Wo die Heiligen vorüberzieh’n
Die durch Unglauben und praktische Gleichgültigkeit erstarrten Seelen bedürfen der göttlichen Sonne. Man heilt den Kopf durch das Herz. Vom Heiligen Pierre-Julien Eymard († 1868).
(kreuz.net) Man muß Jesus Christus anbeten. Er hat ein Recht darauf.

Der himmlische Vater ordnet es an. Er will, daß jedes Knie sich beuge vor dem Mensch gewordenen Wort – im Himmel, auf der Erde und unter der Erde.

Im Himmel betet Ihn der ganze himmlische Hofstaat an.

Die Geheime Offenbarung beschreibt diese Huldigungen in großartiger Weise:

„Würdig ist das Lamm, das geschlachtet wurde, Macht zu empfangen, Reichtum und Weisheit, Kraft und Ehre, Lob und Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit!“

Während Seines sterblichen Lebens auf Erden wurde Jesus bei Seiner Geburt, während Seiner apostolischen Tätigkeit, am Kreuz und nach Seinem Tod angebetet.
Was heißt anbeten?
Anbeten heißt: die Gottheit Jesu Christi, Seine Erhabenheit und Macht in der Heiligen Hostie anerkennen. Die Anbetung ist ein Glaubensbekenntnis.


Jetzt soll Er im allerheiligsten Sakrament angebetet werden.

Der Tabernakel ist Seine königliche Residenz. Die eucharistische Aussetzung ist Sein Thron auf Erden. Das ist freilich eine bescheidene Nachahmung des Thrones im Himmel.

Was heißt anbeten?

Anbeten heißt: die Gottheit Jesu Christi, Seine Erhabenheit und Macht in der Heiligen Hostie anerkennen. Die Anbetung ist ein Glaubensbekenntnis.

Anbetung ist die Erweckung eines Aktes der Unterwerfung unter das Wort Jesu Christi und unter die Abhängigkeit Seiner Autorität.

Anbetung ist ein Akt der Danksagung für Seine Güte, ein Akt der Liebe für Seine Liebe, des Lobes und Preises für Seine unendliche Barmherzigkeit.

Die Anbetung ist die erhabenste Tätigkeit des Christen.

Sie schließt alles in sich ein. So warf sich der Blindgeborene, als er Jesus Christus erkannte, Ihm zu Füßen und betete Ihn an. Es wird nicht erwähnt, daß er dabei etwas gesprochen oder etwas anderes getan hätte.

Wie groß ist auch der Glaube der Kirche an den Kult der Anbetung, den sie Jesus im Heiligsten Sakrament erweist! Wie lädt sie doch alle ihre Kinder dazu ein!

Man darf sich indes nicht mit der innerlichen Anbetung begnügen. Jesus muß mit dem äußerlichen Kult der Ehrfurcht und Huldigung angebetet werden.
Der Glaube muß
durch die Liebe und die Liebe durch ihren göttlichen Feuerherd – die Eucharistie – belebt werden.


Welche Predigt liegt doch in der Fronleichnamsprozession auf dem Petersplatz in Rom, die vom Heiligen Vater selbst angeführt wird!

Ist nicht Jesus Christus in den Kirchen, wo die Ewige Anbetung gepflegt wird, oder während des feierlichen 40stündigen Gebetes mit allem menschlich möglichen Prunk umgeben?

So ist Er dann wie ein König auf Seinem Thron. Es ist der Triumph des Königs der Könige in Seiner eucharistischen Gegenwart.

Dennoch wird Jesus Christus in der Katholischen Kirche, selbst von den Seinen, noch zu wenig angebetet. Wo sind die Großen dieser Welt, wo die Prinzen, die Reichen? An wie vielen Orten und wie lange bleibt Jesus Christus allein?

Ist es also nicht gerechtfertigt, wenn sich heute alles auf die Eucharistie hinbewegt?

