„Aber ich kann kein Englisch“
Der neue vatikanische Staatsekretär erwähnte kürzlich eine päpstliche Prophetie, die sich auf tragische Weise erfüllt hat.

Die Zeitschrift steht der kirchlichen Bewegung ‘Gemeinschaft und Befreiung’ nahe.
Im Interview drückte Kardinal Bertone seine Hoffnung auf eine Rückkehr des zur Moon-Sekte abgefallenen Erzbischofs Emmanuel Milingo aus:
„Ich hoffe und bete, daß er endgültig zurückkommt und seinen Platz in der Kirche wieder einnimmt.“
Er habe Mons. Milingo im Gebet Papst Johannes Paul II. anvertraut.
Zu einer Aussöhnung mit der Piusbruderschaft meinte der Kardinal, daß sich Mittel und Wege zu einer „Rückkehr zur Kirche“ finden ließen, sofern auf der Seite Bruderschaft der ehrliche Wille dazu bestehe.
Der Kardinal erwähnt im Interview auch den Einwand, den er gegen seine Ernennung zum Staatssekretär vorbrachte: „Aber Heiligkeit, ich spreche doch gar kein Englisch.“
Darauf habe ihn der Heilige Vater beruhigt. Das habe er mit anderen wichtigen Persönlichkeiten – wie dem früheren Bundeskanzler Helmut Kohl – gemein.
Im weitern äußert sich der Kardinal zur gegenwärtigen Lage im Irak.
Sie zeige, daß die Verurteilung der US-Invasion durch den Heiligen Stuhl prophetisch gewesen sei. Er selber habe – wie der Vatikan – die Invasion der US-Truppen im Jahr 2003 abgelehnt.
Gleichzeitig spricht sich der Kirchenfürst salomonisch gegen einen überstürzten Abzug der westlichen Truppen aus dem Irak aus.
Dieser würde die irakische Bevölkerung nicht näher genannten Gefahren ausliefern.
Kardinal Bertone erklärte ferner, jeden Tag zu beten, daß dem Libanon weitere unsinnige Massaker erspart blieben.
Der Kardinal warnte im Interview auch vor dem Wucher durch die Weltbank, die Internationalen Währungsfonds und die reichen Länder. Ein Kredit an die ärmere Bevölkerung dürfe das Recht auf Leben oder andere grundlegende Menschenrechte nicht verletzten.
Auf den Islam angesprochen, erinnert Kardinal Bertone daran, daß er sich als Erzbischof von Genua nicht gegen den Bau der dortigen Moschee gesträubt habe.
Er halte es für wichtig, die Menschenwürde der Muselmanen zu schützen.
Der Kardinal würde es aber begrüßen, wenn christliche Minderheiten in islamischen Ländern „eine gewisse Gegenseitigkeit“ erfahren würden.
Er befürworte auch einen islamischen Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen Italiens.
Der Unterricht müsse jedoch die Verfassung des Landes respektieren.
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Freitag, 11. August 2006 12:30
Aldo Carigiet: Noch nie so nahe an der Zeit wie damals zu CHRISTI Geburt
Die Menschen in der Kirche machen so viele Fehler wie vielleicht noch nie in der 2000-jährigen Geschichte
passierten. Sind dies nicht auch Zeichen der Zeit?
Die Worte werden im Munde so gedreht -wie im Alten Testament-, dass jeder der spricht in seiner Art Recht hat.Geht es hier um (juristisches…) RECHT oder um den wahren, röm.-kath., GLAUBEN?
Ist die Kirche und damit auch der HL. Vater vom HL. Geist geführt/geleitet oder hat unser kleiner menschlicher Verstand mehr zu sagen?
IRAK: Gewalt erzeugt Gegen-Gewalt, die Spirale wird immer grösser…
ISLAM: für jede Mosche müsste in islam. Ländern -mit Gegenrecht- eine christl. Kirche gebaut werden dürfen.
Weltbank: Der Kommunismus brach zusammen! Wann sind wir beim Kapitalismus -auch- soweit? Wahrscheinlich nur wegen den Auswüchsen, Abzockern und andern modernen (Sklaven)- Treibern!
Zurück zur Kirche, die grössere Macht hat als alle weltlichen Einrichtungen zusammen.
Wer sagte: „Tu es Petrus… und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
Glauben wir oder wissen wir? Wer hat Recht? Wer hat sich wem zu unterordnen? Wo ist der Gehorsam? und wie weit darf der verlangte Gehorsam gehen?
Darf Küng mehr als die Pius X.-Bruderschaft oder umgekehrt? Warum war die Reformation? Wer hat in der „unblutigen“ Reformation Recht?
Wenn der Papst ex cathedra unfehlbar ist, dann habt doch ein bisschen mehr Gottvertrauen, seid demütig (auch Pius) und kommt in die einzige, wahre, kath. und apostolische Kirche zurück!
Das CREDO und GOTTVERTRAUEN
Die Worte werden im Munde so gedreht -wie im Alten Testament-, dass jeder der spricht in seiner Art Recht hat.Geht es hier um (juristisches…) RECHT oder um den wahren, röm.-kath., GLAUBEN?
Ist die Kirche und damit auch der HL. Vater vom HL. Geist geführt/geleitet oder hat unser kleiner menschlicher Verstand mehr zu sagen?
