Ministranten beim Papst + Auch ein Opfer + Noch ein wenig näher + 167 Tote in einem Monat + Damit die Apologeten des Krieges sehen, wofür sie stehen
Mittwoch, 2. August 2006 18:13
Benedikt: @ Hódme…
vergleichen sie auf der user-seite die Uhrzeiten der Postings mit jenen von Pünktchen oder anderen konformen
Postern.
Was wollen Sie damit sagen? Dass Pünktchen und Jawohl! gemeinsam zum Baggersee fahren, oder was?
Was wollen Sie damit sagen? Dass Pünktchen und Jawohl! gemeinsam zum Baggersee fahren, oder was?
Mittwoch, 2. August 2006 18:04
Stimme aus Wien: Jawohl!
Es freut mích, dass ihre Freundin eine nette Schwester hat – muss ich Sie aber enttäuschen – ich bin
seit Jahren nicht auf der Suche – das was ich suche könnte, bietet mir meine Gattin.
Sie können sich wahrscheinlich damit nicht rühmen.
Was das Alter betrifft: lieber junger Freund – die Welt ist etwas komplexer als Sie sich nach dem Schnellstudium der Patristik vorstellen.
Keine Bange – ich habe das Gleiche erlebt – mit der Zeit wird es jedem klarer – auch Ihnen (keine Sorge). Man braucht halt Zeit.
Sie können sich wahrscheinlich damit nicht rühmen.
Was das Alter betrifft: lieber junger Freund – die Welt ist etwas komplexer als Sie sich nach dem Schnellstudium der Patristik vorstellen.
Keine Bange – ich habe das Gleiche erlebt – mit der Zeit wird es jedem klarer – auch Ihnen (keine Sorge). Man braucht halt Zeit.
Mittwoch, 2. August 2006 17:59
Hódmezövásárhelykutasipuszta: kleiner Tipp für alle Mitlesenden:
Der Baggersee wartet trotz der paar Wölkchen.
Ich freue mich schon darauf, heute abend
vergleichen sie auf der user-seite die Uhrzeiten der Postings mit jenen von Pünktchen oder anderen konformen Postern.
Ich freue mich schon darauf, heute abend
vergleichen sie auf der user-seite die Uhrzeiten der Postings mit jenen von Pünktchen oder anderen konformen Postern.
Mittwoch, 2. August 2006 17:51
Jawohl!: Lächelnd
Sie hat übrigens noch eine sympathische Schwester zu vergeben. Allerdings wäre es für Leute in Ihrem fortgerückten Alter vielleicht besser, auf die diversen Partnervermittlungen im Netz zurückzugreifen.
Leider (leider) muss ich Sie jetzt verlassen. Der Baggersee wartet trotz der paar Wölkchen.
Ich freue mich schon darauf, heute abend Ihre weiteren fetzigen Beiträge zur Kenntnis zu nehmen. »Ergötzlich« wird man in Ihrer Generation dazu wohl noch gesagt haben.
Mittwoch, 2. August 2006 17:40
Stimme aus Wien: Jawohl!
Jedenfalls wäre meine Freundin für Ihre Schwulitäten nicht zu haben
Ich möchte gerne wissen, wovon Sie sprechen.
Übrigens:
Im Zuge der Partnersuche haben Sie sich schon mal in den Seminaren umgeschaut?
Solche Obergescheiten werden in „diesen Kreisen“ immer gerne gesehen.
Oder wissen Sie noch nicht wohin Sie gehören?
Ich möchte gerne wissen, wovon Sie sprechen.
Übrigens:
Im Zuge der Partnersuche haben Sie sich schon mal in den Seminaren umgeschaut?
Solche Obergescheiten werden in „diesen Kreisen“ immer gerne gesehen.
Oder wissen Sie noch nicht wohin Sie gehören?
Mittwoch, 2. August 2006 17:30
Jawohl!: Lachkrampf
Dass Wiener kein Humor hätten, kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Bleibt als alternative
Erklärung nur mangelnde Intelligenz Ihrerseits.
Hätten Sie die Beiträge von Jawohl! verfolgt, wüssten Sie auch, dass Sie für aktuelle Junggesellen anderswo Ausschau halten müssen. Jedenfalls wäre meine Freundin für Ihre Schwulitäten nicht zu haben. Ich selbst, ehrlich gesagt, auch nicht, trotz aller Experimentierfreudigkeit.
