Kinderschlachtung
Wer schiebt mal deinen Rollstuhl?
In Deutschland werden täglich tausend Kinder exekutiert. Die Verantwortlichen nennen sich selber Ärzte. Kürzlich hat man in Nürnberg über ihre Verbrechen nachgedacht.
(kreuz.net, Nürnberg) Am 14. Juli 2006 veranstaltete der Nürnberger Arbeitskreis ‘Weißer Friede’ zum siebten Mal eine Kundgebung für das Lebensrecht ungeborener Menschen.

Die Demonstration fand vor der evangelischen Lorenzkirche statt. An die Kundgebung schloß sich ein Schweigemarsch an.

Der Arbeitskreis ‘Weißer Friede’ ist ein Zusammenschluß von zehn christlichen Lebensrechtgruppen, die in Nürnberg um das Leben ungeborener Kinder kämpfen.

„In unserer Stadt der Menschenrechte weisen wir auf das Unrecht hin, das durch das Töten von wehrlosen, unschuldigen Kindern im Mutterleib geschieht“ – so der evangelische Pastor Hansjürgen Kitzinger, der den Arbeitskreis leitet:

„Ein einziger Abtreiber in unserer Stadt tötet nach eigenen Angaben 3.000 bis 4.000 Kinder pro Jahr im Mutterleib.“

„In Deutschland werden täglich 1000 Kinder im Mutterleib fertiggemacht – jährlich 300.000.“

Diese Zahl entspricht der Größenordnung einer Stadt wie Nürnberg, die mit diesem Tötungstempo in 18 Monaten ausradiert wäre – so Pastor Kitzinger weiter.

Auch Andreas Späth schlug in die gleiche Kerbe.

Späth ist Vorsitzender der evangelischen ‘Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis’ in Bayern und Mitglied des Landesvorstandes der ‘Christdemokraten für das Leben’ in Bayern:

„Wer schiebt mal deinen Rollstuhl? Wer zahlt mal deine Rente?“, fragte er unter dem Beifall einer gerade angekommenen Touristengruppe im Rentenalter.
Andreas Späth
Der Verstoß gegen Gottes Gebote rächt sich. Die böse Tat trägt ihre Strafe schon in sich.


Für Späth ist es kein Zufall, daß die Zahl der Neugeburten, die Deutschland bräuchte, um sein Sozialsystem aufrechtzuerhalten, den gegenwärtigen Abtreibungszahlen des Landes entspricht.

„Der Verstoß gegen Gottes Gebote rächt sich. Die böse Tat hat ihre Strafe schon in sich“ – so der Vorsitzende der ‘Kirchlichen Sammlung’.

Neben zahlreichen Ärzten, Erziehern, Pastoren und Pädagogen sprach auch der Vorsitzende des evangelischen ‘Arbeitskreises bekennender Christen’ in Bayern, Rektor Martin Pflaumer.

Er betonte die Notwendigkeit, den namenlosen Embryonen ein Gesicht zu geben und plädierte für mehr Aufklärung in Schule und Familie.

Zu diesem Zweck eigne sich ein Plastikmodell eines zwölf Wochen alten Embryos hervorragend: „Ein vollständiger Mensch“ – konstatierte Rektor Pflaumer – „kein Zellklumpen!“

Das müsse gerade jungen Menschen bewußt gemacht werden.

Am gleichen Tag formierte sich der katholische Verein ‘Gottes kostbare Kinder’ zu einem Gebetsmarsch zur Nürnberger Krankenhausanlage ‘Klinikum Nord’.

Dort ist ein gewisser Andreas Freudemann als Kinderabtreiber tätig.

Dem Schweigemarsch des Arbeitskreises ‘Weißer Friede’ schlossen sich etwa hundert Menschen an.
      
