Katholische Politiker sind verpflichtet gegen die rechtliche Anerkennung von Homo-Paarungen Einspruch zu erheben – sagt der Vatikan. Und was sagt Teresa De Bellis, katholisches CDU-Mitglied des Rates der Stadt Köln?
(kreuz.net, Köln) Am 22. Juni debattierte der Rat der Stadt Köln zur Frage, ob Köln eine homosexuelle
Arbeitsgemeinschaft einrichten sollte. Der Rat der Stadt Köln besteht aus 90 Mitgliedern.
Im Namen der
CDU-Fraktion äußerte sich bei dieser Gelegenheit auch die Katholikin Frau Teresa De Bellis.
In Köln
lebe „eine große Anzahl“ von Menschen, die „homosexuell“ seien – wußte Frau De Bellis vor dem hohen
Rat zu berichten.
Vor dem Hintergrund, daß es für sie „nach wie vor in der Bevölkerung keine durchgängige
Akzeptanz“ gebe, begrüße ihre CDU-Fraktion die Einrichtung eines homosexuellen Arbeitskreises.
Sie
halte es für sehr wichtig, daß alle Bereiche der Gesellschaft sensibilisiert würden und das Thema „Minderheiten
und vor allem Minderheitenschutz“ in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens berücksichtigt würde.
Durch die Arbeitsgemeinschaft könnten auch „Vorurteile oder eine gewisse Zurückhaltung“ von Bürgern
ernst genommen und durch entsprechende Maßnahmen in der Öffentlichkeit abgebaut werden.
Es gebe nicht
nur ein Recht, eine Wahrheit, einen Lebensentwurf – predigte Frau de Bellis weiter: Eine „vielschichtige“
Gesellschaft, die vor allem von Toleranz und Rücksichtnahme geprägt sei, sei ein ganz wichtiges Ziel.
An dieser Stelle konnte das begeisterte CDU-Mitglied, Dr. Lothar Theodor Lemper, seinen Jubel nicht mehr
zurückhalten und brach in Applaus aus.
Frau De Bellis setzte ihre Sternstunde fort. Sie begrüßte noch
die vorgeschlagene Homo-Arbeitsgemeinschaft als Beitrag, der „den unterschiedlichen Lebensentwürfen von
Bürgerinnen und Bürgern in unserer Stadt“ Rechnung trage.
Die Begeisterung und der Beifall der Christdemokraten
waren wiederum nicht zu bremsen.
Sie schwappte auch auf den nachfolgenden Redner der FDP – den offen
homosexuell lebenden Ulrich Breite – über. Er habe sich besonders gefreut, daß Teresa De Bellis hier
gesprochen habe. Er wolle der Fraktionsführung der CDU selbstverständlich nicht vorgreifen:
„Aber ich
würde mich sehr freuen, dich, liebe Teresa, in der Stadtarbeitsgemeinschaft begrüßen zu können und
mit dir zusammenzuarbeiten.“
Es habe in den letzten Jahren viele Veränderungen gegeben – fuhr der Homo-Ideologe
weiter: „Aber auf die Stadtoberhäupter – Norbert Burger, Harry Blum und jetzt Fritz Schramma – konnten
wir Schwule und Lesben uns immer verlassen.“
„Dafür bedanke ich mich bei den früheren Oberbürgermeistern
Herrn Burger, Herrn Blum und auch bei dir, Fritz Schramma.“
Der geduzte Fritz Schramma gehört zur CDU.
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82 Lesermeinungen
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@Doriano: Wilden zum zweiten So einen beleidigenden Schwachsinn, wie Sie ihn hier zum Besten geben, habe
ich bei der klugen und mutigen Regina Wilden noch nie gelesen. Aber Sie halten wohl den „antifaschistischen“
Schaum vor Ihrem Mund für Hirnmassen-Ersatz? MfG Christoph Heger
#83 rudolfsohn 22:18:41 | Freitag, 11. August 2006
Benedikt78. Besser spät als nie … … , was meine Antwort auf Deinen an mich gerichteten Beitrag betrifft.
Merciviiiiiielmals! :)3 09. August 2006 16:38Benedikt78: @ Rudolffsohn: Der Bericht über die „Generation
Nichtsnutz“ ist wirklich gut. Habe ihn gerade gelesen. Wie recht Du hast in Deiner Einschätzung der Linken,
die überall auf den Posten festkleben; da kann man eine Weiterentwicklung des Horizonts und der Persönlichkeit
insgesamt eh nicht erwarten. Ich empfehle dir: Abonniere die JUNGE FREIHEIT! Es ist die einzige Zeitung,
die ich lesen kann, ohne dass ich mich ständig grün und rot ärgern muss. Sehen wir uns morgen …?
Ich würde mich sehr freuen.
#82 Doriano 16:05:14 | Donnerstag, 10. August 2006
@Wilden zum zweiten Sagen Sie mal, für wie deppert halten Sie uns eigentlich? Glauben Sie tatsächlich,
daß wir auf ihre Propaganda hereinfallen würden?! Aus meinem Beitrag dürfte doch wohl hervorgegangen
sein, daß solche Brandschifter wie Ihr „Verin“ bei uns auf der roten Liste ganz oben stehen!! Aufgrund
unseres Glaubens können wir Ihre unselige Hetze gegen andere Menschen nur als das Werk Satans bezeichnen.
Lassen Sie endlich die Katholiken in Ruhe und hören Sie auf, Hass zu säen!! Wir leben nach wie vor in
einer Demokratie – auch wenn es Ihnen nicht passt. Es gibt so etwas wie menschliche Größe – und dazu
gehört auch, daß wir(nicht Sie)als Katholiken Andersgläubige und deren Religionsausübung – auch in
Form von Moscheen – aushalten müssen. Ansonsten machen wir uns schuldig vor Gott. Aus eigener Erfahrung
weißich, wie schwer das fallen kann – aber Gott schenkt uns die Kraft, über uns selbst hinauszuwachsen
und in JEDEM Menschen ein Kind Gottes zu sehen – auch in den Muslimen!! By the way – es war ein Moslem,
der meine Frau und mich zusammengebracht hat. Sie sehen – Gottes Wege bergen so mancherlei Überraschung!!
