Frauenordination
Das Gespräch muß weitergehen
Die Unmöglichkeit einer Frauenordination ist von höchster kirchlicher Stelle bestätigt worden. Doch der noch nicht konsekrierte neue Bischof von St. Gallen will weiter darüber diskutieren.
(kreuz.net, St. Gallen) Der designierte Bischof der Ostschweizer Diözese St. Gallen, Mons. Markus Büchel, gab der Zeitung ‘PfarreiForum’ – dem Pfarrblatt für rund 90 Pfarreien im Bistum St. Gallen – kürzlich ein Interview.

Mons. Büchel wird am 17. September zum Bischof geweiht.

Im Interview sprach der Neo-Bischof auch über die Frauen im kirchlichen Dienst.

Frauen seien auf allen Ebenen der Pastoral eine tragende Kraft: „In der Katechese stehen sie an vorderster Front.“ Sie seien auch in die Bistumsleitung einbezogen.

In der Kirche hätten Männer wie Frauen den Auftrag, den Glauben zu bezeugen. Zur Frage nach der Frauenordination erklärte der designierte Bischof, daß dies eine Entscheidung der Weltkirche sei:

„Aber wir sollten darüber im Gespräch bleiben, wie übrigens auch über die Weihe von «viri probati», von bewährten verheirateten Männern.“ In der Ostkirche gebe es verheiratete Priester.

Mons. Büchel gab zu bedenken, daß die „Weihe“ der Frau im ökumenischen Gespräch mit der Orthodoxie eine große Blockade verursachen würde.

Als Antwort auf einen angeblichen Priestermangel will der designierte Bischof die Seelsorge in größeren Räumen – sogenannten Seelsorgeeinheiten, organisieren.

Die Verantwortung solle nicht mehr beim Priester allein liegen, sondern von einem Team getragen werden: „Diesen Prozeß möchte ich weiterführen.“

Die Zusammenarbeit zwischen Priestern und Laien sollte nicht als Konkurrenz gesehen werden: „Ich wünsche mir ein Berufsbewußtsein – von geweihten und nicht geweihten – Seelsorgenden in gegenseitiger Achtung und in gegenseitiger Unterstützung.“

Sein eigner Führungsstil als Bischof werde „kooperativ“ sein: „Wir sind gemeinsam auf dem Weg und tragen eine gemeinsame Verantwortung.“

Es werde auch Situationen geben, in denen er Entscheide treffen muß, die hart sein und schmerzen könnten.

Als Bischof müsse er auch vermittelnd zwischen den Bewegungen und Strömungen in der Kirche wirken. Seine Sendung gehe aber weit über die Kirche hinaus – hin zu allen Menschen aller Kulturen und Religionen. Denn Christus sei für alle gestorben:

„So leben alle, die ganze Schöpfung auf das Ziel der Erlösung hin.“
      
47 Lesermeinungen
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#47   Guldin   18:26:38 | Donnerstag, 17. August 2006
@ maledica
Dieser Priester sieht nicht nur aus wie ein Totengräber, sondern wird als Bischof nun das Grab für den katholischen Glauben in der Schweiz noch tiefer schaufeln…
Woher nimmst Du dir das Recht so einen Aburteilung vorzunehmen? Kennst Du den designierten Bischof von St.Gallen persönlich?
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#46   Benedikt   15:04:13 | Donnerstag, 17. August 2006
Irgendwie…
…sieht er aus wie Dr. Theo Zwanziger.
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#45   Maledica   14:56:28 | Donnerstag, 17. August 2006
Schwarzer Anzug und Krawatte
Dieser Priester sieht nicht nur aus wie ein Totengräber, sondern wird als Bischof nun das Grab für den katholischen Glauben in der Schweiz noch tiefer schaufeln…
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#44   stat crux   12:36:34 | Mittwoch, 16. August 2006
Ordinatio sacerdotalis:
Es hat der Verkündung des Evangeliums kaum etwas genutzt, dass die Evangelische Kirche mit der Tradition gebrochen hat und Frauen zur Ordination zulässt. (Dieser „Bruch“ war allerdings möglich, weil die dortige Ordination nur „Amt“ ist, nicht Sakrament.) Der innere Zusammenhang zwischen der Realpräsenz Christi, seiner Gegenwart im Hl. Messopfer und der für Frauen unmöglichen (!) Priesterweihe ist im heutigen Kontext schwer zu vermitteln. Aber von genau diesem Punkt ausgehend wird sich das Selbstverständnis der Kirche als Sakrament (Vatikanum II) neu durchsetzen. Alles andere wäre Selbstbetrug.
