Country-Messe
Was bedeutet das Abendmahl?
Kürzlich veranstaltete ein Schweizer Pfarrer einen Country-Gottesdienst. Sein Gewand breitete sich dabei wie Vogelschwingen aus. Ein Anwesender wurde an einen indianischen Schamanen erinnert.
(kreuz.net, Luzern) Der Luzerner Pfarrer Leopold Kaiser zelebrierte anläßlich des Schweizerischen Musikfestivals ‘Country Alpen-Open-Air’ eine „Eucharistiefeier – Country-Gottesdienst“.

Die zentralschweizer Stadt Luzern gehört zum Bistum Basel.

Das ‘Country Alpen-Open-Air’ fand zwischen dem 21. und 23 Juli im zentralschweizer Ski- und Wandergebiet Klewenalp bereits zum zwölften Mal statt. Am Sonntag, dem 23. Juli, stand der Priester – passend zum Festival – einem Country-Gottesdienst vor.

Ein Redakteur der ‘Luzerner Zeitung’ mußte bei seinem Anblick an einen indianischen Schamanen denken:

„Wie Vogelschwingen breitet sich das Gewand aus, gelbe Streifen bilden einen Sonnenkreis, der ausstrahlt, was die offenen Hände von oben empfangen. Auf dem Tisch deuten funkelnde Requisiten auf das religiöse Ritual hin, das da vollzogen wird.“

Pfarrer Kaiser habe auch einen sehr umgänglichen Ton angeschlagen: „Einfach so, wie man zu Freunden spricht. Der Pfarrer als Mensch, der einem nahekommt, auch wenn ihn der Großteil des Publikums nur von ferne sieht.“

Das „Publikum“ sei am Abhang zu Hunderten auf Bänken gesessen oder habe auf Picknicktüchern gelagert.

Zwischen den Gebeten des Priesters spielten immer wieder die Musiker der Country-Gruppen. Die Texte der Country-Lieder sprächen genauso vom Leben, von unseren Hoffnungen und Leiden, wie die Texte der Bibel – ließ Pfarrer Kaiser die Anwesenden wissen.

Für die ‘Luzerner Zeitung’ machte die Naturszenerie der Schweizer Berge „aus der Wandlung von Brot und Wein fast schon eine Art Landschaftstheater“.

Die Stimmung habe gezeigt, wie erfolgreich das Konzept Open-Air-Gottesdienst umgesetzt werde. Man habe auch Menschen erreicht, die sonst kaum zur Kirche gehen.

Einer der Kirchenfernen würdigte, daß Pfarrer Kaiser „nicht nur vom lieben Gott“ geredet habe, sondern einfach von dem, was Menschen im Alltag beschäftige.

Hw. Kaiser selber erklärte, daß Liturgievorschriften auch bei der Freiluftmesse dazugehörten: „In meinen 27 Jahren als Priester bin ich noch nie von einem Bischof gerügt worden.“

Er wolle nicht provozieren. „Heute muß die Kirche zu den Menschen gehen, wenn sie sie erreichen will, sie da abholen, wo sie ihre Feste feiern.“

Dazu gehöre, daß alles „von Herzen formuliert wird“.

Deshalb arbeitet der Pfarrer auch gerne mit Musikern und Artisten zusammen – etwa bei Gottesdiensten im Schweizerischen Zirkus Monti.

Er versuche immer, spontan auf das zu reagieren, was von den Menschen komme. Damit könne er den Menschen die christliche Botschaft näherbringen, ohne den vorgegebenen Ablauf mechanisch abzuwickeln:

„Was bedeutet etwa das Abendmahl? Nichts anderes, als in einem Zeichen die Gemeinschaft mit Christus zu erleben.“
      
