[ « 318 319 320 321 322 » ]
Mittwoch, 2. August 2006 13:34
„Die Macht ist für den, der sie besitzt – oder glaubt sie zu besitzen –, nicht weniger unerbittlich als für seine Opfer“. Von Israel Schamir.
Zurück zum Artikel 24 Lesermeinungen:
Freitag, 4. August 2006 12:21
Guiseppe: @joergx2000
Leid nur als Strafe für etwas anzusehen ist meiner Ansicht nach eher unkatholisch.
Freitag, 4. August 2006 11:57
Stimme aus Wien: joergx2000:
MB steht für Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St.Pius X.

Alles klar!

Ich hoffe, Sie sind sich damit auch im Klaren, welchen Wert die Infos aus dem MB haben.

Ich wiederhole nochmal: „… wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht…“ ( siehe NT ) Also haben sie nichts.

Also, vor der Geburt seines Sohnes war Gott Jahwe – nach der Geburt hatte er sich geändert. Denn, die Juden beten so heute wie vor 3000 Jahren Jahwe an, so wie Ihn dieses Volk im Laufe der Geschichte erlebt und kennengelernt hatte. SIe sind also der Meinung, dass sie Ihn heute nicht mehr anbeten, sondern einen Götzen, obwohl sie dem Selben anbeten wie vor 3000 Jahren. Also muss Er sich spätestens nach der Geburt seines Sohnes verändert haben, damit Ihr Satz stimmt: „wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht…“

Strafe gottes, weil er es zugelassen hat.

Wie schaut’s aus mit der „Strafe Roms“ – bekanntlich wurde die Ewige Stadt einigemale verwüstet, auch nach dem die Römer Christen wurden?
Auch diese Verwüstungen wurden von Gott zugelassen und – wegen welches Vergehens?
Freitag, 4. August 2006 09:03
joergx2000: Stimme aus Wien : die heutigen Juden beten zu einem Götzen
Was soll das heißen: Jahwe hat sich verändert und ist nicht mehr der selbe wie vor 2000 Jahren?

<<<< Natürlich nicht, das habe ich nicht gemeint. Ich wiederhole nochmal: „… wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht…“ ( siehe NT ) Also haben sie nichts.

Ich nehme an, MB steht für Messbuch – wie alt ist dieses letzte MB?

<<<MB steht nicht für Meßbuch, obwohl ich ein solches habe – den org.Schott von 1958 – das ich immer in der heiligen trid. Messe benütze. MB steht für Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St.Pius X. da können SIe den Rest lesen. siehe dazu das Juliheft

http://www.fsspx.info/mbonline/archiv.php

Ob das Strafe Gottes war? Die Beantwortung dieser Frage ist immer vom Standpunkt des Betracheters abhängig

<<<Strafe gottes, weil er es zugelassen hat. Die Strafe
aber habe sie sich selbst zugefügt durch ihre verstockte Blindheit.
Donnerstag, 3. August 2006 23:01
blueberry: Der 9.Aw ist ein Gedenk- und Fasttag zur Erinnerung an die Zerstörung des Tempels in Jerusalem
„Es wird immer klarer, wie sehr die religiösen Siedler in den besetzten Gebieten Gegner des Zionismus sind. Etwa der Hälfte der israelischen Wähler ist schon seit Jahren klar, dass diese Aktivisten der Besatzung die zentrale Idee des Zionismus, das Recht aller Völker auf Selbstbestimmung, lange hinter sich gelassen und es durch etwas ganz anderes ersetzt haben: die mystische Verbindung zwischen den Juden und dem Land.“

Die Siedlungsbewegung ist antizionistisch!

„Die Positionierung des Tempelbergs und des in seinem Zentrum gelegenen symbolischen heiligen Felsens verwandelte den nationalen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern in eine religiöse Konfrontation, die droht, die gesamte Region zu erschüttern. Wasser- und Landrechte und die Rückführung von Flüchtlingen sind sicherlich schwierige Themen, die aber Kompromisse zulassen. Durch die Erhebung des Kampfs auf die symbolische Ebene und seine Aneignung durch Religionsführer wird der Streit in einen ausweglosen apokalyptischen Showdown zwischen Religionen verwandelt. Land und Wasser können geteilt werden. Doch wie teilt man ein Symbol?“

Gott wohnt hier nicht mehr!

