Kinderschlachtung
Ein großer und gefährlicher Verbündeter
Zum Abschluß des ‘Pro Life’ Marsches in Wien, macht der Weihbischof von Salzburg, Mons. Andreas Laun, einen interessanten Hinweis.
(kreuz.net, Wien) Die Organisation ‘Jugend für das Leben’ hat am letzten Samstag ihren diesjährigen ‘Pro Life Marsch’ abgeschlossen.

Der Marsch ist eine Aktion zum Lebensschutz, bei der über hundert junge Lebensretter in drei Wochen von Salzburg nach Wien wanderten.

„Hinter uns liegen nicht nur knapp 400 Kilometer, sondern auch unzählbare wertvolle Erlebnisse, Begegnungen und kleine Abenteuer.“

„Pro-Life-Marsch 06“
Aufbruch in Salzburg: 'Jugend für das Leben' führte vom 15. Juli bis zum 5. August ihren diesjährigen 'Pro Life Marsch' durch.

Der Marsch war eine Aktion zum Lebensschutz, bei der über hundert junge Lebensretter in drei Wochen fast 400 km von Salzburg nach Wien wanderten.Zum Auftakt des Pro-Life-Marsches hielten die Jugendlichen eine Mahnwache vor den Salzburger Landeskliniken.Dabei wurde die abtreibungsbefürwortende Sozialistische Jugend von der Polizei weggewiesen.

Dank der erfreulichen Berichterstattung der Lokalpresse habe man sehr viele Menschen erreichen können:

„Autofahrer blieben stehen und ermutigten uns. Mamis winkten gemeinsam mit ihren Kindern aus den Fenstern. Passanten kamen zu uns, um uns zu unterstützen. Täglich erreichten uns herzliche Telefonanrufe und Briefgrüße“, berichtet der Vorsitzende der ‘Jugend für das Leben ‘ – Diplomingenieur Martin Minkowitsch.

Würde man die gegangenen Kilometer der Teilnehmer hintereinander legen, ergäbe sich eine Länge, die in etwa dem Äquatordurchmesser der Erde entspricht.

Bei ihrem Marsch für das Leben habe es jedoch nicht nur Zustimmung gegeben.

Bei einem Konzert mit der kalifornischen Sängerin Alyssa am Wiener Karlsplatz sei es sogar zu einer Rauferei zwischen der Polizei und linken Abtreibungslobbyisten gekommen. Zusätzlich hätten „schrille Trillerpfeifen, dröhnende Parolen und Aggressionen linker Lebensverweigerer“ den friedlichen Anlaß gestört.

Nur durch das Einschreiten der „Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung“ (WEGA) konnte ein unblutiger Ausgang der abendlichen Musikveranstaltung gewährt werden.

„Anscheinend fühlen sich die Linksextremisten von dutzenden Jugendlichen zwischen neun und 27 Jahren, die der Dauerhitze trotzen und für ihre ungeborenen Mitmenschen marschieren, provoziert“, vermutet der Vorsitzende des Jugendvereins.

Wie Minkowitsch weiter berichtet, belästigten die linken Störenfriede die Jugendlichen auch am nächsten Tag. Bei einer Informationskundgebung über Abtreibung auf der Mariahilfer-Straße am vergangenen Samstag tauchten dunkle Gestalten auf und schmissen den Info-Tisch der jugendlichen Lebensschützer um.

Minkowitsch glaubt, daß das derartig aggressive Auftreten der Lebensverweigerer ein System hat. Schon mehrmals habe es den Versuch gegeben, öffentliche Veranstaltungen der Jugend für das Leben zu untersagen und zu stören.

Der Marsch wurde mit einer Heiligen Messe im Wiener Stephansdom abgeschlossen.