IRAK: Gewalt erzeugt Gegen-Gewalt, die Spirale wird immer grösser…
ISLAM: für jede Mosche müsste in islam. Ländern -mit Gegenrecht- eine christl. Kirche gebaut werden dürfen.
Weltbank: Der Kommunismus brach zusammen! Wann sind wir beim Kapitalismus -auch- soweit? Wahrscheinlich nur wegen den Auswüchsen, Abzockern und andern modernen (Sklaven)- Treibern!
Zurück zur Kirche, die grössere Macht hat als alle weltlichen Einrichtungen zusammen.
Wer sagte: „Tu es Petrus… und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
Glauben wir oder wissen wir? Wer hat Recht? Wer hat sich wem zu unterordnen? Wo ist der Gehorsam? und wie weit darf der verlangte Gehorsam gehen?
Darf Küng mehr als die Pius X.-Bruderschaft oder umgekehrt? Warum war die Reformation? Wer hat in der „unblutigen“ Reformation Recht?
Wenn der Papst ex cathedra unfehlbar ist, dann habt doch ein bisschen mehr Gottvertrauen, seid demütig (auch Pius) und kommt in die einzige, wahre, kath. und apostolische Kirche zurück!
Das CREDO und GOTTVERTRAUEN
Freitag, 11. August 2006 12:22
Aurelius: @ Athanasius
Doch immer schön, daß der Vatikan in Mai 1988 einer schismatischen Sekte
Von schismatischer Sekte habe ich nichts geschrieben.
Von schismatischer Sekte habe ich nichts geschrieben.
Donnerstag, 10. August 2006 23:40
Gotthard: @r.ruhrgebietler
Jesus, rette uns vor solchen Priestern!!! Bertone muss ein wenig behämmert sein!
gut, dass nicht alle Menschen aus dem Ruhrgebiet eine solche verquere Weltsicht haben.
gut, dass nicht alle Menschen aus dem Ruhrgebiet eine solche verquere Weltsicht haben.
Donnerstag, 10. August 2006 22:39
Bernardin †: r.ruhrgebietler
Und Sie haben einen Sprung in der Schüssel!
Donnerstag, 10. August 2006 22:24
Athanasius: @Aurelius
Doch immer schön, daß der Vatikan in Mai 1988 einer schismatischen Sekte die Weihe eines Bischofs zugestand,
es war sogar der Kardinal Ratzinger der dies tat. Noch schöner wird’s wenn die „Sekte“ 1992 unerwartet
Besuch von Silvio Kardinal Oddi bekommt und der Kardinal am Grab des Gründers der „Sekte“ in Tränen
„Merci, Monseigneur, merci!“ ausspricht.
Oder wie es der erzliberale Professor im kanonischen Recht der Université Catholique de Louvain zu sagen pflegte zu den 1988 Exkommunikationen und zum „Schisma“: „Ach was, Exkommunikationen? Schisma? Können solche römische Antiquaritäten im Schisma mit Rom sein? Wie geht so etwas?“ Und obwohl ich die FSSPX nicht als antiquarisch sondern als lebendige Pia Unio und – über allen Bewegungen – die Inkarnation des Laienideals von Vaticanum II. (die ganze FSSPX baute sich auf lokalen Laien die Kapellen errichteten), kann ich der Ablehnung der kirchenpolitischen Johannes-Paul II.-Taten (vor allem inspiriert von Gagnon in guter Tradition seit Villot und Benelli) durch den Professor zustimmen.
Oder wie es der erzliberale Professor im kanonischen Recht der Université Catholique de Louvain zu sagen pflegte zu den 1988 Exkommunikationen und zum „Schisma“: „Ach was, Exkommunikationen? Schisma? Können solche römische Antiquaritäten im Schisma mit Rom sein? Wie geht so etwas?“ Und obwohl ich die FSSPX nicht als antiquarisch sondern als lebendige Pia Unio und – über allen Bewegungen – die Inkarnation des Laienideals von Vaticanum II. (die ganze FSSPX baute sich auf lokalen Laien die Kapellen errichteten), kann ich der Ablehnung der kirchenpolitischen Johannes-Paul II.-Taten (vor allem inspiriert von Gagnon in guter Tradition seit Villot und Benelli) durch den Professor zustimmen.
Donnerstag, 10. August 2006 20:19
Agiafortuni: Aurelius: Rückkehr zur Kirche
Die FSSPX-Oberen und Priester haben sich stets als Angehörige der einen heiligen, römisch, katholischen und apostolischen Kirche bekannt. Da sie die auf Pius XII folgenden Inhaber des Stuhles Petri als rechtmässige Päpste anerkennen, bemühen sie sich auf redliche Weise um die Anerkennung durch die Konzilspäpste. Dass Benedikt XVI die Angelegenheit bereinigen möchte, bezweifle ich in keiner Weise. Die Frage ist bloss, liegt hier nicht etwa eine Unmöglichkeit vor. Die FSSPX haben ihre Bedingungen genannt. Benedikt XVI soll zugeben, dass die von Jopa II über die FSSPX verhängte Exkommunikation ungültig ist. Würde Benedikt XVI es tun, würde er das Pontifikat seiner beiden Vorgänger in Frage stellen. Umgekehrt kann die FSSPX kein Bedauern über ihre Vorgehensweise aussprechen, denn der Erzbischof und die mit ihm verbundenen Priester waren stets der Ueberzeugung im Einklang mit der wahren katholischen Lehre zu handeln.
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