„Im Herzen der Heiligen Stätten, des „verheißenen Landes“, des „heiligen Landes“, liegt Jerusalem, die „heilige“ Stadt, Gründungsstätte des Judentums und auch des Islam. Eine „verheißene“ und „heilige“ Stadt.
Kann man über Heiligkeit und göttliche Verheißung verhandeln?

Brüder im Lande Kannan von Rabbi David Meyer
Donnerstag, 3. August 2006 13:21
Stimme aus Wien: joergx2000
Die Juden haben den wahren Gott nicht.
Sie hatten ihn. Das ist aber vorbei.


Was soll das heißen: Jahwe hat sich verändert und ist nicht mehr der selbe wie vor 2000 Jahren?

Die 3 von mir erwähnen Strafen habe ich aus dem letzten MB entnommen.

Ich nehme an, MB steht für Messbuch – wie alt ist dieses letzte MB?

Aber es sind doch historische Tatsachen

Historisch? Ja! Nur: Jerusalem wurde im Jahre 70 n.Chr. verwüstet und zerstört und nicht im Jahre 60 .

Ob das Strafe Gottes war? Die Beantwortung dieser Frage ist immer vom Standpunkt des Betracheters abhängig.
Donnerstag, 3. August 2006 12:46
joergx2000: Giuseppe AW Teil2 / …
Guiseppe: Für Sie gilt das AT der Bibel wohl
nicht. Für Katholiken aber schon. Jahwe ist (im
Gegensatz zum muslimischen Allah) nicht etwas
anderes als Gott. Juden und wir haben den
gleichen Gott: Nur haben wir Katholiken erkannt,
daß Gott Dreifaltig-Einer ist.
>>>Wer den Sohn nicht hat, der hat den Vater
nicht. Die Juden haben den wahren Gott nicht.
Sie hatten ihn. Das ist aber vorbei.Sie beten
eine Götzen an. Daher sind es leider gottlose,
die wir mit aller Macht bekehren sollten. Das
sollten sich mal unsere Bischöfe merken, denn
seit dem Konzil schmiert man Ihnen Honig un den
Mund.

Guiseppe : Wie steht es Ihrer Meinung nach mit
getauften Verbrechern – oder mit unbarmherzigen
Selbstgerechten wie Ihnen?
>>>Sie kennen micht nicht. Seinen Sie vorsichtig
in persölichen Vorwürfen. Jeder hat im Leben die
Chance die Wahrheit zu suchen und zu erkennen.
Danach ist es vorbei und die Abrechnung kommt.
Das gilt selbstverständlich auch für mich.

–--

Die 3 von mir erwähnen Strafen habe ich aus dem letzten MB entnommen. Aber es sind doch historische Tatsachen
. Es sind eindeutig Strafen, die sie sich selbst aufgrund ihrer eigenen Ungläubigkeit zuzurechnen haben.
Es geht doch nicht darum die Juden kollektiv zu richten. Dies ist allein das Recht von IHM.

Und Selbstverständlich ist ER für alle Sünden gestorben nd nicht nur die der Juden. Viele Juden wollten aber an die Vorhersagen der Propheten, an die Wunder Jesu nicht glauben obwohl sie IHN sogar persönlich begegnen konnten.
Donnerstag, 3. August 2006 11:16
und Sie sehen sich wohl als auserwähltes Werkzeug Gottes, um über das jüdische Volk zu richten?
Donnerstag, 3. August 2006 10:48
Graf von Galen: Kollektivschuld der Juden ?, @ Guiseppe
Sicherlich gibt es keine Kollektivschuld der Juden.
Jeder ist nur für seine eigenen Sünden verantwortlich.
Es läßt sich jedoch nicht leugnen, daß die Mehrheit der
Juden Jesus und seine Lehre abgelehnt haben und eben
keine Christen geworden sind.
Dies ist zumindest objektiv eine schwere Sünde.
Jesus hat über Jerusalem in Voraussicht des Strafge-
richtes geweint (Kein Stein wird auf dem anderen bleiben) und dies selber als Folge dessen bezeichnet,
daß sie ihn nicht angenommen haben (Wenn Du doch
erkannt hättest, was dir zum Heile dient).
Auch die vielen Kreuze, die Titus, der römische Eroberer
Jerusalems, bei der Belagerung um die Stadt aufstellen
ließ, deuten in diese Richtung.
Donnerstag, 3. August 2006 10:00
Guiseppe: @joergx2000
joergx2000: „Die Juden sind Jesu und seinen Apostel nicht gefolgt. und so ist es bis heute geblieben“

