Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt
Hat Deutschland den Weltmeistertitel wirklich verpaßt? Leider nicht. Und Österreich? Von Pornojäger Martin Humer.
(kreuz.net) Deutschland ist Weltmeister des Todes.Vor 1945 eroberten sich die Deutschen diesen Titel mit dem Massenmorden in den Konzentrationslagern.
Nach 1945 verteidigten sie ihn durch den blutigen und brutalen Massenmord in den Abtreibungskliniken und Arztpraxen.
Vor 1945: Holocaust. Heute: Babycaust.
Deutschland ist Weltmeister in der Herstellung und Verbreitung von Pornographie. Deutschland hat eine der größten Pornoindustrien der Welt.
Einmalig in der Welt: Das Deutsche Patent- und Markenamt bestätigt mit Schreiben vom 29. November 2005, Geschäfts-Nr. 3601/20-4.3.4.-XII/11, den patentrechtlichen Schutz von menschenverachtender, niederträchtiger Pornomachwerke.
Deutschland ist Weltmeister in der Hurerei und Prostitution. In Deutschland ist die gewerbliche Beischläferei ein anerkannter Beruf wie jeder andere.
Arbeitslose Frauen können und dürfen von den Arbeitsämtern an Hurenhäuser vermittelt werden. Dort dürfen sie ihr junges Fleisch an geifernde Lüstlinge verkaufen.
Deutschland ist Weltmeister im Menschenhandel. Die deutschen Huren können den Bedarf an Perversion und Gier nicht decken.
Organisierte Menschenhändler locken deshalb junge Frauen und Mädchen ohne Zukunft nach Deutschland und verkaufen sie an Bordelle. Dort werden sie der Prostitution zugeführt.
Der volkschulreife deutsche ehemalige Außenminister Josef Fischer (58) unterstützte während seiner Amtszeit mit ministerialen Weisungen den Mädchen- und Frauenhandel.
In Anerkennung seiner kriminellen Leistungen promovierten ihn einige amerikanische Freimaurer zum sogenannten Universitätsprofessor.
Und wo steht Österreich?
Österreich ist Weltmeister im Nachäffen. Ziemlich alles, was der deutsche Schäferhund vorbellt, bellen ihm die österreichischen Köter nach.
Martin Humer ist Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Drucker bei der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ in Waizenkirchen in Oberösterreich.
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Mittwoch, 2. August 2006 15:50
Initiative „Nie wieder!“: 20.000 „arme Irre“ in Amerika
20.000 Beschwerden gingen an die deutsche Regierung während der Fußball-Weltmeisterschaft.
„Humers“ aus über 140 Länder haben sich an einer Petition gegen die Prostitution und den Menschenhandel in Deutschland, besonders während der WM, beteiligt. Dem deutschen Botschafter in den Vereinigten Staaten wurde die Petition bereits vor über einem Monat übergeben. (siehe www.aktion-leben.de/friday.htm)
Wenn diese „Bekenner“ auch so aktiv werden wie Humer in Österreich, dann gehört der Menschenhandel und der Pornohandel bald der Vergangenheit an!!!
„Humers“ aus über 140 Länder haben sich an einer Petition gegen die Prostitution und den Menschenhandel in Deutschland, besonders während der WM, beteiligt. Dem deutschen Botschafter in den Vereinigten Staaten wurde die Petition bereits vor über einem Monat übergeben. (siehe www.aktion-leben.de/friday.htm)
Wenn diese „Bekenner“ auch so aktiv werden wie Humer in Österreich, dann gehört der Menschenhandel und der Pornohandel bald der Vergangenheit an!!!
Mittwoch, 2. August 2006 14:05
aphrodite †: Genug davon!
Bitte weist den alten Irren doch endlich in den Gugelhupf ein. Ihr könnt ihm seine heißgeliebte Pornosammlung ja mitgeben, damit er wenigstens einen Grund für handgymnastische Übungen hat und physisch nicht völlig verfällt. Autoerotik soll ja dem Vernehmen nach ein richtiger Jungbrunnen sein.
Dienstag, 1. August 2006 23:17
methusalix †: Damit erweisen Sie Moritz, dem Joschka Fischer vielleicht sogar einen Gefallen
Tun Sie mir bitte nur einen Gefallen: nennen Sie Joseph Martin Fischer bitte nicht „deutschen“ Außenminister.
Gerne: BRD-Außenminister. Aber deutsch? Nein.
Mit freundlichem Gruß an den ruhmreichen Stamm der Österreicher (ernst gemeint!) und an Sie.
Wenn ich dran denke, dass der grösste Führer aller Zeiten dem oberösterreichischen Braunau entsprang und in es Deutschland zu etwas brachte, ist vielleicht eine, möglicherweise zeitliche, Emigration an die Ivy League nicht zu verachten.
Andererseits hat Herr Fischer (der deutsche, nicht der österreichische) Deutschland vielleicht doch ein klein wenig weniger geschadet, als Adolf der braune.
Mit freundlichem Gruß an den ruhmreichen Stamm der Österreicher (ernst gemeint!) und an Sie.
Wenn ich dran denke, dass der grösste Führer aller Zeiten dem oberösterreichischen Braunau entsprang und in es Deutschland zu etwas brachte, ist vielleicht eine, möglicherweise zeitliche, Emigration an die Ivy League nicht zu verachten.
Andererseits hat Herr Fischer (der deutsche, nicht der österreichische) Deutschland vielleicht doch ein klein wenig weniger geschadet, als Adolf der braune.
Dienstag, 1. August 2006 17:21
Maurice Corvisier: Aschera,
da grinst Humor durch, das ist sympathisch. Wirklich.
Pluspunkt!
Fachlich bleibt aber noch einiges aufzuholen.
Besten Gruß!
M.C.
Pluspunkt!
Fachlich bleibt aber noch einiges aufzuholen.
Besten Gruß!
M.C.
Dienstag, 1. August 2006 17:18
aschera: ooooooooooooops. Naja, irgendjemand hat mir ja schon gestern den Rat gegeben
Ein bisserl Ortographie schadet nie.
Sorry, danke für den Hinweis.
PS: War wirklich nur ein Tippfehler, keine böse Anspielung gegen Unparteiische beim Fußball oder so …
Sorry, danke für den Hinweis.
PS: War wirklich nur ein Tippfehler, keine böse Anspielung gegen Unparteiische beim Fußball oder so …
Dienstag, 1. August 2006 17:08
stimme der vernunft: @Martin Hummer
Der Pornojäger bedankt sich für das Interesse an seinen Aussendungen.
Früher hatte er oft leichtfertig seine Gegner mit dem Götz-Zitat bedacht.
Heute ist er weitaus vorsichtiger. Er befürchtet AIDS!
Das glaube ich allerdings auch, daß man sich alles mögliche Schreckliche holt, wenn man dem Hummer den Götz macht… Nicht mal mit der Brikettzange möcht ich den anfassen!
Früher hatte er oft leichtfertig seine Gegner mit dem Götz-Zitat bedacht.
Heute ist er weitaus vorsichtiger. Er befürchtet AIDS!
Das glaube ich allerdings auch, daß man sich alles mögliche Schreckliche holt, wenn man dem Hummer den Götz macht… Nicht mal mit der Brikettzange möcht ich den anfassen!
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