Die erbarmungslose Schlächterei in Gaza geht weiter
Seit Beginn des Angriffs auf Gaza vor einem Monat tötete die israelische Armee 39 Ärzte, Sanitäter, Krankenschwestern und Ambulanzfahrer.
(kreuz.net, Heiliges Land) In der Nacht zum Mittwoch setzte die israelische Armee seine blutigen Repressionen
gegen die palästinensische Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen fort.
Dabei wurden Kampfflugzeuge und
fünfzig Panzer eingesetzt.
Das berichtete die Generaldelegation Palästinas in der Bundesrepublik Deutschland.
Im nördlichen Teil von Gaza-Stadt bombardierte die israelische Luftwaffe ein Wohngebiet und verletzten
sechs Menschen. Ein Mann erlag wenig später seinen Verletzungen.
Außerdem sprengten die Angreifer mehrere
Gebäude.
Palästinensische Sicherheitskreise meldeten, daß israelische Truppen am frühen Mittwochmorgen
in ein dicht besiedeltes Wohngebiet im nordöstlichen Gaza-Streifen einmarschierten.
Ein Panzer
eröffnete
das Feuer auf das Wohngebiet und tötete sechs Zivilisten, darunter ein drei Jahre altes Kind.
Ein Panzer
eröffnete das Feuer auf das Wohngebiet und tötete fünf erwachsene Zivilisten im Alter von 20, 25, 30
und 42 Jahren, eine 24jährige Frau und ein dreijähriges Mädchen.
Das Kriegsverbrechen ereignete sich
am Mittwoch morgen um 5.00 Uhr. Nach anderen Angaben wurden die sechs Opfer von einer Rakete aus einem
unbemannten Flugzeug ermordet.
In derselben Nacht wurden bei weiteren militärischen Angriffen acht Menschen
hingerichtet und 21 verletzt.
Während des Tages beschoß ein Tank im Schorafa Graben eine Gruppe von
Partisanen. Zwei von ihnen im Alter von 21 und 35 Jahren wurden dabei in Stücke gerissen.
Um 12.30 wurde
Hani Mohammad Hdscheila (28) auf der Saladin-Straße vom Maschinengewehr eines Panzers in die Brust getroffen.
Um 12.50 schoß ein unbemanntes Flugzeug eine Rakete auf eine Gruppe von Menschen in der Nähe einer
Tankstelle an der Saladin-Straße. Dabei wurde Nafith Hanouna (23) in Stücke gerissen.
Israelische Bulldozer
zerstörten in der Gegend ausgedehnte Landwirtschaftsgebiete.
Seit Beginn des Überfalls am 28. Juni
ermordete die israelische Armee im Gaza-Streifen mehr als 120 Menschen.
Einer Untersuchung des Gesundheitsministeriums
zufolge befinden sich unter den Ermordeten 39 Ärzte, Sanitäter, Krankenschwestern und Ambulanzfahrer.
Mehr als 23 Ambulanzen wurde der Zugang zu Toten und Verletzen verweigert.
Ebenfalls entführten israelische
Soldaten in verschiedenen Bezirken im Gaza-Streifen und in der Westbank Opfer aus den Krankenwagen.
Heute
gab die Generaldelegation Palästinas in Deutschland bekannt, daß die Zahl der gestern von der israelischen
Armee im Gaza-Streifen getöteten Menschen auf 25 gestiegen ist.
Unter den neu gemeldeten Ermordeten
befindet sich ein Säugling, ein weiteres dreijähriges Kind und ein 17jähriger Jugendlicher.
Drei Palästinenser
erlagen in der Nacht zum Donnerstag ihren Verletzungen.
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@ Murx Noch eine weitere Frage: Welche ist denn die nichtkabbalistische Mystik des Judentums? Wieso weitere
Frage? Sie haben meine bisherigen Fragen noch gar nicht beantwortet, da stellen Sie schon „weitere Fragen“.
Was haben Sie denn gegen die Kabbala? Sie sollten erstmal darlegen warum diese ihrer Ansicht nach schlecht
ist. Das kann ich nämlich keineswegs nachvollziehen. Sie schreiben hier ständig alle Juden seien Kabbalisten.
