Mel Gibsons Trunksucht und sein verbaler Amoklauf ziehen weitere Kreise.
(kreuz.net, Washington) Am Mittwoch entschuldigte sich der Hollywood-Star Mel Gibson (50) ein zweites
Mal für antijüdische Äußerungen am letzten Freitag.
Gibson ist gegenwärtig der Trunkenheit am Steuer
und der überhöhten Geschwindigkeit angeklagt. Bei seiner Festnahme beschimpfte und bedrohte er auch
die Ordnungshüter.
Der Schauspieler mußte mehrere Stunden auf einer Polizeiwache bleiben und wurde
erst gegen eine Kaution von 5.000 Dollar freigelassen.
Am Montag erklärte Gibson, daß er seine verachtenswerten
Bemerkungen bereue.
Gestern Mittwoch veröffentlichte er erneut eine Erklärung: „Es gibt keine Entschuldigung
und es sollte auch keine Toleranz für jemanden geben, der antisemitische Bemerkungen macht.“
Er sei
weder ein Antisemit noch ein Eiferer. Jeglicher Haß widerspreche seinem Glauben.
„Ich bitte nicht nur
um Vergebung. Ich möchte einen Schritt weiter gehen und mich mit Vertretern der jüdischen Gemeinde treffen.“
Mit ihnen will Gibson direkt über einen angemessenen Weg zur Versöhnung sprechen.
Gibson erklärte
ferner, daß er während seiner Äußerungen betrunken gewesen sei. Er habe bereits mit einem Entzugsprogramm
begonnen.
Der Schauspieler bittet die jüdische Gemeinde auf seinem Weg der Besserung um Hilfe: „Ich
weiß, daß viele nichts mit mir zu tun haben wollen, und das ist verständlich. Aber ich bete, daß die
Tür nicht für immer verschlossen ist.“
Indes erklärte der Direktor der jüdischen Dachorganisationen
‘Liga gegen Verleumdung’, daß Gibson vor einem gemeinsamen Treffen die Echtheit seiner Reue beweisen
müsse.
Der Vorfall habe zumindest unterschwellige antisemitische Tendenzen aufgezeigt. Man wolle dem
Schauspieler jedoch die Chance geben, diese zu überwinden.
Gleichzeitig forderte er eine Ächtung des
Schauspielers. In einer Zeit eskalierender Spannungen in der Welt dürfe Gibson mit derart aufrührerischen
Äußerungen nicht davonkommen:
„Menschen in der Unterhaltungsindustrie, ob Juden oder nicht, müssen
verstehen, was auf dem Spiel steht. Sie müssen Gibson beruflich meiden und sich weigern, mit ihm zusammenzuarbeiten –
selbst wenn es ihnen ein Opfer abverlangt.“
Mel Gibson ist vor allem durch den Film ‘The Passion of Christ’
bekanntgeworden. Der Erfolgsfilm hatte in der jüdischen Welt eine Welle von antichristlichen Reaktionen
und Anklagen ausgelöst.
Inzwischen wurde – unabhängig vom jüngsten Zwischenfall – bekannt, daß der
US-Fernsehsender ‘ABC’ die Herstellung einer Sendung gestrichen hat, die von Gibsons Firma ‘Icon’ hätte
produziert werden sollen. Die Sendung sollte von der Judenverfolgung während des Zweiten Weltkrieges
handeln.
Der Sender begründete die Streichung, daß Gibson es nicht geschafft habe, in zwei Jahren ein
Drehbuch vorzulegen.
Wegen Fahrens im angetrunkenen Zustand wird sich noch die Staatsanwaltschaft mit
Gibson zu beschäftigen haben. Gestern klagte die Staatsanwaltschaft den Schauspieler wegen Trunkenheit
am Steuer an. Am 28. September muß er oder sein Anwalt vor Gericht erscheinen.
Gibson kämpft seit seinen
Pubertätsjahren mit der Trunksucht. Er scheint auch an einer manisch-depressiven Persönlichkeitsstörung
zu leiden. Solche Störungen sind oft mit Alkoholproblemen und Tendenzen zur Selbstzerstörung begleitet.
Bereits im Jahr 1984 wurde der Schauspieler verhaftet, nachdem er in Toronto, Kanada, im angetrunkenen
Zustand einen Verkehrsunfall verursacht hatte.
Während eines Interviews im Jahr 2004 gab Gibson zu,
Alkohol und Drogen mißbraucht zu haben. Seine Süchte hätten auch zu Selbstmordversuchen geführt.
Gibson hat verschiedentlich Treffen der ‘Anonymen Alkoholiker’ besucht.
Nach Angaben des Polizeiberichtes
soll Gibson nach dem jüngsten Zwischenfall plötzlich geseufzt haben: „Mein Leben ist kaputt.“
Email-Adressen der Empfänger
120 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
WITZ KOMM RAUS? Da steht noch ein Witz aus. Soll ich ihn euch auftischen? PS: Immerhin hat hier eine Diskussion
einmal etwas gebracht: Auch wenn man MG nicht ganz von antisemitischen Tendenzen wird freisprechen können,
haben sich alle in diese Richtungen gehenden Vorwürfe gegen The Passion in Luft aufgelöst.
#122 Pater Lingen 22:19:59 | Mittwoch, 9. August 2006
Alles andere hätte auch gewundert Man schaue sich z.B. bei der imdb die Liste von Filmen an, an denen
Gibson beteiligt war. Man schaue sich die Liste der allgemein moralisch und direkt religiös anstößigen
Streifen an, in den Gibson übrigens oft selbst mitgespielt hat. Einer der blasphemischsten Streifen der
letzten Jahre dürfte „Bless the Child“ („Prophezeiung“) sein – und der stammt aus Gibsons Hause Icon.
In „Passion“ wird Maria von Maia Morgenstern gespielt, eine Jüdin, zweimal verheiratet, drei Kinder.
Der Streifen selbst befriedigt nur die Gelüste von Splatter-Fans.
Ächtung ist schlimmer! Die Ächtung eines Menschen, der einen Fehler begangen hat, aber bereut, ist schlimmer
als die Tat selbst. Die amerikanischen Juden nützen ihre beherrschende Stellung in Amerika und insbesondere
in der Filmindustrie einmal wieder weidlich aus!
@ Dr. Christoph Heger Hier gehts ja zu wie bei ner Sekte: Lesen Sie doch einfach alles nochmal und dann
nochmal und dann nochmal. Und wenn man dann wirr genug ist im Kopf dann heißts: Herzlich willkommen bei
der exklusiven Gesellschgaft derjenigen die gerettet werden werden am Jüngsten Tag. Nein Danke!
@Blueberry: Lesen bildet! Also bitte Herr Heger, Verzeihung: Doktor Heger, wer versucht Kapital aus dieser
Sache zu schlagen? Ach lesen Sie doch einfach noch mal die anfänglichen Beiträge hier, da werden Sie
klüger. MfG Christoph Heger
@ Jawohl! und Dr. Heger @ Jawohl! Bitte sparen Sie sich Ihre Schenkelklopfer! @ Dr. Heger vielmehr es
nur noch um seine betrunkenen Sprüche gegen Juden geht Um nochmal Hagalil zu bemühen. Ich habe dort
rein überhaupt gar nix zu Mel Gibson gefunden. Während kreuz.net dieses Drama nach allen Regeln der
Kunst ausschlachtet. Also bitte Herr Heger, Verzeihung: Doktor Heger, wer versucht Kapital aus dieser
Sache zu schlagen?
Echo-ho-ho-ho-ho… So, ausgeschlafen hab’ ich jetzt nach der Nachtschicht. Lieber Sozialkatholik! Ich
möchte Sie ganz bestimmt nicht verprügeln – aber der heilige Zorn überkommt mich schon bei diesem hirnlosen
Gesabbere von diesen unsäglichen Seiten.Meinungsfreiheit auf jeden Fall – aber nicht deren Missbrauch!!
Stimmt, deusexmachina – bin erst seit einer Woche dabei. Und als erstes ist mir dieser teilweise recht
unflätig-ordinäre und verletzende Ton, der hier teilweise gepflegt wird, aufgefallen. Das alles hat
nichts mehr mit gelebtem Glauben und der Nachfolge Christi zu tun! Gewisse Leute sollten sich des öfteren
mal die Berggpredigt zu Gemüte führen – Selig sind die Friedfertigen. Es gibt noch einiges mehr aus
den Evangelien zu zitieren – aber jeder (auch ich!) mag zuerst einmal seine eigene Einstellung überprüfen
und Gott um Beistand und Weisheit bitten. Lasst aber zuerst einmal diesen ironisch-sarkastischen Unterton
beiseite – damit wäre uns allen schon sehr geholfen. In diesem Sinne – noch einen gesegneten Sonntag
Euch allen!! :(3
@Athanasius: Verhältnisblödsinn Mel Gibsons betrunkene Äusserungen werden jetzt einfach von der amerikanischen …
Presse ausgebeutet, obwohl sie unbedeutend sind. Ja, natürlich! Es ist doch ein Verhältnisblödsinn,
daß die eigentlich schwerwiegenden Delikte Gibsons, seine Trunkenheitsfahrt und seine Ausfälle gegen
die Polizei, gar keine Rolle mehr spielen, vielmehr es nur noch um seine betrunkenen Sprüche gegen Juden
geht – als ob (nur) Juden das Privileg haben, daß keine Sprüche über sie gemacht werden dürfen. MfG
Christoph Heger
@ Maurice Corvisier Der Erlösungsplan für uns Menschen durch das Kreuzesopfer Jesu Christie ist uns
wenigstens zum aller größten Teil geoffenbart. Die biblischen Prophezeiungen sind zum Teil noch sehr
verschlüsselt und leider sind sehr viele verkehrte Auslegungen veröffentlicht worden. Das Öl auf dem
Wasser dem Blut eines toten Mannes ähnlich ist kann wohl keiner von der Hand weisen. Ich halte es auch
für möglich das die Engel der ersten 4 Zornschalen bereits am ausgießen sind und das die fünfte schon
recht geneigt ist. Nur sind solche Spekulationen sehr mit Vorsicht zu genießen weil: 1. kommt es anders
2. als man denkt! Aber trotzdem denke ich dürfen wir uns im Bewusstsein unserer menschlichen Fehlerhaftigkeit
Gedanken über die Auslegung der Offenbarung des Johannes machen ohne gleich mit den Zeugen Jehovas oder
Ähnliche auf eine Stufe gestellt zu werden. Ebenso einen schönen Sonntag mit viel hl. Geist der uns
vor Irrtümern beschützen kann und die Dogmen der hl. Kirche vor Irrtümern bewahrt hat.
