Gomorrhismus
O du liebe Teresa
Katholische Politiker sind verpflichtet gegen die rechtliche Anerkennung von Homo-Paarungen Einspruch zu erheben – sagt der Vatikan. Und was sagt Teresa De Bellis, katholisches CDU-Mitglied des Rates der Stadt Köln?
(kreuz.net, Köln) Am 22. Juni debattierte der Rat der Stadt Köln zur Frage, ob Köln eine homosexuelle Arbeitsgemeinschaft einrichten sollte. Der Rat der Stadt Köln besteht aus 90 Mitgliedern.

Im Namen der CDU-Fraktion äußerte sich bei dieser Gelegenheit auch die Katholikin Frau Teresa De Bellis.

In Köln lebe „eine große Anzahl“ von Menschen, die „homosexuell“ seien – wußte Frau De Bellis vor dem hohen Rat zu berichten.

Vor dem Hintergrund, daß es für sie „nach wie vor in der Bevölkerung keine durchgängige Akzeptanz“ gebe, begrüße ihre CDU-Fraktion die Einrichtung eines homosexuellen Arbeitskreises.

Sie halte es für sehr wichtig, daß alle Bereiche der Gesellschaft sensibilisiert würden und das Thema „Minderheiten und vor allem Minderheitenschutz“ in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens berücksichtigt würde.

Durch die Arbeitsgemeinschaft könnten auch „Vorurteile oder eine gewisse Zurückhaltung“ von Bürgern ernst genommen und durch entsprechende Maßnahmen in der Öffentlichkeit abgebaut werden.

Es gebe nicht nur ein Recht, eine Wahrheit, einen Lebensentwurf – predigte Frau de Bellis weiter: Eine „vielschichtige“ Gesellschaft, die vor allem von Toleranz und Rücksichtnahme geprägt sei, sei ein ganz wichtiges Ziel.

An dieser Stelle konnte das begeisterte CDU-Mitglied, Dr. Lothar Theodor Lemper, seinen Jubel nicht mehr zurückhalten und brach in Applaus aus.

Frau De Bellis setzte ihre Sternstunde fort. Sie begrüßte noch die vorgeschlagene Homo-Arbeitsgemeinschaft als Beitrag, der „den unterschiedlichen Lebensentwürfen von Bürgerinnen und Bürgern in unserer Stadt“ Rechnung trage.

Die Begeisterung und der Beifall der Christdemokraten waren wiederum nicht zu bremsen.

Sie schwappte auch auf den nachfolgenden Redner der FDP – den offen homosexuell lebenden Ulrich Breite – über. Er habe sich besonders gefreut, daß Teresa De Bellis hier gesprochen habe. Er wolle der Fraktionsführung der CDU selbstverständlich nicht vorgreifen:

„Aber ich würde mich sehr freuen, dich, liebe Teresa, in der Stadtarbeitsgemeinschaft begrüßen zu können und mit dir zusammenzuarbeiten.“

Es habe in den letzten Jahren viele Veränderungen gegeben – fuhr der Homo-Ideologe weiter: „Aber auf die Stadtoberhäupter – Norbert Burger, Harry Blum und jetzt Fritz Schramma – konnten wir Schwule und Lesben uns immer verlassen.“

„Dafür bedanke ich mich bei den früheren Oberbürgermeistern Herrn Burger, Herrn Blum und auch bei dir, Fritz Schramma.“

Der geduzte Fritz Schramma gehört zur CDU.
      