Das ist zu pauschal und damit nicht korrekt. Es waren eher wenige (und nicht nur Juden), die gerufen haben „Ans kreuz mit IHM.“ Außerdem hilft es nicht, darüber zu klagen, daß jemand Christus nicht folgt. Viel besser ist es doch, sich um diesen Jemand zu bemühen.

Worauf berufen Sie sich, wenn Sie die drei (Kollektiv)„Strafen“ an Juden mit der Kreuzigung unseres Herrn in Verbindung bringen? Wer behauptet, daß es Strafen für die Kreuzigung wären.
Donnerstag, 3. August 2006 09:13
joergx2000: Giuseppe AW Teil1
joergx2000:“… die zwar gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden …“
Guiseppe:Im Gegensatz zum Vater im Himmel lieben Sie die Juden nicht, oder?
>>>Wenn Jesus die Juden liebt, muß ich es Ihm gleich tun. Schrecklich nur für denjenigen der die unendliche Liebe Christus ablehnt. Schrecklich weil daraus Todsünden folgen, die irreparabel sind.

joergx2000:„Denn für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft“
Guiseppe:Worauf berufen Sie sich? Wurde dann demzufolge auch Christus für etwas bestraft (als Jude???), als er am Kreuze starb?
>>>Die Juden sind Jesu und seinen Apostel nicht gefolgt. und so ist es bis heute geblieben

Guiseppe:Und ist der Holocaust die StrafeNr4?
>>>diese Thema wage ich nicht zu beurteilen

Guiseppe:Christus wurde von den Juden mehr geliebt als gehaßt. Er war ja selbst als Jude auf die Erde gekommen. Gekreuzigt wurde er, weil die Mehrheit der Entscheidungs träger des damaligen jüdischen Klerus gegen ihn war und sich bei Pilatus durchsetzten konnte.
Das Volk hatte wenig zu melden.
>>>Ich weiß nicht wer IHN mehr geliebt hat und wer nicht.Nein nicht nur der Klerus hat ihn gehaßt, sondern eben auch das Volk:“…ans Kreuz mit IHM …“ haben sie gerufen.Ich rede aber nicht von den damaligen Juden, sondern von den Juden-Zionisten im heutigen Israel.
Sie übersähren das Land mit Krieg. Dafür versorgen sie ihre US-Glaubensbrüder in den Banken mit Geld. Davon kaufen sie sich Waffen. usw.Ich habe nichts gegen die Juden anderswo.
Mittwoch, 2. August 2006 21:25
blueberry: Hier verschiedene Links zu Jöran Jermas
Tatsache ist, dass dieser von Fritz Edlinger als „Linke[r] und radikale[r] Demokrat“ hofierte Israel Shamir, der bereits 2001 seinen Namen auf Jöran Jermas und 2005 auf Adam Ermasch geändert hat, nicht nur von Holocaustleugnern und Rechtsextremisten gelobt wird, sondern auch aktiv für diese Partei ergreift.

Archiv des Widerstands

Namenswechesel eines schwedisch-russischen Antisemiten

Shamir und andere antisemitische Blumen
Mittwoch, 2. August 2006 20:15
Babylon †: Jaja, die Macht!
Das sollte man mal der Kirche sagen.

Die Kirche ist nicht auf einem Fels, sondern auf dem unbedingten Willen zur Macht erbaut, auf Opportunismus und Speichelleckerei vor den Mächtigen und Besitzenden.