#112 Athanasius 10:43:46 | Sonntag, 6. August 2006
Unsinnig @blueberry: Wo habe ich denn gesagt Mel Gibson hätte sein Geld der FSSPX übergeben müssen?
Nirgendwo. Oder gar all sein Geld. Nach Ihrer Logik war auch die frühe katholische Kirche eine ‘Sekte’,
denn die hatten Besitz gemeinsam und St. Lazarus spendete für die Kirche reichlich. Nur das letzte wurde
Mel Gibson empfohlen, nicht von ihm gefordert. Aber bösen Willens sind Sie doch, daran kann auch ich
nichts ändern. Mel Gibsons betrunkene Äusserungen werden jetzt einfach von der amerikanischen (meist
jüdisch kontrollierten, das ist keine Verschwörungstheorie) Presse ausgebeutet, obwohl sie unbedeutend
sind. Wenn ich betrunkene Aussagen Ariel Sharons, Gorbashevs oder Ho Chi Minhs ganz seriös nehmen muss,
besteht ja keine Seriosität mehr. Mel Gibson sollte lieber zu einer Askese zurückkehren. Sein finanzieller
Erfolg ist ihm über den Kopf gewachsen. Die reichen Handelsfamilien und Adelsleute verstanden es früher
auch. Wenn sie es nicht verstanden, gingen sie runter. Grosskapital ist gut, aber ruhiges Verhalten, friedvolles
Leben und eine gute Investition für die römisch-katholische Kirche, und somit für die Ewigkeit auch!
Asterix · Die Odyssee … noch dazu von jemandem, der so etwas wie eine Ölpest gar nicht kennen konnte!
Da waren Sie wohl bei der Asterix-Lektüre nicht aufmerksam genug. Sechs, setzen! »Und so kam es zur
ersten Ölpest vor der Bretagne…« (Asterix · Die Odyssee, S. 45, Bild 10; siehe auch hier www.comedix.de/…achspiel/odyssee.php.)
Guten Morgen, Sozialkatholisch, In Eile, weil ich auf dem Weg zur Messe bin: ich meine, es ist im 16.
Kapitel, daß der hl. Johannes davon spricht, das Meer werde wie das Blur eines toten Mannes. Welch’ zutreffende
Beschreibung einer Ölpest – noch dazu von jemandem, der so etwas wie eine Ölpest gar nicht kennen konnte!
Ihnen eine gute Andacht und einen schönen Sonntag.
Guten Morgen DDL Natürlich habe ich die Seite nicht komplett gelesen, dazu ist sie viel zu vielseitig.
Verschwörungstheorien stehe ich immer sehr vorsichtig gegenüber, aber dennoch können die wildesten
Verschwörungstheorien doch ein Fünkchen Wahrheit enthalten. Die Auslegung des Verses Off 13,13 „Das
Tier tut so große Zeichen, daß es auch Feuer von Himmel auf die Erde fallen läßt…“ Als Atombombe
die der Apostel Johannes in einer Vision gesehen hat und zu der damaligen Zeit natürlich noch nicht kannte,
finde ich zumindest interessant. Verschwörungstheorien gibt/gab/und wird es immer geben auf der Linken,
Rechten Seite und auch in der Mitte. Da muss man versuchen sachlich und argumentativ den Spreu vom Weizen
zu trennen. Jedenfalls ohne arroganter Selbstüberschätzung und Gewaltandrohung. Einen schönen Sonntag
wünsche ich ihnen, und natürlich allen anderen Forumsteilnehmer auch.
Schau an, schau an, mit rotnasigen grünen Luftballons spielen also nur noch bekiffte Nasen… Toussaint
missionieren? Nein danke. Die Kirchenkrise ist auch so schon groß genug.
#107 deusexmachina 08:30:20 | Sonntag, 6. August 2006
@Sozialkatholisch Haben Sie den Mist, den Martin24 da unten verlinkt hat, denn überhaupt gelesen? Kommen
Sie, Sie gehören doch zu den Vernünftigen hier, wenn Sie diesen hanebüchenen Quatsch erst’mal gelesen
haben, werden Sie Dorian zustimmen müssen. In der Sammlung von aufgewärmten Ammenmärchen fehlt eigentlich
nur noch das Ungeheuer von Loch Ness, ansonsten ist jeder Schwachsinn dabei, von der internationalen Weltverschwörung
über geheime Zahlenbotschaften zu Ufos. Ja, Ufos. Das ist keine „Meinung“, das ist Volksverblödung.
Von dem ähnlich geistvollen, revisionistischen Schwachfug, der sonst noch auf dieser Website zu bewundern
ist, gar nicht erst zu reden. Sagen Sie mir, dass Sie den Quatsch ernst nehmen, und ich muss mein Bild
von Ihnen ernstlich überdenken (nicht, dass ich annähme, das würde Sie jucken, aber ich halte Sie einfach
nicht für dumm genug für den Quark).
Dreinschlagen? So sieht die von euch so geschätzte Meinungsfreiheit aus!!! Gleichgeschaltete, undemokratische
Wichtigtuer das seit ihr. Aber wenn du unbedingt dreinschlagen willst stelle ich mich zur Verfügung,
bin mal gespannt ob du wenigstens das kannst in Erwartung des Echos!
#105 deusexmachina 08:21:46 | Sonntag, 6. August 2006
@Doriano Sie haben – was? „Der Redaktion gemeldet“? Nee, ne? Hm, Sie lesen hier noch nicht so lange mit,
gell? Es ist nämlich gar nicht ungewöhnlich, dass sich diese Scheinkatholiken hier (damit meine ich
die Betreiber – unter den Lesern und Kommentatoren sind auch ein paar echte Katholiken) bei revisionistischen
Seiten mit „Nachrichten“ und „Informationen“ eindecken und auch entsprechende Gastautoren zu Wort kommen
lassen. Die Zündel-Site ist in aller Regel nur 2 Klicks weg. Ja, was glauben denn Sie, warum sich eine
deutschsprachige „Nachrichten“-Website auf einen US-Server flüchtet? Die Grundstimmung der Betreiber
ist gegen die Demokratie, speziell die deutsche (die ja bekanntlich auf „Siegerwillkür“ basiert und ein
jüdisches Schoßhündchen ist) gerichtet. Eingedroschen wird auf so ziemlich alle Errungenschaften des
Humanismus, der Aufklärung, der demokratischen Entwicklung, auf Homosexuelle sowieso und natürlich auf
alle Nichtkatholiken (es sei denn, es sind Muslime, die gegen Schwule hetzen, die sind dann wieder prima).
Ach ja, und auf Juden. Prima findet man hingegen „gesundes Nationalbewusstsein“ (man traut sich nicht,
das so deutlich auszudrücken, wie man’s eigentlich meint“, alles, was die Kirche sagt (außer, es geht
gegen die Piussekte, dann ist die Kirche nämlich verdorben und verloren) und irgendwo auch die Monarchie.
Überhaupt schätzt man hier die Autorität, nur eben nicht die ggw. staatliche und auch die ggw. päpstliche
nicht. Eigentlich nur die eigene – nun ja.
@ DDL Und – schon die anderen Links getestet? Es geht nämlich weiter. Und da stellen sich nicht nur die
Nackenhaare auf… geradezu fürchterlich… man möchte am liebsten dreinschlagen…Redaktion ist benachrichtigt
@Martin24 Herzlichen Dank für diesen vergnüglichen Link, ich habe sehr gelacht. Eine kompaktere Zusammenfassung
von allen blödsinnigen Verschwörungstheorien findet man nicht einmal in der berühmten Illuminatus!-Trilogie.
Geben Sie’s zu, bei dem Gedanken, den Schmonzes könnte jemand tatsächlich ernst nehmen, richten sich
Ihnen auch die Nackenhaare auf, stimmts? Köstlich, köstlich…!