82 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#84   Dr. Christoph Heger   10:42:45 | Dienstag, 15. August 2006
@Doriano: Wilden zum zweiten
So einen beleidigenden Schwachsinn, wie Sie ihn hier zum Besten geben, habe ich bei der klugen und mutigen Regina Wilden noch nie gelesen.
Aber Sie halten wohl den „antifaschistischen“ Schaum vor Ihrem Mund für Hirnmassen-Ersatz?
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#83   rudolfsohn   22:18:41 | Freitag, 11. August 2006
Benedikt78. Besser spät als nie …
… , was meine Antwort auf Deinen an mich gerichteten Beitrag betrifft. Merciviiiiiielmals! :-) :)3
09. August 2006 16:38Benedikt78: @ Rudolffsohn: Der Bericht über die „Generation Nichtsnutz“ ist wirklich gut. Habe ihn gerade gelesen.
Wie recht Du hast in Deiner Einschätzung der Linken, die überall auf den Posten festkleben; da kann man eine Weiterentwicklung des Horizonts und der Persönlichkeit insgesamt eh nicht erwarten.
Ich empfehle dir: Abonniere die JUNGE FREIHEIT!
Es ist die einzige Zeitung, die ich lesen kann, ohne dass ich mich ständig grün und rot ärgern muss.
Sehen wir uns morgen …? Ich würde mich sehr freuen.
Redaktion benachrichtigen
#82   Doriano   16:05:14 | Donnerstag, 10. August 2006
@Wilden zum zweiten
Sagen Sie mal, für wie deppert halten Sie uns eigentlich?
Glauben Sie tatsächlich, daß wir auf ihre Propaganda hereinfallen würden?! Aus meinem Beitrag dürfte doch wohl hervorgegangen sein, daß solche Brandschifter wie Ihr „Verin“ bei uns auf der roten Liste ganz oben stehen!! Aufgrund unseres Glaubens können wir Ihre
unselige Hetze gegen andere Menschen nur als das Werk
Satans bezeichnen. Lassen Sie endlich die Katholiken
in Ruhe und hören Sie auf, Hass zu säen!! Wir leben nach
wie vor in einer Demokratie – auch wenn es Ihnen nicht
passt. Es gibt so etwas wie menschliche Größe –
und dazu gehört auch, daß wir(nicht Sie)als Katholiken Andersgläubige und deren Religionsausübung – auch in Form von Moscheen – aushalten müssen. Ansonsten machen wir uns schuldig vor Gott. Aus eigener Erfahrung
weißich, wie schwer das fallen kann – aber
Gott schenkt uns die Kraft, über uns selbst hinauszuwachsen und in JEDEM Menschen ein Kind Gottes zu sehen – auch in den Muslimen!! By the way – es war ein Moslem, der meine Frau und mich zusammengebracht hat. Sie sehen – Gottes Wege bergen so mancherlei Überraschung!! :-@
Redaktion benachrichtigen
#81   Rüdiger Keller †   12:12:39 | Donnerstag, 10. August 2006
@ Gerhard …
… es wäre schön, wenn die Adressaten Deiner Bemühungen dies verstünden – doch sie wollen doch gar nicht.
>> Teresa De Bella dürfte zu den Menschen gehören,
die – obwohl sie katholisch sind – nachdenklich geworden sind! <<
Eine solche Gedankenbewegung ist für Kreuzretter indiskutabel – basta.
Es macht keinen Sinn, mit diesen Damen und Herren über solche Dinge zu reden, deren Denkschnur ist weit vorher schon zu Ende.
.
Redaktion benachrichtigen
#80   Gerhard   10:04:25 | Donnerstag, 10. August 2006
@ Maurice Corvisier
Lieber Maurice, „katholisch“ ist für Sie, was im kreuz.net-Forum als Grundposition vertreten wird und von Lesern wie Ihnen unterstützt wird. Aber nicht das allein ist katholisch! Es gibt auch Lichtblicke – und zwar da, wo Menschen anfangen, über sich selber und über andere nachzudenken. Manche angeblich unverrückbare Position erscheint dann möglicherweise in einem anderen Licht.
In diesem Zusammenhang erscheint mir der Lesereintrag von >Knecht Dummspecht< von heute nacht (00:43 in „Teuflischer Haß…“) bedenkenswert!
Teresa De Bella dürfte zu den Menschen gehören, die – obwohl sie katholisch sind – nachdenklich geworden sind!
?:)
Redaktion benachrichtigen
#79   Regina Wilden   09:21:41 | Donnerstag, 10. August 2006
Mein „Pamphlet“
Doriano: @WildenHallöle, Hallöle!!
Ich hatte vor zwei Jahren das zweifelhafte Vergnügen, daß Sie mir in Gegenwart meiner Frau,die aus Kenya stammt, vor dem Portal der Pfarrkirche St.Maria in der Kupfergasse hier in Köln eines ihrer Pamphlete in die Hand gedrückt haben.
Hallo Doriano, bei dem „Pamphlet“ dürfte es sich um unser berühmtes Flugblatt gehandelt haben. Ich hoffe, Sie ließen sich überzeugen und haben pro Köln gewählt (und Ihre Frau auch, falls sie deutsche Staatsangehörigkeit hat und damit wahlberechtigt ist).
Damit alle Leser sich ein Bild der Inhalte von pro Köln machen können, hier die URL:
www.pro-koeln-online.de/images/kw-1.pdf
Redaktion benachrichtigen
#78   Maurice Corvisier   08:53:00 | Donnerstag, 10. August 2006
Stimmt, Gerhard,
Auf die allermeisten Lerserbeiträge ganz sicher.
Redaktion benachrichtigen
#77   Gerhard   08:36:23 | Donnerstag, 10. August 2006
Etikettenschwindel
„Nicht überall, wo katholisch draufsteht, ist katholisch drin! (Maurice Corvisier)“
Trifft das nicht auch auf kreuz.net zu??!
^-^
Redaktion benachrichtigen
#76   Rüdiger Keller †   03:30:23 | Donnerstag, 10. August 2006
@ doriano …
Ich möchte keineswegs einen Vergleich zu Neonazis herstellen, obwohl, wie Du selbst schon angemerkt hast, daß manche Beiträge reichlich Diskussionsbedarf in diese Richtung enthalten.
Mir geht es lediglich um die Feststellung, daß sich keiner der Angesprochenen allzusehr in Sicherheit wiegen möge und der irrigen Annahme sein sollte, das Internet sei ein rechtsfreier Raum oder ein Hosting im Ausland schütze vor richterlichem Zugriff.
Schon desöfteren kam von verschiedenen Seiten der berechtigte Rat an die Redaktion, sie täte gut daran, sich von gewissen Tastaturhelden zu distanzieren.
Bilden deren Angriffe doch genug Angriffsfläche …
Es sei denn, die Redaktion von kn steckt unter der gleichen Decke und das gesamte Procedere ist Taktik.
Sicher ist mir aufgefallen und ich nehme es auch wohlwollend (für meine Person) zur Kenntnis, daß hier nicht alle User des Haus-Lagers der gleichen (radikalen bzw. ausfallenden) Meinung sind!
Deine Frage nach meinem „auf diese Seite kommen“ verstehe ich allerdings nicht so ganz …
(Klärung gerne auch per PM möglich).
Redaktion benachrichtigen
#75   Doriano   03:13:32 | Donnerstag, 10. August 2006
@Wilden
Hallöle, Hallöle!!
Ich hatte vor zwei Jahren das zweifelhafte Vergnügen, daß Sie mir in Gegenwart meiner Frau,die aus Kenya stammt, vor dem Portal der Pfarrkirche St.Maria in der Kupfergasse hier in Köln eines ihrer Pamphlete in die Hand gedrückt haben.
Nachträglich noch herzlichen Dank für diese gelungene
Geschmacklosigkeit. Ausserdem wohne ich schon lange
genug in Köln, so daß mir auch der Name Manfred Rouhs nach wie vor ein Begriff ist – das nur am Rande.
Wenn Sie tatsächlich glauben sollten, daß ihre Anbie-
derung an die Katholiken verfängt – träumen Sie ruhig
weiter. Ihr Deckmäntelchen ist schon jetzt ein gefun-
denes Fressen für die Motten. :-@
Redaktion benachrichtigen
#74   Rüdiger Keller †   02:47:57 | Donnerstag, 10. August 2006