Ansonsten setzen Sie sich doch einfach mit der einsamen Aschera und der nicht weniger einsamen Aphrodite in Verbindung!
Übrigens hätten sich Ihre amüsanten Vermutungen gleich erledigt bei sorgfältiger vorheriger Lektüre meiner Beiträge: hier. Dann wäre Ihnen auch nicht entgangen, dass meine relativ niveaulosen Beiträge zu Aschera und Aphrodite der Logik des »suum cuique« folgen.
Zum Schluss möchte ich Ihnen meine spontane Reaktion auf Ihren Beitrag nicht länger vorenthalten:
Hätten Sie die Beiträge von Jawohl! verfolgt, wüssten Sie auch, dass Sie für aktuelle Junggesellen anderswo Ausschau halten müssen. Jedenfalls wäre meine Freundin für Ihre Schwulitäten nicht zu haben. Ich selbst, ehrlich gesagt, auch nicht, trotz aller Experimentierfreudigkeit.
Ansonsten setzen Sie sich doch einfach mit der einsamen Aschera und der nicht weniger einsamen Aphrodite in Verbindung!
Übrigens hätten sich Ihre amüsanten Vermutungen gleich erledigt bei sorgfältiger vorheriger Lektüre meiner Beiträge: hier. Dann wäre Ihnen auch nicht entgangen, dass meine relativ niveaulosen Beiträge zu Aschera und Aphrodite der Logik des »suum cuique« folgen.
Zum Schluss möchte ich Ihnen meine spontane Reaktion auf Ihren Beitrag nicht länger vorenthalten:
Mittwoch, 2. August 2006 17:21
Stimme aus Wien: Jawohl!
Welche Enttäuschung! Wenn sie uns nicht verarschen will, dürfte Aschera wohl eher eine abgetakelte Fregatte
sein. »Anbraten« statt »Anbaggern« etc.: Lachkrampf.
Wahrscheinlich wäre man bei deren Anblick versucht, für die Einführung der Burka zu plädieren.
Alles hat seine Grenzen – bitte zu melden, wenn etwas komisch sein soll – ich und viele im Forum kennen sich nämlich nicht aus, was die ewigen Junggesellen (oder Anwärter dieses Standes
) so alles als komisch finden.
Wahrscheinlich wäre man bei deren Anblick versucht, für die Einführung der Burka zu plädieren.
Alles hat seine Grenzen – bitte zu melden, wenn etwas komisch sein soll – ich und viele im Forum kennen sich nämlich nicht aus, was die ewigen Junggesellen (oder Anwärter dieses Standes
Mittwoch, 2. August 2006 17:15
Jawohl!: Aschera – ne alte Schachtel?
„Bikini angezogen“ – in dem Punkt muss ich Sie leider enttäuschen.
Naja, weiß nicht, ob Sie enttäuscht wären, oder ganz im Gegenteil, aber egal.
Was haben Sie eigentlich die ganze Zeit mit Ihren Anbratereien?
Wieso soll ich meine Meinung nicht sagen dürfen?
Was heißt überhaupt LK?
Und: Schönheit liegt im Auge des Betrachters!
Welche Enttäuschung! Wenn sie uns nicht verarschen will, dürfte Aschera wohl eher eine abgetakelte Fregatte sein. »Anbraten« statt »Anbaggern« etc.: Lachkrampf.
Wahrscheinlich wäre man bei deren Anblick versucht, für die Einführung der Burka zu plädieren.
Naja, weiß nicht, ob Sie enttäuscht wären, oder ganz im Gegenteil, aber egal.
Was haben Sie eigentlich die ganze Zeit mit Ihren Anbratereien?
Wieso soll ich meine Meinung nicht sagen dürfen?
Was heißt überhaupt LK?
Und: Schönheit liegt im Auge des Betrachters!
Welche Enttäuschung! Wenn sie uns nicht verarschen will, dürfte Aschera wohl eher eine abgetakelte Fregatte sein. »Anbraten« statt »Anbaggern« etc.: Lachkrampf.
Wahrscheinlich wäre man bei deren Anblick versucht, für die Einführung der Burka zu plädieren.
Dienstag, 1. August 2006 17:03
aschera: Wenn Sie das so empfinden, warum treiben Sie sich hier noch herum?
Ja, diese Frage stelle ich mir auch manchmal – bei mir selbst und bei anderen!