„Macht vergiftet und zerstört“…
Mittwoch, 2. August 2006 15:52
Guiseppe: @Barmherzigkeit: Richtig!
Barmherzigkeit: „Den Holocaust als Strafe zu bezeichnen dürfte manchen Juristen hellhörig werden lassen.“

Das hat joergx2000 zwar nicht getan, mich würde aber interessieren, wie er auf meine entsprechende Frage antwortet?

Der Holocaust war ein einzigartiges Verbrechen. Ihn als „Strafe“ (oder gar noch als „Strafe Gottes“) zu bezeichenen, wäre in der Tat unterstes Niveau.
Mittwoch, 2. August 2006 15:47
aphrodite †: @ Stimme aus Wien:
Nix natürlich, aber wenn man des Disputierens nicht fähig ist, bleibt nur noch der Versuch, auf ein völlig anderes, nichtssagendes Thema abzulenken.
Schwächlich.
Mittwoch, 2. August 2006 15:44
Stimme aus Wien: Maurice Corvisier
Seien Sie bitte mal so nett und erklären Sie mir und allen anderen bitte, was hat Ihre Frage an @deusexmachina mit dem Thema hier zu tun!
Mittwoch, 2. August 2006 15:41
Bernardin †: BBarmherzigkeit
Hier bewegen sich etliche hart an der Grenze, nicht nur betr. Volksverhetzung!
Mittwoch, 2. August 2006 15:34
Schreiberlinge bewegen sich aber hart an der Grenze zur Volksverhetzung. Ist so etwas nicht strafbar? Den Holocaust als Strafe zu bezeichnen dürfte manchen Juristen hellhörig werden lassen. Lernt Ihr nichts aus der Geschichte?
Mittwoch, 2. August 2006 15:27
Guiseppe: joergx2000 arbeitet den Gottlosen zu
joergx2000: „Denn die Juden haben kein Recht mehr auf das gelobte Land“

Warum sagen Sie das?

joergx2000: „… die zwar gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden …“

Im Gegensatz zum Vater im Himmel lieben Sie die Juden nicht, oder?

joergx2000: „Denn für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft“

Worauf berufen Sie sich? Wurde dann demzufolge auch Christus für etwas bestraft (als Jude???), als er am Kreuze starb?

Und ist der Holocaust die Strafe Nummer 4?

Christus wurde von den Juden mehr geliebt als gehaßt. Er war ja selbst als Jude auf die Erde gekommen. Gekreuzigt wurde er, weil die Mehrheit der Entscheidungsträger des damaligen jüdischen Klerus gegen ihn war und sich bei Pilatus durchsetzten konnte. Das Volk hatte wenig zu melden. (Hierzu kann man auch nicht die Menschenmenge in Jerusalem verantwortlich machen, die „Barabbas“ schrie, weil sie sich vom politischen Widerstand gegen die römische Besatzung (leider!) mehr versprach als von Jesus.)

joergx2000: „… zwei so gottlosen Systemen, wie Judentum und Islam …“

Für Sie gilt das AT der Bibel wohl nicht. Für Katholiken aber schon. Jahwe ist (im Gegensatz zum muslimischen Allah) nicht etwas anderes als Gott. Juden und wir haben den gleichen Gott: Nur haben wir Katholiken erkannt, daß Gott Dreifaltig-Einer ist.

joergx2000: „… unter allen Ungetauften Verbrechern …“

Wie steht es Ihrer Meinung nach mit getauften Verbrechern – oder mit unbarmherzigen Selbstgerechten wie Ihnen?
Mittwoch, 2. August 2006 15:22
Maurice Corvisier: oh, Herr Toussaint,
wo wir uns hier – wie vorhergesagt! – gerade so nett treffen und Sie mal wieder den Gutmensch von hinten links geben:

da wäre noch eine Frage offen, nämlich die nach Ihrer Haltung zur Tötung / zum Mord an vorgeburtlichem Leben. Ich meine nur, von wegen Gutmensch und so.

Soo einfach kommen Sie mir hier nicht davon!

