In der intellektuellen Auseinandersetzung mit kritischen Positionen fällt einem extremistischen deutschen Homo-Verband vor allem ein Wort ein: Haß. Von Lars Chr. Trebuhr.
Blanker Homo-Haß gegen die Kirche.
(kreuz.net) In einer Studie über die Öffentlichkeitsstrategie der Homo-Lobby arbeitet der US-Marketingexperte
Paul E. Rondeau deren Doppeltaktik heraus.
Fälschung der Wirklichkeit
Sie bemüht sich einerseits,
die Homo-Unzucht medial als Alternative zur „Heterosexualität“ und etwas völlig Normales, Risikoloses,
Lebensbejahendes, kurz als positive Werte hinzustellen.
Unter diesem Gesichtspunkt werden abstossende
Sexpraktiken wie Analsex, Fisten, anonymer Sex, Homo-Promiskuität und das fatale sogenannte Barebacking –
schutzloser Analverkehr – öffentlich möglichst ausgeblendet.
Auch die Tatsache, daß Aids in Deutschland
in erster Linie eine Homo-Krankheit ist, wird wegretuschiert.
Homo-Verleumdungskampagne
Auf der anderen
Seite diskreditiert man Menschen und Institutionen, die sich kritisch mit den zweifelhaften Deutungskonzepten
der Homo-Lobby auseinandersetzen, als bigott, homophob und heterosexistisch.
Sie werden als ignorant,
haßerfüllt, intolerant und faschistoid abqualifiziert.
Homo-Drohungen
Der deutschen Öffentlichkeit
wurde die aggressive Seite der Homostrategie erstmals 2004 bewußt.
Damals drohte ein deutscher Homo-Verband
der ehemaligen Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer mit dem „geballten Zorn der Lesben und Schwulen“.
Die Politikerin hatte es gewagt, die Forderung nach Stiefkindadoption für Homo-Paare zu kritisieren.
Homo-Meinungsdiktatur
Die Vertreter der Homo-Unzucht dulden keine kritische Diskussion ihrer Forderungen –
stellte die Wochenzeitung ‘Zeit’ fest.
Sie fordern ein strammes ‘Jawohl’ zu allen Thesen, die in dieser
winzigen Gruppe aktuell sind.
Diese Doppelstrategie markiert den Übergang von der ursprünglichen Forderung
nach Toleranz zu einer diskussionslosen Akzeptanz der Homo-Subkultur.
Die Bedrohung der ‘grünen’ Politikerin
war eine Warnung und Einschüchterung von Politikern und Medien, die Homo-Bewegung nicht mehr zu kritisieren
oder kritisch über sie zu berichten.
Die Homo-Haßstrategie hatte Erfolg.
Hat man seither in den kommerziellen
Medien kritische Beiträge zum Thema gelesen?
Die ‘Frankfurter Allgemeine’ muckt auf
Einmal scherte
die ‘Frankfurter Allgemeine’ aus dieser Schweigefront aus.
Die Zeitung publizierte am 26. Juli 2005 einen
Artikel unter dem Titel „Schatz, schwul zu sein ist ganz normal“.
Das ist das Motto einer Lehrerbroschüre
von Nordrhein-Westfalen.
Die ‘Frankfurter Allgemeine’ kritisierte, daß dort alle, welche die Auflösung
der „traditionellen Familie“ beklagen und die „Normalität der Regenbogenfamilien“ ablehnen, als „scheinheilig,
weltfern, wirklichkeitsverleugnend oder einfach hoffungslos konservativ“ diffamiert werden.
Die Haßfabrik
Ein Blick auf die Internetseite des ‘Lesben- Schwulenverbandes in Deutschland’ (LSVD) bestätigt diese
Analyse.
Bis vor kurzem wurde Papst Benedikt XVI. auf der Startseite als ein „Haßprediger“ aufgebaut.
Seine Lehren hätten „gefährliche Nebenwirkungen für die Demokratie“.
In jeder LSVD-Pressemeldung
zu vatikanischen Äußerungen über die Familie oder die Homosexualität wird diese Beschimpfung der Kirche
stereotyp wiederholt.
Das muß unterdrückt werden
Im Jahr 2003 erschien eine vom damaligen Präfekten
der Glaubenskongregation verantwortete Lehrschrift über das Problem der Homosexualität.
In dem Dokument
wird die biblische und kirchliche Lehrtradition erklärt und bestätigt, wonach homosexuelle Handlungen
und Haltungen der Schöpfungsordnung widersprechen, sittlich ungeordnet sind und somit gegen die Gebote
Gottes verstoßen.
Zum größten Teil aber benützt die kleine Schrift naturrechtliche Argumente und
selbstverständliche anthropologische Überlegungen.
So wird auf die Binsenwahrheit hingewiesen, daß
die bipolare eheliche Geschlechtlichkeit Bedingung für den Fortbestand der Menschheit, der gegenseitigen
Hilfe, Ergänzung und Liebe der Eheleute wie auch für eine gesunde Geschlechtsentwicklung der Kinder
wesentlich ist.
Haß statt Argumente
Die Pressemeldungs-Antwort des LSVD auf diese argumentative Schrift
und thematische Erörterung bewegte sich auf niedrigstem Niveau: „Haßorgien aus dem Vatikan“ und „Teuflischer
Haß auf Homosexuelle“.
Es ist kein Geheimnis, daß Papst Benedikt XVI. von Zeitungen, Akademien und
Philosophen als intellektueller Interview- und Gesprächspartner geschätzt wird.
Man denke an das Akademie-Gespräch
in München mit dem Philosophen Jürgen Habermas.
Auch in Ansprachen und Predigten legt der Papst auf
argumentative Begründungen und Einordnungen großen Wert – so im Sommer 2005 in einer Rede zur christlichen
Liebe und Ehe sowie zu Familie und Kinderliebe.
Die unqualifizierte Presse-Reaktion des LSVD darauf:
„beleidigende Haßpredigt gegen Homosexualität“ und „vom Haß diktierte Familienpolitik“.
Homos verdammen
die Kirche
Auf dem Kölner Weltjugendtag predigte der Papst über Anbetung, Ehrfurcht, Marienfrömmigkeit
und Eucharistie.
Wieder reagierte der LSVD in einer Pressemeldung „gegen die Haßpredigten des Vatikans“
und „die Haßtiraden des neuen Papstes“.
Im Herbst 2005 erschien ein vatikanisches Dokument zur Priesterausbildung,
in dem die zuständige päpstliche Kommission nach jahrelangen Beratungen die Zugangsbedingungen zum katholischen
Priestertum geklärt hat.
Danach sollen nur junge Männer, die keine „tiefsitzende homosexuelle Neigungen“
und mindestens „drei Jahre nicht an der Homo-Subkultur aktiv teilgenommen“ haben, ins Priesterseminar
aufgenommen werden.
Auch in diese innerkatholische Kirchenregelung mischt sich der LSVD öffentlich ein,
indem er von „Kulturkampf“, „Verdammung der Homosexualität“ und – unvermeidlich – „Haß auf Homosexuelle“
zetert.
Haßschleuder-Methode
Die Pressemeldungen dieses fanatisierten Homoverbandes sind verbale Schießübungen,
mit denen gegen den Vatikan losgeballert wird.
Die durchsichtige Haßschleuder-Methode des LSVD steht
der Propagandastrategie des Joseph Goebbels nur wenig nach. Sie folgt der alten Taktik, den politischen
Gegner zum Haß- und Feindobjekt aufzubauen.
Dieser mediale Propagandastil ist eine faschistoide Methode
mit dem Ziel, den politischen Gegner zu bedrohen, bedrücken, brandmarken, fertigzumachen, auszustechen.
Die Tragik besteht darin, daß sie von der Homo-Subkultur mit Erfolg angewendet wird.
Dagegen fürchtet
und vermeidet der Homoverband strikt eine sachliche Auseinandersetzung mit gegenüberstehenden oder kritischen
Positionen.
Nur keine Argumente
Man findet in all seinen Pressemeldungen und sonstigen Schriften keinerlei
Wiedergabe oder auch nur Andeutungen zu den Argumenten und Überlegungen der Schriften aus dem Vatikan.
Der LSVD vermittelt seinen Lesern nur den Stempel „Haßpredigt“ und stachelt sie damit auf zu dem animalischen
Handlungsimpuls „Kampf dagegen“.
Die Ablehnung einer kritischen Diskussion sowie die Immunisierung der
eigenen Positionen gegenüber einem gesellschaftlich-politischen Diskurs riecht kräftig nach Totalitarismus
und anti-demokratischem Verhalten.
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210 Lesermeinungen
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Komisch! Wenn andere Hass haben,dann merken es die Leute von kreuz,net und sagen das ist teuflischer Hass
Euer Hass den Ihr habt ist ebenso teuflisch;das weiß jeder,der hier liest und schreibt! Lieber Lisibald;warum
haben sie nur so einen Namen gewählt;der klingt zu feminin! Hätte den hier ein Homosexueller,dann würden
die anderen lachen
@matt – Unzucht ist Sünde Höchste Zeit, dass Christen wieder Stellung beziehen gegen diese Perversen.
Ich finde kreuz.net tut hier genau das Richtige. Die Kirchenvertreter selbst scheinen ja wenig Mut zu
haben mit Bestimmtheit gegen die Homo-Ideologie vorzugehen. Also müssen halt tatkräftige Christen ans
Werk und den Mist ausräumen. 1 Kor 5,1 Übrigens hört man von Unzucht unter euch, und zwar von Unzucht,
wie sie nicht einmal unter den Heiden vorkommt, dass nämlich einer mit der Frau seines Vaters lebt. Und
da macht ihr euch noch wichtig, statt traurig zu werden und den aus eurer Mitte zu stoßen, der so etwas
getan hat. Was mich angeht, so habe ich – leiblich zwar abwesend, geistig aber anwesend – mein Urteil
über den, der sich so vergangen hat, schon jetzt gefällt, als ob ich persönlich anwesend wäre: Im
Namen Jesu, unseres Herrn, wollen wir uns versammeln, ihr und mein Geist, und zusammen mit der Kraft Jesu,
unseres Herrn, diesen Menschen dem Satan übergeben zum Verderben seines Fleisches, damit sein Geist am
Tag des Herrn gerettet wird. Zu Unrecht rühmt ihr euch. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den
ganzen Teig durchsäuert?
@ Problemsucher Als Hetero ohne Probleme mit Schwulen kann ich mir nur eine sinnvolle Antwort vorstellen:
Wer Gott die Entscheidung überläßt, kann daraus schwerlich ein Haßposting und sich selbst wichtig
machen! Das Geifern einiger Homophobos stößt inzwischen auch schon einigen Postern, die wie defensor
fidei über jeden „Verdacht“ der Verteidigung homosexueller Lebensgemeinschaften „erhaben“ sind, sauer
auf. Für meinen Teil bin ich Rechtshänder. Gott bewahre mich davor, in eine Hetzkampagne gegen Linkshänder
zu verfallen und erstere auch noch ins Internet zu stellen!
