Die Versuchung, aus pastoralen Gründen bei übermächtig scheinenden Zeitströmungen mitmischen zu wollen, stirbt im Klerus auch beim Kirchenlied nicht aus. Von Prof. Dr. h.c. Josef Friedrich Doppelbauer.
Samstag, 5. August 2006 09:22
Brigitte Bussmann: dumpfe Euphorie
jeder kann sich selbst hierzu seine Gedanken machen,
was ist wohl gottwohlgefälliger, die z.B. beiden „alten“ Kirchenlieder: „Hier liegt vor deiner Majestät im Staub die Christenschar“ und „wir sind im wahren Christentum“ oder die moderneren Lieder:
„Liebe ist nicht nur ein Wort, Liebe das sind Worte und Taten“ und „Der du LIEBE bist.“
Der biblische Jesus sprach von Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe“ und LIebe schließt jede Art von Unterwürfigkeit, Kadavergehorsam und Ausgrenzung Andersdenkender, Andersglaubender und Andersseiender aus.
Welche der beiden LIedformen trägt wohl eine tiefere Glaubensüberzeugung, das klassische Alte oder das popige Neue?
was ist wohl gottwohlgefälliger, die z.B. beiden „alten“ Kirchenlieder: „Hier liegt vor deiner Majestät im Staub die Christenschar“ und „wir sind im wahren Christentum“ oder die moderneren Lieder:
„Liebe ist nicht nur ein Wort, Liebe das sind Worte und Taten“ und „Der du LIEBE bist.“
Der biblische Jesus sprach von Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe“ und LIebe schließt jede Art von Unterwürfigkeit, Kadavergehorsam und Ausgrenzung Andersdenkender, Andersglaubender und Andersseiender aus.
Welche der beiden LIedformen trägt wohl eine tiefere Glaubensüberzeugung, das klassische Alte oder das popige Neue?
Samstag, 5. August 2006 07:41
FritzG: Liebe Redakteure:
Bitte verfassen sie einen Tag lang nur Artikel, in denen nicht die Worte „Nazi“, „ Hitler“, „Holocaust“
oder ähnliche auf die NS-Zeit Bezug nehmende Buchstabenklumpen vorkommen.
Mir ist bewusst, dass dies ihre argumentative Handlungsfreiheit beträchtlich einschränkt, es würde jedoch gleichzeitig auch die Objektivität fördern.
Mir ist bewusst, dass dies ihre argumentative Handlungsfreiheit beträchtlich einschränkt, es würde jedoch gleichzeitig auch die Objektivität fördern.
Freitag, 4. August 2006 18:22
möchtegern-kathole: Vollkommen…
… unverständlich, warum die Gregorianik kaum verwendet wird. Eine selten tiefgehende, ruhige, erhabene Musik, die jeder Priester und Laie pflegen sollte, zur erhebung der Seele und der Ehre Gottes
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