Der Salzburger Weihbischof, Mons. Andreas Laun, ermutigte die ‘Jugend für das Leben’ in seiner Predigt, den Einsatz für die ungeborene Menschheit weiterzuführen:

„Wir brauchen Menschen, die in der Öffentlichkeit den Mut haben, den Mund auf zu machen und das Bewußtsein der Menschen zu verändern“ – sagte der Weihbischof:

„Wir haben einen großen Verbündeten in dieser Frage: das Gewissen der Menschen.“

„Sie wissen es in der Tiefe ihres Herzens sehr gut. Das ist unsere Chance.“
      
35 Lesermeinungen
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#35   23er Hansl   12:39:17 | Mittwoch, 9. August 2006
Wenn sich kreuz.net und die Applaudierer auf ihre Diskussionsregeln besinnen würden, die Sie für
andere aufstellen, dann gäbe es zwei Drittel der Artikel und drei Viertel der Postings garnicht.
Wäre doch einmal ein Vorschlag, oder?
Kein lineares Weiterdenken von gegnerischen Argumenten mehr! Man könnte zwar manche Absurditäten nicht mehr derart erheiternd aufdecken, aber dafür würden auch alle linearen Zusammenhänge zwischen 1968 und Martin Humer, Konzil und schwindenden Beitragszahlen, … einfach nicht mehr argumentierbar werden!
Ich bin dafür. Gleiches Recht für alle.
Und ich will auch so viel Unsinn schreiben wie sulpi, heger, otterböck, der mauritische rabe und der koptische papst …
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#34   Maurice Corvisier   08:25:00 | Mittwoch, 9. August 2006
Sie sehen, Benedikt, daß Toussaint
Ihr und auch – obgleich tatsächlich polemischer verfaßtes – mein Argument nicht enkräften kann. Deshalb weicht er jetzt aus und verstrickt franco in einen Nebenkriegs – Schaukampf. Mit ist nicht klar, ob er das bewußt tut.
Sicher ist aber, daß er es zwanghaft tut. Wenn man (sich) durchschaut, was er hier alles angezettelt und dann klammheimlich wieder aufgegeben hat, wenn ihm der Boden unter den Füßen zu heiß wurde: beachtlich.
Und immer wieder die unerträglich dummen und arroganten Angriffe auf Kirche, Lehre und Ritual. Letztlich paßt das zusammen, wie andernorts bereits dargelegt.
Noch vor zwei Jahren haben wir hier eine Feldmesse in einem Pfadfinderlager gehabt: alte Messe, mit allem, was dazugehört, unter einem Zeltdach. Ausgesprochen würdig; ich hatte die Freude, ministrieren zu dürfen.
Wenn so jemand wie der arme, gequälte Toussaint das dann in seinen Schmutz hinabzieht: das nervt.
Nun wird er sich ein wenig an franco festbeißen, eine Pause machen und demnächst wieder auftauchen, um zu einem neuen Artikel mit einem seiner Themen (Religionshaß und Erlaubnis der Tötung ungeborener Menschen) Immer wieder dieselben Argumente bringen.
Er muß das. Er kann nicht anders.
Ihnen einen Gruß! M.C.
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#33   deusexmachina   07:50:53 | Mittwoch, 9. August 2006
@franco.felice
Es tut mir leid, aber Sie haben den Kern meines Postings unten nicht erfasst.
Schauen Sie, es geht mir um Folgendes:
Solche Aussagen wie: „Gut, dass es mich / Dich / uns gibt“ rutschen einem gerne raus. Das ist normal, denn die Alternative „nicht sein“ ist ja dem Lebenden mit dem unangenehmen (weil persönlich unbekannten) Ereignis „Tod“ verknüpft. Unser biologisch sinnvoller Selbsterhaltungstrieb besorgt den Rest: Wir, die wir leben, WOLLEN leben. Völlig selbstverständlich. Die Alternative ist uns ohnehin nicht vorstellbar (Niemals wird sich ein Mensch sich selbst als nichtexistent vorstellen können – das wäre ja ein Paradox).
Das macht aber keine Aussage darüber, ob Leben bzw. Auf-die-Welt-kommen „gut“ ist für den Geborenen. „Gut“ ist ein relativer Ausdruck – „gut“ also im Verhältnis zu WAS? Zur Nichtexistenz? Das ist keine legitime Relation, da uns diese Nichtexistenz nicht erfahrbar, sie also auch nicht bewertbar ist. Selbst, wenn wir das bewerten KÖNNTEN, wäre immer noch die Frage, ob das Leben eines durchschnittlichen Menschen überwiegend als „gut“ empfunden wird… ein Fass ohne Boden, da kommen Sie nie auf einen erfassbaren und damit vergleichbaren Wert.