Wohl deshalb, weil es notwendig ist, den Leuten, die diese Seite betreiben und/oder goutieren, den Spiegel vor Augen zu halten, ihnen immer wieder zu verdeutlichen, dass sie eben nicht katholisch sind und nicht Gottes willen folgen, sondern dass es die römisch-kathoische Kirche ist, die das tut – bei allem Mangel und Rückstand auf dem Weg dorthin.
Wohl deshalb, weil es notwendig ist, den Leuten, die diese Seite betreiben und/oder goutieren, den Spiegel vor Augen zu halten, ihnen immer wieder zu verdeutlichen, dass sie eben nicht katholisch sind und nicht Gottes willen folgen, sondern dass es die römisch-kathoische Kirche ist, die das tut – bei allem Mangel und Rückstand auf dem Weg dorthin.
Dienstag, 1. August 2006 16:28
Maurice Corvisier: Leute, habt Ihr’s
gelesen? Methusalix hat eine eigene Kirche! St. Karl und St. Friedrich? St. Walter, St. Erich?
Das Gesangbuch hat nur ein Lied: Nr. 68. Und das ist schon asbach.
Das Gesangbuch hat nur ein Lied: Nr. 68. Und das ist schon asbach.
Dienstag, 1. August 2006 16:25
Puchil2: Vernünftigkeit
Irgenwer muss ja für etwas Rationalität auf dieser Seite sorgen.
Dienstag, 1. August 2006 16:18
Sulpicius: @Hänslein
Ich kann mir nicht helfen, aber dieses ewiggestrige, frauenfeindliche Gezeter von irgendwelchen Patriarchisten
geht mir schon so auf den Nerv!
Wenn Sie das so empfinden, warum treiben Sie sich hier noch herum?
Wenn Sie das so empfinden, warum treiben Sie sich hier noch herum?
Dienstag, 1. August 2006 16:16
23er Hansl: na da sind ja wieder mal alle Sexisten vereint! Wollen Sie nicht vielleicht gleich eine Hexen-
verbrennung veranstalten? Ach ja, und ein paar Konzilsdokumente könnte man auch in die Flammen werfen!
Ich kann mir nicht helfen, aber dieses ewiggestrige, frauenfeindliche Gezeter von irgendwelchen Patriarchisten geht mir schon so auf den Nerv!
Haben Sie etwa Angst, die Frauen könnten etwas besser machen und einer Männerseilschaft den Rang ablaufen?
Oder sind Sie so sexuell fixiert, dass sie alle Kraft brauchen, um nicht über alles Weibliche gleich herzufallen, und können sich dann in der Messe gar nicht mehr konzentrieren?
Ich kann mir nicht helfen, aber dieses ewiggestrige, frauenfeindliche Gezeter von irgendwelchen Patriarchisten geht mir schon so auf den Nerv!
Haben Sie etwa Angst, die Frauen könnten etwas besser machen und einer Männerseilschaft den Rang ablaufen?
Oder sind Sie so sexuell fixiert, dass sie alle Kraft brauchen, um nicht über alles Weibliche gleich herzufallen, und können sich dann in der Messe gar nicht mehr konzentrieren?
Dienstag, 1. August 2006 16:01
Maurice Corvisier: @ puchil
in korrekter und sinnentsprechender Rechtschreibung muß es dann wohl heißen, daß es in St. Häresia nun mehr Ministrantinnen in der Ministrantinnenschar gibt.
Dienstag, 1. August 2006 15:58
Puchil2: An Romulus
Ihr abwertendes Reden über Frauen (Ministrantenweiber, Weiber) ist für mich unerträglich.
Zur Sache: Verwechslung von Ursache und Wirkung. In unserer Pfarre gibt es seit der Aufnahme von Mädchen in die MinistrantInnenschar mehr MessdienerInnen denn je.
Zur Sache: Verwechslung von Ursache und Wirkung. In unserer Pfarre gibt es seit der Aufnahme von Mädchen in die MinistrantInnenschar mehr MessdienerInnen denn je.
Dienstag, 1. August 2006 13:21
aschera: „Bikini angezogen“ – in dem Punkt muss ich Sie leider enttäuschen.
Naja, weiß nicht, ob Sie enttäuscht wären, oder ganz im Gegenteil, aber egal.
Was haben Sie eigentlich die ganze Zeit mit Ihren Anbratereien?
Wieso soll ich meine Meinung nicht sagen dürfen?
Was heißt überhaupt LK?
Und: Schönheit liegt im Auge des Betrachters!