@ Gerhard … … es wäre schön, wenn die Adressaten Deiner Bemühungen dies verstünden – doch sie
wollen doch gar nicht. >> Teresa De Bella dürfte zu den Menschen gehören, die – obwohl sie katholisch
sind – nachdenklich geworden sind! << Eine solche Gedankenbewegung ist für Kreuzretter indiskutabel –
basta. Es macht keinen Sinn, mit diesen Damen und Herren über solche Dinge zu reden, deren Denkschnur
ist weit vorher schon zu Ende. .
#80 Gerhard 10:04:25 | Donnerstag, 10. August 2006
@ Maurice Corvisier Lieber Maurice, „katholisch“ ist für Sie, was im kreuz.net-Forum als Grundposition
vertreten wird und von Lesern wie Ihnen unterstützt wird. Aber nicht das allein ist katholisch! Es gibt
auch Lichtblicke – und zwar da, wo Menschen anfangen, über sich selber und über andere nachzudenken.
Manche angeblich unverrückbare Position erscheint dann möglicherweise in einem anderen Licht. In diesem
Zusammenhang erscheint mir der Lesereintrag von >Knecht Dummspecht< von heute nacht (00:43 in „Teuflischer
Haß…“) bedenkenswert! Teresa De Bella dürfte zu den Menschen gehören, die – obwohl sie katholisch
sind – nachdenklich geworden sind! ?:)
#79 Regina Wilden 09:21:41 | Donnerstag, 10. August 2006
Mein „Pamphlet“ Doriano: @WildenHallöle, Hallöle!! Ich hatte vor zwei Jahren das zweifelhafte Vergnügen,
daß Sie mir in Gegenwart meiner Frau,die aus Kenya stammt, vor dem Portal der Pfarrkirche St.Maria in
der Kupfergasse hier in Köln eines ihrer Pamphlete in die Hand gedrückt haben. Hallo Doriano, bei dem
„Pamphlet“ dürfte es sich um unser berühmtes Flugblatt gehandelt haben. Ich hoffe, Sie ließen sich
überzeugen und haben pro Köln gewählt (und Ihre Frau auch, falls sie deutsche Staatsangehörigkeit
hat und damit wahlberechtigt ist). Damit alle Leser sich ein Bild der Inhalte von pro Köln machen können,
hier die URL: www.pro-koeln-online.de/images/kw-1.pdf
@ doriano … Ich möchte keineswegs einen Vergleich zu Neonazis herstellen, obwohl, wie Du selbst schon
angemerkt hast, daß manche Beiträge reichlich Diskussionsbedarf in diese Richtung enthalten. Mir geht
es lediglich um die Feststellung, daß sich keiner der Angesprochenen allzusehr in Sicherheit wiegen möge
und der irrigen Annahme sein sollte, das Internet sei ein rechtsfreier Raum oder ein Hosting im Ausland
schütze vor richterlichem Zugriff. Schon desöfteren kam von verschiedenen Seiten der berechtigte Rat
an die Redaktion, sie täte gut daran, sich von gewissen Tastaturhelden zu distanzieren. Bilden deren
Angriffe doch genug Angriffsfläche … Es sei denn, die Redaktion von kn steckt unter der gleichen Decke
und das gesamte Procedere ist Taktik. Sicher ist mir aufgefallen und ich nehme es auch wohlwollend (für
meine Person) zur Kenntnis, daß hier nicht alle User des Haus-Lagers der gleichen (radikalen bzw. ausfallenden)
Meinung sind! Deine Frage nach meinem „auf diese Seite kommen“ verstehe ich allerdings nicht so ganz …
(Klärung gerne auch per PM möglich). …
#75 Doriano 03:13:32 | Donnerstag, 10. August 2006
@Wilden Hallöle, Hallöle!! Ich hatte vor zwei Jahren das zweifelhafte Vergnügen, daß Sie mir in Gegenwart
meiner Frau,die aus Kenya stammt, vor dem Portal der Pfarrkirche St.Maria in der Kupfergasse hier in Köln
eines ihrer Pamphlete in die Hand gedrückt haben. Nachträglich noch herzlichen Dank für diese gelungene
Geschmacklosigkeit. Ausserdem wohne ich schon lange genug in Köln, so daß mir auch der Name Manfred
Rouhs nach wie vor ein Begriff ist – das nur am Rande. Wenn Sie tatsächlich glauben sollten, daß ihre
Anbie- derung an die Katholiken verfängt – träumen Sie ruhig weiter. Ihr Deckmäntelchen ist schon jetzt
ein gefun- denes Fressen für die Motten.
Surf-Tipp ? >> Neonazi-Website geschlossen derstandard.at/?url=/?id=25070… << Die Mühlen der Justiz
mahlen langsam, aber sie mahlen! Die Narren dieser „Allpolnischen Jugend“ (eine rechtsextreme militante
Jugendorganisation in Polen die sich für einen einheitlichen nationalen und rein katholischen Staat ausspricht)
dachten auch, ihre Website „redwatch“ läge auf dem Server jenseits des großen Teichs in Sicherheit …
Mal sehen, wenn’s soweit ist … wer von den rechten Schreiern hier dann ins Gras beißen wird … Warum
erinnert mich das zwangsweise so sehr an Wilhelm Buschs Bestseller von „Max und Moritz gutenberg.spiegel.de/…h/maxmor/schluss.htm ?
Ob Maurice darauf eine Antwort weiß? Sicher … oder? .
#73 Regina Wilden 00:09:21 | Donnerstag, 10. August 2006
Täglich eine gute Tat ExBochumer: pro KölnIch habe heute mal – nur so nebenbei – den NRW-Verfassungsschutz
mal auf die Äußerungen hier im kreuz.net – auf die Frau Wilden und ihre rechtsradikale Bewegung aufmerksam
gemacht. Da wird der Verfassungsschutz aber froh sein. ?:) :)3
#72 Bernardin † 23:26:40 | Mittwoch, 9. August 2006
EX-Bochumer Er ist ein Denunziant, dieser Ex! Gab es in Deutschland nicht schon einmal Denunzianten???
Das war eine schlimme Zeit und Deutschland muss dafür immer noch einen hohen Preis zahlen! Er schreibt
selbst, dass er heute mal kurz denunziert hat, dieser Ex-Bochumer! Armer Trottel!
Für ein freies und heiliges Köln, @ Ex- Bochumer So, Sie haben also den Verfassungschutz auf die Kommentare
von Frau Wilden aufmerksam gemacht. Da bekommen Sie sicher bald das Bundesverdienstkreuz für Ihren tapferen
Kampf gegen rechts und dürfen bei der Auslosung des „Blockwart des Jahres“ mitmachen.