Ein Satz wie „seien Sie froh, dass Sie Ihre Mutter nicht abgetrieben hat“ ist insofern einfach nur sinnlos, eine logische Division durch Null. Und deswegen nenne ich solche Anspielungen „Schattenboxen“, denn sie appelieren lediglich an leicht zu manipulierende Emotionen und Instinkte, entbehren aber jedweder Logik.
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#32   franco.felice   07:29:03 | Mittwoch, 9. August 2006
deusexmachina:
„Was für ein Glück, dass die Erde genau diese Entfernung von der Sonne hat – sonst würde es mich ja gar nicht geben!“.
Genau so ist es. Dies ist eine der nicht geringsten Voraussetzungen für das Leben auf der Erde. Auch Ihnen ward dieser Umstand zum Segen.
Und so ist meine „Bemerkung“ nicht entkräftet. Dass wir im Übrigen, die wir für das Recht auf Leben bereits streiten müssen, nur noch „Schattenboxen“ können – wovon auch Ihre Beiträge selbstverständlich nicht ausgenommen sind –, ist einem besonders gottlosen Zeitgeist zu verdanken.
Das kommt … „Wenn der Mensch allein, ohne Gott bestimmen kann, was Gut und was Böse ist …!“ Und weiter: „Die Gottlosen haben den … verursacht!“ Ich hoffe, Sie haben (noch) „Erinnerung und Identität“!
Aber Johannes Paul II. boxte wahrscheinlich auch nur Schatten. Ansonsten gilt das Wort „Man soll andere nicht für dümmer halten als man selber ist!“ Und wenn schon Grübeln angemahnt wird: Ihrer Worte Sinngehalt einer potentiell nicht traurigen Erde lässt sich auch nicht entlocken, ob Sie „gegrübelt“ haben.
Trotzdem Dank, dass Sie es wenigstens versucht haben. Jedenfalls sollte niemand hier hoffärtig werden. Denn daraus ist die gegenwärtige Arroganz einer Gesellschaft, deren Wirken in einer anderen Zeit (welch ein Segen!) nur hypothetisch erörtert werden kann, entstanden.
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#31   deusexmachina   05:30:03 | Mittwoch, 9. August 2006
@Benedikt
„Sie bestritten die Sinnhaftigkeit der Zeilen eines Users, und stellten somit die Tötungstatbestände in Frage, die bei gleicher Argumentation ebenfalls sinnlos werden würden.“
Unfug. Um die Strafbarkeit ging es nicht. Es ging – und das müsste auch ziemlich deutlich sein – ja gerade um die Konsequenzen für den Betroffenen. An den waren die von mir kritisierten Zeilen schließlich gerichtet, nicht an den Staatsanwalt. In diesem Kontext ist es übrigens auch völlig belanglos, ob ein Mörder bestraft wird oder nicht, für das Opfer jedenfalls (es sei denn, man glaubt an die netten Schauermärchen von Toten, die keine Ruhe finden können, bis ihr Mörder blablabla…). Und wenn ich das feststelle, habe ich damit keine Silbe über die grundsätzliche strafrechtliche Ahndung gemacht.
Wäre schön, Sie würden da nicht alles durcheinanderwirbeln, sondern, wenn Sie kritisieren, dann doch bitte auch bei dem bleiben, was ich gesagt habe. Strafbarkeit ist „andere Baustelle“. Relevant hier war, welche Konsequenzen das für den Betroffenen gehabt hätte, und ob die sinngemäße Aussage, man solle froh sein, überhaupt einen Sinn hat (was ich bestreite).
Bezeichnenderweise sind Sie darauf überhaupt nicht eingegangen, sondern haben ein Parallthema aufgezogen, bei dem selbstredend ganz andere Aspekte in den Vordergrund treten. Auch die Tötungsdelikte haben schließlich nicht (mehr) das Wohl des Opfers im Sinn, das wäre ja absurd. Insofern ist Ihr Nebenschauplatz völlig abwegig.
Also: IST der Satz sinnvoll?
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#30   Benedikt   01:45:18 | Mittwoch, 9. August 2006
@ DDL
Herr Mustermann hätte gelitten, hätte vermutlich Todesangst gehabt, vielleicht Schmerzen. Er hinterlässt eine Welt, die ihn kannte, reißt eine Lücke. Er war ein MENSCH, er war ein BEWUSSTSEIN.