@ DDL: Sie sollten mich nicht falsch verstehen: von allen hier sind Sie mir noch am symphatischsten! Sorry,
versteh’ ich nicht. In Berlin können Sie „jüdische Touren“ buchen. Also Touren auf den Spuren des historischen
Berliner Judentums. Meistens gibts dabei auch ein ein Klezmer Musikkonzert (Klezmer iszt typisch jüdische
Musik), die meisten (wenn nicht alle) dieser Musiker sind Nichtjuden, weil die „wirklichen“ Juden praktisch
umgebracht wurden. Warum sagen Sie so etwas? Sorry! Juden nahezu ausschließlich in Negativzusammenhängen
hören. Da geb ich Ihnen recht! Nur glaub ich nicht dass Hagalil.com vom Judentum ausschließlich im Negativ
Zusamenhang berichtet! Das sind ganz einfach Menschen wie Du und ich, aber wir erleben sie qua Medien
fast exklusiv als „irgendwie problembehaftet“. Da geb ich Ihnen auch Recht! Dort wird das Judentum in
seiner Vielfalt gezeigt, ganz einfach. Sicher, die Shoah spielt dort eine Rolle, aber eben nicht die zentrale,
alles überstrahlende. Das ist sicher richtig! Nur richtet sich Hagalil.com in erster Linie an Juden.
Hagalil.com ist ja keine Werbeseite der es darum geht Menschen für das Judentum zu begeistern. Es ist
eine Seite von Juden für Juden, da spielt der Holocaust (ob einem das gefällt oder nich) einfach eine
große Rolle. 60 Jahre sind halt nicht wirklich viel. Aber ich lasse mich nicht gerne in die Antisemitenecke
stellen Das hab ich ich nicht oder? Nachvollziehbar,oder? Nein, eigentlich nicht. Es ist so wie wenn Sie
sagen würden kreuz.net ist das wahre Christentum, nur weil Ihnen ein Würdenträger auf den Schlips getreten
ist
@blueberry „Richtig! Ganze Klezmer Musiker…“ Sorry, versteh’ ich nicht. „Die Story vom NT ist so tief
im Volk angekommen, dass…“ Ich sag’s nicht gerne, aber ich finde Ihren unangemessenen Beißreflex betrüblich.
Ich habe nie gesagt, dass ich Juden „irgendwie niederträchtig“ fände, und ich würde so einen Gedanken
auch für idiotisch halten. Warum sagen Sie so etwas? Alles, was ich sagte, war, dass ich eine gewisse
Genervtheit beobachte, sogar an mir, obwohl ich mich darüber ärgere – aber sie ist da, und sie ist nicht
förderlich. Ich führe das darauf zurück, dass wir von Juden nahezu ausschließlich in Negativzusammenhängen
hören. Wie wohltuend war es, vor einer Weile beim jüdischen Museum Berlin mit einem sehr netten und
hochgebildeten, jungen Juden zu sprechen, in dem all dieses Gequassel ‘mal keine Rolle spielte. Das sind
ganz einfach Menschen wie Du und ich, aber wir erleben sie qua Medien fast exklusiv als „irgendwie problembehaftet“.
„Und was hätte MAN machen müssen?“ „Man“ hätte mehr in die Richtung besagten Museums gehen sollen,
schon lange: Dort wird das Judentum in seiner Vielfalt gezeigt, ganz einfach. Sicher, die Shoah spielt
dort eine Rolle, aber eben nicht die zentrale, alles überstrahlende. Dort erlebt man das Judentum als
eine faszinierende, alte Zivilisation. „Was wollen die Menschen die diese Briefe geschrieben haben?“ Keine
Ahnung. Aber ich lasse mich nicht gerne in die Antisemitenecke stellen, insofern weine ich nicht um hagalil.com.
Nachvollziehbar, oder?
@ Athanasius und DDL (auch wenn es hart ist die beiden in einem Namenszug zu nennen) während Leute die
etwa die Deutschen, die Chineser, Araber oder Indier beschimpfen nicht bestraft werden. Wer hat denn Gibson
bestraft? Wie sieht die Strafe dieses Multimillionärs aus? Wird er jetzt vergast? der Römisch-katholischen
Tradition grosszügig zur Verfügung stellen hätte müssen. Das ist wohl der letzte Beweis dass es sich
bei den Pius Brüdern um eine Sekte handelt, denn nur eine Sekte fordert ihre Mitglieder dazu auf ihr
Privatvermögen restlos herzugeben. man spricht also wesentlich mehr VON ihnen als MIT ihnen. Richtig!
Ganze Klezmer Musiker bestehen heute aus Nicht-Juden und versuchen eine Art Jewish-Disneyland zu errichten.
Sicher keine positiven! Und was schlagen Sie jetzt vor? Ich sag Ihnen auch mal was. Die Story vom NT ist
so tief im Volk angekommen, dass auch Atheisten sich nicht wirklich dagegen wehren können und dem Reflex
verfallen dass alle Juden irgendwie niederträchtig sind. Aber GENERVT sind sie mittlerweile, und das
ist fatal, das darf nicht sein und hätte nicht sein müssen. Und was hätte MAN machen müssen? Hagalil.com
ist nicht MAN, sondern nur eine kleine jüdische Seite die mal staatlich gefördert wurde. Dann hagelte
es Protestbriefe von empörten Menschen die dem Ministerium erklärte dass Hagalil.com HASS verbreite.
Jetzt ist Essig mit Förderung. Was wollen die Menschen die diese Briefe geschrieben haben? Eine jüdishce
Seite die der Friedensbewegung nahe steht und die Juden vertritt oder eine SEite die einfach nur die Klappe
hält?!
Lobby Lächerlich, dass jemand der betrunken mal etwas „antisemitisches“ ruft („Saujude“ oder „Zionist“?)
sich mit Vertretern der talmudischen Religion treffen muss zur Versöhnung in aller Erniedrigung, während
Leute die etwa die Deutschen, die Chineser, Araber oder Indier beschimpfen nicht bestraft werden. Es zeigt,
wie stark die zionistische sowie die pro-jüdische Lobby in den USA ist, bis zum lächerlichen, etwa zur
Anti-Defamation League, geleitet von einem katholisch getauften anti-katholischen Manne (Abe Foxman, im
II. WK von einer Katholikin behütet). Zu Mel Gibson: er ist schon öfters darauf hingewiesen, dass er
die Hunderte von Millionen US $ die er mit der Verkauf des ‘The Passion of the Christ’ verdiente, der
Römisch-katholischen Tradition grosszügig zur Verfügung stellen hätte müssen. Was tat Herr Gibson
aber? Er kaufte sich eine pazifische Urlaubsinsel für hunderte von Millionen. Geld macht nicht glücklich,
eher süchtig. Beten wir doch bitte für unseren Bruder Mel, und für eine Verbesserung unserer aller
Lebensweise!
#97 Bernardin † 23:54:52 | Samstag, 5. August 2006
blueberry aber sind sie jetzt ein A-loch oder sind Sie keins? Sie wissen hoffentlich selbst, wer sie sind!
Ihre Mitmensche auf jedne Fall erfahren es immer wieder neu – wer Sie sind!
@blueberry – Zu der Sache mit hagalil.com 1500 Zeichen beschränken die Darstellung etwas und zwingen
zur Verkürzung. Natürlich ist es nicht so, dass ich „Juden nicht mehr leiden kann“. Ich bin nicht so
dumm und verurteile eine ganze Religion aufgrund eines Einzelfalles. Nein, der Mechanismus ist ein anderer.
Überlegen Sie ‘mal: Wo und in welchem Kontext hört der Normalmensch den Begriff „Jude“ normalerweise?
Aufgrund der Shoah gibt es in Deutschland ja kaum noch welche, man spricht also wesentlich mehr VON ihnen
als MIT ihnen. Nun, in welchem Kontext wäre das? a) Holocaust, 3. Reich, irgendwas in die Richtung b)
„Der Zentralrat der Juden hat heute seine Bedenken angesichts…“ blablabla c) brandaktuell: „Israelische
Bombenangriffe auf die Wohnviertel von…“ Welche Geschmacksrichtung hat das? Welche Assoziationsketten
bilden sich da bei stetem Repetieren? Sicher keine positiven! Und „die Juden“ können nicht einmal etwas
dafür, denn was wir in den Medien hören, geht zu 99% auf irgendwelche Wortführer oder solche, die es
sein wollen, zurück. Dieser Mechanimus ist ungut, aber wie! Ich sag’ Ihnen ‘mal was: Die Mehrheit der
Deutschen hat überhaupt nichts „gegen Juden“. Aber GENERVT sind sie mittlerweile, und das ist fatal,
das darf nicht sein und hätte nicht sein müssen. Nein, ich kann Juden „leiden“. Aber bei dem BEGRIFF
muss ich an diese Unterstellung denken. Bzgl. Jawohl! übrigens: Nicht aufregen. Der Account mach sich
einen Jux daraus, hier á la Destructivus („Streit um Asterix“) zu agieren. Mal so, mal so.
@ Jawohl! Ja und? Ich habe mich bei der Redaktion über ihren Beitrag beschwert weil Sie mich als „Arschloch“
bezeichnet haben. Darauf hin wurde ihr Beitrag gelöscht. Und? Was werfen Sie mir vor? Der Film von Mel
Gibson zeigt Szenen die nicht im NT stehen. Der Tempel bricht zum Beispiel ganz entzwei. Im NT steht klar
dass lediglich der Vorhang in zwei Stücke geteilt wird. Jüdische Kinder verwandeln sich plötzlich in
Dämonen. Wo steht das im NT? Auch ist das NT kein Tatsachenbericht! Wäre das Römische Reich am Tod
von Jesus Schuld gewesen, wie groß glaben Sie wäre die Motivation der Schreiber gewesen das zu erwähnen?
0 Prozent? Hätten sie es erwähnt wäre das Christentum niemals Staatsreligion geworden. Welcher Staat
gibt sich schon eine Religion die ihn selbst für den Tod des einzigen Gottes verantwortlich macht? Ich
fürchte keine. Und ich fürchte das eben das der Grund dafür ist dass das NT eine Fälschung ist, die
die Rolle des Römischen Reichs massiv beschönigt. Und nun? Bin ich nun ein Inquisitor? Warum wohl?