#209 Problemsucher 12:38:18 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Hab ich noch nie verstanden… Vorweg: Ich selber bin nicht schwul. Ich sage das nicht, weil ich homosexualität
insgesamt ablehnen würde (mein bester Freund ist schwul). Es ist eben nicht meine sexuelle Präferenz.
Ich sage das, damit Sie meine Frage/Meinung nicht einfach abstempeln können als „befangen“. Auch wenn
dieser Text schon alt ist, möchte ich die Ablehner der Homosexualität (Knecht Ruprecht, Graf von Galen…)
etwas fragen, was ich noch nie verstanden habe: Was haben Sie für ein Problem damit, dass ANDERE Menschen
schwul sind? SIE selber können doch das Leben leben wie sie wollen und werden von den homosexuellen Menschen
in keiner Weise eingeschränkt. Wenn Sie es sosehr ablehnen, brauchen Sie mit Schwulen ja auch keinen
Kontakt zu pflegen. Leben und Leben lassen. Wo liegt das Problem? Das seltsamste finde ich immer noch
die Forderung, dass ein Gesetz erlassen werden solle, was Homosexualität verbieten würde. Wozu? Gesetze
sind (im Allgemeinen) dazu da, die Menschen bzw. die Gesellschaft zu schützen. In Falle der Homosexualität
liegt aber keine Bedrohung vor. Und jetzt kommen Sie bitte nicht damit, dass die Fortpflanzung der Menschheit
gefährdet sei, wenn ein paar Prozent schwul sind. Derzeit leben 6,6 Milliarden Menschen auf unserem Planeten,
2050 werden es ca. 9 Milliarden sein. Insgesamt ist es also eher positiv zu bewerten, wenn nicht ganz
so viel „fortgepflanzt“ wird. Wenn Gott Homosexualität tatsächlich ablehnen sollte, dann lassen sie
IHN doch bitte richten und rchten sie nicht selber.
Hallo Derfux, Was Sie leben, ist noch nicht einmal ein Konkubinat. sondern? Um es mit den Worten des hl.
Paulus auszudrücken: Verirrung, verworfene Gesinnung, Schlechtigkeit, Bosheit suchen Sie sich was raus.
#207 Fischstäbchen 21:07:05 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Wie man es in den Wald hineinruft, so… wenn ich den Artikel lese, muss ich sagen, dass er genau das
tut, was er anprangert: Hass Was so schön ins negative gezogen wird auf schwule und lesben bezogen, ist
genau das positive. Dürfen wir Heteros in der Politik kritisieren? Neiiiin? Warum dann Homosexuelle?
Der artikelschreiber kann sich zudem wunderbar selbst als konservativ, homophob und intolerant bezeichnen,
er hat recht. Und genau das spiegelt sich auch in mancher Lesermeinung hier nieder: Intoleranz, Hass und
keine Ahnung von der Materie. Ich bin nach wie vor erstaunt, wenn Homosexuelle Katholiken sind, mit so
einem Glauben würde ich an ihrer Stelle nichts zu tun haben wollen. Ich glaube, ein phallusorientiertes
Leben (wie hier so schön ausgedrückt wird) ist durchaus vertretbarer als ein Leben in Todessehnsucht,
Selbsthass und Schwarz-weiß-Malerei. Ich würde gern erfahren, welcher Gott manchen Leuten hier erzählt
hat, was legitim ist und was nicht. Oder haltet ihr euch an den desorientierten Moses?
@derfux Haben Sie immer noch nicht gemerkt, dass Sie es bei Moritz mit dem inkarnierten „Weil nicht sein
kann, was nicht sein darf“ zu tun haben? Kümmern Sie sich nicht weiter um das Geschwätz – der Rest der
Welt tut’s ja auch nicht, daher die viele Galle. Immer daran denken: Dieses Forum bezieht seine Daseinsberechtigung
primär daraus, dass gewisse gestalten ihren frustrierten Überlegenheits- und Allmachtsphantasien Luft
machen müssen, für die sie auf offener Straße nur schallend ausgelacht würden.
„Seit 4 Jahren verheiratet.“ Nie und nimmer. Eine Ehe kann nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden.
Was Sie leben, ist noch nicht einmal ein Konkubinat. „Ignoriert das Forum und dann müssen unsere Schwulenhasser
sich gegenseitig ihre frommen Bibelsprüche um die Ohren schlagen. Aber ich halt mich da raus…“. Tun
Sie das. Bitte.
#201 Bernardin † 21:28:55 | Donnerstag, 7. September 2006
Mensch! Ich versichere Ihnen, dass die sich selbst hassenden Homophoben bei Kreuz.Net eine Ausnahme sind!
Bitte meinen Sie nicht, dass diese Typen die weltweite katholische Kirche repräsentieren! DEUS CARITAS
EST – hat Papst Benedikt auch diesen Typen ins Gedächtnis gerufen!
#200 mensch 21:23:27 | Donnerstag, 7. September 2006
Mein Glaube Als ich den Artikel „Teuflischer Hass der Homosexuellen“ auf Empfehlung gelesen habe und ein
paar der Diskussionsbeiträge musste ich nur meinen Kopf schütteln über so viel unnütze Gedanken die
sich manche Eiferer hier in diesem Forum machen. Es geht doch um die katholische Glaubens- und Morallehre.
Also nicht um meine. Somit kann ich doch mit meinem Leben machen was ICH will. Und das schlage ich auch
meinen Mitschwestern vor. Ignoriert das Forum und dann müssen unsere Schwulenhasser sich gegenseitig
ihre frommen Bibelsprüche um die Ohren schlagen. Aber ich halt mich da raus…Ich geniesse mein Leben,
versuche trotz allem mein sonniges Wesen zu bewahren, denn in dieser Welt ist es trotzallem schwer als
Schwuler (oder wie ich hier bezeichnet werde als „Homosexueller“) offen zu leben. Seit 14 Jahren bin ich
glücklich mit meinem Mann zusammen. Seit 4 Jahren verheiratet. Ich hätte nie gedacht das ein Mensch
so viel Glück haben darf, aber ich habe es. Und keine Religion auf dieser Welt kann mir diese Liebe zu
diesem Menschen verwehren. KEINE! Und schon gar keine, deren Mitarbeiter einen höheren Schwulenanteil
aufweist als das Gewerbe der Friseure. Outet Euch, dann werden wir ja sehen wie stabil der Glaube bei
dem kläglichen Rest ist. Lebt Euer Leben wie IHR es für richtig anseht, aber lasst mich mein Leben leben
wie ICH es für richtig ansehe. So das waren doch nette Abschiedsworte für das kreuz.net. Ich wünsche
ALLEN ein schönes und erfülltes Leben. Euer Ex-Mitstreiter MENSCH
„Von der Redaktion entfernt“ Von der Redaktion entfernt Ja das ist ja interessant… da hat man doch glatt
einen hetzerischen Beitrag entfernt – weil derjenige zu Gewalt aufgerufen hat „obwohl unchristlich“, oder
weil dieser Beitrag von der Umgangssprache das geistige „Niewohh“ (wo?) offenbart hat? Auch interessant,
das extra auf die Löschung hingewiesen wird – komisch, sonst löscht man einfach. schau an, schau an.
@ Horst Schlämmer Eintrag von 12:20 Hallo Horst, haben Sie es tatsächlich selber nicht erleben dürfen,
wie es ist, sich zu verlieben und gleichzeitig wiedergeliebt zu werden? Offensichtlich nicht, da Sie das
nur als „Schmarrn eines phallusdominierten Hirns“ sehen und werten können! Wie bedauernswert!
Entscheidung? Ich glaube letzte Instanz ist durch die Pisa-Prüfung gefallen, hört zuviel Hip-Hop, oder
hat sich ein paar graue Zellen weg-gekokst… Da steckt bestimmt eine Entscheidung, aber keine Veranlagung
dahinter. rrrrespekt, aldder… ?:)
#194 letzte_instanz 16:26:54 | Mittwoch, 16. August 2006
@ der fux und was wird in euren tollen serien für n scheiss erzählt?!?! Nicht nur dass das im fernsehen
verlautet wird, das glauben dann auch noch die holen tukken, und leben danach. Keine Argumente. Das passt
eher zu euch. Das 2zige was ihr laber , ist: Ich habe mich so entschieden. Das ist mal n Argument. RRRESPEKT,
komm mir blos nicht so, und lies vorher mal, GENAU!
–------ Und: Man muss hier klar bei den Verantwortlichkeiten bleiben: Die Schuld daran, dass Kinder von
Priestern alimentiert werden müssen ist die Verantwortung der Priester und nicht der Kirche. Niemand
zeugt einfach so ein Kind, der Priester hat diese Situation in Kauf genommen, obwohl im die Schwierigkeiten
bekannt gewesen sein dürften. Nichts anderes wollte ich damit ausdrücken! :)3 Bei einer Scheidung sowie
bei einem Kind hat der Verantwortliche dafür gerade zu stehen, wie es allgemein üblich ist. Erst recht
bei einem Kind ist die Verantwortung grösser. Es sollte keinesfalls im Stich gelassen werden, aber auch
der alleinerziehenden Mutter sollte der Respekt nicht verwehrt bleiben, diese übernimmt mehr Verantwortung –
ich kenne sogar einen Fall, in der eine Mutter ein uneheliches Kind als das eines Priesters ausgegeben
hat, um den fehlenden Vater (nein, kein Priester, sondern jemand der nicht den Mumm hatte dazu zu stehen)
zu erklären.
@ Horst Schlämmer Jetzt bitte nicht damit: >> … von der Kanzel verkündet werden, zur Freude der anwesenden,
inzwischen seelisch, körperlich und geistig ganz zeitgemäß vollkommen versauten Gemeinde. << Ich habe
noch nie davon gehört, daß so etwas von der Kanzel verkündet wurde – oder gefordert wurde/wird, daß
es so sein soll … Was oder wen hat es zu interessieren, mit wem Hochwürden … ? Die Gemeinde ist zum
Gebet zusammengekommen. Ansonsten: „Bissi arg sinnfrei, dieser Satz …“ Mal ganz provokant gefragt: „Wie
hält es sich mit der Taufe von Kindern, die von angeblich zölibitär lebenden Priestern gezeugt wurden?