Nee, Hr. Mustermann wurde nach KGB Manier mit unerwartetem Genickschuss hingerichtet. Was nun?
Der Embryo kann alles das erst noch werden.
Dass Embryonen nichts fühlen, entspricht nicht unbedingt dem Stand der Forschung. Es ist durchaus Teil einer Diskussion, ob gewisse psychische Probleme von Kindern mit dem Tod eines Zwillings im Mutterleib zusammenhängen.
Davon abgesehen, ging meine ursprüngliche Bemerkung überhaupt nicht in Richtung Strafbarkeit
Sie bestritten die Sinnhaftigkeit der Zeilen eines Users, und stellten somit die Tötungstatbestände in Frage, die bei gleicher Argumentation ebenfalls sinnlos werden würden.
der Vergleich zwischen dem fertigen Menschen und seiner Auslöschung ist etwas völlig anderes als der zwischen einem Menschen und seiner a-priori-Nicht-Inexistenzkommung. Begreifen Sie das nicht? Den Unterschied zwischen real und Potenzial?
Ts…das ist IHRE Behauptung. Eine Pflicht, dies wie ein Naturgesetz begreifen und annehmen zu müssen besteht nicht.
Aber für ein Wesen, das es noch gar nicht wirklich (als Mensch) gibt, ist das etwas anderes.
So? Warum nicht? Und warum besteht dies auf einmal für einen Geborenen?
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#29   Maurice Corvisier   01:32:55 | Mittwoch, 9. August 2006
Tja, wie gesagt:
er schafft es nicht. Aus den bekannten Gründen.
Armer, getriebener Kerl.
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#28   deusexmachina   01:23:27 | Mittwoch, 9. August 2006
Benedikt, ist das so schwer?
Herr Mustermann hätte gelitten, hätte vermutlich Todesangst gehabt, vielleicht Schmerzen. Er hinterlässt eine Welt, die ihn kannte, reißt eine Lücke. Er war ein MENSCH, er war ein BEWUSSTSEIN.
Der Embryo kann alles das erst noch werden.
Davon abgesehen, ging meine ursprüngliche Bemerkung überhaupt nicht in Richtung Strafbarkeit – dahin haben Sie es erst gedreht. Nicht alle Aspekte sind in alle Richtungen gleich relevant, das sollten Sie doch wissen. Mein Punkt war ein ganz anderer, nämlich der Unterton in dieser Bemerkung, wie gut das doch wäre, das des Gegenübers Mutter nicht abgetrieben hat.
Diese Anspielungen sind aber der pure Schwachsinn – der Vergleich zwischen dem fertigen Menschen und seiner Auslöschung ist etwas völlig anderes als der zwischen einem Menschen und seiner a-priori-Nicht-Inexistenzkommung. Begreifen Sie das nicht? Den Unterschied zwischen real und Potenzial?
Natürlich, ich weiß, die Abtreibungsgegner spielen gerne auf dieser Orgel, spricht ja auch jeden an, denn mangels Vorstellungsvermögens schlichter eigener Nichtexistenz denkt man unwillkürlich ans Sterben, und das ist dem Lebenden nun einmal nicht so angenehm.
Aber für ein Wesen, das es noch gar nicht wirklich (als Mensch) gibt, ist das etwas anderes. Es gibt kein „besser, dass Du lebst“. Die Alternative wäre nicht schlechter gewesen. Auf-die-Welt-kommen ist neutral, nicht gut oder schlecht. Es IST einfach. Die Alternative SCHEINT uns so, weil wir sie mit „Sterben“ verbinden.
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#27   Maurice Corvisier   01:22:18 | Mittwoch, 9. August 2006
Genau das, Benedikt,
habe ich ihm ja geschrieben, und mit allen Konsequenzen, die aus seinen „Argumenten“ folgen.
Sein Auftreten hier ist so provozierend, zugleich so durchschaubar, daß einen ein heiliger Zorn packen kann – und das auch tut.
Zu den Argumenten, die wir so haben, kommt ja noch dazu, daß das eben keine Kaulquappe ist, sondern ein werdender Mensch, der (und da ist Toussaint auch schon auf juristischen Definitionen ausgerutscht) ganz einfach ein Recht auf Leben hat. – Hier wird doch ken werdender Frosch um’s Leben gebracht, sondern, eben, ein werdender Mensch!
Aus Gründen, die ich nun schon oft genug angeführt habe, kann er das nicht zugeben. Er müßte dann noch viel mehr – auch vor sich selbst – zugeben, und vor dieser Katharsis fürchtet er sich wie der Teufel vor dem Weihwasser.