So als sei das weiß Gott wie verwerflich. Das was ich bisher von der Kabbala weiß rechtfertigt jedenfalls
nicht die Behauptung, die Kabbala sei das Übel schlechthin. Sie repräsentiert die Mystik des Judentums.
Von daher ist alles was irgendwie jüdisch und mystisch ist der Kaballa untergeordnet. Gibt es etwa eine
„nicht-sufische“ Mystik im Islam? und auch sonst keine spekulative Theologie über Gott und den Gottesbegriff.
Da wissen Sie aber wenig über das Judentum. entweder eine falsche Mystik, oder gar keine. Ja vielleicht
könnten Sie endlich mal darlegen was an der jüdischen Mystik die nun mal den Namen Kabbala trägt so
enorm „arm“ ist? Was den Rest angeht, also die Zahl der Opfer, so können Sie ja gerne anderswo weiter
diskutieren. Nein danke. Aber vielleicht sollten Sie mal das Dokumentationszentrum zum Holocaust in Berlin
beim Mahnmal aufsuchen? Ich kann Ihnen auch (per Email!) die Adresse meiner Freundin und ihrer Familie
zukommen lassen die einigen Familienmitglieder während der Shoa verloren haben? Aber ich fürchte Leute
Sie sind faktenresistent
Berichtigung! Klar, Schopenhauer war kein Gegner der Kabbala, im Gegenteil. Noch eine weitere Frage: Welche
ist denn die nichtkabbalistische Mystik des Judentums? Außer der Kabbala gibt es im Judentum gar keine
Mystik und auch sonst keine spekulative Theologie über Gott und den Gottesbegriff. Man hat also nur die
Wahl, entweder eine falsche Mystik, oder gar keine. Beides ist arm. Wieso kommt es eigentlich, daß ausgerechnet
ein kabbalistisches Zeichen, der Davidstern, Symbol des Judentums ist. Wieso ist es nicht die Menora?
Ganz einfach, weil der siebenarmige Leuchter inzwischen auch ein christliches Symbol ist. Was den Rest
angeht, also die Zahl der Opfer, so können Sie ja gerne anderswo weiter diskutieren. Im Elliottwellen-Forum
„Börse & Wirtschaft“ warten noch andere erwachsene Personen auf Sie. Sie werden feststellen können,
daß sich erwachsene Personen immer häufiger für meine Position entscheiden, eben weil sie erwachsen
sind.
@ Murx Sie brauchen nicht zu glauben dass ich mich mit Ihnen auf eine Diskussion über die Opferzahlen
der Shoa einlassen werde. Ihre Geschmacklosigkeiten a la „Asch-Witz“ können Sie getrost behalten. Ich
hätte nie geglaubt dass ein denkendes erwachsenes Wesen fähig ist solche Geschacklosigkeiten zu äußern
und auch noch zu meinen das sei ganz besonders geistreich… Ich verwende die Bezeichnung Shoa lieber
als das Wort Holocaust. Holocaust bedeutet Ganzopfer und ich finde diese Bezeichnung ehrlich gesagt etwas
pervers. Shoa trifft es meiner Meinung nach besser. Wie kommen Sie drauf dass Schopenhauer ein Gegner
der Kabbala war? Schopenhauer hat aufbauend auf Kant die Ansicht vertreten dass Gott lediglich ein Wort
sei das aufgrund bestimmter Denkprozesse die er bzw. Kant analysierten (Kategorienlehre usw.) aus, aus
der Anschauung entnomenen Begriffen abgeleitet sei. Darauf aufbauend hat er Religionen mit einem klaren
Gottesbegriff abgelehnt, wie etwa das Judentum, während er mystische Religionen bevorzugt hat und zu
sog. Urreligionen erklärt hat. Schopenhauer hat also die Kabbala mit Sicherheit nicht abgelehnt, er hat
sie nur als eine nicht wesentliche Eigenschaft des Judentum angesehen. Ihr Problem ist dass sie ein Dogma
aufstellen: Pantheismus ist schlecht. Dann haben sie ein Vorurteil das lautet: Juden sind schlecht. eshalb
versuchen sie zu beweisen: Juden sind Pantheisten. Erst mal sollten sie beweisen: a.) Pantheismus ist
schlecht. Warum ? und b.) Juden sind schlecht. Warum?