Der Glaube muß durch die Liebe und die Liebe durch ihren göttlichen Feuerherd – die Eucharistie – belebt werden.

Die Erfahrung bestätigt, daß dies der einzuschlagende Weg ist. Ohne die Eucharistie sind die gewöhnlichen Mittel, die apostolischen Werke, selbst die Predigt, zur Erneuerung des christlichen Lebens sicher zum Scheitern verurteilt.

Wenn Unser Herr selber angegriffen und verbannt wird, was können dann Seine Priester tun?

Die erstarrten und durch negative Ungläubigkeit oder durch die praktische Gleichgültigkeit verhärteten Seelen bedürfen der göttlichen Sonne.

Man heilt den Kopf durch das Herz.

Die Andacht zum Heiligsten Sakrament ist ein notwendiger Protest gegen die heutige Glaubenslosigkeit. Die drei Könige haben dem Unglauben des Herodes und der Priester Jerusalems ihren Glauben entgegengesetzt.
Die Anbetung der Eucharistie
ist für uns selber von großem geistlichem Vorteil. Sie ist die beste Übung unseres Glaubens und unserer Liebe.


Der Blindgeborene hat durch seine spontane Anbetung aufbegehrt gegen die Boshaftigkeit und Lästerungen der Hohenpriester und Gesetzeslehrer.

Der Apostel Petrus hat Jesus mit seinem Glauben gehuldigt, um den Unglauben der Volksmenge und der Jünger von Kapharnaum wiedergutzumachen.

Die Anbetung des Heiligsten Sakramentes ist darum auch eine so notwendige Sühne für jene, die sich der Majestätsbeleidigung, der Gottheitsentehrung Jesu Christi in der Eucharistie schuldig machen.

Sie ist Bitte und Sühne zur Besänftigung der göttlichen Gerechtigkeit, in Vereinigung mit Jesus, der in der Hostie wie am Kreuz betet: „Vater, verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“

Schließlich ist die Anbetung der Eucharistie für uns selber von großem geistlichem Vorteil.

Denn sie ist die beste Übung unseres Glaubens und unserer Liebe.

Der heilige Pierre-Julien Eymard († 1868) ist der Gründer der Sakramentiner. Er wurde 1962 von Papst Johannes XXIII. heiliggesprochen.
      