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#43   Brigitte Bussmann   09:00:39 | Freitag, 11. August 2006
Das Gespräch muss weitergehen
das ist für mich aber neu, was in den Evangelien steht ist alles verwirklicht?
Was ist das nur mit der Maria Magdalena, die von dem Auferstandenen den Auftrag erhielt, das „Evangelium“ seiner Auferstehung den übrigen Jüngern zu verkünden?
Wo darf heute eine Frau das Evangelium verkünden, ich meine nun das Evangelium im engeren Sinn, während der Hl. Messe? Das ist doch verboten, zumindest in den Ländern des ehemaligen Heiligen römischen Reiches.
Und wurde Maria Magdalena nicht als apostola apostolorum bezeichnet und zwar von keinen geringeren als den Kirchenvätern Hippolyt von Rom, Augustinus (u.a. ein großes Vorbild unseres Heiligen Vaters) und last but not least von Thomas von Aquin?
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#42   Beatrix   14:24:19 | Donnerstag, 10. August 2006
@ Bussmann
Schauen Sie sich doch die Evangelen an: Da ist all das von dem, was Sie fordern, verwirklicht. Und was hat es gebracht? WIe gut ist die ev. Gemeinschaft im Vergleich zur Kirche aufgestellt? Sie ist am Rande ihrer Überlebensfähigkeit, und das wissen Sie genauso gut wie ich!
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#41   Brigitte Bussmann   08:07:07 | Donnerstag, 10. August 2006
Das Gespräch muss weitergehen
so kann auch nur ein Mann reden, „nehmen Sie es nicht zu schwer.“ Unwürdig – unfähig ist das gleiche für mich, wenn es um das Weihesakrament geht. Natürlich steht im Kirchenrecht, dass nur ein katholischer Mann das Weihesakrament empfangen kann –- aber ist das nicht eine Diskriminierung? Sogar im GG steht, dass niemand aufgrund seines Geschlechtes, Religion, Herkunft … usw. benachteiligt werden darf. Dafür tritt ja auch die Kirche ein –- aber in ihren eigenen Reihen stimmt es trotzdem nicht. Welch eine Heuchelei. Mit anderen Worten, die Frau wird in der katholischen Kirche nach wie vor diskriminiert, obwohl sie die Mehrheit derer darstellt, die die Kirchenbänke füllen.
Wenn Frauen höhere Ämter -in der Verwaltung-- z.B. des Vatikans begleiten dürfen, sind es überwiegend Nonnen, also die besseren Frauen oder Frauen, die älter sind und immer unverheiratet waren, also Jungfrauenstand, der bessere Stand.
Wie wird hier die Lehre Jesu verfälscht. Kein Wunder, dass so viele Menschen, vor allem die intelligente Schicht der Frauen aus der Kirche austritt.
Aber Kinder müssen her, wie die Bistumsleitung von Essen sagt, dafür sind Frauen gut genug, Gebährmaschinen für die Kirche, wer will das denn schon sein.
In den Ländern Afrikas, Lateinamerikas usw. ist es lange selbstverständlich, dass Frauen Gottesdiensten vorstehen, nur die eigentliche heilige Messe hält ein Priester, d.h. ab dem Hochgebet. Nun ja, für die ist Rom weit.
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#40   Gerhard   00:18:43 | Donnerstag, 10. August 2006
Kooperation
Ich freue mich darüber, hin und wieder auch Mut machende Nachrichten in kreuz. net zu lesen. Der Bericht über die Einstellung von Mons. Markus Büchel lässt für die Zukunft der Kirche hoffen! :-)
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#39   Beatrix   17:27:53 | Mittwoch, 9. August 2006
@ Bussmann u.a.
Es ist auch langsam an der Zeit, zu verstehen, daß Deutschland nicht der Nabel der Welt ist und auch nicht der Kirche. Die in Deutschland diskutierten Themen und „Ideen“ sind oftmals künstlich geschaffene, hausgemachte Probleme, die ein Katholik anderorts nicht nachvollziehen kann. Fragen Sie doch mal auf dem afrikanischen Kontinent nach dem „Frauenpriestertum“ oder in Lateinamerika nach „Eucharistischer Gastfreundlichkeit“. Niemand interessiert dich dafür. Hinsichtlich der Ökumene stehen nicht Protestanten, „Altkatholiken“ und Anglikaner an erster Stelle, sondern FSSPX und Orthodoxie. Darum wird es die kommenden Jahrzehnte und Jahrhunderte gehen.