21 Lesermeinungen
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#21   deusexmachina   02:51:33 | Freitag, 4. August 2006
@Benedikt
Ich habe nicht behauptet, dass die Ermittlung des Willens „einfach“ sei. Das ändert aber am Grundsatz nichts. Zudem: Mag sein, dass da manches „schwummrig“ ist, aber warum, bitte, sollte ich denn „im Zweifelsfalle so, wie Benedikt das möchte“ gelten lassen? Das, werter Benedikt, wäre von meiner Warte aus SCHLIMMER als „schwummrig“.
Ad Schlussfolgerung: Nun, die, die – aus Sorge – in deutsche Hospize „flüchten“, haben offenkundig die Wahl bzw. eine solche getroffen. Und genau so stelle ich mir das im Prinzip auch vor: Wenn ich in einer Situation bin, die die Frage nach der Euthanasie berührt, dann begebe ich mich dort hin, wo ich sie in meinem Sinne angewendet sehe. Wenn mir das wichtig ist, dann lasse ich VORHER schon keinen Zweifel über meinen Willen (das gibt es ja bei Testamenten, Organspendeausweisen usw.).
Die Sache mit den „Alten als Last“ ist ein weiteres Sekundärproblem, das nachgeordnet ist. Es kann nicht Aufgabe einer gesetzlichen Regelung sein, falsche gesellschaftliche Reaktionen zu berücksichtigen i.d.S., dass man an sich für richtig befundene Maßnahmen daraufhin unterlässt. Positive, also gewollte, Euthanasie ist wünschenswert oder eben nicht, da spielen solche Betrachtungen erst einmal keine Rolle (was nicht heißt, dass es sie nicht zu adressieren gälte). Zudem wird das Phänomen „Alte als Last“ weit mehr durch Rentendebatte & Co. beeinflusst, und Sie würden ja auch nicht ernstlich von der Rente absehen, bloß, weil diese genau dieses Empfinden fördert.
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#20   methusalix †   02:11:40 | Freitag, 4. August 2006
@demon und benedikt
demon:
Gesucht wird der Modus, bei dem die zu erwartende Fehlerquote an beiden Skalenenden geringer ist als bei einem der beiden Extreme…
…Im Prinzip müsste man nur noch versuchen, diese Wahlfreiheit INNERHALB eines Landes zu ermöglichen – et voilá! Jeder, wie er will.
Keine Lösung für Sie?
Für mich absolut. Habe eben nur sehr schlechte Erfahrungen mit dem katholischen Extrem gemacht. Meine Grosstante war hier nur die Spitze des Eisberges. Ich habe genügend Einblick in die Betten vieler Kliniken und Pflegeheime in Deutschland und drum rum, um zu wissen, dass die streng katholische Maximalforderung (Sie wissen schon, diese Absolutsetzung des Lebens) oft genug Menschen leiden und qualvoll verenden lässt. Daher wehre ich mich massiv gegen diesen Machtanspruch über mein Leben und meinen Körper.
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#19   Benedikt   02:02:11 | Freitag, 4. August 2006
@ DDL
Fragen wie die, wie man den „wirklichen“ Willen ermitteln und sichern kann, sind nachgeordnet, aber grundsätzlich lösbar: Wir gehen ja auch in allen anderen Rechtsaspekten davon aus, den „wirklichen Willen“ eines Menschen ermitteln zu können, warum also nicht auch hier?
Das ist aber schon da nicht gerade einfach – oft wird sich bei der Auslegung von Willenserklärungen an der Verkehrssitte etc orientiert. Wollen Sie sich bei SO EINER Frage auch auf derart schwummrige Kriterien verlassen?
Gesucht wird der Modus, bei dem die zu erwartende Fehlerquote an beiden Skalenenden geringer ist als bei einem der beiden Extreme.
Bei so einer Frage sollte man aus Gründen der Risikovermeidung, dass es zu einer Überredung etc kommt, einfach auf eine Regelung verzichten. Der Bund macht das ähnlich, wenn es um Notstände geht…
So gesehen, sind die „Angstflüchtlinge“ ein Beleg dafür, dass der eigene Wille Berücksichtigung findet.