Ein armer, getriebener Kerl.
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#26   Benedikt   01:10:58 | Mittwoch, 9. August 2006
@ DDL
Ach, das war nichts? Erklären Sie mal den Unterschied, zwischen Ihrer Story
Hm. Und angenommen, seine Mutter hätte doch abgetrieben – inwiefern hätte legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért das bedauert? Oder bedauern können? Oder überhaupt wissen / erfahren können?
und dieser:
Hm. Und angenommen, Hr. Meiermüller hätte hätte Hrn. Mustermann (40) erschossen.
Hätte Hr. Mustermann das bedauert? Oder bedauern können? Oder überhaupt wissen / erfahren können?
Nun? Ich warte.
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#25   deusexmachina   01:04:38 | Mittwoch, 9. August 2006
@Benedikt
Das ist bloße Polemik. Was stellen Sie denn da einander gegenüber?
Auf der einen Seite: Ein werdendes Wesen ohne Bewusstsein, ohne Denken, ohne Empfindung, ein Wesen auf der Entwicklungsstufe einer Kaulquappe.
Auf der anderen Seite: Einen fertigen Menschen mit einer geschichte, einem Kontext – ganz abgesehen von Empfinden, Denken, Gefühlen und Leidensfähigkeit.
DAS ist für Sie dasselbe?
Ha-ha-ha.
Benedikt, das war nix.
Was ich nicht verstehe, ist, warum Sie so gerne ins Uferlose übertreiben (hier: „Sie“ = vehemente Abtreibungsgegner). Das fängt bei den Vokablen an („Mord“, „Kinderschlächter“) und geht dann zu solchen unangemessenen Übertragungen, wie Sie sie gerade gebracht haben. Überdenken Sie das nochmal.
@Moritz
Sie sollten doch eigentlich schon gemerkt haben, dass ich mich (viel zu spät) entschlossen habe, Ihre flegelhaften Dummschwätzereien zu ignorien. Pöbeln Sie ohne mich weiter vor sich hin.
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#24   Maurice Corvisier   00:45:51 | Mittwoch, 9. August 2006
Toussaint: abstoßend wie immer.
Mit dieser unsauberen Argumentation können Sie, sofern Sie es nur schaffen, jemanden schmerzlos zu ermorden, leicht Mord rechtfertigen: kann doch ein Toter sich nicht mehr darüber beklagen, ermordet worden zu sein, kann es nicht bedauern, und nach ihrem Weltbild gibt es ja auch kein Jenseits, in dem er weiterlebt. Und wehgetan hat’s ja auch nicht.
Jeder sieht also, in welch zynischer, gräßlicher, kalter Gedankenwelt Sie leben. Das ist Ihr Fluch!
Mehr denn je bin ich fest überzeugt, daß Sie in dieser Hinsicht schwere Schuld auf sich geladen haben und dringend der Hilfe bedürfen. Ihre zwanghafte Rechtfertigung des Mordes an ungeborenen Kindern ist zu deutlich. Und kommen Sie mir nicht mit dem Strafrecht: das hat keinerlei moralische Vorgaben zu erfüllen – welche auch, nach Ihren Auslassungen! Ist ja sowieso alles relativ.
Ob das Kind es merkt oder nicht, ob es das bedauert oder nicht ist dabei auch vollkommen irrelevant: Sie wollen um jeden Preis die Vernichtung menschlichen Lebens rechtfertigen, und Ihre nicht tragfähige Begründung dafür ist so abartig, wie Sie mich und viele mit Ihrer ganzen Denk-, Sprechweise und Art ganz einfach abstoßen.
Kein Respekt vor menschlichem Leben. Wie die nationalen und internationalen Sozialisten auch. Und sowas wie Sie traut sich natürlich auch, die Kirche verzerrt darzustellen. Paßt alles ins Bild!
Pfui, Toussaint, Pfui! – Ich will keine Entgegnung. Aber wenn, dann fangen Sie sie doch bitte mit „Hmmm“ an. Widerling.
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#23   Benedikt   00:39:56 | Mittwoch, 9. August 2006
@ DDL
OK, ausgehend von dieser Argumentation werde ich für die Aufhebung aller Tötungstatbestände plädieren. Dem Toten helfen sie eh nicht.
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#22   deusexmachina   23:41:49 | Dienstag, 8. August 2006
@franco felixe
„Auch Sie waren ein Embryo, allerdings hatten Sie bessere Fürsprecher und eine Mutter mit Gewissen.“
