ist doch zum Kotzen, oder?
Und da wagt es ein kleines Licht „Antisemitismus“ zu heulen.
Donnerstag, 27. Juli 2006 15:19
aschera: …
Da wird mit ausgewählter hetzerischer Terminologie (hingerichtet etc.) unter dem Deckmantel von Kriegsberichterstattung wieder mal Antisemitismus geschürt. Wie vorhersehbar. Könntet ihr’s zur Abwechslung nicht mal etwas subtiler anlegen?
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