Wer tauft die? – Übernimmt das ein Kollege? Weiß der …? Wer steht als Kindsvater in den Taufpapieren
und wo werden die Kinder getauft? – In ihrer Heimatgemeinde?“ Nicht die Probleme sind’s, die bei Aufhebung
des Zölibats auftauchen würden – sondern die, die JETZT bestehen. Eben weil Priester unter ihrer schwarzen
Kutte „auch nur“ Menschen sind …
#191 Benedikt 14:22:06 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Knecht Dummspecht aus kirchlicher Sicht ist diese doch nicht zulässig, oder? Ja eben. Also verlässt
der Priester seine Frau und führt im Geheimen seine Beziehung, wie es heute auch schon vorkommt. Dann
werden genau die gleichen, die heute den Zölibat kritisieren wieder kommen und sagen: „Ah ja, das it
aber grausam, das kann man nicht machen, die Mehrehe muss kommen, die Orthodoxen haben das auch etc.“
Ich gebe mich nicht der Illusion hin, dass die Reformer nach einem Etappensieg haltmachen. Nach EInführung
des Frauendiakonats wird sofort kommen: Ah ja, jetzt wo das schon geht ist es logisch, das Frauen auch
Priesterin werden können usw.“ Das wird immer so weiter gehen. Ich kann daher nur vor solchen Schritten
warnen. In einen Konflikt kämen die Priester sowohl als auch, dennoch scheint die Angst beim homosexuellen
Priester grösser zu sein, würde man den Fehltritt beim heterosexuellen Priester eher nachsehen – Wie
steht es denn mit den unehelichen Kindern, für die stillschweigend Unterhalt bezahlt wird? Beim homosexuellen
Priester kommt neben der Unerlaubheit einer Beziehung noch hinzu, dass diese offiziell sündhaft ist,
wenn homosexuelle Akte ausgeführt werden. Und: Man muss hier klar bei den Verantwortlichkeiten bleiben:
Die Schuld daran, dass Kinder von Priestern alimentiert werden müssen ist die Verantwortung der Priester
und nicht der Kirche. Niemand zeugt einfach so ein Kind, der Priester hat diese Situation in Kauf genommen,
obwohl im die Schwierigkeiten bekannt gewesen sein dürften.
@Benedikt Der Zölibat hat schon bei seiner Einführung vor allem praktische Gründe gehabt. Und statt
des Problems des Zölibatsbruches hätte man nach Abschaffung das Problem geschiedener Priester. Was aber
auch ein Widerspruch wäre, da eine Scheidung die staatliche Ehe betrifft – aus kirchlicher Sicht ist
diese doch nicht zulässig, oder? …nicht mehr die Angst mit sich rumschleppen „entdeckt“ zu werden.Diese
Angt ist völlig unbegründet. Da der Betreffende seine Sexualität sowieso nicht ausleben darf. Richtig,
aber dennoch geht man vom zölibatären Priester von einer heterosexuellen Neigung aus. In einen Konflikt
kämen die Priester sowohl als auch, dennoch scheint die Angst beim homosexuellen Priester grösser zu
sein, würde man den Fehltritt beim heterosexuellen Priester eher nachsehen – Wie steht es denn mit den
unehelichen Kindern, für die stillschweigend Unterhalt bezahlt wird? Das mit dem Outing diese Angst
genommen wird, ist ein Grund, weshalb homosexuelle Menschen heutzutage leichter zu sich stehen (damit
hat der junge Priester so einigen aus der Seele gesprochen) – nehmen sie doch mal im umgekehrten Fall
Moshammer als schlechtes Beispiel, wohin so ein Doppelleben führen kann. Ich fand es abschreckend. Und
wie es gestern auch erwähnt wurde: Wenn der Priester so oder so zölibatär lebt, dann kann doch die
Orientierung KEINE Voraussetzung für eine Eignung zum Priester sein – Verzicht ist Verzicht. Ich finde
es gut, das dies gestern angesprochen wurde.
@letzte_instanz Fordert und Ihr bekommt Eure Argumente Ha HA! Gestern habe ich einen Beleg für deine
Aussage: …dass sie sie nicht als Krankheit darstellen, im Gegenteil , sondern dass sie die heterosexuellen
als Krankheit darstellen. gefordert. Leider hast du noch nix geliefert!
#188 Benedikt 13:34:41 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Knecht Dummspecht und nicht mehr die Angst mit sich rumschleppen „entdeckt“ zu werden. Diese Angt ist
völlig unbegründet. Da der Betreffende seine Sexualität sowieso nicht ausleben darf. Selbst wenn es
eine „Homo-Ehe“ gäbe, für den auf der Internetseite als Beispiel gebrachten Diakon wäre der Eingang
einer solchen nach seiner Weihe nicht erlaubt. @ Rüdiger Keller Schade, daß sich die Erz-Katholen nicht
mit dem Gedanken anfreunden können, das Zölibat endlich abzuschaffen. Wieso sollte man auch? Immerhin
bedeutet der Zölibat ein Opfer, dass man für seine Berufung eingehen muss. Auf diese Weise verhindert
man, dass es sich viele im Kirchensteuernetz bequem machen. Der Zölibat hat schon bei seiner Einführung
vor allem praktische Gründe gehabt. Und statt des Problems des Zölibatsbruches hätte man nach Abschaffung
das Problem geschiedener Priester. Ein Problem, das durch ein neues abgelöst wird. Leute wie Sie kämen
dann sicher und würden auch dort wieder eine Änderung verlangen. Und immer so weiter. Davor kann ich
nur warnen.
#187 letzte_instanz 12:35:44 | Mittwoch, 16. August 2006
Gottes Werk und Teufels Beitrag. Ich nehmen an, das trifft es ganz gut. Daher haben die Christen auch
schon sehr früh erkannt ( Zölibat, Definition der Lust als was Böses ) , dass man sich nicht durch
seine Lust steuern lassen darf. Sonst sind wir nur Tiere. Und ich kennen keine Tierart ( vielleicht weiss
ich darüber nicht genug, meine aber nicht) die darauf Rücksicht nähme, dass der „Partner“ auch „kommt“.
Also, wären wir Tiere, wäre unser „abladen“ wichtig, mehr nicht. Da es nicht so zu sein scheint, sind
wir Menschen, oder , kultivierte Säuger. Und es gab mal ne Band (Straight Edge… setzt Euch damit mal
auseinander ) , die gesungen hat: „Progress sets us back.“ Aha. –--- Ich mich mit denen auseinandersetzen
und ihre zurechtgerückten Definitionen und Rechtfertigungen hören, warum sie sich so „entschieden“ haben?!?!
–- –- Weiss ich doch alles, warum nochmal? Das blöde dadran ist, dass ich hier so hingestellt werde wie
ein Rassist. Und die sich „blocken“ gegen eineeutige Analysen, EINDEUTIGE! Das ist es. Dabei hat es nichts
mit Rasse zu tun. Es ist einfach ne Krankheit, die es entweder zu heilen gilt ( und welcher homo will
das---> kennt man von psychisch Kranken: Die sind auch nicht krank, sagen sie selber) oder isoliert, auf
das sie nicht um sich greift. Auf unsere Kinder oder so. –--- –-Wer schrieb gerade: Nicht jedes Lebewesen
ist zum Kindergebären hier: Ameisen, Bienen. Was für Vergleiche. Und mir wird vorgeworfen, dass ich
lahm argumentiere. Fordert und Ihr bekommt Eure Argumente
@Gerhard Wie glücklich der Mensch, der sich verlieben darf und gleichzeitig erlebt, selber geliebt zu
werden! Wie „beneidenswert“ dagegen der Priester, der vor solcher Liebe „bewahrt“ wird, weil er sonst
an den Geboten der Kirche zerbrechen könnte! Oben stehend der weltliche Schmarn eines phallusdominierten
Hirns. So reden Weltmenschen, die die Faszination Christi nie erlebt haben und nicht verstehen wollen.
Diese Faszination ist wie das Werk eines Künstlers vor dem man staunend betrachtend stehen bleibt und
in das man sich zutiefst versenkt. „ Gottheit tief verborgen, … sieh mit ganzem Herzen…,“ So wird
der Priester auf besondere Weise ganzherzig ( nicht halbherzig ) eins mit Christus, …
PECH GEHABT!!! Schwule und Lesben sollten von der Gesellschaft ausgegrenzt werden und auf eine eigene
Insel oder noch besser Planeten verschifft werden.Dann toleriere ich sie auch. Dann geh mit gutem Beispiel
voran, und grenze dich selber aus.Dadurch, das sich die Menschen damit auseinandersetzen, wie Schwule
und Lesben wirklich sind, wie sie empfinden, indem sie die einfach kennenlernen und ggf. selber miterleben
wie diese unter Ausgrenzung leiden, schlägt sie sich eher auf deren „Seite“, wie der Bericht gestern
gezeigt hat. Diese Menschen sind näher dran, als es die Leute von „oben“ je sein können. Und gerade
DEIN Verhalten stärkt diese Menschen in ihren Ansichten, wenn sie sich mit Vorurteilen auseinander setzen
und sehen was dran ist und nicht. Auf die gleiche Weise ist auch Rassismus aus den Köpfen der meisten
Menschen „verschwunden“.
#184 letzte_instanz 11:37:54 | Mittwoch, 16. August 2006
@ gerhard muss Dir ja massich wichtig sein, mich mit deiner „gekauften“ Meinung sogar im E-Mail fach zu
nerven.Lass das,wozu reden wir hier?!? eingeschränkt wahrnehmen!?!? Bloss weil ich nicht,wie die meisten,mit
dem strom treibe? Bloss weil ich in der alles liberalisierenden zeit gute konservative Dogmen vertrete?Blos
weil ich genug gesehen habe um zu sagen, was wert hat?Dadurch bin ich eingeschränkt?Ja, ist leichter
so,für Dich,kann ich vestehen,genau wie sich der Lust hinzugeben wie ein jämmerlichese Tier im Käfig.Krank,und
deine Argumentation,das auch heteros lustgesteuert sind sollte scheinbar ein Kontrapunkt zu meinem Beitrag
sein,was ich aber auch so sah.Tip:LESEN!---Schwule und Lesben sollten von der Gesellschaft ausgegrenzt
werden und auf eine eigene Insel oder noch besser Planeten verschifft werden.Dann toleriere ich sie auch.
So sind es für mich kranke Abarten disziplinloser Rumhurerei,nur dadurch so „selbstsicher“ weil die Zeit,die
jetzige,dem Trend folgt,alles zu erlauben,sobald es Geld bringt.Nur so hat sich auch die Gleichstellung
der Frau ( bisher ohne nennenswerte Pro’s ) auf den stand hochgeschaukelt,wo sie ist: „wenn Männer stecher
sind, werd ich ne Schlampe“.Schaden in der Identität einer möglichen Zweipersonenbeziehung –> folge:
Kranke abarten des rumhurens,mitunter durch Kondome und Pille, ermöglicht, ein-Eltern-Familien, meistens
mit Mutter, usw…Selektiv-wirkende Mechanismen zwingen das durch Medien und Geld und Liberalität verdorbene
Individuum in profit-Rollen!
@ Horst Schlämmer Wie glücklich der Mensch, der sich verlieben darf und gleichzeitig erlebt, selber
geliebt zu werden! Wie „beneidenswert“ dagegen der Priester, der vor solcher Liebe „bewahrt“ wird, weil
er sonst an den Geboten der Kirche zerbrechen könnte! Die ZDF-Reportage www.zdf.de/…1872,3967432,00.html
von gestern hat den Finger in eine Wunde gelegt, die von der Kirche künstlich offen gehalten wird: den
Zölibat für alle Priester. Niemand – sei er homo- oder sei er heterosexuell – hat die besseren Voraussetzungen,
diesen Zwangsverzicht auf die Liebe eines anderen Menschen durchzuhalten. Genau dies wollte die Reportage
deutlich machen!