Chassidisches Judentum in der Shoah vernichtet? Interessant! Können Sie da mit genauen Zahlen aufwarten?
Typisch und vielsagend ist auch die Übernahme der Diktion „Shoah“. Shoah ist ein Kult, sonst gar nichts.
Dieser Kult will sich an die Stelle des Kreuzes setzen. Was die Wichtigkeit der Kabbala angeht, nennen
Sie mir doch einmal wichtige jüdische Theologen des Mittelalters, die keine Kabbalisten waren. Der gesamte
Talmud ist ohne die Geheimlehren der Kabbala nicht zu verstehen. Selbst Gegner der Kabbala übernehmen
oft deren Grundlehren, gerade Schopenhauer.
@ Murxiboy Auch wenn ihre Einlassungen es kaum wert sind beantwortet zu werden… Die Kabbala ist eine
mystische Richtung des Judentums. Sie wurde von der Orthodoxie meist heftig beämpft und konnte sich höchstens
im Chassidismus durchsetzen und Bedeutung erlangen. Die Chassidim waren in Osteuropa verbreitet und wurden
während der Shoa großenteils vernichtet. Auch in anderen monotheistischen Religionen gibt es mystische
Strömungen die meist ebenfalls von den jeweiligen Orthodoxen bekämpft werden. Der Sufismus in Saudi
Arabien is verboten und im Iran werden Sufi Mönche schon mal verhaftet wenn ihr Treiben der herrschenden
Orthodoxie suspekt ist. Wenn Sie eine Skala aufstellen wollten nach der der Pantheismus ein Grad für
die Verderbtheit der jeweiligen Religion ist, dann würde an erster Stelle der Hinduismus oder Buddhismus
stehen, dann käme das Christentum und schließlich Judentum und Islam. Schopenhauer, ein großer Fan
des Buddhismus hat aus eben diesem Grund Judentum und Islam scharf veurteilt, während er die pantheistische
Komponente des Christentums (Jesus) gelobt hat und die jüdische Komponente (Gott) verurteilt hat. Was
die USS Liberty angeht: Die Hisbollah hat auch viele hundert US Soldaten auf einen Streich ermordet. Was
ihre restlichen Einlassungen angeht so ignorieren sie geflissentlich das Israel mitnichten das Produkt
eines Kolonalismus ist sondern vielmehr das Produkt des europäischen Nationalismus. Auch für den deutschen
Nationalstaat mussten 1871 viele Menschen sterben.
Es geht eben deshalb nicht, weil Israel es nicht will Und nach allem, was geschehen ist, was kann die
ursprünglich ansässige Bevölkerung dafür? Alle Schönredner vergessen, es geht nur um eines: den Bau
des dritten Tempels. Und dafür müssen alle Araber aus dem Land verschwinden. Weiterhin ist der Wiederaufbau
des Tempels nicht möglich, ohne daß die arabische Welt insgesamt den Juden die Füße küßt, was nicht
ohne Unterwerfung Syriens zu schaffen ist. Zur Kontrolle des Wassers wird noch die Kontrolle des Öls
kommen. Die zukünftige Pipeline vom Irak durch Syrien soll in Haifa enden.
@ Alexandra Zayadeh Sicher, sicher -da haben Sie vollkommen Recht. Nur die einzige Möglichkeit dies abzuändern
ist ein dauerhafter Frieden ohne Terroranschläge. Es gibt wirklich mehrere Staaten, in denen mehrere
Volksgruppen leben, das ist nicht unmöglich. Sobald im Nahen Osten Partnerschaften entstanden sind, wie
man sie aus Europa kennt (auch alles verfeindete Staaten ehemals) ist auch das Wasserproblem gelöst.