59 Lesermeinungen
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#59   ExBochumer †   18:21:55 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Frau Bussmann
ist offensichtlich ehemalige Pastoralreferentin, wie ich im Internet ermitteln konnte.
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#58   stat crux   16:36:24 | Donnerstag, 3. August 2006
Möchtegern:
Eine Priesterausbildung, welche einer auf das Erfordernis des missionarischen Zeugnisses deutenden Analyse der Sachlage entspricht. Also müsste, bevor hunderte von letztlich irrelevanten Meinungen durchgenommen werden, erstmal die offzielle Lehre gelernt werden. Allein schon des Wissensstandes wegen. Vielleicht setzt das eine Art von „Noviziat“ am Beginn der Priesterausbildung voraus, an dessen Ende aber schon die Diakonatsweihe stehen könnte. Aber gottlob bin ich für derartige Fragen nicht zuständig.
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#57   Gerhard   14:40:53 | Donnerstag, 3. August 2006
Einander achten
:-@ Maledica – auch in einem christlichen Internetforum begegnen sich Christen! Dazu gehört es, einander in seiner Unterschiedlichkeit zu achten! Häßliches Reden über andere verbietet sich von selber! Wir sollen offen füreinander sein, aufeinander hören, in einer redlichen Weise miteinander streiten und dabei die Gemeinschaft des Glaubens untereinander erhalten und festigen! Tragen Sie – und wir alle – dazu bei?
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#56   deacon   18:56:46 | Mittwoch, 2. August 2006
Ansgar: Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben.
Die wahre Liebe stirbt nie. Sie hat immer das letzte Wort, ist das Mächtigste was es gibt und das Zentrum der Wahrheit. Wer diese Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne und sie in mein Herz strömt und nicht der Beständigkeit. Manche Wahrheiten sollen nicht, manche brauchen nicht, aber manche „müssen“ gesagt werden. Und dennoch sind auch Lügner vertrauenswürdig, nützlich und dienen der Wahrheit, in dem man sich auf ihre Unwahrheiten verlassen kann. Sie bilden den für uns sichtbaren Kontrast. In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt. Viele mögen sich daran stoßen. Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht. Es ist nicht möglich, die Fackel der Wahrheit durch eine Masse zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen. Du dienst nicht der Welt, indem du dich klein machst, nur damit die Anderen keine Angst bekommen. Ich habe es selber probiert: Schon viele Masken habe ich getragen, aber keine ist so gut wie mein wahres Gesicht, denn ohne Maske hat mich noch nie jemand erkannt. Alle haben nach dem Gesicht hinter dem Gesicht gesucht. Dabei ist unsere größte Angst nicht, dass wir nichts taugen. Unsere größte Angst ist, dass wir maßlos stark sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit vor der wir uns fürchten.von Stefan Brinkmann.
Du hast Angst.
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#55   23er Hansl   17:35:21 | Mittwoch, 2. August 2006
Korrektur:
– Das schwule Pärchen waren David und Jonatan. Mit seinem eigenen Sohn Shlomo hat er’s nicht getrieben.
– Im Zwölferkreis des historischen Jesus gab es keinen Primat eines der Mitglieder; alle waren gleichberechtigt.
Fazit: Von kleinen sprachlichen Fehlern und Verwechslungen abgesehen, hatten die beiden Geschmähten Recht.
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#54   Ansgar   16:06:18 | Mittwoch, 2. August 2006
Vorsicht! Deacon und Bussmann
Bevor sich die Mitleser fragen, ob sie die Teilnehmer B. Bussmann und deacon einer Antwort würdigen, soviel:
Beide sind nach Lektüre ihrer Beiträge (für theologische Fragestellungen) nicht ernstzunehmen.
Frau Bussmann ist wohl Pastoralreferentin, hält aber David und Salomon für ein schwules Pärchen und zeigt sich auch sonst in religiösen Dingen gänzlich ahnungslos. Ansonsten hat sie ein gutes Herz. Sie schreibt fehlerfreie Sätze.
Das vermag deacon nicht. Er behauptet zwar, geweihter Priester zu sein, demontiert diese Behauptung aber in jedem Satz. Manchmal ist er allerdings sehr lustig, z.B. mit der Bemerkung: „Petrus hatte keinen Primaten unter den Aposteln…“ Geweihter Priester? Nein. Klippschüler. Und wahrscheinlich auch kein guter Mensch. Denn man soll nicht so lügen.
Ich würde diesen beiden Figuren keine Beachtung mehr schenken.
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#53   Maledica   15:59:01 | Mittwoch, 2. August 2006
Pastillen
Es ist einfach abartig, was für einen geistigen Müll ausgebildete TheologInnen verbreiten.
Und dazu noch mit meinen Steuergeldern.
Es wird Zeit, daß man aus dem Kirchensteuersystem austreten kann, ohne exkommuniziert zu werden.
Das ist ein Fall für die Kirchen-Justiz
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#52   maureen †   15:46:46 | Mittwoch, 2. August 2006