18 Lesermeinungen
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#18   Tridentinus   11:37:35 | Donnerstag, 3. August 2006
Nach dem II. Vaticanum
drohte eine Spaltung der Eucharistinerpatres in eine Fraktion, die das ursprüngliche Charisma und die originalen Konstitutionen bewahren und eine, die die Impulse des II. Vaticanums (euphorisch-unreflektiert) aufgreifen wollte. Leider wurde die Spaltung vermieden, und die gesamte Kongregation geriet in den Sog letzterer Strömung.
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#17   Barmherzigkeit †   10:38:57 | Donnerstag, 3. August 2006
Genau,
Tomasino, die Christusnachfolge ist schwer. Und dazu gehört mehr, als stundenlang vor dem Tabernakel auszuharren. Dazu gehört eben auch die tätige Caritas. Nichts anderes hat unser Schreiber Luther in schönen Worten gesagt. Warum greifen Sie ihn sofort an? Was soll das? Ist das christlicher Stil? Damit wir uns nicht missverstehen, und Sie mir auch gleich irgendetwas vorwerfen, ich bin katholisch, selbstverständlich ehre ich das Altarsakrament, aber damit erschöpft sich nicht mein Christsein.
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#16   Bernardin †   21:55:20 | Mittwoch, 2. August 2006
Bildung
HERR MC spricht von Bildung! Ob er weiss, was Bildung ist, was ein gebildeter Mensch ist?
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#15   Maurice Corvisier   21:48:47 | Mittwoch, 2. August 2006
Genau das ist es:
ihm fehlte eben diese Bildung (das ist die heute überwiegende Meinung, auch meine eigene).
Das ist nicht nur der Stand der Forschung, sondern das ist auch die Begründung für so viele „Meinungen“ (tschä. Meinungsfreiheit!) hier.
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#14   Tomasino   21:47:40 | Mittwoch, 2. August 2006
@Luther
Ich spreche Luther seine Glaubensbildung als Hochschullehrer nicht ab. Damit hat aber ihre Entgegnung nichts zu tun.
Tradition (Überlieferung) und Bibel daraus besteht der katholische Glaube. Die Einsetzung der hl. Eucharistie geschah durch Jesus selbst am Pessachvorabend. Das ist in der Bibel verankert. „Das ist mein Leib“, „Das ist mein Blut“ waren die Einsetzungsworte Jesu. Die Aufforderung nehmt und esst und nehmt und trinkt war die Einladung Jesu zur Teilhabe an seinem Fleisch und Blut. Das hat auch Luther nicht bestritten und das hl. Abendmahl als Sakrament belassen und benannt.
Die Aufforderung zur Teilnahme an der hl. Eucharistie bringt uns in innigste Gemeinschaft mit Jesus. Recht verstandene Kommunion stellt uns in die Jesus-Nachfolge mit allen angenehmen und unangenehmen Folgen.
Jesus war kein Kuschel-Jesus, er hatte gestandene Grundsätze die er an uns gläubige Menschen weitergab.
Jesu-Nachfolge ist nicht immer leicht!
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#13   Jawohl!   21:43:56 | Mittwoch, 2. August 2006
Der »katholische« Luther
Luther war exzellent gebildet im katholischen Glauben.
O:) Spätestens seit Denifle – und die seitherige Forschung hat ihn in der Sache immer wieder bestätigt, auch wenn Denifles Stil unerträglich ist und bleibt! – ist diese Behauptung nicht mehr zu halten.
Entweder hatte Luther diese »exzellente Bildung«, dann war er in den zentralen Kontroverspunkten ein schlichter Lügner (das war Denifles Meinung); oder aber ihm fehlte eben diese Bildung (das ist die heute überwiegende Meinung, auch meine eigene).
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#12   Luther   21:03:37 | Mittwoch, 2. August 2006
@Adrian, Tomasino:
@Adrian: Danke für Ihren Beitrag. Sie haben Recht!
@Tomasino: Vorsicht mit zu schnellen Verurteilungen. Sie haben keinerlei Ahnung, wie viel ich vom katholischen Glauben weiß oder nicht weiß. Sie wissen ja…nicht zu schnell verurteilen.