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#38   Benedikt78   17:04:37 | Mittwoch, 9. August 2006
Demokratie?
Wofür ist denn die heilige katholische Kirche da?
a. Um Gottes Willen zu dienen
b. Um das Kirchenvolk zu unterhalten
Wenn es um Unterhaltung geht, dann soll man den Fernseher einschalten. Oder noch besser: ein gutes Buch lesen! Die Homo-Ehe, Tötung von Ungeborenen oder auch das dauernde zerren und in-Frage-stellen des Zölibats oder des Priesteramtes an sich, wird weder vom Evangelium noch von der Tradition gestützt. Warum gehen Leute, die diese Dinge so wichtig finden nicht gleich zu den Christkatholiken? Bei denen kann man das alles machen! Oder geht es einfach nur um die bewusste Bekämpfung von katholischen Positionen? In dem Fall sollte man besser schweigen!
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#37   Alfredo Ottaviani   10:24:22 | Mittwoch, 9. August 2006
Liebe Frau Bussmann,
Sie irren, denn Frauen sind nicht „weiheunwürdig“ wie Sie schreiben. Es ist keine Frage der Würdigkeit. Frauen haben nach der Lehre der Kirche die gleiche Menschenwürde wie Männer und unterschieden sich in dieser Hinsicht nicht. Frauen sind aber weiheunfähig! Dies hat nichts mit ihrer Würde, intellektueller oder spiritueller Befähigung zu tun (siehe Ordinatio sacerdotalis). Das Sakrament der Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann. Nehmen Sie es nicht so schwer!
Liebe Grüße
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#36   Brigitte Bussmann   08:46:59 | Mittwoch, 9. August 2006
Das Gespräch muss weitergehen
immer wieder wird auch die Weltkirche herangezogen, wenn es um strittige Punkte wie Frauenordination oder Zölibat geht. Das ist ja auch in Ordnung. Aber, wer ist denn Kirche, nur die Bischöfe??? Kirche sind alle Getauften und die Mehrheit aller Getauften sind Nichtkleriker.
Ist es nicht der Auferstandene selbst gewesen, der Maria von Magdala den Auftrag gab, seine Auferstehung an die anderen weiterzugeben, mit den Worten der Kirche das Evangelium von der Auferstehung zu verkünden? Und jetzt –- Frauen dürfen das Evangelium nicht verkünden, weil sie nur Frauen sind. Wollen die Bischöfe nicht mehr das Wort des auferstandenen Christus ernst nehmen? Wenn es um das absolut Zentrale in der katholischen Kirche geht –-- um das Zelebrieren der Messe und das Mitbestimmungsrecht, haben Frauen nichts mehr verloren. Klar sind Frauen in gehobenen Ämtern der Kirche, aber ist das schon Entscheidungsrecht in der Gesamtkirche??? Das Entscheidungsrecht haben nach wie vor nur die Herren Bischöfe.
Alles andere ist Augenwischerei. Solange Frauen weiheunwürdige Personen sind, ist das ein Verstoß gegen die elementaren Menschenrechte, die die Bischöfe doch überall sonst so vehement verkünden –- nur nicht im eigenen Bereich.
Ja, wir haben verheiratete Priester in den unierten Kirchen, aber im lateinischen Ritus ist es grundsätzlich nicht erlaubt, bis auf einige Ausnahmen. Auch im lateinischen Ritus gibt es verheiratete Priester.
Welch eine Doppelzüngigkeit.
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#35   r.ruhrgebietler   07:03:05 | Mittwoch, 9. August 2006
dem Photo nach zu urteilen
haben wir es in SG offensichtlich mit einem Manager zu tun – einem Seelenmanager. Derer gibt es viele – z.B. Felix Genn – ein Musterbeispiel für einen Seelenmanager und Aufräumer unter den „Gläubigen“ (und Gott-sei-Dank geht ja dort kaum noch einer zur NOM). Die völlig unkatholischen Ansichten bestätigen mir, dass der zukünfitgete SG-Bischof nur ganz großes Unheil anrichten wird! Der Vatikan ist gut beraten ihn vorweg zu exkomunizieren – da hat er dann wenigstens keine Chance sich legal katholisch nennen zu dürfen! Und wird somit auch nicht zum Bischof gekürt – es wäre ohnehin eine Farce!