Surf-Tipp ?
>> Neonazi-Website geschlossen derstandard.at/?url=/?id=25070… <<
Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, aber sie mahlen!
Die Narren dieser „Allpolnischen Jugend“ (eine rechtsextreme militante Jugendorganisation in Polen die sich für einen einheitlichen nationalen und rein katholischen Staat ausspricht) dachten auch, ihre Website „redwatch“ läge auf dem Server jenseits des großen Teichs in Sicherheit …
Mal sehen, wenn’s soweit ist … wer von den rechten Schreiern hier dann ins Gras beißen wird …
Warum erinnert mich das zwangsweise so sehr an Wilhelm Buschs Bestseller von „Max und Moritz gutenberg.spiegel.de/…h/maxmor/schluss.htm ?
Ob Maurice darauf eine Antwort weiß?
Sicher … oder?
.
Redaktion benachrichtigen
#73   Regina Wilden   00:09:21 | Donnerstag, 10. August 2006
Täglich eine gute Tat
ExBochumer: pro KölnIch habe heute mal – nur so nebenbei – den NRW-Verfassungsschutz mal auf die Äußerungen hier im kreuz.net – auf die Frau Wilden und ihre rechtsradikale Bewegung aufmerksam gemacht.
Da wird der Verfassungsschutz aber froh sein.
?:) :-) :-] :-D :)3
Redaktion benachrichtigen
#72   Bernardin †   23:26:40 | Mittwoch, 9. August 2006
EX-Bochumer
Er ist ein Denunziant, dieser Ex! Gab es in Deutschland nicht schon einmal Denunzianten??? Das war eine schlimme Zeit und Deutschland muss dafür immer noch einen hohen Preis zahlen!
Er schreibt selbst, dass er heute mal kurz denunziert hat, dieser Ex-Bochumer! Armer Trottel!
Redaktion benachrichtigen
#71   Graf von Galen   22:31:20 | Mittwoch, 9. August 2006
Für ein freies und heiliges Köln, @ Ex- Bochumer
So, Sie haben also den Verfassungschutz auf die
Kommentare von Frau Wilden aufmerksam gemacht.
Da bekommen Sie sicher bald das Bundesverdienstkreuz
für Ihren tapferen Kampf gegen rechts und dürfen bei
der Auslosung des „Blockwart des Jahres“ mitmachen.
Redaktion benachrichtigen
#70   Bernardin †   20:56:18 | Mittwoch, 9. August 2006
ExBochumer
wow, das war die treffende Antwort, total überzeugend – Bochum sollte sich schämen, dass sie die Stadt missbrauchen!
Redaktion benachrichtigen
#69   ExBochumer †   20:54:44 | Mittwoch, 9. August 2006
Und …
Bernardin ist der Oberkindergartenmacher …
Redaktion benachrichtigen
#68   Bernardin †   20:28:48 | Mittwoch, 9. August 2006
exBochumer
hoffentlich haben Sie auch auf sich selbst aufmerksam gemacht???!!!
Niemand nimmt sie ernst, sie sind hier in einem Kindergarten!
Redaktion benachrichtigen
#67   ExBochumer †   20:26:56 | Mittwoch, 9. August 2006
pro Köln
Ich habe heute mal – nur so nebenbei – den NRW-Verfassungsschutz mal auf die Äußerungen hier im kreuz.net – auf die Frau Wilden und ihre rechtsradikale Bewegung aufmerksam gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#66   -Agnostiker-   20:17:18 | Mittwoch, 9. August 2006
@ Regina
zumal mir in der Realität kaum Rechtsextremismus begegnet
Da brauchen Sie sich doch nur auf den Pro Köln Veranstaltungen umschauen, oder fallen Ihnen dort die NPD Anhänger, die mit Ihrer Partei sympathisieren etwa nicht auf?
Redaktion benachrichtigen
#65   Bernardin †   20:15:20 | Mittwoch, 9. August 2006
Belustigt
Belustigt schaue ich ab und zu hier in dieses tolle Forum. EURE PROBLEME MOECHTE ICH NICHT HABEN! Es ist zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre!
Sehr aufschlussreich, wie sich hier so etliche Typen mit gewissen Themen und ihren eigenen Meinungen dazu aufgeilen! Das muss wahnsinnig geil sein!
Wie gesagt, Eure Probleme möchte ich nicht haben!!!
Aber ich wage mal einen Vorschlag: Anstatt sich hier im Forum herumzutreiben und sich und andere aufzugeilen, TUT DOCH ENDLICH MAL ETWAS GUTES! Auch die vertane Zeit hier im Form ist geschenkte Zeit, geschenkt von Gott! STATT HIER ZU SCHREIBEN, ENGAGIERT EUCH IN DER FAMILIE, IN DER NACHBARSCHAFT, IN EINEM SENIORENHEIM… ODER GEHT IN DIE KIRCHE BETET und BETET UM EINSICHT!
Redaktion benachrichtigen
#64   ExBochumer †   20:02:34 | Mittwoch, 9. August 2006
@ regina wilden
Also sind Sie ein Büttel der der rechtsextremistischen Szene?
Rechtsextremistisch, ja – das sind Sie.
Und kreuz.net ist es ebenfalls.
Und Sie, Frau Wilden, haben noch den Mut, sich in einem rechtsgerichteten Forum zu äußern?
Redaktion benachrichtigen
#63   Maurice Corvisier   19:56:14 | Mittwoch, 9. August 2006
Ich muß Sie enttäuschen, Gerhard,
wer so denkt und redet wie diese Dame (welch unschönes Foto!), der denkt und redet nicht katholisch. Ob sie es ist, weiß ich nicht, vermutlich nicht wirklich, denn wer so denkt und…
Und die _DU ist es schon ganz, ganz lange nicht mehr.
Vorsicht vor Etikettenschwindel! Nicht überall, wo katholisch draufsteht, ist katholisch drin!
Redaktion benachrichtigen
#62   Gerhard   19:50:05 | Mittwoch, 9. August 2006
Sensibilisierung statt Vorurteile
Ich freue mich, zu hören, dass Frau Teresa De Bellis, obwohl sie katholisch ist(!) und der CDU angehört(!), es für wichtig hält, alle Bereiche der Gesellschaft zu sensibilisieren und das Thema „Minderheiten und vor allem Minderheitenschutz“ in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu berücksichtigen! Wie wichtig das ist, merkt man fast täglich, wenn man kreuz.net liest! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#61   Regina Wilden   18:20:36 | Mittwoch, 9. August 2006
Kein Extremismus von links und rechts!
wi-bi: Liebe Frau Wilden,
Extremismus und Radikalismus sind in beide Richtungen zu verurteilen. Bezeichnend, dass sie immer nur gegen die Linken sind. Bezeichnend, dass Sie sich gegen angedeutete Beziehungen zur rechten Szene noch nicht einmal verteidigen möchten – sondern lediglich noch lauter gegen Links schreien.
Die Anschuldigungen innerhalb der Diskussion bezogen sich auf sie und um ihre Kontakte zur rechtsextremen Szene.
Werter wi-bi,
Extremismus gibt es nicht nur in zwei Richtungen. Und selbstverständlich ist jeder Extremismus mit der gebotenen Härte zu verurteilen. Leider ist aber nicht immer erkennbar, daß der Staat das bei jedem Extremismus so tut, wie er es beim Rechtsextremismus praktiziert. Da der Staat bedeutende Summen Geldes zur Verfolgung von Rechtsextremismus und sogar rechter Politik („NRW gegen Rechts“) zur Verfügung stellt und öffentlich nicht einmal klar erkennbar ist, daß der Linksextremismus ausreichend bekämpft wird, sehe ich nicht meine Aufgabe in erster Linie in der Bekämpfung des Rechtsextremismus, zumal mir in der Realität kaum Rechtsextremismus begegnet, anderer Extremismus aber schon.
Was hier „Anschuldigungen“ betrifft:
Ich sagte hier schon früher an anderer Stelle, daß ich kein Büttel linker Denunzianten bin, auf deren anhaltende und wechselnde Schmierereien ich regelmäßig zu reagieren oder mich auch nur für irgendetwas vor irgendjemandem zu rechtfertigen hätte.
Habe die Ehre O:O