@ Benedikt Ich vermute mal, diese Priester wollten zeigen, wie „man“ mit dieser Tatsache umgeht, für
manche ein Dilemma wenn sie HINTERHER ihre Neigung entdecken, für manche aber eine Erleichterung, wenn
diese nicht mehr versteckt leben müssen und nicht mehr die Angst mit sich rumschleppen „entdeckt“ zu
werden. Auch wurde gezeigt, daß es Menschen gibt hinter einen solchen Priester in ihrer Gemeinde gibt,
und eben den Menschen dahinter sehen, der „nebenbei“ schwul ist, und nicht einen Schwulen, der ihr Priester
ist. Genauso wie es Gemeinden gibt, wo „jeder“ weiss, das ihr Priester eine Frau hat, auch wenn es nicht
laut ausgesprochen wird. Guten Tag, ich bin hetero.“ Wer ständig meint, er müsse sich zu seiner Sexualität
auf jeden Fall bekennen, der räumt seiner Veranlagung einen – zumindest für einen Zölibatären – merkwürdig
großen Platz ein. Aber das ist es ja eben, das hatte der Niederländer erklärt, man müsste ja automatisch
davon ausgehen, das jeder heterosexuell ist, auch wenn er nicht drauf hinweist. Er hatte auch erläutert,
das dies ja nicht im Vordergrund stehen sollte. Auch wenn er sich outet (aber trotzdem zölibatär lebt)-
die anderen Leute machen daraus etwas besonderes, sei es im positiven oder im negativen Sinne – umgedreht
kann man dann auch sagen, das man dieser Tatsache einen grossen Platz einräumt, wie es der Vatikan tut.
Und aus seiner Sicht sollte es ja nicht so sein.
@Rüdiger Keller Also wirklich und ehrlich: Das ist immer gut. Warum nicht auch ein paar Kleinigkeiten
in der röm.-kath. Hausordnung der Zeit gemäß anpassen? Genau, aber nur so zeitgemäß angepassen, daß
der schwule Priester nicht verpflichtet ist seinem schwulen Partner treu zu sein, „bis das der Tode sie
scheidet“, – sondern für den Fall, daß die „Liebesbeziehung“ auch einmal Schiffbruch erleiden kann,
sollte ihm die Möglichkeit der Beziehungskorrektur gegeben sein, wenn er sich vielleicht drei- oder viermal
in der Wahl des rechten Partners vertan hat. Kann doch passieren = wäre ganz zeitgemäß! Wie unbarmherzig
wäre da eine Bindung auf Lebenszeit. Dieses freudige Ereigniss, der neuen glücksbringenden Schwulen-
oder Heterobeziehung sollte sollte dann ganz zeitgemäß von der Kanzel verkündet werden, zur Freude
der anwesenden, inzwischen seelisch, körperlich und geistig ganz zeitgemäß vollkommen versauten Gemeinde.
… schwule Priester + Also wirklich und ehrlich: Mich interessiert es nicht sonderlich, welcher sexuellen
Neigung ein Priester frönt. Solange sein Aufzug nicht gar zu rosa oder feministisch wirkt. – Jeder eben
so, wie er für richtig hält. Daß ein jeder katholische Priester dem Zölibat unterliegt, ist klar –
IMHO entmenscht ihn das jedoch leider nicht. Also hat es mich auch nie gewundert, seitdem ich davon weiß,
daß es Kinder gibt, die von kath. Priestern gezeugt wurden und daß es demnach auch schwule Priester
geben muss … Allerdings kommen nicht nur schwule Priester mit ihrem Gewissen in Konflikt, wenn sie des
Fleisches Lust erliegen, sondern klar auch die hetero-veranlagten. Einfach schlimm diese Situation …
Automatisch mit der Priesterweihe asexuell zu werden, das funktioniert halt nicht. Schade, daß sich die
Erz-Katholen nicht mit dem Gedanken anfreunden können, das Zölibat endlich abzuschaffen. Hat doch Benedikt
XVI. höchstselbst schon festgestellt, daß die Welt sich verändert hat. – Warum nicht auch ein paar
Kleinigkeiten in der röm.-kath. Hausordnung der Zeit gemäß anpassen? +
#178 Benedikt 00:23:00 | Mittwoch, 16. August 2006
ZDF – Doku Eine nette Seite. Auf der Titelseite behauptet das ZDF weiterhin, wenn es nach der Kirche ginge
„gäbe es sie gar nicht“ und relativiert dies dann in einem unmittelbar darunter verlinkten Artikel. Das
ist unsauberer Journalismus. Dass es homosexuelle Priester gibt, ist nichts wirklich neues. Die „Ermutigung
zum Coming-out“ will mir indes etwas merkwürdig erscheinen. Welcher Zweck wird damit verfolgt? Das Ausleben
der Sexualität ist dem Geistlichen so oder so verboten. Es kommt ja auch kein Kaplan in siner Pfarrei
und sagt: „Guten Tag, ich bin hetero.“ Wer ständig meint, er müsse sich zu seiner Sexualität auf jeden
Fall bekennen, der räumt seiner Veranlagung einen – zumindest für einen Zölibatären – merkwürdig
großen Platz ein.
Nachdenklich werden Soeben sah ich im ZDF die Reportage „Schwul vor Gottes Angesicht – Priester im Konflikt“
www.zdf.de/…1872,3967432,00.html. Die Reportage gab und gibt viele Anlässe zum Nachdenken. Wer sich
dafür interessiert, kann sich durch Anklicken des entsprechenden Links zum Überdenken eigener Positionen
anregen lassen. !:)
Verhältnismässigkeit Wenn man alle Leute, die sich hier zu den Kreuz-Schwadronierern zählen bzw. mit
ihnen sympathisieren, so zahlreich u. lautstark beten, wie sie hier aufziehen, dann wäre es ja gut. Dann
wäre es um deren Seelenheil eigentlich nicht schlecht bestellt … Wäre … Man greife sich mal an den
Kopf und resümiere … Um was geht es denn hier? Muss man sich deswegen so ereifern? Was juckt es den
Mond, wenn er angebellt wird? Was juckt es mich, wie Katholen beten und wie sie es tun? Was juckt es mich,
wer mit wem ins Bett steigt? So wie es für manche Menschen eine Lebenseinstellung ist, welcher Religion
sie angehören und was u. wie sie beten, ist es für wiederum andere Menschen, deren eigene Sache, mit
wem sie ins Bett steigen. Wem steht es eigentlich zu, darüber zu richten? Gott (für die Christen der
„Cheffe“) ist lediglich eine von ihnen selbst erschaffene u. wahrhaft abstrakte Institution – an die sie
(die Christen) glauben. Mehr nicht … auch nicht weniger, zugegeben. Und was ist mit den Nicht-Christen,
bzw. den Agnostikern? Leute – bitte bleibt am Boden u. seid friedlich …
@strukki/letzte_instanz strukki, werf bitte mal einen Blick in die Schrift – da steht einiges zum Thema
Homosexualität. Es mag sicher nicht deinem persönlichen Empfinden entsprechen – aber es ist nun mal
so! Und bei allem Respekt und Achtung vor den Gefühlen und Überzeugungen anderer Menschen – aber mit
Beliebigkeit und dem permanenten Überschreiten von GOTT gezogenen Grenzen ist niemandem geholfen. Und
letzte_instanz – Ihre verletzenden Äußerungen sind leider nicht dazu geeignet, das Wort Gottes zu verbreiten.
Es ist NICHT unser Auftrag, dem endgültigen Gericht vorzugreifen. „Richtet nicht, auf daß ihr nicht
selber ge- richtet werdet“ – schon vergessen? Ihn diesem Sinne Gottes Segen !!
Zum Glück gibts Minderheiten An die allerletzte Instanz in diesem Forum, mit ihren unzähligen Schreibfehlern
und ihrer sehr schwer nachvollziehbaren Welt. Ich bin wirklich froh, dass du mit deiner lächerlichen
Meinung auch zu einer Minderheit gehörst. Du hast vom Leben wirklich keine Ahnung, weisst nicht mehr,
was du genau geschrieben hast (Stichwort Drogen) und hast auch echt keine Manieren. Ich selber bin schwul
und habe weder mit mit dem Glauben, noch mit meinen Mitmenschen ein Problem, noch versuche ich andauernd,
Heteros abzuschleppen oder so ein Scheiss. Auch braucht es dich nicht zu kümmern, ob Männer mit Männern
ins Bett gehen – das geht dich nichts an. Womöglich hast du einfach keinen gescheiten Lebenssinn für
dich entdeckt. Während ich versuche, einen wertvollen Beitrag zur Gestaltung dieser Welt zu leisten,
indem ich künsterlisch und pragmatisch in meinem Beruf tätig bin, weisst du nichts Besseres als andere
zu verletzen. Einen Beitrag zur Gestaltung dieser Welt ist meine Aufgabe, denn es sind nicht alle zum
Kinderzeugen bestimmt auf dieser Welt (schau ins Tierreich: Ameisen, Bienen!). Wohl kaum, dass du mit
deiner Einstellung jemals etwas Gescheites zur Entwicklung der Welt beitragen wirst. Voilà – c’est le
ton qui fait la musique. Ich habe geschlossen: es ist mir nicht wert, mit dir zu diskutieren und Zeit
zu verschwenden, denn eine Menge sinnvolle Arbeit wartet auf mich. Gruss aus Zürich.
#173 letzte_instanz 16:12:05 | Dienstag, 15. August 2006
watt laberste da so pseudo iq? Mir ist das latten, wer das Wort erfand. Deswegen nenn ich die lustgesteuerten
Opfer auch nur lustgesteuerte OPfer. Weil die dem verfallen sind. und wenn es das bei normalen gab, dann
RATE mal, warum ich das hier auf Kreuz.net schreibe… … .was haben christen wohl sehr früh erkannt?!?!
und warum haben die die Lust als „böse“ eingestuft? Genau. Weil man sich davon nicht steuern lassen soll.
Aber lebt mal weiter in eurer durch Geld liberalisierten, „wir tolerieren“ allen schwachsinn welt. Und
morgen wundert Ihr Euch warum in Holland ne Pädophilen Partei gegründet wurde. Ihr seid mir zu „mitläuferisch“,
ganz einfach käuflich, wenn man euch nur lange genug eintrichtert: Ihr bekommt ein Stück freiheit für
eure peinliche Meinung. Mit Drogensüchtigen gleichsetzen?!!? kann mich nicht entsinnen, auch nur annähernd
periphär ähnliches jemals erwähn zu haben. Weisst Du , du muss mich nicht kennen, nachvollziehen reicht,
und da bin ich einigen etwas voraus, auch wenne das nun nicht hören willst ( oder gar akzeptieren). Dieses
pack ist Schadn für jede gesellschaft. Und das zu sehen bedarf erstmal einiger Skillz ( untr anbetracht
der Tatsachen du gehörst dazu: Sehe das mal ein, dann biste n Schritt weiter ) . UNd sehe das nicht als
deine „ich werde gerade angegriffen“ – votzentour, denn die Wahrheit tutu immer weh. Verbittert? Lieber
so und realistisch-rational, als gay, in allen bedeutungen. Ok? Genau
Verbittert verbittert wieder an die „letzte Instant“: Der Begriff Homosexualität ist eine hybride Wortneubildung
aus dem 19. Jahrhundert, geprägt von dem Schriftsteller Karl Maria Kertbeny aus griech. homo- = gleich,
gleichartig + lat. sexus = das männliche und das weibliche Geschlecht. Quelle: Wikipedia.de. Zu deiner
Verbitterung: also entweder bist du vergewaltigt worden (gibt es ja bei Heterosexuellen überhaupt nicht)
oder du hast echt einen Sprung in der Schüssel. Bitte genauers erläutern, damit man dich verstehen kann.