#67 ExBochumer † 20:26:56 | Mittwoch, 9. August 2006
pro Köln Ich habe heute mal – nur so nebenbei – den NRW-Verfassungsschutz mal auf die Äußerungen hier
im kreuz.net – auf die Frau Wilden und ihre rechtsradikale Bewegung aufmerksam gemacht.
#66 -Agnostiker- 20:17:18 | Mittwoch, 9. August 2006
@ Regina zumal mir in der Realität kaum Rechtsextremismus begegnet Da brauchen Sie sich doch nur auf
den Pro Köln Veranstaltungen umschauen, oder fallen Ihnen dort die NPD Anhänger, die mit Ihrer Partei
sympathisieren etwa nicht auf?
#65 Bernardin † 20:15:20 | Mittwoch, 9. August 2006
Belustigt Belustigt schaue ich ab und zu hier in dieses tolle Forum. EURE PROBLEME MOECHTE ICH NICHT HABEN!
Es ist zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre! Sehr aufschlussreich, wie sich hier so etliche Typen
mit gewissen Themen und ihren eigenen Meinungen dazu aufgeilen! Das muss wahnsinnig geil sein! Wie gesagt,
Eure Probleme möchte ich nicht haben!!! Aber ich wage mal einen Vorschlag: Anstatt sich hier im Forum
herumzutreiben und sich und andere aufzugeilen, TUT DOCH ENDLICH MAL ETWAS GUTES! Auch die vertane Zeit
hier im Form ist geschenkte Zeit, geschenkt von Gott! STATT HIER ZU SCHREIBEN, ENGAGIERT EUCH IN DER FAMILIE,
IN DER NACHBARSCHAFT, IN EINEM SENIORENHEIM… ODER GEHT IN DIE KIRCHE BETET und BETET UM EINSICHT!
#64 ExBochumer † 20:02:34 | Mittwoch, 9. August 2006
@ regina wilden Also sind Sie ein Büttel der der rechtsextremistischen Szene? Rechtsextremistisch, ja –
das sind Sie. Und kreuz.net ist es ebenfalls. Und Sie, Frau Wilden, haben noch den Mut, sich in einem
rechtsgerichteten Forum zu äußern?
Ich muß Sie enttäuschen, Gerhard, wer so denkt und redet wie diese Dame (welch unschönes Foto!), der
denkt und redet nicht katholisch. Ob sie es ist, weiß ich nicht, vermutlich nicht wirklich, denn wer
so denkt und… Und die _DU ist es schon ganz, ganz lange nicht mehr. Vorsicht vor Etikettenschwindel!
Nicht überall, wo katholisch draufsteht, ist katholisch drin!
Sensibilisierung statt Vorurteile Ich freue mich, zu hören, dass Frau Teresa De Bellis, obwohl sie katholisch
ist(!) und der CDU angehört(!), es für wichtig hält, alle Bereiche der Gesellschaft zu sensibilisieren
und das Thema „Minderheiten und vor allem Minderheitenschutz“ in allen Bereichen des gesellschaftlichen
Lebens zu berücksichtigen! Wie wichtig das ist, merkt man fast täglich, wenn man kreuz.net liest!
#61 Regina Wilden 18:20:36 | Mittwoch, 9. August 2006
Kein Extremismus von links und rechts! wi-bi: Liebe Frau Wilden, Extremismus und Radikalismus sind in
beide Richtungen zu verurteilen. Bezeichnend, dass sie immer nur gegen die Linken sind. Bezeichnend, dass
Sie sich gegen angedeutete Beziehungen zur rechten Szene noch nicht einmal verteidigen möchten – sondern
lediglich noch lauter gegen Links schreien. Die Anschuldigungen innerhalb der Diskussion bezogen sich
auf sie und um ihre Kontakte zur rechtsextremen Szene. Werter wi-bi, Extremismus gibt es nicht nur in
zwei Richtungen. Und selbstverständlich ist jeder Extremismus mit der gebotenen Härte zu verurteilen.
Leider ist aber nicht immer erkennbar, daß der Staat das bei jedem Extremismus so tut, wie er es beim
Rechtsextremismus praktiziert. Da der Staat bedeutende Summen Geldes zur Verfolgung von Rechtsextremismus
und sogar rechter Politik („NRW gegen Rechts“) zur Verfügung stellt und öffentlich nicht einmal klar
erkennbar ist, daß der Linksextremismus ausreichend bekämpft wird, sehe ich nicht meine Aufgabe in erster
Linie in der Bekämpfung des Rechtsextremismus, zumal mir in der Realität kaum Rechtsextremismus begegnet,
anderer Extremismus aber schon. Was hier „Anschuldigungen“ betrifft: Ich sagte hier schon früher an anderer
Stelle, daß ich kein Büttel linker Denunzianten bin, auf deren anhaltende und wechselnde Schmierereien
ich regelmäßig zu reagieren oder mich auch nur für irgendetwas vor irgendjemandem zu rechtfertigen
hätte. Habe die Ehre O:O
#59 Benedikt78 16:38:01 | Mittwoch, 9. August 2006
@ Rudolffsohn Der Bericht über die „Generation Nichtsnutz“ ist wirklich gut. Habe ihn gerade gelesen.
Das Problem in unserer Demokratie ist einfach, dass die Linken sich gar nciht weiterentwickeln müssen!
Die sitzen in der Verwaltung, in staatlich finanzierte Organisationen und der Presse. Jeder, der der aufdoktrinierten
Meinung nicht folgt, wird als Rechtsextremer verschrien! Leider fallen sehr viele darauf rein. Das kann
man auch hier in den Foren sehen. Schlimm ist aber, dass sehr viele Kirchenvertreter- explizit ausgenommen
seien hier Bischof Haas und Weihbischof Laun – ebenfalls auf diese Masche reinfallen. Wo sind diese denn,
wenn es um Homo-Ehen oder Abtreibung geht? Da sind sie auf Tauchstation. Und wo sind sie, wenn es darum
geht Missbräuche im Sozial- oder Asylwesen zu bekämpfen? Auf der Seite der linken Kirchenfeinde und
gegen die eigenen Leute, die sich in der Öffentlichkeit für christliche Positionen einsetzen. Man muss
sich fragen, ob diese Leute dafür da sind um das Evangelium zu vertreten oder um öffentlichen – medialen –
Beifall zu buhlen.
Aaah, wi-bi, welches Niveau, welche geistige Höhe, welch’ herrlich erlesene Wortwahl! Ich bin ganz angetan.