Aber nochmal: Mir geht es darum, christlichen Glaube nicht nur auf das Zuschaustellen einer jahrtausendalten (wunderschönen) Tradition zu reduzieren. Zur eigenen Glaubenserbauung, ja. Gerne. Sie sprechen mit Ihrer Antwort anderen Menschen und Christen ihren Glauben ab, sofern sie andere Auffassungen oder anderer Konfession sind. Darüber entscheidet der HERR alleine.
Weiter: Es gehört zum christlichen Leben, dass der Glaube verbindet. Der Glaube muss mich befreien, auch im Bezug zu einem anderen Menschen. Denn erst wenn ich selbst frei bin, kann ich den anderen annehmen, wie er nunmal ist. JESU Ziel war genau dieses: GOTT nimmt die Menschen an. Er bleibt mit ihnen im Bund.
Und wenn diese Liebe unter den Menschen offenbar wird, wenn die Menschen danach leben, dann ist dies gelebter christlicher Glaube. Zentral muss die Eucharistie bleiben, aber nicht alleine. Es kommt einfach unweigerlich die Begegnung mit ALL meinen Mitmenschen hinzu.
Das wird arg oft vergessen. Und darüber „beschwere“ ich mich. Alleine die Eucharistie ist kein christl. Glaube!
Und noch was: Wie Sie vielleicht wissen: Luther war exzellent gebildet im katholischen Glauben. Also, vorsicht…
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#11   Maurice Corvisier   19:11:06 | Mittwoch, 2. August 2006
@ aphrodite
Na, den Spruch hatten wir so etwa vor + – 30 Jahren auch drauf.
Kennen wir uns? Von irgendeiner Demo? Damals… ?
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#10   Adrian   18:59:19 | Mittwoch, 2. August 2006
@ Luther
Jesus sagt auch, dass wenn man seine Gaben zum Altar bringt und es einem einfällt, dass man mit seinem Bruder in Steit ist, dass man dann seine Gaben liegen lassen und sie erst opfern soll, wenn man sich versöhnt hat. Die Nächstenliebe ist enorm wichtig, ja sogar entscheidend in der Nachfolge Christi. Man holt sich Kraft, bzw. man bekommt große Gnaden von Jesus durch den Empfang der heiligen Kommunion. Sie ist hoch zuhalten und anzubeten, denn Jesus selbst ist es, der sich darin mit seinem Leib, uns schenkt und ausliefert. Ich bin Gott dankbar, dass er den Heiligen Pierre-Julien Eymard berufen hat, einen eucharistischen Orden zu gründen und so das Bewusstsein über die Bedeutung der Eucharistie zu fördern. Die Anbetung Gottes in der heiligen Hostie, durch Anbetungen, Andachten, Lobpreis ect. ist heutzutage in vielen Pfarrein fast nicht mehr vorhanden („aus zeitlichen Gründen“). Dennoch wäre man einem Pharisäer gleich, wenn man den frommen Schein wahrt, aber mit seinen Mitmenschen, seinem Nächsten unchristlich handelt. Vergessen wir nicht Jesu Aussage:“ Was ihr einem meiner geringesten Bruder getan habt, dass habt ihr auch mir getan.“ Gott sieht auch das Verborgene. Durch die Anbetung wird man demütig, durch die Anbetung gelangt man auch die Gesinnung, sein Tun und Handeln zu bedenken. Gruß.
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#9   Tomasino   18:53:31 | Mittwoch, 2. August 2006
@Luther
Ich bin nicht alleine dadurch Christ, dass ich die hlg. Kommunion empfange. Das reicht nicht.
Wer die Kommunion empfängt und anschließend seinem Nächsten auf die Backe haut, der hat etwas missverstanden.
Liebe deinen Nächsten und liebe Gott, so sagt der HERR.
Gottesverehrung in der Eucharistie und Kommunionempfang ist ganz klar eine Stärkung unseres persönlichen Glaubens. Um das Altarsakrament (Eucharistie) zu empfangen gehört dazu, dass man den katholischen Glauben ernst nimmt in allem, also auch in der Nächstenliebe, sonst empfängt man die hl. Kommunion unwürdig und sie schenkt uns nicht Heil unserer Seele und Stärkung des Glaubens.
Glauben Sie „Luther“, dass wir hier alle Facetten unseres wirklich prachtvollen katholischen Glaubens ausbreiten können? dazu reichen die Seiten nicht aus.
Was Sie schreiben ist lächerlich und Sie haben null Ahnung von unserem Glauben.
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#8   Luther   18:30:40 | Mittwoch, 2. August 2006
Nett…
ist dieser Text schon, aber um ehrlich zu sein, die Aussage ist etwas komisch.