Und falls ich auf Partnersuche wäre, dann wäre kreuz.net wohl das letzte, wo ich mich umschauen würde! Ich weiß ja inzwischen, was für Typen sich da herumtreiben…
Was haben Sie eigentlich die ganze Zeit mit Ihren Anbratereien?
Wieso soll ich meine Meinung nicht sagen dürfen?
Was heißt überhaupt LK?
Und: Schönheit liegt im Auge des Betrachters!
Und falls ich auf Partnersuche wäre, dann wäre kreuz.net wohl das letzte, wo ich mich umschauen würde! Ich weiß ja inzwischen, was für Typen sich da herumtreiben…
Dienstag, 1. August 2006 13:04
stimme der vernunft: @Bernardo
„Stimme“ schrieb: „Sind die Ministranten denn wenigstens gleich mit und haben ihn allein am Altar stehe
lassen? Ich fürchte nein…“
Das wäre eine schwere Verfehlung gewesen
Achja? Sind Ministranten irgendwie verpflichtet zu ministrieren? Eine „schwere Verfehlung“ wenn ein Ministrant nicht ministrieren will? Und was geschieht so einem Missetäter?
Das wäre eine schwere Verfehlung gewesen
Achja? Sind Ministranten irgendwie verpflichtet zu ministrieren? Eine „schwere Verfehlung“ wenn ein Ministrant nicht ministrieren will? Und was geschieht so einem Missetäter?
Dienstag, 1. August 2006 12:45
Jawohl!: Zuckerschnecke Aschera
Die süße kleine Aschera darf jetzt schon um halb zwölf ins Netz! Da hat sie jetzt offenbar Ferien.
Die solltest du genießen, meine süße kleine Zuckerschnecke!
Bikini angezogen und raus an den Baggersee!
Sooooo gerne würde ich dich begleiten. Ich würde sogar in Kauf nehmen, dass du mich die ganze Zeit zulaberst mit deinen neuesten Erkenntnissen aus dem Reli-LK: „Steinbruchexegese“ und anderes blablabla.
Aus dem Munde eines hübschen Mädchens ist das alles absolut erträglich.
Liebe liebe Aschera, bist du hübsch?
Bikini angezogen und raus an den Baggersee!
Sooooo gerne würde ich dich begleiten. Ich würde sogar in Kauf nehmen, dass du mich die ganze Zeit zulaberst mit deinen neuesten Erkenntnissen aus dem Reli-LK: „Steinbruchexegese“ und anderes blablabla.
Aus dem Munde eines hübschen Mädchens ist das alles absolut erträglich.
Liebe liebe Aschera, bist du hübsch?
Dienstag, 1. August 2006 12:36
Romulus: Ministrantenweiber
Ich kann Bernado nur beipflichten. Seitdem die Mädchen und Weiber am Altar rumschwirren, verirrt sich – zurecht- kein Knabe und kein Mann mehr dahin. Manchmal bekommt man zu hören: „Ach schön, dass die Mädchen da sind, sonst hätte man heute überhaupt keine Ministranten mehr.“ Typischer Fall wo Ursache und Wirkung verwechselt wird.
Dienstag, 1. August 2006 12:30
Horst Schlämmer: @Teil 3 und Ende der auszugweisen Wiedergabe!
In diesem Dokument, das an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen gerichtet war, wird erklärt,
dass „jeder Bischof in seiner Diözese nach Anhörung der Entscheidung der Bischofskonferenz die
Befugnis zur klugen Beurteilung und Entscheidung (hat), was für ein rechtes liturgisches Leben in seinem Zuständigkeitsbereich zu tun ist.“
Gleichzeitig ordnet dasselbe Dokument an, „dass es sehr nützlich ist, die Tradition bezüglich des
Altardienstes seitens der Knaben bestehen zu lassen. Denn es ist bekannt, dass das zur fruchtbaren
Vermehrung der Priesterberufungen beiträgt.“ Im Januar 2002 wurde von der Kongregation für
den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente ein Schreiben herausgegeben, dass von Priestern
in einer Diözese, wo Mädchen von Diözesanbischof zum liturgischen Dienst zugelassen wurden,
nicht gefordert werden soll, dass auch sie Ministrantinnen in ihrer Gemeinde einführen müssen. Es
wird betont, dass obwohl seit 1994 Mädchen ministrieren dürfen, die Tradition des liturgischen Dienstes der Knaben dennoch fortgesetzt werden soll. Danach scheint es gewünscht und sinnvoll zu
sein, dass einige Gemeinden in den Diözesen an der Tradition festzuhalten, nur Knaben als Messdiener zuzulassen.