Aber ob mich das überzeugt? Nö. Das nicht. uuääähh!
#54 rudolfsohn 16:13:24 | Mittwoch, 9. August 2006
Nun ja, lieber Maurice … … hmmmm ?:) … mitunter entwickeln sie sich schon weiter, die Rotärsche
und Linksbuben. Aber in solchen Fällen stets abwärts, um noch tiiiefer zu sinken …
Rudolfssohn ist zuzustimmen: Rote Taugenichtse entwickeln sich nicht weiter Da haben wir hier einige beweiskräftige
Exemplare. Und die merken (wie gerade wi-bi), daß Ihnen in unserem Lande die Felle wegschwimmen.
#50 Rudolfssohn 15:42:39 | Mittwoch, 9. August 2006
Ach ja, fuxi, da war doch noch eine Frage von dir … 09. August 2006 11:34derfux: @ Rudi: Mit 16 sind
sie in die Partei gegangen, haben in den Jugendorganisationen Seilschaften geknüpft, sind aufgestiegen,
haben sich dann für indifferente Studienrichtungen wie Politologie oder Soziologie entschieden… nebenher
betätigten sie sich als Zuarbeiter für Abgeordnete, mit der Aussicht, eines Tages deren Mandate zu übernehmen.
Ist das bei anderen Parteien anders? Der Stoiber ist doch auch jahrelang mit dem Strauß durchs Land gezogen.
–--------------------------------- Nun, Fuxi, da gibts schon wesentliche Unterschiede. Als der Stoiber
mit Franz-Josef als dessen „blondes Fallbeil“ auf Tournee war, nutzte der Edi dies als Lehr- und Wanderjahre
(Betonung auf Lehr-), denn er hat tatsächlich gelernt. Sonst wäre er nicht im Gegensatz zu Angie, dieser
Mainstream-Zonenträne, ein für Unionsverhältnisse fähiger und auch für Konservativ-Christliche Menschen
wie mich wählbarer Politiker geworden. Die CSU hat noch einigermassen ihr Profil bewahrt; die CDU dagegen
kannst du vergessen, denn sie ist längst zu einer schwarzen SPD verkommen. Stoiber ist durch die Jahre
gereift, er hat sie zum Lernen benutzt, aus ihm ist ein Politiker geworden, der sich von diesem rot-grün-linken
Gesockse himmelweit abhebt. Denn für die im Junge-Freiheit-Artikel beschriebenen Juso-Bürschlein waren
die vintage years reiner Selbstzweck, oder dienten der Schaffung von Sozikader-Hockerposten. Darin liegt
der Unterschied zu Edi: Rote Taugenichtse entwickeln sich nicht weiter
Liebe Frau Wilden, Extremismus und Radikalismus sind in beide Richtungen zu verurteilen. Bezeichnend,
dass sie immer nur gegen die Linken sind. Bezeichnend, dass Sie sich gegen angedeutete Beziehungen zur
rechten Szene noch nicht einmal verteidigen möchten – sondern lediglich noch lauter gegen Links schreien.
Was sollen wir von solch einem bezugslosen Geplärr denn halten? Die Anschuldigungen innerhalb der Diskussion
bezogen sich auf sie und um ihre Kontakte zur rechtsextremen Szene. Wenn Sie darauf so antworten wie hier –
nunja – dann beantworten sich unsere Fragen wie von selbst. Warum sind sie egentlich hier? Ego Auftanken?
Parteiwerbung? Bauern fangen (M.C. Moritz ist ihnen schon ins Netz gegangen)? Oder haben Sie auch was
zum Thema zu sagen – immerhin waren Sie wohl einzige hier bei der Sitzung dabei.
#48 Regina Wilden 15:08:37 | Mittwoch, 9. August 2006
Linksextremismus totalitär und diktatorisch und eine Gefahr für jeden Es kann doch nicht angehen, daß
kreuz.net hier zum Spielfeld der Auseinandersetzung mit den Linksextremisten wird, das hieße: Thema verfehlt!
Aber da wir schon mitten in der Diskussion sind: Ich war bei der Verhandlung vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht
dabei und spare mir jetzt einen Kommentar dazu. Pro Köln hat jedoch auf seiner Internet-Seite Stellung
dazu genommen, und zwar hier: www.pro-koeln-online.de/…ikel1/vs-prozess.htm Ein Auszug aus dieser Stellungnahme
(wegen der begrenzten Zeichen-Anzahl stark gekürzt): Das Gericht führte aus, wesentlich für seine Entscheidung
sei, daß pro Köln „einseitige Darstellungen“ über die Ausländerpolitik der Regierungsparteien verbreiten
würde…Auch der Hinweis auf nachteilige Entwicklungen des multikulturellen Zusammenlebens im Kosovo
und deren Vergleich mit der Situation in Köln sei zu beanstanden, meinten die Richter. Dabei dürfte
wohl auf der Hand liegen, daß diese Äußerungen völlig legitim und vom Recht auf freie Meinungsäußerung
gedeckt sind. Ich vergaß heute morgen, die URL meines Zitats anzugeben: www.verfassungsschutz.de/…sschutz_gegen_le.pdf
Diese Seite ist äußerst interessant; ich empfehle die Lektüre.
@ExBochumer: Frau Wilden Ach ja, das Düsseldorfer Verwaltungsgericht! Das hat ja auch die jahrelange
ebenso sinnlose wie ehrabschneidende „Beobachtung“ der Zeitschrift Junge Freiheit durch den „Verfassungsschutz“
des Landes NW unbeanstandet gelassen – bis es sich (sogar!) vom Bundesverfassungsgericht korrigieren lassen
mußte. Ich kenne Frau Wilden nicht persönlich, habe jedoch ein paar Jahre ihre Beiträge im Parsimony-Forum
Infotalk verfolgt und mit ihr diskutiert. Also ich finde ihre Ansichten vernünftig, ihre Beschwerden
gegen die ihr feindlich gesinnten Kölner Behörden (Kölscher Klüngel!) wohlbegründet und sie selbst
eine patente Frau. Die diversen Versuche, sie madig zu machen, fallen auf ihre Urheber zurück. MfG Christoph
Heger
Genau!! Der pointierte Schreibstil von Ellen Kositza empfiehlt sich sowieso von selbst. – Wir sind uns
einig, lieber Rudolfssohn: die Intelligenz hat nie links gestanden, sie war nur kurz im Exil. Sie ist
zurück. Besten Gruß! M.C.