Redaktion benachrichtigen
#59   Benedikt78   16:38:01 | Mittwoch, 9. August 2006
@ Rudolffsohn
Der Bericht über die „Generation Nichtsnutz“ ist wirklich gut. Habe ihn gerade gelesen.
Das Problem in unserer Demokratie ist einfach, dass die Linken sich gar nciht weiterentwickeln müssen! Die sitzen in der Verwaltung, in staatlich finanzierte Organisationen und der Presse. Jeder, der der aufdoktrinierten Meinung nicht folgt, wird als Rechtsextremer verschrien! Leider fallen sehr viele darauf rein. Das kann man auch hier in den Foren sehen.
Schlimm ist aber, dass sehr viele Kirchenvertreter- explizit ausgenommen seien hier Bischof Haas und Weihbischof Laun – ebenfalls auf diese Masche reinfallen. Wo sind diese denn, wenn es um Homo-Ehen oder Abtreibung geht? Da sind sie auf Tauchstation. Und wo sind sie, wenn es darum geht Missbräuche im Sozial- oder Asylwesen zu bekämpfen? Auf der Seite der linken Kirchenfeinde und gegen die eigenen Leute, die sich in der Öffentlichkeit für christliche Positionen einsetzen.
Man muss sich fragen, ob diese Leute dafür da sind um das Evangelium zu vertreten oder um öffentlichen – medialen – Beifall zu buhlen.
Redaktion benachrichtigen
#58   Maurice Corvisier   16:36:03 | Mittwoch, 9. August 2006
nein, wi-bi,
das schaffen Sie nicht von da unten.
Redaktion benachrichtigen
#57   wi-bi   16:30:06 | Mittwoch, 9. August 2006
M.C. Moritz
Herschaftszeiten! Mit Pro Köln-Anhängern unterhalte ich mich nicht über Niveau. Ich passe es an.
Redaktion benachrichtigen
#56   Maurice Corvisier   16:25:30 | Mittwoch, 9. August 2006
Aaah, wi-bi,
welches Niveau, welche geistige Höhe, welch’ herrlich erlesene Wortwahl!
Ich bin ganz angetan. Aber ob mich das überzeugt?
Nö. Das nicht.
uuääähh!
Redaktion benachrichtigen
#55   wi-bi   16:16:02 | Mittwoch, 9. August 2006
An das Power-Duo
An Ihnen hat die Homo-Szene wirklich etwas verloren. Dumm fickt gut – sagt man doch so, oder?
Redaktion benachrichtigen
#54   rudolfsohn   16:13:24 | Mittwoch, 9. August 2006
Nun ja, lieber Maurice …
… hmmmm ?:) … mitunter entwickeln sie sich schon weiter, die Rotärsche und Linksbuben. :-!
Aber in solchen Fällen stets abwärts, um noch tiiiefer zu sinken … :-@ :-]
Redaktion benachrichtigen
#53   Rudolfssohn   16:07:42 | Mittwoch, 9. August 2006
Barm-Herzilein, du muasst net traurig sein …
Recht hast du!
Hinter diesem Duo ist in der Tat Power! :-]
Redaktion benachrichtigen
#52   Barmherzigkeit †   15:53:48 | Mittwoch, 9. August 2006
Welch nettes
Pärchen. Moritz :-[ und Rudolfssohn :-! , wie immer einer Meinung und einer Gesinnung! Prave Purschen! Die passen zueinander wie Topf und Deckel.
Redaktion benachrichtigen
#51   Maurice Corvisier   15:50:32 | Mittwoch, 9. August 2006
Rudolfssohn ist zuzustimmen:
Rote Taugenichtse entwickeln sich nicht weiter
Da haben wir hier einige beweiskräftige Exemplare.
Und die merken (wie gerade wi-bi), daß Ihnen in unserem Lande die Felle wegschwimmen.
Redaktion benachrichtigen
#50   Rudolfssohn   15:42:39 | Mittwoch, 9. August 2006
Ach ja, fuxi, da war doch noch eine Frage von dir …
09. August 2006 11:34derfux: @ Rudi:
Mit 16 sind sie in die Partei gegangen, haben in den Jugendorganisationen Seilschaften geknüpft, sind aufgestiegen, haben sich dann für indifferente Studienrichtungen wie Politologie oder Soziologie entschieden… nebenher betätigten sie sich als Zuarbeiter für Abgeordnete, mit der Aussicht, eines Tages deren Mandate zu übernehmen.
Ist das bei anderen Parteien anders?
Der Stoiber ist doch auch jahrelang mit dem Strauß durchs Land gezogen.
–---------------------------------
Nun, Fuxi, da gibts schon wesentliche Unterschiede. Als der Stoiber mit Franz-Josef als dessen „blondes Fallbeil“ auf Tournee war, nutzte der Edi dies als Lehr- und Wanderjahre (Betonung auf Lehr-), denn er hat tatsächlich gelernt. Sonst wäre er nicht im Gegensatz zu Angie, dieser Mainstream-Zonenträne, ein für Unionsverhältnisse fähiger und auch für Konservativ-Christliche Menschen wie mich wählbarer Politiker geworden. Die CSU hat noch einigermassen ihr Profil bewahrt; die CDU dagegen kannst du vergessen, denn sie ist längst zu einer schwarzen SPD verkommen. Stoiber ist durch die Jahre gereift, er hat sie zum Lernen benutzt, aus ihm ist ein Politiker geworden, der sich von diesem rot-grün-linken Gesockse himmelweit abhebt.
Denn für die im Junge-Freiheit-Artikel beschriebenen Juso-Bürschlein waren die vintage years reiner Selbstzweck, oder dienten der Schaffung von Sozikader-Hockerposten. Darin liegt der Unterschied zu Edi: Rote Taugenichtse entwickeln sich nicht weiter
Redaktion benachrichtigen
#49   wi-bi   15:42:19 | Mittwoch, 9. August 2006
Liebe Frau Wilden,
Extremismus und Radikalismus sind in beide Richtungen zu verurteilen. Bezeichnend, dass sie immer nur gegen die Linken sind. Bezeichnend, dass Sie sich gegen angedeutete Beziehungen zur rechten Szene noch nicht einmal verteidigen möchten – sondern lediglich noch lauter gegen Links schreien. Was sollen wir von solch einem bezugslosen Geplärr denn halten?
Die Anschuldigungen innerhalb der Diskussion bezogen sich auf sie und um ihre Kontakte zur rechtsextremen Szene. Wenn Sie darauf so antworten wie hier – nunja – dann beantworten sich unsere Fragen wie von selbst.
Warum sind sie egentlich hier? Ego Auftanken? Parteiwerbung? Bauern fangen (M.C. Moritz ist ihnen schon ins Netz gegangen)? Oder haben Sie auch was zum Thema zu sagen – immerhin waren Sie wohl einzige hier bei der Sitzung dabei.
Redaktion benachrichtigen
#48   Regina Wilden   15:08:37 | Mittwoch, 9. August 2006
Linksextremismus totalitär und diktatorisch und eine Gefahr für jeden
Es kann doch nicht angehen, daß kreuz.net hier zum Spielfeld der Auseinandersetzung mit den Linksextremisten wird, das hieße: Thema verfehlt!
Aber da wir schon mitten in der Diskussion sind: Ich war bei der Verhandlung vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht dabei und spare mir jetzt einen Kommentar dazu.
Pro Köln hat jedoch auf seiner Internet-Seite Stellung dazu genommen, und zwar hier:
www.pro-koeln-online.de/…ikel1/vs-prozess.htm
Ein Auszug aus dieser Stellungnahme (wegen der begrenzten Zeichen-Anzahl stark gekürzt):
Das Gericht führte aus, wesentlich für seine Entscheidung sei, daß pro Köln „einseitige Darstellungen“ über die Ausländerpolitik der Regierungsparteien verbreiten würde…Auch der Hinweis auf nachteilige Entwicklungen des multikulturellen Zusammenlebens im Kosovo und deren Vergleich mit der Situation in Köln sei zu beanstanden, meinten die Richter. Dabei dürfte wohl auf der Hand liegen, daß diese Äußerungen völlig legitim und vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sind.
Ich vergaß heute morgen, die URL meines Zitats anzugeben:
www.verfassungsschutz.de/…sschutz_gegen_le.pdf