Ich gehe nach dem Grundsatz: „I don’t like this man – I think I have to get to know him better.“ Bei dir
findet mal solche Ansätze wohl eher nicht. Zudem das „Pack“ mit Drogensüchtigen gleichzustellen ist
absolut intelligenzallergisch. Und ferner deine Äusserung, lustgesteuert zu sein – ja das gibt es ja
bei den Heterosexuellen gar nicht (wie viele Bordells gibt es in Zürich wo ich wohne? Ich weiss es nicht.)
Auch deine Wahrnehnung ist völlig verzerrt und dualistisch: eine schlechte Erfahrung mit diesem „Pack“
bedeutet noch lange nicht, dass alles schlecht ist. Zudem: ich kenne unzählige von diesem „Pack“ und
mir ist noch nie aufgefallen, dass sie sich als erhabener oder höher gestellt oder als intelligenter
dargestellt haben.
#171 letzte_instanz 15:03:09 | Dienstag, 15. August 2006
wieviele Irrtümer Dir wohl im Leben unterlaufen sein mögen, die sicher von grösserem Ausmass waren ,
als lat. mit griech. zu verwechseln, weiss ich nicht, aber ein grosser sicherlich. –--- –> Schon die Bezeichnung
als letzte Instanz lässt vermuten, dass er selber der „Richter“ sein will – eher bedarf er professioneller
Hilfe. <- professionelle Hilfe? DU weisst nicht, was ich durchlebt habe, wegen diesem kranken Pack und
ja, ich werde einige richten, die schuldigen verlieren ihn „SCHEIBCHENWEISE“!!! Versprochen! Dieses lustgesteuerte
Pack, versucht alles erdenkliche , ihr Ufer zu erweitern, dafür setzten sie normale auf Drogen, verpassen
ihnen Gehirnwäschen und so weiter und so fort. Professionelle Hilfe macht die Vergangeheit nicht ungeschehen,
dass schafft grade mal Vergeltung annähernd. Und dieses „intelligent“ über andere heben wollen kotzt
mich eh an, vor Allem bei den kranken Lustopfern ist es verbreitet. ach so…
@letzte_instanz Bist Du einer von denen!??!? Von den Homosexuellen?, von den Katholiken, von den Abtreibungsbefürwortern?
Warum redest du dann nicht weiter (schon gemerkt? ich bin auch zum Du übergegangen) mit mir? Wahrscheinlich
weil es sich ohne Argumente schlecht diskutieren lässt: In den „tollen“ volksverblödenden Serien, die
derzeit „so in“ sind,… Ja Ja, meinst du kreuz.net – oder welche Seiten? Und wenn da tatsächlich steht,
Heterosexualität sei eine Krankheit, dann wirst du das ja hier verlinken können, um deine Aussage zu
belegen. Wer solche Aussagen aufstellt, ohne sie belegen zu können (o. g. Zitat ist ja wohl kein Beleg),
darf sich nicht wundern, wenn er für einen Verbalrandalierer gehalten wird!
AN: „Letzte Instanz“ – wirklich das Allerletzte… An den Herrn „Letzte Instanz“ – tut mir leid, aber
Sie liegen völlig daneben: HOMO für Homosexualität kommt vom Griechischen und heisst: gleich, eins.
UND NICHT VOM LATEINISCHEN HOMO = MENSCH. Ein weiterer Beweis, dass aus Unwissenheit meistens Intoleranz
und Unsicherheit folgt. Ich frage mich, was „Die letzte Instanz“ für ein Problem mit sich selber hat.
Schon die Bezeichnung als letzte Instanz lässt vermuten, dass er selber der „Richter“ sein will – eher
bedarf er professioneller Hilfe.
#168 letzte_instanz 14:40:25 | Dienstag, 15. August 2006
Erstmal vorab: Bist Du einer von denen!??!?! Dann rede ich gar nicht erst weiter… aber zu deiner Info…
… .wo? In den „tollen“ volksverblödenden Serien, die derzeit „so in“ sind, oder etwa nicht!??! und
wenn DIR mein gedutze zu nahe geht: Stell Dich nicht so an, wir sind im Internet.
@letzte_instanz Erstens möchte ich von Ihnen nicht als „Kranker“ bezeichnet werden, zweitens sind wir
nicht per Du! es gibt kein Homosexuellen Menschen mit Kindern Da haben sogar schon welche hier im Forum
geschrieben! Provizieren? Habe ich nicht nötig Na, dann zeig doch mal, wo Heterosexualität als Krankheit
bezeichnet wird (und von wem). Wenn diese Aussage mehr ist als eine dumme Pöbelei, wird sie sich ja belegen
lassen.
@letzte_instanz … im Gegenteil , sondern dass sie die heterosexuellen als Krankheit darstellen. Man
könnte (wenn man das denn wollte) höchstens Heterosexuelle als Kranke, bzw. Heterosexualität als Krankheit
darstellen. Aber wer sollte das den wollen? Und wo wird es gemacht? Ich hab’s jedenfalls noch nirgends
gesehen oder gehört. Hier will wohl die „letzte Instanz“ nur blöd provozieren. Wenn JEMALS ein Homopaar
ein Kind adoptiert, gehe ich freiwillig in den Knast wegen Doppelmord. Was halten Sie denn von den homosexuell
lebenden Menschen, die mit ihren eigenen Kindern zusammenleben? Sollte man hier die Kinder von ihren Eltern(teilen)
trennen
#164 letzte_instanz 13:52:41 | Dienstag, 15. August 2006
Jawoll! Übel. Das meinte ich damals mit: Gib denen den kleien Finger und die reissen Dir den Arm arb.
PACK, widerliches. Langsam frage ich mich, wer hier eigentlich „Augenwischerei“ betreibt. Ich bin der
Ansicht, die. Die „homosexuellen“, homo = mensch = menschlich-sexuellen?!?! Was für eine degradierender
Begriff für die Spezies Mensch. … … .scheinbar haben wir solange Tolaranz geübt und ihnen gegeben,
dass die WIRKLICH VÖLLIG überzeugt von ihrer Krankheit sind, SO sehr, dass sie sie nicht als Krankheit
darstellen, im Gegenteil , sondern dass sie die heterosexuellen als Krankheit darstellen. UND GENAU da
ist : Ende der Toleranz. Wenn JEMALS ein Homopaar ein Kind adoptiert, gehe ich freiwillig in den Knast
wegen Doppelmord. Ich meine,ok jedem das was er will, ok, so weit waren wir schon, aber wenn wir ( und
ICH LIEBE DIE DESHALB DIE POLNISCHEN REGIERENDEN BRÜDER) unserer Zukunft schon von vorneherein den Garaus
machen wollen, unserer Gesellschaft schon von vorneherein keine Chance mehr geben wollen, und unserer
„tierischen“ niederen Triebe nicht unter Kontrolle halten, weil multimedial angepriesen wird: „Sex sells“
,dichtestressmässig und idealwahnmässig jeder 2.te denkt: Ohh, ich krich eh keine(n) ab und folglich
„peinlich“ auf ihrem Geschlecht hängen bleiben und einfach tiere im Zwinger sind… DANN…brauchen wir
Krieg. Gibt keine andere Lösung.D as man gegen homos wettert ist ganz normal, würde ich mal sagen. Ganz
normal, wenn man seine Kinder nicht so widerlich sehen will.Lust?aha…
Ein Dank dem Autor… … für dies beredte Beispiel christlicher Nächstenliebe! Jedes Wort, jeder Satz
gibt doch Zeugnis von der Liebe, die uns als Christen auszeichnet. … und schließlich hat uns auch schon
Jesus gezeigt, wie man mit solchem Pack verkehrt- sind doch die „Homos“ von heute nicht besser als die
Zöllner, Ehebrecher und Samariter von damals, oder?
@ Unschuld Wüstenstrom und OJC Liebe Unschuld, Du hast in einem Deiner Beiträge auf Wüstenstrom und
die OJC verwiesen. Da ist es nicht verkehrt, auf die Seite von Zwischenraum www.zwischenraum.net/ zu verweisen.
Sieh doch mal rein – und schreib mir, wie Du darüber denkst!
Priester in Tansania muss wegen Sex mit 17-Jährigem 30 Jahre in Haft Daressalam/Nairobi (dpa) Ein Gericht
in Tansania hat einen katholischen Priester wegen Sex mit einem 17 Jahre alten Jugendlichen zu 30 Jahren
Haft verurteilt. Die lange Haftstrafe solle helfen, mögliche Täter abzuschrecken, urteilte die Richterin
nach einem Bericht der tansanischen Zeitung «Guardian». Der Priester hatte den Jungen im Mai in einem
Dienstwagen der Kirche in der Nähe der Universität vergewaltigt. Der 38-Jährige wurde zu 30 Jahren
wegen homosexuellen Geschlechtsverkehrs verurteilt und zu weiteren fünf Jahren wegen Erniedrigung des
Jugendlichen. Beide Haftstrafen wurden zur Gesamtstrafe von 30 Jahren zusammengezogen. >> Radio Vatikan
meldet>> Priester zu 35 Jahren Haft verurteilt …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=90886 …
#159 -Agnostiker- 14:43:28 | Samstag, 12. August 2006
@ Dani Ich finde es in keinsterweise lustig, eher erschreckend! Und ich habe nicht das Christentum mit
diesen Taten verglichen, sondern einige Schreiberlinge hier, die sich als Christen ausgeben, allerdings
die Qualitäten aufweisen, radikal und fundamentalistisch zu sein.
Das alte Leid … Je länger man hier liest kann man verstehen, dass es Menschen gibt, die so an ihrem
Glauben hängen, dass es 9/11, Madrid, London und die gestrigen Ereignisse gibt. @Agnostiker, finden Sie
diese Bemerkung nicht abartig und geschmacklos? Das Christentum mit gewalttätigen Barbareien wie diesen
zu vergleichen ist echt das Letzte. Ebenso der Vergleich eines Christen mit Wasserflasche im Flugzeug.