#45 Rudolfssohn 12:23:36 | Mittwoch, 9. August 2006
„Generation Nichtsnutz – Best Agers“ Vielen Dank für den Hinweis, hochverehrter Maurice. Meinten Sie
den o. a. Artikel von Ellen Kositza aus Sezession Nr. 14 vom 14. Juli? Grossartig! Klicken auf sezession.de/…ositza_bestagers.pdf
ist Pflicht. Vielleicht mag ja einigen von den hier mitschreibselnden spätmarxistischideologisierten
zeitgeistgeknechteten Schwadronierern doch noch zu helfen sein. Es sind ja schliesslich nicht alle so
tief gesunken wie „Dämonen-Dommi“ Toussaint.
Gruß zurück an Rudolfssohn, Doris Neujahr bzw. Thorsten Hinz ist sicher im Moment einer der besten deutschen
Journalisten. In der „sezession“ hat übrigend Ellen Kositza auch einen Spitzenartikel über unsere Freunde
veröffentlicht.
@ Rudi Mit 16 sind sie in die Partei gegangen, haben in den Jugendorganisationen Seilschaften geknüpft,
sind aufgestiegen, haben sich dann für indifferente Studienrichtungen wie Politologie oder Soziologie
entschieden… nebenher betätigten sie sich als Zuarbeiter für Abgeordnete, mit der Aussicht, eines
Tages deren Mandate zu übernehmen. Ist das bei anderen Parteien anders? Der Stoiber ist doch auch jahrelang
mit dem Strauß durchs Land gezogen.
#41 Rudolfssohn 11:32:02 | Mittwoch, 9. August 2006
Von linken Meinungswächtern … (Teil 4 und Schluss) Ein besonders abschreckendes Beispiel parteipolitischer
Inzucht ist der 32jährige Niels Annen, der, nachdem er von Björn Böhning als Juso-Chef abgelöst wurde,
sich weiterhin im SPD-Vorstand herumdrückte, nun als Vorsitzender des Arbeitskreises Rechtsextremismus.
Nach zwölfjährigem Studium hat er noch immer keinen Berufsabschluß, dafür aber einen Sitz im Bundestag.
Nicht alle Mitglieder dieses Netzwerks können es zum Abgeordneten, Generalsekretär oder Parlamentarischen
Staatssekretär bringen. Sie dürfen aber erwarten, von diesen bedacht zu werden, zum Beispiel durch institutionalisierte –
„verstetigte“ – Initiativen „gegen Rechts“. Dafür stehen sie ihnen bei Bedarf als Fußtruppe zur Verfügung.
Kurzum: Der „Antifaschismus“ ist zum Legitimations- und Versorgungsvorwand einer minderwertigen Politikerauslese
geworden. Ein besonderer Gruss an die Stimmen der Vernunft: Maurice, Frau Wilden, Horsti, Dr. Heger, Sulpi,
Graf von Galen und Tomasino.
#40 rudolfsohn 11:28:22 | Mittwoch, 9. August 2006
Von linken Meinungswächtern … (Teil 3) Damit sind die Struktur und Qualität des politischen Nachwuchses
berührt. Bei den SPD-amtlichen Antifaschisten fallen die monotonen Lebensläufe und die Erfahrungslosigkeit
außerhalb des Politikbetriebs sofort ins Auge. Mit 16 sind sie in die Partei gegangen, haben in den Jugendorganisationen
Seilschaften geknüpft, sind aufgestiegen, haben sich dann für indifferente Studienrichtungen wie Politologie
oder Soziologie entschieden. Sehr gründlich konnten sie nicht studieren, denn nebenher betätigten sie
sich als Zuarbeiter für Abgeordnete, mit der Aussicht, eines Tages deren Mandate zu übernehmen. -Fortsetzung
folgt-
#39 Rudolfssohn 11:26:39 | Mittwoch, 9. August 2006
Von linken Meinungswächtern … (Teil 2) Es handelt sich nicht einmal um eine Mischung aus Machtinstinkt
und Idealismus. Tatsächlich geht es ums Geld. Die Forderung nach einer milliardenschweren Stiftung „gegen
Rechts“, wie sie vor einigen Jahren erhoben wurde, hätte sicher einen Wutanfall des Finanzministers Peer
Steinbrück, obwohl SPD-Mitglied, zur Folge. Deshalb ist SPD-Nachwuchs Edathy auf die Idee gekommen, im
nächsten Jahr bei der Novellierung der 700 Millionen Euro schweren Stiftung „Erinnerung, Verantwortung,
Zukunft“, die zur Versorgung von Zwangsarbeitern eingerichtet wurde, die Ziele neu zu definieren. Weil
die ursprüngliche Begründung aus biologischen Gründen hinfällig wird, möchte Edathy den Zukunftsaspekt
hervorheben, schließlich sei die Verteidigung der Demokratie die „zentrale Lehre“ aus der deutschen Geschichte.