Diese Seite ist äußerst interessant; ich empfehle die Lektüre.
Redaktion benachrichtigen
#47   Dr. Christoph Heger   14:47:52 | Mittwoch, 9. August 2006
@ExBochumer: Frau Wilden
Ach ja, das Düsseldorfer Verwaltungsgericht! Das hat ja auch die jahrelange ebenso sinnlose wie ehrabschneidende „Beobachtung“ der Zeitschrift Junge Freiheit durch den „Verfassungsschutz“ des Landes NW unbeanstandet gelassen – bis es sich (sogar!) vom Bundesverfassungsgericht korrigieren lassen mußte.
Ich kenne Frau Wilden nicht persönlich, habe jedoch ein paar Jahre ihre Beiträge im Parsimony-Forum Infotalk verfolgt und mit ihr diskutiert. Also ich finde ihre Ansichten vernünftig, ihre Beschwerden gegen die ihr feindlich gesinnten Kölner Behörden (Kölscher Klüngel!) wohlbegründet und sie selbst eine patente Frau.
Die diversen Versuche, sie madig zu machen, fallen auf ihre Urheber zurück.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#46   Maurice Corvisier   13:26:07 | Mittwoch, 9. August 2006
Genau!!
Der pointierte Schreibstil von Ellen Kositza empfiehlt sich sowieso von selbst. – Wir sind uns einig, lieber Rudolfssohn: die Intelligenz hat nie links gestanden, sie war nur kurz im Exil.
Sie ist zurück.
Besten Gruß! M.C.
Redaktion benachrichtigen
#45   Rudolfssohn   12:23:36 | Mittwoch, 9. August 2006
„Generation Nichtsnutz – Best Agers“
Vielen Dank für den Hinweis, hochverehrter Maurice.
Meinten Sie den o. a. Artikel von Ellen Kositza aus Sezession Nr. 14 vom 14. Juli?
Grossartig!
Klicken auf
sezession.de/…ositza_bestagers.pdf
ist Pflicht.
Vielleicht mag ja einigen von den hier mitschreibselnden spätmarxistischideologisierten zeitgeistgeknechteten Schwadronierern doch noch zu helfen sein.
Es sind ja schliesslich nicht alle so tief gesunken wie „Dämonen-Dommi“ Toussaint.
Redaktion benachrichtigen
#44   Knecht Dummspecht †   12:03:25 | Mittwoch, 9. August 2006
Test!!
Test 1 !!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#43   Maurice Corvisier   11:41:11 | Mittwoch, 9. August 2006
Gruß zurück an Rudolfssohn,
Doris Neujahr bzw. Thorsten Hinz ist sicher im Moment einer der besten deutschen Journalisten. In der „sezession“ hat übrigend Ellen Kositza auch einen Spitzenartikel über unsere Freunde veröffentlicht.
Redaktion benachrichtigen
#42   derfux   11:34:00 | Mittwoch, 9. August 2006
@ Rudi
Mit 16 sind sie in die Partei gegangen, haben in den Jugendorganisationen Seilschaften geknüpft, sind aufgestiegen, haben sich dann für indifferente Studienrichtungen wie Politologie oder Soziologie entschieden… nebenher betätigten sie sich als Zuarbeiter für Abgeordnete, mit der Aussicht, eines Tages deren Mandate zu übernehmen.
Ist das bei anderen Parteien anders?
Der Stoiber ist doch auch jahrelang mit dem Strauß durchs Land gezogen.
Redaktion benachrichtigen
#41   Rudolfssohn   11:32:02 | Mittwoch, 9. August 2006
Von linken Meinungswächtern … (Teil 4 und Schluss)
Ein besonders abschreckendes Beispiel parteipolitischer Inzucht ist der 32jährige Niels Annen, der, nachdem er von Björn Böhning als Juso-Chef abgelöst wurde, sich weiterhin im SPD-Vorstand herumdrückte, nun als Vorsitzender des Arbeitskreises Rechtsextremismus. Nach zwölfjährigem Studium hat er noch immer keinen Berufsabschluß, dafür aber einen Sitz im Bundestag.
Nicht alle Mitglieder dieses Netzwerks können es zum Abgeordneten, Generalsekretär oder Parlamentarischen Staatssekretär bringen. Sie dürfen aber erwarten, von diesen bedacht zu werden, zum Beispiel durch institutionalisierte – „verstetigte“ – Initiativen „gegen Rechts“. Dafür stehen sie ihnen bei Bedarf als Fußtruppe zur Verfügung. Kurzum: Der „Antifaschismus“ ist zum Legitimations- und Versorgungsvorwand einer minderwertigen Politikerauslese geworden.
Ein besonderer Gruss an die Stimmen der Vernunft: Maurice, Frau Wilden, Horsti, Dr. Heger, Sulpi, Graf von Galen und Tomasino.
Redaktion benachrichtigen
#40   rudolfsohn   11:28:22 | Mittwoch, 9. August 2006
Von linken Meinungswächtern … (Teil 3)
Damit sind die Struktur und Qualität des politischen Nachwuchses berührt. Bei den SPD-amtlichen Antifaschisten fallen die monotonen Lebensläufe und die Erfahrungslosigkeit außerhalb des Politikbetriebs sofort ins Auge. Mit 16 sind sie in die Partei gegangen, haben in den Jugendorganisationen Seilschaften geknüpft, sind aufgestiegen, haben sich dann für indifferente Studienrichtungen wie Politologie oder Soziologie entschieden. Sehr gründlich konnten sie nicht studieren, denn nebenher betätigten sie sich als Zuarbeiter für Abgeordnete, mit der Aussicht, eines Tages deren Mandate zu übernehmen.
-Fortsetzung folgt-
Redaktion benachrichtigen
#39   Rudolfssohn   11:26:39 | Mittwoch, 9. August 2006
Von linken Meinungswächtern … (Teil 2)
Es handelt sich nicht einmal um eine Mischung aus Machtinstinkt und Idealismus. Tatsächlich geht es ums Geld. Die Forderung nach einer milliardenschweren Stiftung „gegen Rechts“, wie sie vor einigen Jahren erhoben wurde, hätte sicher einen Wutanfall des Finanzministers Peer Steinbrück, obwohl SPD-Mitglied, zur Folge. Deshalb ist SPD-Nachwuchs Edathy auf die Idee gekommen, im nächsten Jahr bei der Novellierung der 700 Millionen Euro schweren Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“, die zur Versorgung von Zwangsarbeitern eingerichtet wurde, die Ziele neu zu definieren. Weil die ursprüngliche Begründung aus biologischen Gründen hinfällig wird, möchte Edathy den Zukunftsaspekt hervorheben, schließlich sei die Verteidigung der Demokratie die „zentrale Lehre“ aus der deutschen Geschichte. Und wer wäre, um diese Lehre zu propagieren, mehr berufen als die Geistkämpfer seiner Sorte? Auf einen Schlag wären viele kleine Taugenichtse mit staatlichen Weihen und Geldern versorgt und könnten noch mehr öffentlichen Einfluß ausüben als bisher.
-Fortsetzung folgt-
Redaktion benachrichtigen
#38   rudolfsohn   11:24:00 | Mittwoch, 9. August 2006
Von linken Meinungswächtern und Antifa-Luschen
, die politisch korrekt nicht die paar Glatzen in der Sächsischen Schweiz bekämpfen, sondern die Kontrolle über die Mitte innehaben.
Hierzu habe ich in „Junge Freiheit“ einen Leitartikel von Doris Neujahr „Die Antifa-Republik“ gefunden. Treffender kann man gar nicht entlarven, wohin die warm-grün-rosa-linksroten Nachplapperer in Wirklichkeit das Vordenken delegiert haben.
Hier einige köstliche Auszüge aus dem Artikel:
–--------------------------
Als vor über dreißig Jahren die Schröders, Scharpings, Lafontaines, die spätere „Enkelgeneration“, ihren Marsch durch die Institutionen begann, verfügte sie immerhin über ein Gerüst aus submarxistischen Floskeln über Systemveränderung, Chancengleichheit und sozialen Fortschritt. Dieser Utopievorrat ist aufgebraucht. Bliebe, um den Machtanspruch zu rechtfertigen, eine spezielle Sachkompetenz, die die Annens, Böhnings, Edathys oder Heils, die auf die Kommandobrücke der SPD drängen, jedoch nicht vorzuweisen haben. Also muß der Kampf gegen „Rassismus“, „Sexismus“ und die „braune Pest“ das private Karrierestreben programmatisch überhöhen.