Diese Schlussfolgerung ist mir nicht klar.
Keine Lösung für Sie?
Nein. Ich bestreite nicht, dass es Fälle gibt, in denen der Patient sich Erlösung wünscht. Ich glaube aber, dass nicht erstrebenswert ist, ein solches System zu schaffen. Alte als Last zu empfinden, die sich doch bitte im Dienste der Allgemeinheit selbst töten („sozialverträgliches Frühableben“) ist für mich hier kein alarmistisches Geschrei, sondern durchaus eine naheligende Entwicklung. Der Jugendwahn weist ja schon in diese Richtung.
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#18   DDL   01:40:06 | Freitag, 4. August 2006
@Benedikt – Ich denke, man kann
Halten wir zunächst fest:
Wer getötet, wird, obwohl er leben will, dem geschieht Unrecht.
Wer zum Leben gezwungen wird, obwohl er sterben will, dem geschieht Unrecht.
Das als Grundsatz. Fragen wie die, wie man den „wirklichen“ Willen ermitteln und sichern kann, sind nachgeordnet, aber grundsätzlich lösbar: Wir gehen ja auch in allen anderen Rechtsaspekten davon aus, den „wirklichen Willen“ eines Menschen ermitteln zu können, warum also nicht auch hier?
BEIDE Extrempositionen (unbedingte Lebenserhaltungs vs. liberale Euthanasie) bedingen ein Maximum an Unrecht auf dem jeweils anderen Ende der Skala.
Daher gilt es m.E., eine Mittelposition einzunehmen, die vor allem die Wahlfreiheit des Individdums berücksichtigt. Klar muss sein: Einen Weg, der 100% fehlerfrei funktioniert, gibt es nicht (vertrauen Sie da einem alten Programmierhasen – wer „100%“ fordert, wird immer scheitern).
Gesucht wird der Modus, bei dem die zu erwartende Fehlerquote an beiden Skalenenden geringer ist als bei einem der beiden Extreme. Possierlicherweise ist das, bis zu einem gewissen Grad, gerade durch die unterschiedliche Gesetzgebung der Staaten gegeben: Es GIBT eine Wahl. So gesehen, sind die „Angstflüchtlinge“ ein Beleg dafür, dass der eigene Wille Berücksichtigung findet. Im Prinzip müsste man nur noch versuchen, diese Wahlfreiheit INNERHALB eines Landes zu ermöglichen – et voilá! Jeder, wie er will.
Keine Lösung für Sie?
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#17   Benedikt   01:12:05 | Freitag, 4. August 2006
@ methusalix
Doch, das kann ich. Ich bezweifle aber, dass man dem, wie es DDL fordert Rechnung tragen kann. Wegen der Finalität dieser Frage bin ich daher dagegen.
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#16   methusalix †   01:08:04 | Freitag, 4. August 2006
@demon
Es gibt hier gar kein „wahr“ oder „falsch“, weil dies letztlich im Denken und Wollen des betroffenen Menschen verankert ist.
Dem stimme ich zu, bezweifle aber, dass Bendikt das auch kann.
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#15   DDL   00:45:08 | Freitag, 4. August 2006
@Methobelix
Fairerweise muss man bei Benedikt aber festhalten, dass er nicht zur „ich lüge, weil mir kein gescheites Argument einfällt“-Fraktion gehört. Die von Ihnen konstatierte „Brille“ trägt er zwar sicher (tun wir das nicht alle), aber ihn und vor allem sein Diskussionsverhalten mit dem Pünktchens zu vergleichen, ist eine feiste Beleidigung, die er nicht verdient hat.
Zweifellos gibt es beide Extreme: Die Menschen, die auf gar keinen Fall gegen Ihren Willen getötet werden wollen, und aus (berechtigter oder eingebildeter) Sorge an andere Orte fliehen; und die, die Angst haben, jahrelang unter diabolischen Schmerzen dahinvegetieren zu müssen. Beides ist verständlich, beidem muss man Rechnung tragen. Es gibt hier gar kein „wahr“ oder „falsch“, weil dies letztlich im Denken und Wollen des betroffenen Menschen verankert ist.
