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Montag, 31. Juli 2006 20:56
Anläßlich seines gestrigen 50. Geburtstages sprach der päpstliche Privatsekretär Mons. Georg Gänswein mit ‘Radio Vatikan’. Päpstliches und Persönliches vom Schatten des Stellvertreters Christi.
Zurück zum Artikel 11 Lesermeinungen:
Montag, 7. August 2006 19:19
DieFidele: Glossar
Ich möchte bez. der Fachbegriffe (Monsignore, Prälat, etc.) auf eine sehr gute Seite hinweisen:
Glossar von Karl Veitschegger

Läßt keine Wünsche offen
Samstag, 5. August 2006 10:00
Jawohl!: Monsignore
Eine interessante Beobachtung. Die Seite scheint also doch tiefer im Dunstkreis der FSSPX verankert zu sein, als ich bisher annahm.
Übrigens hat man sich offenbar auch insofern angepasst, dass man Bischöfe nicht mehr als »Monsignori« tituliert, was in den romanischen Ländern selbstverständlich, im deutschen und englischen Sprachraum absolut unüblich ist. Man schreibt also jetzt auch hier von »Bischof Fellay«, nicht von »Mgr [oder Mons.] Fellay«, wie ja auch niemand auf die Idee käme zu sagen »Monsignore Müller« statt »Bischof Müller« oder »Monsignore Laun« statt »Weihbischof Laun«.
Samstag, 5. August 2006 08:25
Bonjour: kreuz.net
ist in seinen Artikeln vor circa einem halben Jahr auf „Mons.“ eingeschwenkt. Zuvor wurde einem Bischofsnamen konsequent – aber eben auch etwas gar offensichtlich – das in den (deutschsprachigen) Pius-Publikationen übliche „Mgr.“ verwendet.
Freitag, 4. August 2006 20:33
Jawohl!: Mons. / Msgr.
Und wo wir bei den diversen Titeln etc. sind…
»Mons.« ist üblich in Italien.
»Msgr.« bei uns, aber auch in der englischsprachigen Welt. (Wird auch aufgelöst als Müssiggänger.)
»Mgr« (ohne Punkt und das gr ggf. hochgestellt) ist die französische Fassung.
Irre wichtig diese Etikette, nicht?
Mittwoch, 2. August 2006 01:28
DDL: Danke, Benedikt
Ich kenn’ mich mit diesen innerkatholischen Titeln ja nun wahrlich nicht aus, deswegen frag’ ich. Ich stieß überhaupt nur auf diesen Artikel, weil er einer der wenigen war, in denen ursprünglich ‘mal kreuz.net verlinkt war, und nahm an, dass vermutlich auch einer der hiesigen Leser daran mitbastelt.

Laut Wikipedia wird „Prälat“ überwiegend als Ehrentitel vergeben. http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4lat Der ursprüngliche Verfasser hat sich da wohl etwas undeutlich ausgedrückt.

Nun ja, wie dem auch sei: Die Nennung NUR von „zu Peter und Paul“ ist für ein Lexikon nicht tolerabel, und wenn das Fest erwähnt werden soll, muss es schon einen Grund dafür geben. Ich hatte das in der entsprechenden Diskussion vermerkt, aber die wird geflissentlich ignoriert… :O(

(Btw. Putzig, das mit Rock am Ring wusste ich gar nicht mehr, ich hätte eher „Pink Pop“ mit Pfingsten assoziiert – aber nun ja, mein einziges „Rock am Ring“ war anno 1985… das legendäre erste!)
Mittwoch, 2. August 2006 01:04
Benedikt: @ DDL
Mr. Gänswein ist wohl 2006 mit dem Ehrentitel „Prälat“; so ist es auch in der Wikipedia verzeichnet.