-Fortsetzung folgt-
Redaktion benachrichtigen
#37   ExBochumer †   11:03:06 | Mittwoch, 9. August 2006
Nachdem Frau Wilden wieder mal ihre
dubiose Propagandamaschine in Gang gesetzt hat (Verlinkung) hier eine neutrale Quelle zu den Vorgängen um „pro Köln“:
„Im NRW-Verfassungsschutzbericht darf die „Bürgerbewegung Pro Köln“ weiter als „rechtsextremistisch“ bezeichnet werden. Das entschied heute das Verwaltungsgericht in Düsseldorf.“
und:
„Der Düsseldorfer Verwaltungsgerichts-Präsident Reinhard Klenke sagte am Freitag (21.10.05) es gebe Anhaltspunkte für den Verdacht von Bestrebungen gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung bei Pro Köln1. Die Veröffentlichungen der Vereinigung enthielten Äußerungen, die bei einer Gesamtbetrachtung darauf abzielten, Ausländer pauschal herabzusetzen.“
Quelle: www.wdr.de/…ro_koeln/index.jhtml
Als r.-k. Christ halte ich die gelebte HS für eine Sünde. Aber was „pro Köln“ und diese merkwürdigen Gruppe, der Frau Wilden angehört, so schreibt und macht, das ist gelinde gesagt allerübelste Propaganda und Populismus.
Redaktion benachrichtigen
#36   Regina Wilden   10:35:00 | Mittwoch, 9. August 2006
DDR und Linksextremismus
Maurice Corvisier: Liebe Frau Wilden, haben Siesich 1989 auch so wahnsinnig gefreut wie wir?
Ja natürlich haben wir uns gefreut! Die Leute aus der DDR, denen wir immer unsere „Päckchen nach drüben“ geschickt hatten („Geschenksendung – keine Handelsware“) kamen uns gleich für eine Woche in Köln besuchen!
Es ist interessant, was der Verfassungsschutz über den Zusammenbruch der DDR und den weiter bestehenden Linksextremismus bei uns schreibt; leider verschweigen das die Medien meist verschämt …
Wer gedacht hatte, nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Staatenwelt des ehemaligen Ostblocks käme es bei vielen Linksextremisten zu einer entscheidenden Kurskorrektur, wurde enttäuscht.
Unverändert im Kern streben sie nach wie vor die revolutionäre – d.h. gewaltsame – Umwälzung unserer Gesellschaftsordnung an. Zur Mobilisierung ihrer Anhänger bedienen sie sich populistisch aktueller Themen: Im Vordergrund stehen dabei u.a. der sogenannte antifaschistische Kampf, das Vorgehen gegen angeblich rassistische Denkund Verhaltensmuster in Staat und Gesellschaft sowie der „Widerstand“ gegen die Nutzung der Atomkraft.
Militante „actions“ sind für die meisten Linksextremisten ein selbstverständliches Mittel ihrer „Politik“.
Am besten informiert man sich über pro Köln an der Quelle:
www.pro-koeln-online.de
oder
pro-koeln.org
Einen freundlichen Gruß zurück an Maurice (und etliche andere hier natürlich auch) :-)
Redaktion benachrichtigen
#35   Maurice Corvisier   10:00:27 | Mittwoch, 9. August 2006
Liebe Frau Wilden, haben Sie
sich 1989 auch so wahnsinnig gefreut wie wir? Ich bin sicher. Bei uns sagt man: mer woore matt vor Seelischkeeit.
Und jetzt? Geblieben ist das Glück, unsere Leute drüben jederzeit sehen zu können.
Ansonsten: im Gesundheitswesen, im Schulwesen, ja: auch in der Bespitzelung und in so vielen Punkten mehr haben wir nicht eine DDR light, nein, nicht light …
Wäre ich dreißig Jahre jünger, ich würde gehen, so wie 140 000 unserer Landleute auch. – Andererseits müßte ich möglicherweise dahin, wo ich nun gar nicht hinwill, und: wir können unmöglich das Vaterland Leuten wie diesem timpressum oder Babylon oder wem auch immer kampflos überlassen.
Jrooß no Kölle! Courage! M.C.
Redaktion benachrichtigen
#34   Regina Wilden   09:44:14 | Mittwoch, 9. August 2006
Denunziantentum
Tja, so ist das mit dem Denunziantentum der Linksextremisten bei uns: Man hat die Angewohnheiten der DDR-Diktatur übernommen.
Dokumentarische oder vermeintlich dokumentarische Unterlagen wurden von der Stasi gesammelt, um Personen mit anderslautender politischer Meinung zu diffamieren. Dem sich selbst „antifaschistisch“ nennenden SED-Regime galt dies als eine „normale“ Art der Auseinandersetzung – genau wie es heute in gewissen politischen Kreisen bei uns üblich ist.
Da nutzt es auch gar nichts, Gegenargumente zu bringen (deshalb sollte man das am besten gleich sein lassen), denn stereotyp wird stets das gleiche Denunziantentum praktiziert.
Trotzdem nochmal ein Hinweis zu dem Link von Timpressum und zum Denunziantenlexikon IDGR:
www.wikipedia-hetzt.de
Redaktion benachrichtigen
#33   Barmherzigkeit †   09:22:41 | Mittwoch, 9. August 2006
Es wäre
mir sehr peinlich, von einem wie Rudolfssohn :-! in irgendeiner Art und Weise verteidigt zu werden. Aber vielleicht ist das göttliche Gerechtigkeit, jeder bekommt, was er verdient.
Die Idee, alle hier versammelten Katholibans eine einsame Insel in der Karibik anzudienen hat was.
Redaktion benachrichtigen
#32   timpressum †   09:07:00 | Mittwoch, 9. August 2006
Schlämmer und Co.
Wie soll das denn bitte laufen? Durch eine katholische Machtergreifung? :-D
Ansonsten: Die Kontakte zwischen Pro-Köln und sog. „freien Kameradschaften“, der NPD und den JN (Jungen Nationalen) habe ich nicht aus dem Ärmel gezogen.
Dazu siehe unter anderem:
lexikon.idgr.de/…-koeln/pro-koeln.php
Redaktion benachrichtigen
#31   Dr. Christoph Heger   09:02:40 | Mittwoch, 9. August 2006
@rudolfsohn
Typisch für die linken Spiesser, dass sie, wenn sie – wie hier gegenüber Graf von Galen, Dr. Heger, Beobachterin, Maurice u.a. – argumentativ nichts mehr auf der Pfanne haben, in die Klischeekiste greifen und sudeln.
So ist das, lieber Rudolfsohn. Die machen so lange, bis jeder intelligente Mensch, der mit diesem Pack nicht verwechselt werden möchte, sich gern das Nazi-Fähnchen anplacken läßt.
Das wäre keine Neuigkeit in der Geschichte, daß ein Schimpfwort von den Beschimpften schließlich quasi als Selbstbezeichnung übernommen wurde (Geusen, Quäker, Muslime).
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#30   Maurice Corvisier   08:27:48 | Mittwoch, 9. August 2006
Schließe mich, Horst,
völlig an – nur die lieben Grüße spare ich mir.
Gruß! M.C.
Redaktion benachrichtigen
#29   Horst Schlämmer   08:23:19 | Mittwoch, 9. August 2006
@timpressum
Ihr werdet weder den § 175 wieder einführen noch die Eingetragene Lebenspartnerschaft kippen können. Ihr werdet es nicht schaffen auch nur einen einzigen CSD zu verbieten oder eine Kathokratie in Deutschland zu errichten.
Höhö, so schnell können Sie den Arsch nicht zukneifen, wie dieser ganze Spuk über Nacht verschwunden sein wird. Es wird so krachen, wie es noch nie gekracht hat. Mein Wort drauf.
Krähen Sie ruhig weiter wie ein Hähnchen, das seinen kleinen, stinkenden Misthaufen für das Universum hält und auf dem es sich, seine geistigen „Schwanz“federn präsentierend, von ein paar tuntigen dummen Hühnern zujubeln lässt.
