kreuzmeldungen
Ministranten beim Papst + Auch ein Opfer + Noch ein wenig näher + 167 Tote in einem Monat + Damit die Apologeten des Krieges sehen, wofür sie stehen
Ministranten beim PapstVatikan. Anläßlich der internationalen Ministrantenwallfahrt halten sich derzeit in Rom mehr als 42.000 Meßdiener und Meßdienerinnen auf. Die größte Gruppe der Ministranten stellen die Deutschen mit rund 35.000 Teilnehmern. Die Wallfahrt, die alle fünf Jahre stattfindet, steht unter dem Motto „Spiritus vivificat – der Geist macht lebendig“. Höhepunkt des Treffens sind eine Messe am heutigen Abend mit Kardinal Christoph Schönborn von Wien auf dem Petersplatz, sowie die Generalaudienz des Heiligen Vaters am morgigen Mittwoch.
Auch ein Opfer
Libanon. Der israelische Überfall auf den Libanon hat auch das katholische Radio MNS zum Schweigen gebracht. Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘Zenit’. Der Sender hatte seit seiner Gründung vor zwölf Jahren ununterbrochen funktioniert. Er konnte im Libanon, in Syrien, in der Südtürkei, im Ostirak in Nordpalästina und in Jordanien empfangen werden. Das Radio wurde vorletzten Donnerstag von den Israelis zusammengebombt.
Noch ein wenig näher
Österreich. Nach einer Plakataktion will die Diözese St. Pölten mit „ungewöhnlichen Kommunikationskanälen“ „noch ein wenig näher zu den Menschen rücken“. Via SMS, Inseraten in der Lokalpresse, in örtlichen Gasthäusern, auf Plakaten und City Lights, sowie auf Bierdeckeln soll das Wort Gottes in den „unmittelbaren Lebensbereich“ der Menschen gebracht werden.
167 Tote in einem Monat
Heiliges Land. Die palästinensische Abteilung der ‘Internationalen Stiftung für Menschenrechte’ meldete, daß die israelische Besatzungsarmee im Gaza-Streifen allein im Juli 167 Menschen umgebracht hat. Nach Angaben der Stiftung hat die israelische Armee im laufenden Jahr mehr als 360 Palästinenser – fast die Hälfte waren Frauen und Kinder – ermordet.
Damit die Apologeten des Krieges sehen, wofür sie stehen
Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es
noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.Bertolt Brecht.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Mittwoch, 2. August 2006 18:13
Benedikt: @ Hódme…
vergleichen sie auf der user-seite die Uhrzeiten der Postings mit jenen von Pünktchen oder anderen konformen
Postern.
Was wollen Sie damit sagen? Dass Pünktchen und Jawohl! gemeinsam zum Baggersee fahren, oder was?
Was wollen Sie damit sagen? Dass Pünktchen und Jawohl! gemeinsam zum Baggersee fahren, oder was?
Mittwoch, 2. August 2006 18:04
Stimme aus Wien: Jawohl!
Es freut mích, dass ihre Freundin eine nette Schwester hat – muss ich Sie aber enttäuschen – ich bin
seit Jahren nicht auf der Suche – das was ich suche könnte, bietet mir meine Gattin.
Sie können sich wahrscheinlich damit nicht rühmen.
Was das Alter betrifft: lieber junger Freund – die Welt ist etwas komplexer als Sie sich nach dem Schnellstudium der Patristik vorstellen.
Keine Bange – ich habe das Gleiche erlebt – mit der Zeit wird es jedem klarer – auch Ihnen (keine Sorge). Man braucht halt Zeit.
Sie können sich wahrscheinlich damit nicht rühmen.
Was das Alter betrifft: lieber junger Freund – die Welt ist etwas komplexer als Sie sich nach dem Schnellstudium der Patristik vorstellen.
Keine Bange – ich habe das Gleiche erlebt – mit der Zeit wird es jedem klarer – auch Ihnen (keine Sorge). Man braucht halt Zeit.
Mittwoch, 2. August 2006 17:59
Hódmezövásárhelykutasipuszta: kleiner Tipp für alle Mitlesenden:
Der Baggersee wartet trotz der paar Wölkchen.