Armer Jesus, was hast du gelitten – und jetzt so was.
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#34   Athanasius   01:11:57 | Mittwoch, 9. August 2006
Per saltum?
an der Kleidung ist nie zu erkennen, dass jemand Bischof wird.
Ich dachte immer man müsse zuerst Priester sein bevor man Bischof geweiht werden konnte. Aber in der Schweiz hat man, dem Krawattenphoto nach, offensichtlich den vormittelalterlichen Brauch behalten ausgewählte Adlige oder Notabelen per saltum zu weihen, das heißt direkt von Laie zum Episkopat zu erheben.
Sehr interessant, zumal da es sowas schon seit fast 1600 Jahren in der westlichen Welt nicht mehr gegeben hat. Interessant. Eine Per Saltum Weihe…
;-)
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#33   Aldo Carigiet   21:42:23 | Dienstag, 8. August 2006
Warum trotzen (zukünftige) Bischöfe dem HL. Stuhl (Vatikan)???
Wenn es stimmt, dass der neue Bischof von SG (17.9. Weihe; er ist also noch nicht Bischof) bereits erklärt, dass er die Gespräche über die Frauenordination (Diakoninnen oder Priesterinnen) aufnehmen will, weil viele diese Tätigkeit schon erfolgreich ausüben, dann kann ich als Katholik nur noch den Kopf schütteln.
Vom Vatikan, vom Hl. Vater -verstorbener und Benedikt XVI.- ist in letzter Zeit immer wieder bekräftigt worden, dass es in der Frage des Zölibats oder Weihe der Frauen keine Diskussionen gebe, wobei das Zölibat mit den Priesterinnen-weihe nichts zu tun hat.
Wenn nun gewisse Priester oder -auch (angehende)- Bischöfe diese Themen auftischen, machen sie die Gläubigen immer unsicherer. Die Aufgabe der Kleriker wäre jedoch das Volk zu stärken. Sicherheit zu geben. Rückenstärke im Glauben.
Eine Wirbelsäule haben alle Menschen, aber -leider- nicht alle ein Rückgrat!
Eine Unwahrheit wird nicht wahrer wenn man sie immer wieder auftischt.
Die Anglikaner haben u.a. seit dieser Entscheidung Abwanderungen zur röm.-kath. Kirche. Warum?
Die evang. und ref. Kirchen haben nicht kleinere -wenn nicht sogar nachweislich grössere- Probleme als wir Katholiken. Warum?
Ein reform. Pastor sagte mir kürzlich: „Ihr Katholiken wisst nicht was Ihr mit dem Zölibat für Vorteile habt!“
z.B. bei Trennungen; dadurch Gemeindespaltungen;
42 – Std.-Woche oder voll für jedermann jederzeit zur Verfügung zu sein; für Gott, fürs Gebet und für die Leute.
All die Probleme habt ihr Katholiken nicht!
Was nun?
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#32   Bernardin †   20:39:13 | Dienstag, 8. August 2006
Guldin
Da haben Sie recht! aber manchmal helfen Fragen!
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#31   Guldin   20:05:10 | Dienstag, 8. August 2006
@ Bernardin
Sie kann den neuen Bischof von St.Gallen nicht persönlich kennen, sonst würde sie nicht so aburteilen.
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#30   Bernardin †   19:59:41 | Dienstag, 8. August 2006
catharina
ja kennen sie den neuen bischof von st.gallen persönlich, dass sie ein solches urteil fällen können???
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#29   Gotthard   19:31:59 | Dienstag, 8. August 2006
Treugläubige
das Vertrauen der Treugläubigen
habe ich die Gründung einer neuen Gruppierung verpasst – oder wer sind diese „Treugläubigen“ nzw wer gehört von den Gläubigen nicht dazu?
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#28   catharina   19:27:58 | Dienstag, 8. August 2006
Dieser künftige St. Galler Bischof
ist nicht geeignet, das Vertrauen der Treugläubigen in die Personalentscheidungen bzw. -kompromisse des Heiligen Stuhls zu stärken.
