„Mein Leben ist kaputt“
Mel Gibsons Trunksucht und sein verbaler Amoklauf ziehen weitere Kreise.

Gibson ist gegenwärtig der Trunkenheit am Steuer und der überhöhten Geschwindigkeit angeklagt. Bei seiner Festnahme beschimpfte und bedrohte er auch die Ordnungshüter.
Der Schauspieler mußte mehrere Stunden auf einer Polizeiwache bleiben und wurde erst gegen eine Kaution von 5.000 Dollar freigelassen.
Am Montag erklärte Gibson, daß er seine verachtenswerten Bemerkungen bereue.
Gestern Mittwoch veröffentlichte er erneut eine Erklärung: „Es gibt keine Entschuldigung und es sollte auch keine Toleranz für jemanden geben, der antisemitische Bemerkungen macht.“
Er sei weder ein Antisemit noch ein Eiferer. Jeglicher Haß widerspreche seinem Glauben.
„Ich bitte nicht nur um Vergebung. Ich möchte einen Schritt weiter gehen und mich mit Vertretern der jüdischen Gemeinde treffen.“ Mit ihnen will Gibson direkt über einen angemessenen Weg zur Versöhnung sprechen.
Gibson erklärte ferner, daß er während seiner Äußerungen betrunken gewesen sei. Er habe bereits mit einem Entzugsprogramm begonnen.
Der Schauspieler bittet die jüdische Gemeinde auf seinem Weg der Besserung um Hilfe: „Ich weiß, daß viele nichts mit mir zu tun haben wollen, und das ist verständlich. Aber ich bete, daß die Tür nicht für immer verschlossen ist.“
Indes erklärte der Direktor der jüdischen Dachorganisationen ‘Liga gegen Verleumdung’, daß Gibson vor einem gemeinsamen Treffen die Echtheit seiner Reue beweisen müsse.
Der Vorfall habe zumindest unterschwellige antisemitische Tendenzen aufgezeigt. Man wolle dem Schauspieler jedoch die Chance geben, diese zu überwinden.
Gleichzeitig forderte er eine Ächtung des Schauspielers. In einer Zeit eskalierender Spannungen in der Welt dürfe Gibson mit derart aufrührerischen Äußerungen nicht davonkommen:
„Menschen in der Unterhaltungsindustrie, ob Juden oder nicht, müssen verstehen, was auf dem Spiel steht. Sie müssen Gibson beruflich meiden und sich weigern, mit ihm zusammenzuarbeiten – selbst wenn es ihnen ein Opfer abverlangt.“
Mel Gibson ist vor allem durch den Film ‘The Passion of Christ’ bekanntgeworden. Der Erfolgsfilm hatte in der jüdischen Welt eine Welle von antichristlichen Reaktionen und Anklagen ausgelöst.
Inzwischen wurde – unabhängig vom jüngsten Zwischenfall – bekannt, daß der US-Fernsehsender ‘ABC’ die Herstellung einer Sendung gestrichen hat, die von Gibsons Firma ‘Icon’ hätte produziert werden sollen. Die Sendung sollte von der Judenverfolgung während des Zweiten Weltkrieges handeln.
Der Sender begründete die Streichung, daß Gibson es nicht geschafft habe, in zwei Jahren ein Drehbuch vorzulegen.
Wegen Fahrens im angetrunkenen Zustand wird sich noch die Staatsanwaltschaft mit Gibson zu beschäftigen haben. Gestern klagte die Staatsanwaltschaft den Schauspieler wegen Trunkenheit am Steuer an. Am 28. September muß er oder sein Anwalt vor Gericht erscheinen.
Gibson kämpft seit seinen Pubertätsjahren mit der Trunksucht. Er scheint auch an einer manisch-depressiven Persönlichkeitsstörung zu leiden. Solche Störungen sind oft mit Alkoholproblemen und Tendenzen zur Selbstzerstörung begleitet.