Das ist reichlich unscharf. Einen Ehrentitel (und um einen solchen handelt es sich wohl) „Prälat“ gibt es nicht. Was ist gibt sind die Titel „Apostolischer Pronotar“ und „Ehrenprälat seiner Heiligkeit“. Die Inhaber eines solchen Titels werden dann mit „Herr Prälat“ angesprochen.

Wann Mgr. Gänswein dieser Titel verliehen wurde weiß ich nicht, bei google findet sich nichts dergleichen. Die Nennung des Feiertages wäre dann geboten, wenn die Ernennungen standardmäßig an diesem Tag erfolgen würde. (Gibt es ja auch anderswo: „Rock am Ring findet gewöhnlich an Pfingsten statt“ etc.) Ob das so ist weiß ich allerdings nicht. Gewöhnlich wird an Peter und Paul den im vergangen Jahr neu ernannten Erzbischöfen das Pallium verliehen.

Also: Raus mit dem Datum und Hinweis auf Diskussionsseite.
Dienstag, 1. August 2006 23:47
deusexmachina: Mal eine ernsthafte Frage
Mr. Gänswein ist wohl 2006 mit dem Ehrentitel „Prälat“; so ist es auch in der Wikipedia verzeichnet.

Irgendein unbekannter User meinte mehrfach, für das Datum die wenig lexikalische Bezeichnung „zu Peter und Paul 2006“ verwenden zu müssen, was ich wiederum mehrfach revertiert und am Ende gegen das Datum „29.06.2006“ ausgetauscht habe.

Heute nun hat das wieder jemand anderes gegen „März 2006“ ausgetauscht.

Nicht, dass der exakte Tag einer solchen Titelverleihung von großer Bedeutung wäre, aber WENN ein Zeitpunkt drinsteht, dann auch RICHTIG.

Zwei Fragen also:

1. Was stimmt denn nun? März 2006 oder (29.) Juni 2006?

2. Warum insistierte der Unbekannte so auf „Peter und Paul“? Ich würde ja einen Verweis darauf, dass der 29.06. dieses Hochfest ist, drin lassen, aber dazu müsste der Tag eine Relevanz für das Ereignis haben – „einfach nur so“ den täglichen Heiligen dazuzupappen sollte man sich für eine Enzylopädie schenken.

Any help?
Dienstag, 1. August 2006 21:32
Jörg Guttenberger, Köln: „Schöner Georg“, Schönheit
Ein Mensch ist dann schön, wenn ihm eine gewisse Geistigkeit aus den Augen schaut, die etwas Wesentliches offenbart. Nimmt jemand das Göttliche so in sich auf, wie Maria, die Mutter unseres Herrn, zeitigt er eine Schönheit, die wir suchen dürfen!
Montag, 31. Juli 2006 22:19
DDL: @Sulpi
Nur kein Neid.
Montag, 31. Juli 2006 22:11
Sulpicius: @Tja, DDL
Dem „frommen und gebildeten Schönen“

Da können Sie sich einmal paar große Scheiben von abschneiden…
Montag, 31. Juli 2006 21:51
DDL: Donnerwetter!
Das ist ja ‘mal ein informativer, ja, sogar sympathisch zu lesender Artikel. *nachschau* Dochdoch, mein Browser zeigt immer nocht http://www.kreuz.net an. Ich zücke dann ‘mal den roten Stift und den Kalender…

Schade nur, dass kreuz.net ‘mal wieder nicht über seinen journalistischen Schatten springen kann und nicht direkt die genaue Quelle nennt (ist es denn wirklich *SO* schwer, einen Link einzubauen?): http://…ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=89375

Musste ich eben händisch heraussuchen, denn so ein Interview passt natürlich ausgezeichnet in den Wikipedia-Artikel über das priesterliche Geburtstagskind (und bekanntlich wird kreuz.net auf WP nicht verlinkt).

Dem „frommen und gebildeten Schönen“ weitere 50 Jahre – und dass er sich die durchblitzende Verschmitztheit auch weiterhin erhält :O)
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