an maledica und den Rest der Katholenmeute hier auf kreuz.net:
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#51   Bernardin †   15:29:04 | Mittwoch, 2. August 2006
MALEDICA
Nochmals: Sie sind ein Fall für die Justiz!
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#50   maureen †   15:21:18 | Mittwoch, 2. August 2006
maledica
Sie haben es nötig von Zaubersrüchen zu reden…!
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#49   Maledica   15:00:25 | Mittwoch, 2. August 2006
Schamanen und Priester
@Bussmensch
Sind Sie endlich aus der Kirche ausgetreten und haben Ihre eigene Sekte gegründet.
Na das Geld wird Sie wohl hindern.
In welcher Pfarrei treiben Sie eigentlich als PastoralreferentIn Ihr unwesen???
Steht dort auch ein Schamane am Altar und spricht irgendwelche Zaubersprüche.
Naja egal wer am Altar steht, Hauptsache ist, er ist Veganer
www.meinewebseite.net/mitgeschoepfe
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#48   aphrodite †   14:00:46 | Mittwoch, 2. August 2006
@ 23er Hansl:
Amen, Bruder!
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#47   23er Hansl   12:41:25 | Mittwoch, 2. August 2006
@Dr. dingsda
Das unterscheidend Einzigartige an der katholischen Communio mit Christus und untereinander ist aber, daß Sie weder ein Stück Brot noch „ein Stück Fleisch“ (?) empfangen, sondern ein Stück Pappendeckel!
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#46   Bernado   09:19:20 | Mittwoch, 2. August 2006
Frage
Benedikt schrieb:„Ich begreife ernsthaft nicht, wie jemand heute das Amt des Priesters in der katholischen Kirche wählen kann, ohne an die Realpräsenz zu glauben … Wer nimmt denn Ehelosigkeit, Gehorsamsversprechen etc auf sich, ohne der ganzen Sache etwas abgewinnen zu können?“.
Nun – schauen Sie sich jemanden wie B. Bussmann an. Steht fast in allem im Widerspruch zur Lehre der Kirche, sieht sich aber zur Katechetin berufen und führt das große Wort. Und findet dabei sicher auch im Klerus viel Zuspruch.
Leute wie deacon – wenn er uns keinen Bären aufbindet, aber es gibt solche ja in der Tat – gehen (als Priester) in die Kirche als in eine Institution, die es nach ihren Vorstellungen umzuformen gilt. Sie verstehen nichts von Kirche (ein Theologiestudium muß dem nicht entgegenstehen), sie wissen nichts vom Glauben oder seiner Tradition, sie sind ganz erfüllt von sich selbst und ihrer eigenen Vortrefflichkeit. Ihr Geist ist der Zeitgeist, der trägt ihr Selbstbewußtsein und wird am Ende alles andere besoegen.
Und – so mag mancher zu Zeiten JPII gehofft haben – das lästige Zölibat erledigt sich mit dem nächsten Papst sicher auch. Also rin in den Laden, Ärmel hochkrempeln, Rom auf den Müllhaufen der Geschichte und ordentlich was neues bauen.
Tja, und mit der Wahl von Josef Ratzinger haben sich solche Sumpfblütenträume erledigt, und das nicht nur für die – Gott schenke ihm viele Jahre – Zeit Benedikts. Die Kardinäle haben mehrheitlich befunden: Die Revolution ist zu Ende.
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#45   Brigitte Bussmann   08:36:46 | Mittwoch, 2. August 2006
Was bedeutet das Abendmahl
dieser Country-Gottesdienst sollte Anregung für viele Priester sein, Gottesdienste so zu gestalten, dass es Menschen in heutiger Zeit anspricht.
Gottesdienst bedeutet eben nicht allein Ausrichtung auf Gott, sondern auch nach rechts und links zu den Menschen, die den Gottesdienst mitfeiern.
Abendmahl ist nicht nur eine Erinnerung an das Leiden, Sterben und die Auferstehung Christi, sondern Gemeinschaft mit allen Lebenden und Verstorbenen.