Können Sie darüber lachen ? Sorry – ich bin wohl zu humorlos … Ein wenig ist es, als würde man in
Inquisitionsakten aus dem 15. oder 16 Jahrhundert blättern. Man liest dort Anklagen, die dem sehr ähnlich
sind, was hier von den erzkonservativen Vertretern zum besten gegeben wird. Haben Sie etwa schon in den
Inquisitionsakten des 15. oder 16. Jahrhunderts geblättert, lieber Scipio ? Mich würde interessieren,
worauf Sie dabei gestoßen sind …
Verletzende Unzufriedenheit einiger Leute Hier noch mein Senf aus der Schweiz: Über solche Artikel wie
eingangs veröffentlicht frag ich mich schon, welch unermüdlicher Hass, Verurteilung und Arroganz gegen
Randgruppen gschleudert wird und dass Schwule einen „teuflischen Hass“ besitzen würden. Offenbar wird
die Bibel als Strafgesetzbuch zweckentfremdet und nicht als wahre Lebenshilfe dargeboten. Zentrale Credi,
wie: „Richte nicht, auf dass du nicht gerichtet wirst.“ und „Liebe deinen Nächsten…“ scheinen hier
der eigenen Frustration und Unzufriedenheit einiger morallehrender Besserwisser gewichen zu sein. Gerade
Jesus nahm Randgruppen an. Hr. Ruprecht bedarf keiner grossen Lebenshilfe mehr und ich wünsche ihm, dass
er sein ganz normales Leben führen darf: Karriere, Heirat, Kinder kriegen, Häusle bauen und in Gnade
sterben. Ich hoffe stark, dass er seine kleine Welt möglichst eingekapselt auslebt und mit einer dicken
Mauer drum, ohne die Gefühle anderer zu verletzen und ohne lehrmeisterisch mit dem Fingerzeig durchs
Leben zu schweifen. Wieso aber macht sich ein solcher Mensch immer wieder unbeliebt bei einigen Leuten?
Ich vermute schwer, dass hier die eigene Unsicherheit und Unzufriedenheit über sich selbst und seine
Sexualität zum Vorschein kommt. Wenn man tief in sich mit sich selber zufrieden ist, hat man gar kein
Bedürfnis, seine Umwelt mit Giftpfeilen zu torpedieren. Ob das Gott billigt? Jedenfalls gefährlich,
wenn er ein rotes Telefon und ein paar grosse Knöpfe hätte.
#156 Stefan Stein 10:07:46 | Samstag, 12. August 2006
Fakten? So, Herr Trebuhr, da haben Sie also im Rahmen der Meinungsfreiheit Ihre Meinung frei gelassen,
die wir hier bestürzt oder belustigt zur Kenntnis nehmen dürfen. Aber ist es wirklich ein Meinung, die
wir hier von Ihnen zu lesen bekommen? Eine Meinung entsteht auf der Basis eigener Erfahrungen und eigenen
Wissens und ist eine Folge kognitiven Denkens, somit immer ein höchst individuell gebildeter Standpunkt.
Dass Sie, lieber Herr Trebuhr hier einen höchst individuellen, ja sogar eigentümlichen Standpunkt eingenommen
haben, ist leicht zu erkennen. Sollten Sie aber bei der Verfertigung ihres Artikels auf Erfahrungen oder
Wissen zurückgegriffen haben, dann ist es Ihnen, Herr Trebuhr wunderbar gelungen, nicht nur dieses, sondern
auch jegliche Spuren kognitiven Denkens vollkommen zu tarnen. Um Ihnen nicht unrecht zu tun, will ich
deshalb nachfragen: Sie schreiben zB, Fisten sei eine unappetitliche Sexpraktik. Was wissen Sie darüber
und haben Sie vielleicht damit eigene Erfahrungengemacht? Dann sprechen Sie von einer „Homo-Krankheit“,
die Sie Aids nennen. Was bitte ist denn eine Homo-Krankheit? Und wie kommen Sie zu der Ansicht, dass Aids
in Deutschland in erster Linie eine solche Homo-Krankheit sei? Vielleicht nennen Sie einmal die Fakten,
auf die sie Ihre Annahme stützen. Ich bin Ihnen dann gerne beim nachrechnen behilflich – Mathematik ist
bekanntlich nicht jedermanns Sache. Schade, das hier nur Mini-Leserbriefe erlaubt sind, ich hätte Ihn
durchaus noch mehr zu sagen.
@Ruprecht oder doch lieber Knecht? Herrlich! Woher haben sie bloß ihre Logik? Wollen wir mal wetten?
Es gibt mehr Frauen, die sich eine Wohn- oder Lebensgemeinschaft…natürlich mit individuellem Sexualleben…mit
einem schwulen Mann eher vorstellen können, als ein Leben lang an der Seite mit jemandem wie ihresgleichen
oder ähnlichem. Es liegt mir aber fern, sie zu nun überfordern.
@S…Hasser Severinus, ein wahres Wort. Und für den nächsten Artikel in desem Bereich hätte ich auch
schon einen Idee… Wie wär’s, die Jungs und Mädels mal einfach links – oder besser rechts liegen zu
lassen? Dann wird denen nämlich ganz schnell noch langweiliger – weil es außer ihnen selbst niemanden
mehr gibt, an denen Sie sich noch reiben können. :)3
Knecht Rutenecht wütet in so einigen Foren – auch schon mal auf queer.de (ich erinner mich an die sinnleeren
Wortgefechte – ) weshalb man dort nur noch registriert posten kann. Ich weiss schon, weshalb ich diesen
Usernamen gewählt habe. Ach, und Unschuld – du bist noch immer eine Antwort schuldig, wie du auf diesselben
Forderungen reagierst, wenn man den Spieß mal rumdreht. Du reagierst doch selbstverständlich mit Güte
und Verständnis, wenn man dich dazu auffordert deine Ehe zu beenden, deine Frau zu verlassen, diese zu
verleugnen, gell?
Unglaublich – so gläubig und nichts gelernt? Die meisten Menschen halten sich an irgendeiner Religion
fest – nur weil sie mit dem eigenen Existenzende nicht zu Gange kommen… Nun ja, ist ja auch irgendwie
verständlich und nachvollziehbar. Entscheidet man sich für das EINE ist man automatisch gegen das ANDERE.
Sollte man über das ANDERE richten wollen – wäre es angebracht sich eine eigene Meinung darüber zu
machen und nicht mit Bibelfloskeln über andere richten zu wollen. Nur weil ich es nicht habe/bin heisst
es noch lange nicht,dass ich es anderen nicht zugestehe so zu sein und zu leben wie sie es für richtig
halten. Dafür braucht es keinen Religionsunterricht sondern ein halbwegs funktionierendes Hirn, gelt
Ruprecht!
#151 severinus 17:31:26 | Freitag, 11. August 2006
Jetzt wird es aber Zeit… …für einen neuen Artikel, sonst wird Rudolfsohn, Sulpicius, Beobachterin,
Maledica, Abu, Galen usw. noch langweilig hier. Aber im Grunde muss man feststellen, dass die Schwulenhasser
hier doch eine kleine überschaubare Gruppe sind, die im Vergleich zur Anzahl der tolleraten Usern eigentlich
als unbedeutend abgetan werden könnten.
offensichtlich hat die logik der frauen voll ins schwarze getroffen…nach der schwule, es darum sind,
weil sie bei frauen nicht landen können… das erklärt auch völlig konsequent den sachverhalt, warum
man im gefängnis keine seife aufheben sollte… keine frauen oder keine chance bei frauen = schwul werd
gefähr und bei immer größer werdendem männerüberschuss kann man sich die besorgniserregende zukunft
ausmalen.
@ Unschuld Oh „Unschuld“ – was haben Sie doch für ein Glück gehabt, heterosexuell zu sein und in völliger
„Unschuld“ dasselbe zu leben und zu erleben, wie homosexuelle Menschen es erleben können! Und im Brustton
der Überzeugung nennen Sie das „Sünde“, was Sie für sich selber als Geschenk oder gar als „normal“
ansehen! „Unzucht treiben“ können heterosexuelle Menschen genauso wie homosexuelle! Dass es den Unterschied
zwischen Liebe und Unzucht bei homo- und bei heterosexuellen Menschen gibt, nehmen Sie nicht wahr, da
das offensichtlich außerhalb Ihres Horizontes liegt!
Oh Unschuld, sind Sie mit Blindheit geschlagen, oder was? Wo sehen Sie hier einen, der in christlichem
Sinne über den Glauben diskutieren will? Da sind Sie aber auf der falschen Seite mein Lieber! Gucken
Sie sich doch die Wortführer an: Rudolfsohn, Sulpicius, Beobachterin, Maledica, Abu, Galen, und noch
einige mehr. Glauben Sie in Ihrer Unschuld wirklich daran, dass es denen um den christlichen Glauben geht?
Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als dass Sie mit diesen Personen in einen christlichen Dialog treten
können. Machen Sie die Augen auf, lesen Sie und vor allem denken Sie. Es wäre doch schade, wenn man
Sie demnächst in einem Zug mit den genannten „Persönlichkeiten“ nennen müsste.
An die Vertreter gleichgeschlechtlicher Beziehungen Liebe Leute, ich habe Euch in der Heiligen Schrift
die Stellen aufgezeigt, wo Ihr Euch belehren lassen könnt, dass praktizierte Homosexualität ein Greuel
ist. Ich habe Euch gezeigt, wo Ihr Hilfe zu gegenwärtigen habt. Ihr habt mich nicht erhört. Das betrübt
mich. Wenn Ihr nicht einsichtig seid, macht so weiter. Aber dann wäre es besser, Ihr bliebet von dieser
Seite weg! Und laßt diejenigen, die sich ernsthaft im christlichen Sinne über den Glauben austauschen
wollen, alleine. Danke
Sei es wie es sei. Ach – wäre es nicht schön. mal Antworten auf Fragen zu bekommen und nicht nur immer
wieder die selbe alte Leier hören zu müssen. Knechtruprecht. Ich bin mir sicher in deinem Büchlein
zur antischwulen Argumentation, dass sicher jemand geschrieben hat, der intelligenter ist als du, gibt
es noch eine Menge mehr was du von dir geben kannst. Mir wird es aber einfach zu langweilig, mir dieses
öde, langweilige, tausendfach wiedergekäute Geschwätz anzutun. Es ist ja nicht einmal eine intellektuelle
Herausforderung sich an dieser Diskussion zu beteiligen, da mir leider die intelektuell passenden „Gegen“diskutanten
fehlen. Viel Spass noch bei Hetze, Anstachelung zur Gewalt, Beleidigung und böswillger Unterstellung
wünsche ich allen achso christlichen Knechten, Feuerfüchsen, Beobachterinnen usw.
#145 -Agnostiker- 10:59:59 | Freitag, 11. August 2006
@ Ruprecht schwul werden eh nur die, die bei frauen nicht landen bzw. erst gar keinen hochkriegen Und
ich dachte immer, so findet man zum Glauben, um seine noch mit 30 bestehende Jungfräulichkeit rechtfertigen
zu können. Ansonsten nehme ich mal an, Sie hatten noch nie Kontakt zu Schwulen oder zu Frauen. Allgemein:
Je länger man hier liest kann man verstehen, dass es Menschen gibt, die so an ihrem Glauben hängen,
dass es 9/11, Madrid, London und die gestrigen Ereignisse gibt.