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#14   Benedikt   00:39:08 | Freitag, 4. August 2006
@ obelix
aber gehe ich recht in der Annahme, dass auch sie alles durch eine sehr schwarze, römisch-katholische Brille sieht? Die einen von der Realität doch ein ganz klein wenig fernhält und nur das sehen lässt, was man zu glauben von den Kirchenbeamten vorgelegt bekommt?
Nöö, die ist zwar nicht so rot wie Sie, aber was kirchliches angeht noch um einiges liberaler. Sie müssen sich also anstrengen :-].
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#13   obelix †   00:33:39 | Freitag, 4. August 2006
Ich will Ihrer Frau Mutter ja nicht zu nahe treten Benedikt,
aber gehe ich recht in der Annahme, dass auch sie alles durch eine sehr schwarze, römisch-katholische Brille sieht? Die einen von der Realität doch ein ganz klein wenig fernhält und nur das sehen lässt, was man zu glauben von den Kirchenbeamten vorgelegt bekommt?
Meine Grosstante hat in von ihrem neunzigsten Lebensjahr bis zu ihrem Tod im fünfundneunzigsten Lebensjahr genau das Gegenteil erlebt. Das war nicht lustig für sie. Aber der katholischen Pflicht wurde genüge getan. Sie wurde mit allen zur Vefügung stehenden Mitteln am Leben erhalten. Einschliesslich der Verweigerung einer wirksamen Schmerztherapie. Begründung: die hohen Dosen MST, die nötig gewesen wären hätten sie ja möglicherweise umgebracht. Die Oberschwester hat mir bei einem meiner Besuche ganz entrüstet gesagt, als ich nach der Schmerztherapie fragte: „Das brauchen wir hier nicht! Wir vertrauen auf Gott und finden Trost im Gebet!“ Die Oberschwester vielleicht, meine Grosstante nicht. Die hatte keine Zeit zu beten; sie musste gegen ihre Schmerzen ankämpfen.
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#12   Benedikt   00:12:23 | Freitag, 4. August 2006
@ Obelix
Ob Sie mir das glauben oder nicht ist mir völlig egal. Meine werte Frau Mutter arbeitet seit 10 Jahren ehrenamtlich im Hospiz, soweit von der Grenze ist es nicht. Zwischen Ihren traumwelten und der Realität bestehen Unterschiede.
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#11   obelix †   00:07:25 | Freitag, 4. August 2006
nicht wirklich Bendikt,
Hehe, wie erstaunt Sie sind. Das in grenznahen (nach Belgien und NL) Hospizen alte Menschen liegen, die Angst haben, in ihrer Heimat abgespritzt zu werden ist kein Geheimnis mehr.
inzwischen habe ich mich an die plattesten Lügen gewöhnt, wie sie hier verbreitet werden.
Ich stimme mit dem Demon überein: es mach richtig Spass, Sie immer wieder bei Sünden (Lügen und Beleidigungsversuchen zum Beispiel) aufzuschrecken, die Sie andauernd dem Rest der Welt vorhalten.
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#10   Benedikt   00:03:34 | Freitag, 4. August 2006
@ obelix
Also das müssen Sie sofort der Generalstaatsanwältin in Bern melden. Das geht doch nicht! Da werden Menschen gegen ihren Willen umgebracht. Das ist doch eine Straftat nach §§ 211 StgB (in Deutschland zumindest, vielleicht ist es in der Schweiz anders). Wo kämen wir denn da hin? Da könnte ja jeder kommen!
Hehe, wie erstaunt Sie sind. Das in grenznahen (nach Belgien und NL) Hospizen alte Menschen liegen, die Angst haben, in ihrer Heimat abgespritzt zu werden ist kein Geheimnis mehr.
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#9   obelix †   23:54:48 | Donnerstag, 3. August 2006
Verstehe ich Sie richtig, Tomasino,