Liebe Grüsse vom Horst
Redaktion benachrichtigen
#28   rudolfsohn   07:50:02 | Mittwoch, 9. August 2006
Typisch für die linken Spiesser ist,
dass sie, wenn sie – wie hier gegenüber Graf von Galen, Dr. Heger, Beobachterin, Maurice u.a. – argumentativ nichts mehr auf der Pfanne haben, in die Klischeekiste greifen und sudeln. Dann wird alles was, patriotisch-christlich-national-wertkonservativ ist, in die Naziecke gestellt.
Oder wollt Ihr rot-grün-linken Schlaffis, dass wir Euch – die gleiche Brücke in Richtung links schlagend – ständig zu Gesinnungskumpanen der allerschlimmsten Massenmörder wie Stalin, Pol Pot, Ho Tschi Min, Mao und anderer Eurer Idole aus den späten 60ern deklarieren?
Solange Ihr Weltsichtweisen, die „rechts“ von Werner Sonne, Ursula Engelen-Kefer, Lothar Bisky und Thomas Roth angesiedelt sind, als braun diskriminiert, dann geht besser Steineklopfen, bevor Ihr gewisse Begriffe zwar kennt, aber sie offensichtlich nicht zu trennen wisst.
Redaktion benachrichtigen
#27   Rüdiger Keller †   03:10:30 | Mittwoch, 9. August 2006
@ timpressum: Einfach köstlich !
>> Ihr werdet weder den § 175 wieder einführen noch die Eingetragene Lebenspartnerschaft kippen können. Ihr werdet es nicht schaffen auch nur einen einzigen CSD zu verbieten oder eine Kathokratie in Deutschland zu errichten.
Was die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben angeht habt ihr schlicht und einfach verloren! Also – gebts auf oder geht nach Polen. Da dürft ihr mit staatlicher und kirchlicher Billigung soviele Schwule und Lesben vermöbeln wie ihr wollt! Aber auch nicht mehr lange. Weil es da auch schon voran geht mit der Emanzipation!
Also: am besten ne Insel kaufen und da so eine Art DDR für Katholiken aufmachen! Im Südpazifik ist sicher noch das eine oder andere Atoll frei. <<
Diese ‘Kreuzretter von eigenen Gnaden’ wissen das nur zu gut – deswegen heulen sie ja auch so rum. Dabei könnten sie ihre Zeit viel besser nutzen, indem sie z.B. nach Rom pilgern könnten, um beim Papast um Vergebung zu bitten, für den Frevel ihres verblichenen Sektenführers Lefebvre.
@ maurice
Du bist ein Problem.
Läutere Dich – bevor es zu spät ist.
Noch hast Du Zeit.
Vergiss Moritz.
Werde Max.
Nein – werde anständig.
Ich bete für Dich …
Wirklich!
.
Redaktion benachrichtigen
#26   Maurice Corvisier   00:50:36 | Mittwoch, 9. August 2006
Wer hätte je gedacht,
daß ausgerechnet von Polen einmal die Befreiung ausgehen würde?
Ja, timp, das ist schon ein hoffnungsvoller Neuanfang unter den Kaczynskis, stimmt.
Dabei habe ich manchmal Probleme, Polen zu mögen. Rein historisch, meine ich.
Redaktion benachrichtigen
#25   timpressum †   00:46:08 | Mittwoch, 9. August 2006
Graf von Galen und alle anderen Fundis…
An den Graf:
Ich fasse zusammen: Sie tragen das Pseudonym eines Widersachers der Nazis und finden eine Partei, die nachweislich Neo-Nazis nahesteht toll? Wie geht denn das zusammen????
An alle anderen Fundis:
Nochmal für kleine Fundamentalisten: Ihr werdet weder den § 175 wieder einführen noch die Eingetragene Lebenspartnerschaft kippen können. Ihr werdet es nicht schaffen auch nur einen einzigen CSD zu verbieten oder eine Kathokratie in Deutschland zu errichten.
Was die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben angeht habt ihr schlicht und einfach verloren! Also – gebts auf oder geht nach Polen. Da dürft ihr mit staatlicher und kirchlicher Billigung soviele Schwule und Lesben vermöbeln wie ihr wollt! Aber auch nicht mehr lange. Weil es da auch schon voran geht mit der Emanzipation!
Also: am besten ne Insel kaufen und da so eine Art DDR für Katholiken aufmachen! Im Südpazifik ist sicher noch das eine oder andere Atoll frei.
Redaktion benachrichtigen
#24   Benedikt   00:38:37 | Mittwoch, 9. August 2006
@ Beobachterin
Benedikt: Sind Sie etwa der Meinung, daß das Hereinholen von Heerscharen von Muslimen das Christentum fördert?
Multikulturalismus bedeutet nicht automatisch, dass die verschiedenen Kulturen unterschiedliche Religionen haben. Es ist de facto oft so, muss aber nicht so sein. Multikulturalismus ist vielleicht kein allzu dolles Ding, und diskutiert wird derzeit auch darüber. Das heißt aber noch lange nicht, dass M. automatisch antichristlich ist.
Was schlagen Sie vor? Einmauern? Wagenburgmentalität? Irgendwo steht geschrieben: Gehet hinaus in alle Welt…
Das Zusammentreffen mit anderen Kulturen ist im Christentum notwendigerweise schon im Missionsauftrag enthalten.
Redaktion benachrichtigen
#23   Beobachterin   23:55:53 | Dienstag, 8. August 2006
Multikulturalismus
Benedikt: Sind Sie etwa der Meinung, daß das Hereinholen von Heerscharen von Muslimen das Christentum fördert?
Redaktion benachrichtigen
#22   Benedikt   23:31:59 | Dienstag, 8. August 2006
@ Galen
antichristlichen Multikulturalismus
Belegstellen für diese Behauptung aus Konzilsakten, Päpstlichen Lehrschreiben oder dem KKK? Vermutlich keine.
Redaktion benachrichtigen
#21   Graf von Galen   23:03:45 | Dienstag, 8. August 2006
Für ein freies und heiliges Köln
Die CDU im Kölner Rat ist ein korrupter, völlig herunter-
gekommener Haufen. Wer einmal erlebt hat, wie die
sich hier, wenn es um die Verteilung von Pfründen,
viel Geld für wenig Arbeit, geht, bis auf das Messer
bekämpfen, weiß, wovon ich schreibe.
Hiervon hebt sich wohltuend „pro Köln“ ab, die sich
als einzige Partei im Rat gegen die widernatürliche
Homounkultur und den antichristlichen Multikulturalismus
aussprechen.
Redaktion benachrichtigen
#20   Dr. Christoph Heger   22:51:31 | Dienstag, 8. August 2006
@ExBochumer: Frau Wilden
von der Initiative „pro Köln“, eine Partei, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
Ach das kennen wir doch von der Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“: Die Behörde beobachtet nicht, weil es etwas zu beobachten gäbe oder man jemals etwas gefunden hätte, sondern zum Zwecke der Ehrabschneidung.
Im Falle der „Jungen Freiheit“ hat dann allerdings das Bundesverfassungsgericht diesem Treiben des Landes Nordrhein-Westfalen ein für dessen rot-grüne Regierung peinliches Ende gesetzt.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#19   Benedikt   22:10:21 | Dienstag, 8. August 2006
@ Gottgeweiht
Wär es es nicht endlich einmal Zeit, den christlichen Poltikern klar zu sagen, was für ein Verhalten man als gläubiger Mensch von Ihnen erwartet als immer nur um den heißen Brei herum zu reden.
Was ist nun richtiger katholischer Umgang mit diesen H…s.
KKK 2357
Redaktion benachrichtigen
#18   ExBochumer †   21:23:42 | Dienstag, 8. August 2006
Frau Wilden
von der Initiative „pro Köln“, eine Partei, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
Redaktion benachrichtigen