Die Frage, die Ihnen gestellt wurde und deren Beantwortung Sie beharrlich verweigern, heißt:

akzeptiere ich fremdes menschliches Leben als Grenze meines Handelns oder erhebe ich mich als Handelnder zur Grenze für fremdes menschliches Leben?
Mittwoch, 2. August 2006 15:21
aphrodite †: @ Antisemitisches Erdferkel:
Dass Sie im Zuge Ihrer antisemitischen Hasstiraden Röm 11 zu zitieren wagen, ist eine bodenlose Sauerei. Dafür hätte Paulus – Gott hab ihn selig – Ihnen den Schädel eingeschlagen. Vielleicht tut’s Gott ja noch – schließlich ist er GERECHTIGKEIT.
Mittwoch, 2. August 2006 15:10
Freinsberg: DIE Juden?
Wird hier wieder das Märchen von der Kollektivschuld lanciert?
Mittwoch, 2. August 2006 14:47
joergx2000: „…Diese exzessive Macht führte sie in den Abgrund. Jetzt droht Israel das gleiche Schicksal…“
Richtig so, Gut so. !!!!
Denn die Juden haben kein Recht mehr auf das gelobte Land

Es wird keine Lösung des Jüdisch-Palästinänischen Problems geben, weil die zwar gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden ( Römer 11,28 ) kein Recht auf einen eigenen Staat in Palästina haben.

Denn für die Kreuzigung seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft :

1. Zerstörung des Tempels von Jerusalem, und damit Beendigung des fortdauerndes Opfermahls 60 n.Chr.
durch die Römer

2. komplette Zerstörung Jerusalems im Jahre 135 durch römische Armeen

3. anschließend, Vertreibung aller Juden aus dem gelobten Land auf Befehl des römischen Kaisers.

Daher wird es zwischen zwei so gottlosen Systemen, wie Judentum und Islam niemals Frieden geben können, es sei denn…ja es sei denn sie bekehren sich zu der von Christus gegründeten römisch-katholischen Kirche.
Bis dahin, schwebt unter allen Ungetauften Verbrechern das Tor der Hölle. Und das die „Apollogeten den Krieges“ dort hin Kommen ist fast 100% sicher.

Was können wir dagagen tun außer beten ? NIX.
( Siehe 1.Geheimnis von Fatima )
Mittwoch, 2. August 2006 14:03
deusexmachina: braunschwatz.net oder wie?
Wikipedia kennt den Herrn Autor:

Israel Schamir (engl. Schreibweise Israel Shamir) (* ca. 1949 in Novosibirsk) ist ein russisch-israelischer Schriftsteller und Journalist. 2004 nahm er die schwedische Staatsbürgerschaft an und änderte seinen Namen in Jöran Jermas. Ein Jahr später änderte er ihn erneut in Adam Ermash.

Schamir tritt für eine sogenannte „Einstaatenlösung“ in Palästina unter dem Motto „One Man, One Vote, One State“ ein und steht vor allem dafür und für seine antisemitischen Äußerungen in der Kritik. So macht er beispielsweise den Staat Israel sowohl für den Irakkrieg als auch für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich.

Im Frühjahr 2005 wurde die deutsche Übersetzung seines Buches „The Flowers of Galilee“ (deutscher Titel: „Blumen aus Galiläa“) veröffentlicht. Dabei wird ihm unter anderem die Verbreitung von Lügen und Halbwahrheiten über Israel vorgeworfen. Nach einem Bericht der britischen Zeitschrift „Searchlight Magazine“ vom Mai 2004 bestehen zahlreiche Verbindungen Israel Shamirs und seines norwegischen Übersetzers Hans Olav Brendberg zu rechtsextremen und konspirativen Kreisen, so unter anderem zum Deutschen Kolleg von Horst Mahler. Im Januar 2006 wurde Shamir als möglicher Referent der geplanten Holocaust-Leugner-Konferenz in Teheran ins Gespräch gebracht.
Mittwoch, 2. August 2006 13:50
aphrodite †: Schockschwerenot!
Ein antisemitischer Proselyt – mal was Neues.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2009 kreuz.net