Wasser Benedict, bleiben Sie doch bitte beim Thema: Fakt ist, daß Israel die Herrschaft über 83 Prozent
der Wasserquellen ausübt und daß 73 Prozent der Bevölkerung der Westbank kein fließendes Wasser besitzen.
Ca. 95 Prozent der Agrarflächen der Westbank sind ohne Bewässerung unfruchtbar. Alle Tiefbrunnen befinden
sich in israelischer Hand. Während Palästinenser um die Erlaubnis kämpfen müssen, Brunnen bohren zu
dürfen, plantschen Siedler in ihren wohlgefüllten Swimmingpools.
@ Alexandra Zayadeh sie sind auf Arbeit in Israel angewiesen. Jo, und wieso klappt das nicht? Weil Israel
immer dann, wenn ein Anschlag verübt wurde die Grenzen dicht gemacht hat. Dann kamen die palästinensischen
Arbeiten nicht mehr nach Israel zu ihrer Arbeit. Diesen Zustand verdanken Sie dem Terror. Obwohl aber
viele Arbeiter von diesem Problem betroffen ist, habe ich noch nie von einem Protest der Arbeiter gegen
die Terrorpaten gehört. Wer glaubt, dass Israel die Golan-Höhen zurückgibt, der beliebt zu träumen.
Von den Golan-Höhen können die Syrer den Israelis das Wasser abdrehen oder bequem ins Land schießen.
Wer da noch glaubt, die Israelis würden auch nur über die Golan-Höhen sprechen – na, der soll mal schön
weiter träumen.
Legitim Was Karl Murx schreibt, finde ich konstruktiv und völkerrechtlich einwandfrei. Es wäre schon
viel gewonnen, wenn die russischen Einwanderer, fast 1 Mio seit 1989, wieder in ihre Heimat zurückgingen.
Der Gaza-Streifen platzt aus allen Nähten, die Menschen dort brauchen ihre knappen, von Israel vorenthaltenen,
Wasserkontingente selbst, sie sind auf Arbeit in Israel angewiesen. Land ist nicht beliebig zu vermehren,
auch wenn Israel in seinen Großmachtsphantasien das glaubt, da sollten jene bevorzugt sein, die dort
geboren sind. Diesen Grundsatz möchte ich auf alle Einwohner des Hl. Landes angewendet wissen.
Markus-Antonius: „Dummer Mensch“ Markus-Antonius: „Meine Güte was sind Sie doch für ein dummer Mensch!“
Hat Sulpicius etwa die Wahrhei über Sie gesagt. Gemäß Ihrer pampigen Reaktion scheint es mir so.
Lösung Rückzug Israels auf die Grenzen von vor 1967. Räumung aller Siedlungen, Räumung Ost-Jerusalems.
Rückzug aus den Golan-Höhen. Die Länder, die diesen Konflikt angeheizt hatten, allen voran die USA,
müssen auch wieder die Juden aufnehmen, die einst von dort ausgewandert waren. Ist nicht schwer, denn
viele Israelis mit US-Papieren halten sich eh häufig in den USA auf. Israel und die USA zahlen Wiedergutmachung
an Libanon und die Palästinenser, genauso, wie Deutschland (ohne Grund) bis heute an Israel zahlt.
@sulpicius Meine Güte was sind Sie doch für ein dummer Mensch! Sei’s drum, hier dürfen Sie sich frei
artikulieren. Das scheint ja ein rechtsfreier Raum zu sein. @Murx: Ok, mal angenommen, Sie haben mit Ihrem
Pamphlet recht. Wie würden Sie den Konflikt grundsätzlich lösen? Welche Vorschläge würden Sie machen,
um Frieden in die Region zu bringen? Wohin mit den Israeliten? Also, ich warte.
