Es braucht eine neue Berufsgruppe
Ende Juni berichtete die Berliner ‘Ärzte Zeitung’, daß Abtreiber nach dem Urteil des obersten deutschen Gerichtes gegen den Vorwurf des Babycaustes klagen können. Von Pornojäger Martin Humer.
(kreuz.net) Was das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe verkündet, dürfen wir und die verehrten Doktores
der Medizin nicht immer ganz ernstnehmen.Am 28. Mail 1993 verkündete das deutsche Bundesverfassungsgericht zum Beispiel, daß die Abtreibung „rechtswidrig“ sei.
Im Klartext hätte die Formulierung heißen müssen: Die vorsätzliche Ermordung ungeborener Menschen ist rechtswidrig.
Doch die „Geleerten der Juristerei“ können jedes Gesetz zurechtbiegen. Diese Kunst hat eine lange Tradition. Sogar Dummheiten, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, nennen sie oft sogar „positives Recht“.
Den Begriff „Rechtswidrigkeit“ benützt im Zusammenhang mit „Fristenlösung“ nur die deutsche Gesetzgebung. Das ist bemerkenswert.
Ich glaube, der Begriff „rechtswidrig“ ist aus der Erinnerung an Auschwitz entstanden. Hat vielleicht das schlechte Gewissen den Begriff „rechtswidrig“ geprägt?
Schwer zu sagen. Denn von Auschwitz haben die Deutschen offensichtlich nicht viel gelernt. Denn die fristgerechte Ermordung ungeborener Menschen wurde im Deutschen Bundestag beschlossen.
Korrekterweise müßte man somit sagen: Die Fristenlösung ist der fristgerechte, demokratische Tod ungeborener Menschen.
Aber man vergesse nicht, daß dieses Gesetz nach Aussage des Obersten Deutschen Gerichtes rechtswidrig ist. Trotzdem wird dieses Gesetz eifrig angewendet.
Die vornehmen Schickimicki-Doktores in Deutschland – die sich an der vorgeburtlichen Kinderschlachtung eine goldige Nase verdienen – kümmern solche Widersprüche nicht.
Für Geld killen sie ungeborene Menschen – die Zukunft eines ganzen Volkes – und fordern für ihre Schlachtereien auch noch einen Persönlichkeitsschutz als „Arzt“.
Und der Bundesgerichtshof ist nicht dafür, daß die Lebensschützer solche ehemalige Gynäkologen auf eine Stufe mit den Nationalsozialisten stellen.
Ich bin auch nicht dafür.
Das wäre ein Denkfehler. Der Vergleich: „Damals Holocaust – heute Babycaust“ ist irreführend. Aus drei Gründen:
1. Die Nationalsozialisten hätten die Schickimicki-Doktores und Kinderblut-Millionäre mit Sicherheit eingesperrt.
2. In den Konzentrationslagern wurden meist wehrhafte Leute ermordet – „Daddy, warum habt Ihr Euch nicht gewehrt?“, fragen junge Juden oft ihre Elterngeneration.
3. In den Abtreibungsstationen werden die wehrlosesten aller Menschen ermordet. Daher sind die geldgierigen Schickimicki-Doktores die größeren und feigeren Verbrecher als die Kommandanten der Konzentrationslager.
Die Ärztekammern sollten die Kinderblut-Millionäre unter den Ärzten aus ihren Standesvertretungen ausschließen.
Man könnte für die Schlächter der ungeborenen Kinder eine neue, zukunftsorientierte Berufsbezeichnung ausdenken – ähnlich dem Henker.
„Ärzte“, die ihr Geld mit Töten verdienen wollen, könnte man zum Beispiel als „Euthanasianer“ oder „Killerkologe“ in einer eigenen Berufsgruppe zusammenfassen.
Martin Humer (80) Waizenkirchen/Oberösterreich, als „Pornojäger“ bekannt, kämpft seit den 70er Jahren gegen die Verwahrlosung des Geistes durch Pornographie, gegen die Zerstörung der Familie durch die Massenprostitution, gegen den Menschenhandel und gegen korrupte Politiker und treulose Beamte bei den Behörden
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Montag, 7. August 2006 17:25
OnanII: @methusalix
sie sollten sich hüten pünktchen als kassier auf einen turnverein zu hetzen. solange er hier aktiv ist,
kann er wenigsten im real-life keinen schaden anrichten.
das der artikel, derb gesprochen, unter aller sau war, war ja wohl bei dem verfasser zu erwarten.
warum ist der eigentlich nur teilbesachwaltet? ich hatte gedacht der sei nach der prozessserie gegen den ökm – herausgeber und den verschmierten auslagen der sex-shops ganz entmündigt worden…
das der artikel, derb gesprochen, unter aller sau war, war ja wohl bei dem verfasser zu erwarten.
warum ist der eigentlich nur teilbesachwaltet? ich hatte gedacht der sei nach der prozessserie gegen den ökm – herausgeber und den verschmierten auslagen der sex-shops ganz entmündigt worden…
Sonntag, 6. August 2006 18:13
Maurice Corvisier: Aber Pünktchen,
Toussaint kann doch sogar Schach! Bestimmt Weltmeister. Mindestens.
Sonntag, 6. August 2006 18:12
Pünktchen: Hallo Jawohl,
ich sehe natürlich auch reichlich Unähnliches mit Voltaire: dieser war wirklich ein brillanter Polemiker, bei DDL reicht’s nur zum Gekläffe!