Ende:
–------------
Fazit: Wenn der Bischof klug ist, darf er Mädchen zum liturgischen Dienst zulassen, obwohl es sehr nützlich und fruchtbarer wäre den Altardienst seitens der Knaben bestehen zu lassen.
Noch kürzer:
Macht was ihr wollt, – nur macht es!
am kürzesten:
Laienpest
dass „jeder Bischof in seiner Diözese nach Anhörung der Entscheidung der Bischofskonferenz die
Befugnis zur klugen Beurteilung und Entscheidung (hat), was für ein rechtes liturgisches Leben in seinem Zuständigkeitsbereich zu tun ist.“
Gleichzeitig ordnet dasselbe Dokument an, „dass es sehr nützlich ist, die Tradition bezüglich des
Altardienstes seitens der Knaben bestehen zu lassen. Denn es ist bekannt, dass das zur fruchtbaren
Vermehrung der Priesterberufungen beiträgt.“ Im Januar 2002 wurde von der Kongregation für
den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente ein Schreiben herausgegeben, dass von Priestern
in einer Diözese, wo Mädchen von Diözesanbischof zum liturgischen Dienst zugelassen wurden,
nicht gefordert werden soll, dass auch sie Ministrantinnen in ihrer Gemeinde einführen müssen. Es
wird betont, dass obwohl seit 1994 Mädchen ministrieren dürfen, die Tradition des liturgischen Dienstes der Knaben dennoch fortgesetzt werden soll. Danach scheint es gewünscht und sinnvoll zu
sein, dass einige Gemeinden in den Diözesen an der Tradition festzuhalten, nur Knaben als Messdiener zuzulassen.
Ende:
–------------
Fazit: Wenn der Bischof klug ist, darf er Mädchen zum liturgischen Dienst zulassen, obwohl es sehr nützlich und fruchtbarer wäre den Altardienst seitens der Knaben bestehen zu lassen.
Noch kürzer:
Macht was ihr wollt, – nur macht es!
am kürzesten:
Laienpest
Dienstag, 1. August 2006 12:15
iustus: Zumindest bedenkenswert:
Eine Bewertung dieses letzten Urteils der Kongregation von Prof. Waldstein:
http://www.pro-missa-tridentina.org/upload/Waldstein.pdf
(Abschnitt III., ab S. 7 unten)
http://www.pro-missa-tridentina.org/upload/Waldstein.pdf
(Abschnitt III., ab S. 7 unten)
Dienstag, 1. August 2006 12:06
Horst Schlämmer: @ auszugsweise Teil 2
Seit dem Jahr 1983 ist der neue Codex Iuris Canonici in Kraft. Dort wird bestimmt (c. 230): „§ 1.
Männliche Laien, die das Alter und die Begabung haben, die durch Dekret der Bischofskonferenz
dafür bestimmt sind, können durch den vorgeschriebenen liturgischen Ritus für die Dienste des
Lektors und des Akolythen auf Dauer bestellt werden; die Übertragung gewährt ihnen jedoch nicht
das Recht auf Unterhalt oder Vergütung von Seiten der Kirche.
§ 2. Laien können aufgrund einer zeitlich begrenzten Beauftragung bei liturgischen Handlungen die
Aufgabe des Lektors erfüllen. Ebenso können alle Laien die Aufgaben des Kommentators, des Kantor oder andere Aufgaben nach Maßgabe des Rechtes wahrnehmen.“
Ein ausdrückliches Verbot für Frauen gibt es nur in § 1. Trotzdem zeigt Heinrich Flatten in seinem
Artikel, dass er der Meinung ist, dass Frauen und Mädchen weiter verboten sind. Grundlagen für
diese Feststellung waren: keiner Erwähnung der Aufgaben des Akolythen in § 2 und der Ausdruck
„nach Maßgabe des Rechtes“ (andere liturgische Dokumente wiederholten das Verbot der weiblichen Messdiener).
Das Verbot wurde von Kurienkardinal Augustin Mayer, Präfekt der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst, im April 1986 bestätigt.
Die rechtliche Situation der Ministrantinnen änderte sich im Jahr 1994. Am 15. März 1994 wurde
eine authentische Interpretation des c. 230 § 2 veröffentlicht. Kraft dieser Interpretation dürfen
Mädchen und Frauen den Altardienst ausüben.