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#27   Horst Schlämmer   16:36:00 | Dienstag, 8. August 2006
@Dr. Heger
Das weiß ich nicht. Ich weiß überhaupt nichts von solchen monatlich erscheinenden Schriften. Aber natürlich läßt Rothkranz wohl in aller Regel seine Arbeiten von dem gemeinten Verlag verlegen.
Sie haben nichts verpasst.
Ich fand die Bücher von J. Rothkranz die „Die kommende Diktatur der Humanität“ / 3. Bände ganz informativ, aber das was später monatlich oder vierteljährlich an Heftchen über den genannten Verlag verschickt wurde, dabei wurde selbst mir schlecht.
Ich bekomme diese Heftchen und Flugblätter seit ungefähr 2 Jahren nicht mehr. Ist auch nicht schade drum. Der Hass des verfassers, ja es kam so rüber, auf J.P. II war zu offensichtlich. Vielleicht ist er auch nur verbittert.
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#26   Gotthard   16:01:04 | Dienstag, 8. August 2006
@athanasius
Woran in seiner Kleidung soll ich erkennen, daß er Bischof wird
an der Kleidung ist nie zu erkennen, dass jemand Bischof wird.
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#25   MK28   15:43:51 | Dienstag, 8. August 2006
@ Schlemmer, Heger: Rothkranz
Natürlich ist R. der Hauptautor des Anton-Schmid-Verlages (Pro Fide Catholica). Das hat P. Pfluger ja auch in seinem Blauen Brief gegen R. ausgeführt.
R ist ein wirrer und verirrter Psychopath, der mittlerweile in Bunkern lebt und jeden, der anderer Meinung ist als er für einen Freimaurer hält. Eine sehr gute – und wohlwollende – Einschätzung findet sich bei P. Lingens Seite www.kirchenlehre.com/saudumm.html.
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#24   Hyazinth   15:33:22 | Dienstag, 8. August 2006
St. Gallen
R.I.P. o^/
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#23   Athanasius   15:03:08 | Dienstag, 8. August 2006
Gesprächchen
Ist der denn Bischof? Oder Direktor der Seelsorgekette „McSoulnald’s“? Woran in seiner Kleidung soll ich erkennen, daß er Bischof wird oder Priester íst? Oder wird er per saltum vom Laien zum Bischof geweiht?
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#22   Beatrix   15:00:57 | Dienstag, 8. August 2006
Häresie der Frauenordination
Den meisten Frauen, die eine Weihe anstreben, geht es allein um Selbstverwirklichung und Macht. Neben ein paar renitenten Ordensschwestern sind es nämlich sehr oft Frauen, die glauben, die Frage der Frauenordination hänge untrennbar zusammen mit der Abschaffung des Zölibats; denn jenes wäre ja dann doch ein hoher Preis für die Selbstverwirklichung. Es geht eher um ein säkularisiertes Pastoralreferentinnentum mit Weihe ohne Liebe zum Brevier u. dgl., aber mit Liebe zur Macht. Frauenordination würde die zentralen Probleme der Kirche (Veflachung des Glaubens, Priestermangel usw.) nicht abschwächen, sondern verschlimmern. Deswegen will doch eigentlich niemand das Frauenpriestertum jetzt. Aber viele vertrösten auf die Zukunft (Büchel, Lehmann u.a.) wohlwissend, daß eine Zulassung der Frau theologisch nur ausgehend von Häresien vertretbar ist (z.B. Ablehnung der apostolischen Sukkzession). „Priesterinnen“ wird es solange nicht geben, wie dies ein Schisma bewirken würde.
Trotzdem müssen wir wachsam sein. Die Zahl derer, die diese Häresie vertreten, in den Pfarreien, Orden, Priesterseminaren und Universitäten wächst und wächst und das immer selbstverständlicher. Lieberalere Theologen wie der Hl. Vater gelten mehr und mehr als erzkonservative Faschisten. Die Häretiker von heute sind die Kirchenlehrer von morgen.
Wir können nicht per se auf den Beistand des Hl. Geistes setzen, wenn wir den Verfall bewußt selbst herbeiführen!
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#21   Dr. Christoph Heger   14:49:48 | Dienstag, 8. August 2006
@Horst Schlämmer
Schreibt J. Rothkranz nicht für den Verlag „pro fide catholica“ die monatlich erscheinenden Schriften?
Das weiß ich nicht. Ich weiß überhaupt nichts von solchen monatlich erscheinenden Schriften. Aber natürlich läßt Rothkranz wohl in aller Regel seine Arbeiten von dem gemeinten Verlag verlegen.