Ich finde es sehr schön, dass das Messgewand des Priesters so ausgerichtet war, dass es für den Redakteur so aussah, als wenn ein Schamane da stehen würde.
Weiß der Redakteur denn nicht, was ein Schamane ist? Heiler, Heiler für alle, genau das war auch der biblische Jesus und dass hat dieser Priester aus der Schweiz sehr gut dargestellt.
Möge er die Gelegenheit haben, noch viele solcher Gottesdienste zu feiern.
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#44   möchtegern-kathole   22:49:42 | Dienstag, 1. August 2006
@Otterbeck
ist das ein Aufruf, die deut. Bischöfe zu entlassen, die die deut. Seminare verantworten?
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#43   Dr. Otterbeck   21:49:59 | Dienstag, 1. August 2006
Solange zu Beginn eines theol. Studiums
nicht mindestens zwei Semester Katechismus und Enzykliken gelernt werden (incl. Ecclesiam Suam 1964, Mysterium fidei 1965, Sacerdotalis caelibatus 1967 und Humanae vitae 1968) braucht niemand mit der Wiederentdeckung des eigentlichen Priesterberufs zu rechnen, jedenfalls nicht in Dtld.
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#42   Benedikt   20:02:53 | Dienstag, 1. August 2006
Frage
Ich begreife ernsthaft nicht, wie jemand heute das Amt des Priesters in der katholischen Kirche wählen kann, ohne an die Realpräsenz zu glauben oder dieser Frage eine besondere Bedeutung einzuräumen. Wer nimmt denn Ehelosigkeit, Gehorsamsversprechen etc auf sich, ohne der ganzen Sache etwas abgewinnen zu können? Da deacon wie er sagt noch jung ist, scheint er seine Vorbehalte offenbar nicht im Laufe eines langen Dienstes als Priester entwickelt zu haben, sondern sie schon während seiner ganzen Zeit als Priester in sich getragen zu haben. Es tut mir leid: Das kann ich nicht begreifen. Ohne eine Erklärung hege ich Zweifel an dieser ganzen Story.
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#41   Bernardin †   19:55:46 | Dienstag, 1. August 2006
M.C. als Antwort
man beachte: es würde doch reichen uns zu sagen…
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#40   deacon   19:50:39 | Dienstag, 1. August 2006
Ihr Lieben
Ich werde nun off gehen. Wünsche euch noch einen schönen Abend und Gottes Segen.
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#39   Bernardin †   19:48:20 | Dienstag, 1. August 2006
deacon
ein weiser mensch sagte einmal zu einem jungen theologen: denk daran, dass du nicht wegen dem bischof oder wegen dem papst priester wirst, sondern einzig allein wegen jesus christus und den menschen !
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#38   Maurice Corvisier   19:45:22 | Dienstag, 1. August 2006
deacon
?????
Es würde doch reichen, uns zu sagen, wo und vielleicht auch: wann Sie geweiht worden sind. Falls Sie es sind.
Dann sind doch alle Probleme gelöst. Auch für Sie.
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#37   deacon   19:42:43 | Dienstag, 1. August 2006
Bernardin
Sie und der Doktor scheinen sich offenbar sehr zu mögen:)
Nein. Ich werde darüber kein einziges Wort mehr sprechen.
Ich bin noch relativ jung. Vielleicht ändert sich der Umstand – oder was auch immer dazu beitragen mag mir hilfreich zu sein – zu werden.
Wenn ich nicht selber gehe, dann werdet ihr es vielleicht hören.
Ich weiss es nicht, wie lange ich dieses Amt noch weitertragen kann, ob ich tatsächlich den Dienst verrichte.
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#36   Bernardin †   19:30:14 | Dienstag, 1. August 2006
deacon
gib keine antwort dem herrn doktor
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#35   Beatrix   19:29:15 | Dienstag, 1. August 2006
@ Deacon:
In welcher Diözese wurden Sie geweiht?