Männliche Laien, die das Alter und die Begabung haben, die durch Dekret der Bischofskonferenz
dafür bestimmt sind, können durch den vorgeschriebenen liturgischen Ritus für die Dienste des
Lektors und des Akolythen auf Dauer bestellt werden; die Übertragung gewährt ihnen jedoch nicht
das Recht auf Unterhalt oder Vergütung von Seiten der Kirche.
§ 2. Laien können aufgrund einer zeitlich begrenzten Beauftragung bei liturgischen Handlungen die
Aufgabe des Lektors erfüllen. Ebenso können alle Laien die Aufgaben des Kommentators, des Kantor oder andere Aufgaben nach Maßgabe des Rechtes wahrnehmen.“
Ein ausdrückliches Verbot für Frauen gibt es nur in § 1. Trotzdem zeigt Heinrich Flatten in seinem
Artikel, dass er der Meinung ist, dass Frauen und Mädchen weiter verboten sind. Grundlagen für
diese Feststellung waren: keiner Erwähnung der Aufgaben des Akolythen in § 2 und der Ausdruck
„nach Maßgabe des Rechtes“ (andere liturgische Dokumente wiederholten das Verbot der weiblichen Messdiener).
Das Verbot wurde von Kurienkardinal Augustin Mayer, Präfekt der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst, im April 1986 bestätigt.
Die rechtliche Situation der Ministrantinnen änderte sich im Jahr 1994. Am 15. März 1994 wurde
eine authentische Interpretation des c. 230 § 2 veröffentlicht. Kraft dieser Interpretation dürfen
Mädchen und Frauen den Altardienst ausüben.
Dienstag, 1. August 2006 11:35
Maurice Corvisier: @ puchil
www.katholisch-reformierte-kirche.com
Ihre Glaubensgemeinschaft? – Wenn nicht: wäre das nicht eine Alternative?
Die machen alles, was Sie wollen (backe, schon wieder ein Wortspiel).
Ihre Glaubensgemeinschaft? – Wenn nicht: wäre das nicht eine Alternative?
Die machen alles, was Sie wollen (backe, schon wieder ein Wortspiel).
Dienstag, 1. August 2006 11:24
Puchil2: Ein weiteres Element des selbst erzeugten Priestermangels.
Da wüsste ich aber viel gewichtigere selbserzeugte Elemente für den Priestermangel als die Anwesenheit von Ministrantinnen: Z.B. das Festkrallen am Pflichtzölibat, die Ausgrenzung von Frauen …
Dienstag, 1. August 2006 11:24
aschera: Herr Schlämmer, lesen Sie auch bisweilen kirchliche Entscheidungen oder nur historischen Krimskrams?
Welche Relevanz soll bitte der CIC 1917 haben? Es gibt eine neue Fassung! Zitieren Sie die!
Es gibt neuere kirchliche Dokumente zum Thema, zitieren Sie nicht irgendeinen Käse aus den späten 70ern!
Wenn Sie schon so sehr auf die lehramtliche Autorität und die Tradition stehen, dann bitte vollständig!
Es gibt neuere kirchliche Dokumente zum Thema, zitieren Sie nicht irgendeinen Käse aus den späten 70ern!
Wenn Sie schon so sehr auf die lehramtliche Autorität und die Tradition stehen, dann bitte vollständig!
Dienstag, 1. August 2006 11:13
Horst Schlämmer: Mädchen als Ministrantinnen
Auszugsweise Teil 1
Ministeria Quaedam betont, dass zu Lektoren und Akolythen nur Männer bestellt werden.
Diese Entscheidung entspricht dem, was der CIC von 1917 enthält. Der Altardienst wird Frauen und
Mädchen ausdrücklich verboten. Dieselbe Bestimmung wiederholt die Kongregation für Sakramente und den Gottesdienst in der Instruktion über einige Normen zur Feier des Geheimnisses
der heiligen Eucharistie Inaestimabile Donum, die 1980 herausgegeben wurde. „Bekanntlich sind
die Aufgaben, die die Frau in der liturgischen Versammlung übernehmen kann, vielfältig: unter
anderem die Lesung des Wortes Gottes und der Intentionen im Fürbittgebet der Gläubigen. Frauen
sind jedoch nicht in der Funktion eines Akolythen (Messdiener) gestattet.“
Obwohl das Verbot wiederholt wurde, gab es schon in der nachkonziliaren Zeit Gemeinden, wo Mädchen und Frauen den Ministrantendienst ausübten. Als Grundlage dafür wurde angesehen, dass Frauen in gleicher Weise Anteil am Hohenpriestertum Christi haben und andere Funktionen schon ausüben dürfen. In manchen Gemeinden wurde die Zulassung der Mädchen und
Frauen zum Ministrantendienst von Pfarrgemeinderäten erlaubt. Es gab auch Gemeinden, wo Ministranten gegen diese Entscheidungen protestierten.