Und wer wäre, um diese Lehre zu propagieren, mehr berufen als die Geistkämpfer seiner Sorte? Auf einen
Schlag wären viele kleine Taugenichtse mit staatlichen Weihen und Geldern versorgt und könnten noch
mehr öffentlichen Einfluß ausüben als bisher. -Fortsetzung folgt-
#38 rudolfsohn 11:24:00 | Mittwoch, 9. August 2006
Von linken Meinungswächtern und Antifa-Luschen , die politisch korrekt nicht die paar Glatzen in der
Sächsischen Schweiz bekämpfen, sondern die Kontrolle über die Mitte innehaben. Hierzu habe ich in „Junge
Freiheit“ einen Leitartikel von Doris Neujahr „Die Antifa-Republik“ gefunden. Treffender kann man gar
nicht entlarven, wohin die warm-grün-rosa-linksroten Nachplapperer in Wirklichkeit das Vordenken delegiert
haben. Hier einige köstliche Auszüge aus dem Artikel: –-------------------------- Als vor über dreißig
Jahren die Schröders, Scharpings, Lafontaines, die spätere „Enkelgeneration“, ihren Marsch durch die
Institutionen begann, verfügte sie immerhin über ein Gerüst aus submarxistischen Floskeln über Systemveränderung,
Chancengleichheit und sozialen Fortschritt. Dieser Utopievorrat ist aufgebraucht. Bliebe, um den Machtanspruch
zu rechtfertigen, eine spezielle Sachkompetenz, die die Annens, Böhnings, Edathys oder Heils, die auf
die Kommandobrücke der SPD drängen, jedoch nicht vorzuweisen haben. Also muß der Kampf gegen „Rassismus“,
„Sexismus“ und die „braune Pest“ das private Karrierestreben programmatisch überhöhen. -Fortsetzung
folgt-
#37 ExBochumer † 11:03:06 | Mittwoch, 9. August 2006
Nachdem Frau Wilden wieder mal ihre dubiose Propagandamaschine in Gang gesetzt hat (Verlinkung) hier eine
neutrale Quelle zu den Vorgängen um „pro Köln“: „Im NRW-Verfassungsschutzbericht darf die „Bürgerbewegung
Pro Köln“ weiter als „rechtsextremistisch“ bezeichnet werden. Das entschied heute das Verwaltungsgericht
in Düsseldorf.“ und: „Der Düsseldorfer Verwaltungsgerichts-Präsident Reinhard Klenke sagte am Freitag
(21.10.05) es gebe Anhaltspunkte für den Verdacht von Bestrebungen gegen die freiheitlich demokratische
Grundordnung bei Pro Köln1. Die Veröffentlichungen der Vereinigung enthielten Äußerungen, die bei
einer Gesamtbetrachtung darauf abzielten, Ausländer pauschal herabzusetzen.“ Quelle: www.wdr.de/…ro_koeln/index.jhtml
Als r.-k. Christ halte ich die gelebte HS für eine Sünde. Aber was „pro Köln“ und diese merkwürdigen
Gruppe, der Frau Wilden angehört, so schreibt und macht, das ist gelinde gesagt allerübelste Propaganda
und Populismus.
#36 Regina Wilden 10:35:00 | Mittwoch, 9. August 2006
DDR und Linksextremismus Maurice Corvisier: Liebe Frau Wilden, haben Siesich 1989 auch so wahnsinnig gefreut
wie wir? Ja natürlich haben wir uns gefreut! Die Leute aus der DDR, denen wir immer unsere „Päckchen
nach drüben“ geschickt hatten („Geschenksendung – keine Handelsware“) kamen uns gleich für eine Woche
in Köln besuchen! Es ist interessant, was der Verfassungsschutz über den Zusammenbruch der DDR und den
weiter bestehenden Linksextremismus bei uns schreibt; leider verschweigen das die Medien meist verschämt …
Wer gedacht hatte, nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Staatenwelt des ehemaligen Ostblocks käme
es bei vielen Linksextremisten zu einer entscheidenden Kurskorrektur, wurde enttäuscht. Unverändert
im Kern streben sie nach wie vor die revolutionäre – d.h. gewaltsame – Umwälzung unserer Gesellschaftsordnung
an. Zur Mobilisierung ihrer Anhänger bedienen sie sich populistisch aktueller Themen: Im Vordergrund
stehen dabei u.a. der sogenannte antifaschistische Kampf, das Vorgehen gegen angeblich rassistische Denkund
Verhaltensmuster in Staat und Gesellschaft sowie der „Widerstand“ gegen die Nutzung der Atomkraft. Militante
„actions“ sind für die meisten Linksextremisten ein selbstverständliches Mittel ihrer „Politik“. Am
besten informiert man sich über pro Köln an der Quelle: www.pro-koeln-online.de oder pro-koeln.org Einen
freundlichen Gruß zurück an Maurice (und etliche andere hier natürlich auch)
Liebe Frau Wilden, haben Sie sich 1989 auch so wahnsinnig gefreut wie wir? Ich bin sicher. Bei uns sagt
man: mer woore matt vor Seelischkeeit. Und jetzt? Geblieben ist das Glück, unsere Leute drüben jederzeit
sehen zu können. Ansonsten: im Gesundheitswesen, im Schulwesen, ja: auch in der Bespitzelung und in so
vielen Punkten mehr haben wir nicht eine DDR light, nein, nicht light … Wäre ich dreißig Jahre jünger,
ich würde gehen, so wie 140 000 unserer Landleute auch. – Andererseits müßte ich möglicherweise dahin,
wo ich nun gar nicht hinwill, und: wir können unmöglich das Vaterland Leuten wie diesem timpressum oder
Babylon oder wem auch immer kampflos überlassen. Jrooß no Kölle! Courage! M.C.
#34 Regina Wilden 09:44:14 | Mittwoch, 9. August 2006
Denunziantentum Tja, so ist das mit dem Denunziantentum der Linksextremisten bei uns: Man hat die Angewohnheiten
der DDR-Diktatur übernommen. Dokumentarische oder vermeintlich dokumentarische Unterlagen wurden von
der Stasi gesammelt, um Personen mit anderslautender politischer Meinung zu diffamieren. Dem sich selbst
„antifaschistisch“ nennenden SED-Regime galt dies als eine „normale“ Art der Auseinandersetzung – genau
wie es heute in gewissen politischen Kreisen bei uns üblich ist. Da nutzt es auch gar nichts, Gegenargumente
zu bringen (deshalb sollte man das am besten gleich sein lassen), denn stereotyp wird stets das gleiche
Denunziantentum praktiziert. Trotzdem nochmal ein Hinweis zu dem Link von Timpressum und zum Denunziantenlexikon
IDGR: www.wikipedia-hetzt.de
Es wäre mir sehr peinlich, von einem wie Rudolfssohn in irgendeiner Art und Weise verteidigt zu werden.
Aber vielleicht ist das göttliche Gerechtigkeit, jeder bekommt, was er verdient. Die Idee, alle hier
versammelten Katholibans eine einsame Insel in der Karibik anzudienen hat was.