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#34   deacon   19:28:31 | Dienstag, 1. August 2006
Maurice Corvisier:
Vielen Dank für Ihren „aufrichtigen“ Beitrag.
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#33   Babylon †   19:27:43 | Dienstag, 1. August 2006
Ja, die Chemie
hat schon so manchen das Leben gekostet, zu ganz verschiedenen historischen Begebenheiten…
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#32   Maurice Corvisier   19:23:37 | Dienstag, 1. August 2006
deacon Priester
Ich bin geweiht zum Priester.
Völlig unglaubwürdig. Und wenn dem wider Erwarten doch so sein sollte: so viel Johanniskraut gibt es nicht, um die Depressionen desjenigen Bischofs zu bekämpfen, der das getan hat. Da muß die Chemie ran – und da hilft spätestens dann nicht mehr, wenn er vor dem steht, dessen Apostel er hätte sein sollen.
Übertritt zur prot. Gemeinschaft nannte man früher zutreffend „Perversion“ – nicht Konversion.
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#31   Bernardin †   19:13:00 | Dienstag, 1. August 2006
HERR DOKTOR
Ueber gehaltvoll oder nicht gehaltvoll entscheiden nicht Sie, wohl aber lassen Sie sich mit dem Hausieren des Dr-Titels beurteilen!
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#30   deacon   19:11:33 | Dienstag, 1. August 2006
Dr. Peter Enderfers:
Doch mein lieber Bruder im Glaube. Ich bin geweiht zum Priester. Das ich darüber nun nicht weiter reden möchte versteht sich doch hoffentlich von selbst.
„Deacon“ habe ich mich deswegen hier genannt, weil es übersetzt „Diener“ heisst. Ich empfinde es als sehr komplex und groß, so schlicht und doch einfach nur Diener vor dem Herrn und am, mit und für den Menschen zu sein. Doch kann ich es nicht mehr länger für jene Menschen oder vielleicht auch menschenfeindlichen Machthaber dieser Institution sein. Ich weiss ja, wieviele unseres Klerus wahre Perlen von Menschen sind – doch können die mich auch nicht mehr halten.
Ich habe gehofft mit dem Tod von Johannes Paul würde unsere Kirche einen Aufschwung und Evangelisierung durch die Hände des des neuen heiligen Vaters erfahren -doch es ist alles nur noch schlimmer geworden. Schon zu meiner Studienzeit habe ich mich fürchterlich an den Schriften Ratzingers gestoßen.
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#29   Beatrix   19:02:01 | Dienstag, 1. August 2006
@ Bernardin
Welch ein gehaltvoller Beitrag! Bravo, weiter so. Wir sollten bei problematischen Fragestellungen wohl häufiger auf Sie zurückkommen…!
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#28   Bernardin †   18:59:15 | Dienstag, 1. August 2006
ACH HERR DOKTOR
Wen interessiert Ihre Hoffnung? Sie haben es nötig, sich mit DR.-Titel hier zu präsentieren. Wer angibt hat mehr vom Leben!
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#27   Beatrix   18:56:15 | Dienstag, 1. August 2006
@ Deacon:
Beruflich in der Kirche tätig – theologisches Studium – Nickname „Deacon“ (engl. f. Diakon): Ich kann nur inständig hoffen, daß Sie nicht das Weihesakrament empfangen haben bzw. in naher Zukunft empfangen sollen. Das wäre dann wohl eine weitere Fehlentscheidung diözesaner Priesterausbildung…
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#26   deacon   18:49:59 | Dienstag, 1. August 2006
Deswegen bleibt mir wohl nichts anderes übrig als zu konvertieren.
Ich ertrage die Bevormundung meines Gewissens nicht mehr.
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#25   Benedikt   18:42:48 | Dienstag, 1. August 2006
@ deacon
Ich kann mein „besseres Wissen“ also all jene Belastungen nicht weiter mit meinem Gewissen vereinbaren – kann mir nicht mehr länger vorschreiben lassen, was ich zu glauben habe und was nicht…