Hm. Und angenommen, seine Mutter hätte doch abgetrieben – inwiefern hätte legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért das bedauert? Oder bedauern können? Oder überhaupt wissen / erfahren können?
Begrübeln Sie das ‘mal ein bisschen, dann kommen Sie dahinter, was für ein Unsinn dieser „Seien Sie bloß froh…“-Ton Ihrer Bemerkung ist.
Zum Vergleich: Mit genausoviel (lies: keinem) Sinngehalt könnte jemand sagen: „Was für ein Glück, dass die Erde genau diese Entfernung von der Sonne hat – sonst würde es mich ja gar nicht geben!“. Und? Meinen Sie, das Universum wäre trauriger, wenn die Erde so heiß wie Venus wäre?
Schattenboxen, das alles, wirklich.
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#21   franco.felice   23:30:38 | Dienstag, 8. August 2006
aphrodite: Zum fürchten, so ein Gewissen. @leges…
Wer aus dem Schaum kommt, kann nur Schaum schlagen.
Auch Sie waren ein Embryo, allerdings hatten Sie bessere Fürsprecher und eine Mutter mit Gewissen.
Statt Embryoschleudern sollten Sie aber erst ran und Ihr Gehirn zur Verfügung stellen – freiwillig natürlich, statt Federball. Würde bestimmt spaßig.
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#20   Rodolfo Panetta   15:50:55 | Dienstag, 8. August 2006
Steter Protest ist notwendig
Es ist wichtig, daß der Standpunkt der Kirche immer wieder vorgetragen wird und daß gerade unsere Bischöfe gegen das Unrecht den Mund auftun.
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#19   Bonjour   21:26:33 | Montag, 7. August 2006
Es gibt keinen „Weihbischof von Salzburg“
Laun ist Titularbischof von Libertina, derzeit Weihbischof in Salzburg.
Jahrzehntelange Trennung von der Kirche der in Zaitzkofen ausgebildeten Redakteure scheinen auch hierin ihre Wirkung zu zeigen.
!:)
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#18   Pünktchen   19:33:23 | Montag, 7. August 2006
23erHansl
Ja, ich würde Ihnen zustimmen, daß das „Prüfen“ ein Akt der Urteilsbildung ist. Im Begriff con-scientia ist ein solches Urteilen und eine Wahrheitsorientierung ja gerade ausgedrückt. Die Je-meinigkeit solchen Urteilens steht nicht in Frage. Es gibt aber eine Ausrichtung des Gewissens auf „Wahrheit“.
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#17   aphrodite †   19:22:08 | Montag, 7. August 2006
Zum fürchten, so ein Gewissen. @leges…
Wunderbare Kurzzusammenfassung der Dummheit dieses Artikels. Spart einem das Lesen.
Lassen Sie mich raten:
Pro-Life-Marsch war urtoll, weil so viele mitgebetet haben und unsere Finger sind schon ganz juckig für das abschließende Embryo-Schleudern am Fleischmarkt!
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#16   Artois †   19:04:10 | Montag, 7. August 2006
@Laun
Die Kirche pflegt die „pro Lifer“ allerdings dezent zu schneiden bzw. aus ihren Immobilien herauszuhalten. Der Münchener Pseudokardinalwetter wies ihnen die Tür um statt dessen pro-Pornographie-Tagungen durchzuführen.
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#15   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   19:02:11 | Montag, 7. August 2006
Bitte alle lesen: Pünktchens Plädoyer gegen Steibruchexegese!
Fällt mir jetzt gar nichts ein, was dagegen zu sagen wäre, einzig: Auf den Inhalt der Anfrage des Kollegen (der ist wohl noch sehr unerfahren …) sind Sie nicht eingegangen.
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#14   Pünktchen   19:00:10 | Montag, 7. August 2006
23erHansl: Omnia enim probate, quod bonum est tenete!
Paulus meinte das in Bezug auf prophetische Rede! Interessant ist es die ganze Textstelle anzuschauen:
Prophetische Rede verachtet nicht. Prüfet aber alles, und das Gute behaltet. Meidet das Böse in jeder Gestalt.
2.Th. 5, 20 ff.
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#13   23er Hansl   18:55:09 | Montag, 7. August 2006
naja, dann wird das wohl auch für die Voraussetzungen des Gewissens gelten, oder?