Israelische Flugzeuge dringen in syrischen Luftraum ein Der Agressorstaat Israel sendet in bewußter Provokation
Kampfjets nach Syrien www.netzeitung.de/…l/nahost/415855.html
Ursache und Wirkung Nennen Sie bitte mal einen Grund, warum die Palästinenser, oder auch die Hizbollah
das Besatzungsrecht Israels anerkennen sollten? Wir haben hier eine Partei, die sich gegen ihre Vertreibung
wehrt und eine, die kolonisiert. Israel verursacht diesen Krieg und will sich weiter vergrößern. Übrigens
hat erst Jopa Zwo den Staat Israel anerkannt. Pius XII. hatte sich geweigert und Paul VI. hatte noch Angst.
Die Kolonisatoren haben diesen Staat durch Terror gegründet. Ich weigere mich, beide Seiten auf eine
Stufe zu stellen. Israel versucht ein amerikanische Kriegsschiff zu versenken, nichts geschieht. Israel
bombardiert einen UNO-Posten. Die erläßt keine Verurteilung. Apropos, wie steht es mit den Bürgerrechten
von Arabern mit israelischem Pass? Die dürfen noch nicht einmal ihren Grundbesitz vererben. Araber in
Israel sind Opfer einer Nürnberger Rassengesetzgebung. Israels ist das einzige Land der Welt, daß seine
endgültigen Grenzen nicht definieren will. Bis wohin geht Israel? Bis Damaskus? Viele Israelis bejahen
das. Auch der Süden des Libanon soll für Siedler freigeräumt werden. Der nächste Schritt ist der Bau
des Tempels.
Ach Murx, was schreiben Sie da für einen Blödsinn? Niemand kann kriegerische Akte gutheißen, von wem
auch immer sie begangen werden. Die Kritik richtet sich doch an die ausgesprochen tendenziöse „Berichterstattung“
in diesem Forum. Sie und andere nutzen doch die Gelegenheit um Ihre antisemitisches Gedankengut zur allgemeinen
Volksverhetzung unter die Leute zu bringen. Sie verwechseln doch Ursache und Wirkung. Ich hab noch keinen
Artikel hier gelesen, der von verstümmelten Kindern in Israel berichtet. Das die Hisbollah schon Tage
vor Beginn der israelischen Intervention ständig Raketen von libanesischem Staatsgebiet auf Israel abgefeuert
hat, wollen Sie ja nicht zur Kenntnis nehmen, von den entführten Soldaten will ich erst garnicht reden.
Wer ist krank? Krank sind diejenigen, die es richtig finden, daß Juden unter nichtigen Gründen der ansässigen
Bevölkerung ihr Land weggenommen haben und damit diese Kriege verursacht haben. Krank sind diejenigen,
die nicht wahrhaben wollen, daß alle Gründer des Staates Israel selbst aktive Terroristen gewesen waren,
allen voran Itzhak Shamir und Menachem Begin. Ersterer wurde steckbrieflich wegen der Erwordung des Grafen
Bernadotte gesucht und letzterer hatte die Sprengung des King-David-Hotels organisiert. Was die Bombardierung
des Uno-Postens angeht, so sei an den fehlgeschlagene Versenkungsversuch der USS LIBERTY www.ussliberty.org/
erinnert. Wer dem Kode der Kabbala nicht folgen kann, ist halt unwissend. Er soll sich gefälligst mit
dem gnostischen Pantheismus dieser perversen Religion auseinandersetzen und nachschlagen, was der evolutionäre
Prozess des Tiqqun bedeutet. Nahezu alle Häresien als Abspaltungen von der Urkirche entstammen kabbalistischen
Fehlinterpretationen der Lehre der Apostel. Mit dem Dynamismus und Modalismus fängt es an, mit dem Arianismus
geht es weiter. Daß es in einer Häresie nach der Kabbala riecht, kann man sofort daran erkennen, wenn
sie den Primat des Willens vor dem Verstand lehrt. Der Sohn, der Logos, das Wort Gottes geht dann nicht
mehr aus der notwendigen Selbsterkenntnis Gottes hervor, sondern aus der willentlichen, nicht notwendigen
Hervorbringung des Sohnes durch den Vater. Man schaue nur einmal, welchen Einfluß der „Baum der Sephiroth“
auf die Pervertierung des Trinität hat
Krieg, damit Frieden sei? Tut mir leid – aber der Argumentation Israels kann ich nicht folgen! Krieg,
damit Frieden sei – die Hisbollah muß ausgerottet werden. Wie kann ein Gläubiger „Shalom“ oder „Salam“
in den Mund nehmen, während dessen er sein Geschütz lädt – um auf Menschen zu feuern, ganz egal, auf
welcher Seite er steht und ob sein Gott nun Jehova oder Allah heißt!? Und wer von denen auch immer, mag
noch aufrichtigen Hauptes ein Gebet zum Himmel sprechen? Wer in drei Teufels Namen finanziert die Munition
und die Raketen und wovon bauen die ihr Land hernach wieder auf? Welche Rolle spielt der Ami dieses Mal
in diesem Krieg? Und ist ein Frieden, nachdem man den Gegner am Boden zerstört hat, ein wirklicher Frieden?