Sie werden sicher verstehen, dass die Kirchen nicht wegen Ihnen ihre Lehre aufgeben wird. Tragen Sie es mit Fassung.
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#24   Maurice Corvisier   18:40:02 | Dienstag, 1. August 2006
deacon,
Mann, was reden Sie denn da? Ich beschäftige mich seit 40 Jahren mit (Kirchen-)Geschichte. Beruflich.
Sie haben keine Ahnung und würden sicherlich auch innerlich ruhiger, wenn Sie solidere Kenntnisse hätten.
Ich kann Sie nur ermuntern, solche Kenntnisse sich zu erwerben und Ihr nur aus platten Parolen bestehendes Weltbild entsprechend anzureichern. Das hilft.
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#23   deacon   18:38:41 | Dienstag, 1. August 2006
Sulpicius:
standen Sie etwa vor dem gleichen Problem wie gerade?
Ich kann mein „besseres Wissen“ also all jene Belastungen nicht weiter mit meinem Gewissen vereinbaren – kann mir nicht mehr länger vorschreiben lassen, was ich zu glauben habe und was nicht…
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#22   Sulpicius   18:33:10 | Dienstag, 1. August 2006
@deacon
Es ist so gemeint, wie ich es gesagt habe. Man lebt ruhiger und ausgeglichener, wenn man nicht in der Kirche arbeitet…
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#21   deacon   18:32:59 | Dienstag, 1. August 2006
Und Tschüss
Wer für sich in Anspruch nimmt, moralische Institution zu sein und seelsorgerische Hilfe für Menschen anzubieten, der muss gegen sich auch die Forderung gelten lassen, zunächst einmal der eigenen Sittenlosigkeit, Amoralität und Vertuschung von Straftaten zu begegnen. Verweigert er sich dem sehenden Auges, so wird er nicht nur persönlich verantwortlich vor Gott und den Menschen, sondern zum gleichrangigen Mittäter.
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#20   Maurice Corvisier   18:31:28 | Dienstag, 1. August 2006
Sulpi
insgesamt: :)3
Schon historisch: der erste Schmeiler, den ich je gesetzt habe.
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#19   Sulpicius   18:26:32 | Dienstag, 1. August 2006
@Moritz
Institut St. Haeresien :)3
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#18   deacon   18:25:16 | Dienstag, 1. August 2006
Sulpicius:
Wie darf ich das verstehen?
War das nun eine ernsthafte Aussage oder verbirgt sich dahinter wieder die römische Arroganz?
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#17   Maurice Corvisier   18:23:58 | Dienstag, 1. August 2006
deacon,
ich will ja gar nicht abstreiten, daß Sie Theologie studiert haben. Aber katholisch war die nicht, sondern höchstwahrscheinlich ein Fernkurs aus dem Institut St. Haeresien.
Für die Protestanten können Sie auch nicht arbeiten. Die sind noch pleiter als die Modernisten.
Was nun?
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#16   Sulpicius   18:21:01 | Dienstag, 1. August 2006
@deacon
Ich mache mir zurzeit ernsthaft Gedanken darum ob ich in Zukunft tatsächlich in dieser Institution arbeiten will.
Ich rate Ihnen auf jeden Fall nicht dazu…
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#15   deacon   18:19:44 | Dienstag, 1. August 2006
Maurice Corvisier:
Welch geistreicher Beitrag!
Ich habe katholische Theologie studiert mein Guter und ich weiss es aus den eigenen Quellen. Sie sollten vielleicht mal ein bissel mehr lesen.
Wenn Sie was Sinnvolles gesagt haben, dann war es die Überlegung ob ich wirklich „römisch“ bin. Ich mache mir zurzeit ernsthaft Gedanken darum ob ich in Zukunft tatsächlich in dieser Institution arbeiten will.