Sonntag, 6. August 2006 18:11
Maurice Corvisier: Sie sehen, jawohl!,
wie sehr Pünktchen recht hat – und ich auch.
Ich darf sicher auch in Pünktchens Namen sprechen und sagen: daß es uns leid tut, recht zu haben.
Wer sich mit Toussaint einläßt, erntet früher oder später eine Schimpfkanonade übelster Art; je früher, je eher Toussaint seine argumentative Niederlage eingestehen muß. Das läßt sein ego nämlich nicht zu, aus Gründen, die ich bereits des öfteren darlegen mußte.
Einen schönen Rest-Sonntag!
Ich darf sicher auch in Pünktchens Namen sprechen und sagen: daß es uns leid tut, recht zu haben.
Wer sich mit Toussaint einläßt, erntet früher oder später eine Schimpfkanonade übelster Art; je früher, je eher Toussaint seine argumentative Niederlage eingestehen muß. Das läßt sein ego nämlich nicht zu, aus Gründen, die ich bereits des öfteren darlegen mußte.
Einen schönen Rest-Sonntag!
Sonntag, 6. August 2006 18:02
deusexmachina: Mja, natürlich…
Anders ausgedrückt, Pünktchen: Sie haben meiner Aussage, dass Sie hier nur laut herumschwätzen und
ansonsten den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, sich dafür aber auch noch heldisch feiern lassen
wollen, nichts entgegenzusetzen als das altbekannte Potpourrie von haltlosen Unterstellungen, pseudopsychologischen
Mutmaßungen und unter die Gürtellinie gezielten ad hominems. Semper idem. Ihre Kreativität ist so nulldimensional
wie Ihr Nick.
Es ist interessant, das zu beobachten: Bei Ihnen weiß man immer exakt, wann Sie keine passenden Worte mehr finden, dann fangen Sie nämlich immer an, meinen Realnamen (plus Wohnort, weil der ja argumentativ so ungeheuer wichtig ist) herumzuspammen, begleitet von verstellten Halbzitaten.
Wissen Sie, würden wir hier Schach spielen, so wären Sie derjenige, der dummdreist seinen König vor meine Dame zöge und triumphierend und sich beifallheischend umblickend „Gardez!“ plärren würde. Zwischenzeitlich greifen Sie sich noch meinen Springer, malen ihn schnell in Ihrer Farbe an und glauben allen Ernstes, das merkt niemand…
Na, dann noch viel Vergnügen bei Ihrem tapferen Maulheldengetue. Sie haben’s ja offenbar bitter nötig.
@Jawohl!
Ach, wissen Sie, seit Sie hier aufgeschlagen sind (wohl genauer: Seit Sie sich DIESEN Account angelegt haben), benehmen Sie sich völlig erratisch und widersprüchlich. Schade eigentlich, es gab interessante Diskussionsansätze, aber Ihnen sind die 50% Müll offenkundig doch zu wichtig. Belassen wir’s dabei.
Es ist interessant, das zu beobachten: Bei Ihnen weiß man immer exakt, wann Sie keine passenden Worte mehr finden, dann fangen Sie nämlich immer an, meinen Realnamen (plus Wohnort, weil der ja argumentativ so ungeheuer wichtig ist) herumzuspammen, begleitet von verstellten Halbzitaten.
Wissen Sie, würden wir hier Schach spielen, so wären Sie derjenige, der dummdreist seinen König vor meine Dame zöge und triumphierend und sich beifallheischend umblickend „Gardez!“ plärren würde. Zwischenzeitlich greifen Sie sich noch meinen Springer, malen ihn schnell in Ihrer Farbe an und glauben allen Ernstes, das merkt niemand…
Na, dann noch viel Vergnügen bei Ihrem tapferen Maulheldengetue. Sie haben’s ja offenbar bitter nötig.
@Jawohl!
Ach, wissen Sie, seit Sie hier aufgeschlagen sind (wohl genauer: Seit Sie sich DIESEN Account angelegt haben), benehmen Sie sich völlig erratisch und widersprüchlich. Schade eigentlich, es gab interessante Diskussionsansätze, aber Ihnen sind die 50% Müll offenkundig doch zu wichtig. Belassen wir’s dabei.
Sonntag, 6. August 2006 17:14
Pünktchen: Jawohl!
Übrigens, Jawohl!, im nachfolgenden kreuz.net-Artikel wird Voltaire mit den Worten zitiert:
„Lügen ist ein Laster bei bösen Folgen, bei guter Wirkung aber eine große Tugend“
Erinnern Sie sich noch, wer es war, der sich Ihnen gegenüber auf Voltaire berief, der „Ähnliches vertreten“ habe wie er? Das war unter diesem Artikel (27. Juli 22:44 Uhr) mit dem bezeichnenden Titel: „Stummes Geschrei und leeres Geschnatter“ wer, na, wer war es … ?
Der Leser vertritt nicht Ähnliches, sondern exakt dasselbe wie Voltaire. Er folgt der Maxime:
Du darfst lügen!
„Lügen ist ein Laster bei bösen Folgen, bei guter Wirkung aber eine große Tugend“
Erinnern Sie sich noch, wer es war, der sich Ihnen gegenüber auf Voltaire berief, der „Ähnliches vertreten“ habe wie er? Das war unter diesem Artikel (27. Juli 22:44 Uhr) mit dem bezeichnenden Titel: „Stummes Geschrei und leeres Geschnatter“ wer, na, wer war es … ?
Der Leser vertritt nicht Ähnliches, sondern exakt dasselbe wie Voltaire. Er folgt der Maxime:
Du darfst lügen!
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