Ich bin nicht alleine dadurch Christ, dass ich die hlg. Kommunion empfange. Das reicht nicht.
Wer die Kommunion empfängt und anschließend seinem Nächsten auf die Backe haut, der hat etwas missverstanden.
Liebe deinen Nächsten und liebe Gott, so sagt der HERR.
In diesem Artikel kommt mir zu wenig der Nächste vor, die Hilfsbedürftigen, um die sich Jesus zuerst gekümmert hat. Es geht nicht immer nur darum, im Christentum eine reine Verehrung der hlg. Hostie anzusehen. Es geht auf jeden Fall um wesentlich mehr.
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#7   aphrodite †   17:21:12 | Mittwoch, 2. August 2006
Ganz im Gegenteil:
Mein Herz ist rot und schlägt links.
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#6   Ansgar   16:58:38 | Mittwoch, 2. August 2006
@ aphrodite
Ich verstehe Ihre etwas ridiküle Einlassung auch nicht. Der Text des Heiligen ist doch schön und gar nicht lächerlich. Selbst, wenn man – wie möglicherweise Sie – den Glauben ans Altarsakrament für Mumpitz halten – warum so viel öffentliche Verächtlichkeit und Verachtung für etwas, was andere Menschen hoch verehren? Ich will nicht glauben, daß Sie ein so schwarzes Herz haben.
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#5   Jawohl!   16:55:57 | Mittwoch, 2. August 2006
Danke an kreuz.net
Endlich einmal ein ganz unpolemischer Artikel mit einer wahrhaft überbatürlichen Sicht. Danke dafür!
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#4   Adrian   16:43:28 | Mittwoch, 2. August 2006
Hostienverständnis
Die Priester, Diakone, Ordenschristen, erstrecht auch Kommunionhelfer, müssen starken Wert und Acht darauf legen, dass die heilige Hostie nicht verunehrt wird. Ich habe es schon einmal erlebt, dass ein Priester einem Kommunikanten hinterher eilte und in aufforderte seine Hände zu zeigen. Es bestand wohl der Verdacht eines „Mitbringsel“.Mancherorts gibt esTeufelsanbeter, die sich erdreisten, die hlg.Kommunion entgegenzunehmen und dann einzustecken, um sie für ihrenKult zu missbrauchen. Aber der Herr ist stärker und mächtiger!(Ein großer Nachteil und eine offensichtliche Gefahr der Handkommunion.) Das letzte Jahr stand im Sinne der Eucharistie. Wie hat sich denn die Lage geändert? Die Priester müssen mehr über die hlg. Hostie, über den unwürdigen Kommunionempfang und über die hlg.Wandlung und das Mysterium predigen. Die Gläubigen selbst würden es ihnen danken. Ich habe es erst einmal erlebt, dass ein Priester, es war an einem Gründonnerstag, über den Kommunionempfang redete. Er betonte dabei, wie wenige das Sakrament der hlg. Beichte bei ihm empfangen. Er sprach wörtlich von einem „Herdentrieb“ hin zum Altar.Er betonte desweiteren, dass er am meisten Respekt und Achtung bei dem hat, der aus Ehrfurcht nicht die heilige Kommunion empfängt, weil er sich selbst im Moment für nicht würdig hält. Es besteht ja auch die Möglichkeit des geistigen Kommunionempfanges.@aphrodite: bei ihnen könnte einem „Schwachsinn!“ einfallen,weil schwach im Sinn für die Gottheit Christi in der Kommunion.
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#3   virOblationis   16:11:16 | Mittwoch, 2. August 2006
Quantität
„…es zeigt sich hier erneutdaß Atheisten, Zyniker und Sodomisten mit aller Gewalt das Forum hier beherrschen wollen…“
Bei so viel geistigem Scharfsinn, wie ihn Aphrodites Artikel auweist, wird dies aber nur in quantitativer Form möglich sein – was jener Artikel in seiner Weise bestätigt.
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#2   Guntram   16:05:25 | Mittwoch, 2. August 2006
es zeigt sich hier erneut
daß Atheisten, Zyniker und Sodomisten mit aller Gewalt das Forum hier beherrschen wollen. Trotz der Kübeln von Spott und Häme, die solche Kreaturen ausschütten … Christus wird siegen!
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#1   aphrodite †   15:45:12 | Mittwoch, 2. August 2006
Lachkrampf!
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