#32 timpressum † 09:07:00 | Mittwoch, 9. August 2006
Schlämmer und Co. Wie soll das denn bitte laufen? Durch eine katholische Machtergreifung? Ansonsten:
Die Kontakte zwischen Pro-Köln und sog. „freien Kameradschaften“, der NPD und den JN (Jungen Nationalen)
habe ich nicht aus dem Ärmel gezogen. Dazu siehe unter anderem: lexikon.idgr.de/…-koeln/pro-koeln.php
@rudolfsohn Typisch für die linken Spiesser, dass sie, wenn sie – wie hier gegenüber Graf von Galen,
Dr. Heger, Beobachterin, Maurice u.a. – argumentativ nichts mehr auf der Pfanne haben, in die Klischeekiste
greifen und sudeln. So ist das, lieber Rudolfsohn. Die machen so lange, bis jeder intelligente Mensch,
der mit diesem Pack nicht verwechselt werden möchte, sich gern das Nazi-Fähnchen anplacken läßt. Das
wäre keine Neuigkeit in der Geschichte, daß ein Schimpfwort von den Beschimpften schließlich quasi
als Selbstbezeichnung übernommen wurde (Geusen, Quäker, Muslime). MfG Christoph Heger
@timpressum Ihr werdet weder den § 175 wieder einführen noch die Eingetragene Lebenspartnerschaft kippen
können. Ihr werdet es nicht schaffen auch nur einen einzigen CSD zu verbieten oder eine Kathokratie in
Deutschland zu errichten. Höhö, so schnell können Sie den Arsch nicht zukneifen, wie dieser ganze Spuk
über Nacht verschwunden sein wird. Es wird so krachen, wie es noch nie gekracht hat. Mein Wort drauf.
Krähen Sie ruhig weiter wie ein Hähnchen, das seinen kleinen, stinkenden Misthaufen für das Universum
hält und auf dem es sich, seine geistigen „Schwanz“federn präsentierend, von ein paar tuntigen dummen
Hühnern zujubeln lässt. Liebe Grüsse vom Horst
#28 rudolfsohn 07:50:02 | Mittwoch, 9. August 2006
Typisch für die linken Spiesser ist, dass sie, wenn sie – wie hier gegenüber Graf von Galen, Dr. Heger,
Beobachterin, Maurice u.a. – argumentativ nichts mehr auf der Pfanne haben, in die Klischeekiste greifen
und sudeln. Dann wird alles was, patriotisch-christlich-national-wertkonservativ ist, in die Naziecke
gestellt. Oder wollt Ihr rot-grün-linken Schlaffis, dass wir Euch – die gleiche Brücke in Richtung links
schlagend – ständig zu Gesinnungskumpanen der allerschlimmsten Massenmörder wie Stalin, Pol Pot, Ho
Tschi Min, Mao und anderer Eurer Idole aus den späten 60ern deklarieren? Solange Ihr Weltsichtweisen,
die „rechts“ von Werner Sonne, Ursula Engelen-Kefer, Lothar Bisky und Thomas Roth angesiedelt sind, als
braun diskriminiert, dann geht besser Steineklopfen, bevor Ihr gewisse Begriffe zwar kennt, aber sie offensichtlich
nicht zu trennen wisst.
@ timpressum: Einfach köstlich ! >> Ihr werdet weder den § 175 wieder einführen noch die Eingetragene
Lebenspartnerschaft kippen können. Ihr werdet es nicht schaffen auch nur einen einzigen CSD zu verbieten
oder eine Kathokratie in Deutschland zu errichten. Was die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben
angeht habt ihr schlicht und einfach verloren! Also – gebts auf oder geht nach Polen. Da dürft ihr mit
staatlicher und kirchlicher Billigung soviele Schwule und Lesben vermöbeln wie ihr wollt! Aber auch nicht
mehr lange. Weil es da auch schon voran geht mit der Emanzipation! Also: am besten ne Insel kaufen und
da so eine Art DDR für Katholiken aufmachen! Im Südpazifik ist sicher noch das eine oder andere Atoll
frei. << Diese ‘Kreuzretter von eigenen Gnaden’ wissen das nur zu gut – deswegen heulen sie ja auch so
rum. Dabei könnten sie ihre Zeit viel besser nutzen, indem sie z.B. nach Rom pilgern könnten, um beim
Papast um Vergebung zu bitten, für den Frevel ihres verblichenen Sektenführers Lefebvre. @ maurice Du
bist ein Problem. Läutere Dich – bevor es zu spät ist. Noch hast Du Zeit. Vergiss Moritz. Werde Max.
Nein – werde anständig. Ich bete für Dich … Wirklich! .
Wer hätte je gedacht, daß ausgerechnet von Polen einmal die Befreiung ausgehen würde? Ja, timp, das
ist schon ein hoffnungsvoller Neuanfang unter den Kaczynskis, stimmt. Dabei habe ich manchmal Probleme,
Polen zu mögen. Rein historisch, meine ich.
#25 timpressum † 00:46:08 | Mittwoch, 9. August 2006
Graf von Galen und alle anderen Fundis… An den Graf: Ich fasse zusammen: Sie tragen das Pseudonym eines
Widersachers der Nazis und finden eine Partei, die nachweislich Neo-Nazis nahesteht toll? Wie geht denn
das zusammen???? An alle anderen Fundis: Nochmal für kleine Fundamentalisten: Ihr werdet weder den §
175 wieder einführen noch die Eingetragene Lebenspartnerschaft kippen können. Ihr werdet es nicht schaffen
auch nur einen einzigen CSD zu verbieten oder eine Kathokratie in Deutschland zu errichten. Was die Gleichberechtigung
von Schwulen und Lesben angeht habt ihr schlicht und einfach verloren! Also – gebts auf oder geht nach
Polen. Da dürft ihr mit staatlicher und kirchlicher Billigung soviele Schwule und Lesben vermöbeln wie
ihr wollt! Aber auch nicht mehr lange. Weil es da auch schon voran geht mit der Emanzipation! Also: am
besten ne Insel kaufen und da so eine Art DDR für Katholiken aufmachen! Im Südpazifik ist sicher noch
das eine oder andere Atoll frei.
@ Beobachterin Benedikt: Sind Sie etwa der Meinung, daß das Hereinholen von Heerscharen von Muslimen
das Christentum fördert? Multikulturalismus bedeutet nicht automatisch, dass die verschiedenen Kulturen
unterschiedliche Religionen haben. Es ist de facto oft so, muss aber nicht so sein. Multikulturalismus
ist vielleicht kein allzu dolles Ding, und diskutiert wird derzeit auch darüber. Das heißt aber noch
lange nicht, dass M. automatisch antichristlich ist. Was schlagen Sie vor? Einmauern? Wagenburgmentalität?
Irgendwo steht geschrieben: Gehet hinaus in alle Welt… Das Zusammentreffen mit anderen Kulturen ist
im Christentum notwendigerweise schon im Missionsauftrag enthalten.
@ Galen antichristlichen Multikulturalismus Belegstellen für diese Behauptung aus Konzilsakten, Päpstlichen
Lehrschreiben oder dem KKK? Vermutlich keine.