Couldn’t resist ;O) Was, Du willst die WAHRHEIT wissen? Also höre her, mein Sohn! Merke auf und lausch’
beflissen, will’s nicht wiederholen müssen denn ich, ich kenne sie ja schon. Also war, vor tausend Jahren,
er, der große, wilde Watz. Dies, so haben wir erfahren von jenen, die zugegen waren hatt’ in Sonstwofern
den Platz. Der wilde Watz, er ist allmächtig… Wie? Das geht nicht? Schweig doch still! Dass ich hier
stehe, zeigt’s doch prächtig! Ich, der Lüge unverdächtig sage das, weil ER es will! Was? Willst es
partout nicht schlucken, Hier! Lies selbst! Da! Der Beweis! Damals schrieben, heute drucken die, die auf
der WAHRHEIT glucken alles auf, dem Watz zum Preis! Bitte, WAS muss ich da hören? Dieses Buch sei kein
Beleg? „Kein Beleg“, was die beschwören? So ein Ärger mit Euch Gören! Wie, Du glaubst nicht? SAKRILEG!
Er, der Watz, ist reine Liebe… Nein, das widerspricht sich nicht! Und furchtbar zürnt er dumpfen Trieben,
wird alle in den Orkus schieben die nicht GLAUBEN an sein Licht! Er, der Watz, hat uns gegeben, völlige
Unfehlbarkeit, dass wir im watzigen Bestreben stets nach seiner Watzheit streben Also watze! Sei gescheit!
In Deinen Zügen les ich Zweifel und werde schon vor Schrecken starr: Deine Skepsis kommt vom TEUFEL!
Er will Dir Gift ins Herze träufeln! Er hasst den Watz so ganz und gar… Also siehe, wie’s geschrieben:
Was ich sage, das ist wahr. So war’s damals, ist’s geblieben wir nennen UNSER Tun stets „Lieben“, das
ANDERER jedoch „Gefahr“.
@ DDL hagalil.com ist sogar ganz sicher nicht „unumstritten“ Glauben Sie es kann in Deutschland etwas
jüdisches geben, das nicht umstritten ist? Unumstritten sind nur „Juden“ wie Israel Shamir weil sie den
Deutschen nach dem Mund reden. Man wird dort keine objektiven Informationen finden, sondern einen (stark
ausgeprägten) Standpunkt. Was ist denn objektiv? Hagalil.com ist eine linksliberale Seite die dem Reformjudentum
nahe steht. Man findet dort kritische Artikel sowohl zu rechten Parteien oder Organisationen in Israel
wie in Dtl., häufig wird auch der (von Orthodoxen dominierte) Zentralrat kritisiert. Die Seite liegt
politisch ungefähr auf einer Linie mit dem Spiegel oder der Süddeutschen. Nur eben jüdisch. Was fänden
Sie den objektiver? Eine rechte jüdische Seite? Ist der Spiegel objektiv? Ist die SZ objektiv? Ich fügte
hinzu, dass es derlei Verhalten sei, das dazu führte, dass sich ungute Assoziationen mit dem Wort „jüdisch“
herausbilden (was ja tatsächlich beobachtbar ist). Ich persönlich bin kein Anhänger von Inquisitionsverfahren
a la Antisemit oder nicht. Es ist nur eben so dass Antisemitismusforscher meistens den Vorwurf „Ihr seid
selbst schuld daran, dass man euch nicht leiden mag“ als antisemitisch einstufen. Wieso haben Sie das
denn geschrieben? Sie hätten ja einfach schreiben können, dass Ihnen die Kritik nicht gefällt und warum
sie Ihnen nicht gefällt. Der Hinweis dass sie fortan die Juden nicht mehr leiden können war doch prinzipiell
völlig unnötig?!
#91 Dr. Otterbeck 22:03:14 | Samstag, 5. August 2006
Amok, Koma und dergleichen macht uns Dichter nicht zu Leichen, saufen wenig, bleiben helle, reimen manchmal
noch zu schnelle. Aber amoktrinken lässt erreichen, dass wir uns ins Koma schleichen. Und der Reim ist
endlich hin, schlimm.
not @ Unreimer Auch dem ärgsten Bösewicht, gönn ich wahrhaft keine Gicht, und im kargen Bürgerleben,
kann man auch mal einen heben! In scheinfrommen Heimen, kann auch mal was Böses keimen, ich hoffe das
es dich nicht trifft, denn dann bist du der Bösewicht. 23 Hansl sei nicht gemein, steig doch in den Reim
mit ein, kommt dann bei dir ein Amoklauf, das nehmen wir dann gern in kauf!
#89 Dr. Otterbeck 21:48:35 | Samstag, 5. August 2006
Wichtig tun und wichtig reimen, macht schon Spaß in frommen Heimen, doch hier im kargen Bürgerleben
geht auch manches mal daneben, weshalb uns armen, kleinen Lichtern Trost sei gegönnt von Bösewichtern.
@ Richter Der Alkohol wiegt bei dir schon schwer, reimen kannst du bald nicht mehr, doch eines möchte
ich dir noch sagen, dein Gewissen wird dich bald schon plagen. Voll Wohlstand rülpst du jetzt noch wild,
doch schon verrostet ist dein Schild, hast keinen Schutzschild mehr, fällt der Wiederstand dir bald schon
schwer. Und den ganzen Kreuz.net Wichten, willst du hier das Leben richten, doch so mancher Wicht, ist
ein Wicht –-- nicht!
#86 Dr. Otterbeck 21:27:48 | Samstag, 5. August 2006
Das Land der Richter und Henker Muss denn S.C. jetzt noch dichten? Nur ums S.K. gleichzurichten? Mitnichten,
mitnichten Nachtschichten! Wollen wird wagen uns so zu plagen? Ach, arm sind wir kreuznett-Wichte. Rülpss…
@ was wieß ich Hallo Herr stat crux was du sagst ist echt ein Jux, du willst keine Fliege sein, doch
das ist alles nur ein Schein. Wer sitz da auf einen Haufen Mist, und meint das er keine Fliege ist? tust
du noch mehr davon kosten, wird dein Magen echt verrosten. Im Gleichschritt marsch, was alle sagen, liegt
dir auch bald schwer im Magen, das Unrecht was du jetzt gut heißt, dir bald schon in den Hintern beißt.
Was haben die dir denn bezahlt, das du für sie so heftig prahlst? Deinen Wohlstand findest du wohl gut,
ist er gefährdet bist du in Wut. Die Strassen da sind schon kaputt, viele Gebäude liegen schon im Schutt,
doch wir, wir wollen gut jetzt sein, hoffentlich trügt uns nicht der Schein. Das Elend das ist noch weit
weg, und schert uns noch keinen Dreck, vielleicht muss es erst mal hiere sein, das uns nicht mehr trügt
der Schein.
@ Dr. Otterbeck Geschätzter Dr. Otterbeck, was ist braun und was ist Speck? Willst du auf die Fliegen
schaun, denen kannst du oft vertrauen. Sie horten sich meist auf dem Mist, und zeigen uns was böse ist,
aber das Sterben dort im Libanon, das stört sogar die Fliegen schon. Man sagt ich sei ganz schön braun,
und will mir auf die Finger haun, dem Unterdrückten steh ich bei, alles andere ist mir einerlei. Ist
die Sterbensquote eins zu zehn, könnt ich einfach heulen gehen, aber ich glaube sie ist noch viel mehr,
das macht mir das Schweigen doppelt schwer. Die braune Unterdrückung die hier geschah, dafür bin ich
echt nicht da, den Mist den leider wir gemacht, hat uns Verantwortung gebracht. Nicht wie früher sollen
wir schweigen, sondern dem Aggressor da was zeigen, denn nur wenn jeder glücklich ist, hier wirklich
wahrer Frieden ist.
#82 Dr. Otterbeck 20:21:01 | Samstag, 5. August 2006
Das Bleibende stiften die Dichter! Aber mit erlesenerer Duftnote. Sozialkatholisch: Bitte nehmen Sie noch
eine Spur mehr Distanz von den braunen Bremsspuren, die im kreuz.forum miefen. Dann dichten Sie vielleicht
Bleibendes, weniger beliebt bei Fliegen, bekömmlicher für Menschen. :(3
@ Aphrodite Liebe Aphrodite, theologisch bist du leider eine Niete, komm von deinem hohen Thron, und lass
doch deine spöttischen Hohn. Glaub mir die hl. Schrift ist wahr, bitte und der hl. Geist legt sie dir
da, klopf doch mal bei dem Herrn Jesu an, dann kommt in deinem Kopf auch Wahrheit ran. Brauner Sumpf das
sagst du gern, doch die Wahrheit ist dir fern, wenn wir auf dein Geschreibsel schaun, das ist wirklich
ganz schön braun. Braun muss nicht politisch sein, es gibt noch was und das ist klein, es riecht ein
wenig mies, und deine Ratschläge find ich fies.
#80 aphrodite † 19:13:37 | Samstag, 5. August 2006
@Sozialkatholisch: Bei Ihnen läuft offenbar ein Rad im Gatsch (oder Matsch, für Piefke). Also schauen
Sie mal, dass sie dieses Radl wieder auf festen Boden bekommen, holen Sie dann die Tastatur aus dem Braunen
Sumpf, in dem Sie offenbar liegt und – ich rate Ihnen – posten Sie erst dann weiter!