Sicher – aus der Geschichte weiß man, daß so etwas schon funktioniert hat. Aber ist das der Weg, den
Gott aufzeigt? Niemals glaube ich nämlich, daß Gott auch nur einen einzigen in den Krieg schicken würde,
damit Frieden werde …
Volk Gottes Manche Israelis halten sich immer noch für das Volk Gottes. Präsident Bush hält sich für
gottesfürchtig und betrachtet sich als Christ. Brutalität in höchster Potenz wird als „gottgefälliges“
Verhalten hingestellt bzw. erscheint in der Weltöffentlichkeit so! Das sind unsere „Vorbilder“ heute!
#13 Karl Murx 19:51:00 | Donnerstag, 27. Juli 2006
JAWOLL huldigt der neuen Herrenrasse Es gab einmal gewisse Deutsche, die hatten sich von dem Plagiat-Zionismus
des homosexuellen Maranen Hitler hereinlegen lassen und schrien auch immer JAWOLL! Übrigens war die Zahl
von Kaaskopp-Freiwilligen in gewissen Corps mit schwarzer Uniform auch nicht so vernachlässigbar klein.
Diejenigen, die weiter an eine Herrenrasse glauben, sollen weiter JAWOLL schreien. Die Idee der Herrenrasse
ist leider typisch jüdisch, erst recht, was die Kabbala angeht, denn in diesem pantheistischen Gemächt
gelangt das unbewußte Absolute „En-Soph“, das jüdische Brahma, erst im Menschen zu göttlichem Selbstbewußtsein.
Gott wird sich seiner selbst also erst im Menschen bewußt und es ist der Mensch, der diesen Prozess der
Theogonie vollendet. Da passen Behinderte und Schwache nicht ins Bild, denn nur im Starken kann das Absolute
zu Gott werden, wenn sich Gott im Menschen gestalten will. Das Prädikat „Mensch“ betrifft also zuerst
den, der an seine werdende Göttlichkeit glaubt, also den kabbalistischen Juden und diejenigen, die sich
über die Freimaurerei diesem Bewußtsein angleichen. Hier finden wir auch die theosophische Idee von
Jopa Zwo wieder, daß Jesus dem Menschen den Menschen offenbar macht. Der Mensch ist am Ende derjenige,
worin Gott sich selbst findet. Theilard de Chardin läßt grüßen. Der göttliche Funke im Menschen,
verstreut durch „Tiqqun“ muß heimkehren. Fehlt nur noch, daß JAWOLL und Aschera laut „Kanaan verrecke!“
schreien. „Shalom Sharon“ reimt sich so gut wie „Heil Hitler“, oder?
#12 Athanasius 18:24:43 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@Jawohl Wir Niederländer assoziieren eher das „Jawohl!“ mit einem gewissen Antisemitismus, als die Berichterstattung
über Bombardemente die auch seitens der UNO verurteilt werden. Pfia Di Gott und Auf Wiedersehen!