dass Sie wissen, dass die Mitglieder des Hilfevereins DIGNITAS den ganzen Tag herumlaufen, vorzugsweise in Heimen von alten Menschen und diese mit einer Spritze gegen deren Willen umbringen?
Also das müssen Sie sofort der Generalstaatsanwältin in Bern melden. Das geht doch nicht! Da werden Menschen gegen ihren Willen umgebracht www.zeit.de/2005/50/Sterbehilfe. Das ist doch eine Straftat nach §§ 211 StgB (in Deutschland zumindest, vielleicht ist es in der Schweiz anders). Wo kämen wir denn da hin? Da könnte ja jeder kommen!
Noch besser wäre eine Anzeige bei Carla del Ponte. Die ist ja für Kriegsverbrechen vor dem internationalen Gerichtshof in den Haag zuständig. So wie Sie das beschreiben wird da ein Krieg gegen alte Menschen geführt.
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#8   Tomasino   23:08:53 | Donnerstag, 3. August 2006
@obelix
Stell dir vor dein Rollstuhl wird einmal mit Tourbinen angetrieben werden. Damit kannst du überall hinfahren. Tolle Sache! Aber überall wo du hinfährst um Geborgenheit und Versorgung zu erfahren, starren dich bereits junge Leute in weißen Kitteln an und sprechen zu dir: „Was du lebst noch Armer, du hast bestimmt große Probleme und Schmerzen“ und schwupp die wupp wird dir geholfen – mit einer problemlösenden Spritze – Exitus.
Wie es Dignitas in der Schweiz will. Es fängt mit ungeborenen Kindern an, die sich nicht wehren können und wird mit Alten aufhören, die sich nicht mehr wehren können.
Willst du das?
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#7   rhi   23:06:38 | Donnerstag, 3. August 2006
Verwirrt
Was Rollstuhl-Schieben und Rente zahlen mit Abtreibung zu tun hat, verstehe ich nicht. Beim Ersteren geht es um ein Sozialsystem, das auch diejenigen versorgen sollte, die keine Kinder haben, beim Zweiteren geht es eben um Abtreibung.
Zusammenhang = ?
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#6   möchtegern-kathole   22:49:32 | Donnerstag, 3. August 2006
gerade in Nürnberg …
wurde ja auch schon in der Vergangenheit über Massenmord viel nachgedacht … ein Schelm, wer Böses dabei nachdenkt … ^-^
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#5   Adrian   22:47:30 | Donnerstag, 3. August 2006
Gefährliche Tendenzen
Über das Abschaffen des Rauchens in öffentlichen Einrichtungen und Gaststätten macht man sich Sorgen, aber vom Kindermorden Tag ein Tag aus fühlt sich keiner gestört… Gefährliche Tendenzen!
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#4   Babar   22:38:48 | Donnerstag, 3. August 2006
Elektromotoren
Bei manchen Zuschriften hat man das Gefühl, dass das Gehirn des Autors auch nur durch Elektromotoren angetrieben wird – offensichtlich der Einsicht in das Problem der Thematik nicht gewachsen.
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#3   antiHomoLobby   20:23:13 | Donnerstag, 3. August 2006
danke
danke für den interessanten Artikel!!
Es gibt übrigens Anlass zur Hoffnung, dass der Schutz www.magnusbeckerblog.de/…gen-abtreibungs-arzt/ des ungeborenen Lebens noch möglich ist. :)3
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#2   obelix †   20:22:45 | Donnerstag, 3. August 2006
Also den Rollstuhl meiner Grossmutter,
haben zwei Elektromotoren geschoben. Und das war bereits vor über zwanzig Jahren.
Möglicherweise wird mein Rollstuhl dann von einem kleinen Fusionsreaktor oder einer Brennstoffzelle versorgt und einer Turbine angetrieben. Wer weiss?
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#1   Sulpicius   18:32:22 | Donnerstag, 3. August 2006
Freudemann
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
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