Das heißt dann frei nach Paulus „Prüft alles und behaltet das Gute“ und dann verstehe ich allerdings nicht mehr, worum hier gestritten wird!
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#12   Beobachterin   18:42:35 | Montag, 7. August 2006
Anerkennung
In die Gesichter dieser Jugendlichen zu blicken, die an dem Marsch teilgenommen haben, gibt Hoffnung. Ihr seid nicht allein, und eine Erneuerung kommt immer von Minderheiten.
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#11   Pünktchen   18:38:46 | Montag, 7. August 2006
23Hansl
da haben Sie mich offenbar mißverstanden!(?) Das Selberdenken ist vom Gewissen sogar gefordert! Weil ich ja meine Entscheidungen vor der Stimme meines Gewissens auch selber verantworte, bzw. sie danach ausrichte. Es ist nur ein Irrtum (der Ihre?), das Gewissen würde aus „Selberdenken“ voraussetzungslos entstehen und willkürlich aus sich selber alles hervorbringen!
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#10   23er Hansl   18:33:27 | Montag, 7. August 2006
ok, das beantwortet meine Frage
Es ist Variante 2.
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#9   Pünktchen   18:07:40 | Montag, 7. August 2006
Sowohl im deutschen „Ge-wissen“
als auch im lateinischen Begriff (con-scientia) wird deutlich, daß das Gewissen nicht aus trüben Quellen schöpft, sondern daß es – in gewisser Weise – ein „Wissen“ (scientia) enthält um Gut und Böse. Die Gewissensurteile sind gebieterische Wahrheitsurteile auf moralischem Gebiet, sie setzen also eine moralische Wahrheit als gegeben voraus! Das Gewissen ist höchstindividuell und es muß sich je und je bewähren. Es könnte aber nicht „irren“, wenn es nicht auch um Wahrheit ginge. Das, was moralisch „wahr“ ist, erzeugt das Gewissen nicht, i.diesem Sinne ist es nicht „autonom“ und schöpferisch! Die Autonomie bedeutet nur Unvertretbarkeit. ICH muß in meinem Gewissen entscheiden. Das schließt nicht aus, daß ich ein irrendes Gewissen habe bzw. mein Gewissen betrüge… Was der Hl. Vater zur Bindung des Gewissens an die Wahrheit sagt, steht im Einklang mit dem herkömmlichen Begriff des Gewissens und mit der kirchl. Lehre.
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#8   23er Hansl   17:59:52 | Montag, 7. August 2006
Selberdenken … Nachfrage an Pünktchen
Meinen Sie, dass Selberdenken grundsätzlich zu einem falschen Gewissensbegriff führt, oder meinen Sie, dass das der Fall ist, wenn Sie selber denken, oder meinen Sie, dass dies Eintritt, wenn Piroschka selber denkt? Vielleicht sollten Sie das noch genauer erklären. Sind nämlich drei völlig verschiedene Dinge, die sie da in einem Satz behaupten.
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#7   Ich denke oft an Piroschka   17:49:26 | Montag, 7. August 2006
Zu ihrem Zitat ist inhaltlich nichts zu sagen: Gewissensbildung würde ich anders definieren.
Aber der Papst wusste ja – zumindest bis Ratzinger das Ruder übernahm – in der Regel, was er tat.
Doch es geht hier doch garnicht um die Autonomie des Gewissens, die hat das kirchliche Lehramt schließlich schon (im dogmatischen Rang über einer Enzyklika) anerkannt und sogar gefordert.
Ihr Selberdenken hätte sich mit der Frage beschäftigen sollen:
Was sagt mir die Überschrift des Artikels über die Intelligenz der Redaktion, der ich immer uneingeschränkt applaudiere?
Und, by the way, zu welchem Gewissensbegriff mein Selberdenken führt, das können Sie nicht beurteilen.
Ich glaube Ihnen aber gerne, dass das, was sie mir unterstellen, bei ihnen der Fall wäre.
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#6   Pünktchen   17:36:33 | Montag, 7. August 2006
Ihr „Selberdenken“, piroschka, führt aber leider zu einem falschen Gewissensbegriff!
Was sagen Sie denn inhaltlich zu dem Zitat?
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#5   Ich denke oft an Piroschka   17:31:35 | Montag, 7. August 2006
Pünktchen, Pünktchen, …