Für ein freies und heiliges Köln Die CDU im Kölner Rat ist ein korrupter, völlig herunter- gekommener
Haufen. Wer einmal erlebt hat, wie die sich hier, wenn es um die Verteilung von Pfründen, viel Geld für
wenig Arbeit, geht, bis auf das Messer bekämpfen, weiß, wovon ich schreibe. Hiervon hebt sich wohltuend
„pro Köln“ ab, die sich als einzige Partei im Rat gegen die widernatürliche Homounkultur und den antichristlichen
Multikulturalismus aussprechen.
@ExBochumer: Frau Wilden von der Initiative „pro Köln“, eine Partei, die vom Verfassungsschutz beobachtet
wird. Ach das kennen wir doch von der Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“: Die Behörde beobachtet nicht,
weil es etwas zu beobachten gäbe oder man jemals etwas gefunden hätte, sondern zum Zwecke der Ehrabschneidung.
Im Falle der „Jungen Freiheit“ hat dann allerdings das Bundesverfassungsgericht diesem Treiben des Landes
Nordrhein-Westfalen ein für dessen rot-grüne Regierung peinliches Ende gesetzt. MfG Christoph Heger
@ Gottgeweiht Wär es es nicht endlich einmal Zeit, den christlichen Poltikern klar zu sagen, was für
ein Verhalten man als gläubiger Mensch von Ihnen erwartet als immer nur um den heißen Brei herum zu
reden. Was ist nun richtiger katholischer Umgang mit diesen H…s. KKK 2357
@Gottgeweit … Du scheinst ja ganz verümpftig zu sein – und kein als Katholik getarnter Faschist zu
sein – wie sie hier zu Hauf rumlaufen … vieleicht lohnt es sich mit dir darüber anständig zu diskutieren …
kein Mensch … und schon gar kein Homosexueller will die Ehe wie Sie die katholische Kirche feiert antasten
und die meisten und alle Schwulen und Lesben die ich kenne respektieren erstmal den Standpunkt der Kirche
gegenüber ihrer Lebensweise … Mal zur erklärung ! Das Wort Homo-Ehe ist ein Wort aus einem Artikel
den der Spiegel (oder Stern – weis nicht mehr genau) vor ein paar Jahren verfasst hat und seit dem heisst
die eingetragene Partnerschaft im Volksmund … Homo-Ehe … Es ist keine „EHE“ weder im atheistischen
Sinne noch im religiösen … die meisten Schwulen und Lesben haben sich eh schon lange von der Kirche
abgewandt, weil einfach der dortige Hass gegen Sie zu gross ist !! Es ist ein eingetragener Partnerschaftsvertrag
gegenüber dem weltl. Staat und der Gesellschaft (also nicht vor Gott) zur Schaffung gleicher Rechte und
Pflichten gegenüber der Gesellschaft … ! Und haubtsächtlich um für den Partner in allen Lebenslagen
da zu sein. Das hat nichts mit Sex zu tun – dafür brauchen Homosexuelle nicht heiraten. Viele glauben
auch an Gott – aber nicht mehr an die Kirche … Sehr viele sind aber auch atheistisch und somit besteht
für Sie ja gar kein Zwang den Dogmen der Kirche zu folgen – deshalb „Partnervertrag“ …
#12 timpressum † 19:50:23 | Dienstag, 8. August 2006
Gewissen Mir hat mal ein Katholik gesagt, daß die höchste nicht-göttliche Instanz, an die sich ein
Katholik zu halten hat, sein Gewissen sei… Da scheint also auch mal wieder keine Einmütigkeit zu herrschen…
Tomasino Ich glaube ja, dass sie scheinbar nur Wissen wie ein „guter Katholik“ zu sein hat. Sie übersehen
allerdings wie er wirklich ist. Traurig, sehr traurig.
@timpressum tz, tz, tz, zum lachen dein Kommentar. Manchen hat Gott Verstand gegeben, fragt sich nur wie
viel! Meinst Du, ein katholischer Politiker in Köln, wenn er denn wirklich katholisch ist, käme gewissensmäßig
in Konflikt mit der Papstmeinung? Das glaubst Du doch selber nicht. Ein guter Katholik fördert die Öffentliche
Wichtigtuerei der Schwulen und Lesben nicht. Recht so. Wir brauchen keine Sodomisten-Revolution. Minderheiten
gab es schon immer und die bestimmten die Meinung der Mehrheit wohl nicht. ?:)
@timpressum Und der Katholik ist seinem Glauben verpflichtet. MaW. die Dame streitet gegen ihren eigenen
kath.Glauben, vorausgesetzt, sie hat ihn noch.
#6 timpressum † 16:56:23 | Dienstag, 8. August 2006
„Der Abgeordnete… …ist seinem Gewissen verpflichtet!“ Nicht seiner Partei und auch nicht dem Vatikan!
Wir leben nicht in einer Theo- oder Papokratie! o^/ Zum Glück!
Herrlich dieses Rumgejammere Am besten gefällt mir die Einleitung: Katholische Politiker sind verpflichtet
gegen die rechtliche Anerkennung von Homo-Paarungen Einspruch zu erheben – sagt der Vatikan. Und was sagt
Teresa De Bellis, katholisches CDU-Mitglied des Rates der Stadt Köln? Dieser unterschwellig vorwurfsvolle
Ton. Die galante Feststellung, dass selbst bekennende Katholiken noch Verstand haben – auch ohne es wirklich
auszusprechen. Die scheinbar nutzlosen Anordnungen des Vatikans. Das alles ist fast so gut wie der durchgekaute,
trotzige Kommentar eines scheinbar überforderten Doktors. HERRRRRRRRRRLICH – you made my day
„ „DU? Da war doch mal was? Was war’s doch gleich? Also, was mich betrifft: Ich bin seit 20 Jahren mit
denen fertig. Mit allen anderen auch, nur für den Fall, daß irgendwem blöde Bemerkungen einfallen.
Das Kriterium der „Minderheit“ Wieso gibt, wenn es nur auf „Minderheiten und vor allem Minderheitenschutz“
ankommt, nicht schon längst Arbeitskreise für andere Minderheiten: für die Exhibitionisten, die Nekrophilen
usw. oder die (Neo-)Nazis, das sind doch auch alles „Minderheiten“. Wieso wird hier nicht nach „Toleranz“
gerufen? Offenbar wollen uns die Meinungshygieniker der politischen Korrektheit vorschreiben, was wir
tolerieren müssen und was wir nicht tolerieren dürfen. MfG Christoph Heger