#17   MissionX   20:43:09 | Dienstag, 8. August 2006
@Gottgeweit …
Du scheinst ja ganz verümpftig zu sein – und kein als Katholik getarnter Faschist zu sein – wie sie hier zu Hauf rumlaufen … vieleicht lohnt es sich mit dir darüber anständig zu diskutieren …
kein Mensch … und schon gar kein Homosexueller will die Ehe wie Sie die katholische Kirche feiert antasten und die meisten und alle Schwulen und Lesben die ich kenne respektieren erstmal den Standpunkt der Kirche gegenüber ihrer Lebensweise …
Mal zur erklärung !
Das Wort Homo-Ehe ist ein Wort aus einem Artikel den der Spiegel (oder Stern – weis nicht mehr genau) vor ein paar Jahren verfasst hat und seit dem heisst die eingetragene Partnerschaft im Volksmund … Homo-Ehe …
Es ist keine „EHE“ weder im atheistischen Sinne noch im religiösen … die meisten Schwulen und Lesben haben sich eh schon lange von der Kirche abgewandt, weil einfach der dortige Hass gegen Sie zu gross ist !!
Es ist ein eingetragener Partnerschaftsvertrag gegenüber dem weltl. Staat und der Gesellschaft (also nicht vor Gott) zur Schaffung gleicher Rechte und Pflichten gegenüber der Gesellschaft … ! Und haubtsächtlich um für den Partner in allen Lebenslagen da zu sein. Das hat nichts mit Sex zu tun – dafür brauchen Homosexuelle nicht heiraten. Viele glauben auch an Gott – aber nicht mehr an die Kirche … Sehr viele sind aber auch atheistisch und somit besteht für Sie ja gar kein Zwang den Dogmen der Kirche zu folgen – deshalb „Partnervertrag“ …
Redaktion benachrichtigen
#16   Hypatia   20:14:53 | Dienstag, 8. August 2006
@Exbochumer
Würden Sie „Wilde“ bitte definieren?
Redaktion benachrichtigen
#15   ExBochumer †   20:12:03 | Dienstag, 8. August 2006
Aus diesem Artikel
hört man die Wilden raus.
Redaktion benachrichtigen
#14   Hypatia   20:06:42 | Dienstag, 8. August 2006
@timpressum
Genau so hat man mir das in der Klosterschule auch vermittelt – kein Scheiß!
Redaktion benachrichtigen
#12   timpressum †   19:50:23 | Dienstag, 8. August 2006
Gewissen
Mir hat mal ein Katholik gesagt, daß die höchste nicht-göttliche Instanz, an die sich ein Katholik zu halten hat, sein Gewissen sei…
Da scheint also auch mal wieder keine Einmütigkeit zu herrschen…
Redaktion benachrichtigen
#11   wi-bi   18:05:38 | Dienstag, 8. August 2006
Tomasino
Ich glaube ja, dass sie scheinbar nur Wissen wie ein „guter Katholik“ zu sein hat. Sie übersehen allerdings wie er wirklich ist.
Traurig, sehr traurig.
Redaktion benachrichtigen
#10   Tomasino   17:35:06 | Dienstag, 8. August 2006
@timpressum
tz, tz, tz, zum lachen dein Kommentar. Manchen hat Gott Verstand gegeben, fragt sich nur wie viel!
Meinst Du, ein katholischer Politiker in Köln, wenn er denn wirklich katholisch ist, käme gewissensmäßig in Konflikt mit der Papstmeinung? Das glaubst Du doch selber nicht.
Ein guter Katholik fördert die Öffentliche Wichtigtuerei der Schwulen und Lesben nicht. Recht so. Wir brauchen keine Sodomisten-Revolution. Minderheiten gab es schon immer und die bestimmten die Meinung der Mehrheit wohl nicht.
?:)
Redaktion benachrichtigen
#9   stimme der vernunft †   17:28:31 | Dienstag, 8. August 2006
ich weiss ja nicht
aber hätte man nicht ein etwas vorteilhafteres Foto von Frau de Bellis finden könen als das oben abgebildete?
Redaktion benachrichtigen
#8   -Agnostiker-   17:15:06 | Dienstag, 8. August 2006
@ Heger
Dann ab auf die Straße und gegen die Diskriminierung von Nekrophilen und Nazis demonstrieren. Wo ist da nun Ihr Problem?
Redaktion benachrichtigen
#7   Sulpicius   17:13:20 | Dienstag, 8. August 2006
@timpressum
Und der Katholik ist seinem Glauben verpflichtet. MaW. die Dame streitet gegen ihren eigenen kath.Glauben, vorausgesetzt, sie hat ihn noch.
Redaktion benachrichtigen
#6   timpressum †   16:56:23 | Dienstag, 8. August 2006
„Der Abgeordnete…
…ist seinem Gewissen verpflichtet!“ Nicht seiner Partei und auch nicht dem Vatikan!
Wir leben nicht in einer Theo- oder Papokratie! o^/
Zum Glück! :-]
Redaktion benachrichtigen
#5   wi-bi   16:43:08 | Dienstag, 8. August 2006
Herrlich dieses Rumgejammere
Am besten gefällt mir die Einleitung:
Katholische Politiker sind verpflichtet gegen die rechtliche Anerkennung von Homo-Paarungen Einspruch zu erheben – sagt der Vatikan. Und was sagt Teresa De Bellis, katholisches CDU-Mitglied des Rates der Stadt Köln?
Dieser unterschwellig vorwurfsvolle Ton. Die galante Feststellung, dass selbst bekennende Katholiken noch Verstand haben – auch ohne es wirklich auszusprechen. Die scheinbar nutzlosen Anordnungen des Vatikans.
Das alles ist fast so gut wie der durchgekaute, trotzige Kommentar eines scheinbar überforderten Doktors.
HERRRRRRRRRRLICH – you made my day
Redaktion benachrichtigen
#4   private-notes   16:23:10 | Dienstag, 8. August 2006
Schon blöd
wenn die Politiker den Anweisungen der katholischen Kirche nicht Folge leisten.
Redaktion benachrichtigen
#3   Maurice Corvisier   16:22:18 | Dienstag, 8. August 2006
„ „DU?
Da war doch mal was?
Was war’s doch gleich?
Also, was mich betrifft: Ich bin seit 20 Jahren mit denen fertig.
Mit allen anderen auch, nur für den Fall, daß irgendwem blöde Bemerkungen einfallen.
Redaktion benachrichtigen
#2   Dr. Christoph Heger   16:21:17 | Dienstag, 8. August 2006
Das Kriterium der „Minderheit“
Wieso gibt, wenn es nur auf „Minderheiten und vor allem Minderheitenschutz“ ankommt, nicht schon längst Arbeitskreise für andere Minderheiten: für die Exhibitionisten, die Nekrophilen usw. oder die (Neo-)Nazis, das sind doch auch alles „Minderheiten“. Wieso wird hier nicht nach „Toleranz“ gerufen?
Offenbar wollen uns die Meinungshygieniker der politischen Korrektheit vorschreiben, was wir tolerieren müssen und was wir nicht tolerieren dürfen.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#1   Sulpicius   16:16:39 | Dienstag, 8. August 2006
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
GomorrhismusEine neue Epidemie GomorrhismusWie Homo-Ideologen auf kritische Stimmen reagieren Gomorrhismus„Von mir aus schlaft euch selber bei“ GomorrhismusWie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“? Homo-Marsch in IsraelIn Blutdampf und Kriegsstaub versunken GomorrhismusDie Vorführung von Behinderten war besonders abstoßend GomorrhismusDie CDU in Köln wirft sich den Homos förmlich an den Hals GomorrhismusWir können nicht tatenlos sitzen und zuschauen GomorrhismusHomo-Ideologen beschimpfen Kirchgänger in Frankfurt GomorrhismusFinger weg von Ford GomorrhismusWarum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist GomorrhismusDie Vertuschungsstrategie des Homo-Vereins ‘LSVD’ Volker BeckWas ein Homo-Apologet so über den Papst sagt PädophilieEin wirres Durcheinander GomorrhismusDer Homo-Missionar Volker Beck ein Held?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net