Wieder mal nichts besseres gewusst, als kirchliche Autoritäten zu zitieren?
Selber denken!!!!
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#4   Pünktchen   17:23:41 | Montag, 7. August 2006
Freiheit des Gewissens bedeutet nicht Willkür. Das Gewissen ist nicht „schöpferisch“, es (ge)horcht
Zitat aus „Veritatis splendor“ 60 u. 61 www.vatican.va/…ocs/DEU0080/__PK.HTM
»Das Gewissen ist keine autonome und ausschließliche Instanz, um zu entscheiden, was gut und was böse ist; ihm ist vielmehr ein Prinzip des Gehorsams gegenüber der objektiven Norm tief eingeprägt, welche die Übereinstimmung seiner Entscheidungen mit den Geboten und Verboten begründet und bedingt, die dem menschlichen Verhalten zugrundeliegen.« …
So offenbart sich im praktischen Urteil des Gewissens, das der menschlichen Person die Verpflichtung zum Vollzug einer bestimmten Handlung auferlegt, das Band zwischen Freiheit und Wahrheit. Deshalb zeigt sich das Gewissen mit »Urteils«-Akten, die die Wahrheit über das Gute widerspiegeln, und nicht in willkürlichen »Entscheidungen«. Und die Reife und Verantwortung dieser Urteile – und letztlich des Menschen, der ihr Subjekt ist – läßt sich nicht an der Befreiung des Gewissens von der objektiven Wahrheit zugunsten einer mutmaßlichen Autonomie der eigenen Entscheidungen messen, sondern im Gegenteil am beharrlichen Suchen nach der Wahrheit und daran, daß man sich von ihr beim Handeln leiten läßt.
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#3   23er Hansl   17:07:10 | Montag, 7. August 2006
Diplomingenieur Martin Minkowitsch
:-! Diplomingenieur Martin Minkowitsch … :-! schrieb seine Diplom-Ingineurs-Arbeit vermutlich über:
„Die Berechnung der Wurfbahnen von Plastikembryonen unter Berücksichtigung häufig auftretender Windverhältnisse in Wien“
:-! :-! :-!
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#2   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   17:03:30 | Montag, 7. August 2006
Das Gewissen ist also ein gefährlicher Verbündeter der Abtreibungsgegner?
Und ich hatte insgeheim gehofft, dass in den letzten Wochen ein Wunder auf dieser Site geschehn sein könnte.
Das gemeingefährliche Gewissen!
Würde man die gegangenen Kilometer der Teilnehmer hintereinander legen, ergäbe sich eine Länge, die in etwa dem Äquatordurchmesser der Erde entspricht.
Ja, und?
Wiener Einsatztruppe Alarmabteilung“ (WEGA) Die heißt Einsatzgruppe, sonst würds ja WETA heißen! Super recherchiert!
„Anscheinend fühlen sich die Linksextremisten* von dutzenden Jugendlichen zwischen neun** und 27 Jahren, (…) provoziert“
*) Naja, Extremisten unter sich. Sollten sich eigentlich gut verstehen. **) Kinder werden da also auch missbraucht dafür!
Bei einer Informationskundgebung über Abtreibung
:-D :-D :-D
auf der Maria-Hilfer-Straße
benannt nach der berühmten ostdeutschen Abtreibungsärztin Maria Hilfer?
Wir haben einen großen Verbündeten in dieser Frage: das Gewissen der Menschen.
OK, der Bischof wars nicht, laut diesem Zitat.
Wieso meint also die Redaktion, dass das Gewissen gefährlich sei? Wegen der Gewissensbisse? Fordern Sie demnächst Gewissen nur mit Beißkorb?
Stellt sich nunmehr allerdings die Frage: Wenn das Gewissen Verbündeter sein soll, muss es dazu nicht autonom und frei sein, wie dies auch das kirchliche Lehramt in GS16 fordert?
Wahrscheinlich wird es deshalb von der Red für gemeingefährlich gehalten…
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#1   PhilomenaWolkenstein   16:53:53 | Montag, 7. August 2006
Party machen
Nur maschieren und beten ist zu wenig für Frauen. Job suchen, Fonds gründen, ohne Ansehen der Konfession Frauen und Kinder unterstützen, das wäre was. Warum wundert es mich nur gar nicht, daß die Pro life Maschierer das nicht tun – ach ja, stand ja in der Zeitung: „wir wollen Party machen!“ …
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