Der neue Antisemitismus asschera schreibt: Da wird mit ausgewählter hetzerischer Terminologie (hingerichtet
etc.) unter dem Deckmantel von Kriegsberichterstattung wieder mal Antisemitismus geschürt. Da will ich
mir die Gelegnheit nicht entgehenlassen, ihr einmal voll und ganz zuzustimmen: Jawohl! :)3 Siehe auch
meine anderen Beiträge zu ähnlichen Themen: Jawohl! www.kreuz.net/reader.2051.html
Kein Frieden für Israel Ich bin weit davon entfernt, Judenfreunde in ihrer kritiklosen Affenliebe zu
Israel bekehren zu wollen. Nur bin ich der Meinung, Empathie müsse allen leidenden Menschen entgegen
gebracht werden und nicht nur nach eigener weltanschaulicher Selektion einer favorisierten Volksgruppe.
Die Lage der Palästinenser und Libanesen ist unbeschreiblich, den israelischen Politikern spreche ich
jeden Willen zum Frieden ab. „Frieden ist nicht Abwesenheit von Krieg. Frieden ist eine Tugend, eine Geisteshaltung,
eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit“ Baruch Spinosa
nicht zu rechtfertigen mit berechtigter Selbstverteidigung hat das militärische Vorgehen der Israelis
nichts mehr zu tun. Israel macht sich durch dumpfes Drauflosbomben nur noch mehr Feinde nicht nur in der
arabischen Welt. Die westlichen Staaten allen voran die USA, gebieten dem israelischen Bombenterror keinen
Einhalt. Israel führt nicht Krieg gegen die Hamas, sondern gegen das libanesische und palestinensische
Volk. Die Welt sollte hier mit aller Eindringlichkeit den Israelis die rote Karte zeigen. So geht es nicht.
aschera: Antisemitismus aschera: „Da wird mit ausgewählter hetzerischer Terminologie (hingerichtet etc.)
unter dem Deckmantel von Kriegsberichterstattung wieder mal Antisemitismus geschürt.“ Wie müßten die
Formulierungen sein, liebe(r) „aschera“, um in Ihren Augen nicht antisemitisch zu sein? Wenn kreuz.net
an einer Stelle „hingerichtet“ schreibt, ist dem zu widersprechen. Eine Hinrichtung ist die Vollstreckung
eines Todesurteils, nachdem auf Basis bestehenden Rechts schwere Schuld festgestellt wurde, für die das
am Ort gültige Gesetz die Todesstrafe vorsieht. Hier werden aber ohne jegliche Grundlage – und in einem
fremden, überfallenen Land – unschuldige Menschen getötet. Wenn das Töten von Zivilisten gezielt ist
und nicht „nur“ in Kauf genommen wird wegen gewisser militärischer Ziele, so ist es Mord. Eine Frage
nebenbei: Weiß kreuz.net auch über grausam getötete israelische Zivilisten zu berichten?
Wider die israelische Agression Daß die Juden selber Opfer eines Völkermordes wurden, gibt Ihnen nicht
das Recht, gegenüber den Palästinensern oder den Libanesen den großen Hammer heraus zu holen, die Infrastruktur
systematisch zu zerstören, (den Schaden kann ja die EU, sprich Deutschland bezahlen) und die massenweise
Tötung von Zivilisten, zumindest billigend in Kauf zu nehmen.
Terminologie Ich finde die Form der Berichterstattung nicht (wirklich) verkehrt, verstehe aber den Wunsch
nach subtilerer Berichterstattung. Leider ist es aber so, wenn man nun dort ist, wird man von dem Grauen
nicht verschont. Ich stelle mir mal vor, selbst dort zu sein, in einem Verband zu liegen, Schmerzen zu
haben, und nicht zu wissen, ob irgend jemand davon erfährt. Das was dort geschieht ist nicht richtig.
Für beide Seiten nicht. Möge man den Hintermännern und Frauen dazu raten, sich bitte gegenseitig einen
auf die Rübe zu hauen (ich empfehle den Mars) und die Zivilbevölkerung in Ruhe zu lassen!
… Da wird mit ausgewählter hetzerischer Terminologie (hingerichtet etc.) unter dem Deckmantel von Kriegsberichterstattung
wieder mal Antisemitismus geschürt. Wie vorhersehbar. Könntet ihr’s zur Abwechslung nicht mal etwas
subtiler anlegen?