MfG
Christoph Heger
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#20   Horst Schlämmer   14:39:10 | Dienstag, 8. August 2006
@Dr. Heger
Sein außerordentlicher Fleiß, sein Mut, seine Selbstlosigkeit, sein asketisches Leben verdienen uneingeschränkte Bewunderung.
Schreibt J. Rothkranz nicht für den Verlag „pro fide catholica“ die monatlich erscheinenden Schriften?
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#19   MK28   14:37:54 | Dienstag, 8. August 2006
Habe die Ehre
Dann doch lieber mit P.Pfluger pro Ecclesia als mit Rothkranz pro Wahnsinn.
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#18   Dr. Christoph Heger   14:03:54 | Dienstag, 8. August 2006
Johannes Rothkranz
Woran man mal wieder sieht, was für einen Humbug dieser Psychoptah Rothkranz verbockt!
Ich habe die Ehre Herrn Magister Theologiae Johannes Rothkranz persönlich zu kennen. Auch wenn ich – durchaus auch wegen meiner unzulänglichen Kenntnisse besonders im Bereich der Theologie – ihm im vielem nicht folgen kann, in einigem auch klar widersprechen muß, so finde ich solche Beschimpfungen wie die von MK28 unerträglich.
Sein außerordentlicher Fleiß, sein Mut, seine Selbstlosigkeit, sein asketisches Leben verdienen uneingeschränkte Bewunderung.
MfG
Christoph Heger
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#17   MK28   13:49:48 | Dienstag, 8. August 2006
„Freimaurer-Foto“
Woran man mal wieder sieht, was für einen Humbug dieser Psychoptah Rothkranz verbockt!
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#16   Elendester Sünder   13:36:20 | Dienstag, 8. August 2006
Nach der Lehre Johannes Rothkranz:
eine typische Freimaurerfotographie.
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#15   Benedikt   13:28:39 | Dienstag, 8. August 2006
@ Sacerdos Helveticus
Das Zitat kann ich aber ebenfalls nicht als deutliches „Pro Frauenordination“ werten. Es ist natürlich möglich, dass der zukünftige Bischof dafür ist. Genauso ist aber möglich, dass er das Thema nur einfach wegwischen will, ohne eine eigene Stellungnahme abgeben zu müssen.
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#14   sacerdos helveticus   13:24:19 | Dienstag, 8. August 2006
Klarstellungen
Benedikt meint:
Doch ein Pro Frauenordination ist dem Artikel hier nicht zu entnehmen.
An anderem Ort hat der erwählte St. Galler Oberhirte sich klarer ausgedrückt und „die Katze aus dem Sack gelassen“ : „Die Frauenordination“ sei „im Moment ein zu grosser Schritt für die Kirche.
„Im Moment“, das heisst doch:
Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Er rückt hier recht klar von „ordinatio sacerdotalis“ ab, jener Erklärung, nach der die Weihe von Frauen zu Priestern unmöglich sei und es sich um eine definitiv zu haltende („definitive tenenda“) Frage des Glaubens handelt.
Wurde hier etwa ein Dogma verkündet? fragt sich Bernardin.
Nun: Ein Dogma wurde nicht verkündet, aber die obengenannte Entscheidung ist dennoch letztverbindlich und es handelt sich nach einer vom Papst approbierten Errklärung der Glaubenskongregation dabei um eine unfehlbare (sic!) Äusserung des ordentlichen Lehramtes.
Das heisst: Bis zum Jüngsten Tag wird es in der Frauen als Priesterinnen geben. „Priesterinnen“ (auf Donau, auf dem Bodenssee oder weiss der Kuckuck wo geweiht) sind und bleiben Laien (darüberhinaus exkommuniziert) und eine solche Person kann beispielsweise genau so wenig gültig konsekrieren, wie man mit Wein taufen kann.
Warum fehlt so vielen Hirten der Kirche der Mut, sich an die verbindlichen Weisungen des Lehramtes zu halten?
Will man es sich mit niemandem verderben und des Beifall der Welt nicht verlustig gehen?
Ein mutiger Entscheid wie damals in Linz wird wohl nicht zu erwarten sein??