Ja – da stimme ich sogar zu. Ich frage mich hier auch, wo der GESUNDE Menschenverstand bleibt, was aus
Rücksichtnahme und Nächstenliebe geworden ist. Ich sehe nur Verbiterung, Zorn und Wut. Ein wenig ist
es, als würde man in Inquisitionsakten aus dem 15. oder 16 Jahrhundert blättern. Man liest dort Anklagen,
die dem sehr ähnlich sind, was hier von den erzkonservativen Vertretern zum besten gegeben wird. Es ist
fast, als würden diese Menschen versuchen, das Rad der Zeit um 3 oder 4 Jahrhunderte zurück zu drehen.
verwunderung? dann werden sich gleich noch mehr verwundert sein… zu gegeben, ich selbst bin immer wieder
verwundert, wenn ich meinen weiter unten verfassten text aus frauenmündern höre… kaum zu glauben,
aber es gibt doch so etwas wie den gesunden menschenverstand…
@ scipio Zum Schluß noch ein kleines Bibelzitat: Such nicht den Balken im Auge des anderen, such zuerst
den Splitter im eigenen Auge. jesus ist da sogar noch radikaler als du. bei ihm heißt es: Mt 7,3-5 Warum
siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst
du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und dabei steckt in
deinem Auge ein Balken? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen,
den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen. aber ob balken im auge oder brett vor dem kopf:
die art des umgangs in diesem forum hat in vielen fällen mit „christlich“ rein gar nichts zu tun. und
dass hier menschenverachtende und verabscheuenswürdige dinge vertreten und gesagt werden, ist leider
so. es macht nur den hass deutlich, zu dem manche – wenn sie „anonym“ bleiben – fähig sind. und leider
glauben sie auch noch, etwas besonders gutes zu tun … abstoßend.
@KnechtRuprecht:Verzweiflung? Die letzte Nachricht kann nur der Verzweiflung entsprungen sein, sonst keine
Argumente mehr zu haben. Ansonsten erübrigt es sich den Inhalt zu kommentieren.
nur… eine kleine abminderung des männerüberschuss kann man als etwas weniger schlechtes ansehen…
doch vorsicht mit voreiligen schlüssen! schwul werden eh nur die, die bei frauen nicht landen bzw. erst
gar keinen hochkriegen… und bei der lesbenfraktion sieht es nicht anders aus…
Gottgegeben Gottgegeben ist es, dass immer ca. 2-3 % der Menschen homosexuell veranlagt waren und sind.
Dies als Verhaltensstörung zu bezeichnen, entspringt selbst aus einer Verhaltens-, bzw. Denkstörung.
Da es homosexualles Verhalten auch bei Tieren gibt, so wäre diese dann auch verhaltensgestört. Dann
viel Spass beim Therapieren! Alles seriösen Psychologen sagenwas anderes: Homosexuell zu seine, ist genaus
so normal, wie z. B. Linkshänder zu sein. Nur, über Linkshänder regen sich die angeblichen Christen
nicht auf. Den Homoverbänden ‘Doppelstrategien’ vorzugwerfen, erinnern mehr an einen Verfolgungswahn.
Auch will und kann niemand Homosexualität als alternative Lebensweise zur Heterosexualität propagieren.
Das funktoniert genau so wenig, wie einen Schwulen ‘umzupolen’. Es geht doch lediglich darum, die Diskriminierung
der Homosexuellen zu beseitigen. Alles andere,was hier in Schreckensbilder dargestellr wird, ist Panikmache.
Jesus Christus würde die Sache gleich durchschauen. Aber leider lebt er ja nicht mehr physisch unter
uns, sondern nur in Geist ind Seele. Daher bitte ich diese Anti-Homo-Agressoren den Heiligen Geist um
Hilfe zu bitten, auf dass er Ihnen die Fähigkeit verleiht, das Falsche vom Richtigen zu unterscheiden.
Ach Ruprecht Du kannst noch einige male stampfend, zeternd und heulend um deinen Schreibtisch rennen,
aber dadurch wird Homosexualität immer noch nicht zur psychischen Störung… Und um dir ein Gefühl
von Erfolg zu geben: Bald werde ich mich in den Arm meines Freundes zurücklehen, die Endorphine durch
mein Blut strömen lassen und einfach glücklich sein. Und ich werde froh darum sein, dass ich mich vor
niemandem dafür rechtfertigen muss. Schon gar nicht auf einer Seite, die sich nicht mal an deutsches
Presserecht hält. @so mancher andere Diese Thesen, dass man sich in kleinen Gruppen zusammenschließen
und den wahren Glauben verteidigen sollte erinnern mich doch frappierend an andere Vereinigungen. Mal
sehen wie lang es dauert bis einer von ihnen mit Wasserflasche im Flugzeug sitzt…
Nunja Homosexualität ist also nicht von Gott gewollt? Wie kann es aber etwas geben, das Gott nicht will?
Ist er nicht allmächtig? Und muss ich dann zum Arzt oder zum Priester um mich „heilen“ zu lassen? Denn
zu einem von den beiden sollte ich ja wohl gehen, wenn es nach ihrer Diktion geht. Außerdem habe ich
immer noch keine Antwort auf meine Frage, woher SIE persönlich das Recht nehmen, anderen vorschreiben
zu wollen, wie sie leben sollen.
somomistische sprachinfiltration es gibt keine homosexuellenbeziehungen, homosexuelle neigungen, homosexuelle
sexualität oder alles andere. diese somomistische sprachinfiltration, sollte das kind beim namen nennen.
sexuelle verhaltensstörung. die körperliche anziehung von zwischen frau und mann, ist von gott gegeben
und gewollt. darum pflegen sie frauen und männer, damit sie einander gefallen und zu einander finden.
das alles schließt natürlich nicht aus dass sexuell gestörte menschen, der beziehung von frau und mann
in krankhafter manier nacheifern und damit wird diese sexuelle störung nur noch schlimmer, weil nicht
verartzt sondern manifestiert.
Gottes Gebote??!??!! Was ist hier nicht alles über Gottes gebote zu lesen. Was wird hier Schwulen und
Lesben nicht vorgehalten, welche Gebote sie nicht verletzt hätten. Aber nun mal ganz Ernst gefragt: Wer
hat Menschen wie KnechtRuprecht und seinen Mitstreitern das RECHT gegeben, anderen, mündigen und erwachsenen
Menschen vorzuschreiben, wie sie leben sollen? Und was sie als Gottes Gebote bezeichnen, kommt doch wieder
nur von Menschen. Ehelosigkeit von Priestern, die Einstellung zur Sexualität und vieles andere ist SO
nicht in der Bibel zu finden, sondern wurde erst später von alten Männern festgelegt. Du sollst keinen
Sex vor der Ehe haben, zum Beispiel, steht meines Wissens nach nirgendwo im heiligen Buch. Sie wiederholen
hier nur, was andere vorkauen. Was leider den traurigen Schluß zulässt, dass sie nicht fähig oder Willens
sind eigene Gedanke zu haben oder eine eigene Meinung. Dieser Umstand führt dazu, dass es nahezu unmöglich
ist eine Diskussion mit ihnen zu führen. Diskutieren kann man nur mit jemanden, der auf andere Argumente
eingeht und der auch Fakten hat seine eigenen Argumente zu belegen oder die Argumente der anderen Seite
zu widerlegen. Dieses Merkmal geht hier leider vielen ab. Hier werden nur Standpunkte vertreten, die in
Stein gemeißelt sind und von denen kein Jota abgerückt wird. Zum Schluß noch ein kleines Bibelzitat:
Such nicht den Balken im Auge des anderen, such zuerst den Splitter im eigenen Auge.
@ matt (und andere) Wenn Sie überlegen, was Ihnen die Beziehung zu dem Menschen, die Sie lieb haben,
bedeutet, dann sollte es Ihnen leicht fallen, nachzuvollziehen, was einem homosexuellen Menschen eine
gleiche Beziehung zu dem Menschen bedeutet, den er als homosexueller Mensch lieb hat! Wenn Sie sich dennoch
nicht davon abbringen lassen, homosexuelle Menschen nur als Sexmonster zu sehen, die gar nicht wissen,
was Liebe ist, dann bin ich umso dankbarer, dass es auch Menschen gibt, die es – im Unterschied zu Ihnen –
fertigbringen, über den Tellerrand ihres heterosexuellen Horizontes hinauszuschauen! Fragwürdige und
abzulehnende sexuelle Kontakte ohne persönliche Liebesbeziehung gibt es leider im homo- wie im heterosexuellen
Bereich! Wenn Sie in Ihrem persönlichen Umfeld bisher nur negative Ausformungen gleichgeschlechtlicher
Sexualität wahrnehmen konnten, heißt das noch lange nicht, das es nicht auch anderes gäbe! Ich bin
überzeugt davon, wesentlich mehr homosexuelle Menschen zu kennen, als Sie, und kann daher nur sagen,
dass man sich vor Unterstellungen und Verallgemeinerungen jeglicher Art hüten sollte!
@Knecht Guten Morgen allerseits! Ich lese in den obigen Verhaltensregeln gerade etwas von „Bitte bleiben
Sie sachlich und bemühen Sie sich um eine freundliche Diskussionsatmosphäre“. Nun, angesichts der Holzhammerrethorik
des werten Knechts muß ich erst einmal in’s Hölzchen beissen. Ich kann mir nicht helfen – aber haben
Sie eine besonders schwere Kindheit hinter sich gebracht? Mir fehlen wahrhaftig die Worte. Wie weit muß
ein Mensch kommen, um in diesen unseligen Nazijargon zu verfallen. Ich will Ihnen gewiss nicht unterstellen,
daß Sie aus dieser Ecke kommen- aber Ihr Stil läßt einiges zu wünschen übrig. Ihr Ton ist be- leidigend
und diffamierend und widerspricht im HÖCSHTEN Maße den Grundsätzen des katholischen Glaubens! Wenn
Sie noch einen Funken Verstand übrig haben- dann gehen Sie ganz tief in sich und bereuen Sie. Für das
Ding mit der Kindheit entschuldige ich mich auch gleich – ich befürchte, daß man mit Ihnen mal ganz
übel umgesprungen sein muß – anders kann ich mir Ihr Verhalten nicht erklären. Allen noch einen schönen
Tag und Gottes Segen!!
treffender kann man das wesentliche nicht ausdrücken @ rudolfsohn In Massen bewegen sich Herdentiere.
Die sind meist nicht sehr intelligent und folgen ihrem Leithammel blindlings vertrauend auch in den Abgrund.
@ Knecht Rupprecht Lieber Knecht Rupprecht – was haben Sie doch für ein Glück gehabt, dass Sie heterosexuell
sind und mit einem reinen Gewissen genauso(!) leben und einen Menschen lieb haben dürfen, wie homosexuelle
Menschen. Und was das Schönste ist: Sie dürfen – im Blick auf homosexuelle Menschen! – über das lästern
und hetzen, was Sie für sich selber als ganz normal ansehen! Und dies nehmen Sie ja auch mit Begeisterung
wahr! „Unzucht treiben“ können heterosexuelle Menschen genauso wie homosexuelle! Den Unterschied zwischen
Liebe und Unzucht scheinen Sie als heterosexueller Mensch wohl nur bei heterosexuellen Menschen zu kennen.
Dass es solche Differenzierungen auch anderswo gibt, können Sie nicht wissen, da das außerhalb Ihres
Wahrnehmungsbereiches liegt!