Ministeria Quaedam betont, dass zu Lektoren und Akolythen nur Männer bestellt werden.
Diese Entscheidung entspricht dem, was der CIC von 1917 enthält. Der Altardienst wird Frauen und
Mädchen ausdrücklich verboten. Dieselbe Bestimmung wiederholt die Kongregation für Sakramente und den Gottesdienst in der Instruktion über einige Normen zur Feier des Geheimnisses
der heiligen Eucharistie Inaestimabile Donum, die 1980 herausgegeben wurde. „Bekanntlich sind
die Aufgaben, die die Frau in der liturgischen Versammlung übernehmen kann, vielfältig: unter
anderem die Lesung des Wortes Gottes und der Intentionen im Fürbittgebet der Gläubigen. Frauen
sind jedoch nicht in der Funktion eines Akolythen (Messdiener) gestattet.“
Obwohl das Verbot wiederholt wurde, gab es schon in der nachkonziliaren Zeit Gemeinden, wo Mädchen und Frauen den Ministrantendienst ausübten. Als Grundlage dafür wurde angesehen, dass Frauen in gleicher Weise Anteil am Hohenpriestertum Christi haben und andere Funktionen schon ausüben dürfen. In manchen Gemeinden wurde die Zulassung der Mädchen und
Frauen zum Ministrantendienst von Pfarrgemeinderäten erlaubt. Es gab auch Gemeinden, wo Ministranten gegen diese Entscheidungen protestierten.
Dienstag, 1. August 2006 11:10
Gotthard: Disqualifikation
Bei einem Gottesdienst in der Stadt Steyr hat er Ministrantinnen aus der Sakristei weisen lassen:
Warum hat der Pfarrer diesen Herrn nicht gleich mit aus der Kirche verwiesen?
Warum hat der Pfarrer diesen Herrn nicht gleich mit aus der Kirche verwiesen?
Dienstag, 1. August 2006 10:50
Puchil2: Pastoraler Schaden
Eines der aus der Sakristei verwiesenen Mädchen stammt aus meinem Freundeskreis. Sie ghört zu den verlässlichsten MinistrantInnen, war total frustriert, wollte dann überhaupt nicht mehr ministrieren, saß bei dem besagten Gottesdienst weinend neben ihrer Mutter, musste dann noch erfahren, dass aus Ermangelung von männlichen Ministranten Burschen aus einer anderen Pfarre gegen Bezahlung angeheuert werden mussten, kurz um: durch diese völlig unverständliche Vorgangsweise wurde großer pastoraler Schaden angerichtet, zumal die ganze peinliche Sache eine relativ große Öffentlichkeit bekam…
Dienstag, 1. August 2006 10:27
Bernado: Ministrantinnen
„Stimme“ schrieb: „Sind die Ministranten denn wenigstens gleich mit und haben ihn allein am Altar stehe
lassen? Ich fürchte nein…“
Das wäre eine schwere Vefehlung gewesen. Während „Redemptionis Sacramentum“ den Ortsbischöfen das Recht einräumt, Ministrantinnen im Rahmen der Ordnung der Kirche zuzulassen, präzisiert die Gottesddienstkongregation in ihrem Schreiben vom 27. Juli 2002, daß kein Priester verpflichtetwerden kann, bei seinem Gottesdienst Messdienerinnen einzusetzen. Die Kongregation unterstreicht weiterhin, daß alles zu tun sei, um Jungen zum Dienst am Altar zu gewinnen, weil der Altardienst nur so seine „seit unvordenklichen Zeiten“ bedeutende Funktion erfüllen kann, berufungen für das Priesteramt zu erwecken.
Inzwischen hat sich freilich in der gemeindlichen Praxis vielerorts herausgestellt, daß Jungen im „Ministrantenalter“ ihrem Entwicklungsstadium entsprechend oft davor zurückscheuen, gemeinsam mit Mädchen zu agieren, so daß vielfach der Altardienst zu einer reinen Mädchenveranstaltung geworden ist.
Ein weiteres Element des selbst erzeugten priestermangels.