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#13   Benedikt   12:59:24 | Dienstag, 8. August 2006
@ Frl. Ilse
Wie unmöglich die Frauenordination ist, sieht man ja an der evangelischen Kirche
In der evangelischen Kirche gibt es überhaupt kein Weiheamt. Das ist von Luther ja gerade abgelehnt worden. Ergo gibt es dort auch keine Priesterinnen. Die evangelischen Pfarrerinnen sind genau das gleiche wie eine kath. Pastoralreferentin.
Im übrigen kann ich nicht nachvollziehen, was die Jubelarien über den Bischof hier sollen. Für mich liest sich das eger ao, als habe dieser Bischof die Frauenordination abgelehnt. Er erklärt, dass dies eine Frage der Weltkirche sei, dass sie die Ökumene mit der Orthodoxie blockieren würde. Das man weiter darüber reden müsse kann auch einfach ein hingeworfener Brocken für die Liberalen sein – den Zweck hat er jedenfalls erreicht. Doch ein Pro Frauenordination ist dem Artikel hier nicht zu entnehmen.
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#12   Maurice Corvisier   12:28:11 | Dienstag, 8. August 2006
Man kann da ganz
ruhig sich zurücklehnen: die können stundenlang vor sich hinweihen, so lange sie wollen:
da passiert nix!
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#11   stat crux   12:16:54 | Dienstag, 8. August 2006
Athanasius: Denken Sie mal in aller Ruhe über den kath. Amtsbegriff nach
Der wird, jedenfalls dem Prinzip nach, weder von Staaten noch Völkern noch Religionen noch Konfessionen mehr bestritten, seit das Ihnen so unbequeme Konzil die Identität der Kirche sorgfältiger als zuvor von zivilen Machtbegriffen distanziert hat. Das stärkt den öffentlichen Anspruch der Religion und schwächt ihn nicht. Denn die Autorität des Evangelums wird geschwächt, wenn ein Ministrant, der ein Weihrauchfass fallenlässt, vom Msgr. eine „übernatürliche“ Ohrfeige erntet. Ihre Bruderschaft sind (außer den Freimaurern) die weltweit letzten expliziten Feinde des katholischen Amtes.
Alle andern haben den öffentlichen Rang des Papsttums nolens volens akzeptiert. Deshalb trifft der Vergleich, den Kardinal Luciani (JP I) 1978 zwischen Gegenpapst Benedikt XII. und Lefebvre zog, so mitten ins Herz. Mit der zusätzlichen Pointe, dass jemand, der sich 1970 zum Gegenpapst erhoben hätte, ein Objekt der Lächerlichkeit geworden wäre, während die haltlose Behauptung, der Papst müsse einem ihm von einer Bruderschaft vaganter Kleriker neu geschaffenes „Traditionsprogramm“ befolgen, den absurden Gegenpapst-Anspruch sogar noch an Absurdität übertrifft. Und hier kommt, leider, die Maurras-Ideologie (von vor 1926) ins Spiel: Ein Papsttum nämlich, das Gefangener einer ganz bestimmten naturalistischen Ideologie ist (fälschlich „Tradition“) ist, aber eben nichts von diesem „Programm“ abweichendes aussprechen darf. Nun hat aber nachweislich schon Pius XII. all das grundgelegt, was das letzte Konzil…
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#10   Puchil2 †   12:08:25 | Dienstag, 8. August 2006
in persona
Geht es bei diesem Begriff nicht um viel mehr, als um die Geschlechtsmerkmale? Meint „persona“ nicht den innersten Kern eines Menschen, sein innerstes Wesen, das sich der geschlechtlichen Begrifflichkeit entzieht, ja diese unendlich übersteigt? Meint „in persona Christi“ agieren nicht vielmehr handeln, leben, empfinden, lieben …wie er? So verstanden ist es unerheblich ob das ein Mann oder eine Frau im Priesterberuf tut.
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#9   Frl.Ilse   12:06:16 | Dienstag, 8. August 2006
@stat crux
Wie unmöglich die Frauenordination ist, sieht man ja an der evangelischen Kirche, an der Anglican Communion, an den Altkatholiken, an den Mennoniten … Es gibt sogar Rabbinerinnen.
Die Frauenordination ist genauso unmöglich wie vor 100 Jahren eine Universitätsstudium oder vor 30 Jahren die Arbeit als Polizeibeamtin für Frauen war – nämlich nur eine Frage der Zeit.
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#8   Athanasius   12:04:51 | Dienstag, 8. August 2006
@statcrux/Dr. Otterbeck
Die arglistigsten Feinde des Kirchlichen Lehramtes und des Konzils? Sind das die Probleme?