Kirche und Gegenwart Jesu sehe ich bei den Protestanten wahrlich deutlicher auch wenn diese Kirche sicher ihre Schwierigkeiten hat. Auf die Relation kommts eben an.
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#14   Maurice Corvisier   18:12:22 | Dienstag, 1. August 2006
nein, deacon,
„wir“ Katholiken – das ist sicher unzutreffend, Sie gehören nämlich mit Sicherheit nicht dazu, nach all’ dem unausgegorenen Quatsch, den Sie hier schreiben.
Und dann noch die übliche Palette historischer Verfälschungen und Flachargumentationen, die ja nun wirklich nur völlig Ungebildete widerkäuen können: Nein!
Halten Sie doch ganz einfach die Klappe, wenn Katholiken sprechen. Hören Sie und lernen Sie dazu. Wer weiß, vielleicht hilft’s!
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#13   deacon   18:06:12 | Dienstag, 1. August 2006
Adamah:
Das ist doch wohl offensichtlich im übertragenen Sinn gemeint.
Jesus hat auch gesagt: Ich bin der „Weinstock“ und ihr sein die „Reben“
Ich bin die Tür…
Ich bin das Licht…
Ich bin der Weg…
Ich bin das Brot…
Nichts von diesen Johannesformulierungen ist buchstäblich zu werten. Warum sollten wir auch???
Was haben wir denn davon so einen Engpass im Glaube zu fahren? Ja ich weiss es: Eine gespaltene Kirche.
Und daran sind wir Katholiken selber Schuld sag ich euch. Was ist nicht schon alles genau wegen dieser Kleingeisterei an Verbrechen begagen worden?
Ob eine Institution, die in ihrer großen Mehrheit die Shoah billigend in Kauf genommen hat, Jahrhunderte lang kritische Geister dem Flammentod auf den Scheiterhaufen der Inquisition überantwortet hat oder in deren Namen grausame Kriege geführt wurden, genau wegen solch einem Blödsinn – tatsächlich als moralische Autorität geeignet ist, darf sicherlich bezweifelt werden. Die Machthaber in der katholischen Kirche wären gut beraten, dringend und möglichst gründlich vor der eigenen Haustüre zu kehren und sich ihrer eigenen Sittenlosigkeit zuzuwenden [v.d.Red.zens.]
*Kopfschüttel*
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#12   Bernardin †   18:06:03 | Dienstag, 1. August 2006
Bitte beachten!
Wer jetzt den Pfarrer verklagen will, der sei daran erinnert, dass der Pfarrer zwar aus Luzern kommt und Luzern zum Bistum Basel gehört, KLEWENALP aber gehört zum Kanton Nidwalden und so zum Bistum Chur!
Bisschen schwierig für die, die jetzt schreiben wollen, oder?
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#11   Beatrix   17:57:44 | Dienstag, 1. August 2006
@ Adamah & Deacon
So schaut’s aus, nur wird Liebe zur Wahrheit immer in einen Gegensatz zur Liebe zum Leben gestellt, um so einen tief gesetzten Relativismus zu rechtfertigen.
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#10   Maledica   17:56:29 | Dienstag, 1. August 2006
Ich weiß ALLES besser
Von Rom lasse ich mir nicht s vorschreiben,
ich bastel meinen eigenen Jesus zusammen.
Denn ich habe je mehr Ahnung als die ganzen Weisen und Gelehrten der letzten 2.000 Jahre zusammen.
Ich wurde wie Buddha, Mohammed erleuchtet und nun weiß ich alles besser als jeder zusammen.
Komm laß uns darum noch eine weitere protestantische Sekte gründen. Ich bin auch gerne bereit euch vorzustehen und in den sicheren Ruin zu bringen- fern von der Wahrheit
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#9   Adamah   17:49:11 | Dienstag, 1. August 2006
@ Deacon: Nicht so!
„…menschlicher Definition über christliche Lehrinhalte…“
Vgl. Jo 6 !:)
So hat Christus die Gestalten definiert nicht irgend ein Mensch. Daran nicht zu Glauben ändert nichts an seiner Wahrheit. o^/
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#8   deacon   17:41:58 | Dienstag, 1. August 2006
Dr. Peter Enderfers