@ Jawohl Ich bin bestimmt kein Freund von Kollektivschuld, aber gewisse Schuld trägt sich doch über
Generationen fort. Die jüdischen Eltern haben in der Annahme ihrer Auserwähltheit ihren Kindern Jesu
als Betrüger und nicht als Heiland vermittelt. Viele Juden haben das erlösende Blut Jesu schon erkannt
und ihn als ihren Heiland angenommen z.B. Edith Stein. Warum hätten sie das tun sollen wenn es nicht
notwendig ist, warum das Leid auf sich nehmen wenn es nicht notwendig ist. Ihre Ansicht erscheint mir
so, Jesu ist gestorben und wir sind alle automatisch erlöst, aber so ist das nicht. Ich will nicht behaupten
das man ohne Jesu, der die Wahrheit ist, nicht zur Wahrheit kommen kann, aber es ist erheblich schwerer
und gefährlicher und seltener vom Erfolg gekrönt.
#78 Dr. Otterbeck 18:55:57 | Samstag, 5. August 2006
Pünktchen: Wer weiß was?? Falls die mir nicht ganz verständliche Nennung eines weiteren Rhonheimer-Textes
(auch) auf mich zielte, bitte ich um eine kurze Nachricht per Mail. (Bin erreichbar.)
aphrodite Ob Sie es glauben oder nicht: Ich habe den Film auch noch nicht gesehen! (Das ist jetzt eine
Desinformationskampagne: ich will von meinem alter ego ablenken! Jawohl!) Martin Rhonheimer hat noch einen
viel ergiebigeren Text für Sie, Sie wissen schon!
Nein, Sozialkatholisch! Hier fehlt es nicht am Hl. Geist, sondern gerade an der Bildung. Schon allein
in dieser komplexen Frage von »exegetischem common sense« zu sprechen (das wäre auf jeden Fall Unsinn,
aber gemeint ist wohl die exegetische opinio communis) zeugt von Unkenntnis der tatsächlichen Exegese.
Im übrigen ist das lange Zitat in meinem letzten Beitrag ja eine haargenaue antizipierte Antwort. Es
ist geradezu amüsant, wie die Faust aufs Auge. Nei es fehlt an Bildung, während ich den guten Willen
(= in etwa der Hl. Geist) gar nicht absprechen möchte.
@ Aphrodite Bildung habens sie, zugegeben. Aber für eine gute Exegese braucht man auch ein bischen hl.
Geist, ich denke daran hapert’s noch ein wenig bei ihnen. ? :)
#70 aphrodite † 18:16:03 | Samstag, 5. August 2006
Ellenlange Apologetik eines antisemitischen Gewaltpornos! Was sagt uns das über diese Site? Wer die Evangelien
für »antisemitisch« hält (hahaha), muss von »The Passion« dasselbe denken. Das hat aber mit Mel
Gibson nichts zu tun. Antisemitische Tendenzen in den Evangelien sind – das ist exegetischer Common Sense –
nachgewiesen und unbestritten! Wenn man nun gerade in einem Film diese Tendenzen deutlich hervortreten
lässt und ander zurücktreten, dann kann das wohl nichts mit dem Produzenten und Regisseur zu tun haben!
Lieber Mann hinterm Mond, denken Sie doch ein bisserl nach, informieren Sie sich und lesen Sie auch etwas
anderes als ihre tendenziösen, pseudowissenschaftlichen Beiträge, die sie über kreuz.net-Links finden!
#69 Dr. Otterbeck 13:56:06 | Samstag, 5. August 2006
Thor? Hierzu muss ich Dr. Heger im vollsten Umfang zustimmen. Wer sich unter die kreuz.ritter wagt und
seinen Namen klar angibt, wird nicht so dämlich sein und falsche Titel hinzusetzen, nur um sich hier
einen Karnevalsorden zu verleihen. Allerdings schützt der akademische Abschluss vor Torheit nicht immer.
Kein reiner Tor Der Parzival der Epen war ein reiner Tor, unser Parcifal ist nur ein Tor: Dr. Christoph
Heger (wer weiß ob der überhaupt wirklich einen Doktor hat? Ich empfehle allen, denen meine Beiträge
nicht schmecken, trotzdem Kosten und Mühen zu sparen, mir etwas Strafbares anzuhängen. Ich bin tatsächlich
von einer deutschen Universität ordentlich promoviert worden. MfG Christoph Heger
@blueberry Warum sind Sie zu so später Stunde noch wach? Hat Ihnen der Obere des Klosters (wie auch immer
man das dann nennt) das denn auch erlaubt? Nicht das Sie am Ende noch Prügel kriegen… Tja, der Obere
hat Urlaub, und Sie wissen ja: ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse…
Lumen de lumine! Es lebe die Aufklärung! Wider den antichristlichen Obskurantismus! FORTSETZUNG. Da DDL
mir eine Antwort abgenommen hat, gleich weiter im Text: Die ominösen, allerdings nur im Matthäusevangelium
überlieferten Worte der Menschenschar, „sein Blut komme über uns und unsere Kinder“, eine traditionelle
jüdische Bestätigungsformel, mit der die Volksschar die Verantwortung für das Todesurteil übernimmt –
im Film wird sie bekanntlich ausgesprochen aber nicht übersetzt – sind nicht „antisemitisch“. Sie wurden
erst Jahrhunderte später so interpretiert. Die antijüdische Interpretation des Satzes setzt Antijudaismus,
das heißt die Kollektivschuldthese bereits voraus und erst als solcher vermag er dann auch Stoff für
eigentlich antisemitische Umdeutungen zu liefern. Mel Gibson gibt ihm aber instinktiv oder bewusst die
richtige spirituelle Interpretation: Das Blut Jesu ist das erlösende Blut, das über alle kommen soll,
auch über die Peiniger Jesu, für die er am Kreuz betet. […] Generell gibt Mel Gibson den potenziell
antijüdischen Passagen eine neutralisierende Deutung. Er „erfindet“ sogar Nuancen, die hilfreich sind,
um jeden Anschein einer jüdischen „Kollektivschuld“ zu vermeiden. […] Das Geschehen wird als Nacht-
und Nebelaktion einer verschworenen Clique von Gegnern Jesu dargestellt, denen es gelingt eine Minderheit
zu manipulieren und Pilatus mit der Angst vor einem Aufstand unter Druck zu setzen, damit er den für
sie lästigen und ihre Stellung bedrohenden Jesus aus ihrer Mitte schaffe. Mehr kann man kaum tun, um
einer Kollektivschuldthese entgegenzuwirken. www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=10586 F.f.
Da ist er ja wieder! Eigentlich sollte ich ihm dankbar sein für die viele Bestätigung, die er meinen
Analysen zukommen läßt. Als ob nichts gewesen wäre! Aber irgendwie scheint er nicht so recht in Form
zu sein… Und die Sache mit der Uhrzeit… naja, schwache Rechtfertigung, wie immer, wenn’s hakt. Ist
halt eben doch eine arme, getriebene Existenz. Wovon getrieben? Nun, wir haben es uns ja erschlossen.
Ach, und er weiß ja nicht, daß Blaubär am Wochenende immer kifft. Interessant, ein Dialog zwischen
den beiden!
#64 deusexmachina 07:08:40 | Samstag, 5. August 2006
@blueberry hagalil.com ist sogar ganz sicher nicht „unumstritten“. Die Site ist sehr eindeutig parteiisch –
das ist nicht an sich verwerflich, man muss sich das nur bewusst machen. Man wird dort keine objektiven
Informationen finden, sondern einen (stark ausgeprägten) Standpunkt. Zur Ermittlung der „Wahrheit“ liefert
hagalil allenfalls ein Puzzlestück. Ich hatte vor, hm… 5 Jahren meine erste Begegnung mit hagalil.com.
Die hatten eine Rubrik „Geschmacklosigkeit des Monats“, und darin hatten sie sich über einen Schweizer
Buchhändler empört, der es wagte, antiquarische Originale der „Reden des Reichskanzlers Adolf Hitler
vor dem Reichstag“ (Schallplatten) per Inserat zum Kauf anzubieten. Ich fand die Titulierung als „Geschmacklosigkeit“
ihrerseits ziemlich geschmacklos und schrieb das der hagalil-Redaktion auch per Email, und dass es nun
einmal der Job eines Buchhändlers sei, mit so etwas zu handeln, zumal es sich um zeitgeschichtliche Dokumente
handelte. Ich fügte hinzu, dass es derlei Verhalten sei, das dazu führte, dass sich ungute Assoziationen
mit dem Wort „jüdisch“ herausbilden (was ja tatsächlich beobachtbar ist). Sie können sich mein Erstaunen –
und meinen Ärger – vorstellen, als ich tags darauf meine Email dort veröffentlicht sah samt eines süffisanten
Kommentars, dies sei genau die bekannte, antisemitische Argumentation. Fabelhaft: self-fulfilling prophecy,
seitdem habe auch ICH Negativassoziationen ob dieses Gebarens. Sie wissen ja, was für ein ruchloser Antisemit
ich bin ;O)
@ Sulpicius Ich muss jetzt auch gleich ins Bett. Warum sind Sie denn zu so später Stunde noch wach? Hat
Ihnen der Obere des Klosters (wie auch immer man das dann nennt) das denn auch erlaubt? Nicht das Sie
am Ende noch Prügel kriegen… Richtig, ich finde Hagalil.com nicht schlecht. Ich verlinke das aber nicht
deshalb weil ich ein so großer Fan der Seite bin, sondern weil ich einen Weg legen will vom unerträglichen
Israel Shamir oder Yavuz Özoguz zu einer vernünftigen und konstruktiven Israel Kritik! Hagalil.com ist
nicht unumstritten. Wenn Sie mal bei Google forschen, werden Sie schnell kritische Stimmen finden. Es
ist halt eine linke Seite. Und sicher hat sie nicht in allem Recht. Aber gerade Leute die Typen wie Shamir
gut finden, kann man vielleicht auf diese Weise klar machen dass es auch noch eine seriöse Kritik gibt,
nicht nur bescheuertes Gepöbel a la Shamir oder Özoguz. Gute Nacht! Wir sind zwar nicht in allem einer
Meinung, aber ich wünsche Ihnen trotzdem einen erholsamen Schlummer und dass Gott Sie (wenigstens ein
bißchen!) erleuchten möchte!