Wer spekuliert jetzt mit Unmöglichkeiten? Sind es nicht gerade die Konziliaren?
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#7   stat crux   11:52:28 | Dienstag, 8. August 2006
Nachdenken kann man über alles, aber man sollte auch zu einem Ergebnis kommen.
„Nachzudenken“ wäre insbesondere darüber, warum die Frauenordination UNMÖGLICH ist. Sie ist unmöglich. Das lohnt das Nachdenken. Und es lohnt auch nachzudenken, warum diese Tatsache (es ist eine Tatsache, die nicht zum Offenbarungsgut gehört, aber diesem notwendig vorausgeht; hierzu war kein „Dogma“ möglich, aber eine Bekräftigung dessen, was Jahrtausende lang eine schlichte Selbstverständlichkeit war, wie es z.B. auch beim Charakter des ehelichen Aktes als ehelicher Akt der Fall war). Heute muss das Lehramt mit größter Anstrengung schlichteteste Selbstverständlichkeiten affirmieren (eine Ehe ist eine Ehe, eine Frau ist eine Frau, ein Priester ist ein Priester in persona Christi nach der Ordnung Melchisedeks) und wird von Theologie und Volk trotzdem in manchen Weltgegenden einfach nicht „verstanden“. Woher diese epochale Verwirrung? Die arglistigsten Feinde des kirchlichen Amtes tönen: Das Konzil hat die Kirche zerstört; in Wahrheit kommt aber von dort die Antwort.
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#6   Frl.Ilse   11:35:42 | Dienstag, 8. August 2006
Hoffnungszeichen
Der Bischof ist ein Hoffnungszeichen, noch nicht so eingeengt und verbohrt wie seine Kollegen. Hoffentlich kann er etwas bewegen! Ob es auch damit zusammenhängt, dass St. Gallen seinen Bischof selber wählen kann und der Papst nicht zu hereinpfuscht wie z. B. bei „meinem“ allseits beliebten Kardinal Meisner (den die Kölner nicht wollten und wollen und der selbst nicht nach Köln wollte)?
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#5   Clemens II   11:03:25 | Dienstag, 8. August 2006
„Die Krise der Kirche…
ist eine Krise der Bischöfe!“
So lautet ein weitbekanntes Zitat.
Wenn ich mir schon diesen zukünftigen „Bischof“ ansehen in Räuberzivil und einem „Gutmenschen-Lächeln“ dann bestätigt sich der obige Satz wieder aufs neue. Und ich dann noch von diesem „Episkopus“ Töne dieser Art (Frauenordination und Ordination von „viri probati“ dann denke ich mir sofort: „Kuckucksei“.
Vor kurzem noch wurde die Weihe eines „Skandaldiakon“ in Linz noch verschoben.
Herr verschiebe auch diese Weihe – besser verhindere sie, ob der vielen Seelen die durch solchen einen „Bischof“ verloren gehen werden. o^/
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#4   Bernardin †   10:55:14 | Dienstag, 8. August 2006
Auch wenn die höchste Stelle…
…vor einiger Zeit eine weitere Diskussion zum Thema abgebrochen hat, so heisst es doch nicht, dass über dieses Thema laut nachgedacht werden kann!!! Oder wurde da ein Dogma verkündet?
Herzlichen Dank dem neuen Bischof von St. Gallen!
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#3   Dr. Christoph Heger   10:48:58 | Dienstag, 8. August 2006
Hoffnungszeichen!
Mehr solcher (natürlich immer nur in einer Richtung) „gesprächsbereiter“ Bischöfe, und ich kann mir den Beitrag für den teuersten Verein, dem ich angehöre, sparen. Man muß alles positiv sehen! :-)
MfG
Christoph Heger
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#2   Puchil2 †   10:41:24 | Dienstag, 8. August 2006
Hoffnungszeichen
Großartig! Ein guter Griff des Heiligen Geistes, diesen Mann als Bischof zu erwählen. Würden doch weitere solche Bischofsernennungen folgen. Das Bistum St. Gallen ist zu beglückwünschen!
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#1   leshandl1   10:11:50 | Dienstag, 8. August 2006
Endlich
einer der den Mut hat, nicht erst in der Pension die Probleme beim Namen zu nennen. Hoffentlich fassen auch seine Amtsbrüder bald Mut!
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