Ich freue mich schon darauf, heute abend
vergleichen sie auf der user-seite die Uhrzeiten der Postings mit jenen von Pünktchen oder anderen konformen Postern.
Ich freue mich schon darauf, heute abend
vergleichen sie auf der user-seite die Uhrzeiten der Postings mit jenen von Pünktchen oder anderen konformen Postern.
Mittwoch, 2. August 2006 17:51
Jawohl!: Lächelnd
Sie hat übrigens noch eine sympathische Schwester zu vergeben. Allerdings wäre es für Leute in Ihrem fortgerückten Alter vielleicht besser, auf die diversen Partnervermittlungen im Netz zurückzugreifen.
Leider (leider) muss ich Sie jetzt verlassen. Der Baggersee wartet trotz der paar Wölkchen.
Ich freue mich schon darauf, heute abend Ihre weiteren fetzigen Beiträge zur Kenntnis zu nehmen. »Ergötzlich« wird man in Ihrer Generation dazu wohl noch gesagt haben.
Mittwoch, 2. August 2006 17:40
Stimme aus Wien: Jawohl!
Jedenfalls wäre meine Freundin für Ihre Schwulitäten nicht zu haben
Ich möchte gerne wissen, wovon Sie sprechen.
Übrigens:
Im Zuge der Partnersuche haben Sie sich schon mal in den Seminaren umgeschaut?
Solche Obergescheiten werden in „diesen Kreisen“ immer gerne gesehen.
Oder wissen Sie noch nicht wohin Sie gehören?
Ich möchte gerne wissen, wovon Sie sprechen.
Übrigens:
Im Zuge der Partnersuche haben Sie sich schon mal in den Seminaren umgeschaut?
Solche Obergescheiten werden in „diesen Kreisen“ immer gerne gesehen.
Oder wissen Sie noch nicht wohin Sie gehören?
Mittwoch, 2. August 2006 17:30
Jawohl!: Lachkrampf
Dass Wiener kein Humor hätten, kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Bleibt als alternative
Erklärung nur mangelnde Intelligenz Ihrerseits.
Hätten Sie die Beiträge von Jawohl! verfolgt, wüssten Sie auch, dass Sie für aktuelle Junggesellen anderswo Ausschau halten müssen. Jedenfalls wäre meine Freundin für Ihre Schwulitäten nicht zu haben. Ich selbst, ehrlich gesagt, auch nicht, trotz aller Experimentierfreudigkeit.
Ansonsten setzen Sie sich doch einfach mit der einsamen Aschera und der nicht weniger einsamen Aphrodite in Verbindung!
Übrigens hätten sich Ihre amüsanten Vermutungen gleich erledigt bei sorgfältiger vorheriger Lektüre meiner Beiträge: hier. Dann wäre Ihnen auch nicht entgangen, dass meine relativ niveaulosen Beiträge zu Aschera und Aphrodite der Logik des »suum cuique« folgen.
Zum Schluss möchte ich Ihnen meine spontane Reaktion auf Ihren Beitrag nicht länger vorenthalten:
Hätten Sie die Beiträge von Jawohl! verfolgt, wüssten Sie auch, dass Sie für aktuelle Junggesellen anderswo Ausschau halten müssen. Jedenfalls wäre meine Freundin für Ihre Schwulitäten nicht zu haben. Ich selbst, ehrlich gesagt, auch nicht, trotz aller Experimentierfreudigkeit.
Ansonsten setzen Sie sich doch einfach mit der einsamen Aschera und der nicht weniger einsamen Aphrodite in Verbindung!
Übrigens hätten sich Ihre amüsanten Vermutungen gleich erledigt bei sorgfältiger vorheriger Lektüre meiner Beiträge: hier. Dann wäre Ihnen auch nicht entgangen, dass meine relativ niveaulosen Beiträge zu Aschera und Aphrodite der Logik des »suum cuique« folgen.
Zum Schluss möchte ich Ihnen meine spontane Reaktion auf Ihren Beitrag nicht länger vorenthalten:
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