#128 rudolfsohn 07:42:50 | Freitag, 11. August 2006
Treffender als matt kann man das Wesentliche nicht ausdrücken. Individuell handeln, sich zu Gruppen zusammenschliessen;
immer mehr solidarisieren sich mit uns, bis wir eine Massenbewegung sind. Dann müssen die Politiker nachziehen,
die auf Mehrheiten angewiesen sind. Eine Lawine entsteht nun mal oft aus einem kleinen Schneeball. Keep
on rolling …
*verantwortliche sexualität* der sodomisten kein dritter wird dabei geschädigt, beide wollen es, die
natur hat es doch so gemacht, blablabla „Gesellschaftliche Vorbehalte betreffen vor allem die fehlende
Einvernehmlichkeit durch zoophile Handlungen und die Vorstellung, sexuelle Handlungen zwischen verschiedenen
Arten seien nicht naturgemäß. Dem wird entgegengehalten, dass einerseits Tiere (insbesondere gegenüber
Menschen mit starker emotionaler Bindung an Tiere) in der Regel freiwillig teilnehmen (u. U. sogar die
Initiative ergreifen) und dass sexuelle Handlungen zwischen verschiedenen Tierarten (jedenfalls in Gefangenschaft)
durchaus beschrieben sind. Auch wird aus biologischer Perspektive darauf hingewiesen, dass die Eigenschaft,
sich mit Angehörigen einer anderen Gattung paaren zu können und gelegentlich zu wollen, nicht etwa ein
Anzeichen menschlicher Unnatur oder Verderbtheit sei, sondern sich bei vielen Geschöpfen finde. Als Beispiel
nennen manche Tierpsychologen den einsamen Kanarien-Hahn, der seinen menschlichen Betreuer anbalzt oder
das brünstige Gorilla-Weibchen, dass den beobachtenden Tierpsychologen mit unübersehbaren Gebärden
und Körperpositionen zum Koitus einlädt, ja geradezu darum bettelt und ihn damit in peinlichste Verlegenheit
stürzt.“ …chosoziale-gesundheit.net/…atrie/zoophilie.html
Unzucht ist Sünde Höchste Zeit, dass Christen wieder Stellung beziehen gegen diese Perversen. Ich finde
kreuz.net tut hier genau das Richtige. Die Kirchenvertreter selbst scheinen ja wenig Mut zu haben mit
Bestimmtheit gegen die Homo-Ideologie vorzugehen. Also müssen halt tatkräftige Christen ans Werk und
den Mist ausräumen.
–-->> firefox fragte: >> Es würde mich mal interessieren, wo man soviel puren Hass ansammeln kann, wie
er hier geäußert wird. << Antwort: Dumme Frage. Beim Lesen der Hl. Schrift natürlich. @ Beobachter(in):
Es wird Zeit, daß Du Dich outest! Rücke doch endlich mit D(ein)er Wahrheit heraus. Du hast soviel Detail-Kenntnis
von der HS-Materie, daß mir gar kein anderer Rückschluß möglich ist, als daß ich Dir unterstelle,
Du bist selbst homo bzw. schwul! … oder soll Moritz Deine Maske lüften? Sein Freund aus Bischofsheim
vielleicht? Im Übrigen freue ich mich schon auf den Tag, an dem die Zentrumspartei das Zepter übernimmt.
Dann ist endlich auch Schluß mit dem Forum hier. Weil es dann keine freien Meinungen mehr geben wird.
(Hatten wir ja eh alles schon mal – die HS aber überlebte.) .
Wer wirft den ersten Stein, Unschuld? gestern habe ich ausgeführt, warum praktizierte Homosexualität
nicht zu billigen ist. Mit Unverständnis wurde mir begegnet. Frage: Würdest DU mit Verständnis reagieren,
wenn dich jemand auffordert, deine Ehe zu beenden, deine Frau zu verleugnen, diese zu verlassen? Wenn
diejenigen, die dich dazu auffordern, selber NICHT bereit sind dies zu tun, sondern weiterhin ihrem „Glück“
frönen? Übrigens steht in der Bibel etwas von „Zahn um Zahn, Auge um Auge“ – wenn du dir das Recht herausnimmst
über andere zu urteilen, andere etwas aufzufrodern, dann musst du damit rechnen, das man dir mit Unverständnis
begegnet, oder von dir dasselbe fordert. Dann „nimmt“ man sich genauso das Recht raus DICH dafür zu verurteilen.
#122 Freitag 23:55:53 | Donnerstag, 10. August 2006
@Unschuld Du weißt ja gar nicht, was Du da redest! Kehre um! Sag mal…du bist ganz schön dreist. Abgesehen
von dem Märchenbuch auf das du dich berufst…was für eine Anmaßung von dir. Ungeachtet davon, dass
du mit solchen Äußerungen wohl eher für dein eigenes Wohl sorgen mußt, halte ich solche Vereine wie
‘Wüstenstrom’ für sehr gefährlich, da sie Menschen an einem Punkt abfangen, an dem sie am verletztlichsten
sind.
#121 _Ungläubig- 23:45:18 | Donnerstag, 10. August 2006
@ Unschuld Gottes’ Gebote bestehen nicht nur aus dem Dekalog! Schließlich wird da ja auch nicht ausdrücklich
Autofahren im alkoholisierten Zustand verboten. Dann wurden die Menschen, die die StVO verfassten auch
vom Heiligen Geist inspiriert???
#120 -Agnostiker- 23:39:08 | Donnerstag, 10. August 2006
@ Unschuld Wenn man in einem homophoben Umfeld aufwächst/sich aufhält, kann ich schon verstehen, warum
deine Bekannten froh sind ihre eigentliche Natur zu unterdrücken. Keine Angst, ich weiß genau, worüber
ich spreche, denn anders als Du, lass ich mir mein Denken nicht vorschreiben. Die genannten Seiten kenne
ich. Deren Ausführungen entsprechen in etwa den Ausführungen der Tarotlegerinnen auf Astro TV „Könnte
auf jeden passen, aber nur Dumme fallen drauf rein“ Psychologisch gesehen ohne Substanz. Ich möchte Dich
aber nun einmal auf die Selbstmordrate, verursacht durch die Heilung der Ex-Gay Bewegung aufmerksam machen!
#119 Unschuld 23:34:01 | Donnerstag, 10. August 2006
Bernadin Lieber Bernadin, Gottes’ Gebote bestehen nicht nur aus dem Dekalog! Schließlich wird da ja auch
nicht ausdrücklich Autofahren im alkoholisierten Zustand verboten. Stellen: Römer 1, 27; 3.Mose 18,22;
20,13; 1.Kor 6,9
#117 Unschuld 23:14:17 | Donnerstag, 10. August 2006
Agnostiker Lieber Agnostiker, ist Dir Dein Seelenheil egal? Du weißt ja gar nicht, was Du da redest!
Kehre um! Was die befreiten Fälle angeht. Es kann mitnichten von Selbstmordgedanken geredet werden! Vielmehr
sind diese glücklich, homosexuelle Gefühle loszusein! Falls Du noch unbefreit bist, versuchs aus! Besuch’
doch einmal die Internetseiten von Wüstenstrom oder Offensive Junger Christen!
#116 wunderkind2 † 23:13:07 | Donnerstag, 10. August 2006
@:knecht ruprecht… sprachinfiltration der sodomistenes gibt keine homosexuellen empfindungen, keine
homosexuellen neigungen und schon gar keine homosexuelle sexualität. menschen, die das bedürfnis haben
sodom zu treiben ja genau…und ausserdem is deine mama is ne jungfrau…
#115 _Ungläubig- 23:11:19 | Donnerstag, 10. August 2006
Frau, wat willst Du??? Weiter unten schrieben Sie, „wenn die Menschen wüssten, dass die Aidshilfe solche
Parties finanziert“ Jetzt kommen Sie mit einer öffentlich abrufbaren Seite! Also kann von Geheimhaltung
nicht die Rede sein. Außerdem handelt es sich bei der Seite wohl nicht um eine Partyreihe die explizit
von der Aidshilfe gesponsert wird. Übrigens, fangen Sie mal an für Ihre Rente vorzusorgen, schließlich
wird diese von Homos, Prostituierten und Abtreibenden mitfinanziert.
#114 -Agnostiker- 23:06:15 | Donnerstag, 10. August 2006
@ Unschuld Vielleicht interessiert es Gott ja nicht – Pech für Dich! Wenn es Gott doch so eng sieht –
Pech für uns! So, never mind. btw: Den „erfolgreichen“ Fälle, die Du kennst, solltest Du dich widmen,
damit Du bemerkt, sollten diese suizidale Gedanken entwickeln.
#113 Beobachterin 23:04:59 | Donnerstag, 10. August 2006
Rudelfickpartys und andere Delikatessen DDL und 23er Hansl: Ach, die gespielte Aufregung über diesen
Begriff. Bereits früher schrieb ich hier, daß auf der Seite www.herzenslust.de Ratschläge für die
Durchführung von Rudelfickparties gegeben wurden, weiter über „Cruising-Tipps“ und ähnliche Delikatessen.
Und schauen Sie ruhig in das Impressum von Herzenslust – aber Sie wissen es ja ohnehin: Herzenslust ist
das Markenzeichen der AIDS-Hilfen und Schwulenprojekte in Nordrhein-Westfalen für Aktionen, Partyevents …
Es gibt Orgien als Partys, auf Klappen oder auch in der Sauna … www.herzenslust.de/…st/front_content.php?client=16&lang…
Schwule Saunen bieten die Möglichkeit, schnellen und anonymen Sex zu finden, in der Regel unkompliziert
und geil. Sie sind eine Alternative zu Klappen, Parkplätzen, Darkrooms oder Parks. www.herzenslust.de/…st/front_content.php?client=16&lang…
Die Finanzierung der landesweiten und regionalen Projekte der HERZENSLUST-Kampagne erfolgt zum großen
Teil aus Landesmitteln zur ›zielgruppenspezifischen Prävention‹. Die Vergabe dieser Mittel erfolgt
über die AIDS-Hilfe NRW in einem verbandlich abgestimmten Verfahren. Für das Jahr 2006 werden auf diese
Weise über 430 000 Euro zur Realisierung unterschiedlicher HERZENSLUST-Projekte vergeben. Geld, das gut
angelegt ist. Noch Fragen?
#112 Unschuld 22:58:01 | Donnerstag, 10. August 2006
Befreiung Liebe Zeitgenossen, gestern habe ich ausgeführt, warum praktizierte Homosexualität nicht zu
billigen ist. Mit Unverständnis wurde mir begegnet. Ich wies daraufhin, dass es nun einmal nicht den
Geboten Gottes entspricht. Diese habe ich nunmal nicht erfunden! Wer sich um sein Seelenheil sorgt sollte
dieses zur Kenntnisnehmen. Wem es egal ist, … Deshalb meine Bitte an alle gleichgeschlechtliche Beziehung
Pflegenden: Kehrt um! Sucht die Befreiung! Dies mag mühsam sein, aber ich kenne ganz persönlich Fälle,
bei denen eine Befreiung aus dieser sexuellen Sucht gelungen ist!
#111 -Agnostiker- 22:55:27 | Donnerstag, 10. August 2006
@ Ruprecht Auch Gesetze scheitern, „wenn sie an die Grundsubstanz unserer Verfassung wollten“ (methusalix)
Da können Sie noch soviel jammern. Sie müssten da schon die Verfassung außer Kraft setzen und noch
einiges andere. Viel Glück.