Wenn ich diesen Schwachsinn nur schon lese. „Unwissende“ – „Ungläubige“…
es tut mir Leid mein Lieber. Sie mögen ja vielleicht ein netter Mensch sein, vielleicht würden wir uns auch privat recht gut verstehen – man weiss ja nie…
Aber bei so viel Borniertheit und semantischem Unfug, fällt es mir wirklich außerordentlich schwer, das ernst zu nehmen was Rom so alles meint zu wissen und Leute wie Sie sich einfach aufdrücken lassen und vertreten.
Das ist doch alles andere als lebendiger Glaube und lebensbejahend was die sagen.
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#7   Beatrix   17:25:27 | Dienstag, 1. August 2006
@ Deacon:
Sie haben Ihrem Frust zwar breite Luft gemacht, aber nichts wesentliches gesagt. Sinnvoll und ganz im Sinne Jesu wäre es doch wohl, zu seinen Fehlern zu stehen statt zu polemisieren. „Die Unwissenden belehren“ ist immerhin ein Werk der Barmherzigkeit, lassen Sie es sich doch schenken, lieber Mann! :-)
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#6   deacon   17:07:27 | Dienstag, 1. August 2006
Dr. Peter Enderfers:
Meine Güte! Also echt… man kann sich das Leben auch selber schwer machen. Immer diese eingefahrenen Dogmatiker, welche am Ende vor lauter menschlicher Definition über christliche Lehrinhalte, gar überhaupt nicht mehr das Wesentliche sehen können.
Diese ganze Scheisse um die Streiterreien, wer nun welches Gesetz aber besser erfüllt oder mehr Recht hat als der andere, hat Jesus innerhalb der geistigen Strömungen seiner Lebzeit stark verurteilt.
Seine Anliegen waren nicht die Gesetze sondern aufzuzeigen, dass Gott mitten in der Welt ist – im Menschen und nicht in der Tora oder eingefahrenen Riten. Die jüdischen Schriften hat der Gute nur benutzt um seine Botschaft an den Mann zu bringen.
Die Katholiken stellen sich manchmal an, als wüssten sie, dass Jesus nun im Himmel sitzt und einen Abriss bekommt – nur weil nicht jeder die päpstlichen Ansichten teilt.
Wenn es da ma nicht einfach nur um Politik und Macht geht und am Ende der Zeit, am Tag der Wahrheit, so einige dumm aus der Wäsche guggen bei all der Anmaßung. :-!
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#5   Maledica   16:51:10 | Dienstag, 1. August 2006
Der Modernismus
hat bereits seine Früchte hervorgebracht: deacon
Es besteht kein Unterschied zwischen Protestanten und Katholiken.
Na Aggiornamento und Lehmensch und seinen Gleichschaltungspropagandisten sei Dank!
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#4   Beatrix   16:44:07 | Dienstag, 1. August 2006
@ Deacon:
Das unterscheidend Einzigartige an der katholischen Communio mit Christus und untereinander ist aber, daß Sie weder ein Stück Brot noch „ein Stück Fleisch“ (?) empfangen, sondern den ganzen Christus!
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#3   deacon   16:39:48 | Dienstag, 1. August 2006
Und, ist das ein Problem???
Das Abendmahl ist weder protestantisch noch ist es katholisch. Wir feiern die Gemeinschaft mit Jesus – und da ist es doch nun wirklich egal, ob wir nun glauben ein stück Fleisch zu essen oder Brot.
Gemeinschaft ist Gemeinschaft. Vollkommen wurscht wer da nun wie die Gestalten betrachtet.
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#2   Beatrix   16:37:48 | Dienstag, 1. August 2006
Abendmahl pfui :-!
Lieber ein Abendopfer!
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#1   Adamah   13:30:49 | Dienstag, 1. August 2006
Nichts gegen Open Air Messen.
War das ein Spruch von einem Katholischen Pfarrer?
„Nicht anderes als einem Zeichen…“ hört sich verdammt protestantisch an, oder? :-[
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