@ Jawohl!l Also eigentlich ist mir das ja zu blöd. Aber wenn Sies drauf anlegen. Meine Damen und Herren!
Die kreuz.net Redaktion und der Teilnehmer Jawohl! versuchen Ihnen die Wahrheit vorzuenthalten. Mit allen
Mitteln wird hier getrickst und zensiert! Klicken Sie hier www.kreuz.net/?redirect=6c4e8… um endlich
das sehen zu können was Ihnen die Herrschaften von kreiz.net und Jawohl! am liebsten vorenthalten würden!
Sie wissen doch: Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.
Deshalb: Lassen Sie sich nicht länger für dumm und unmündig verkaufen von Leuten wie Dr. Christoph
Heger (wer weiß ob der überhaupt wirklich einen Doktor hat? Seine Beiträge lassen jedenfalls nicht
darauf schließen…), rudolfsohn (diesem professionellen Volksverdummer, der am liebsten alle in Unmündigkeit
halten möchte damit er sie besser auspressen und ausnehmen kann!) und Jawhol! der die Wahrheit am liebsten
täglich zensieren würde! Klicken Sie hier www.kreuz.net/?redirect=6c4e8… und erfahren Sie die ungeschminkte,
unszensierte Wahrheit, die all den Profi Volksverdummern nicht gefällt! Ist ja auch klar! Weil wenn das
VOlk endlich aufwacht und klar sieht dann haben die Großgrundbesitzer und SKlaventreiber die heute kreuz.net
finanzieren, keine Möglichkeit mehr das Volk auszubeuten! Deshalb versuchen sie Lügen zu verbreiten
und die Wahrheit mit allen Mitteln zu unterdrücken! Lassen Sie sich nicht länger an der NAse herum führen!
Klicken Sie hier www.kreuz.net/?redirect=6c4e8…, erfahren Sie die Wahrheit und drehen Sie all den Volksausbeutern
eine lange Nase!
[Fortsetzung folgt bei Gelegenheit.] Die ist jetzt da, nachdem ein anderer Leser dazwischengepostet hat
(ich habe keinen Zweitaccount!). Für den gläubigen Christen ist das zugleich Provozierende und Ergreifende
an diesem Film, dass alles sich genau so zugetragen haben könnte und dass es sich wohl auch tatsächlich
mehr oder weniger so zugetragen hat. […] Provozierend ist aber auch, dass der Film auch den Zuschauer
zum Angeklagten macht[…], was offensichtlich die weniger Frommen unter den Gläubigen stört. Der Vorwurf,
der Film sei antisemitisch und beschuldige »die Juden« wird dann, zumindest von Nichtjuden vorgetragen,
zu einer bloßen Schutzbehauptung, einer Art invertierten Sündenbocktheorie: Durch den Antisemitismusverdacht
enthebt man sich der Notwendigkeit, Fragen an sich selbst zu stellen. Es ist nicht jedermanns Sache anzuerkennen,
dass wir alle schuldig sind und von dieser Schuld nicht durch eigenes Verdienst, sondern nur durch die
Liebe eines anderen, der diese Schuld auf sich geladen hat, befreit werden können. […] Dass für viele
Juden die Botschaft des Kreuzes auch heute noch ein Ärgernis ist, lässt sich verstehen, berücksichtigt
man, was Christen ihnen im Laufe der Geschichte alles angetan haben. […] So kann man die empfindlichen
Reaktionen verstehen, auch wenn sie in diesem Falle, wie auch von jüdischer Seite verschiedentlich eingeräumt
wurde, falsch und ungerecht sind. […] »The Passion of the Christ« legt auf unpolemische Weise die
jüdischen Wurzeln des Christentums frei […]. www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=10586
[Fortsetzung folgt.]
@ Information Nebenbeigesagt: Ich habe vorhin erstmals eine solche Beschwerde getätigt, und die Redaktion
hat prompt reagiert. Das Kreuz Christi wurde in einem Beitrag als Sadomasochismus verhöhnt. Man erinnert
sich da an Kardinal Ratzingers Autobiographie, seine Schilderungen der Revolte von 68. Dabei wurde leider
auch folgener höchst interessanter Link gelöscht: Mel Gibsons Film aus jüdischer Sicht! www.antisemitismus.net/…um/passion/index.htm
Auch wenn die Reaktion alles daran setzt 1789 rückgängig zu machen! Die Aufklärung wird ewig sein!
Da ich gerade einige Minuten Zeit habe, gebe ich hier noch einen Ausschnitt aus dem u. g. Artikel Schließlich
ist da noch der Vorwurf, der Film sei antisemitisch oder zumindest geeignet, Antisemitismus zu fördern.
Hier ist Einspruch zu erheben, und zwar schon deshalb, weil dies einer gefährlichen Verharmlosung dessen
gleichkommt, was Antisemitismus historisch war und auch heute noch sein kann. Wenn dieser Film, in dem
ein Jude als Erlöser der Menschheit dargestellt wird, „antisemitisch“ sein soll, worin bestand dann der
Antisemitismus der Nationalsozialisten? Aber auch wenn man anerkennt, dass der christliche Antijudaismus
und moderne christliche Sozialantisemitismus, obwohl er etwas wesentlich anderes als der antisemitische
Rasenwahn der Nazis war, gewissermaßen eine historische Vorbedingung für die Shoah bildete, [Jawohl!
www.kreuz.net/reader.2051.html] so ist es dennoch unverantwortlich, Mel Gibsons Film in dieser Hinsicht
für bedenklich zu halten. Durch eine solche Verharmlosung von „Antisemitismus“ wird der Bekämpfung heutiger
antisemitischer Tendenzen ein Bärendienst erwiesen. […] Diese Geschichte, in der Juden als Protagonisten
eines Justizmordes dargestellt werden, kann nur von solchen antisemitisch interpretiert werden, die bereits
Antisemiten sind. Sie kann aber – zumindest in einem christlichen Kontext – gerade auch umgekehrt wirken,
dann nämlich, wenn sie in ihrem ursprünglich religiösen Sinne dargestellt wird. Genau das ist in Mel
Gibsons Film der Fall. [Fortsetzung folgt bei Gelegenheit.] PS: Eine nützliche Seite ist auch diese www.haefely.info/…the-passion_news.htm.
@ Bernardin Aha, wenigstens sind Sie offen. Und warum? Vermuten Sie er wird einen bewaffneten Killer auf
mich ansetzen, nachdem ich ihm die Möglichkeit gegeben habe mich zu „enttarnen“?
@ Bernardin Mein Gott, eine Tiefenpsychologin. Das hat gerade noch gefehlt. Was würden denn Sie vermuten?
Ein kindliches Trauma, Geltungssucht, krankhafter Exhibitionismus?
Lieber Jawohl, nichts zu sorryen. Concedat te etiam dominus noster noctem quietam. Magis difficilis est
te in partem sinistram situendam credere. Conservat te et tuis Dominus noster. Bona nox.
@ Jawohl! Shalom Shabbat! Also wenn Sie das ernst nehmen würden, dann dürften Sie gar nicht mehr am
Computer sitzen! Meine Freundin zum Beispiel schreibt jetzt prinzipiell keine Emails mehr. Was wirklich
schade ist.
Verzeihung Sorry, ich meinte ja auch: Noctem quietam et finem perfectum concedat nobus Deus omnipotens
etc. (Faszinierend fand ich immer die deutsche Übersetzung »Gute Nacht und ein gutes Ende.«)
care amice „ita est“, das, was ich an Ihrem geschätzen Beitrag nicht verstehe, ist „shalom shabatt“ –
bin ich doch vom neuen Volk Israel. – Ansonsten: Jetzt ist es an der Zeit für einen alten Mann. bona
nox!
Nun, Maurice, man darf sich nicht zu sehr wundern… Wer die Evangelien für »antisemitisch« hält (hahaha),
muss von »The Passion« dasselbe denken. Das hat aber mit Mel Gibson nichts zu tun. Welch letzterer übrigens
als Person von antisemitischen Tendenzen m. E. nicht ganz frei zu sprechen ist (freilich ist das Schuldig-
und Freisprechen gar nicht unseres Amtes!). (There are plenty of other reasons to think that Gibson’s
apple hasn’t fallen nearly as far as it should have from his father’s anti-Semitic tree. www.firstthings.com/onthesquare/?p=337)
Eine hervorragende Dartellung aller Zusammenhänge aus jüdisch-christlichem Mund, in der gerade die dornenvolle
Geschichte des »katholischen« Antisemitismus nicht ausgespart bleibt, findet sich hier www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=10586.