Das wäre eine schwere Vefehlung gewesen. Während „Redemptionis Sacramentum“ den Ortsbischöfen das Recht einräumt, Ministrantinnen im Rahmen der Ordnung der Kirche zuzulassen, präzisiert die Gottesddienstkongregation in ihrem Schreiben vom 27. Juli 2002, daß kein Priester verpflichtetwerden kann, bei seinem Gottesdienst Messdienerinnen einzusetzen. Die Kongregation unterstreicht weiterhin, daß alles zu tun sei, um Jungen zum Dienst am Altar zu gewinnen, weil der Altardienst nur so seine „seit unvordenklichen Zeiten“ bedeutende Funktion erfüllen kann, berufungen für das Priesteramt zu erwecken.
Inzwischen hat sich freilich in der gemeindlichen Praxis vielerorts herausgestellt, daß Jungen im „Ministrantenalter“ ihrem Entwicklungsstadium entsprechend oft davor zurückscheuen, gemeinsam mit Mädchen zu agieren, so daß vielfach der Altardienst zu einer reinen Mädchenveranstaltung geworden ist.
Ein weiteres Element des selbst erzeugten priestermangels.
Dienstag, 1. August 2006 10:14
methusalix †: In unserer Kirche hätte er sich mit dem Weihrauchfass den Kittel angebrannt
so alleine wäre gewesen.
Dienstag, 1. August 2006 10:01
stimme der vernunft: Nuntius
Bei einem Gottesdienst in der Stadt Steyr hat er Ministrantinnen aus der Sakristei weisen lassen:
Sind die Ministranten denn wenigstens gleich mit und haben ihn allein am Altar stehe lassen? Ich fürchte nein…
Sind die Ministranten denn wenigstens gleich mit und haben ihn allein am Altar stehe lassen? Ich fürchte nein…
Dienstag, 1. August 2006 09:42
Freinsberg: @ Horst Schlämmer
Was soll das? Sind Ministrantinnen nun erlaubt oder nicht?
Dienstag, 1. August 2006 09:34
Horst Schlämmer: @Puchil
Bei einem Gottesdienst in der Stadt Steyr hat er Ministrantinnen aus der Sakristei weisen lassen:
Das war ein guter Tag.
Das war ein guter Tag.
Dienstag, 1. August 2006 09:29
joergx2000: Widerspruch : Israel hat kein Recht mehr auf das gelobte Land
Es wird keine Lösung des Jüdisch-Palästinänischen Problems geben, weil die gottlosen, aber von Vater
im Himmel geliebten Juden kein Recht auf einen eigenen Staat in Palästina haben.
Für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft :
1. Zerstörung des Tempels von Jerusalem, und damit Beendigung des fortdauerndes Opfermahls 60 n.Chr.
durch die Römer
2. komplette Zerstörung Jerusalems im Jahre 135 durch römische Armeen
3. anschließend, Vertreibung aller Juden aus dem gelobten Land auf Befehl des römischen Kaisers.
Daher wird es zwischen zwei so gottlosen Systemen, wie Judentum und Islam niemals Frieden geben können, es sei denn…ja es sei denn sie bekehren sich zu der von Christus gegründeten römisch-katholischen Kirche.
Bis dahin, schwebt unter allen Ungetauften Verbrechern das Tor der Hölle.
Für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft :
1. Zerstörung des Tempels von Jerusalem, und damit Beendigung des fortdauerndes Opfermahls 60 n.Chr.
durch die Römer
2. komplette Zerstörung Jerusalems im Jahre 135 durch römische Armeen
3. anschließend, Vertreibung aller Juden aus dem gelobten Land auf Befehl des römischen Kaisers.
Daher wird es zwischen zwei so gottlosen Systemen, wie Judentum und Islam niemals Frieden geben können, es sei denn…ja es sei denn sie bekehren sich zu der von Christus gegründeten römisch-katholischen Kirche.
Bis dahin, schwebt unter allen Ungetauften Verbrechern das Tor der Hölle.
Dienstag, 1. August 2006 09:09
Puchil2: Ministrantinnen
Es freut mich, dass der Papst keine Probleme damit hat, wenn Mädchen ministrieren. Da könnte sich der
österreichische Nuntius eine Scheibe davon abschneiden!
Bei einem Gottesdienst in der Stadt Steyr hat er Ministrantinnen aus der Sakristei weisen lassen:
Bei einem Gottesdienst in der Stadt Steyr hat er Ministrantinnen aus der Sakristei weisen lassen:
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