Bereits im Jahr 1984 wurde der Schauspieler verhaftet, nachdem er in Toronto, Kanada, im angetrunkenen Zustand einen Verkehrsunfall verursacht hatte.
Während eines Interviews im Jahr 2004 gab Gibson zu, Alkohol und Drogen mißbraucht zu haben. Seine Süchte hätten auch zu Selbstmordversuchen geführt.
Gibson hat verschiedentlich Treffen der ‘Anonymen Alkoholiker’ besucht.
Nach Angaben des Polizeiberichtes soll Gibson nach dem jüngsten Zwischenfall plötzlich geseufzt haben: „Mein Leben ist kaputt.“
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Montag, 21. August 2006 17:21
Jawohl!: WITZ KOMM RAUS?
Da steht noch ein Witz aus. Soll ich ihn euch auftischen?
PS: Immerhin hat hier eine Diskussion einmal etwas gebracht: Auch wenn man MG nicht ganz von antisemitischen Tendenzen wird freisprechen können, haben sich alle in diese Richtungen gehenden Vorwürfe gegen The Passion in Luft aufgelöst.
PS: Immerhin hat hier eine Diskussion einmal etwas gebracht: Auch wenn man MG nicht ganz von antisemitischen Tendenzen wird freisprechen können, haben sich alle in diese Richtungen gehenden Vorwürfe gegen The Passion in Luft aufgelöst.
Mittwoch, 9. August 2006 22:19
Pater Lingen: Alles andere hätte auch gewundert
Man schaue sich z.B. bei der imdb die Liste von Filmen an, an denen Gibson beteiligt war. Man schaue sich
die Liste der allgemein moralisch und direkt religiös anstößigen Streifen an, in den Gibson übrigens
oft selbst mitgespielt hat. Einer der blasphemischsten Streifen der letzten Jahre dürfte „Bless the Child“
(„Prophezeiung“) sein – und der stammt aus Gibsons Hause Icon.
In „Passion“ wird Maria von Maia Morgenstern gespielt, eine Jüdin, zweimal verheiratet, drei Kinder.
Der Streifen selbst befriedigt nur die Gelüste von Splatter-Fans.
In „Passion“ wird Maria von Maia Morgenstern gespielt, eine Jüdin, zweimal verheiratet, drei Kinder.
Der Streifen selbst befriedigt nur die Gelüste von Splatter-Fans.
Mittwoch, 9. August 2006 20:57
Rodolfo Panetta: Ächtung ist schlimmer!
Die Ächtung eines Menschen, der einen Fehler begangen hat, aber bereut, ist schlimmer als die Tat selbst. Die amerikanischen Juden nützen ihre beherrschende Stellung in Amerika und insbesondere in der Filmindustrie einmal wieder weidlich aus!
Dienstag, 8. August 2006 18:23
VirFortis: Na toll
jetzt kriecht er den Juden wieder in den allerwertesten hinen…
Montag, 7. August 2006 21:02
blueberry: @ Dr. Christoph Heger
Hier gehts ja zu wie bei ner Sekte: Lesen Sie doch einfach alles nochmal und dann nochmal und dann nochmal.
Und wenn man dann wirr genug ist im Kopf dann heißts: Herzlich willkommen bei der exklusiven Gesellschgaft
derjenigen die gerettet werden werden am Jüngsten Tag.
Nein Danke!
Nein Danke!
Montag, 7. August 2006 10:05
Dr. Christoph Heger: @Blueberry: Lesen bildet!
Also bitte Herr Heger, Verzeihung: Doktor Heger, wer versucht Kapital aus dieser Sache zu schlagen?
Ach lesen Sie doch einfach noch mal die anfänglichen Beiträge hier, da werden Sie klüger.
MfG
Christoph Heger
Ach lesen Sie doch einfach noch mal die anfänglichen Beiträge hier, da werden Sie klüger.
MfG
Christoph Heger
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