Ein Zitat daraus: Die christliche Glaubensgemeinschaft hat durch verschiedene ihrer Vertreter – am eindrücklichsten
im Jahre 2000 durch Papst Johannes Paul II. – vor den Augen der ganzen Welt für all das den Juden von
Christen angetane Unrecht um Verzeihung gebeten. Heute geht es darum, ein solches Verhängnis für alle
Zukunft zu vermeiden. Das kann man nicht durch Wegstreichen oder Ignorieren jener in der Vergangenheit
fehlinterpretierten Stellen aus den evangelischen Berichten, sondern nur, indem man sie in einem richtigen
Sinne deutet. Dafür aber liefert »The Passion of the Christ« einen bemerkenswerten Beitrag. Man lese
den ganzen Artikel, und zwar sehr sorgfältig. Vor allem aber denke man darüber nach! Shalom Shabbat!
@ Maurice Prinzipiell ist es ja Wams wie Hose ob Sie alter Schwede (pardon: Fliegender Holländer) mir
glauben oder nicht. Aber: Meine Mutter hatte Eltern, dann starb ihre Mama, ihr Vater hat neu geheiratet.
Die neue Mutter konnte meine Mutter nicht leiden und hat sie mit 18 in ein Kloster gesteckt. Nach 10 Jahren
ist sie raus und hat einen Sohn adoptiert. Später hat sie geheiratet und mich und meine Schwester geboren.
Sie ist heute Wortgottesdienstleiterin, Pfarrgemeinderatsvorsitzende und Küsterin in einer Person. Sonst
will nämlich niemand das machen. Was ist daran so unglaublich? Das Leben ist halt seltsam.
@ Maurice wie stehen Sie zum Heiligen Paulus? Jesus ist im Christentum das was der Koran im Islam ist.
Paulus ist im Christentum das, was im Islam Mohammed ist. Leider wurde das Christentum nicht von Jesus
begründet, sondern von Paulus. Das ist der Geburtsfehler des Christentums. Jesus ist im Christentum nicht
Subjekt, sondern Objekt.
Tja, Blaubär, so kann man sich auch bloßstellen. – Ist aber der ansonsten nachgesagten Intelligenz,
sagen wir: entgegenstehend. Übrigens: wie stehen Sie zum Heiligen Paulus? Zu dem, der die heilige Kirche
von da, woher er kam, erst zu der gemacht hat, die sie ist? pro perfidis.
Zensur ist mit absoluter Sicherheit nicht, wie er behauptet, der Sohn einer Nonne, die nunmehr in einem
Pfarrgemeinderat (!!) sitzt. Doch! Warum nicht? Ja, lieber Blueberry, und das Schlimmste ist es wohl,
daß man kreuz.net nicht mit den üblichen Tricks beikommen kann? Was für Tricks? Ich habe an anderer
Stelle bereits eine Vermutung ausgesprochen, die sich inzwischen zur Gewißheit verdichtet. Ich versteh
nur Bahnhof. Wovon reden Sie? Offener Haßausbruch z.B. bei der Erwähnung eines der größten politischen
Denker Frankreichs. Ich kann mich nicht erinnern schon mal in Wutausbrüche verfallen zu sein, wenn jemand
Albert Camus erwähnt hat! Nachdem hier kreuz.net meinen letzten (wie ich fand interessanten) Link gelöscht
hat, der allerdings sowieso nur eingeschränkt funktioniert hat (weil gestern ein hoher jüdischer Feiertag
war), hier der Link nochmal: Mel Gibson und seine Passion www.antisemitismus.net/…um/passion/index.htm
Dort stehen interessante Artikel wie: Mel Gibsons Film zwischen Fakten, Fantasie und Fundamenatlismus
Achtung häretisch: Der Prozess und Tod Jesu aus jüdischer Sicht! (in der guten alten Zeit hätte bereits
die Überschrift für ein kleines Pogrömchen ausgereicht!) Der Prozess Jesu aus der SIcht des jüdischen
Rechts Brutal, paradox und antisemitisch: Die Passion des Mel Gibson Geschickt genutzte Antisemitismusdebatte:
Jesus Christ *zensiert* Star!
Schön, den Verschwörungstheoretikern bei der Arbeit zuschauen zu können! Ist nur noch eine Frage der
Zeit, bis jemand dahinterkommt, dass ein homosexueller, jüdischer, den Freimaurerern angehöriger Abtreibungsarzt
Mel Gibson den Alkohol eingeflöst hat und ihn dann hinter das Steuer gesetzt und ihm über versteckte
Botschaften, die in die Musik aus dem Autoradio eingespielt wurden, die antisemitischen Äußerungen untergejubelt
hat und dann die beiden homosexuellen, jüdischen Polizisten aus seiner Freimaurerloge informierte, wo
sie ihn anhalten sollen. Sonst noch was?
Das mußte ja irgendwann kommen. Daß die jiddische Lobby einst Rache an Gibson nimmt, war abzusehen.
Und hier traf es offenbar halt jetzt ein. Niemand von uns hier weiß, was denn genau vorgefallen ist,
bei dieser „Trunkenheitsfahrt“. Es wurde hier weiter unten ein Beitrag geschrieben, es solle für Gibson
gebetet werden. Dem schließe ich mich an und empfehle den Aufruf: „Betet für die, die euch verfolgen“
(Matth.5,44)! Auch für Leute, die eine besondere Vorliebe für geistigen Dummschiß zu haben scheinen;
wie „aphrodite“ -oder „blueberry“. Es gibt halt auch Kreaturen auf der Welt.
Gut, soweit zum Thema Schmutzkübel. Übrigens ist mein Name echt, und ich bin wirklich froh, in diesem
freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat, nicht von belasteten Typen wie Toussaint gefunden
werden zu können. Ach, wo’s grade so nett ist: die Sache mit den Körperausscheidungen (heute: kotzen,
göbeln) hatten wir auch schon, neulich. Wenn die beui Toussaint vorkommen, folgt bald anderes nach. Ja,
ja: wenn man solches denkt… Wie wär’s denn mal mit der eindeutigen Beantwortung von Pünktchens eindeutiger
Frage? Na? Immer noch betretenes Schweigen. Ach, Toussaint, Sie Armer.
#39 deusexmachina 10:33:52 | Freitag, 4. August 2006
@Heger „Ich sagte es bereits: der Korrespondent der FAZ.“ Quelle? „Sparen Sie sich Ihre Albernheiten!“
Nanana, im Vergleich zu Ihrem Quatsch ist das hochseriös. „Oder wenn Ihnen das besser gefällt, im Eigentum
von Juden.“ Wie Sie es ausdrücken, ist mir wurscht – das Bemerkenswerte ist, DASS Sie es ausdrücken.
Warum eigentlich? „Die üblichen Tricks gehen weit über das hinaus, was selbst der Mißbrauch des Gesetzes
ermöglicht.“ Klären Sie mich armen Nichtwisser doch bitte auf – was für Tricks wären das denn so?
Und woher sollte blueberry sie kennen, geschweige denn, dass Sie wüssten, was er meint? „Ja, so sind
sie die lieben „Antifaschisten“.“ Ich glaube, das war eine Premiere. Man hat mir ja schon manches hinterhergekotzt,
aber der Antifa wurde ich noch nie zugerechnet. Darf ich das als Hinweis darauf werten, dass Sie sich
selbst in der „entgegengesetzten Ecke“ lokalisieren? „Handeln mit den üblichen Nazi-Methoden“ Als da
wären? Hinweis auf die gesetzliche Ordnung? Oh, verdammt, wie Nazi-mäßig… „beschimpfen aber andere.“
„Beschimpfen“? Womit? Als „Bräunling“? Na, ich bitte Sie, das dürften Sie gewöhnt sein. Und Schlimmeres.
Und zu Recht. „Aber Vorsicht!“ Wovor genau? „Ich bin kein Feigling.“ Weiß ich. Im Gegensatz zu Moritz
verstecken Sie sich wenigstens nicht hinter einem Pseudonym, während Sie andere anmachen. Ich weiß das
zu schätzen. Allerdings wäre ein BISSCHEN Vorsicht dann doch angesagt, gell? @Moritz Na, wieder fröhlich
ins „geschlossene Visier“ gegöbelt?
Oje oje … Da hat jemand kreuz.net zu seinem Lebensinhalt gemacht: Yes Yes Yes, Sieg auf der ganzen Linie!
Zum ersten Mal, ich wiederhole: zum allerersten Mal! hat die kreuz.net Redaktion auf meine Beschwerde
hin ein Posting gelöscht!!!!!!!!! Und ich hab wirklich schon tausende Beschwerdemails geschrieben, aber
immer hat man es ignoriert. Diesmal hatte ich Erfolg! Yes! Tausende Beschwerdemails… Wie ein kleines
Baby: Mama, Mama, hilf mir, die anderen sind soooo böse… Nebenbeigesagt: Ich habe vorhin erstmals eine
solche Beschwerde getätigt, und die Redaktion hat prompt reagiert. Das Kreuz Christi wurde in einem Beitrag
als Sadomasochismus verhöhnt. Man erinnert sich da an Kardinal Ratzingers Autobiographie, seine Schilderungen
der Revolte von 68. Nota bene: ich bin sehr weitherzig und tolerant, hier hat auch der schlechte Humor
eine unübersteigbare Grenze. Wo man das Kreuz Christi auf blasphemische Weise verhöhnt, wird die Würde
des Menschen mit Füßen getreten, da gibt es dann überhaupt keine Schamgrenzen mehr im Fertigmachen
der anderen. Die Nazis mit ihrem unbändigen Christenhass – ein Hass vor allem auf den Gekreuzigten und
Durchbohrten – haben uns diesen Zusammenhang deutlich wie nie vor Augen geführt. Den irrlichternden Extremisten
des Kirchenhasses zum Trotz haben wir Deutschen diese Lektion gelernt! Das übrigens der Film »The Passion«
nicht im geringsten antisemitisch ist, auch keine derartigen Tendenzen aufweist, habe ich hier genügend
gezeigt. Aber »diskutiert« ruhig weiter!
„Antifaschisten“ mit Nazi-Methoden Deusexmachina zu meinem Kommentar: „die großen Filmverleiher in Frankreich
(die interessanterweise in jüdischem Besitz sein sollen)“ Aha. Sie sollen also. Sagt wer? Ich sagte es
bereits: der Korrespondent der FAZ. Ihre Oma? Die örtliche NPD-Parteischmonzette? Ihre Kristallkugel?
Sparen Sie sich Ihre Albernheiten! Und was heißt eigentlich „in jüdischem Besitz“? Soll heißen: in
jüdischem Eigentum. Oder wenn Ihnen das besser gefällt, im Eigentum von Juden. „Ja, lieber Blueberry,
und das Schlimmste ist es wohl, daß man kreuz.net nicht mit den üblichen Tricks beikommen kann?“ Sie
meinen das Gesetz. Ein bißchen mehr Phantasie, mein Bester! Die üblichen Tricks gehen weit über das
hinaus, was selbst der Mißbrauch des Gesetzes ermöglicht. Allerdings kann man bei Bedarf Ihnen mit „den
üblichen Tricks“ kommen. Ihr deutscher Wohnort ist ja bekannt. Ja, so sind sie die lieben „Antifaschisten“.
Handeln mit den üblichen Nazi-Methoden, beschimpfen aber andere. Aber Vorsicht! Ich bin kein Feigling.
MfG Christoph Heger
Da reißt ja wieder einer sein widerliches Schandmaul drohend auf! Und alles nur, um seinen Schuldkomplex
abzureagieren, den er mit Sicherheit wegen einer Abtreibung mit sich herumträgt und der solange nicht
therapierbar ist, wie er nicht (wovon nicht weit entfernt) rein geistig in der Gosse liegt. Spielt sich
dieser Schmutzbeutzel hier doch tatzsächlich als moralische Institution auf, obwohl er noch nicht einmal
in der Lage ist, Pünktchens eindeutige Frage: akzeptiere ich fremdes menschliches Leben als Grenze meines
Handelns oder erhebe ich mich als Handelnder zur Grenze für fremdes menschliches Leben? ebenso eindeutig
zu beantworten. Die jämmerliche Selbstdemontage Toussaints wird weder durch solche Beiträge wie den
obigen ausgelöscht noch durch den Beifall so seltsamer Charaktere wie Metabolix oder diesen unsäglichen
Fritz. Und ich betone, daß ich zu recht behaupte: in Bälde die Schmutzkübel, dann die beleidigte Leberwurst
bei Argumentationnotstand, dann der Rückzug, dann der Neuanfang – als sei nichts gewesen. Toussaint ist
krank, wie ich andernorts sauber analysiert habe.
Esse est percipi? Herrje, Ihr laßt Euch aber auch aus der Reserve locken. Nur nicht riskieren, das Stigma
„Antisemit“ aufgedrückt zu bekommen! Und wenn schon, was interessiert es den Mond, wenn ein Hund ihn
anbellt? Maßgebend ist für mich noch immer mein eigenes Gewissen.
Blaubär ist mit absoluter Sicherheit nicht, wie er behauptet, der Sohn einer Nonne, die nunmehr in einem
Pfarrgemeinderat (!!) sitzt. Das ist reine Provokation. (Er weiß allerdings nicht, daß ein Tradi schon
bei der Erwähnung eines Pfarrgemeindrats die kleine Grinse kriegt). Ich habe an anderer Stelle bereits
eine Vermutung ausgesprochen, die sich inzwischen zur Gewißheit verdichtet. – Daher auch sein Krampf
mit der Passion, auch derjenigen als Film. – Doch! ich bin da ganz sicher! Offener Haßausbruch z.B. bei
der Erwähnung eines der größten politischen Denker Frankreichs. Paßt alles zusammen.
@blueberry: Kampagnen gegen „Passion“ Eine Kampagne wurde gegen den Splatter Movie „Splatter movie“ –
o welche Bereicherung der deutschen Sprache! „the Passion“ gefahren? Ach ja? Wer nicht ganz dösig war,
konnte diese Kampagnen gar nicht übersehen. Beispielsweise erinnere ich mich an einen Bericht der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung, daß die großen Filmverleiher in Frankreich (die interessanterweise in jüdischem
Besitz sein sollen) verabredet hatten, den Film nicht in die Kinos zu bringen. Es habe dann ein muslimischer
(!) Franzose erst einen Filmverleih gründen müssen, damit der Film dann doch in die Kinos kam. Die peinlichen
Reaktionen von Vertretern des Zentralrats der Juden in Deutschland lassen sich wohl auch noch wiederfinden.
kreuz.net ist allerunterste Schublade. Ja, lieber Blueberry, und das Schlimmste ist es wohl, daß man
kreuz.net nicht mit den üblichen Tricks beikommen kann? MfG Christoph Heger
@ Uwe Schmitt Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? Fanden Sie es falsch dass sich Michel Friedman
öffentlich entschuldigt hat? Fanden Sie es falsch dass sich Zidane öffentlich entschuldigt hat? Warum
soll es dann bei Gibson falsch sein? Im Vollsuff Auto zu fahren, Polizisten anzupöbeln und andere Menschen
zu beleidigen hat eine genauso schädliche Wirkung auf Kinder wie ein Fussballer der einem anderen seinen
Kopf in den Bauch rammt. Oder sollen Kinder vom Verhalten des nächstenliebenden Oberchristen Gibson etwa
lernen dass es korrekt ist im volltrunkenen Zustand Auto zu fahren und herum zu pöbeln?
#29 Uwe Schmidt 00:47:39 | Freitag, 4. August 2006
Ich bin enttäuscht Widerlich, wie sich Mel jetzt bei den Juden wieder einschmeichelt, um in Hollywood
vielleicht doch noch mal eine Rolle zu kriegen. Die Anti-Gibson-Kampagne hatte damals die ADL („Anti defamation
ligue“) gefahren, eine Unterorganisation des jüdischen Freimaurerordens Bnai Brith.
Yes Yes Yes, Sieg auf der ganzen Linie! Zum ersten Mal, ich wiederhole: zum allerersten Mal! hat die kreuz.net
Redaktion auf meine Beschwerde hin ein Posting gelöscht!!!!!!!!! Und ich hab wirklich schon tausende
Beschwerdemails geschrieben, aber immer hat man es ignoriert. Diesmal hatte ich Erfolg! Yes!
#25 blueberry 21:59:56 | Donnerstag, 3. August 2006
Ein antisemitisches Geschreibsel kann man hier lesen. Das ist ja schon unterirdisch. Eine Kampagne wurde
gegen den Splatter Movie „the Passion“ gefahren? Ach ja? Und wo und wann? Es kam zu antichristlichen Reaktionen?
In New York wurde ein Jude von einem Irren nieder gestochen. Als Begründung gab der Mann auf der Wache
an er habe Mel Gibsons Film gesehen. Jüdische Gemeinden haben über teilweise doppelt und dreimal soviele
Hassmails oder Briefe berichtet wie gewöhnlich. Von „antichristlichen“ Reaktionen ist mir allerdings
nichts bekannt. Es ist wirklich ein Witz dass ein solcher Sch****dr*** hier dermaßen ausgebreitet werden
muss. kreuz.net ist allerunterste Schublade.
#24 Benedikt 19:56:31 | Donnerstag, 3. August 2006
Gibson Ih wünsche Hrn. Gibson alles Gute, wüsste aber nciht, warum man das hier dauernd ausdiskutieren
müsste. Es gibt noch mehr Leute mit Alkoholproblemen.
O tempora, o mores Na immerhin stimmt diesmal das Zitat. Habe ich auch schon als »O tempores o mores«
gelesen. Der Inhalt deines Beitrages ist aber falsch, Maledica.
#22 aphrodite † 17:47:43 | Donnerstag, 3. August 2006
Also, bevor noch wer an einem vorgetäuschten Infarkt zugrunde geht 1.) das mit den Schreibfehlern war
jemand anders! 2.) das mit den Internetjunkies haben sie ja gut erfasst. 3.) wenn sie halbaffen beleidigen
wollen, dann müssen sie schon härtere geschütze auffahren. 4.) nur weil sie kein Latein können, brauchen
sie sich jetzt nicht schlecht zu fühlen. es gibt viele menschen, die kein latein können, und denen das
überhaupt nichts ausmacht. Na gut, die brauchen es auch nicht ständig, um gescheit zu wirken. Na gut,
die fordern auch nicht ständig lateinische Messen. Ok, Punkt vier haben sie gewonnen: Lernen Sie Latein!
5.) Jawohl! ist nur angefressen, weil aus meinen Postings deutlich erkennbar war, dass ich schon über
17 bin und daher nicht mehr zu seiner Zielgruppe gehöre. Dementsprechend ist die derzeitige Aggressivität
im Ton nicht so ernst zu nehmen.
#21 Maledica 17:40:43 | Donnerstag, 3. August 2006
O tempora, o mores @Artois … gehört zweifellos der Gattung der Halbaffen an … Wäre wohl eine Beleidigung
dieser Gattung. Gehört eher zur Gattung der Internetjunkies, deren einziges Lebensziel es ist in artfremden
Foren geistigen Müll zu posten und Schreibfehler über den Inhalt stellen…